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"MASSENEINWANDERUNG"

"MASSENEINWANDERUNG"

25.09.2019 19:12

BRDigung: Bildungsferne bietet krasse Chancen! Zumindest für Leute die gerne die Massen unterjochen und für ihre etwas dubioseren Zwecke zu missbrauchen gedenken. Jetzt sind mal wieder die Kinder dran und wir können ihnen natürlich keinerlei Wünsche abschlagen. Weder das CO2-schädliche Handy, nicht die SUV-Fahrten zur Schule und zum Klimastreik, nicht Plastikmahlzeiten bei McDonald und vieles mehr, wogegen sie doch eigentlich streiken … sofern sie überhaupt wissen wissen wofür sie genau Randale machen. Ihr eklatanter Bildungsmangel nebst zugehörigem, total vermurkstem Bildungswesen stehen dabei nicht auf ihrer Streik-Agenda. Woher sollten sie das auch Wissen, denn davon spricht die Propaganda nicht. Sie haben nicht einmal begriffen, dass sie aktuell gegen eine “grüne Erde” und für eine “graue Wüste” auf die Straße gehen.
Diese Form des geistigen Kindesmissbrauchs ging schon bei Adolf los. In der DDR wusste man die Kinder ebenso programmatisch in Stellung zu bringen. Und so funktioniert es bei uns noch heute ganz wunderbar. Es ist nicht abwegig, dieses Spektakel zutreffend heraufziehenden Ökofaschismus zu bezeichnen. Demnächst vielleicht gar mit einer schönen grünen Armbinde, auf der das FFF-Logo prangt, wie oben im Bild gezeigt. Einen passenden Gruß hat sich die Klimajugend schon zugelegt. Man muss das alles nur professionell inszenieren und orchestrieren. Sofern dazu noch ein populäres, schauspielerisch begabtes, behindertes Kind zur Verfügung steht, welches vor der UN eine authentische Betroffenheits-Uraufführung inszeniert, dann sind wir schon fast im wahren Wunderland.
"Vielmehr geht es darum, dass formalrechtlich der Export von Familienleistungen in einem EU-Gesetz verankert ist, das vom Grundgedanken nicht geeignet ist, Familienleistungen zu koordinieren. Es geht um die EU-Verordnung 883/2004. Diese Verordnung regelt, wie der „freie Personenverkehr“ und der „freie Dienstleistungsverkehr“ in Bezug auf Leistungsansprüche wie Renten oder Arbeitslosengeld funktionieren muss. Zusätzlich gibt es noch die Durchführungsverordnung 987/2009. Die Idee dahinter: Arbeitet ein EU-Bürger in einem anderen Mitgliedsstaat, so hat er dort die gleichen Rechte und Pflichten und daher auch die gleichen Leistungen zu erwarten. Die Verordnung besagt, wie Leistungen bei Krankheit, Arbeitslosigkeit, Pensionen, Vorruhestand, Invalidität oder Sterbegeld zu regeln sind. Auch Mutterschaft und Familienleistung sind Teil dieser Verordnung." (unzensuriert)
(rjhCD6149)


LinksextremismusSchulleitung muß Antifa-Werbung aus Hamburger Schule entfernen

Der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Alexander Wolf, forderte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT disziplinarische Schritte gegen die Schulleitung. „Die Vorkommnisse an der Max-Brauer-Schule wiegen nach dem Fall ‘Ida-Ehre‘ besonders schwer und machen fassungslos.“ Im vergangenen März war ein ähnlicher Fall an der Hamburger Ida-Ehre-Schule bekannt geworden.
Auf Plakaten in der Max-Brauer-Schule sei außerdem zur Teilnahme an der „Fridays-for-Future“-Demonstration am 20. September aufgerufen worden. Die Schulleitung habe das Lehrerkollegium deswegen über die Einhaltung der Schulpflicht belehrt und auch diese Werbung entfernt.
(ag)
Quelle: "LINKS_Extremismus"
Ausrottung von Christen in Burkina Faso


