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"EXTREMISTEN"

"EXTREMISTEN"

09.10.2019 21:00

Wollte man die Doppelmoral der deutschen Öffentlichkeit an einem besonders haarsträubenden, aber alles zum Ausdruck bringenden Beispiel auf den Punkt bringen, „Extinction Rebellion“ wäre das Beispiel par excellence. Während wirklich jede auch noch so friedliche Protestkundgebung von Rechts von größerem Hysteriegekreische bekleidet wird als ein islamistischer Terroranschlag, werden die sehr radikalen, mitunter gar extremistischen und nicht selten bizarren Aktionen der selbsternannten Klimaaktivisten von ganz links von vielen Gutbürgern, Journalisten und sogar Teilen der Polizei mit deutlich zur Schau getragenem Wohlwollen betrachtet.
Daran, daß der Staat seine Bürger regelmäßig von Linksradikalen in Geiselhaft nehmen läßt, indem er solche Blockaden entweder gar nicht oder erst sehr spät auflöst, hat man sich inzwischen leider schon viel zu sehr gewöhnt. Nicht nur im Lager von Rechten oder auch nur etwas „zu konservativen“ Parteien und Gruppierungen, denen auf diese Weise regelmäßig ihr Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit genommen wird. Auch daß die Presse die linken Blockierer für ihre „überwiegend friedlichen Aktionen“ in den Himmel lobt, und daß sogenannte Antikonfliktteams der Polizei in aller Regelmäßigkeit lieber mit den Störern zusammenarbeiten als sie beim Stören zu stören, wird inzwischen kaum noch als ungewöhnlich empfunden.
"Der Flüchtlingsandrang ab Herbst 2015 stellt die deutsche Justiz weiterhin vor massive Probleme. „Nach heutigem Stand brauchen die Verwaltungsgerichte wenigstens noch drei Jahre, um den bestehenden Berg an Asyl-Klagen abzuarbeiten“, sagte der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Klaus Rennert, in einem Interview mit FOCUS Online. Hinzu käme eine erhebliche Zahl neuer Fälle. Rennert: „Wir müssen davon ausgehen, dass auch künftig in einem großen Maße Asyl-Klagen eingehen werden.“ (von Göran Schattauer_FOCUS)
(rjhCD6149)


Rebellion“Doppelmoral in höchster Vollendung - Lob von der Polizei

Daß sich eine ganze Stadt und mit ihr große Teile der Gesellschaft im ganzen Land aber von einem kleinen Häufchen Öko-Spinnern auf der Nase herumtanzen läßt und die Klimabewegung bei ihrer immer weitergehenden Radikalisierung beklatscht, ist eine völlig neue Dimension der Glorifizierung des Irrationalen, der durch die „Fridays for Future“-Bewegung der Weg bereitet wurde und deren heißglühende Fackel nun von Gruppierungen wie „Extinction Rebellion“ lediglich konsequent weitergetragen wird.
Man muß sich das vor Augen halten: Eine sektenartige Gruppierung deren Mitbegründer Roger Hallam kürzlich übrigens in London festgenommen wurde, weil er mit Drohnen den Flughafen Heathrow blockieren wollte, legt tagelang die deutsche Hauptstadt lahm und erntet dafür von der Polizei Lob für das, wie es hieß, „Miteinander“. Das Online-Nachrichtenportal watson.de berichtet gar von einem Telefonat mit dem Polizeisprecher, Winfried Wenzel, bei dem dieser „fast ins Schwärmen“ gekommen sei.
„Es ist bisher alles friedlich. Es hat mehr einen Volksfest-Charakter, es ist wie ein Happening“, wird der Polizeisprecher von der Seite zitiert. Da sollte es wirklich niemanden mehr wundern, daß die Rebellinnen mit Gendersternchen, die von ihr geplagte Berliner Bevölkerung wie selbstverständlich darum bitten, ihnen Decken, Schlafsäcke und heißes Wasser an die Siegessäule zu bringen, weil es doch so „super frisch draußen“ sei. Genauso wenig sollte man sich dann aber eben auch nicht wundern, wenn sich die so bemutterten und für ihre Radikalisierung immer weiter bejubelten Protestierer immer weiter radikalisieren, und dann irgendwann gar nicht verstehen können, warum der Beifall im Moment des Griffs zur Gewalt plötzlich verstummen wird. So er denn dann überhaupt verstummt.
Sozialistische und antikapitalistische Parolen

Wer immer noch glaubt, es ginge bei den Klimaprotesten nur um ein paar Jugendliche, die sich einzig und allein und völlig unbeeinflußt Sorgen um die Umwelt und die eigene Zukunft machen, der sollte sich einmal die Parolen, Teilnehmer und die Redner auf den Kundgebungen genauer anschauen. Dort sprach zum Beispiel die sogenannte Flüchtlingsretterin Carola Rakete. Eine der führenden Figuren der weltweiten Open-Borders-Bewegung, die sich für eine Politik der offenen Grenzen stark macht und schon lange an einem Klimaschuldkomplex strickt, um die von ihr aktiv vorangetriebene, illegale Masseneinwanderung in die westlichen Industriestaaten zu rechtfertigen.
Auch sonst hört man auf den vermeintlichen Klimaschutz-Demonstrationen immer mehr sozialistische und antikapitalistische Parolen und sieht immer öfter alte Bekannte aus dem linksextremen Milieu. Dafür können die Organisatoren im Zweifel genauso wenig wie demokratische Islamkritiker etwas dafür können, wenn sich an ihren Kundgebungen NPD-Mitglieder oder anderer geistig verwirrte Vollzeitdemonstranten beteiligen.
Das deutsche Versammlungsrecht verlangt nun mal, daß eine öffentliche Kundgebung auch öffentlich zu sein und damit grundsätzlich erst einmal jedem zugänglich zu sein hat. Interessant ist aber die auffällige Unter- oder Nichtbetonung solcher extremistischer Tendenzen bei den linksökologischen Protesten im Vergleich zu der Überbetonung der in vielen Fällen deutlich geringeren Anzahl der Teilnehmer aus dem extremistischen Spektrum bei rechten Kundgebungen, wie beispielsweise denen der Identitären Bewegung. Das ist sie eben in der Tat, die zeitgeistige Doppelmoral in ihrer höchsten Vollendung.

Quelle: "DOPPEL_Moral"
Noch viel mehr als 2015? – Politik hält sie nicht auf - Massen von „Flüchtlingen“ stehen bereit (von Chevrolet)

Dies seien „keine sehr richtigen Signale, die aus Europa in Richtung Afrika, in Richtung der Schlepper gesendet werden.“
Doch für die deutschen Politiker war das nur Wahlkampfgetöse des Österreichers. Es sollte dann doch noch ein paar Tage dauern, bis der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), wegen seiner Wetterwendigkeit auch Drehhofer genannt, das Gleiche bemerkte wie Kurz im September. In einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ erklärte Seehofer: „Wir müssen unseren europäischen Partner bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen. Wir haben sie zu lange alleine gelassen. Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben – vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren.“
Zusammen mit der neuen EU-Kommissionspräsidentin von Merkels Gnade, Ursula von der Leyen, werde er alles tun, „dass sich das nicht wiederholt“.

Sein erster Schritt dazu ist lauthals zu verkünden, dass Deutschland jeweils ein Viertel der über Libyen und Italien kommenden „Flüchtlinge“ aus Afrika aufnimmt. Die werden ja bekanntlich von den Gutmenschen-„Rettern“ direkt bei den Schleusern abgeholt und nach Europa gebracht.
So sind es außerordentlich gute Nachrichten für die angehenden „Flüchtlinge“, die in Libyen schon Boot bei Fuß stehen, aber auch für die Schlepper, denen in die Hände gespielt wird, wenn sie in ihrer Werbung die mindestens 25-prozentige Chance der direkten Weiterreise nach Deutschland anbieten können. Carola Rackete und ihre Spießgesellen werden den Rest erledigen.
Doch was hilft es, sich nur um die zentrale Mittelmeer-Route zu sorgen, über die nur ein Teil der Versorgungssuchenden dieser Welt noch Deutschland und Europa kommt?
Im Westen, in Spanien, sind die Grenzen sperrangelweit offen, und der Weg übers Mittelmeer ist kurz und vergleichsweise ungefährlich. Oder die jungen Herren klettern mal schnell über die Zäune in Spanisch-Marokko in Ceuta und Melilla.
Und dann ist da natürlich noch die berühmte Balkan-Route, auf der die neuen Herren in deutlich größerer zahl wieder nach Mitteleuropa gelangen. Auch wenn immer wieder behauptet wurde, dass dieser Weg geschlossen sei, war die Balkan-Route nie zu, und jetzt ist sie längst wieder erste Wahl bei denen geworden, die sich ein süßes Leben vom fremdem Geld erhoffen.
Das ist auch dem türkischen Präsidenten Erdogan zu verdanken, der zunehmend mehr Flüchtlinge gen Westen los lässt. Einmal will er seine Glaubensbrüder aus Nahost sowieso loswerden, weil sie in der türkischen Bevölkerung immer unbeliebter werden, und zum anderen will er mehr Geld dafür, dass er die Arbeit der EU-Staaten übernimmt, die Grenze zu sichern, sozusagen die Türkei den Türsteher der EU macht.
Das Verhalten der Türkei in Sachen Flüchtlingen kritisierte Kurz und droht dem türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan: „Es gibt einen Deal mit der Türkei, der hat uns als Europäische Union teures Geld gekostet. Insofern wäre es am besten, wenn wir geschlossen dem Präsidenten Erdogan vermitteln, dass, wenn er sich nicht an diesen Deal hält, dass das Konsequenzen hat.“
Kurz schloss auch einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen nicht aus und drohte mit weiteren wirtschaftlichen Konsequenzen und einer klaren Linie. „Wenn wir uns auf Erdogans Spielfeld begeben und wieder mit ihm verhandeln, dann werden wir immer mehr an ihn bezahlen und er wird immer mehr den Eindruck haben, dass er uns in der Hand hat“, so Kurz.

Österreich zeigte Seehofer unterdessen die kalte Schulter, was die Aufnahme weiterer Flüchtlinge anbetrifft. Und das geht schon bei denen, die auf der zentralen Mittelmeerroute kommen, los. Davon werden außer Deutschland, Frankreich, Malta und Italien nur Kroatien, Finnland, Irland, Litauen, Luxemburg und Portugal Personen aufnehmen. Angesichts der Größe der Länder werden es nur wenige sein. Und ein „Flüchtling“, der ins schöne Litauen kommt, wird sicher nicht lange dort bleiben, denn die Weiterreise ins wahre Zielland Deutschland kostet per Fernbus gerade mal 30 bis 40 Euro.
Quelle: "mehr_Flüchtlinge"
VIDEOS:


(Zwangsbeglücker)

(Anschlag auf Synagoge)

(Fridays for Future: Klimaretter oder nerviger Hype?)
(rjhCD6149)

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.10.2019 21:00:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.10.2019 21:05
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