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"LEIBWAECHTER"

"LEIBWAECHTER"

05.10.2019 19:34

Nach dem Mord an vier Polizisten wurde spekuliert, dass es sich um einen internen Streit zwischen dem mutmaßlichen Täter, einem 45-jährigen IT-Spezialisten, und dem Polizeihauptquartier von Paris gehandelt haben könnte. Innenminister Castaner sprach sogar davon, dass es sich bei dem Angriff um einen "mörderischen Parcours" handelte und dass "der Mann niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt" habe. Einen Terroranschlag sah er in dieser Tat nicht.
Doch seit Freitag ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Diese Wendung kam zustande, nachdem sich Polizisten, Kollegen der Opfer, über die Herangehensweise der Behörden empörten und Details über den mutmaßlichen Täter an die Presse durchsickern ließen. Erst daraufhin wurde bekannt, dass der Mann zum Islam konvertiert war.
Wie die FAZ berichtete, soll sich Mickaël H. nach den Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo mit den Worten "Geschieht ihnen recht!" geäußert haben. Diese Information hat die Polizei bereits im Januar 2015 an die Vorgesetzten weitergeleitet, die sie jedoch lediglich als Notiz in dessen Akten aufgenommen haben. Unternommen wurde aber nichts. Stattdessen konnte der IT-Spezialist weiterhin im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes arbeiten. Ironischerweise gehört die Überwachung islamistischer Gefährder zu den Aufgaben dieses Geheimdienstes.
Ironisch deshalb, weil sich H. selbst radikalisiert haben soll, nachdem er die Moschee in Gonesse aufsuchte, in der ein als radikaler Islamist bekannter Imam predigte und eigentlich ausgewiesen werden sollte. Dieser Imam, Hassan El Houari, wurde zuvor aus einer anderen Moschee in Sarcelles von älteren Gläubigen vertrieben, da sie die befürchteten, dass er die Jugendlichen radikalisieren könnte. Das alles war den Behörden bekannt, dennoch ließen sie ihn auch in Gonesse weiter gewähren.
"Während eines Treffens mit Alexandria Ocasio-Cortez, Mitglied des Repräsentantenhauses des US-Kongresses der Demokratischen Partei, stieß eine Aktivistin aus der LaRouche-Bewegung dazu und begann, eine eigene Rede zu halten. In ein T-Shirt mit der Aufschrift „Save the Planet – Eat the babies“ (dt.: ‚Rettet den Planeten – esst die Babys‘) gekleidet, erklärte sie, dass „auf dem Planeten zu viele Menschen leben“ und wir „nur einige Monate haben“."
(rjhCD6149)


Wollte Frankreichs Innenminister einen Terroranschlag vertuschen?

Nach der Messerattacke in einem Pariser Polizeipräsidium sickern immer mehr Details über den Täter an die Öffentlichkeit. Aber auch Innenminister Christophe Castaner gerät nun unter Druck, nachdem er sich anfänglich weigerte, von einem Terroranschlag zu sprechen.
War das der Grund, weshalb Innenminister Castaner nicht von einem Terroranschlag sprechen wollte? Weil sonst eine tragische Sicherheitspanne des Polizeiapparats an die Öffentlichkeit gekommen wäre, ohne die die Tat womöglich hätte verhindert werden können?
Doch die Pannen hören hier nicht auf. Zuerst hieß es, dass H. kurz vor der Tat zwei Messer mit Keramikklingen gekauft habe, um so die Metalldetektoren im Polizeipräsidium auszutricksen. Nun heißt es aber, dass nur ein Messer eine Keramikklinge hatte, das andere aber eine Metallklinge. Wie konnte er die Messer dann durch die Sicherheitskontrolle bringen? Diese und weitere Fragen werden die Untersuchungen klären müssen.
Von der französischen Opposition wurde deshalb schon der Rücktritt des Innenministers gefordert. Für Marine Le Pen ist dieser Vorfall ein Skandal. "Wenn sich die terroristische Dimension erhärtet, dann heißt das, dass eine Schnittstelle des französischen Geheimdienstes einen Islamisten beherbergte."
Der mutmaßliche Täter soll vor der Tat insgesamt 33 SMS mit religiösen Inhalten an seine Frau verschickt haben, darunter auch den bekannten Ausruf "Allahu Akbar". Die Obduktion der Opfer habe gezeigt, dass H. mit "extremer Gewalt" vorgegangen sei, sagte der Chefermittler.

