Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"KLIMAPAKET"

"KLIMAPAKET"

28.09.2019 17:11

Größer kann der Kontrast nicht sein: In der Autoindustrie werden Werke geschlossen, Stellen gestrichen oder neue Fabriken gleich im Ausland aufgebaut. Namhafte Anlagenbauer wie Eisenmann gehen in die Insolvenz. „Beim Daimler“ will der Vorstand ein hartes Sparprogramm auflegen. Doch den Alarm hört in Berlin keiner. Stattdessen überbieten sich alle: Der „Klimaschutz“ müsse noch teurer werden. Deutlich zu wenig sei das, was das Klimakabinett abgeliefert habe.
Großverdiener wie Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimaforschung erzählen im Fernsehen denjenigen, die in Fabriken hart arbeiten, daß sie noch mehr Geld fürs Klima abdrücken müssen. Ja, Edenhofer bekannte einst: „Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um (…) Man muß sich von der Illusion freimachen, daß internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist.“ Unverfrorener kann man Klatschen nicht verpassen.
Dran glauben müssen nach den Beschlüssen des Klimakabinetts Mieter und Hauseigentümer. CO2-Zertifikate werden ihnen aufs Auge gedrückt als Zwangshebel, damit sich auch die Häuslebesitzer mit Gasheizungen an der „Klimarettung“ beteiligen. Mit 50 Euro im ersten Jahr sollen die Zertifikate billig beginnen, dann langsam in Dosen bis zu 300 Euro pro Haus und Jahr steigen. Fast fünf Millionen Ölheizungen sollen raus aus den Kellern. Grüne Pioniere könnten hilfsweise die verhaßten Ölheizungen zerstören, so wie sie früher in der DDR die nach Westen gerichteten Antennen bekämpften.
„auch die Stimme aus dem Jenseits wird`s nicht schaffen der Oberroten mehr als 22% der Stimmen zuzuteilen. Sie kann froh sein, dass der Wahlkrampf endlich vorbei, jeder noch folgende Auftritt dieser hölzern wirkenden, kunstlächelnden Genossin mcht es nur noch schlimmer. Wer in`s Volk hineinhört, vernimmt die Stimmen, R.W. ist keine Rote, sie verkörpert nicht die SPÖ, sie ist der weibliche Teil des Krawattensozialismus.“ (rjh)
(rjhCD6149)


KlimapaketDas Auspressen geht weiter - Lobbys freuen sich

Der Klimapakt belebt auch das Geschäft der Heizungshersteller. Neue Gasthermen halten längst nicht mehr so lange wie alte Heizanlagen. Freuen können sich überdies viele parasitär Beschäftigte: Häuser sollen noch mehr abgedichtet, die Fenster kleiner, schießschartenähnlich werden, mit Luftaustausch durch Atemrohre und Ventilation. Wärmetauscher entziehen auch der letzten Flatulenz die Restwärme. Blöd beim Blackout, wenn Lüftung und Wärmepumpen ausfallen. Die Hausdämmung bei Eigentümerwechsel soll obligatorisch von Energieberatern begleitet werden.
Damit wird diese Lobby auch bedient. Auch die Photovoltaik-Vertreter freuen sich: Der „Solar-Deckel“ wurde aufgehoben, jetzt können wieder mehr Anlagen gefördert werden. Der größte Buhmann der Nation muß am meisten zahlen. Die Autos sollen deutlich höher mit CO2-Abgaben belastet werden. Wie das im Detail aussehen soll, wird noch nicht ganz klar. Eine CO2-Steuer erscheint vom Prinzip überflüssig, wurde doch bereits das Aus für Verbrennerautos im vergangenen Jahr von Bundestag und EU durchgewunken.

