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"ELITISTEN"

"ELITISTEN"

17.10.2019 18:32

Das System benutzt den Begriff "Nazis" zur Diffamierung und Abwertung der Nationalsozialisten. Damit stellen die Merkelisten die Wirklichkeit nicht nur auf den Kopf, sondern schießen sich zusammen mit der Stauffenberg-Verehrung selbst ins Knie. Die Nazianer, also Nazis, waren von Gott erhobene Personen, Heilige. In der englischen Bibel spricht Gott im "Buch Amos", 11: "Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und den Nazirites (also Nazis), aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?"
Am 13. Juli 2019 rief Merkel alle Deutschen dazu auf, zum 75. Jahrestag des Attentats vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler den "Akteuren um Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu gedenken". Merkel intensivierte ihr Lügen-Regime mit der Behauptung, dass es "ohne die Taten derjenigen, die als unsere Vorbilder damals gehandelt haben, Demokratie, Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht hätten entstehen können." [2] Damit macht Merkel, um mit Hans Sachs zu sprechen, "den Bock zum Gärtner". Merkel will, bildungsdefizitär wie sie ist, erfreulicherweise keine "Nazis" verehren, denn das wäre eine Beleidigung der "Heiligen Nazianer", der ehrbaren Nationalsozialisten. Stauffenberg und seine Verschwörer waren wohl Nationalsozialisten, aber wegen ihrer Untreue konnten sie nie "Heilige Nazianer" sein, das waren gemäß der Wortherkunft und -bedeutung die treuen Nationalsozialisten um Adolf Hitler. Nichtsdestoweniger waren Stauffenberg und seine Verschwörer ideologisch vollkommen durchdrungene Nationalisten und Nationalsozialisten. Dieser Teil ihrer Persönlichkeitsstruktur gereicht ihnen zur Ehre. Bei Stauffenberg und seinen Verschwörern handelte es sich um eine Gruppe, die nicht weltanschaulich mit Hitler konkurrierte, sondern nur machtpolitisch. Ihr Komplott gründete allein auf Eifersucht, nicht auf ideologischen Unterschieden. Dafür waren sie bereit, feigen Mord und schäbigen Verrat zu verüben und den chancenlosen Untergang von Volk und Vaterland in Kauf zu nehmen.
"Verehrter Herr Exkanzler, Herr Neukanzler, suchen sie sich einen kompetenten Partner, z. B. die geläuterte FPÖ, die sie bei vernünftigen, dem Wahlvolk dienlichen Programmen im Parlament unterstützen, fixieren sie eine Minderheitsregierung. Manche der sogenannten Expertenregierung haben bereits Lunte gerochen und üben sich im Geldverprassen, so die Frau Innenminister, die ihr Töchterchen mit einer 115,000 €, 380 PS starken Limousine vom Flughafen abholen lässt. Mag zwar Alles rechtens sein, aber Wasser predigen und selber teuren Wein saufen, zeigt den Hang zur Abgehobenheit, ganz im Sinne der arbeitenden Wählerschicht" (rjh)
(rjhCD6149)


Stauffenberg-Gedenken, explosive "Erinnerungen" - Auch zum 75. Jahrestag des Attentats auf Adolf Hitler ehrt das System "Anti-Demokraten, Elitisten, Nationalisten und Judenhasser" als BRD-Vorbilder

Das System benutzt den Begriff "Nazis" zur Diffamierung und Abwertung der Nationalsozialisten. Damit stellen die Merkelisten die Wirklichkeit nicht nur auf den Kopf, sondern schießen sich zusammen mit der Stauffenberg-Verehrung selbst ins Knie. Die Nazianer, also Nazis, waren von Gott erhobene Personen, Heilige. In der englischen Bibel spricht Gott im "Buch Amos", 11: "Ich schuf die Propheten aus der Mitte eurer Söhne und den Nazirites (also Nazis), aus euren jungen Männern. Wollt ihr das bestreiten, Volk von Israel?"
Am 13. Juli 2019 rief Merkel alle Deutschen dazu auf, zum 75. Jahrestag des Attentats vom 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler den "Akteuren um Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu gedenken". Merkel intensivierte ihr Lügen-Regime mit der Behauptung, dass es "ohne die Taten derjenigen, die als unsere Vorbilder damals gehandelt haben, Demokratie, Rechtsstaat und unser Grundgesetz nicht hätten entstehen können." Damit macht Merkel, um mit Hans Sachs zu sprechen, "den Bock zum Gärtner". Merkel will, bildungsdefizitär wie sie ist, erfreulicherweise keine "Nazis" verehren, denn das wäre eine Beleidigung der "Heiligen Nazianer", der ehrbaren Nationalsozialisten. Stauffenberg und seine Verschwörer waren wohl Nationalsozialisten, aber wegen ihrer Untreue konnten sie nie "Heilige Nazianer" sein, das waren gemäß der Wortherkunft und -bedeutung die treuen Nationalsozialisten um Adolf Hitler. Nichtsdestoweniger waren Stauffenberg und seine Verschwörer ideologisch vollkommen durchdrungene Nationalisten und Nationalsozialisten. Dieser Teil ihrer Persönlichkeitsstruktur gereicht ihnen zur Ehre. Bei Stauffenberg und seinen Verschwörern handelte es sich um eine Gruppe, die nicht weltanschaulich mit Hitler konkurrierte, sondern nur machtpolitisch. Ihr Komplott gründete allein auf Eifersucht, nicht auf ideologischen Unterschieden. Dafür waren sie bereit, feigen Mord und schäbigen Verrat zu verüben und den chancenlosen Untergang von Volk und Vaterland in Kauf zu nehmen.


