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"WÜRGEGRIFF"

"WÜRGEGRIFF"

08.10.2019 20:00

Er war sich offenbar ziemlich sicher, daß die Beförderungsrichtlinien der Deutschen Bahn für ihn nicht gelten. Entsprechend aggressiv reagierte ein 42 Jahre alter Marokkaner am Sonntag morgen, als eine Zugbegleiterin im Eurocity 7 von Hamburg nach Interlaken seinen Fahrschein kontrollieren wollte. Er hatte keinen.
Da er auch kein Bargeld besaß, um ein Ticket nachzulösen, und die Mitarbeiter der Deutschen Bahn wüst auf italienisch beschimpfte, riefen diese die Bundespolizei. In Bonn holten die alarmierten Beamten den Afrikaner aus dem Zug.
Bei der Überprüfung seiner Identität per Fingerabdruck stellten die Polizisten auf der Dienststelle fest, daß der Mann im polizeilichen Fahndungssystem von 13 verschiedenen Staatsanwaltschaften gesucht wurde. Allein in neun Fällen wegen des Erschleichens von Sachleistungen, also Schwarzfahrens.
Zur Abschiebung ausgeschrieben
Doch damit nicht genug: Der Computer der Polizisten wußte noch mehr über den Marokkaner zu berichten. Er war in der Vergangenheit mit zwölf verschiedenen Namen auffällig geworden, wurde in Italien, den Niederlanden sowie in Deutschland wegen unerlaubten Aufenthaltes gesucht und war zur Ausweisung ausgeschrieben. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.
Der Fall erinnert an einen Asylbewerber aus Eritrea, der 2016 beim Onanieren in einem ICE erwischt wurde. Da auch er kein Ticket und kein Bargeld dabei hatte, mußte er den Zug in Begleitung der Bundespolizei zur Identitätsfeststellung verlassen. Dabei kam heraus, daß er bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hatte.
"Ein paar Worte, ein Handschlag – und viele, viele Fotos: Die Begegnung der jungen Klimaaktivistin Greta Thunberg mit Papst Franziskus im Rahmen von dessen Generalaudienz auf dem Petersplatz ist für die einen ein Zeichen, dass auch dem Papst der Klimaschutz am Herzen liegt. Andere fragen sich, wer eigentlich von dieser Begegnung mehr profitiert: die junge Klimaaktivistin oder die von Skandalen und Missbrauchsvorwürfen erschütterte katholische Kirche, die sich durch Greta in einem besseren Licht darstellen kann.
Der Feuilleton-Chef der „Zeit“, Adam Soboczynski, sieht zunächst einmal durchaus Berührungspunkte zwischen der Position der Kirche und der Greta Thunbergs. Denn die Bewahrung der Schöpfung sei im Christentum ein „Urmotiv“.
(rjhCD6149)


Keinen Fahrschein aber zwölf Identitäten

(Zufallsbild)
Hinzu kamen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Anders als der Marokkaner aus dem Eurocity vom vergangenen Sonntag kam der 22 Jahre alte Eritreer seinerzeit nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft allerdings wieder auf freien Fuß. (krk)
Quelle: "Marokkaner"
Trotz gesetzwidriger Blockaden keine einzige Festnahme! - Extinction-Radau im rotgrünen Sumpf Berlin gehätschelt

Die Blockade von zwei zentralen Verkehrsknotenpunkten in Berlin geht weiter: Am „Großen Stern“ ließ die Polizei „Extinction Rebellion“ (XR) seit Montag Mittag durchgehend gewähren, am Potsdamer Platz wurde die Räumung gestern Abend von der Polizei abgebrochen.
Das Skandalöse: Es gab keine einzige Festnahme! Die Beamten trugen die Gesetzesbrecher sanft von der Straße. Man versuche sich vorzustellen, die Identitäre Bewegung würde sich trauen, eine solche Blockade zu machen.

