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RAZZIA_TÜRKEI"

RAZZIA_TÜRKEI"

06.10.2019 18:56

Wir haben eine schnellwachsende Minderheit in Deutschland, die „Ex-Muslime“. Menschen, welche die Fesseln der Unterdrückung gesprengt und dem Islam den Rücken gekehrt haben. Für die einen sind sie Verräter, für die anderen sind sie mutige Vorreiter, gar Helden. In jedem Fall sind sie aber Todgeweihte. Denn der Islam hat keine Ausstiegsklausel. Wer den Islam verläßt, hat dem Islam den Krieg erklärt. Denn viele Muslime sehen Atheismus als eine „Krankheit“ und betrachten Konvertiten als „Überläufer“.
Das Scharia-Recht verlangt bei Apostasie die Todesstrafe. Wer nach eindringlicher Aufforderung zur „echten Reue“ nicht umkehrt und sich wieder bedingungslos zu Allah und seinem Propheten Mohammed bekennt, ist vogelfrei. Richter und Henker ist dabei jeder rechtgläubige Muslim. Die Bestrafung für diesen Frevel kann nicht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts warten, die Antwort der Umma folgt prompt und unbürokratisch. Schließlich hat Allahs Prophet Mohammed selbst befohlen: „Wer seine Religion ändert, den tötet“ (Hadith aus Sahih al-Buchari Nr. 6922).
Krieg gegen die Zweifler in den eigenen Reihen
Deutlicher kann sich die Angst der Umma nicht manifestieren. Die Einheit der islamischen Glaubensgemeinschaft muß um jeden Preis gewahrt bleiben. Die „Ridda“, der Abfall vom Islam, darf um keinen Preis Schule machen. Wer aus der Reihe tritt, ist ein Verräter und muß mit entschiedener Härte bestraft werden. Denn seit seinen Anfängen befindet sich der Islam im Krieg. Im Krieg gegen die Ungläubigen und im Krieg mit den Zweiflern in den eigenen Reihen.
Nach dem Tod Mohammeds schlitterte der Islam unvermittelt in eine existentielle Krise. Die Bindung der Menschen zum Islam war sehr fragil und bei vielen an die Person Mohammeds gebunden. Mit seinem Tod kehrten sich viele arabische Stämme vom Islam ab und huldigten wieder ihren alten Göttern. Mohammeds Nachfolger, der Kalif Abu Bakr, mußte auf die Revolte reagieren und führte eine Reihe von „Ridda-Kriegen“ gegen die abtrünnigen Stämme. Dieser Bürgerkrieg kannte nur eine Parole: „Mit uns oder gegen uns!“
"Beim Europapokalspiel in Istanbul nahmen Polizisten den Fans von Borrussia Mönchengladbach ihre Fahnen ab, weil diese christliche Symbole zeigten. Das christliche Symbol war ein das Kreuz, das sich im Stadtwappen Mönchengladbachs befindet. Borrussen-Sportdirektor Max Eberl spricht von „Polizeidiktatur“. Darüber berichteten die „Westdeutsche Zeitung“ und der „Spiegel“. Eberl kündigt seine Beschwerde bei der UEFA an. Es gebe keine Regel, wonach die Polizei vorgeben kann, mit welchen Fahnen man das Stadion betrete. Er verurteile es, wenn die eigenen Fans nicht ins Stadion dürften, weil das Stadtemblem christliche Symbole aufweise."
(rjhCD6149)


Islam-AussteigerDie Todgeweihten grüßen uns[[b]/b]