Christen werden Dorf für Dorf im nördlichen Burkina Faso angegriffen, vertrieben und getötet.
Laut KIRCHE IN NOT-nahen Quellen wird die christliche Bevölkerung im Norden Burkina Fasos von muslimischen Extremisten ausgerottet und aus ihrer Heimat vertrieben. Hitté und Rounga waren die letzten Dörfer, die verlassen wurden, nachdem Terroristen ein Ultimatum gesetzt hatten: Die Bewohner mussten entweder konvertieren oder ihre Häuser aufgeben.
„Das ist kein Einzelfall, sondern Teil des Plans der Dschihadisten, die Terror verbreiten, Mitglieder der christlichen Gemeinschaften töten und anschließend die Hinterbliebenen mit der Drohung vertreiben, nach drei Tagen wiederzukommen und dann keinen Christen oder Katechumenen mehr vorfinden zu wollen,“ so die Informationsquelle


Toulfé war die erste angegriffene Gemeinde. Ende Mai töteten Dschihadisten dort während des Gottesdienstes fünf Menschen, darunter einen Katecheten. Außerdem verwundeten sie einen zweiten Katecheten. „Von Touflé aus rückten die Extremisten in den Ort Babo vor, der ebenfalls ein Ultimatum erhielt. Viele flohen. Diejenigen, die dort blieben, wurden Zeugen der Ermordung dreier Menschen durch die Terroristen, darunter Jean-Paul, der die verbliebene Gemeinde leitete und Gebetsgruppen organisierte.“
Der letzte Ort, der bedroht wurde, ist Hitté. „Anfang September kamen 16 Männer ins Dorf und warteten auf die Bewohner, die vom Feld zurückkehrten. Während die einen die Christen in die Kirche zwangen und ihnen drohten, innerhalb von drei Tagen ihre Häuser zu verlassen, verbrannten die anderen alles, was sie auf ihrem Weg fanden. In Hitté leben nun keine Christen oder Katechumenen mehr“, bestätigen die Quellen. Anschließend rückten die bewaffneten Männer nach Rounga vor, das ebenfalls evakuiert ist.


Allein aus diesen beiden Orten seien fast 2.000 Menschen geflohen. Sie wurden in einer Grundschule in Ouindigui aufgenommen.
Eine weitere nahegelegene Stadt, die seit Beginn der Verfolgungen Menschen aufgenommen hat, ist Titao, wo fast 7.000 Vertriebene sowie Opfer von Gewalt und Verfolgung Zuflucht gefunden haben. Hier hat die katholische Kirche [durch die Caritas] die soziale und pastorale Hilfe, die Betreuung von Kranken und Alten sowie die Begleitung der traumatisierten Bevölkerung in die Hand genommen. „Die Situation ist schwer zu bewältigen, hat aber die Solidarität der übrigen Bevölkerung von Titao – einschließlich der Muslime – hervorgebracht, die die Sicht der radikalen Extremisten nicht teilt und aktiv mit Nahrung und Wasser hilft, damit die Ortsgemeinde die Grundbedürfnisse der Flüchtlinge befriedigen kann.


Die lokalen Behörden in Titao sind von der schmerzlichen und dramatischen Situation in der Region bewegt. Allerdings „reagieren Verantwortliche auf Berichte lediglich mit Schweigen.“
Ein weiteres Problem sei die mangelnde Zusammenarbeit der Ordnungskräfte, sowohl der Gendarmerie als auch der Polizei, bei der Bergung von Leichen ermordeter Christen, stellen die KIRCHE IN NOT – Quellen fest: „Sie helfen kaum dabei, die Leichen zurückzubekommen, damit sie würdig begraben werden. Sie sagen, es sei nicht sicher. Deshalb gestaltet es sich als sehr schwierig. Mitunter haben Sicherheitskräfte ihre Zustimmung verweigert. In einem Fall mussten die Töchter von Verstorbenen all ihren Mut zusammennehmen und mit einem Dreirad losfahren, um die Leichen ihrer Väter zu holen und zu begraben. Auch in Babo war es nicht einfach: Verwandte mussten mit Motorrädern fahren, um die Leichen wie Räuber in der Nacht abzuholen. Da bereits der Verwesungsprozess begonnen hatte, hatten viele Menschen danach gesundheitliche Probleme. Das ist unmenschlich.“


