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"KRYPTO"

"KRYPTO"

06.10.2019 18:34

„Die Verlogenheit und Falschheit der heutigen politischen Korrektheit haben wir im November 1989 nicht erwartet“, so umriss Tschechiens ehemaliger Präsident Vaclav Klaus die linksgrünen Tendenzen in den europäischen Mainstreammedien und der oft gut (-menschlich) getarnten neomarxistischen Polit-Agitateure bei einem Festakt zum 29. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung im voll besetzten Bayerischen Landtag.
Neben den feierlichen Ansprachen von Petr Bystron, außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag und Katrin Ebner-Steiner, Vorsitzende der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, betonte der frühere tschechische Staatspräsident die Bedeutung des bürgerlich-liberalkonservativen Patriotismus für ein zukünftig funktionierendes Europa. Vaclav Klaus stellte dabei insbesondere den Nutzen der „EU“ für die einzelnen Mitgliedstaaten in Frage. Die positiven Effekte der EU-Mitgliedschaft seien für alle Mitgliedstaaten kleiner als die negativen. Klaus beklagte sich zudem über einen „radikalen Klima-Alarmismus“ und „Gretaismus“. Diese für die Menschen in Europa schädlichen Ablenkungspropaganda und weitere Phänomene wie Multikulturalismus, Genderismus, Europäismus und Globalismus „und weitere moderne -ismen“ seien „eine seriöse Bedrohung der westlichen Gesellschaft“, betonte Klaus als einer der weltweit erfolgreichsten und tatkräftigsten Politiker der letzten Jahrzehnte (von Max Thoma)
"557 Tage Geiselhaft in der Hand islamistischer Terroristen im Bürgerkriegsland Jemen und trotzdem weder Alpträume noch Depression: Davon berichtet der katholische Priester Tom Uzhunnalil, der sich derzeit anlässlich des „Außerordentlichen Monats der Weltmission“ in Österreich aufhält. Seine eindrucksvollen Schilderungen will er als Zeugnis für die Macht von Gebet und Vergebung verstanden wissen. „Ich empfinde keinen Groll für meine Entführer und habe ihnen vergeben. Das Gebet ist die stärkste Waffe, Vergebung die stärkste Medizin“, erklärte der aus Indien stammende Salesianerpater am Donnerstag im Interview mit „Kathpress“."
(rjhCD6149)


Tag der Deutschen Einheit im Bayerischen Landtag - Vaclav Klaus und Petr Bystron: Die Zukunft gehört den Patrioten! - Mauerfall war kein Sieg über den Kommunismus

(Bildquelle: screenshot PI NEWS)
Der bekannteste tschechische Politiker und Wirtschaftswissenschaftler hatte sein ganzes Leben der Souveränität seiner Heimat gewidmet. Vaclav Klaus analysierte in seiner Rede noch deutlich mehr Angriffe auf die Freiheit und die Demokratie: „Die deutsche Wiedervereinigung ist ohne Zweifel ein Grund zum Feiern“, erklärte Klaus. Auch der Untergang des Kommunismus, der mit dem Fall der Mauer einherging, sei Anlass zur Freude gewesen. Nach 30 Jahrestagen zum Fall des Kommunismus habe er geglaubt, schon alles dazu gesagt zu haben.
„Jetzt gibt es aber etwas Neues“: Zwar seien die Unterschiede zum damaligen Leben enorm, aber nicht alle Erwartungen seien erfüllt worden. „Besonders die letzte Dekade bei uns war ganz anders als die 90er-Jahre. Die Menschen bei uns bedauern nicht den Fall des Kommunismus, sie sind aber mit der heutigen Situation nicht zufrieden.“ Die Entwicklung der EU werde in Tschechien derart kontrovers diskutiert und die Spaltung darüber sei so tief, „dass ich Angst habe, dass viele tschechische Bürger nicht mitfeiern werden“ – die „Samtene Revolution“ und der Mauerfall seien leider kein endgültiger Sieg über den Kommunismus gewesen.
„Wir haben uns geirrt!