(muslimische Aussteiger)
Apostasie ist eine offene Auflehnung gegen Allah und Hochverrat an der Umma. Die Todesstrafe ist somit die einzig legitime Antwort auf solch einen Frevel. Prominenter Verfechter der Todesstrafe bei Apostasie ist der ägyptische TV-Scheich Yusuf al-Qaradawi. Sein Islamstudium hat der Prediger an der Al-Azhar-Universität in Kairo absolviert, der höchsten sunnitischen Institution. Sein Wort hat Gewicht, er zählt zu den einflußreichsten Imamen der arabischen Welt.
Gewalt und Repressionen auch in Deutschland
In einem Interview aus dem Jahr 2013 gab al-Qaradawi zu: „Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten, gäbe es heute keinen Islam mehr. Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren. Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“
Gewalt und Repressionen müssen Ex-Muslime auch hier in Deutschland erfahren. Meistens geschehen die Übergriffe innerhalb der Familie. Kaum etwas gelangt nach draußen. Viele Opfer haben Angst davor, ihre Familie zu verlieren, würden sie sich an die Polizei oder an die Öffentlichkeit wenden. Diese Menschen brauchen eine Stimme, und eine davon ist der bekennende Ex-Muslim Amed Sherwan. Nach Angaben der Säkularen Flüchtlingshilfe e. V. wurde der säkulare Aktivist Anfang September auf offener Straße attackiert und verletzt.
Wir Ex-Muslime wissen, daß er Glück im Unglück hatte. Er hätte auch tot sein können. Und die treue Umma hätte seinen Tod bejubelt und den Mörder als Helden gefeiert. Wir Ex-Muslime wissen, daß wir für die Freiheit unser Leben als Pfand eingetauscht haben. Laut Scharia sind wir lebende Tote. Das Urteil wurde bereits über uns gesprochen, wir leben nunmehr auf Kredit.
Islam-Aussteiger sind eine Gefahr für den Islam
Ich nehme deshalb den deutschen Staat in die Pflicht, uns zu schützen! Und damit meine ich nicht Personen- oder Polizeischutz, sondern das Ende der Zusammenarbeit mit tendenziösen Organisationen. Wer den Zentralrat der Muslime bei der Islamkonferenz an den Tisch holt, deckt auch für die Muslimbruderschaft auf. Und wer ernsthaft über die Anerkennung des Islam als öffentlich-rechtliche Körperschaft debattiert, setzt den Vertrag zur systematischen Verfolgung aller Ex-Muslime auf. Denn wenn der Islam den Status einer Kirche erlangt, bekommt er auch die Steuerhoheit über seine Mitglieder. Das Zentralorgan der islamischen Glaubensgemeinschaft würde umfassenden Zugriff auf die Meldedaten der Muslime erlangen.
So wird es jedenfalls in Österreich gehandhabt, wo seit 1912 das sogenannte „Islamgesetz“ den Islam zu einer mit der katholischen und evangelischen Glaubensgemeinschaft gleichgestellten Kirche macht. In der Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) steht zusammenfassend geschrieben, daß bei allen Muslimen, die im Melderegister das Religionsbekenntnis „Islam“ angegeben haben, die Mitgliedschaft bei der IGGÖ „vermutet wird“. Dabei handele es sich um eine „deklaratorische Erklärung“, welche jedoch aktiv durch einen Widerspruch entkräftet werden muß.
Wenn sich Menschen also nicht mehr zum Islam zugehörig fühlen, müssen sie aktiv austreten. Diese Menschen könnten in den sozialen Medien an einen öffentlichen Pranger gestellt und gesellschaftlich geächtet werden. Die Reaktion auf ihren Austritt gehen von Beleidigungen bis hin zu körperlicher Gewalt. Auch Morde an Ex-Muslimen sind angesichts des Erstarkens des orthodoxen Flügels in Deutschland zu erwarten. Denn Islam-Aussteiger sind eine Gefahr für den Islam. Ihr Mut könnte auch andere „infizieren“.
(JF 41/19)
Quelle: "ISLAM_Aussteiger"
Türkei: Alarmierende Razzien gegen Journalisten, verzweifelter Appell an die UNO (von Uzay Bulut)

(Bildquelle: screenshot GATESTONE)
° Die Arbeitsgruppe zur willkürlichen Inhaftierung tagte am 13. September. Leider hat sich auf dem Treffen niemand mit der Verfolgung von Journalisten in der Türkei befasst - weder José Guevara Bermúdez, Vorsitzender der Arbeitsgruppe, noch Béla Szombati, der die Europäische Union vertrat, noch ein anderer Teilnehmer.
° Amnesty International hat die Türkei kürzlich als "das größte Journalistengefängnis der Welt" bezeichnet.
° Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sollte, wenn er sein Image von dem einer Lachnummer ändern will, das zur-Rede-stellen von Ankara ganz oben auf seine Tagesordnung setzen. In der Zwischenzeit müssen die Verletzungen der Meinungsfreiheit durch Erdoğan jedoch täglich aufgedeckt und scharf verurteilt werden - nicht nur von Mitgliedern der UNO und der Medien, sondern auch von allen Verbündeten der Türkei - und der Meinungsfreiheit - im Westen.