Die herangezogenen Quellen weisen darauf hin, dass nicht alle Fulani (Peuls) gebrandmarkt werden sollten, obwohl die Mehrheit der Terroristen zu dieser Gruppe gehöre Außerdem stecke hinter den Angreifern eine größere Kraft: „Jemand drängt diese Menschen dazu, sich zu bewaffnen, und gibt ihnen Waffen, um ihre Brüder zu töten, mit denen sie lange Zeit zusammenlebten. Denn obwohl es Ausländer unter den Terroristen gibt, sind die Mehrheit keine Fremden. Es sind Fulani, die lange Zeit in der Gegend lebten. Ihre Familien sind bekannt, und über Nacht sind sie zu Feinden der Bevölkerung geworden. Diese Menschen werden manipuliert.“
Der erste Verantwortliche für die Krise und die Zunahme der Gewalt im Land sei jedoch außerhalb zu finden: „Diese Waffen werden nicht in Burkina Faso hergestellt. Wir wissen, dass die Waffen von internationalen Unternehmen stammen, für die nur der eigene Profit zählt. Diejenigen, die die Waffen liefern, kennen nicht den Wert der Menschheit, den Wert des Menschen. Wir fordern das Vernichten der Waffen. Dann erst wird Friede nach Burkina zurückkehren.“
Es müsse sich sofort um Frieden bemüht werden, sonst drohen Vergeltungsmaßnahmen, erklären die Quellen. Denn die Menschen wissen: „Das ist derjenige, der meinen Vater oder meinen Bruder getötet hat. Es ist sehr schwierig. Nach so viel Barbarei ist man eher unempfindlich für den Frieden. Außerdem haben die Menschen alles verloren – auch die Ernte, was zu einer Hungersnot führen wird. Die Situation ist kritisch. „Bitte beten Sie dafür, dass Gott die Herzen berührt und der Friede zurückkehrt.“


Franziskus setzt unterschiedliche Signale für Homosexuelle
Der Papst und die schwulen Priester

In einem neuen Interview äußert sich der Papst duldsam gegenüber Geistlichen, die gleichgeschlechtlich empfinden, aber keusch leben. Zugleich betont er, Personen „mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen“ dürften nicht zum Priesteramt oder den Ordensgelübden zugelassen werden. Wohin geht sein Kurs?
Papst Franziskus hat einmal mehr das heiße Eisen Homosexualität angefasst. In dem am Montag veröffentlichten Interview-Buch „Die Kraft der Berufung“ äußert er sich über den Umgang mit Priester- und Ordenskandidaten, die sich zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen. Praktisch im Nachklapp sagt er, homosexuelle Geistliche müssten angehalten werden, „den Zölibat umfassend zu leben“ und mit ihrer Sexualität „voll verantwortlich“ umzugehen.
Allein das päpstliche Zugeständnis, dass es schwule Priester, lesbische Nonnen genauso geben darf wie heterosexuelle, wäre eine Erleichterung für diejenigen Geweihten, die ihr Anderssein noch immer meinen verhehlen zu müssen – und ein rotes Tuch für Konservative in der katholischen Kirche.
Zwischen Person und Tat hat Franziskus schon immer unterschieden. Als er kurz nach seiner Wahl im Juli 2013 erklärte, er könne über einen Menschen, der Gott suche und guten Willens sei, nicht den Stab brechen, nur weil er homosexuell sei, feierten liberale Kommentatoren dies als große Wende. Das „Wer bin ich, ihn zu verurteilen“ wurde zum Signalwort einer neuen Offenheit.

Quelle: "CHRISTEN_PAPST"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 25.09.2019 19:12:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 25.09.2019 20:23
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