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"GEWALT"

"GEWALT"

03.10.2019 19:17

Die Zahl der Menschen, die sich in Deutschland bei einer Tafel mit Lebensmitteln versorgen, ist deutlich angestiegen.Das teilte der Verein Tafel Deutschland jetzt mit. So kamen innerhalb eines Jahres 150.000 Menschen neu dazu, ein Plus von zehn Prozent.
Insgesamt gibt es jetzt 1,65 Millionen Tafel-Nutzer. Etwa ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche. Hier betrug der Anstieg 10 Prozent.Die Zahl der Senioren ging dagegen um 20 Prozent nach oben. Sie machen gut ein Viertel aller Kunden aus.
Einen Rückgang um sechs Prozent gab es dagegen bei Migranten, sie stellen jetzt noch ein Fünftel der Tafel-Kunden.
Den Anstieg unter Senioren führt Vereins-Vorstand Jochen Brühl auf zu niedrige Renten oder eine zu niedrige Grundsicherung im Alter zurück.Ohnehin werde das Thema Altersarmut Deutschland in den kommenden Jahren mit Wucht überrollen, so Brühl.
In Deutschland gibt es rund 950 Tafeln. Sie sammeln überschüssige, aber noch genießbare Lebensmittel ein, und verteilen sie an Bedürftige, von denen die meisten Langzeitarbeitslose sind.
"Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat bei einem Auftritt im EU-Parlament in Brüssel viel Zuspruch erhalten. Die Mitglieder des Innenausschusses der europäischen Volksvertretung zollten der 31 Jahre alten Rackete am Donnerstag Anerkennung für ihr Engagement bei der Flüchtlingsrettung im Mittelmeer und applaudierten ausgiebig. In ihrer Ansprache zuvor hatte Rackete nicht an Kritik an der EU und ihren Mitgliedstaaten gespart.
Sie warf den europäischen Politikern vor, ihre humanitäre Verantwortung in Krisenstaaten wie Libyen zu „externalisieren“. Es liege eine „Rechtsverdrehung“ vor, wenn Seenotretter kriminalisiert würden, während sich die Behörden um ihre Verantwortung drückten.
Rackete hatte Ende Juni für Aufsehen gesorgt, als sie mit ihrem Schiff „Sea-Watch 3“ mit 40 Flüchtlingen an Bord trotz ausdrücklichen Verbotes des damaligen italienischen Innenministers Matteo Salvini den Hafen der Mittelmeerinsel Lampedusa angelaufen hatte. Rackete war daraufhin vorläufig festgenommen worden. Wenige Tage später kam sie frei, das Verfahren gegen sie läuft noch." (Frankfurter Allgemeine)
(rjhCD6149)


Wachsende Armut

Quelle: "ARMUT_Deutschland"
Wo Gewalt die Straße beherrscht[ (von Grinario)

Die Gesellschaft erfährt, was passiert, wenn tribalistische bzw. clanmäßige Strukturen und deren Gesetze sich etablieren. Was bedeutet das für die Zukunft?
Im ersten Teil des Beitrags wurden die bundesweit bekannt gewordenen Vorfälle mit gewalttätigen migrantischen Personengruppen im Juni und Juli 2019 in Saarlouis und Düsseldorf geschildert, in deren Verlauf es zu Zusammentrottungen junger Männer und tumultartigen Zuständen gekommen ist, die nur noch durch das Aufgebot starker Polizeikräfte zu beruhigen waren. Es wurde außerdem aufgezeigt, dass auch, wie schon oft geschildert, auf der lokalen Ebene in beachtlichem Maße Personengruppen mit Migrationshintergrund gewalttätig unterwegs sind. Ihr Auftreten ist kaum im Licht der Öffentlichkeit, da in der lokalen wie überregionalen Berichterstattung die Herkunft der Täter bewusst verschwiegen wird. Dabei sind sie doch ein deutliches Warnzeichen für eine weitere Destabilisierung unserer Gesellschaft.
Aber auch die Umtriebe großer migrantischer „Personengruppen“, wie sie sich in Saarlouis und Düsseldorf im Juni und Juli 2019 gezeigt hatten, waren schnell wieder aus dem Fokus der Aufmerksamkeit verschwunden, sie flackerten durch die Nachrichten, sorgten kurz für Aufregung im medialen Zirkus, aber das war‘s dann auch.