Ab 2021 dürfen Neuwagen nur noch 95 Gramm CO2 pro 100 Kilometer ausstoßen. Derzeit liegt der Durchschnitt bei 118,5 Gramm CO2 pro Kilometer. Das bedeutet umgerechnet: Künftig dürfen danach Autos nur noch 3,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer verbrauchen. Bis zum Jahr 2030 soll der CO2–Ausstoß beim PKW um 37,5 Prozent sinken. also 2,2 Liter pro 100 Kilometer beim Diesel und 2,6 Liter beim Benziner. Heißt: Verbrenner sollen weg. Man kann ja Elektroautos fahren. Die produzieren bei ihrer Herstellung und bei der Produktion von Strom natürlich auch Emissionen. Dennoch werden sie in der sogenannten Klimabilanz mit „null“ CO2-Ausstoß angerechnet.
Die Dauerbeschallung nimmt immer närrischere Ausmaße an
Die Dauerbeschallung über die angeblichen Gefahren des Klimawandels nimmt immer närrischere Ausmaße an. TV-Programme sind voll mit „Wie gefährlich ist Kohlendioxid?“ oder „Extremwetter: Wie schlimm wird der Klimawandel?“ bis hin zu „Wie ernähre ich mich klimafreundlich?“. Die Klimaheilige Greta Thunberg überkommt in New York PR-technisch perfekt ein hysterischer Anfall; Klima-Kiddies demonstrieren auf den Straßen, Mitarbeiter der Straßenreinigung räumen am nächsten Tag ihren Müll weg.
Die Auseinandersetzungen werden gewalttätiger. Militante Linksexremisten bekennen sich zu einem Brandanschlag auf die Berliner S-Bahn. Vogelfrei sind Fahrer von angeblich dreckigen SUV, die von Mobs angegriffen und deren Autos erheblich beschädigt werden. Die freilich verfügen über eine komplette Abgasreinigungstechnik und haben dieselben sauberen Motoren wie andere neue Autos auch.
Ein Land mit der zweithöchsten Steuerlast, mit Ökosteuer, den höchsten Strompreisen in Europa und Spitzensteuersatz für Facharbeiter will also noch eins draufsetzen. Das Auspressen soll weitergehen. Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wirkt fast wie ein Getriebener. Er weiß, daß es nur ein kleiner Teil der Bevölkerung ist, der laut auf den Straßen demonstriert. Die Wahlergebnisse der Grünen lassen bislang nicht erkennen, daß die überwältigende Mehrheit hinter der Klimapolitik steht.
Nicht einmal die Infrastruktur kriegen sie gebacken
Im Gegenteil: Gemessen am Agitationsaufwand der Staatssender und Medien marschieren die Deutschen doch nicht so geschlossen hinter den grünen Volksgenossen hinterher, wie dieMedienpropaganda suggeriert. Vielen schwant, daß es nicht gutgehen kann, alle Kraftwerke ruckzuck abzuschalten. Fortschritt heißt immer, ausreichend und preiswert Energie zur Verfügung zu haben.

Sie träumen vom gewaltigen Projekt „Energiewende“. Doch ein Blick auf die Infrastruktur reicht – nicht einmal das kriegen sie gebacken: Berlin bekommt keinen Flughafen hin, im ganzen Land gibt es marode Straßen und Brücken, Züge bleiben stehen, die Stromversorgung ist kurz vor dem Kollaps. Wie ernst es um die Gefahr des menschenverursachten Klimawandels bestellt sein muß, zeigen vier Regierungsflieger, die mit Angela Merkel, Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Müller und Heiko Maas in die USA geflogen sind. Die gute Nachricht ist, daß die Flugzeuge nach den jüngsten Pannen immerhin fliegen.
Quelle: "KLIMAWAHN"
Solarenergie schädigt die Umwelt schwer. Sie muss besteuert und nicht subven­tioniert werden!

(Bildquelle: screenshot SariBlog/ Peter Smola / pixelio.de)
„Die Deutschen glauben an die Sonnenenergie, sie soll auch in Zukunft stark subventioniert werden. Aber sie ist teuer und ineffektiv“ (www.welt.de). Auch in Indien ist es so, wie der folgende Bericht zeigt
Die Regierung Modi hat knappe Ressourcen vom Steuerzahler in Solarenergie gesteckt und weitere 6,5 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2022 versprochen. Dies kommt noch zusätzlich zu den indirekten Subventionen, welche die Leute in Gestalt höherer Stromrechnungen aufbringen müssen wegen der Erneuerbare-Energie-Zertifikate. Und während Donald Trump mit seinem Austritt aus dem Paris-Abkommen genau das Richtige getan hat, bleibt Mr. Modi ohne jedes Nachdenken diesem Abkommen verpflichtet, und Niti Ayong [= eine indische Denkfabrik der Regierung, Anm. d. Übers.] hat subventionierte Elektrofahrzeuge gepriesen.
Unsere Partei ist gegen dieses Verfahren. Erstens, weil wir gegen Subventionen allgemein sind, egal für welche Industrie. Aber zweitens, wir glauben außerdem, dass es völlig fehl am Platze ist, Pigovian-Steuern* einzuführen angesichts der schweren ökonomischen und umweltlichen Schäden, die diese Steuern mit sich bringen.
[*Pigovian-Steuern: Eine Pigou-Steuer ist ein bestimmter Fall von Lenkungsabgaben, also von Steuern, die weniger einen Fiskalzweck haben als vielmehr hauptsächlich der gezielten Lenkung des Verhaltens dienen. Sie ist nach Arthur Cecil Pigou benannt.
Quelle: Wikipedia]
Solarenergie mag für einige Zwecke geeignet sein. Man kann damit ein Radio anstellen an Orten, die weit entfernt von jeder Netzanbindung liegen. Aber sie kann nicht unser tägliches Leben unterstützen.
Die von der Sonne einfallende Strahlung weist eine extrem geringe Energiedichte auf. Daher müssen riesige Landflächen zu deren Absorption mit Solarpaneelen überzogen werden – auf Kosten von Wäldern und der Biodiversität. Das Solarkraftwerk Kamuthi (648 MW) in Tamil Nadu überzieht zehn Quadratkilometer Landfläche. Ein Zehntel dieser Fläche würde ausreichen, um darauf ein Kernkraftwerk mit viel größerer Kapazität zu errichten.