Klaus ging auf sein Buch ein, in dem er „30 Jahre auf dem Weg zur Freiheit – aber auch zurück“ beschrieben habe. „Damals wollten wir nichts anderes als Freiheit, Demokratie, freie Marktwirtschaft und nationale Souveränität.“ Die dem Kommunismus und dem sowjetischen Zentralismus entflohenen Osteuropäer hätten die europäischen und amerikanischen Gesellschaften studiert und geglaubt, diese zu kennen. „Wir haben uns geirrt!“: Die Informationen aus den Lehrbüchern stimmten nicht mit der Realität der westlichen Gesellschaften überein. Es habe Tendenzen gegeben, die „wir nicht genügend begriffen haben“, erklärte Ex-Staatspräsident Klaus.


„Diese Entwicklungen waren neomarxistische Tendenzen der Frankfurter Schule, die Konsequenzen der Barrikaden des Jahres 1968, die wachsenden zentralistischen Ambitionen des europäischen Integrationsprozesses, die Geburt des aggressiven Feminismus, die Tiefe der Grünen Revolution, die mit Club of Rome und limits to growth begannen“, zählte Klaus etliche der heiligen Kühe der politischen Linken auf, wie Christian Jung im Deutschland-Kurier zielgenau bemerkte.
„Die heutige Ära des Multikulturalismus, des Environmentalismus, des Genderismus und Feminismus sowie des Transnationalismus haben wir im November 1989 nicht erwartet – die Verlogenheit und Falschheit der heutigen politischen Korrektheit auch nicht“, erklärte Klaus unter dem Applaus der 300 geladenen Gäste im Münchner Maximilianeum.
Die anfängliche Euphorie sei frühzeitig verloren gegangen. Die übliche Parteipolitik habe das Ruder übernommen. Die Segnungen der Entwicklungen seien damit durchaus gemischt. „Ich bin der Meinung – und damit bin ich nicht allein – dass wir damit mehr verloren als gewonnen haben“, zeigte sich Klaus enttäuscht: „Die positiven Effekte der EU sind für alle Mitgliedsstaaten kleiner als die negativen.“ Der Brexit sei erst der Anfang des Endes der EU.
„Die Zukunft gehört den Patrioten!“
Katrin Ebner-Steiner, AfD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag zollte der Bedeutung des in seiner Einschätzung immer souveränen Elder Statesman Hochachtung:

„Sie sind bis heute eine wichtige Stimme der Vernunft gegen die diktatorischen Tendenzen der EU, den unreflektierten Glauben an den menschengemachten Klimawandel und gegen die ungeregelte Einwanderung“.
Ebner-Steiner erinnerte an das Ende des Sozialismus im Jahr 1989, der „in seinen roten und braunen Farbgebungen“ bislang weit über 100 Millionen Opfer gefordert hatte. Während die Mauer 1989 gefallen und der Todesstreifen geräumt worden sei, „sind heute die Grenzanlagen in den Köpfen der Funktionäre und Mitläufer undurchdringlicher denn je – und sie können genauso tödlich sein“, spielte sie seitens die Bedrohung der kommunistischen „AntiFa“ und deren willfährigen Unterstützern aus Altparteien, Gewerkschaften, NGOs, „Kirchen“ und Medien in deren bedingungslosem Kampf gegen alles nur annähernd Bürgerlich-Konservative an. Katrin Ebner-Steiner schloss ihre Ausführungen: „Die Zukunft gehört den Patrioten“.
Petr Bystron: Einigkeit und Recht und Freiheit leben!
Auch Petr Bystron, der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag sah in seiner feierlichen Ansprache die AfD in einer verantwortungsvollen Rolle gegen den erstarkten Sozialismus in allen Gesellschaftsbereichen. Die jüngste in allen deutschen Parlamenten vertretene Partei sehe Freiheit, Demokratie, die Souveränität und Identität zunehmend bedroht. Am Tag der Deutschen Einheit „sei es aber auch angebracht, sich innerhalb der AfD für die Einigkeit und den Zusammenhalt einzusetzen“, erklärte der gebürtige Tscheche unter großem Applaus im Landtag.
In seiner Rede zu Einigkeit und Recht und Freiheit, zeigte der außenpolitische Sprecher auf, wie sehr sich die Realität heute vom Anspruch entfernt hat:

„In der Gesellschaft ist die Stimmung fast genauso wie Ende der 80er-Jahre in den kommunistischen Ländern. Menschen hier und heute haben Angst, ihre Meinung frei zu sagen“.
Sanktionen würden auf regierungskritische Äußerungen in Form von Drangsalierens bis hin zu Arbeitsplatzverlusten auf dem Fuß folgen. Der langjährige Fahrer des Mühldorfer CSU-Landrates war beispielsweise wegen seiner AfD-Mitgliedschaft zunächst suspendiert und später versetzt worden. Thilo Sarrazin habe seine Stelle als Bundesbanker verloren. Der Anlass: das migrationskritische Sachbuch „Deutschland schafft sich ab“, das der langjährige SPD-Politiker veröffentlichte. Das jüngste Beispiel: Joachim Mendig, Leiter der hessischen Filmförderung, wurde vorletzte Woche seines Postens enthoben.
„Was war sein Verbrechen? – Er hat sich zum Mittagessen mit Jörg Meuthen, dem Chef der größten Oppositionspartei, getroffen und wurde dafür entlassen“, erklärte Bystron mit nachvollziehbarem Unverständnis.
„Unser Land braucht wieder Menschen mit Rückgrat, die gegen dieses Unrecht aufstehen. Damit kann jeder beginnen, indem er im Alltag zu seiner Meinung stehe. Und für uns, die AfD, heißt das: Diese Menschen verlassen sich auf unseren Rückhalt. Wir, die AfD, müssen das Schutzschild für diese Menschen sein“.

An die eigene Partei richtete Bystron die Botschaft: Zur Demokratie gehöre auch, die demokratischen Entscheidungen zu akzeptieren. Das sei ähnlich wie in den USA, wo die Wahl Donald Trumps durch seine Gegner torpediert werde, oder die Widerstände gegen das demokratische Brexit-Votum in Großbritannien. Was dort gelte, müsse auch innerhalb der AfD verstanden werden. Anlässlich des Festtags zur Deutschen Einheit sollte auch die erfolgreichste Partei der Nachkriegsgeschichte geschlossene Einigkeit demonstrieren, um diesen Erfolg weiter für ihre Wähler und Befürworter in hoher Verantwortung zu gewährleisten. Unter Petr Bystron als Landesvorsitzenden erzielte die AfD in Bayern mit 12,4 Prozent das beste Wahlergebnis in allen westlichen Bundesländern!

Zum Festakt im Bayerischen Landtag wurden zahlreiche Ehrengäste begrüßt, darunter der deutsche Abenteuer- und Krisenreporter Billy Six, der den mit Abstand größten Applaus erhielt. Bystron Ehefrau Stepanka hatte sich von München aus couragiert und eindringlich über ihre erwiesen guten Kontakte für die Freilassung des renommierten Journalisten und deutschen Staatsbürgers aus dem Militärgefängnis in Caracas nach 119 Tagen eingesetzt – ganz im Gegensatz zum Auswärtigen Amt unter Heiko Maas, SPD. Das rote AA am Werderschen Damm setze zumindest alles Menschenmögliche daran, die Freisetzung des deutschen Journalisten aus der lebensgefährlichen sozialistischen Haft zu verzögern und verhindern.
Die Zukunft gehört den Patrioten: Einigkeit und Recht und …. Freiheit!