Internationale Menschenrechts- und Pressefreiheitsorganisationen haben kürzlich an die Vereinten Nationen appelliert, gegen den anhaltenden Missbrauch von Journalisten durch die Regierung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan vorzugehen.
In einem Brief an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) vom 3. September riefen achtzehn Organisationen unter der Leitung der Gruppe ARTIKEL 19, die die Meinungsfreiheit fördert, "alle Mitgliedstaaten und Beobachterstaaten, die sich für Medienfreiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen" auf, "ihre Meinung laut und deutlich auszusprechen und die repressive Kampagne der türkischen Regierung gegen die Meinungsfreiheit anzusprechen", und zwar im Forum der Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierung während der 42. ordentlichen Sitzung des UNHRC.
Der Brief lautet, auszugsweise:

"Das Recht, abweichende Meinungen zu vertreten und auszudrücken und auf Informationen zuzugreifen, ist von der türkischen Regierung durch ein intensives Vorgehen gegen Journalisten und unabhängige Medien, Wissenschaftler, die Zivilgesellschaft, oppositionelle Stimmen und die Justiz systematisch unterminiert worden. Seit 2016 hat sich die Menschenrechtssituation in der Türkei stark verschlechtert, was durch den Missbrauch weitreichender Notstandsbefugnisse und die Konzentration der Exekutivgewalt erleichtert wird. Zum Zeitpunkt des Schreibens sind mindestens 138 Journalisten und Medienmitarbeiter inhaftiert, Hunderte weitere sind derzeit in einen Prozess involviert und müssen mit langen Haftstrafen wegen offensichtlich unbegründeter Terroranschuldigungen rechnen... Der Zugang zu Tausenden von Websites und Plattformen wurde blockiert, nachdem eine Regierungsverordnung, die das Entfernen und Blockieren von Websites ohne gerichtliche Aufsicht genehmigt, erlassen wurde."
Mit "Hintergrundinformation" geht der Brief weiter:
"Im Juli 2016 wurde in der Türkei nach einem gescheiterten Putschversuch der Ausnahmezustand verhängt, gefolgt von Massenverhaftungen und Massenentlassungen von Richtern, Staatsanwälten und Beamten, die als gegen die Regierung gerichtet galten. Viele der Verhafteten sollen in Haft gefoltert und misshandelt und mit politisierten Prozessen konfrontiert worden sein, die weit unter den Standards eines fairen Prozesses liegen. Seitdem hat die Regierung von Präsident Erdoğan versucht, den eisernen Griff zu verstärken, Medien zu schließen und Journalisten in alarmierender Weise zu inhaftieren...
Allein 2018 wurden 59 Journalisten wegen 'Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung', 'Leitung einer terroristischen Vereinigung' oder 'Unterstützung einer terroristischen Vereinigung' zu insgesamt 419 Jahren und 8 Monaten Haft verurteilt. Erfundene Terrorismusvorwürfe werden routinemäßig gegen Journalisten verwendet, die kritische oder abweichende Meinungen äußern, die zu langen Gefängnisstrafen führen...
"Unabhängige Medien wurden fast ausgelöscht. Im Rahmen der Notstandsverordnungen wurden mindestens 170 Medien, darunter Verlage, Zeitungen und Zeitschriften, Nachrichtenagenturen, Fernsehsender und Radios, geschlossen. Nur 21 von ihnen konnten wiedereröffnet werden, einige davon nur, weil sie größeren Veränderungen in ihren Vorständen zustimmten, viele unabhängige Medien wurden durch die Liquidation und Enteignung ihres gesamten Vermögens dauerhaft zum Schweigen gebracht....
"Diese Verhaftungen und Prozesse finden im Zusammenhang mit dem absoluten Zusammenbruch der Rechtsstaatlichkeit in dem Land statt, wo es keine Aussicht auf ein faires Verfahren für die Angeklagten gibt."