Der Berliner Schmusekurs unterscheidet sich stark von der staatlichen Reaktion in anderen Ländern: In London, wo XR eine Themsebrücke blockierte, gab es 200 Festnahmen, in Amsterdam 50.
Noch etwas Anderes ist bemerkenswert: Luftaufnahmen gestern Abend in der „Tagesschau“ zeigen, wie wenig Teilnehmer die Radikalinskis mobilisieren konnten. In London dürften es gerade 200 gewesen sein, in Amsterdam kaum 50, in Wellington (Australien) nicht mehr als 20. Dagegen sind die 1000 Teilnehmer in Berlin schon deutlich mehr.
Kein Wunder: Nirgendwo sonst werden die Klimaextremisten so verhätschelt wie hierzulande! Allein schon, dass den Miniprotesten in der „Tagesschau“ über fünf Minuten geschenkt und die Gesetzesbrecher überall in den Medien als „Aktivisten“ verhätschelt wurden… Zum Vergleich: Gestern Abend demonstrierten in Dresden wieder über 2000 Pegida-Anhänger. Kein Wort davon in der Tagesschau oder überregionalen Medien…

Quelle: "rot_grüner_Sumpf"
Die Macht der Clans: Deutschland im Würgegriff krimineller Araber-Banden (von Stefan Schubert)

Einst kamen auch sie als Flüchtlinge, nun verbreiten sie in den Städten Angst und Gewalt. Die Rede ist von kriminellen Araber-Banden, die den verweichlichten deutschen Staat seit Jahren als leichte Beute ausgemacht haben und die Sicherheitsbehörden vor ernste Probleme stellen.
Über Angela Merkel wird in den Geschichtsbüchern auch ein Zitat stehen, das in jeder funktionierenden Demokratie eine öffentliche Empörung und das Ende der Kanzlerschaft ausgelöst hätte. »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.« Dieser skandalöse Satz ist bekanntermaßen im September 2015 in einer Fraktionssitzung der Union gefallen. Dabei handelt es sich bei diesem politischen Offenbarungseid nicht mal um einen Einzelfall, sondern um die Fortsetzung einer seit Jahrzehnten laufenden katastrophalen Migrationspolitik.
In den 1980er-Jahren wanderten die Clans mit türkischem, kurdischem und libanesischem Hintergrund nach Deutschland ein. Die Bonner bzw. später Berliner Eliten interessierten deren höchst problematische Zusammensetzung sowie deren islamische Sozialisation nicht im Geringsten, da sich diese Clans überwiegend in den Arbeitervierteln von West-Berlin und im Ruhrgebiet niederließen. Dies war der Beginn von verhängnisvollen Entwicklungen, die zur Entstehung und Ausbreitung der No-go-Areas führten. Die detaillierten Hintergründe sind im Buch des Autors No- Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert nachzulesen. Diese Stadtteile lagen und liegen weit entfernt von den Wohngegenden der Oberschicht, deren Protagonisten sich weiterhin gegenseitig öffentlich für ihr angeblich so humanitäres Engagement beklatschten.
Und während die Mittel-und Unterschicht mit voller Wucht in der sich verändernden Nachbarschaft und in den staatlichen Kindergärten und Schulen mit dieser brutalen Parallelwelt konfrontiert werden, schicken Politiker und Journalisten ihre Kinder längst auf teure Privatschulen. Zeitgleich sorgte dieser politisch-mediale Komplex über Jahrzehnte dafür, dass die Kriminalität der Araber-Clans vertuscht und verschwiegen wurde und gleichzeitig jeglicher Kritiker dieser Zustände mit der Rassismuskeule gesellschaftlich geradezu »hingerichtet« wurde.
Zu den vielen negativen Höhepunkten zählt in diesem Zusammenhang das Verhalten des ehemaligen Skandal-Innenministers aus Nordrhein-Westfalen. Der politisch korrekteste aller Innenminister, Ralf Jäger, SPD, weigerte sich beispielsweise notorisch, die Existenz von No-go-Areas in NRW auch nur anzuerkennen. Im Gegenteil, er bürstete das von der Opposition und Polizisten eindringlich geforderte landesweite Lagebild »kriminelle Familienclans« ruppig ab. Das wäre ja schließlich irgendwie diskriminierend, so der SPD-Mann. »Aus polizeilicher Sicht verbietet sich eine solche Kategorisierung«, sind seine exakten Worte bei dem Versuch, sein abermaliges Versagen zu vertuschen. Die rot-grünen Realitätsleugner von SPD und Grünen wurden aufgrund dieses vorsätzlichen Versagens in NRW abgewählt.

