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"ATOMWAFFEN"

"ATOMWAFFEN"

25.09.2019 18:55

Der Pressburger Erzbischof und Vorsitzende der Slowakischen Bischofskonferenz, Stanislav Zvolensky, überbrachte bei einem von ihm geleiteten Gottesdienst im Rahmen des Pro-Life-Marschs Segenswünsche von Papst Franziskus. Der Papst hoffe, „dass diese lobenswerte Initiative mit dem Ziel, den unschätzbaren Wert des menschlichen Lebens vom ersten Moment seiner Empfängnis bis zum letzten Atemzug einen erneuten Einsatz in der Zukunft wie in der Gegenwart bewirkt“, verlas Zvolensky ein vom vatikanischen Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnetes Grußwort.
Der Kaschauer Erzbischof Bernard Bober sagte in seiner Predigt bei dem Gottesdienst auf dem Freiheitsplatz, die „Führer der Welt“ sprächen heute viel über den Frieden und verurteilten Krieg und Mord, wollten aber „nicht laut zugeben, dass der größte Feind in den westlichen Gesellschaften das Hinschlachten der ungeborenen Kinder“ sei und dass dies „ein direkter Krieg, ein direktes Umbringen, ein direkter Mord sei, bei dem mehr Menschen sterben als in bewaffneten Konflikten“.
Veranstaltet wurde der Pro-Life-Marsch, der in der Slowakei „Marsch für das Leben“ (Pochod za zivot) genannt wird, von der Slowakischen Bischofskonferenz sowie der von ihr für die Abwicklung von Projekten eingerichteten Organisation „Kanet“. Der erste Marsch fand 2013 in der ostslowakischen Metropole Kosice statt, der zweite 2015 in Bratislava, damals mit 85.000 Teilnehmern.
"Papst Franziskus hat einmal mehr das heiße Eisen Homosexualität angefasst. In dem am Montag veröffentlichten Interview-Buch „Die Kraft der Berufung“ äußert er sich über den Umgang mit Priester- und Ordenskandidaten, die sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen. Praktisch im Nachklapp sagt er, homosexuelle Geistliche müssten angehalten werden, „den Zölibat umfassend zu leben“ und mit ihrer Sexualität „voll verantwortlich“ umzugehen.
Allein das päpstliche Zugeständnis, dass es schwule Priester, lesbische Nonnen genauso geben darf wie heterosexuelle, wäre eine Erleichterung für diejenigen Geweihten, die ihr Anderssein noch immer meinen verhehlen zu müssen – und ein rotes Tuch für Konservative in der katholischen Kirche."
(rjhCD6149)