Die Migrationsbefürworter taten diese Vorfälle wie immer als aufgebauschte Einzelfälle ab, die von den verhassten „besorgten Bürgern“ nur wieder aufs Schlimmste instrumentalisiert worden seien. Dabei sind Vorfälle mit größeren aggressiven Personengruppen nichts Ungewöhnliches mehr. Der Spätfrühling und der Sommer 2019 hatten Ähnliches zu bieten. Das soll nun im zweiten Teil dargestellt werden.
[u]In Massen mobilisierte Familienmitglieder

Zum Problem werden z. B. plötzlich in Massen mobilisierte Familienmitglieder. Im August traten in Bremen-Huchting Mitglieder einer Großfamilie oder eines Familienclans in Erscheinung. Mehr über die Herkunft dieser Familie ist leider nicht zu erfahren, die Polizei beteuert aber, dass die Beteiligten in einem konkreten Fall eigentlich gar nicht aus Bremen stammen
„Am Sonntagvormittag kam es gegen 10:15 Uhr auf einem Parkplatz in Bremen-Huchting zu einer größeren Auseinandersetzung innerhalb einer Großfamilie, bei der unter anderem Eisenstangen eingesetzt worden sein sollen. Die Polizei Bremen und die Feuerwehr rückten mit einem Großaufgebot aus. Unsere Einsatzkräfte waren schnell vor Ort und konnten die Lage beruhigen. Es wurden mehrere Tatverdächtige festgenommen. Sechs Personen wurden in Krankenhäuser eingeliefert."
Nach bisherigem Ermittlungsstand soll es bei dem Streit, der nicht aus Bremen kommenden Familienmitglieder, um den Handel mit Fahrzeugen gegangen sein.“
Mit großer Wahrscheinlichkeit wurde nicht der Familienstreit innerhalb der deutschstämmigen Familie Müller mit einem „Großaufgebot“ von Polizei und Feuerwehr beigelegt. Wie es der Zufall will, gibt es im Stadtteil Huchting immer mal wieder Probleme mit Großfamilien. Nach einem Bericht vom Juli 2018 tritt diese auch gegenüber der Polizei massiv auf:

„Bremen – Bremer Polizeibeamte sind am Dienstagnachmittag in Huchting von einem Familenclan bedroht und angegangen worden.
Zeitweise sollen um die 70 Personen, überwiegend Männer, die Polizisten umringt haben, berichtete am Mittwoch eine Polizeisprecherin. „Erst als die Beamten den Schusswaffengebrauch androhten und Verstärkung anforderten, konnten sie die Situation wieder unter Kontrolle bringen“, so die Sprecherin.
Hintergrund war, dass Angehörige einen Verwandten leblos auf einer Parzelle am Huchtinger Sodenmattsee gefunden und die Rettungskräfte alarmiert hatten. Laut Polizei soll sich der 26 Jahre alte Mann selbst getötet haben, Hinweise auf Fremdverschulden gebe es bisher nicht. Zur weiteren Klärung des Sachverhaltes wurde der Leichenfundort für die kriminalpolizeilichen Maßnahmen abgesperrt, berichtete Sprecherin Franka Haedke weiter.
Kurze Zeit später sollen sich „zahlreiche Familienmitglieder“ an der Parzelle versammelt und die Polizisten umzingelt haben. Die Polizei war zu dem Zeitpunkt zunächst mit einem Streifenwagen vor Ort. Haedke: „Die Angehörigen wurden aggressiv und beleidigten die Beamten. Zahlenmäßig überlegen, drängten sich mehrere Verwandte durch die Absperrung und gelangten so zum Leichenfundort.“ Dabei vernichteten sie Spuren und Beweismittel, wie es heißt. Doch damit nicht genug, so die Sprecherin weiter.“