Es bedarf eines außergewöhnlichen Chuzpe-Talents, die Merkel-BRD als Rechtsstaat zu bezeichnen. Ein Regime, in dem politisch Andersdenke verfolgt und Parteien verboten werden, wo Geschichtswissende lebenslänglich hinter Gitter kommen, gibt sich als Rechtsstaat aus. Die nationalsozialistischen "Akteure um Claus Schenk Graf von Stauffenberg" als Vorbilder der BRD zu feiern, ist seitens der BRD nicht nur makaber, sondern letztlich selbstzerstörerisch. Der Verschwörerkreis um Claus Schenk Graf von Stauffenberg war nationalsozialistisch fast ebenso durchdrungen wie Adolf Hitler selbst. Diese Leute hassten die "jüdische Demokratie", sie stimmten mit Hitlers Judenpolitik vollkommen überein. Carl Friedrich Goerdeler sollte nach erfolgreichem Attentat, an dessen Planung er maßgeblich beteiligt war, das Amt des Reichskanzlers übernehmen. Wer war Goerdeler, der Adolf Hitler als Reichskanzler ersetzen sollte? "Goerdeler lehnte eine Rückkehr zur politischen Vorkriegsgeographie und die umstandslose Aufgabe der seit 1938 erzielten deutschen Gebietsgewinne ab. Deutschland sollte in den Grenzen von 1914 – also nicht nur unter Einschluss der nach 1918 verlorenen preußischen Ostgebiete, sondern auch Elsass-Lothringens und Nordschleswigs aus dem Krieg hervorgehen. Zudem sollten Österreich und das Sudetenland beim Reich, dem Goerdeler auch für die Zeit nach Hitler eine Hegemonialstellung auf dem Kontinent zusprach, verbleiben. Einer der gemeinsamen Pläne des Widerstands war, dass in einem 'künftigen Deutschland das Bürgerrecht nur Juden gewährt werden würde, die sich auf eine lange Vorfahrenreihe im Land berufen konnten; die später Hinzugekommenen würden das Land verlassen müssen'. In diesem Zusammenhang propagierte Goerdeler den so genannten Judenstaat in Kanada als 'Dauerlösung' für die europäischen Juden nach einem Friedensschluss mit den Alliierten. 'An Goerdelers Antisemitismus änderte sich bis zu seinem Lebensende nichts.'"
Während Adolf Hitler mit der "Auswanderung der Juden" einen Judenstaat in Palästina schaffen wollte, was von den globaljüdischen Kräften durch die Initiierung des Zweiten Weltkriegs verhindert wurde, sah Goerdelers Plan für die "Endlösung der Judenfrage" eine gesamtjüdische Deportation nach Kanada vor. Doch die Juden wollten Israel, nicht Kanada. Sie standen also den Plänen Hitlers näher als jenen von Goerdeler.
Die Vorbilder der BRD haben nicht gegen Adolf Hitler revoltiert, weil der ein Anti-Demokrat gewesen sei und die Juden außer Landes haben wollte, sondern weil die militärische Adelselite, angeführt von Stauffenberg, eine Staatsführung nicht in den Händen eines "Gefreiten" ertragen konnte. Sie wollten Hitler erledigen, aber mit seiner antijüdischen Politik, sowohl in Bezug auf die jüdische Demokratie wie auch auf den Status der Juden selbst, weitermachen. Selbst die "Judengesetze" sollten beibehalten werden, wie die Goerdeler-Quelle beweist.
Wenn der Attentäter Stauffenberg und seine Verschwörer den Deutschen jemals als Vorbilder taugen könnten, dann doch nur - in einem begrenzten Maß - den Nationalen. Als Verräter verachten wir sie aus tiefstem Herzen, als Nationalisten und Nationalsozialisten wissen wir sie zu würdigen. Der Stauffenberg-Widerstand, dem Merkel für die Entstehung des von ihr täglich geschändeten Grundgesetzes dankt, hat mit dem BRD-Grundgesetz so viel gemein wie die Alm mit dem Wattenmeer.