Mitteleuropa bleibt christlich: Riesendemo gegen Abtreibung in Pressburg

„Fürs Leben und fürs Vaterland!“ In der slowakischen Hauptstadt Pressburg haben rund 50.000 Menschen für den Lebensschutz und strengere Gesetze gegen Abtreibungen demonstriert. Beim dritten nationalen Pro-Life-Marsch zogen am vergangenen Sonntag Teilnehmer aus der Slowakei und ihren Nachbarländern auf einem zwei Kilometer langen Weg rund um das Präsidentenpalais und das Regierungsgebäude. Unter dem Motto „Für die Kleinsten unter uns“ forderten die Demonstranten eine Revision des noch aus kommunistischer Zeit stammenden Gesetzes, das eine straflose Abtreibung bis zur zwölften Schwangerschaftswoche vorsieht. Die Frist müsse herabgesetzt oder ganz gestrichen werden und bessere Information und begleitende Maßnahmen sollten es betroffenen Frauen ermöglichen, von einem Schwangerschaftsabbruch Abstand zu nehmen, hieß es.
Stärker als bisher sollte der dritte Marsch die positiven Aspekte des Lebensschutzes in den Vordergrund stellen. Man wolle, so Erzbischof Zvolensky, „dass wir gemeinsam durch Straßen der Stadt Bratislava ziehen, um ruhig und freudig zu zeigen, dass wir das menschliche Leben vom Beginn bis zum natürlichen Tod hochhalten“. Die Organisatoren riefen die Teilnehmer auf, sich aggressiver und beleidigender Äußerungen zu enthalten. Insbesondere distanzierte man sich von allen Äußerungen, die zu einer „Unterdrückung von Menschenrechten und Freiheiten“ führen könnten. „Unpassende politische und andere Reklame“ sei nicht erwünscht.
Unüberhörbar hatte insbesondere Parlamentspräsident Andrej Danko seine Teilnahme am Pro-Life-Marsch angekündigt. Der Vorsitzende der gemäßigten Slowakischen Nationalpartei (SNS) hatte noch bei der Nationalwallfahrt in Sastin am 15. September erklärt, es gebe „nicht gar so viele Abtreibungen“ und angesichts der nahenden Parlamentswahlen solle man „Themen suchen, bei denen wir uns zusammenschließen und nicht auseinanderdividieren“.
Am vergangenen Freitag unterzeichnete Danko jedoch mit Tomas Taraba, dem Vorsitzenden der erst vor einigen Monaten gegründeten Partei „Christliche Demokratie – Leben und Wohlstand – Allianz für die Slowakei“, ein Memorandum „Fürs Leben und fürs Vaterland“. Man habe damit einen ersten Schritt getan, „um in ein so ernstes Thema wie dem Lebensschutz Rationalität einzubringen“. Zu einem runden Tisch werde man „alle relevanten politischen Parteien“ einladen, ausgeschlossen sei jedoch eine Zusammenarbeit mit Kotlebas LSNS. Zusammen mit der „Allianz für das Leben“, die 2015 das fehlgeschlagene „Referendum für die Familie“ organisiert hatte, wolle man das Strafgesetz novellieren und „die Propagierung und Erleichterung der Pädophilie sowie anderer sexueller Abwege verbieten“.
Zentralfigur der neuen Partei ist Stefan Kuffa, der ursprünglich im Parlamentsklub der OLaNO und später Mitglied der Christdemokratischen Bewegung (KDH) war. Sein Bruder Marian Kuffa, Pfarrer in Zakovce zu Füßen der Tatra, ist wegen seines Engagements für die Obdachlosen, aber auch seiner radikalen Ablehnung Homosexueller landesweit bekannt.

"ABTREIBUNG_Ablehnung"
Das Nächste für die Türkei? Atomwaffen! (von Burak Bekdil)

° Präsident Recep Tayyip Erdoğan will die Türkei nun zu einem Schurkenstaat mit Atomwaffen machen.
° Mehrere Jahrzehnte lang galt die Türkei als zuverlässiger NATO-Verbündeter und als vertrauenswürdiger Treuhänder eines Teils des US-Atomarsenals. In den frühen 1960er Jahren begannen die USA, nukleare Sprengköpfe auf den vier Hauptflugplätzen des türkischen Militärs zu lagern.
° Derzeit stehen die nuklearen Sprengköpfe in der Türkei auf dem Militärflugplatz Incirlik dem US-Militär im Rahmen eines speziellen US-amerikanischen und türkischen Abkommens noch zur Verfügung. Dieser Vertrag macht die Türkei zum Gastgeber von US-Atomwaffen. Gemäß dem Einsatzprotokoll müssen jedoch sowohl Washington als auch Ankara dem Einsatz der in Incirlik stationierten Atomwaffen zustimmen.
° Wenn die Türkei offen oder verdeckt ein Atomwaffenprogramm gestartet hat — wie Erdoğan es anscheinend möchte — könnte der Schritt durchaus einen Dominoeffekt auf die Region haben. Die regionalen Gegner der Türkei wären alarmiert, und Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien und Griechenland könnten versucht sein, ihre eigenen Atomwaffenprogramme zu starten. Erdoğan sollte nicht erlaubt werden, Atomwaffen zu besitzen.