Und – Zufälle gibt‘s – taucht der Bremer Stadtteil auch in den Schlagzeilen auf, wenn es um randalierende Jugendgruppen geht

„In Huchting hat es am Samstag eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen gegeben. (…).
Zwei Gruppen Jugendlicher ist am Samstagnachmittag im Bremer Stadtteil Huchting aneinandergeraten. Im Verlauf der Schlägerei soll es unter anderem zu Tritten gegen den Kopf eines Beteiligten gekommen sein. Davon geht die Polizei Bremen nach ersten Ermittlungen aus.
Einer Mitteilung zufolge erhielten die Einsatzkräfte gegen 16 Uhr mehrere Notrufe über eine größere Schlägerei. Daraufhin rückten sie zum Bereich Alter Dorfweg aus, wo sich nach Polizeiangaben zwischenzeitlich 50 Personen versammelt hatten. Beim Eintreffen der ersten Streifenwagen flüchtete eine bislang unbekannte Anzahl an Personen. Die Einsatzkräfte konnten mehrere Flüchtige jedoch kurze Zeit später stellen.“

Die Auseinandersetzungen setzten sich eventuell am nächsten Tag in einem anderen Bremer Stadtteil fort, wo dann schon von 80 Beteiligten gesprochen wurde. Man muss sich immer wieder vor Augen führen, was hier an Einsatzkräften aufgeboten werden muss, um gewaltbereite streitende erwachsene Mitglieder von „Großfamilien“ und (was einfach nahe liegt) ihre ebenso gewaltbereiten und aggressiven Nachkommen zu befrieden.

Zu welchen Szenen es im Zeitalter der Willkommenskultur am Pfingstmontag in einer deutschen Innenstadt kommen kann, konnte man in diesem Jahr in Dortmund sehen. Der Polizeibericht vermerkt über den 10.6.2019:
„Am heutigen Tag kam es im Bereich der Schleswiger Straße zu einer größeren Auseinandersetzung von circa 80 Personen. Die alarmierte Polizei war mit starken Kräften vor Ort.
(…). Einsatzgrund war eine Schlägerei innerhalb einer größeren Personengruppe. Bei der Schlägerei sollen Stuhlbeine, Holzlatten, Werkzeuge und Molotowcocktails verwendet worden sein.
Bei Eintreffen der Beamten flüchteten die Beteiligten in alle Richtungen. Die Polizisten löschten entzündete Molotowcocktails. Vor Ort bedrängte eine Gruppe von circa 150 Schaulustigen die ersteintreffenden Beamten und behinderten deren Arbeit. Mit Hilfe von Unterstützungskräften aus ganz Dortmund und Nachbarbehörden sperrten die Polizisten den Schleswiger Platz großräumig ab und verhinderten durch starke Präsenz weitere Auseinandersetzungen. „