Quelle: "Zukunft_Patrioten"
Ripple – die neue Welle bei Kryptowährungen (von Thomas Castorp)

Bitcoin war gestern: Mit der Kryptowährung Ripple wurde ein Transaktionssystem geschaffen, das auch von Banken und Zahlungsnetzwerken benutzt werden kann.
Vor der Kulisse einer stetig fortschreitenden Globalisierung und parallel stärker werdenden staatlicher Kontrolle von Geldflüssen sind im letzten Jahrzehnt alternative Bezahlungssysteme erfunden worden. Begriffe wie Kryptowährung, Blockchain, digitale Inflation und Verschleierung illegaler Aktivitäten werden häufig als erste genannt, wenn das Gespräch auf das Thema alternative Währungen kommt.

Digitale Pendants
Diese Ideen wurden mit dem Aufkommen von zuverlässigen, permanent verfügbaren Internetleitungen in die digitale Welt transportiert. Eine der bekanntesten alternativen Währungen ist der Bitcoin, der zeitweilig als hippes und gehyptes Spekulationsobjekt benutzt wurde. Eine andere Alternative zu diversen blockchain-basierten Währungen wie Bitcoin, Ether und Monero ist Ripple, der bewusst als verteilte Transaktionsdatenbank ohne die Nachteile der bisherigen Blockchain konzipiert wurde.
Ähnlich wie bei den sonstigen Kryptowährungen lassen sichbei entsprechenden Börsen ripple kaufen.
Technische Grundlagen
Die hinter den meisten Kryptowährungen stehenden Funktionsprinzipien beruhen auf dem Prinzip der Blockchain. Vereinfacht gesagt, ist eine Blockchain ein verteiltes Protokoll, ähnlich wie in der kaufmännischen Buchführung verwendet. Transaktionen werden ähnlich dem Prinzip des mittelalterlichen Kerbholzes mehrfach digital signiert und auf verschiedenen Rechnern gespeichert. Hierdurch ist eine gezielte Manipulation der gespeicherten Werte nahezu unmöglich, da eine kontinuierliche Fortschreibung und verteilte Speicherung bei einem nachfolgenden Vergleich Abweichungen offenlegen würde. Diese Technik dient ebenfalls dazu, die Datenintegrität zu sichern, da bei technischen Problemen mit einem Vergleich von Datensätzen verschiedener Systeme die Mehrheit der übereinstimmenden Daten als korrekt interpretiert werden kann.
Eine Blockchain stellt somit eine Methode dar, Verträge zu protokollieren. Der Vorteil einer verteilten Haltung (und somit die Unabhängigkeit von zentralen Betreibern) ist allerdings gleichzeitig der Nachteil, die bei Bitcoin zunehmend lästig wird. Hier werden aufgrund technischer Gegebenheiten und Größe der gesamten Daten Transaktionszeiten teilweise in Stunden gemessen.

Unterschiedliche Konzepte
Die Zielsetzung bei der Erschaffung von Ripple war, ein Transaktionssystem zu schaffen, welches von Banken und Zahlungsnetzwerken benutzt werden kann. Hier stehen u.a. Transaktionszeiten und Datenintegrität im Vordergrund, weniger der Wert einer Transaktionseinheit. Da im Gegensatz zu Bitcoins Ripple nicht als Spekulationsobjekt mit allen damit verbundenen Nachteilen dienen soll, ist die gesamte “Währungsmenge” bereits vollständig berechnet und vorhanden. Somit entfallen die Hardwareschlachten der Bitcoin-Miner, die immer komplexere Berechnungen durchführen müssen, um noch ansatzweise profitabel zu arbeiten.
Der weitere Vorteil liegt in den Transaktionszeiten im Sekundenbereich. Diese werden durch eine relative Zentralisierung der verwendeten Rechnersysteme erreicht. Durch derartige Maßnahmen ist der Energieverbrauch pro Transaktion deutlich geringer als bei Bitcoin. Dies bedeutet, dass Rechnersysteme besser ausgenutzt werden und nebenbei die Umwelt geschont wird.

Quelle: "KRYPTO_Währungen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.10.2019 18:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.10.2019 18:34
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