Im Parlamentarischen Rat, der von den Siegern berufen wurde, um einen besetzten westdeutschen Staat mit eigenem Grundgesetz (Verfassung) zu entwerfen, fanden sich keine Überlebenden aus dem Stauffenberg-Kreis. Und so sah sich das System gezwungen, die herausragenden Persönlichkeiten des Parlamentarischen Rates, die Architekten des Grundgesetzes für die Alliierten-Republik, mit Leuten wie Carlo (Karl Johann) Schmid (SPD) und Hermann Höpker-Aschoff (FDP) zu besetzen und sie später in "Widerständler" zu verwandeln. Höpker-Aschoff war jedoch seit 1940 Chefjurist und Leiter der Abteilung VI (später auch Abteilung V) der Haupttreuhandstelle Ost. Diese Behörde war zuständig für die Beschlagnahme, Verwaltung und Verteilung von eingezogenem Vermögen polnischer Staatsbürger und osteuropäischer Juden im Gebiet der an das Deutsche Reich angegliederten Ostgebiete. Carlo Schmid behielt seinen Lehrstuhl im Nationalsozialismus, trat dem NSRB (Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund) bei, der 1936 aus dem "Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen" (BNSDJ) hervorgegangen war. Der BNSDJ bestand von 1928 bis 1936 unter diesem Namen. 1940 kam Schmid zur Wehrmacht und war dort bis 1944 als Kriegsverwaltungsrat im Rang eines Majors der Oberfeldkommandantur in Lille (Frankreich) tätig.
Stauffenberg und das BRD-Grundgesetz
Professor Dr. Christian Waldhoff lehrt Öffentliches Recht an der Humboldt-Universität zu Berlin und warf in der FAZ die 20.-Juli-Frage auf: "Welche Verbindungslinien gibt es zwischen dem Bonner Grundgesetz und dem Widerstand? Wurden konkrete Verfassungsanliegen aus den verschiedenen Kreisen des Widerstands bei der Formulierung unserer Verfassung berücksichtigt?" Seine Antwort könnte nicht klarer ausgefallen sein: "Diese Frage muss eindeutig verneint werden."
Waldhoff muss explizit einräumen, dass die Stauffenberg-Verschwörer sogar die Verfassung der Weimarer Republik verachteten und ein System wollten, das weit hinter der Weimarer Zeit lag, während Adolf Hitler sogar sechs Artikel der Weimarer Verfassung in sein NSDAP-Parteiprogramm aufgenommen hatte. Prof. Waldhoff: "Die Verschwörer des 20. Juli gingen von einem organischen politischen Körper aus, in dem nicht pluralistisch Interessen ausgefochten und regiert werden sollte. Dieses Gesellschaftsbild ging sogar hinter die Weimarer Zeit zurück und knüpfte an den Stand der Staats- und Gesellschaftsdiskussion zu Beginn des 19. Jahrhunderts an."
Für die Merkelisten dürfte eigentlich nichts schmerzlicher sein als die Tatsache, dass die Stauffenberg-Verschwörer mit der "jüdischen Demokratie" nichts, aber auch gar nichts im Sinn hatten. Sie wollten noch nicht einmal "Hitlers Volksstaat, Hitlers Wohlfühl-Diktatur" (die wahre Demokratie). Dr. Waldhoff erklärt das so: "Apolitische Vermächtnisse des deutschen Idealismus und der Jugendbewegung konnten in der abgeschiedenen Welt der Verschwörer weiterleben. Die Verschwörer des 20. Juli gingen von einem organischen politischen Körper aus, in dem nicht pluralistisch Interessen ausgefochten und regiert werden sollte."
Noch klarer wird Waldhoff, als er die wirklichen Auftraggeber des BRD-Grundgesetzes nennt und damit Merkel nur Tage vor dem 75. Jahrestag des Attentats öffentlich bloßstellt. Prof. Waldhoff: "Alles 'Westliche' wie Volkssouveränität entsprach nicht den spezifisch-deutschen Bedürfnissen des Widerstands. Alle wichtigen Verfassungsentscheidungen des Grundgesetzes sind schon durch das erste der Frankfurter Dokumente der westlichen Sieger- und Besatzungsmächte vom 1. Juli 1948 festgelegt worden: Nicht nur das Verfahren der Verfassungsgebung und der Inkraftsetzung des zu schaffenden Werkes, sondern auch der demokratische Grundcharakter. Die zentralen Entscheidungen waren damit exakt im Gegensatz zu den Ideen, von denen Verfassungsprojekte des Widerstands beeinflusst waren, getroffen worden."

Diese Entlarvung des Merkelisten-Systems deckt sich mit der Feststellung von Ex-Bundeskanzler Willy Brandt, der zur Entstehung und zur Autorenschaft des BRD-Grundgesetzes folgendes Vermächtnis hinterließ: "Dieses Grundgesetz haben uns die Amerikaner, um es vorsichtig zu sagen, anempfohlen. Man könnte auch sagen, auferlegt."
Natürlich verspürte die übergroße Mehrheit der Deutschen nach dem Krieg kein gesteigertes Bedürfnis, den Stauffenberg-Verrätern zu gedenken. Allen voran der erste Kanzler der Alliierten-Republik, Dr. Konrad Adenauer, der es ablehnte, Leute aus dem Widerstandskreis im Auswärtigen Amt zu beschäftigen: "Kanzler Konrad Adenauer hintertrieb die Wiedereinstellung des zum Widerstand zählenden Diplomaten Erich Kordt im Auswärtigen Amt mit der Begründung, dieser habe schon einmal seinen Chef 'betrogen'." Adenauer befand sich mit seiner Abscheu gegenüber den Verrätern in bester Gesellschaft, denn auch der erste Bundespräsident der BRD empfand so: "Theodor Heuss hielt es für klüger, die Volksseele nicht zu reizen angesichts einer (Neonational-)Sozialistischen Reichspartei (SRP), die mit Hetzparolen gegen die 'Eidbrecher' Wahlerfolge feierte. Der junge Historiker Fritz Stern, der am 10. Jahrestag des Attentats die Szene im Hof des Bendlerblocks beobachtete, schrieb einem amerikanischen Freund: 'Selbst Heuss fühlte sich gezwungen, zu rechtfertigen, was eigentlich hätte gefeiert werden müssen.'" Mit "rechtfertigen" meinte Heuss die Verachtung der Stauffenberg-Clique rechtfertigen.