Konflikte zwischen Flüchtlingen und Clans
In einem Online-Bericht wird sogar von einem Mob von 150 Schaulustigen gesprochen, der die Arbeit der Polizei behindert habe. Es wird der Polizeipräsident zitiert, der „Klartext“ in Richtung der Krawallmacher sprach: Man werde nicht zulassen, dass das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in der Nordstadt unter solchen Vorkommnissen in Mitleidenschaft gezogen würde. Und um das Sicherheitsgefühl der Menschen zu erhöhen, passierte dann Folgendes: Drei Tatverdächtige, syrische Staatsangehörige im Alter von 17 bis 20 Jahren, wurden kurzzeitig festgenommen und dann wieder freigelassen.In letzteren Fällen standen gewalttätige Migrantengruppen gegeneinander. Was letztendlich der Grund für die Auseinandersetzungen waren, lässt sich kaum ermitteln. Ging es um einen vormodernen Ehrbegriff, stritten hier politische Richtungen? Oder ging es schlicht um Revierkämpfe krimineller Banden bzw. Familienclans? Das Abgleiten in die Kriminalität von Menschen, die einen für die Erfordernisse eines Industriestaats notwendigen Ausbildungsstand sowie auch eine entsprechende Arbeitsethik nicht mitgebracht haben, ist allerdings nicht erstaunlich, sondern geradezu logisch.
Es gibt inzwischen auch Journalisten im Mainstream, die langsam eine dunkle Ahnung davon haben, was hier nicht nur auf Deutschland, sondern auf ganz Europa zukommt. Im Focus-Online war kürzlich ein Artikel zu lesen, der davon handelte, dass die Sicherheitsbehörden mit Sorge beobachten würden, wie immer stärker Konflikte und Verteilungskämpfe aufkämen zwischen türkisch- und arabisch-stämmigen Clans und neu eingereisten Flüchtlingen. Denn syrische Flüchtlinge wären nun vermehrt im Drogenhandel aktiv und träfen dort auf die schon länger hier weilenden Revierinhaber z. B. aus dem Libanon. Außerdem würden Clans auch Schutzgelderpressungen gegenüber syrischen Geschäftsleuten betreiben. Die Gegenreaktionen werden nicht ausbleiben, denn und auch die Flüchtlinge werden sich zu größeren Gruppen zusammenschließen:
„Wie leicht die Lage aus dem Ruder läuft, zeigte sich in Niedersachsen, neben Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bremen eine Hochburg krimineller Clans. 2017 und 2018 kam es in Niedersachsen zu mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Angehörigen von Großfamilien unterschiedlicher ethnischer Herkunft.“
Die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Migrantengruppen sind nur eine der Folgen der Masseneinwanderung aus Nordafrika, Nahost und Mittelasien. Auch die Menschen, die schon etwas länger hier sind, können nun in engeren Kontakt mit migrantischen „Personengruppen“ geraten, mit Drohungen, Beleidigungen oder sogar Gewalttätigkeiten. Gerade Menschen, die auf Ämtern mit Flüchtlingen zu tun haben, können das zu spüren bekommen, wie auch das nächste Beispiel von Ende August 2019 zeigt

„Am Nachmittag des 29.08.2019 kam es in der Ausländerbehörde des Landkreises Gifhorn zu einem Zwischenfall mit einem Asylbewerber, welcher zur Folge hatte, dass die Polizei hinzugezogen werden musste. Der Asylbewerber wurde beim Landkreis darüber informiert, dass seine Leistungen gekürzt werden, was ihn wütend machte. Nachdem er den Aufforderungen der Mitarbeiter des Landkreises, das Gebäude zu verlassen nicht nachgekommen ist, wurde die Polizei zur Durchsetzung des Hausrechtes hinzugezogen. Alle Anweisungen und Aufforderungen wurden ihm auch in seiner Muttersprache gedolmetscht. Das Eintreffen der Beamten machte ihn noch aggressiver und er wiedersetzte sich körperlich den Maßnahmen der Beamten. Draußen auf dem Hof vor dem Gebäude hatten sich derweil etwa 30 weitere Asylbewerber, sowohl Männer als auch Frauen, versammelt und solidarisierten sich mit dem Mann. Sie versuchten die Polizisten von ihrem Fahrzeug abzudrängen, um den Asylbewerber zu befreien. Bei diesem Gerangel verletzte sich ein Beamter leicht. Zudem wurde ein Mitarbeiter des dortigen Sicherheitsdienstes angespuckt. Die Polizisten konnten die Menge nach einiger Zeit beruhigen und wenig später leerte sich der Platz. Der Mann wurde anschließend zur Dienststelle gebracht. Es wurden Ermittlungsverfahren u.a. wegen Körperverletzung eingeleitet.“
Das ist der Hauptteil dieser Polizeimeldung, es gibt sonst keine weiteren Informationen über polizeiliche Reaktionen, und man kann daraus ersehen, was in Deutschland passiert, wenn sich spontan ein Mob bildet und „solidarisierte“ Asylbewerber im „Gerangel“ bei einer versuchten Befreiung eines Festgenommenen einen Polizisten verletzen: nichts.
Auch in Regensburg in der Nacht vom 19./20. August 2019[9] konnten Polizisten einen gewissen Gruppendruck von Menschen zu spüren bekommen, die noch nicht solange hier sind:
„In der Nacht auf Dienstag kam es auf dem Domplatz zu Ausschreitungen einer Gruppe von 10 bis 15 Personen und der Polizei.
Gegen 21 Uhr fiel die Gruppe aus irakischen und deutschen Staatsangehörigen laut Polizei wegen Ruhestörungen und Sachbeschädigungen auf. Die herbeigerufenen Polizeibeamten führten Personenkontrollen durch und erteilten anschließend Platzverweise. Einige Personen leisteten den polizeilichen Maßnahmen keine Folge.
Mitglieder der Gruppe bewarfen die eingesetzten Polizeibeamten stattdessen mit Pflastersteinen aus einer nahegelegenen Baustelle. Dabei beschädigten sie mehrere Einsatzfahrzeuge sowie geparkte Autos. Die Polizei setzte daraufhin Pfefferspray ein.
Bei den Mitgliedern der Gruppe handelte es sich um Personen im Alter von 15 bis 30 Jahren. Zwei davon befinden sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam.“