Zu den vielen negativen Höhepunkten zählt in diesem Zusammenhang das Verhalten des ehemaligen Skandal-Innenministers aus Nordrhein-Westfalen. Der politisch korrekteste aller Innenminister, Ralf Jäger, SPD, weigerte sich beispielsweise notorisch, die Existenz von No-go-Areas in NRW auch nur anzuerkennen. Im Gegenteil, er bürstete das von der Opposition und Polizisten eindringlich geforderte landesweite Lagebild »kriminelle Familienclans« ruppig ab. Das wäre ja schließlich irgendwie diskriminierend, so der SPD-Mann. »Aus polizeilicher Sicht verbietet sich eine solche Kategorisierung«, sind seine exakten Worte bei dem Versuch, sein abermaliges Versagen zu vertuschen. Die rot-grünen Realitätsleugner von SPD und Grünen wurden aufgrund dieses vorsätzlichen Versagens in NRW abgewählt.
Kriminelle Araber-Banden in ländlichen Gebieten
Die Untätigkeit seitens der Politik und Behörden in den vergangenen Jahrzehnten hat die Entstehung der türkisch-arabischen Mafia erst ermöglicht. Die Macht dieser Clans hat mittlerweile solche Ausmaße erreicht, dass diese den Rechtsstaat ganz offen herausfordern. Zudem hat es dazu geführt, dass diese Strukturen nun so gefestigt sind, dass sie sich immer weiter ausdehnen. Die Schutzgelderpressungen und Drogenkriminalität der Clans beschränken sich nicht mehr nur auf die No-go-Areas, sondern breiten sich wie ein Spinnennetz über immer größere Teile der Städte aus.
Die aktuell ausbrechenden Territorialkämpfe unter den Clans sind die Folgen dieser Expansion und zugleich deren sichtbarer Beleg. Und während die föderale Sicherheitsarchitektur der Republik und 16 unterschiedliche Landesregierungen eine wirksame bundesweite Bekämpfung der Clans be- und verhindern, haben diese ihre Netzwerke bereits von NRW über Niedersachsen, Bremen und Berlin bis nach Skandinavien ausgebaut. Die Großstädte sind mittlerweile so umkämpft, dass die Clans nun in ländliche Gebiete vorrücken. Entsprechende Entwicklungen sind bereits in Mettmann, Düren und in Westfalen festzustellen. Das Versagen der Politik, das Weggucken, das Relativieren und das Nichtstun vonseiten der Politik muss wieder einmal der gemeine Bürger des Landes ausbaden.

Quelle: "ARABER_Banden"
Panik ist ein schlechter Ratgeber: Schlittern wir per FFF in eine Öko-Diktatur?

Die GRÜNEN sind im Aufwind. Nicht nur in Umfragen und Wahlen. Sondern auch in immer radikaleren Forderungen: Verbot von Öl-Heizungen sofort, Abwicklung der deutschen Automobil-Industrie, Verbot des Verbrennungsmotors.
Die unverkennbar linksradikal unterwanderte „Fridays for future“-Bewegung mag von guten Intentionen inspiriert sein, basiert aber auf Halbwahrheiten, Desinformation und zunehmenden Fanatismus.
An Fanatismus grenzt auch die kategorische Festlegung der GRÜNEN auf die sogenannten erneuerbaren Energien. Abgesehen von der Auswirkungen auf das Artensterben durch die Windkraft kommen weder die Probleme der Entsorgung ausgedienter Windkraftanlagen noch die Millionen von Batterien für E-Autos zur Sprache.


In „Charismatismus“ nehmen die Autoren Felizitas Küble und Prof. Dr. Hubert Gindert aus christlicher Perspektive dazu Stellung:
Ein Protest geht um die ganze Welt“, titelte die Augsburger Allgemeine Zeitung
(AZ, 21.9.2019)

„Vor einem Jahr begann die Schwedin Greta Thunberg ihren Schulstreik für das Klima. Inzwischen schließen sich ihr Millionen, nicht nur junge Menschen auf allen Erdteilen an. Die Fridays for Future-Demos waren vielerorts die größten seit Jahren“.
BILD: Prof. Gindert leitet den Dachverband „Forum Deutscher Katholiken“ und die Monatszeitschrift DER FELS
Tatsächlich gehen die Menschen weltweit auf die Straße. Dem Netzwerk, das hinter der Massenmobilisierung steht, gelang es in mehr als 100 Ländern, vor dem Klima-Gipfel in New York „Streik-Aktionen“ durchzuführen, und das nicht nur in großen Metropolen wie Berlin mit 270.000 Teilnehmern, sondern auch in kleinen Städten wie Landsberg mit rund 2.500 Demonstranten.
Selbst an der „Basis“ werden politisch-radikale Forderungen gestellt: „Wir müssen handeln, Systeme wandeln“ riefen hunderte von Menschen im Chor. Weitere Parolen waren „Kapitalismus tötet“. Im Frage-Antwort-Chor, der per Megaphon gesteuert wird, wurde in Landsberg wie weltweit „Klimagerechtigkeit“ gefordert.

Aufgeheizte Demonstranten äußerten: „Wenn sich was bewegen soll, muss die Politik mit Verboten nachhelfen“, denn es sei „blauäugig“, sich auf die „Mündigkeit“ der Menschen zu verlassen. Wir müssen neue Wege des „glücklichen Lebens“ finden (Landsberger Tagblatt, 21.9.2019).
Bekommen wir neben Links- und Rechtsradikalität zusätzlich dem Öko-Radikalismus hinzu? Es scheint so.
Revolutionäre haben schon immer mit Angst und Panik operiert. So heißt es im Bericht über die Landsberger Demo: „Viele Menschen drücken ihre Angst vor der Zukunft aus“.
Wer Bilder großstädtischer Demos betrachtet, findet auf Transparenten, Schildern und Plakaten diese Angstparolen. Manche sind von Berlin bis Rio wortgleich. Es kommt aber auch Wut hinzu, wie beim Auftritt von Greta Thunberg auf dem Klimagipfel in New York.
Dazu bemerkte Bundesminister Gerd Müller zurecht: „Nur Wutreden halten, wie Greta Thunberg vor den Vereinten Nationen, wird uns nicht weiterhelfen“
(AZ, 25.9.19).
Der CDU-Parlamentarier Roderich Kiesewetter sagt: „Wer da rational argumentieren will, ist von vornherein diskreditiert. Das ist die neue Qualität mangelnden Willens zur Sachlichkeit“ (AZ, 25.9.2019).
Selbst der Politikwissenschaftler Alexander Straßner von der Uni Regensburg, der ein gewisses Verständnis für die Ungeduld von Demonstranten aufbringt, warnt vor einer Radikalisierung der Gruppierung: „Es ist ein gefährlicher Punkt erreicht… Es gibt Massenproteste, die Maßnahmen der Bundesrepublik werden als nicht ausreichend angesehen, da ist der Schritt zur Gewalt nur noch ein kleiner“.
Die Fokussierung der Aktivisten auf die Wissenschaft sei ehrenwert, führe aber zur Errichtung einer Technokratie: „Wieso braucht es überhaupt noch zivile Eliten, wenn die Wissenschaft alles weiß?… In einer Demokratie geht es um Mehrheiten, die erlangt werden müssen“.
Prof. Wolfgang Kraushaar gilt als „Kenner deutscher Protestbewegung“. Er sagt: „Diese Klimaschutzbewegung ist unter den Vorzeichen eines Generationenprojekts angetreten. Die junge Generation ist gegen die ältere, die ihrer Eltern und Großeltern, angetreten und wirft ihnen vor, ihre Zukunft zu verspielen… Um ihren Forderungen Genüge zu tun, wäre es wohl am einfachsten, wenn es eine Ökodiktatur gäbe“.
Die politisch Verantwortlichen, insbesondere Kultusbehörden und Schulleitungen kapitulieren vor der „Indoktrination von Kindern und Jugendlichen“ und geben sich wie „panisch Getriebene“.


Auf stürmischer See braucht man mutige Kapitäne, die das Steuer mit fester Hand und Mut halten. Wir haben aber eher den Eindruck, dass politisch Verantwortliche durch die Hysterie der Massendemos in die Knie gehen.
Im Grunde bestünde kein Grund dazu, weil es den weitgehenden Konsens gibt, „dass es sehr wohl überfällig (ist), Verschwendung natürlicher Ressourcen zu stoppen und den Raubbau in der Natur zu bremsen und Alternativen zu fossilen Treibstoffen zu entwickeln“ (Dieter Stein in der Jungen Freiheit vom 27.9.2019).
Tatsächlich sind wir mit „Systemveränderern“ konfrontiert, welche die demokratische Ordnung und unser Rechtssystem „reformieren“ und eine neue Ideologie installieren wollen: Das irdische Paradies per Umweltschutz.
Eine neue, weitgehend gottlos gewordene Welt hat das Vertrauen in den Schöpfer verloren, der diese Welt geschaffen und den Menschen die Fähigkeit gegeben hat, Krisen durchzustehen und zu bewältigen.

Quelle: "ÖKO_Diktatur"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 08.10.2019 20:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 08.10.2019 20:00
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