Wie die Verräter zu Vorbildern wurden

In den Anfangsjahren der Republik wurde die Position der Deutschen und der Alliierten-BRD zu dem gescheiterten Anschlag ziemlich klar vertreten. Die Tochter von Adolf Lampe, der einem sog. "Freiburger Kreis" angehörte und als Wohnzimmer-Widerständler sieben Monate in einem Freiburger Gefängnis zubrachte, berichtete gerne davon, wie sie in ihrer Schulklasse Mitte der 1950er Jahre "geschnitten" wurde, dass Eltern ihren Kindern den Umgang mit Kindern von Verrätern verboten hätten. Der Kriegsheld Otto Ernst Remer, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, der am 20. Juli 1944 den Putsch in Berlin vereitelte, führte nach dem Krieg bis zum Verbot die Sozialistische Reichspartei (SRP). Auf Wahlveranstaltungen wurde der ehemalige Generalmajor bejubelt, sobald er den Menschen in den überfüllten Hallen und Sälen zurief: "Wer sein Land verrät, ist des Todes. Und diejenigen, die das getan haben, werden sich eines Tages vor einem deutschen Gericht zu verantworten haben." 1950 glaubten offiziell immer noch 25 Prozent, inoffiziell wahrschein sehr viel mehr, dass der Zweite Weltkrieg aufgrund von Verrat und Sabotage verloren wurde, womit sie Recht hatten.
Als Remers SRP am 6. Mai 1951 elf Prozent der Stimmen erzielte, wurden die Besatzungsmächte unruhig und verlangten von Adenauer das Verbot der Partei sowie die aktive öffentliche Unterstützung der Widerstands-ideologie. So stand letztlich eine Ehrenerklärung der Bundesregierung für den Widerstand gegen Hitler auf der Tagesordnung. Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt, Otto Lenz, der selbst nach dem 20. Juli 1944 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war, drängte auf ein Bekenntnis zu den Hitler-Attentätern. Doch erstaunlicherweise weigerte sich Bundeskanzler Adenauer, trotz seiner bereits gemachten Zusage, die Ehrenerklärung für die 20.-Juli-Attentäter abzugeben. Wie eine vom Bundeskanzleramt in Auftrag gegebene Umfrage im Sommer 1951 zeigte, lehnten etwa 60 Prozent aller ehemaligen Berufssoldaten den Aufstand vom 20. Juli rundheraus ab. Adenauer, der Verrätern nicht traute und trotz seiner westlichen Gesinnungsneigung wirksame Streitkräfte aufzubauen gedachte, wollte echte Soldaten gegen die "sowjetische Gefahr" haben, und keine verräterischen Waschlappen. Dazu brauchte er die einzigartigen Soldaten der Wehrmacht. Natürlich waren es die Besatzungsmächte, die den Aufbau neuer Streitkräfte für ihren Kalten Krieg benötigten, aber mit seiner Sowjet-Phobie lag Adenauer freiwillig auf der Besatzungslinie der sog. Wiederbewaffnung Deutschlands. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Ulrich de Maizière, berichtete von einer Pressekonferenz in Paris, wo man Adenauer fragte: "Werden die Generale Adolf Hitlers auch die Generale der Bundeswehr sein?" Darauf Adenauer nach kurzer Pause: "Ich glaube, dass mir die Nato keine 18-jährigen Generale abnehmen würde."

Doch die Besatzer lehnten die ehemaligen Truppenführer Hitlers im traditionellen Geist ab. Als sich der Vorsitzende des Verbands Deutscher Soldaten, der ehemalige Generaloberst der Wehrmacht, Johannes Frießner, Ende September 1951 vor ausländischen Reportern abfällig über die Hitler-Attentäter äußerte und die deutsche Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in Abrede stellte, schritten die Besatzungsmächte ein. John J. McCloy (USA), Ivone Kirkpatrick (Britannien) und André François-Poncet (Frankreich) gaben Bundeskanzler Adenauer klar zu verstehen, dass sie von ihm eine eindeutige Abgrenzung von den Nationalisten erwarteten. Zu Erinnerung: Der Verband deutscher Soldaten e. V. (VdS) wurde 1951 mit Unterstützung der Bundesregierung Adenauer gegründet. Es war ein Zusammenschluss ehemaliger Berufssoldaten und diente der Traditions- und Kameradschaftspflege, Amnestierung von wegen "Kriegsverbrechen" verurteilten Angehörigen der Wehrmacht, deren Rehabilitierung und der sonstigen Interessenvertretung ehemaliger Berufssoldaten, hauptsächlich deren beruflicher Wiedereingliederung und Erlangung voller Versorgungsansprüche. Doch Adenauer, der sich eine Besatzungslockerung durch Willfährigkeit in Bezug auf den 20. Juli erhoffte, allerdings im Kern vergeblich, warf dann alle Rücksicht auf die alten Soldaten über Bord und bekannte sich zu den Verrätern des 20. Juli. Er förderte das "Hilfswerk 20. Juli" jährlich mit einem Bundeszuschuss. "Es ist eine Ehrenpflicht des deutschen Volkes, für die Witwen und Waisen der Männer zu sorgen, die im Kampfe gegen Hitler ihr Leben für Deutschland geopfert haben. Die Welt empfing durch die Männer und Frauen des 20. Juli noch einmal den Beweis, dass nicht die Gesamtheit des deutschen Volkes dem Nationalsozialismus verfallen war. Damit war die entscheidende Grundlage dafür geschaffen, dass Deutschland in Zusammenarbeit mit der freien Welt wieder aufgebaut werden kann." So lautete Adenauers Regierungserklärung vom 2. Oktober 1951.