Auch die Altersangabe ist interessant, es soll sich um Personen zwischen 15 und 30 Jahren gehandelt haben. D. h., es trat keine Gruppe unreifer Halbstarker auf, die sich gerade austoben, sondern hier waren auch erwachsene Männer am Werk. Es seien ja auch deutsche Staatsangehörige dabei gewesen, werden Wohlmeinende jetzt wieder einwerfen, aber wie wahrscheinlich ist es, dass es sich hier um Personen mit deutschem Pass aus urbayerischen Familien gehandelt hat? Auch die beteiligten deutschen Passinhaber werden mehrheitlich zumindest einen Migrationshintergrund haben. In einem anderen Bericht ist von einer deutschen Freundin eines Irakers die Rede. In der zuletzt angesprochenen Meldung wird auch der Schaden benannt, den diese nächtliche Rangelei nach sich zog:
„Nach derzeitigem Stand wurde circa ein Dutzend Fahrzeuge beschädigt. Darunter zwei Polizeifahrzeuge, mehrere geparkte Privatautos und ein geparkter Roller. Der dadurch entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere tausend Euro.“
Es ist wohl nicht anzunehmen, dass die Beteiligten je zur Rechenschaft für diesen Schaden gezogen werden.

Gefahr für Polizisten
Es sind aber nicht nur Migranten aus den kulturell vom Islam geprägten Gebieten, die sich spontan zu Mobs zusammenfinden können. Schon im April 2019 eskalierte in Mülheim in Nordrhein-Westfalen eine Polizeikontrolle, so dass zeitweise 50 Personen osteuropäischer Herkunft von der Polizei in Schach gehalten werden mussten, die die Polizisten vor Ort eingekreist hatten. Während des „Massentumults“, so eine der Bezeichnungen dieses Vorfalls in den Berichten, sei schließlich die Straße komplett gesperrt worden, einschließlich einiger Ausfahrten der A40, der Hauptschlagader des Ruhrgebiets.

Aber auch nach Dienstschluss kann es Polizisten passieren, dass spontan organisierte Schlägertrupps sie für vergangene Ordnungs- oder Strafverfolgungsmaßnahmen zur Rechenschaft ziehen. So wird auch in folgendem Fall von einem Mob aus 10 bis 15 Personen gesprochen, der in Hamm vier Polizisten zusammengeschlagen hat, die privat unterwegs waren:
„Vier Beamte waren in der Nacht zu Samstag gegen 2.30 Uhr in Hamm privat unterwegs, als sie von einem Mann (19) angesprochen wurden. Er „erkannte“ einen der Polizisten aus einem vergangenen Einsatz, wurde von ihm zunächst abgewiesen.
Doch der Ärger ging weiter: Nach wenigen Minuten kam er nach Angaben des Dortmunder Staatsanwalts Jörg Schulte-Göbel mit zehn bis 15 Personen zurück – um dann mit der Gruppe sofort auf die Polizisten loszugehen!
Ein Polizist wurde niedergeschlagen, es kam zu mehreren Tritten gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Ein zweiter Beamter erlitt Schnittverletzungen im Bauchbereich, die beiden anderen Polizisten erlitten Prellungen und Schürf- und Platzwunden. Zwei von ihnen mussten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Noch in der Nacht wurden zwei Tatverdächtige (beide 19) aus Hamm festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. Die beiden sind deutsch bzw. türkischstämmig.“