Ein noch viel größeres Problem ist, dass Solarenergie nur dann zur Verfügung steht, wenn die Sonne scheint. Ich habe im vorigen Jahr eine Solaranlage auf meinem Dach installiert. Wie erwartet fährt das System nachts auf Null herunter. Aber es ist ein einziger Witz, wenn weniger als 10% der Kapazität bis zum Ende des Tages erzeugt werden. Sie ist einfach unbrauchbar.
Während die Vorteile von Solarenergie für die Gesellschaft praktisch nicht existent sind, sind die Kosten gewaltig. Nur aufgrund der Nachrichten-Schlagzeilen würde man das aber nie erfahren. „Netz-Parität“ [?] und „die Sonne schickt keine Rechnung“ wurden zentrale Bestandteile der Propaganda, welche von Solar-Lobbyisten und „Forschern“ raffiniert lanciert worden sind, um die Steuerzahler zu prellen. Das nächste Mal, wenn man etwas von billiger Solarenergie hört, sollte man darauf bestehen, dass die vollen Kosten benannt werden.
Solarpaneele auf Dächern sind massive Geldvernichtungs-Maschinen. Mein Dachsystem ist dafür ein gutes Beispiel. Selbst mit Subventionen seitens der Steuerzahler in Höhe von 3888 Dollar kam es mich mit 10.370 Dollar zu stehen. Und nach einem Jahr hat sie viel weniger Energie erzeugt als mir versprochen worden war. Anstatt der versprochenen Amortisation nach 6 Jahren wird das nun 11 Jahre dauern – aber nur, wenn ich niemals Geld für die Wartung ausgebe, der Umwandler immer funktioniert, das System irgendwie 11 Jahre durchhält und die Einspeisetarife nicht gesenkt werden. Ich kann mir keinen effektiveren Weg vorstellen, Geld zu verbrennen.