Quelle: "Frankreich_Terror"
Ein Leibwächter als Spitzel

Ein FPÖ-Bezirksrat aus Wien-Ottakring und Ex-Strache-Security wurde nach einer Hausdurchsuchung bei ihm im Ibiza-Kontext verhaftet. Mit ein paar Mausklicks kann man leicht herausfinden, um wen es sich handelt, welche Sicherheitsfirma er betreibt und sich fragen, aus welchem Bundesland er ursprünglich kommt. Auch wenn es erst wenige Tage vor der Wahl so dramatisch wird, lagen die Basics bereits Ende Mai 2019 hier relativ offen auf dem Tisch. Weil wirklich alles mit allem zusammenhöngt, unterstützt die FPÖ Ottakring (wie ÖVP und NEOS) Bürgerinitiativen gegen ungezügelte Verbauungen. Diese erfahren neue Brisanz, weil nun die Justiz gegen den Ex-Grünen Christoph Chorherr und andere ermittelt. Es wird auch auf Investor Klemens Hallmann hingewiesen, der von Rene Benko kauft und vice versa; an Chorherr-Spender Benkos Signal Holding ist auch Hans Peter Haselsteiner beteiligt. Welch eine Überraschung, dass die Kooperation von „Ibiza-Detektiv“ Julian H. nicht nur mit der Strabag, sondern auch mit den ÖBB belegt ist. 2016 war ÖBB-Chef Christian Kern Bundeskanzler geworden, Aufsichtsratsvorsitzende war Brigitte Ederer, Aufsichtsratsmitglied der Gusenbauer-Freund und -Geschäftspartner Leo Specht.
Das Angebot von H.s Firma Konsic an die ÖBB ist mit 9. September datiert. Am 4. September 2016 sprach Sebastian Kurz in einer ÖVP-Vorstandssitzung davon, dass Tal Silberstein ihn u.a. an seinem Wohnsitz in Meidling observieren lasse. Welch Zufall, dass H. in Wien ebenfalls in Meidling wohnt und Silbersteins Engagement für die SPÖ erst ab Oktober ruchbar wurde. Und auch, dass er mit Signa-Sprecher Robert L. und Zoltan Aczel von der Strabag befreundet ist. dem das Ibiza-Material 2017 angeboten wurde. Das Interesse an Kurz‘ Privatleben scheint jetzt Früchte zu tragen in der Berichterstattung des weitgehend anonymen Zoom Institute über den Gastronomen Martin Ho, in dessen Lokalen mit Drogen gedealt werden soll. Möglicherweise spielte Strache in Ibiza darauf an, als er Andeutungen über Kurz, aber auch Kern machte. Wenn Strache angeblich etwas anderes abrechnete, als er bezahlte, fragt sich, ob H.s Firma Konsic wirklich Beobachtungen über Schädigung der ÖBB machte und einen Ermittlungsauftrag wollte. Es gibt auch eine zumindest indirekte Zoom-Silberstein-Verbindung, da der einzig namentlich bekannte Mitarbeiter Florian Schweitzer einst mit Aczel und Alexander Zach beim Liberalen Forum war. Zunächst erscheint der Fall des Ex-Bodyguards undurchsichtig und widersprüchlich, weil er sich rächen wollte, aber dann sogar FPÖ-Mandatar wurde.