Die Repräsentanten der "Alliierten-Demokratie" setzten sich fortan hyperaktiv für das Andenken an die Hitler-Attentäter ein. Und so gelten seither Verräter und Mörder als vorbildliche Patrioten und Vorkämpfer der freiheitlichen Demokratie, obgleich selbige erklärte Anti-Demokraten waren, die Judenpolitik Hitlers beibehalten wollten und das westliche System verachteten. 1959 erklärte der erste Generalinspekteur der Bundeswehr, Adolf Heusinger, über die Hitler-Attentäter: "Ihr Geist und ihre Haltung sind uns Vorbild."
Seit der Erklärung der Bundesregierung vom 2. Oktober 1951 steht das Recht auf Widerstand gegen die Diktatur über der soldatischen Gehorsamspflicht. 1948 schrieb man das Widerstandsrecht sogar ins Grundgesetz. Aber genau das könnte für das System fatal enden, denn so wie die Merkelisten ihr eigenes Grundgesetz schänden und brechen, so wie sie den Migrations-Genozid unter Bruch aller Gesetze für den Import von fremden Invasionsmassen betreiben, hätten wir schon jetzt ein Recht auf Widerstand und Umsturz.
Die Alliierten wollten den totalen Vernichtungskrieg gegen ein friedensbereites Deutschland

Bislang wurde über den Stauffenberg-Widerstand gegen Hitler immer nur am Rande erwähnt, dass diese Leute Hartkern-Nationalisten, Hartkern-Antidemokraten und Hartkern-Judenfeinde waren. Ihr Widerstand gegen Adolf Hitler, wie bereits erwähnt, gründete sich darauf, dass sie als nationale militärische Adels-Elite das Land führen wollten. Außerdem wurde vorgeschützt, der Sturz von Hitler diene dazu, den Krieg zu beenden, weil er nicht mehr gewonnen werden könne. Letzteres ist nur eine Schutzbehauptung gewesen, um den wahren Ehrgeiz der Machtübernahme, die Etablierung einer militärischen Adels-Elite-Führung zu kaschieren, denn Graf von Stauffenberg wusste persönlich, dass die Alliierten jede Zusammenarbeit mit dem Widerstand ablehnten und die bedingungslose Kapitulation zum Ziel hatten, egal wer einer deutschen Regierung vorstehen würde. "Am Abend des 14. Januar 1943 traf Roosevelt in Casablanca ein. Der britische Premier Churchill, der tags zuvor angekommen war, begrüßte seinen Waffenbruder am Tagungsort, dem luxuriösen Anfa-Hotel. Die Konferenz dauerte 13 Tage. Am 24. Januar wurden 50 Journalisten zu einer Pressekonferenz mit den beiden Regierungschefs eingeladen. Da gab US-Präsident Roosevelt die Parole aus: Von nun an gebe es nur noch ein Kriegsziel - die ‚bedingungslose Kapitulation‘ der ‚Achsenmächte‘ Deutschland, Italien und Japan."

Übrigens war es Adolf Hitler, der ständig Friedensvorschläge, bis zur Selbstverleugnung, gegenüber den Alliierten machte, abgesehen davon, dass Hitler nie einen Krieg gewollt hatte , sondern durch das von Großbritannien und Frankreich betriebene Polen-Komplott in diesen Krieg getrieben wurde. Zuletzt versuchte der zweite Mann der NSDAP eine Friedensmission, Rudolf Heß, und zwar im Geheimauftrag Hitlers, als er in der Nacht vom 10.auf den 11. Mai 1941 mit seiner Messerschmitt 110 zu Friedensgesprächen nach England flog. Churchill lockte Heß in eine Falle, indem die britische Regierung Zustimmung zu Hitlers Friedensangebot signalisierte, die London über geheime Kanäle zugeleitet wurden. Die vorgeschützte Bereitschaft, über die vorgeschlagene Friedensregelung von Adolf Hitler galt jedoch nur dem Plan der völkerrechtswidrigen Gefangennahme des Emissärs, um Deutschland unter Druck zu setzen. Kurz vor dem Abflug von Heß kamen die Drahtzieher des Täuschungsmanövers Hugh Dalton, Anthony Eden, Sir Robert Vansittart und Robert Bruce Lockhart zu einem streng geheimen Treffen in Woburn Abbey zusammen um zu beraten, wie mit der deutschen Friedensofferte umzugehen sei, ohne die Öffentlichkeit und die britische Friedensbewegung zu informieren. Man verständigte sich auf eine Festsetzung des Emissärs. Im Landegebiet von Hess wurde die Beleuchtung der Flughäfen abgeschaltet um eine Landung zu verhindern. Heß musste mit dem Fallschirm abspringen und wurde festgenommen. 1946 wurde der Friedensflieger in Nürnberg als "Kriegsverbrecher" zu lebenslanger Haft verurteilt. Als Rudolf Heß im Zuge der Perestroika von Gorbatschow entlassen werden sollte, griff der britische Geheimdienst ein und ermordete den greisen Friedensbotschafter im berüchtigten Spandauer Alliierten-Kerker am 17. August 1987 mit 93 Jahren. Die Akte Hess bleibt weiterhin in Britannien unter Verschluss.