Jüngste Beispiele für die oben genannte Repression sind:
° Am 12. September wurde Barış İnce, ein Journalist der Zeitung Birgun, wegen "Beleidigung von Präsident Erdoğan" zu 11 Monaten und 20 Tagen Gefängnis verurteilt.
° Am 11. September wurde Max Zirngast, ein österreichischer Student und Journalist der Zeitschrift Jacobin, von einem türkischen Gericht wegen "Mitgliedschaft in einer bewaffneten terroristischen Vereinigung" freigesprochen. Zirngast wurde letztes Jahr inhaftiert und verbrachte drei Monate im Gefängnis, bis er freigelassen wurde, jedoch mit einem internationalen Reiseverbot, da das Gerichtsverfahren noch hängig ist.
° Ebenfalls am 11. September hatten die Journalisten Ayşegül Doğan, Programmkoordinator des stillgelegten IMC TV, und Yusuf Karataş, Kolumnist der Tageszeitung Evrensel, ihre Vorladungen, die nur fünf Minuten dauerten. Die beiden Medienvertreter werden im Rahmen ihrer journalistischen Aktivitäten der "Gründung und Führung einer bewaffneten Terrororganisation" angeklagt und müssen mit bis zu 22,5 Jahren Gefängnis rechnen. Die nächsten Anhörungen sind für den 25. Dezember geplant.
° Am 11. September trat auch die Kolumnistin Özlem Albayrak von der regierungsfreundlichen Tageszeitung Yeni Şafak zurück, nachdem die Zeitung sich geweigert hatte, ihren Artikel zu veröffentlichen, in dem sie die fast 10-jährige Haftstrafe kritisierte, die gegen Canan Kaftancıoğlu, die Istanbuler Chefin der wichtigsten oppositionellen Republikanischen Volkspartei (CHP), für ihre Postings in sozialen Medien verhängt wurde. Nach ihrem Rücktritt sagte Albayrak: "Es scheint, dass es keine Toleranz mehr gibt, auch nicht für konstruktive und ehrliche Kritik, die nicht feindlich ist. Und das ist beunruhigend. Aber es wäre wahnhaft zu denken, dass dies nur auf Yeni Şafak beschränkt ist. In den letzten Jahren wurde von uns erwartet, dass wir uns mit Hooliganismus beschäftigen, nicht mit Journalismus."
° Am 29. August wurde Ümit Uzun von der Nachrichtenagentur Demirören von der Istanbuler Polizei festgenommen, während er über eine Story berichtete. Uzun war in Handschellen, während er den Besitzer eines Ladens interviewte, in den ein Auto verunglückt war, und wurde beschuldigt, "die Unfallstelle zu stören". Er wurde nach einer Befragung entlassen.
° Am 28. August wurde der Journalist Levent Uysal, der Eigentümer der Zeitung Yenigün, von bewaffneten Angreifern angegriffen, die ihm ins Bein schossen, was zu seinem Hospitalisierung führte. Der Journalistenverband Balikesir nannte den Angriff "geplant", "organisiert" und "eine ernsthafte Bedrohung für das Recht der Bevölkerung auf Information".
° Am 22. August wurde Taylan Özgür Öztaş, ein Reporter von Özgür Gelecek, in Istanbul in Haft genommen, nachdem er über die Proteste gegen die kürzliche Entlassung der Bürgermeister von Mardin, Diyarbakir und Van durch die Regierung berichtet hatte. Tunahan Turhan, ein Reporter der Etkin News Agency, wurde bei den gleichen Demonstrationen festgenommen. Beide Reporter wurden später vor Gericht gestellt und unter gerichtlichen Kontrollmaßnahmen entlassen.

Die Arbeitsgruppe über willkürliche Inhaftierung tagte am 13. September. Leider hat sich auf dem Treffen niemand mit der Verfolgung von Journalisten in der Türkei befasst - weder José Guevara Bermúdez, Vorsitzender der Arbeitsgruppe, noch Béla Szombati, der die Europäische Union vertrat, noch ein anderer Teilnehmer.
Die 42. Tagung des UNO-Menschenrechtsrates, an die sich Artikel 19 gewandt hat, soll bis zum 27. September dauern, und die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe soll im November stattfinden.
Amnesty International hat die Türkei kürzlich als "das größte Journalistengefängnis der Welt" bezeichnet. Der UNHRC, wenn er sein Image einer Lachnummer ändern will, sollte das zur-Rede-stellen von Ankara ganz oben auf seine Tagesordnung setzen. In der Zwischenzeit müssen die Verletzungen der Meinungsfreiheit durch Erdoğan jedoch täglich aufgedeckt und scharf verurteilt werden - nicht nur von Mitgliedern der UNO und der Medien, sondern auch von allen Verbündeten der Türkei - und der Meinungsfreiheit - im Westen.
° Am 20. August wurden die Mezopotamya-Reporter Ahmet Kanbal und Mehmet Şah Oruç, die JinNews-Reporterin Rojda Aydın sowie die Journalisten Nurcan Yalçın und Halime Parlak in Mardin verhaftet, während sie über die gleichen Demonstrationen gegen die Amtsenthebung der Bürgermeister durch die Regierung berichteten. Die Journalisten wurden am 26. August freigelassen, nachdem sie ihre Aussagen bei der örtlichen Polizei gemacht hatten.

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.10.2019 18:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.10.2019 18:56
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