Zur Orientierung seien ein paar Passagen von EU-Infothek (bereits im Mai publiziert) empfohlen: „2017 kamen mehrere glückliche Umstände für die Umsetzung dieser Geschäftsidee der vier Sicherheitsmusketiere zusammen: Ein sehr nahe an H.C. Strache arbeitender Sicherheitsmann fühlte sich genötigt, aus eigenen Stücken laufend Rechtsanwalt Ramin Mirfakhrai über die Gepflogenheiten, Äußerungen, Vorlieben, Schwächen und Kontakte seines hochrangigen politischen Chefs zu informieren. Bis ins kleineste Detail erfuhr der Anwalt, ohne dass er dafür bezahlen musste, so ziemlich alles über H.C. Strache und seine nächste Umgebung. Täglich 24 Stunden Tagesreport inklusive.“ Gert Schmidt geht davon aus, dass H., Anwalt Ramin Mirfakhrai (einst Konzipient bei Gabriel Lansky), bei dem es inzwischen (auch) eine Hausdurchsuchung gab und zwei weitere Beteiligte die Idee hatten, mit Erpressung Geschäfte zu machen (nicht zu vergessen die „Oligarchennichte“). Wenn es H.’s Herangehensweise ist, etwas (vermeintlich?) zu beobachten und dann ein Angebot zu estellen (siehe ÖBB), kann dies zunächst plausibel erscheinen. Doch ein Knackpunkt ist ein Bericht über Straches Agieren als lückenloser „Tagesreport“, denn darauf lässt sich eine Strategie aufbauen.

EU-Infothek puzzelt Faktoren zusammen, die ab Mitte September 2016 (Tod von John Gudenus) bestanden: „Der zweite ‚glücklich machende‘ Umstand war, dass Strache-Intimus und Freund Mag. Johann Gudenus (Jus-Absolvent der Moskauer Diplomaten Universität, aus adeliger Abstammung) einen Waldbesitz mit Eigenjagd im Krems Tal, ca. 20 km nördlich von Krems, erbte.“ Dazu kam dann: „Eine attraktive, serbisch stämmige Immobilienmaklerin, welche die Familie Gudenus seit Jahren persönlich kannte, sprach diesen an, ob er ihr den Auftrag zum Verkauf der Latifundien übertragen würde. EU-Infothek berichtete darüber. Beim Wiener Anwalt entstand ein Informationsknotenpunkt: 24 Stunden Report über H.C. Strache, persönlicher Kontakt zu Gudenus durch Grundstückverkauf. Der Anwalt und seine Freunde aus der Sicherheitsbranche nutzten die Informationen und Kontaktgeschäfte: Rasch war die Idee geboren, der FPÖ mit den taufrischen Informationen des H.C. Strache (damals Parteiobmann und Abgeordneter, nicht Vizekanzler) in ein allgemein verständliches Dokument / Video zu gießen.“


(Kern-Trauzeugin Barbara Toth („Falter“) kennt das gesamte Material )
Auch im Zeitalter umfassender Überwachung, über das uns Christian Kern mit seinen Unit 8200-Geschäftspartnern sicher mehr sagen kann, ist „signals intelligence“ nicht alles. Wenn es um mehr geht als zu tracken, wer wann wo ist und mit wem spricht, ist „human intelligence“ gefragt – was einschließt, dass Sicherheits- und selbst Geheimdienstleute nicht unbedingt checken, wem sie wirklich dienen. Es geht um Gewohnheiten wie dass Strache im Ibiza-Urlaub immer ohne Leibwächter unterwegs war, ihn dieser nur zum Flughafen brachte. Die „Presse“ schreibt gerade: „Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Personen: Strache, seine ehemalige Büroleiterin und Buchhalterin – und seinen ehemaligen Fahrer und Sicherheitsmann. Letzterer wurde laut Informationen der ‚Presse‘ und ‚Standard‘ Montagnacht um 23.30 nach einer Hausdurchsuchung verhaftet. Er soll jahrelang von den Falschabrechnungen gewusst haben und diese mitgetragen haben. Die Staatsanwaltschaft wollte das weder bestätigen noch dementieren, es sei ‚Verschlusssache‘. Es soll sich aber um den Verdacht der Veruntreuung handeln.