Während der 17 Jahre, in denen er das NATO-Mitglied Türkei regierte, hat der islamistische starke Mann des Landes, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, selten eine Gelegenheit verpasst, Mustafa Kemal Atatürks säkulares, pro-westliches Erbe in einen Schurkenstaat zu verwandeln, das westlichen Interessen feindlich gesinnt ist. Erdoğan will nun einen Schurkenstaat mit Atomwaffen daraus machen.
"Sie sagen, wir können keine Atomraketen haben, obwohl einige sie haben. Das kann ich nicht akzeptieren", sagte Erdoğan in einer Rede vom 4. September und vergaß dabei bequem, dass die Türkei 1980 den Atomwaffensperrvertrag (NPT) unterzeichnet hat. Mit anderen Worten, der gewählte Führer der Türkei erklärt öffentlich, dass er beabsichtigt, einen von seinem Land unterzeichneten internationalen Vertrag zu verletzen. Die Türkei ist auch Unterzeichner des Vertrags über das umfassende Verbot von Atomtests von 1996, der alle Atomexplosionen für jeden Zweck verbietet.
Mehrere Jahrzehnte lang galt die Türkei als zuverlässiger NATO-Verbündeter und als vertrauenswürdiger Treuhänder eines Teils des US-Atomarsenals. Anfang der 1960er Jahre begannen die USA, nukleare Sprengköpfe auf den vier Hauptflugplätzen des türkischen Militärs (Ankara Mürted, Malatya Erhaç, Eskişehir und Balıkesir) zu lagern. Wenn der Befehl dazu gekommen wäre, hätten die Piloten der türkischen Luftwaffe den Auftrag gehabt, die festgelegten Ziele des Warschauer Paktes zu treffen.
Geschwader von Jets, die für den Transport von Atombomben bestimmt waren, wurden auf jedem Flugplatz (zuerst F-100, gefolgt von F-104 und schließlich von F-4) rund um die Uhr einsatzbereit gehalten. Jede Basis beherbergte eine kleine US-Militäreinheit, die für den nuklearen Lagerbestand verantwortlich war. Darüber hinaus hielt eine türkisch-amerikanische Militärbasis in Incirlik in der Südtürkei nukleare Sprengköpfe, die vom US-Militär betrieben werden sollten. "Mit dieser Rolle hat die Türkei die Abschreckung der NATO in den Jahren des Kalten Krieges erheblich verstärkt", sagte Yusuf Kanlı, ein prominenter Kolumnist und Präsident des in Ankara ansässigen Think Tanks Sigma Turkey, in einem privaten Interview am 9. September.

Nach dem Ende des Kalten Krieges wurden die in türkischem Besitz befindlichen Atomwaffen (auf den vier Militärflugplätzen, außer Incirlik) schrittweise abgeräumt, während die nukleare Treuhänderschaft zum Erliegen kam. Derzeit stehen nukleare Sprengköpfe dem US-Militär im Rahmen eines speziellen US-amerikanischen und türkischen Abkommens noch in Incirlik zur Verfügung. Dieser Vertrag macht die Türkei zum Gastgeber von US-Atomwaffen. Nach dem Einsatzprotokoll müssen jedoch sowohl Washington als auch Ankara einem Einsatz der in Incirlik stationierten Atomwaffen zustimmen.
Dies ist in der Tat nicht das erste Mal, dass Erdoğan seinen Eifer erklärt hat, die Türkei zu einem nuklear bewaffneten Staat zu machen. Bereits 2008 - als er das Vorzeigekind naiver westlicher Staatsmänner und Intellektueller war, die glaubten, er sei ein reformistischer Demokrat — sagte Erdoğan: "Länder, die sich den Atomwaffen des Iran widersetzen, sollten selbst keine Atomwaffen haben." Trotz seiner Benutzung des Plurals für "Länder" zeigte Erdoğan offensichtlich mit dem Finger auf das Land, das er am meisten hasst: Israel, nicht die Vereinigten Staaten.
In einer Rede von 2010 beschrieb Erdoğan Israel als "die größte Bedrohung für den Frieden" im Nahen Osten. In dieser Rede wiederholte er seine Skepsis darüber, ob der Iran beabsichtige, sein Atomkraftprogramm zum Bau von Atomwaffen zu nutzen, und sagte, dass es keine derartige Unsicherheit über das nicht deklarierte Arsenal Israels gebe.
Wenn die Türkei offen oder verdeckt ein Atomwaffenprogramm gestartet hat — wie Erdoğan es anscheinend möchte — könnte der Schritt durchaus einen Dominoeffekt auf die Region haben. Die regionalen Gegner der Türkei wären alarmiert, und Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien und Griechenland könnten versucht sein, ihre eigenen Atomwaffenprogramme zu starten. Erdoğan sollte nicht erlaubt werden, Atomwaffen zu besitzen.

Quelle: "TÜRKEI_ATOMWAFFEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 25.09.2019 18:55:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 25.09.2019 18:55
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