Im Zuge der geheimen Vorbereitungen des Heß-Friedensfluges wurde "von der deutschen Regierung ein 7-Punkte Friedensplan über den päpstlichen Nuntius, den Botschafter des Vatikans, dem englischen Botschafter in Spanien überreicht. Und das, was die deutsche Regierung anbot, waren geradezu unglaubliche Friedensbedingungen. Hier die wichtigsten Punkte: 1. Sofortiger Rückzug der deutschen Besatzungstruppen aus Frankreich, Belgien, Holland, Dänemark und Norwegen. 2. Wiedergutmachung der entstandenen Schäden. 3. Wiederherstellung eines souveränen polnischen Staates. 4. Allgemeine Abrüstung und Vernichtung der Angriffswaffen."
Das alles war den Verschwörern bekannt. Sie konnten Hitler also nicht vorwerfen, keinen Frieden zu wollen. Ansonsten lehnten sie Hitlers Politik höchstens noch deshalb ab, weil sie zu modern, zu wenig hegemonial und zu weich gegenüber Juden war. Es sagt schon sehr viel über die geistige Grundhaltung der Verschwörer aus, die von der BRD immer wieder als Vorbild gepriesene Weimarer Verfassung abzulehnen, während Adolf Hitlers moderne Weltsicht es ermöglichte, acht Artikel der Weimarer Verfassung in sechs Programmpunkte des 25-Punkte-Programms der NSDAP zu übernehmen.
Die Verschwörung gegen Adolf Hitler und insbesondere die durch nichts zu rechtfertigende feige Mordtat Stauffenbergs in der Wolfsschanze ist deshalb so verwerflich, weil damit der heldenhafte Widerstand der Wehrmacht gegen die beispiellose Übermacht der feindlichen Armee gebrochen werden sollte, obwohl die Alliierten nicht einmal vage Bereitschaft zeigten, von ihrem verbrecherischen Plan, Deutschland und das deutsche Volk im Kern zu zerstören, abzurücken. Zudem handelten die Verschwörer gegen den erklärten Volkswillen der Deutschen, was ihre Verschwörung und die Tat Stauffenbergs noch verbrecherischer macht. Dazu Norbert Frei, Historiker an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena: "Dass sie dem Willen der Mehrheit ihrer Landsleute zuwiderhandeln würden, wussten die Verschwörer des 20. Juli 1944 lange vor der Tat." Der Historiker Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, stellte im Focus klar: "Die Alliierten hatten kein Interesse an einem Erfolg Stauffenbergs. Schon während der vielfältigen Attentatsvorbereitungen empfanden die Alliierten den deutschen Widerstand als unangenehm, ja geradezu als störend."
Der englische Historiker und Spezialist für das Dritte Reich, Ian Kershaw, bestätigte 2009: "Letztlich hätten die Alliierten auf einer bedingungslosen Kapitulation bestanden. Denn für sie war Hitler nicht allein das Böse - sondern Repräsentant der Armee und der alten Eliten Deutschlands. Diese wollten sie ausschalten ... Auch wenn die letzte Kriegsphase ohne Hitler sicherlich anders verlaufen wäre, hätte auch eine von den Verschwörern des 20. Juli geführte Regierung Deutschlands völlige Niederlage akzeptieren müssen."
Was Stauffenberg, trotz seiner edlen nationalen Gesinnung, für immer geschichtlich abwertet, ist die Tatsache, dass er bereitwillig Hunderttausende junger deutscher Soldaten in den Tod geschickt hätte, ohne politisch und militärisch auch nur das Geringste gewinnen zu können. Das ist die schlimmste Form von Verrat, denn Stauffenberg kannte die Ziele der Feinde ganz genau. Der renommierte System-Historiker Hans Mommsen bestätigt diesen Sachverhalt eindeutig: "Entgegen dem Wunschdenken Goerdelers, der noch immer an ein Einlenken der Alliierten gegenüber dem Umsturzkabinett glaubte, sah sich Stauffenberg in den Wochen vor dem Attentat gezwungen, die letzte Hoffnung auf ein Entgegenkommen der Westmächte, bis hin zu einer Öffnung der Westfront, fallen zu lassen. Goerdelers Verkennung des schwindenden innen- und außenpolitischen Handlungsspielraums stieß bei Stauffenberg auf Unverständnis."