Oliver R. hätte keine Ibiza-Falle gebraucht, um ein kompromittierendes Video drehen zu können: „In einem Wiener Innenstadt-Lokal trifft er offenbar immer wieder auf den Anwalt M., der als einer der Drahtzieher des Ibiza-Videos gilt. So berichten es viele Zeugen dem KURIER. Manche sprechen gar von einer „engen Freundschaft“ der beiden. R. und M. sollen sogar im Jahr 2015 geplant haben, in Bosnien eine Firma zu gründen. Ob dieses Projekt weiterverfolgt wurde, ist derzeit unklar. Dem Vernehmen nach soll Strache nach Veröffentlichung des Ibiza-Videos auch seinen Ex-Bodyguard R. in Verdacht gehabt haben, womöglich in die Causa involviert gewesen zu sein.“ Auch er schien über seine Verhältnisse zu leben: „Laut FPÖ-Insidern soll Oliver R. einem gehobenen Lebensstandard frönen. So dürfte er einen Porsche und einen Audi fahren, wird erzählt. Und er soll auch Wert auf Luxusuhren bekannter Marken und Kleidung der eher gehobenen Preisklasse legen. ‚Der mutmaßlich aufwendige Lebensstil des ehemaligen Sicherheitsmanns fiel manchen Beobachtern auf‘, sagt ein weiterer Partei-Insider. Seit November 2016 ist R. Co-Geschäftsführer einer Wiener Sicherheitsfirma, die rund 40 Mitarbeiter beschäftigt.“ Straches Nachfolger Norbert Hofer spannt nun den Bogen zum Hackerangriff auf die ÖVP, den seine Partei bislang noch eher spektisch betrachtete und der offenbar der Berichterstattung u.a. des „Falter“ nutzte.

(Norbert Hofer gegen Maulwurf und Verrat)
Warum sich die FPÖ so sehr verraten fühlt, wird auch sofort klar: „Bemerkenswert: Der Mann war Strache bis zuletzt noch nahe. Aus einer Anfragebeantwortung an den heutigen Sport- und Finanzminister Eduard Müller geht hervor, dass der nunmehr verhaftete ‚Sicherheitsreferent‘ Strache und den FPÖ-EU-Kandidaten Harald Vilimsky Anfang Mai auch noch auf einer Reise zu Ungarns Ministerpräsident Victor Orban begleitet hat.“ Als Polizist brachte es R. bis zum Revierinspektor (Wien-Innere Stadt). EU-Infothek wies im Mai auf weitere interessante Details hin: „Die Produktion des Videos war für die Sicherheitsprofis relativ leicht und schnell umzusetzen: Ihre professionellen Kontakte aus der laufenden Arbeit zu Geheimdiensten in Österreich und Deutschland ermöglichten es, in Ibiza ein für derartige Lauschangriffe vorbereitetes und komplett verkabeltes, verwanztes Haus zu finden.“ Und es wird die Strabag-Verbindung aufgezeigt: „Die Firma der Sicherheitsleute hatte vor 2017 auch mehrmals für STRABAG in verschiedenen Ländern gearbeitet, so ihre eigenen Angaben. Sie wussten natürlich, dass die STRABAG besonders vom defacto Auftragsmonopol der österreichischen Republik, hier vertreten durch das Verkehrsministerium und deren 100%-ige Tochterfirmen ASFINAG und ÖBB, abhängt.“ Relativ früh verfügte Julian H. über einen Anwalt in Deutschland, den man nicht mit Namen erwähnen durfte: „Die Informanten behaupten nun glaubwürdig, dass Julian Hessenthaler diese Kanzlei ersucht hat, ihn beim Verkauf des Videos an Medien in Deutschland oder an politische Gruppierungen oder Parteien zu unterstützen.“
Quelle: "IBIZA_Leibwächter_Spitzel"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.10.2019 19:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.10.2019 19:34
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