Aber was ist mit Solarenergie-Großprojekten, welche angeblich tagsüber Strom zu Kosten erzeugen, die mit fossilen Treibstoffen vergleichbar sind? Derartige Behauptungen sind nichts als Halbwahrheiten, die mehr verschleiern als sie offenbaren.
Der einzige Weg, die Kosten von Solarenergie mit denjenigen konventioneller Energiequellen zu vergleichen ist es, die Gesamtkosten der Solarenergie einschließlich der Kosten der Batteriespeicherung heranzuziehen. Und wenn man das macht, stellt sich heraus, dass Solarenergie einen tödlichen Angriff auf die Ökonomie darstellt.
Batterien speichern fast keine Energie im Vergleich zu normalen Treibstoffen, und daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Fortschritte der Batterie-Technologie kommen von Natur aus nicht an physikalischen Gesetzen vorbei. In einem Report vom März 2019 wies Mark P. Mills vom Manhattan Institute nach, dass „man Tesla-Batterien im Wert von 200.000 Dollar brauchen würde, die zusammen über 20.000 Pfund wiegen würden, um Energie äquivalent zu einem Barrel Öl zu speichern“. Und dass „das Energie-Äquivalent von Flugzeugtreibstoff für einen Flug nach Asien Batterien des Tesla-Typs im Wert von 60 Millionen Dollar erfordern würde, die fünf mal so viel wiegen wie das ganze Flugzeug“. Man stelle sich mal die Preise für einen solchen Flug vor, falls das Flugzeug überhaupt in der Lage ist abzuheben.
Die Herstellung der Batterien verbraucht große Mengen Energie, wobei „das Energie-Äquivalent von etwa 100 Barrel Öl“ erforderlich ist, um „eine Anzahl von Batterien herzustellen, welche das Energie-Äquivalent von einem einzigen Barrel Öl speichern können“. Und die zur Herstellung der Batterien erforderlichen Rohstoffe sind extrem knapp. Eine dramatische Zunahme des Bergbaus würde nötig sein, um ein Solar-Netz mit seinen eigenen Batterien zu installieren.
Aber selbst dann würde es noch 1000 Jahre dauern. „Der jährliche Ausstoß der Giga-Fabrik von Tesla, die größte Batterie-Fabrik der Welt, speichert nur für drei Minuten die jährliche Stromnachfrage der USA. Man bräuchte 1000 Jahre der Herstellung, um genug Batterien zu bauen, die zwei Tage lang die Stromnachfrage der USA decken können“.
Der Gedanke an massenhafte Elektro-Fahrzeuge ist eine Halluzination. EV-Batterien können kaum Energie speichern und brauchen sehr lange für das Wiederaufladen. Und Zeit gibt es niemals umsonst. Diese Fahrzeuge sind völlig ungeeignet.
Aber hat Solar nicht gewaltige Vorteile für die Umwelt? Überhaupt nicht! Stattdessen ist Solarenergie einer der schlimmsten Feinde der Umwelt, selbst wenn man dabei die extremen Habitat-Verluste nicht berücksichtigt. Solar-Abfall ist extrem giftig. Michael Shellenberger hat errechnet, dass „Solarpaneele 300 mal so viel giftigen Abfall pro Einheit Energie hinterlassen als Kernkraftwerke“.
National Geographic berichtete im Jahre 2014, das fast alle Solar-PV-Module mindestens ein seltenes oder wertvolles Metall benötigen wie Silber, Tellur oder Iridium. Die meisten dieser Stoffe können die Wildnis schwer schädigen und sogar Menschen töten, wenn sie in das Grundwasser gelangen. Und Elon Musk ist frustriert ob seiner Unfähigkeit, Batterien ohne giftigen Kobalt zu bauen. Man erschauert bei dem Gedanken sich vorzustellen, wie ein Land wie Indien, ohne Kapazität, selbst normalen Müll zu entsorgen, mit Kilometer hohen Bergen tödlichen Solar-Abfalls umgehen kann/soll.

Unsere Partei glaubt, dass man wegen dieser gewaltigen ökonomischen und umweltlichen Kosten die Solarenergie erheblich besteuern sollte.
Und es gibt noch etwas, über das sich unsere Partei große Sorgen macht: Die Umverteilung von Wohlstand von den Armen zu den Reichen mittels der gegenwärtigen Subventionen. Man vergesse die Kosten für ein Solarsystem auf dem Dach – die Armen Indiens – welche immer noch in Lehmhütten leben – können nicht einmal physisch ein Solarsystem auf dem Dach installieren. Genauso kann sich kein einziger armer Inder ein Elektroauto leisten. Nur die Reichen in Indien profitieren von Modis Subventionen. Warum sollten die Armen Indiens, die den Hauptteil der Steuern zahlen, dazu verpflichtet werden, die Reichen zu bezahlen?
Und dann ist da noch der unheilvollste Aspekt von allen: Die Solar-Verrücktheit ist eng verbunden mit der Klima-Hysterie, welche – wie ich separat nachgewiesen habe – von Eugenikern, Rassisten und Malthusianern eingeführt worden war, um die Armen Indiens auszulöschen. Die einzigen Profiteure von Solarenergie sind heute große Unternehmen, welche korrupte Politiker aushalten, um Solar-Subventionen einzusacken. Am 20. August 2019 tönte Goldman Sachs, dass „die Begrenzung der globalen Erwärmung Investitionen in saubere Energie bis zum Jahr 2040 in Höhe von 30 Billionen Dollar erfordert“. Man erwarte niemals von derartigen Unternehmen, dass sie die Wahrheit sagen über die furchtbaren Schäden, welche Solarenergie den Armen zufügt.

Quelle: "SOLAR_Energie"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 28.09.2019 17:11:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 28.09.2019 17:33
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""KLIMAPAKET"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs