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"LÜGE"

"LÜGE"

12.10.2019 21:58

Die Ur-Wahrheit zur Erkennung des Feindes, der unter einer Tarnkappe gegen das Menschengeschlecht Krieg führt, ist für das Fortbestehen allen Lebens auf diesem Planeten die schwierigste Mission auf Erden überhaupt. Der Schweizer Historiker, Diplomat und Essayist Carl Jacob Burckhardt drückte das so aus: "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines hisToraschen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
Auch aufgeklärte Menschen glauben naiverweise daran, dass man in dieser BRD-Demokratie, die gemäß den antik-demokratischen griechischen Ur-Vätern eine "Pöbel-Demokratie" ist, mit Wahlen entscheidendes verändern könnte. So lange das Kernwissen um die Ränkespiele der Weltmächtigen zur Lenkung unseres irdischen seins fehlt, kann es kaum eine wahltechnische Mehrheit geben, denn die Instrumente der Geistesmanipulation befinden sich in den Händen des Bösen. Somit ist ein Sieg der anständigen Minderheit durch die geistige Blockade der Mehrheit quasi ausgeschlossen. Das System des Bösen wird im Bedarfsfalle immer Ereignisse produzieren, meist Gewalttaten, die mit dem Einsatz der Medienmacht des Bösen sozusagen in eine Hypnose-Tornado-Hysterie verwandelt werden. Im Zustand der Terror-Hypnose lässt sich die mangels Wissen verteidigungslose Gehirnsubstanz von einer Art gewaltigem schwarzen Magnetloch absaugen, weil die Grundlage des Wissens als Immunitätsimpfung gegenüber diesem allgewaltigen Geistesterror fehlt. Selbst im wundersamen Falle eines system-demokratischen Sieges, wird sich die neue Kraft kaum halten können, denn die bösartigen Metastasen des alten Systems haben den gesamten Staats- und Gesellschaftskörper befallen. Nur eine Geistesrevolution, wie sie einst durch den Christus entfacht wurde, kann das System des absolut Bösen zu Fall bringen.
Das politische Fürsorgedenken kann nur auf dem geistesgedüngten Beet des Ur-Wissens sprießen, denn ohne das notwendige Kernwissen im Krieg gegen die Kraft des Bösen können wir den Feind unter der Tarnkappe der Lüge nicht erkennen. Wenn wir nicht wissen, wie der Feind denkt, wo er steht, wie er agiert, mit welchen geistigen Waffen er operiert, kämpfen wir gegen Windmühlen, rennen wir entweder ins offene Feuer, oder direkt auf den irdischen Abgrund zu. (von Antonio C. Ami de Cavalo)
„Kurz muß die Forderungen an die Grünen nur hoch genug schrauben, die Beiwagerl von Kogler spielen sicher nicht mit und die Schreckschrauben-Maurer und co. beanspruchen sowieso das alleinige Recht die Welt retten zu dürfen, müssen. Die Genossen sollten ihrer noch im Sattel sitzenden Rendi W. empfehlen in`s Ausgedinge zu gehen, bleibt der Weg frei für die Wunschkandidaten namens FPÖ“ (rjh)
(rjhCD6149)


Die Urwahrheit der Welt - Nur mit dem Ur-Wissen um unsere irdische Existenz können wir die Transformation in die neue Gotteszeit schaffen

Ohne Grundlegendes von dem zu wissen, was man in unserer moralisch verdorbenen Ära "Religion" nennt, versteht man die Weltenläufe nicht, und man erhält keine Antworten auf die Frage, warum irrsinnig-tödliche Systemzwänge gegen uns walten und wüten. Wir werden uns ohne Wissen nicht befreien können, denn unter dem System der "Pöbel-Demokratie" kann es niemals eine Mehrheit für Anstand und Menschlichkeit geben. Wie die aktuellen Aufstands-Beispiele Trump, Salvini und andere zeigen, obsiegt das System des "moralischen" Demokratie-Terrors letztlich immer mit seinen strategischen Psycho-Lügen über die unwissenden Massen, "denn Verstand ist immer nur bei wenigen gewesen". Ausnahmen gibt es, aber sehr, sehr selten, beispielsweise wenn Götterboten wie Jesus oder Adolf Hitler entsandt werden. Deshalb ermöglicht nur das Wissen um die Wahrheit zum Durchbruch, und "nur die Wahrheit macht uns frei", wie Jesus predigte, denn sie führt zum wahren Menschentum.
Wenn heute Populisten unsere christliche Tradition beschwören und gegenüber dem tödlichen Fremden bewahren wollen, so ist das bis auf den falschen Zusatz "christlich-jüdisch" richtig, denn das Jüdische ist das absolut Anti-Christliche. Jesus war Arier, kein Jude. Er wurde allein dem "Bösen", den Führungsjuden, gesandt (Johannes), um ihnen den Weg ins "Gottesreich" zu zeigen. Doch sie blieben dem Bösen treu und kreuzigten ihn, wie die Heiligen Evangelien beweisen.
Für Gott galten nur die Juden als erlösungsbedürftig "vom Bösen", deshalb sandte er nur ihnen den Heiland. Die vom Bösen nicht befallenen Heiden bedurften der Erlösung nicht, zumindest nicht so sehr wie die Juden, so die Heilige Schrift. Auch Jesus bestätigt mit eigenen Worten, dass seine Erlösungs-Mission nur den Juden galt: "Ich bin gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel." Und in Johannes 8, 42 stellt Jesus gegenüber den Juden noch einmal klar: "Ich bin nicht hier, weil ich es selbst so wollte, sondern meint Vater hat mich euch gesandt." Auch seinen Jüngern trug Jesus auf, nur den Juden zu predigen: "Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu verlorenen Schafen aus dem Hause Israel." [4] Auch Paulus bestätigt, dass allein die Juden der Erlösung vom Bösen bedürfen. Er sprach zu ihnen diese klaren Worte: "Euch zuvörderst hat Gott auferwecket sein Kind Jesum und hat ihn zu euch gesandt, euch zu segnen, dass ein jeglicher sich bekehre von seiner Bosheit." Jesus war also der Widersacher der Talmud-Bibel-Juden, die er in Johannes anklagte, "nur Böses zu tun, wie ihr Vater, der Teufel." Jesus ist also der Widersacher des Teufels, in dessen missionarische Fußstapfen 2000 Jahre später Adolf Hitler trat. Dieses Judentum hat gemäß Paulus "unseren Herrn und die Propheten getötet und ist allen Menschen Feind." (1 Thess 2,15). Gemäß Jesus dient es dem Teufel: "Ihr Juden habt den Teufel zum Vater: Ihr tut mit Vorliebe die bösen Dinge, die er tut. Er war von Anbeginn an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge." (Joh 8,43-44)


(Bildquelle: screenshot_National Journal)
Jesus lenkt in seinem Kampf gegen die "Juden" unsere Aufmerksamkeit auf einen bislang kaum beachteten, aber entscheidenden Kernpunkt: warum diese "Juden" so ganz anders sind als alle anderen Menschen auf diesem Planeten. Durch die alten Überlieferungen glauben wir zu wissen, dass Abraham der Stammvater der Juden ist. Allerdings gibt es Hinweise, dass das Ur-Volk Abrahams von jenen, die sich Juden nennen, gekapert und ausgetauscht worden ist. Der Begriff "Juden" soll gemäß ernsthafter Forschungsergebnisse (Ausführliches dazu in dem bald erscheinenden Buch "Ur-Wissen") dem germanischen Stamm, die "Jüten", entliehen sein. Tatsache ist, dass nordische Stämme vor Jahrtausenden den heutigen Mittleren Osten besiedelten. Auf jeden Fall wird dem Ur-Abraham-Volk eine "weiße" Menschenart zugeordnet, die gegenüber den vermischten Bevölkerungen hervorgehoben gewesen sei. Interessant in diesem Zusammenhang ist die Abraham-Passage aus Genesis 18, 18, wo Gott über Abraham und seine Nachkommen wie folgt nachdenkt: "Abraham soll doch zu einem großen, mächtigen Volk werden, durch ihn sollen alle Völker der Erde Segen erlangen." Dieses Gottesvorhaben, dass "alle Völker der Erde" durch Abrahams "weiße" Nachkommen "Segen erlangen sollen", ist das Gegenteil der später begründeten jüdischen Lehre von Hass und Vernichtung gegenüber allen Nationen. Im Talmud, Shabbat 89b heißt es: "Warum ist heißt der Berg Sinai auch Berg Horeb? Weil die Zerstörung der Nationen der Welt von diesem Berg ausgeht." (https://www.sefaria.org/Shabbat.89a.7?lang=bi) Dass jene, die sich heute "Juden" nennen, das alte "weiße" Abrahams-Volk kapern und austauschen konnten, leuchtet ein, denn mit dem "weißen Hakenkreuz-Christentum" ist es ihnen ja auch fast gelungen. Sicher ist jedenfalls: Jesus spricht diesen "Juden" die Abraham-Kindschaft ab. Sie seien nicht die Ur-Jüten, die Guten, "nicht die Kinder Abrahams", sondern die "Kinder des Teufels". "Die Juden sagten zu Jesus: 'Unser Vater ist Abraham'. Jesus antwortete: 'Nein, denn wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr nach seinem Vorbild handeln. Ihr habt den Teufel zum Vater.'" (Johannes 8, 39,44)
Eines der wichtigsten jüdischen Bibel- und Religions-Institute ist das israelische "Mamre Institute", dessen Name angelehnt ist an den Ort, an dem der Patriarch Abraham gelebt haben soll. Das Jerusalemer Institut wird von einer jüdischen Elite von Tora-Gelehrten geleitet, die nach der "reinen Bedeutung" der Tora nach Maimonides (RaMBaM) leben und lehren. Und diese reine Lehre bestätigt, dass das Christentum, selbst das jüdisch verfälschte Christentum, nichts, überhaupt nichts mit dem Judentum und der jüdischen Bibel (Christen Altes Testament genannt), zu tun hat. Die Lehrer vom "Mamre Institute" bestätigen offen, dass von allen Nationen nur die Juden den von "Gott" angebotenen "Bund" angenommen haben. Wörtlich heißt es: "Gemäß Talmud bot Gott die Tora allen Nationen auf Erden an, und die Juden waren die einzigen, die den Bund annahmen."

Es war für den "furchtbaren Gott" nicht einfach, für sein Todsünden-Programm Anhänger zu gewinnen, da sich in jedem anständigen Menschen alles gegen diese Weisungen sträubt, solche Taten auch nur zu denken, geschweige denn, sie mit Lust und Hingabe auszuführen. Und so wollte das Menschengeschlecht logischerweise schon von Anbeginn nichts mit diesem "Gott", der Satan sein musste, zu tun haben. Es stimmt also nicht, dass Gott die Juden aus allen anderen Völkern auserwählte, denn es war gemäß der Lehre Christi der Teufel, der selbst in der Hebräischen Bibel "der furchtbare Gott" genannt wird. Dieser "Gott" musste sich vielmehr mit den Juden bescheiden, da kein anderes Volk etwas mit ihm zu tun haben wollte. So kann es also nicht verwundern, dass alle Nationen der Erde dieses Buch (Tora) abgelehnt haben, denn es ist gemäß Jesus Christus das Buch des Teufels. Welches normale Volk wollte schon einem "Gott" folgen, der von den Seinen Völkermord (1Samuel 15:3),Brudermord (Exodus 32:27-28), Kannibalismus (Leviticus 26:29), Raub und Diebstahl (Exodus 3:22), Sklavenhaltung (Leviticus 25:44-46), Diskriminierung von Frauen, Verachtung von Kindern (Leviticus 27:2-8), Geld- und Raffgier (Exodus 25:3, 33:5) sowie Tierquälerei (Exodus 29:36) als Gottesverehrung abverlangt?

Übrigens bestätigte Rabbi Mark L. Solomon von der West Central Liberal Synagogue in London bereits 1996, dass die "jüdische Bibel" (Tora) nicht vom wahren Gott sein kann. Rabbi Solomon schreibt: "Im Geiste ernsthafter Würdigung der Tora sehe ich es als notwendig an, zu erklären, warum genau das liberale Judentum nicht der Lehre zustimmen kann, Gott selbst sei Autor der Tora [Altes Testament]. Gesetze, die uns Völkermord auferlegen, die eine untergeordnete Rolle der Frau legalisieren, die Kinder aus verbotenen Beziehungen diskriminieren und die das Tieropfern als die ideale Art von Gottesverehrung festlegen, um nur einige Beispiele der moralisch und theologisch anstößigen 'mitzvot' zu nennen, können ganz einfach nicht von dem weisen und gütigen Gott stammen, dem Rabbi Boteach und ich vertrauen und den wir verehren." Siehe Original-Faksimile rechts.
Der Christus, den Juden von "Allvater" gesandt, wirkte einmalig menscheneinnehmend wie nur noch Adolf Hitler 2000 Jahre später zu wirken vermochte. Beide Gesandten waren Vertreter des Heils, sie waren "Gesalbte" der christlichen Sonnenreligion, der arischen Ur-Religion und im Sinne von wahrer Religion tatsächlich Vertreter Gottes (Allvater). Der Begriff Christus ist aus dem Altgriechischen abgeleitet, Iēsous Christos (Jesus, der Gesalbte). Die Evangelien berichten, dass Jesus von Gott mit dem Heiligen Geist gesalbt wurde, um die, die durch die Sünde gefangen gehalten werden, zu befreien (Lukas 4,18-19; Apostelgeschichte 10,38). Übersetzt heißt das, Jesus war mit dem Geiste Allvaters gesalbt und den Juden zu ihrer Bekehrung und Erlösung gesandt.
Das Tora-Talmud-Judentum macht heute geltend, dass Begriff "der Gesalbte" aus ihrem "Tanach" (christlich Altes Testament genannt) stamme, denn er sei vom hebräischen Wort "Messias" (Maschiach oder Moschiach) aramäisch übernommen, dann in griechischer Transkription zu Christós und danach als Christus latinisiert worden. Jedenfalls bedeute "Messias" im Hebräischen ebenfalls "Gesalbter", also ginge alles Christliche auf die Juden zurück. Diese wahrheitswidrige Darstellung wurde nach der Niederlage Marcions in seinem Kampf gegen die Judaisierung des Christentums zur falschen Christenlehre erhoben, da sich die Päpste dem Geld der Juden ergeben hatten. Die gekauften Päpste machten das Buch der Juden (Bibel, Altes Testament) zur falschen Christenlehre, offen gegen die Lehre Jesu.
Die hebräische "Religion" – Eine abgewandelte Kopie der arischen Ur-Religion

Die hebräische Messias-Lehre entstammt den Lehren der in diesem Gebiet vor Jahrtausenden lebenden Nordvölkern. Der "Atonismus" war Sonnenanbetung, genannt nach einer alten ägyptischen Gottheit (Aton), die in ihrer Erscheinung als Sonnenscheibe verehrt wurde, jedoch ohne dass die Sonnenscheibe an sich als Gottheit betitelt wurde. Die Verehrung Allvaters geschah über die Sonnenstation, denn sie wussten, dass alles Leben auf Erden allein der Sonne geschuldet ist. Der ägyptische "Atonismus" kam Tausende von Jahren v. Chr. mit den Veden nach Ägypten, die in Urzeiten vom hohen Norden zuerst nach Indien wanderten, dann in Teilen nach Sumer, Akkad und Ägypten weiterzogen. D.h. die nordisch-arische Kultur war im Süden von Indien bis Ägypten gespannt, sodass die Juden im Nahen Osten diesen nordischen Kulturreichtum ebenfalls ausschlachten konnten. Diese Tatsache wird ganz offen im Buch Hesekiel (8, 16) bezeugt, wo es heißt: "Vor dem Eingang zum Tempel des HERRN, zwischen der Vorhalle und dem Altar, standen etwa fünfundzwanzig Männer, die ihren Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihr Gesicht gegen Osten gewendet hatten, und beteten gegen Osten die Sonne an."

Die nordische Gottesverehrung definierte sich im Bewusstsein, dass ALLVATER über das Universum herrscht. Ihm zur Seite standen untergeordnet die anderen Götter. Die sog. monotheistische Religion ist bei weitem keine Erfindung der Juden, sondern lediglich eine Kopie der ur-ur-alten arischen Nordreligion, die sich über Indien, den Mittleren Osten bis nach Ägypten verbreitete, wie schon dargelegt.
Das, was Moses später als die 10 Gebote auf dem Berg Sinai von JHWH bekommen haben will, war mehrere tausend Jahre zuvor im alt-arischen Ägypten längst formuliert gewesen. Im ägyptischen Totenbuch, das im 4. Jahrtausend v. Chr. aus Resten noch viel älterer Literatur entstanden ist, und das der Gott der Weisheit Thot selbst niedergeschrieben haben soll, wird im Kapitel 125 des Totenbuchs das Töten, das Stehlen, das Lügen, der Wucher, das Unzuchttreiben usw. verboten, was die Entlehnung an die mosaischen Gebote unschwer erkennen lässt. Es verbietet ferner Stolz, Hochmut, Heuchelei, Geiz, Jähzorn und Rache; es lehrt, dass man dem Hungrigen Speise, dem Durstigen Trank gebe, den Nackten kleide und dem Verirrten den Weg weise. Die Hauptlehre des Papyrus Prisse ist: "Ehre Vater und Mutter, auf dass es Dir wohl gehe und Du lange lebest auf Erden!" Sind das nicht genau die Worte, die wir als die 10 Gebote des jüdischen Gottes anerkennen sollen. Aber das ist falsch, wie die altägyptischen Dokumente beweisen, denn diese Werte wurden in geschichtlichen Zeiten verkündet, als der Gott der Bibel "seine" Welt noch nicht erschaffen hatte: "neb djed atum". Heinrich Brugsch ("Das Gesetz und die Propheten bei den alten Ägyptern") sagt von dem 125. Kapitel: "Ich kenne keinen Satz in diesen Bekenntnissen, der nicht die vollste Berechtigung hätte, in der religiösen Sittenlehre unserer modernen und vorgeschrittenen Zeit eine würdige Stelle einzunehmen."
Selbst DER SPIEGEL bestätigt diese Tatsache: "Eine geheimnisvolle Fibel steht dem Geist der Zehn Gebote erstaunlich nahe: das 'Ägyptische Totenbuch', dessen Sprüche viele Jahrhunderte vor dem Alten Testament formuliert wurden. … 'Wohlan, ich habe das Leben genutzt, das Gute zu vollbringen, nicht gestohlen, nicht betrogen, keine Menschen erschlagen, keine Unzucht getrieben.'"
Die Hebräer haben die vom altägyptischen Atonismus über Echnaton geschriebenen Gebote zwar übernommen, aber im Gegensatz zu den arischen Ägyptern gelten sie nur für die Juden. Die hehren jüdischen Gebote gelten nicht gegenüber dem Rest der Menschheit, wie der französische Philosoph Michel Onfray besonders hervorhebt: "'Beispiel: Du sollst nicht töten', bedeutet 'Du als Jude sollst keine Juden töten'." Alle anderen Völker sind Jahwe nicht nur egal, vielmehr verlangt er von seinen Juden, sie sollen ganze Nationen ausrotten, mitsamt Kindern, Säuglingen und Haustieren. "In Wahrheit ist es ja Jahwe, der für Israel viele Völker aus dem Weg räumt: Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter, Jebusiter. 'Wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert und du sie schlägst, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen.' ... Mose, der Mordbrenner, der zugleich den Menschen feierlich das Verbot zu morden überbringt - ein erstaunlicher Widerspruch."

Aber der Kernbeweis, dass die sog. Hebräische Religion, die Bibel, aus der uralten arischen Hochkultur Ägyptens abgekupfert wurde, nur eben mit dem exklusiven Anwendungsbereich für die Juden allein, wird mit Kapitel 17 des altägyptischen Totenbuchs (etwa 3800 v. Chr. verfasst) erbracht. Wo der Name des Osiris mit "ich bin der, der ich bin" genannt wird. Im Totenbuch heißt es: "Ich bin der Verborgene, der den Himmel gemacht und alle Wesen geschaffen hat, ich bin der große Gott, der aus sich selbst erstand, ich bin das Gesetz und alles Sein und Wesen, ich bin, der ich bin."

Moses hat diese Überlieferung aus Ägypten seiner Erzählung, er habe mit Gott 40 Tage lang auf dem Berg Sinai gesprochen, zugrunde gelegt. Auf dem Berg Sinai habe Moses Gott gefragt, wie denn sein Name sei, worauf dieser ihm geantwortet hätte: "Ich bin, der ich bin." Für diesen Satz steht das Tetragramm JHWH, nämlich "ehyeh ’ascher ’ehyeh / ich bin, der ich bin - אֶהְיֶה אֲשֶר אֶהְיֶה."
Überall also zwingende Beweise dafür, dass sich der Judaismus von der alten arischen Ur-Religion, in diesem Fall vom altägyptischen Monotheismus, ableitet. Ein weiterer zentraler Beweis wird durch den Kernsatz des "Bekenntnisses" (Schma Jisrael) erbracht, denn tatsächlich beten die Hebräer einen ATON an, denn "Sonnengott" der alten Ägypter. Am Anfang des jüdischen Gebets steht der zentrale Satz, der die monotheistische Quintessenz des Judentums enthält, der lautet: "schəma jisrael adonai elohenu ADONAI echad". Die Hebräer nannten ihren Gott ADONAI. Aber im antiken Hebräisch wurde "d" wie "t" ausgesprochen, die Endung "ai" konnte weggelassen werden. Und so lautet Moses' Warnung an sein Volk: "Höre, Israel. ATON ist der einzige Gott."
Im 4. Jahrtausend v. Chr. gab es im Alten Ägypten "Das Gebet an den Allherrn", das sich 2000 Jahre später fast wortgleich in den hebräischen Schriften wiederfindet wie z.B. im Vierten Buch der Psalmen (Psalm 90), wo es heißt: "Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. O ALLHERR, eine Zuflucht bist du uns gewesen von Geschlecht zu Geschlecht." Moses' Anbetung des "Allherrn" entstammt somit ebenfalls den altägyptischen Anbetungen des Urgottes, denn dort findet man die "Rede des Allherrn. Er sagt, nachdem er entstanden ist. lch bin es, als ich entstanden war, entstanden die Entstandenen."

Und es ist nicht so, dass der EINGOTT-Glaube bei den Juden ab etwa 500 v. Chr. den Götterglauben voll und ganz abgelöst hätte, auch wenn Jahwe (JHWH) noch so sehr gegen den Götterglauben tobt. Die Anerkennung mehrerer oder gar vieler Götter ist in der aktuellen Hebräischen Bibel immer noch als Lehrsatz festgeschrieben. Aus dem biblischen Plan, den Menschen zu erschaffen, geht eindeutig hervor, dass mehrere Götter daran beteiligt waren. In der Beschreibung des Schöpfungsaktes wird von "uns" [Göttern], nicht von "mir", dem einen Gott, gesprochen. Es heißt: "Und Gott sprach: 'Lasset UNS Menschen machen, ein Bild, das UNS gleich sei'." (Genesis 1,26) Als dann Adam geschaffen war, bestätigt die aktuelle Juden-Bibel noch einmal, dass das neugeschaffene Abbild DEN GÖTTERN, nicht dem einen Gott, entsprach. Es heißt: "Ja, der Mensch ist wie einer von UNS geworden." (Genesis 3:22) Nochmals, der angebliche Gott der Juden sagte also nicht, "der Mensch ist geworden wie ich", sondern "wie einer von uns (Göttern)". Die Schöpfungs-Tat wird im Alten Testament wie folgt beschrieben: "Der Herr leitete es ganz allein; KEIN fremder Gott hat ihm dabei geholfen." (Deuteronomium, 32:12). "Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott der Götter. ... die starke und furchterregende Gottheit." (Deuteronomium, 10:17) Das ist bestechend genau von der ur-ur-alten arischen Religion vom ALLVATER, Gott aller Götter, abgekupfert. Wir erfahren also von keinem geringeren als von diesem aufschneidenden, angeblichen jüdischen Mono-Gott selbst, dass es außer ihm noch andere Götter gibt. Diese Schlussfolgerung liegt übrigens auf der Hand, denn sonst würde dieser Gott doch nicht immerzu vor Eifersucht rasen: "Nicht aber dürft ihr anderen Göttern nachlaufen, von den Völkern, die rings um euch leben. Denn der Herr, dein Gott, ist ein eifersüchtiger Gott." (Deuteronomium, 6:14,15) Diese krankhaften, kleingeistigen Eifersuchtsanfälle sind eines wirklichen Gottes unwürdig, und vor allem überflüssig, wäre er denn der einzige "Gott" über dem Universum.
Wie im Koran: Auch nach der Hebräischen Bibel verdienen die Christen den Tod
Dass die von den jüdischen Financiers gekauften Päpste [15] das Buch der Juden (im Christentum als Altes Testament bezeichnet) zur falschen Christenlehre, offen gegen die Lehre des Erlösers, machten, weil die jüdische Bibel nichts mit Jesus und Jesus nichts mit Juden gemein hat, wird von den höchsten Instanzen der jüdischen Bibel-Lehre bestätigt, nämlich vom Jerusalemer "Mamre Institute", wo es heißt: "Während die Christen generell die Hebräische Bibel als von Gott gegeben akzeptieren, bleiben sie jedoch gemäß der Tora, besonders jene, die an die Göttlichkeit Jesu glauben, Götzendiener, die den Tod verdienen." Für die Juden gibt es den Begriff Altes Testament nicht, weil es für sie kein Neues geben kann, denn Jesus wird von ihnen als "Bastard einer römischen Hure und eines römischen Soldaten" bezeichnet, der gemäß Talmud "in der Hölle in kochenden Exkrementen versenkt ist". Im Gegensatz zum Christentum, das gemäß der "wahren jüdischen Religionslehre" den Tod verdiene, gehört aber der Islam sehr wohl zum Tora-Judentum. Das "Mamre Institute" lehrt wörtlich: "Es ist anerkannt, dass die Moslems den Gott anbeten, den auch wir Juden anbeten, den Gott Israels."
Sobald man diese Zusammenhänge kennt, wird einem bewusst, warum zum Beispiel Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbiner-Konferenz, im RT-Interview am 23.02.2015 gelobte: "Ja, wir kämpfen zusammen mit unseren moslemischen Brüdern … Die Moslems sind unsere natürlichen Verbündeten in Europa."


Diese alle jüdisch-christlichen Lügen über den Haufen werfenden Selbstbekenntnisse höchster jüdischer "Religions-AuToratäten" erklären zunächst auch, warum die Juden feierten, als Merkel im Auftrag der jüdischen Denkfabrik von Harvard 2015 die Flutschleusen für fremde, todfeindliche Bevölkerungen zur Vernichtung "Edoms" öffnete. Das weiße Europa gilt den Global-Talmud-Juden als "Edom" [19], das durch die Überflutung mit fremden Völkermassen vernichtet werden soll. Der Rabbiner David Touitou am 11. 9. (911 sic) 2015 in Paris: "Ich frage euch: Sind das nicht wunderbare Nachrichten, dass der Islam Europa überrennt? Der Messias wird erst kommen, wenn Edom, also Europa und die Christenheit, vollkommen zerstört sind. Ja, das sind wunderbare Nachrichten." [20] Das deckt sich mit dem Frohlocken von Baruch Efrati, Talmud-Chef-Rabbiner, denn er proklamierte: "Die Islamisierung Europas ist eine gute Sache."
Die allermeisten Unwissenden sind darüber verwirrt, dass das offizielle "Schrift-Judentum" den Islam verklärt, wo sich Moslems und Juden im Nahen Osten doch - zumindest oberflächlich - bis auf den Tod bekämpfen? Der Grund für diese "Ungereimtheiten" ist nicht gleich erkennbar, denn wer weiß schon, dass der Koran von Rabbinern als eine etwas umformulierte Hebräische Bibel geschaffen wurde. Sie wollten eine zweite universalistische, brutale Ideologie schaffen, die die Erringung der Weltherrschaft zum Ziel hat - im Koran "Weltkalifat" genannt. Dass nicht die Moslems dann die Weltherrschaft behalten würden, sondern die Juden, davon waren die hebräischen Drahtzieher, die sich als "Herrenrasse" überlegen fühlen, überzeugt. Aber bis dahin würden die Moslems für das Ziel der Weltherrschaft mit beispielloser Brutalität nützliche Wegbereiter sein, die Weißen und Christen niedermetzeln und dezimieren.
Der HisToraker und Religionsautor Pater Gabriel Théry veröffentlichte 1955 unter dem Pseudonym Hanna Zakarias das Werk "Echter Mohamed, falsche Koran" (True Mohammed and false Koran). Thérys Forschungen ergaben, dass der Koran "vollumfänglich das Werk eines jüdischen Rabbiners war und der Islam nichts anderes ist als das Judentum selbst." Im Koran, so Théry, fänden sich keine Geschichten und Details, die "nicht spezifisch jüdischen Charakter tragen und sich nicht auf das Alte Testament, den Talmud oder sonstige jüdische Literatur beziehen."
Auch Maurice Pinay, Pseudonym einer Gruppe von Bischöfen und Priestern, führte in seinem berühmten Werk "Verschwörung gegen die Kirche" aus: "Die Juden haben eine 'fünfte Kolonne' im Schoß der islamischen Religionen eingeführt." Der Semitist Christoph Luxenberg, ein christlicher Priester aus dem Libanon, der unter Pseudonym das Buch "Die syro-aramäische Lesart des Koran" veröffentlichte, kommt zu dem Ergebnis, dass die Autorenschaft des Koran maßgeblich jüdischen Rabbinern zugeschrieben werden muss. Luxenberg: "Zur Zeit der Entstehung des Korans war das Arabische noch keine Schriftsprache. Daraus ergibt sich die Frage, woher die Araber plötzlich diese grammatisch so perfekte Sprache gehabt haben sollen. Die Urheber der arabischen Sprache müssen Juden gewesen sein. Sie werden im Koran ja auch als Angehörige der Schrift oder Schriftbesitzer bezeichnet."

Noch deutlicher wird Angelika Neuwirth, Universitätsprofessorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Arabistik an der Freien Universität Berlin. In ihrem Beitrag zur Dokumentation der Uni-Frankfurt, Koranforschung, Verortung und Hermeneutik, schreibt sie zur Entstehung des Korans: "Im Fall des Koran wurde als Textgrundlage der renommierteste altertümliche Text überhaupt entdeckt: die Hebräische Bibel selbst."
Die Ausrottung der weißen Menschen als Ziel
Dass das Talmud-Judentum und seine Aktivisten ihre selbst geschaffenen Parallel-Ideologie Islam zur Vernichtung der von ihnen so sehr gehassten weißen Menschen (Edom) einsetzen, ist kaum mehr zu übersehen. Prof. Noel Ignatiev gehört - wie Prof Yascha Mounk - zur jüdischen Harvard-Denkfabrik, wo die Endflut von 2015, die heute unvermindert tobt, als größtes Bevölkerungsaustausch-Programm der Menschengeschichte beschlossen wurde. Ignatiev forderte mehrfach ganz offen die Ausrottung des weißen Menschen. Im Harvard Magazine, Sep/Okt. 2002, schreibt er: "Wir schlagen auf die toten und lebenden Weißen ein, auch auf ihre Frauen, bis das soziale Konstrukt, die weiße Rasse, zerstört ist." Und in zahlreichen Interviews sagte Ignatiev: "Ich will die Weißen abschaffen, denn sie sind eine Form der Rassen-Unterdrückung. Es gibt keine weiße Rasse ohne das Phänomen Herrenrasse. Mit der Abschaffung des weißen Menschen wird die Rassen-Unterdrückung abgeschafft. Weg mit den Weißen. Verrat an den Weißen ist Loyalität gegenüber der Menschheit, das ist heute in akademischen Kreisen anerkannt. Die weiße Rasse ist keine Kultur, keine Religion, keine Sprache, sondern nichts weiter als eine soziale Kategorie der Unterdrückung. Die Schwarzen wurden als Widerstand aufgebaut, um das Erbe der Weißen zu beenden."
Es war also die globaljüdische Harvard-Denkfabrik, die das größte Umvolkungsprogramm der Menschheitsgeschichte entwarf und Merkel 2015 mit der Durchführung beauftragte, wie Jung-Talmudist, Prof. Yascha Mounk, bestätigt: "Nun, wir wagen hier hisTorasch ein einzigartiges Experiment, und zwar das Experiment, eine einzigartig(mono)-ethnische-, eine einzigartig(mono)-kulturelle Demokratie in eine multi-ethnische Demokratie zu verwandeln. Das wird wahrscheinlich auch klappen, aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen." Dieser Ausrottungs-Plan wird auch von Barbara Lerner Spectre, Chefin der Paideia-Organisation, die u.a. von Soros finanziert wird, ebenfalls äußerst vital vertreten. Im schwedischen Fernsehen sagte sie 2010: "Ich glaube, wir müssen intensiv Schularbeit leisten, weil die Multikultur bis heute in Europa noch nicht gelehrt wurde. Ich glaube, wir sind Teil des Transformationskampfes, der stattfinden muss. Europa wird nicht mehr der Kontinent von monolithischen Gesellschaften sein, wie es einmal bis ins letzte Jahrhundert gewesen ist. Und Juden werden im Zentrum dieser Transformation stehen. Es wird eine gewaltige Transformation in Europa durchzuführen sein. Die Europäer wechseln jetzt in einen multikulturellen Modus und Juden wird man übelnehmen, dass sie die führende Rolle in dieser Transformation einnehmen."
Dieser grauenhafte Plan zur Ausrottung der weißen Menschheit kann nur in satanischen Gehirnen gedeihen, die nicht mit den sich abspaltenden National-Juden zu vergleichen sind. Allerdings gelingt es den National-Juden nur schwer, ihre feindlichen, satanischen Ethno-Religions-Genossen zu entlarven und zu überflügeln, denn die wohl nicht die Mehrheit, dafür aber das Geld.


Die hochbischöfliche Gruppe, die unter dem Pseudonym "Maurice Pinay" das bahnbrechende Buch "Verschwörung gegen die Kirche" publizierte, fand für diese unmenschlichen Zeitgenossen folgende Definition: "Die Stellen des Neuen Testamentes lehren uns die Gefahr, die das moderne Judentum für die Menschheit bedeutet, dessen Verruchtheit die Grenzen von allem überschreitet, was andere Völker sich nur vorstellen können." Diese Erkenntnis höchster Würdenträger der Katholischen Kirche bestätigt einmal mehr, dass Jesus nur dieser "Verruchtheit" gesandt werden musste, um die Welt vom "Bösen" (Johannes) zu erlösen.
Das Böse stützt sich auf eine lange hisTorasche Tradition
Um unsere "verruchte" Welt zu begreifen, müssen wir die Ziele dieser Kraft im hisToraschen Kontext sehen. Der Kampf dieser Judenkaste gegen die weißen Menschen Europas ist so alt wie ihr Einfall in Europa vor etwa 2000 Jahren. Als 700 Jahre später die grausamen Krieger ihrer Proxy-Religion, die Moslems, in Europa, in Spanien, einfielen, schlugen sie sich sofort auf die Seite der fremden Invasoren gegen die Spanier, denen sie seit der Westgoten-Herrschaft nur Gutes zu verdanken hatten.
Selbst Wikipedia kommt nicht umhin, betreten zu murmeln: "Es ist möglich, dass die Juden sich auf die Seite der moslemisch-arabischen Eroberer in Spanien im 8. Jahrhundert schlugen." [30] Steffen Schnieders schreibt dazu auf seiner Geschichtsseite: "Die Juden hatten wohl auch einen Anteil an der Eroberung Spaniens durch die Araber. In Toledo ließen sie, wie die christlichen Geschichtsschreiber melden, am Palmsonntag die Araber in die Stadt, während die Einwohner in Prozession zu einer außerhalb der Stadt liegenden Kirchen wallten. Sie vereinigten sich mit den Arabern und töteten die Christen, als diese in ihre Häuser zurückkehren wollten."
Und die jüdische Internetseite "Holocaust – Appell ans Gewissen", stellt unter dem Beitrag "Juden im moslemischen Spanien" fest: "Die moslemische Eroberung Spaniens 711 wurde von den Juden begrüßt. Sie unterstützten die moslemischen Invasoren auf wichtigen Gebieten. Die Juden bekamen von den Moslems die Herrschaft über die Städte Cordoba, Granada, Málaga, Sevilla und Toledo übertragen."

Rabbi Jakob S. Raisin bestätigt:
"Bei der Schlacht von Jerez bzw. Guadalete wurde der Westgotenkönig Rodrigo von einem der Generäle des moslemischen Eroberers Cahenas Tarif-el-Said, 'einem Juden vom Stamme Simon' besiegt. Die spanische Stadt Tarifa geht auf diesen Eroberer zurück. Er war der erste Maure, der spanischen Boden betrat. Es ist seltsam, dass dieser Rabbiner, obwohl er schreibt, dass Tarik-el-Said zum mohammedanischen Glauben übergetreten war, ihn einen Juden des Stammes Simon nannte. Die Muselmanen überließen in einer Stadt, in der viele Juden wohnten, den Juden, zusammen mit Muselmanen, die Wache, während das Hauptheer weiterzog. In anderen Fällen vertrauten sie die Bewachung der eroberten Städte allein den Juden an, ohne eine islamische Abteilung zurückzulassen. In der arabischen Chronik über die Einnahme von Cordoba steht: 'Moguits versammelte in Cordoba die Juden und beauftragte sie mit der Bewachung der Stadt. Und über Sevilla vertraute Muza die Bewachung der Stadt den Juden an. Das gleiche wird von Elvira (Granada) und anderen Städten berichtet.'"
Wie Gott durch den Demiurg durch eine "große Verschwörung wider die Wahrheit" ausgewechselt werden soll
Am Anfang war der Widerstand gegen das "Buch des Teufels" (Jesus über das Alte Testament, die Hebräische Bibel) noch recht wirksam und massiv. Er dauerte mehrere Jahrzehnte, bis dieser Widerstand von den jüdisch finanzierten Päpsten gebrochen werden konnte. Der im vergangenen Jahrhundert in weiten Kreisen bekannte Theologieprofessor und KirchenhisToraker Adolf von Harnack dokumentiert in seinem Werk über den Griechen "Marcion" die geschichtliche Tatsache, dass der urchristliche Marcion sich weigerte, die Hebräische Bibel, das Alte Testament (AT), als Gotteswerk anzuerkennen,
weil Jesus die Juden im Evangelium des Johannes als "Kinder des Teufels" brandmarkt. Harnack testierte das Ereignis von 144 n. Chr., als Marcion mit Rom brach, so:


"Marcion, seines eigenen Glaubens als des echtpaulinischen gewiss, sah die große Christenheit um sich in einer inneren Verfassung, in der alles verloren schien. Während er überzeugt war, dass Christus das AT und den Gott desselben abgetan und als einen fremden Gott verkündet hatte, identifizierte sich die Christenheit fort und fort und erbaute sich aus dem AT, war also durch und durch 'judaistisch'. Ferner, Bücher unter den gefeierten Namen der Urapostel stützten und förderten offenkundig durch ihre Erzählungen diesen Irrtum. Endlich - das Schlimmste - selbst in den Briefen des Paulus stand unverkennbar vieles, was unzweideutig den Irrglauben bestätigte, dass Christus der Sohn des Weltschöpfers sei und den Willen dieses seines Vaters in seinem Werke fortgesetzt habe. Wie war das geschehen, und wie konnte es geschehen, wenn doch die Wahrheit nach einigen Hauptstellen in den paulinischen Briefen so unzweideutig und klar war? Eine große Verschwörung wider die Wahrheit muss, nachdem Christus die Welt verlassen, sofort eingesetzt und mit durchschlagendem Erfolg ihre Absichten durchgesetzt haben. … Paulus erklärt, dass es nur ein Evangelium gebe und dass er es allein vertrete, wie er es auch besonders empfangen habe; er erklärt ferner, dass die anderen alle ein gefälschtes judaistisches Evangelium verkündigen und dass er sie daher alle schlechthin bekämpfen müsse als solche, welche in dem Irrglauben befangen sind. … Aus diesen Erklärungen ergaben sich für Marcion folgende Einsichten:
(1) Das Evangelium, welches Paulus meint, muss nach seinen eigenen Worten von allem Judaismus frei sein, d. h. nicht nur keinen Zusammenhang mit dem AT haben, sondern ihm feindlich gegenüberstehen; also ist alles gefälscht, was als christlich gelten will, aber diesen Zusammenhang aufweist.
(2) Daraus ergab sich ihm sofort, dass auch die Briefe des Paulus verfälscht sein müssten, da sie in ihrem gegenwärtigen Bestand vieles Judaistische enthielten.
(3) Es ergab sich ihm aber ferner aus den paulinischen Briefen, dass das ganze apostolische Zeitalter ausschließlich von einem Hauptthema bewegt gewesen ist, von dem Kampfe der judaistischen Christen gegen das wahre, d. h. das paulinische Evangelium."

Anhand dieser Einlassungen und Proteste Marcions ist zu schließen, dass damals noch eine Fülle von Originaltexten der Evangelien und der Apostelbriefe vorhanden waren, die nach den vollzogenen Fälschungen der Evangelien allesamt verschwunden sind.
Im Jahre 2006 gab der damalige Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller der WELT ein aufschlussreiches Interview über die schizophrene Beziehung zwischen Christentum und Judentum. Man muss vorausschicken, dass Gott schizophren sein müsste, würde er die Juden beauftragen, gegenüber den Nichtjuden Böses (Johannes) zu tun, sie zu hassen, sie zu töten, zu versklaven und auszurotten, sogar deren unschuldige Kinder und Haustiere, während er den Nichtjuden das Gegenteil befielt. Nur ein Beispiel von Tausenden aus der Bibel des Alten Testaments. In Psalm 18, 47 besingt David die von Gott gewünschte Rache an seinen Feinden: "Der Gott, der mir die Rache gibt und zwingt die Völker unter mich. … Darum will ich dir danken, Herr." Gott persönlich verspricht Moses auf dem Berg Sinai, die mit den Juden konkurrierenden Völker auszurotten: "Wenn der Herr, dein Gott, dich in das Land geführt hat, in das du jetzt hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, wenn er dir viele Völker aus dem Weg räumt, wenn der Herr, dein Gott, sie dir ausliefert, dann sollst du sie der Vernichtung weihen. Du sollst keinen Vertrag mit ihnen schließen, sie nicht verschonen." (Bibel Universität Innsbruck, Deut. 7, 1-2)
Dieser aktuell von der Hebräischen Bibel gelehrte Hass wurde vom ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon als vorhanden bestätigt. Sharon sagte: "Juden verstehen zu hassen." Gleichzeitig verlangt der angeblich einzige Gott von den Christen aber bedingungslose Liebe, sogar gegenüber ihren Feinden. Jesus in der Bergpredigt: "Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde."
Die Kirche versucht sich mit recht hilflosen Erklärungen über diesen Gegensatz hinwegzuretten. Die bösen Weisungen aus dem Alten Testament seien mit der Ankunft Christi außer Kraft gesetzt, ja, ins Gegenteil verkehrt worden. Nimmt man diese Erklärung als bare Münze, hätte sich der Schöpfer aller Dinge von einem bösen Dämon zu einem guten Gott gewandelt. Gott wäre demnach lange auf dem falschen Weg gewandelt, was das Gegenteil von göttlicher Unfehlbarkeit bedeuten würde. Aber dieses Argument kann nicht fruchten, da das Alte Testament, die Hebräische Bibel, mit diesen "bösen" Weisungen aktuell und offiziell als Wort Gottes gilt, auch für die Christenkirche. Somit wäre Gott tatsächlich schizophren, weil er den Juden böse Taten abverlangt, den Christen aber diese bösen Taten verbietet. Der damalige Bischof Müller, heute Kardinal, unterstrich in seinem Interview mit der Auslegung der Bibel die logische Schlussfolgerung, dass Gott schizophren sein müsse. Müller wörtlich: "Die Kirche hat im 2. Jahrhundert die Grundentscheidung getroffen, dass man nicht Gott aufteilen kann in einen rächenden Gott des Alten Bundes und den liebenden Gott des Neuen Bundes. Beide Teile der Bibel sind mit gleicher Ehrfurcht, gleichem Gehorsam und gleicher Liebe aufzunehmen, weil es sich um das das eine Wort Gottes handelt." Das heißt im Klartext, dass, wie Rabbi Solomon eingangs zitiert wird, "Gesetze, die den Juden Völkermord auferlegen…", von demselben Gott der Liebe stammen sollen, der diese Taten bei den Nichtjuden als Todsünde mit ewiger Verdammnis bestraft.

Rabbi Solomon jedenfalls stellt damit klar, dass es sich somit nicht um ein und denselben Gott handeln kann. Eine solche abartige Gottesdefinition, Gott und den Teufel, Gut und Böse, als eine Einheit ausweisen zu wollen, wie es die jüdisch gekaufte Christenkirche tut, kann nur im Bund mit dem Widersacher Jesu geschehen sein. Der Satanismus ist in der verratenen Christenkirche mittlerweile voll ausgeprägt. Der aktuelle Papst Franziskus lässt offen Luzifer anbeten. Nach offizieller christlicher Lehre ist Luzifer Satan, obwohl der Namensursprung dem germanischen Morgenstern entspricht. Ein Irrsinn, auf dessen wahren Hintergrund, auf dessen Motiv sogar Kardinal Müller recht offen in seinem damaligen Interview hinweisen musste, vielleicht ungewollt. Müller: "Immerhin haben namhafte jüdische Denker des Personalismus im 20. Jahrhundert die christliche Theologie stark beeinflusst."
Beginnender Widerstand gegen die Satanisten-Herrschaft im Vatikan
Langsam, ganz langsam, formiert sich in der Kirche jedoch Widerstand gegen den Satanisten Jorge Bergoglio, der als Papst Franziskus sein Unwesen im Vatikan treiben darf. Inwieweit der "Satan von Rom", wie Bergoglio von Insidern genannt wird, an den freimaurerischen Blutmessen beteiligt ist, bei denen Kinder geschächtet werden sollen, vermag niemand zu sagen, zu verschlossen sind die dunklen Sektionen der geheimen Kirchenmächte. Jedenfalls teilte schon vor Jahren der wahre Gottesmann, Monsignore Richard Williamson, Weihbischof und Mitbegründer des christlichen Widerstandes gegen den Satanismus in der Christenkirche inf Form der von Erzbischof Marcel Lefebvre 1969 geschaffenen Priesterbruderschaft St. Pius X, dem NJ mit, dass im Vatikan mindestens vier Freimaurerlogen um die Macht kämpften. Insider wie der Ex-Banker Ronald Bernard berichten, wie die Hochgrade der Logen bei ihren Schwarzen Blutmessen Kinder schlachteten und deren Blut trinken würden.
Jedenfalls schwillt der kircheninterne Widerstand als Teil des tobenden Weltenkampfes gegen das "Böse" deutlich an. Der Kirchenglobalist und System-Schreiber Wayne Madsen jammerte über den möglichen Niedergang der gekaperten Chritenkirche: "Seit Kardinal Jorge Bergoglio als erster Jesuit zum Papst gewählt worden war, begann sich eine Bewegung mit den Messern im Gewande gegen Franziskus I. zu formieren, angeführt von seinem rechtslastigen Vorgänger, Papst Benedikt XVI., der durchsetzen konnte, in einem Vatikan-Apartment wohnhaft zu bleiben. US-Präsident Donald Trump gehört zu jenen namhaften Persönlichkeiten, die Franziskus öffentlich kritisieren, während sein ehemaliger Strategieberater Steve Bannon, zusammen mit Kardinal Raymond Burke (Ex-Erzbischof von St. Louis), Erzbischof Carlo Maria Viganò (ehemaliger Vatikanbotschafter in Washington) und anderen, offen gegen ihn konspirieren. Sie werden unterstützt von der mächtigen faschistisch orientierten Opus-Dei-Bewegung der Katholischen Kirche, um die päpstliche AuToratät von Franziskus zu untergraben. Die US-Botschafterin im Vatikan, Callista Bisek Gingrich – die Frau von Newt Gingrich (Ex-Sprecher des US-Kongress') und einer der Hauptverbündeten von Trump – fungiert als Augen und Ohren Trumps am Heiligen Stuhl. Franziskus' Feinde lehnen sich an Trumps politische Kampfstrategie an, den Sumpf auszutrocknen. Der Widerstand, angeführt von Vigano, Burke, Bannon, Opus Die und Die Franziskaner der Immakulata , - aus dem Hintergrund wirkt Benedikt - beschuldigt ihn, Pädophile und Homosexuelle in der Kirche zu dulden."
Im April 2019 veröffentlichte der emeritierte Papst Benedikt XVI. einen langen Aufsatz zur Krise in der Katholischen Kirche. Als zentrale Ursachen nennt er Gottlosigkeit und eine Entfremdung vom Glauben - und die 68er Revolution. Mit dem Hinweis auf die 68er Revolution hat er offen dargetan, dass dahinter das jüdisch-linksglobale Netzwerk der Globalisten steht. Und mit dem Satz "Ja, es gibt Sünde in der Kirche und Böses" griff er seinen Nachfolger, den als Satanist offen agierenden Franziskus, frontal an, ohne ihn namentlich zu nennen.

Gerhard Ludwig Kardinal Müller trat Benedikt bei dessen Angriff auf den Satanisten Franziskus zur Seite. Eine eher seltene Art von Mut bei deutschen Würdeträgern der Kirche. Müller: "Mit seinen 92 Jahren hat Benedikt XVI. einen Text verfasst, der intelligenter ist als alle Beiträge auf dem römischen 'Missbrauchsgipfel' und der neunmalklugen Moralexperten bei der Deutschen Bischofskonferenz zusammen. Man sucht überall nach Schuldigen, umschleicht aber wie die Katze den heißen Brei. Und das ist das falsche materialistische Menschenbild mit der Reduktion der Sexualität auf eine Ware und egoistische Genussmittel." Stefano Filippi von Il Giornale ergänzte: "Benedikts gesammelte Notizen sind geradezu der Entwurf für eine Enzyklika, ein dramatisches Zeugnis mit eindrucksvollen Anklagen."

Benedikts Sturz war nur einer der letzten großen Kriegshandlungen der Satanisten gegen die Katholische Kirche, denn der Rauch Satans ist schon lange durch die Ritzen in den Tempel Gottes vorgedrungen.
Benedikt XVI. ordnete am 28. Mai 2006 in Auschwitz im Rahmen einer Gedenkveranstaltung nur den Polen eine "6-Millionen-Opferzahl" zu, Juden erwähnte er mit keinem Wort: "Sechs Millionen Polen haben ihr Leben während des Zweiten Weltkriegs verloren, ein Fünftel der Nation." Das war ein Holocaust-Schlag gegen die Synagoge Satans, der geradezu nach Vergeltung, nach Benedikts Sturz, schrie. Papst Paul VI. handelte als Vollstrecker der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils (11. Oktober 1962 bis zum 8. Dezember 1965), das die Talmudisierung der Katholischen Kirche zum Inhalt hatten. Damit öffnete Papst Paul VI. dem Satan die Himmelspforten auf Erden. Jahre nachdem Paul VI. sein schlimmes Werk vollendet hatte, wurde er von seinem schlechten Gewissen eingeholt. Als ihm plötzlich bewusst geworden war, dass er Satan die Pforten der Kirche geöffnet hatte, erklärte er: "Der Rauch Satans ist in Gottes Tempel eingedrungen", so seine Worte am 29. Juni 1972 anlässlich der 9. Jahrestagfeier seiner Papstwahl.
Dass die jüdische Christenkirche gegen ihre eigenen Lehren handelt, wenn sie fordert, wir müssten Fremde bei uns aufnehmen, geht eindeutig aus der Bibel hervor. Die Bischofssynoden, 382 in Rom, 393 in Hippo und 419 in Karthago, schlossen auch das Buch Jesus Sirach in den Kanon der Bibel ein, wodurch Jesus Sirach zum Maßstab im Christenleben wurde, um den Schöpfungsakt nicht durch Vermischung und Überfremdung zu gefährden. Im Kapitel 11,35 bei Jesus-Sirach heißt es: "Nimmst du einen Fremden bei dir auf, so wird er dir Unruhe bringen und dich in deinem eignen Haus zum Fremden machen."
Nachdem 144 Marcion mit Rom gebrochen hatte, entstand als Folge die marcionisch-römische Kirchengemeinde. Durch die Reisen Marcions breitete sich seine Lehre rasch bis nach Ägypten und Persien aus. Die Marcionitischen Kirchen wurden in Folge des Erfolgs dieser wahren Christenkirche zerstört und deren Grundstücke beschlagnahmt. Einige Jahrhunderte später entstand diese wahre Christusbewegung erneut als die "reinen Christen", die als Bogomilen und Katharer in die Geschichte eingingen. Sie lehnten ebenfalls das Alte Testament als christliches Religionsbuch ab, weil darin dem "Herrscher einer bösen Welt, dem Demiurg", genannt "Gott der Juden", gehuldigt werde. Die Anhänger des Seelenheils, die Jünger des Lichts, wurden deshalb erneut vom jüdisch finanzierten Vatikan erfolgreich ausgerottet. Eine der letzten großen Katharer-Vernichtungen fand am 16. März 1244 auf der Katharerburg Montsegur auf dem 1200 Meter hohen Nordhang der östlichen Pyrenäen, statt, wo 205 Männer, Frauen und Kinder der Katharerkirche auf einem riesigen Scheiterhaufen in Flammen aufgingen.
Wie konnten die Germanen dem Fremden erliegen?

Dass die "Religion" des Demiurg in unsere uralten Mythen eindringen konnte lag am Wesen der christlichen Ur-Religion, die ebenfalls als Sonnenreligion begann und mit dem Christus tatsächlich nichts anderes als eine kulturell-religiöse Metamorphose darstellte. Das Sonnenkreuz ist auf allen mittelalterlichen Darstellungen kennzeichnende Aura des Christus, sein besonderer Heiligenschein. In der frühen Christen-Kirche war das heilige arische Hakenkreuz vorherrschend. Noch heute findet man Überreste der arischen Wahrheit in einigen christlichen Kirchen. Selbst die jüdische Kabbala bedient sich in "Parashat Eliezer" der Kraft dieses heiligen kosmischen Symbols. Das Hakenkreuz prangte im Mittelalter auf der Bischofs-Tiara. Und auf Sarkophagen von Bischöfen und Kardinälen sieht man das heilige kosmische Symbol heute noch. "Jesus und die 12 Apostel tragen das Hakenkreuz und die Sonnenscheibe, nicht das Kreuz, auf einem Sarkophag in Mailand." [44] Die Sonne selbst wurde nicht als Gott verehrt, wie unsere Feinde unsere Ur-Religion zu verunglimpfen versuchen, sondern wurde als das von der Gottheit lebenspendende Kernelement für unseren Planeten mit Ehrfurcht bedacht. Als Zentrum unseres Sonnensystems erkannten unsere arischen Ur-Vorfahren die kosmische Wirkung auf unser Leben. Darin sahen sie letztlich Gottes Wirkung über uns durch die Sonne als gegeben an.

Der Große Sachsen-Herzog Wittekind, der von Kaiser Karl und seinen Franken nie besiegt werden konnte, war am Ende bereit, zum Christentum überzutreten. Was mag ihn dazu bewegt haben? Eine Begegnung Wittekinds mit der Substanz des neuen Glaubens wird dargestellt durch jene Legende, die sein heimliches Kundschaften im Lager des Feindes bei Wolmirstedt nahe Magdeburg in die Karwoche verlegt. Da habe er am Karfreitag den fränkischen König und seine Mannen mit traurigen Gesichtern zum Gottesdienst gehen sehen, sodass er schon Hoffnung schöpfte, es sei schlecht um ihre Sache bestellt. Am Ostersonntag erlebte er an ihnen jubelnde Freude. Auch in dieser Fassung der Legende erscheint ihm die "Frohe Botschaft" von Ostern als Kind in der Hostie. Dieses gleiche Bild-Erlebnis darf ebenfalls tiefer gedeutet werden: Wittekind erfuhr daran das christliche Mysterium von Tod und Auferstehung. Auch dies konnte dem "Heiden" nicht fremd sein. Bis in unsere Zeit hinein bewahrte der Volksglaube die Gleichsetzung von Korn und Kind. Beide sind "Zeichen" des neu keimenden unsterblichen Lebens. Das Wissen um das ewige "Stirb und Werde" - als Gesetz allen irdischen Seins - war dem europäischen Urglauben durchaus vertraut.
Noch in der griechischen Antike spiegelt es sich in den Mysterien der Demeter - der "Erden-Mutter" - von Eleusis, wo Tod und Auferstehung im Bilde des Schicksals des Weizenkorns angeschaut wurden. Daran knüpft der Heilbringer des Christentums unmittelbar an, wenn er vor seinem entschlossenen Gang in die Karwoche den Griechen, die in Jerusalem ihn sehen wollten, verkündet: "Ja, ich sage euch: Wenn das Samenkorn, das in die Erde fällt, nicht erstirbt, so bleibt es, was es ist. Stirbt es aber, so trägt es viele Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben." (Johannes 12, 24-25) Es ist nicht wahrscheinlich, dass Wittekind diese Worte erfahren hat, aber es ist durchaus vorstellbar, dass ihm ihr Inhalt offenbar geworden ist. Dazu gehörten für die in seiner Zeit noch lebendige, intuitive Wahrnehmungsmöglichkeit, die mythischen Bilder als "Heilige Schrift" einer spirituellen Ursprache. Hatte er nicht schon auf eigenem Einweihungswege vom Sterben und Auferstehen der Gottheit gehört, das sich alljährlich - wie an den Himmel geschrieben - im Verlöschen des Sonnenlichtes beim Niedergang in die Dunkelheit des Herbstes darstellte? War ihm nicht jeder neue Frühling zu einem Abglanz der Auferstehungskräfte geworden, und hatte dieses Lebensgesetz nicht Gestalt erhalten im Bilde von Baldurs Tod und Wiederkehr? Die sommersonnenwendliche Totenklage um den getöteten Gott, die Hoffnung auf die Wiedergeburt des zur Hel Gefahrenen und auf den österlichen Sieg des Lebens, erkannte der "Heide" wieder in der Botschaft von Kreuzigung und Auferstehung Christi als Elemente seines überlieferten Glaubens "von Anbeginn her".

Wittekind mochte oft genug vor den heiligen Steinen im Teutoburger Wald gestanden haben, um angesichts der christlichen Verkündigung sich des großen Felsbildes zu erinnern, geformt von den Kräften der Natur und weitergestaltet von Menschenhand: Odin, der hängende Gott, dem griechischen Prometheus vergleichbar an den Felsen geheftet, die Arme nach oben gestreckt, wie ihn nun im werdenden Abendland die Kreuzigungsbilder zeigten. Von Odin kündet das Runengedicht der Edda, der "sich selber geweiht" am Weltenbaume sich zum Opfer darbringt, um der Menschen willen, denen er als Wiedererstandener zum Lehrer der Weisheit wird, schreitend von Wort zu Wort, von Werk zu Werk, von Erkenntnis zu Erkenntnis, von Tat zu Tat. Was in früher Zeit die Wissenden der Mysterien der alten Völker überliefert hatten, fand sich für Wittekind auch in der Botschaft der christlichen Verkünder, wo der Christus, der "Gottgeweihte", im Morgenlande durch Tod und Auferstehung zur geschichtlichen Wirklichkeit geworden war. Es war die aus Urzeiten bekannte Odin-Botschaft, dass nur durch das Opfer der Weg zum Leben führt, und dass es darauf ankomme, den Weg der Nachfolge anzutreten, wie jener aus dem fernen Galiläa es für alle Menschen getan hatte, so hier er sich seinen Sachsen zum Opfer bringen würde?

Im Katholizismus rückte mehr und mehr die Geburt Jesu und damit Weihnachten in den Vordergrund. Der in alten Zeiten als Kaisers Geburtstag gefeierte 25. Dezember musste abgelöst werden, da ein Caesar Divus - Gott-Kaiser - nun im Jahreskalender keinen Platz mehr fand. Aber auch dieser Kaisergeburtstag war schon auf ein vorangegangenes Fest, den Tag des Sol Invictus - der unbesiegbaren Sonne - mit der Wintersonnenwende festgelegt worden. Der wirkliche Geburtstag wie auch der Todestag Jesu ist uns unbekannt geblieben. So fand hier eine Anbindung an die naheliegende Überlieferung vom Heilbringer statt und weist damit in älteste Zeiten zurück, auf Ursprung und Werden der Mutter Erde und ihres Sohnes, des Menschen. Dieses Geschehens wurde in Höhlen gedacht, gegenwärtig heute im Externstein vermutet. Entsprechend war der bevorzugte Ort des Weihnachtskultes mit der Krippe die Krypta der frühen Kirchen und verband auf diese Weise vier verschiedene Anlässe, die erklären, dass bis heute in den nördlichen Ländern Weihnachten den Höhepunkt des Festjahres darstellt als das weiterlebende alte Julfest. Die Orthodoxie führt nach Wladimir Lindenberg "ihre Lehre auf Platon und die Gnostiker und in erster Linie auf den Lieblingsjünger Christi, auf Johannes, zurück." Sie befasst sich weniger mit der Ordnung dieser Welt, sondern vertieft sich in Mystik und Philosophie, sucht nach dem Christus in und um uns, entsprechend dem Wort: "Siehe, ich bin bei euch bis an der Welt Ende." (Mt. 28, 20)
Der Weg zum Ziel wird besonders eindringlich in einem Wort von Christian Morgenstern aufgezeigt: "Bedenke, dass du in erster Linie für die Menschheit, für Dein Volk lebst, in zweiter erst für Dich; aber je mehr Du für das Allgemeine getan haben wirst, desto mehr hast Du für Dich selbst getan. Freilich steigt man von unten nach oben, und die erste Stufe wird immer die Selbstvervollkommnung bleiben, aber die zweite und höchste Stufe bleibt ebenso dann die Betätigung dieser inneren Größe für die leidenden Mitmenschen in möglichst hohem Grade ..." Diese Selbstvervollkommnung ist Kernstück aller religiösen Bemühung der Welt, unabhängig von Kirche und Konfession. Wir brauchen also nicht den Glauben zu wechseln. Bei Meister Eckhart heißt das: "Hast du eine Weise, so bleib bei ihr und suche keine neue."
In Europa ist erkennbar die Sehnsucht nach Erneuerung des Alten und Ewigen, gespeist aus unterschiedlichen Quellen. Alte Wurzeln bringen neue Schösslinge hervor, frische Quellen brechen auf, verschollene Kleinodien werden neu entdeckt. Eine in vielfältiger Art sich darstellende religiöse und politische Erneuerungsbewegung zeichnet sich ab. Die Lebensganzheit des Völkischen muss an der notwendigen Genesung teilhaben. Wird die Evolution als Wille des Weltgeistes zur fortschreitenden Inkarnation verstanden, dann ist der Weg unverkennbar. Einem ausschließlichen Festhalten an der allem Menschlichen widersprechenden Nachkriegsordnung steht die Richtung, in der die göttliche Vernunft sich nach vorn zu verwirklichen strebt, diametral entgegen. Meister Eckhart spricht vom "Fünklein in der Seele", das es zu entfachen gilt als ein Spurenelement des Weltenlichtes, in dem die göttliche Vernunft, der Logos, wohnt.


Hören wir dazu den Großen Kirchenheiligen Augustinus Aurelius: "Die Sache selbst, die nun christliche Religion genannt wird, gab es ja schon bei den Alten. Denn vom Anbeginn des Menschengeschlechtes an fehlte sie nicht, bis Christus selbst im Fleische erschien. Erst seitdem fing man an, die längst vorhandene wahre Religion christlich zu nennen." Die Botschaft dessen, der in Lehre, Leben, Leiden, Tod und Todessieg die alten Mysterien erfüllte und erneuerte, der sich mit diesem Lebensgesetz so in eins setzte, das er sich selber als das Samenkorn einer neuen Welt verstand, war für Wittekind ein Erinnern an das Urgesetz der Welt. Er selbst hatte mit den Leidenden, den aus ihren Wunden Blutenden, den Sterbenden, den Gefolterten und Geschändeten mitgelitten. Er stand unter dem Kreuz seines Volkes. Und nun wurde ihm die Osterbotschaft der Auferstehung zuteil - wie keinem anderen. Denn auch hier erzählt die Legende, dass in der erhobenen Hostie nur er den Heilbringer geschaut habe. Er, der am meisten Leidende, er allein unter den Feiernden trug ja die seelische Wunde, die ihm zum inneren "Auge", zum Wahrnehmungsorgan werden konnte für Tod und Auferstehung seines Volkes.
Aus solchen Erfahrungen konnte sich im Bilde der Legende das Volksempfinden Wittekinds als "Wandlung" deuten. Die Zwangsbekehrung der Sachsen, mit kaum zu beschreibender Grausamkeit vollzogen, rettete das "Gottesreich", das Kaiser Karl anstrebte, nicht. Karls Reich zerbrach bereits im Jahrhundert von beider Grablegung, Karl und Wittekind. Doch nur wenige Generationen später entstand das, was keiner von beiden geahnt hatte: das deutsche Volk. Wittekind wurde zum Samenkorn einer neuen Volkwerdung. Seine Ur-Ur-Enkelin Mathilde war als Gemahlin Heinrich I. die erste Königin der Deutschen. Sie wurde zur Mutter des ersten deutschen Kaisers, Otto des Großen, und Wittekinds geliebter Sachsenstamm zum Kernvolk der neu aufblühenden deutschen Kultur und zum ersten Träger des Römischen Reiches Deutscher Nation. "In der Ehe Mathildens mit Heinrich, in ihren Kindern und Kindeskindern" - so schreibt ein Biograph - "ist Wirklichkeit geworden, was Wittekind geahnt und gewollt hatte: die Führung des Sachsenstammes wurde in die Hände seiner Nachkommen gelegt, und darüber hinaus wurde ihnen die Führung des Reiches anvertraut. Der Verzicht auf die herzogliche Führung seines Volkes hat seine Nachkommen zu Königen und Kaisern gemacht."




Quelle+Fortsetzung: "UNWAHRHEITEN_der_WELT"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 12.10.2019 21:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 12.10.2019 22:15
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