Zumindest aus dem aufgeführten Bericht ist eine migrantische Beteiligung an der Tat zu entnehmen. Die beiden Tatverdächtigen wurden allerdings später wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Frage ist, ob nach solchen oder ähnlichen Erfahrungen nicht viele Polizeikräfte lieber vorsichtig werden, wenn es um Maßnahmen gegen bestimmte Gruppen geht. Es wäre nur allzu verständlich.
So könnte man auch aus den letzten Jahren Beispiel an Beispiel bringen, und man braucht keine prophetischen Kräfte, um vorauszusagen, dass solche Vorfälle in Zukunft weiter zunehmen werden. Eine ernsthafte Diskussion darüber, ob sich hier nicht eine Entwicklung anbahnt, die zu einem schleichenden Verlust des öffentlichen Raums für die friedlichen, sich auf das Gewaltmonopol des Staates verlassenden Bürger nicht nur in Freibädern und auf Stadtfesten führen könnte, wird natürlich im Deutschland der Willkommenskultur nicht geführt.
Einige der in Aktion getretenen aggressiven Personengruppen mit migrantischer Beteiligung, scheinen wohl relativ spontan, jeweils vor Ort, im Brennpunkt einer verdichteten Besiedlung von Migranten, und in einer bestimmten Situation entstanden zu sein. In anderen Fällen ist deutlich zu sehen, dass organisierte und nicht zufällig entstandene Gruppen agieren, deren Zusammensetzung aus Menschen mit Migrationshintergrund relativ einheitlich ist.
Das aufgezeigte Verhalten lässt in beiden Erscheinungsformen vermuten, dass die Gruppenmitglieder sich nicht an den kulturellen und rechtlichen Normen des Staats, in dem sie leben, und der in ihm lebenden Mehrheitsbevölkerung orientieren, sondern an vormodernen Normen, wie auch immer geprägt durch Clanregeln oder anderen Einstellungen aus dem bisherigen ethnischen und religiösen Umfeld.
Der Staat als Feind
Die (natürlich politisch völlig unkorrekte) Frage an die Politik muss deshalb erlaubt sein, ob durch die verstärkte Migration, erst schleichend und von der Mehrheitsgesellschaft kaum wahrgenommen, dann sich weiter beschleunigend, einen grundlegenden Wandel unserer bisher westlich orientierten Gesellschaft stattfindet.
Im Zusammenhang mit der immer schlechter in den Griff zu bekommenden Clan-Kriminalität bekommt unsere Gesellschaft auch jetzt schon zu spüren, was passiert, wenn tribalistische bzw. clanmäßige Strukturen sich fest etabliert haben. Für Menschen, für die die Gruppenzugehörigkeit und deren kulturelles und religiöses Weltbild der alleinige Maßstab für Gut und Böse ist, für die sich der Staat mit seinen Behörden und die anderen Teile der Gesellschaft nur als Störfaktor bzw. als Feind darstellt, ist Individualismus ein Fremdwort und die Verpflichtung gegenüber dem eigenen „Stamm“ wird immer als stärker angesehen als gegenüber den im nationalen Rahmen geltenden Gesetzen und Regeln.
Setzt sich diese Entwicklung fort (verstärkt durch weitere Migration und die entsprechenden Geburtenzahlen), könnte das im schlimmsten Fall zu einer Auflösung des Staats in seiner westlich-europäischen Variante führen. Sollten sich die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland also wirklich in eine Richtung drehen, die allmählich alle Errungenschaften der Aufklärung und der europäischen Freiheitskämpfe wieder aufgibt, könnte die Konsequenz für die friedlichen deutschen Bürger bitter sein. Dann stellt sich ihnen vielleicht die Frage, wer am Ende wen in welche Gesellschaft integriert.

Quelle: "GEWALT_Strasse"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.10.2019 19:17:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.10.2019 19:51
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