Stauffenberg hätte zumindest seine Ehre als Soldat zum Teil retten können, wenn er bei der Lagebesprechung seine Pistole gezogen und erst Hitler, dann sich selbst erschossen hätte. Aber er platzierte die Bombe unter dem Tisch mit dem Kartenmaterial, wohlwissend dass er andere, darunter enge Kameraden, töten würde. Der stets seinem Eid und dem deutschen Volk verpflichtete deutsche Kriegsheld, Generalmajor a. D. †Otto Ernst Remer, schlug den dilettantisch und feige durchgeführten Putsch am 20. Juli 1944 als Kommandant des Wachbataillons in Berlin nieder. In seinem weltberühmt gewordenen Buch [25] charakterisiert er Stauffenberg wie folgt:
"Jedenfalls war es für Stauffenberg ohne weiteres möglich, Hitler zu erschießen und sich dann selbst zu richten. Er aber ließ lieber andere sterben und zog bedenkenlos unzählige mitverschworene Kameraden mit in sein Unglück. Wahrlich kein Vorbild für zukünftige Soldatengenerationen. Aus diesem Grund fand ich es auch nicht für angebracht, bei einem Nachkriegsbesuch in Berlin die Gedenktafel im Hof des Bendlerblocks in Augenschein zu nehmen... Was aber war in Wirklichkeit geschehen oder unterlassen worden? Welche Fehler waren den Handelnden unterlaufen? Zunächst war die Voraussetzung für das Gelingen des Umsturzes, nämlich der Tod Hitlers als entscheidender Eidträger, dem alle verpflichtet waren, nicht erfüllt. Er stand lebend, wenn auch verletzt, vor der Baracke. Davon hätte sich Stauffenberg, wenn er eine Minute länger gewartet hätte, selbst überzeugen können. Er hätte dann immer noch die Möglichkeit gehabt, den Führer persönlich zu erschießen. Die allgemeine Verwirrung hätte er ausnutzen können.... Doch das Attentat erwies sich für Stauffenberg als Mord an seinen unschuldigen Kameraden. Der Stenograph Dr. Berger wurde von der Bombe zerrissen, Generaloberst Korten, General Schmundt und Oberst Brandt wurden so stark verletzt, daß sie anschließend starben. Weshalb zog Stauffenberg nicht seine Pistole? Nur um sein kostbares Leben zu retten, das er dann Stunden später doch verlor? Das wäre mutig und vorbildlich gewesen. So aber zog er Hunderte von Kameraden mit ins Verderben..."
Remer sagt es richtig, wenn dieses deutschfeindliche BRD-System je einen für die eigene Verratspolitik rechtfertigenden Grund hätte, einen Verräter und Terroristen, einen Eidbrecher und Mörder zu feiern, hätte er zumindest erfolgreich sein und Hitler töten müssen. Aber das ist nicht geschehen. Geblieben ist das Versagen eines Mannes mit eindeutig nationalsozialistischer, antijüdischer und anti-Demokratiegesinnung, was ihn für uns Nationale teilweise ehrbar macht. Dazu noch einmal der Historiker Norbert Frei: "Der schwäbische Aristokrat war kein Demokrat und bis weit in den Krieg hinein ein begeisterter Anhänger der Idee eines machtvollen Dritten Reiches."
Für das BRD-Regime kann es überhaupt keinen Grund geben, die 20.-Juli-Verräter zu ehren, denn diese würden heute für ihre nationale und antijüdische Einstellung allesamt in BRD-Kerkern sitzen. Und so erwächst dem Lügensystem ein Problem, das der verstorbene Judenführer Ignatz Bubis bereits 1994 am Horizont aufziehen sah, denn er schrieb in einem 20.-Juli-Beitrag: "Das Attentat gegen Hitler war kein 'Aufstand des Gewissens', sondern Torschlusspanik ... Das, was in der Wolfschanze geschah, oder richtiger: nicht geschah, bleibt eine Marginalie der Geschichte, irrelevant für den Geschichtsverlauf, unwesentlich für das Ende des 'Dritten Reiches', bedeutungslos auch für das Überleben des Nationalsozialismus in den deutschen Mentalitäten."
Die Stauffenberg-Lüge ist existenzgefährdend für die BRD
Dass das BRD-System bis jetzt überleben konnte, verdankt es beispiellosen Lügen. Die Systemler, die Merkelisten, mussten lügen und hetzen, weil sie im galaktischen Schein der Hitler-Leistungen für immer im Dunkeln verborgen geblieben wären. Doch die Idiotie ihrer Lügen bringt sie letztlich selbst zu Fall, wie das Beispiel Stauffenberg zeigt. Der prominente Systemautor Thomas Karlauf machte sich nicht nur einen Namen als Biograf von berühmten politischen Größen, sondern war auch ein enger Vertrauter des damaligen Kanzlers Helmut Schmidt. Dem Stefan-George-Kreis – die Nachfolgestiftung ist das Castrum Peregrini - angehörend – dem auch Hitler-Attentäter Stauffenberg seit 1923 angehörte, wagte sich Karlauf weiter vor als seine Kollegen Systemschreiber. Die Systemgröße Karlauf hat nunmehr eine Biographie über das große BRD-Vorbild Claus Schenk Graf von Stauffenberg veröffentlicht, die in bislang ungekannter Schärfe und Klarheit aufzeigt, dass Stauffenberg und seine Verschwörer mit dem heutigen System auch nicht annähernd in Verbindung gebracht werden können. Denn Juden hätte Stauffenberg, so Karlauf, schon gar nicht retten wollen. Karlauf: "Stauffenberg hielt wenig von Demokratie, sondern glaubte an die Vorherrschaft Deutschlands in Europa. Anfangs unterstützte er Hitler, dann aber war er gegen ihn. Aber in der 'pazifistischen Schwatzbude Demokratie' sah er keine Alternative, sondern allein im Adel und in einer Armee. Stauffenberg beging das Attentat nicht in einem Aufstand des Gewissens gegen die Judenvernichtung. Er handelte aus dem Gefühl einer militärischen Notwendigkeit heraus. Aus der Überzeugung: Hitler wird Deutschland die Niederlage bringen und den deutschen Führungsanspruch in Europa zerstören. Stauffenbergs Begriff von Verantwortung war losgelöst von moralischen Erwägungen. Sein elitäres Selbstbewusstsein hatte nichts übrig hatte für Masse und Liberalismus."

Damit entzieht Karlauf der Bundesrepublik ihre ideologische Existenzberechtigung, was zu einem gellenden Schrei der schreibenden Systemlinge führte. Sehr laut jaulte der FAZ-Lügenkonservierer Hans-Christof Kraus auf. Voller Entsetzen über die von Karlauf vorgelegten Tatsachen sieht Kraus jetzt bereits die BRD wanken und stellt die Existenzfrage: "Ist das alljährliches Gedenken an das gescheiterte Attentat und dessen Folgen heute überhaupt noch zu rechtfertigen?" Vor allen Dingen ist Kraus entrüstet, dass mit Karlauf ein Historiker begonnen hat, die wahren Dokumente aus dem Dritten Reich als die einzigen echten und zuverlässigen Dokumente zu bewerten, denn bislang galten der Lügengeschichtsschreibung nur die Märchenerzählungen, die sog. "Erinnerungen von Opfern" als wahr. Natürlich gehören dazu auch die "Geständnisse von Tätern", die dafür mit Freiheit belohnt wurden. Karlauf stützt sich nunmehr auf die Ermittlungsprotokolle der Gestapo, die authentisch genau den Verlauf der Verschwörung mit dem Höhepunkt des Attentats dokumentieren. Kraus meint zwar: "Die von der Gestapo nach dem 20. Juli 1944 beschlagnahmten Papiere des Attentäters sind nur Restbestände", doch muss er zugeben, dass es sich um die echten und einzig verlässlichen historischen Grundlagen handelt, da "nicht wenige der späteren Zeugenberichte und Erinnerungen aus der Nachkriegszeit als unzuverlässig gelten, weil sie in allzu durchsichtiger Weise der Selbstentlastung oder gar der Selbstheroisierung der wirklichen oder auch nur vermeintlichen Zeitzeugen dienen sollten."
Was Kraus sehr zu schaffen macht ist Karlaufs Nachweis, "dass es eine 'moralische Motivation in der uns heute selbstverständlich gewordenen Form' bei Stauffenberg nicht gegeben habe, weil sich bis zu diesem Zeitpunkt 'Hitlers Politik weitestgehend mit den Vorstellungen und Erwartungen Stauffenbergs gedeckt habe'." Karlauf selbst förderte mit seiner Forschungsarbeit die Tatsache zu Tage, was Kraus wie folgt eingestehen muss, dass "Stauffenbergs Tat weder als Ausdruck eines moralischen noch politischen Motives zu erklären ist. Der reine 'Ethos der Tat' war bei Stauffenberg wertfrei und unterscheidet sich kategorial von allem, was wir unter Haltung und Gesinnung verstehen."
Das ist richtig, denn wir wissen, dass Stauffenberg mit Hitlers Politik völlig übereinstimmte und auch nicht mehr geltend machen konnte, den Krieg ohne weitere Schäden beenden zu können. Es gab nichts in der Haltung Stauffenbergs, das von einer sittlichen und moralischen Einstellung gestützt worden wäre. Es gab nur den krankhaften Ehrgeiz, selbst ganz oben in einer Reichsregierung zu stehen.
Dem hat Kraus in seinen krampfhaften Bemühungen, eine der wichtigsten Kernlügen der BRD als Existenzgrundlage zu verteidigen, nur leere Phrasen und neue Lügen entgegenzusetzen. Kraus verzweifelt: "Karlauf konzentriert sich auf die wenigen authentischen Dokumente und versucht, die Haltung Stauffenbergs über Analogien und Indizienketten zu erschließen, was mit Blick auf eine Rekonstruktion von Stauffenbergs Selbstverständnis als Berufsoffizier gerechtfertigt sei. Stauffenberg sei gefangen gewesen in einer strikt militärischen Logik. Karlauf nutzt das analoge Verfahren, die Gesinnung und Haltung sowie Stauffenbergs Verhältnis zum Nationalsozialismus zu rekonstruieren. Zum einen geht es um die bereits 1933 vom neuen Regime veranlasste Ausbürgerung sogenannter Ostjuden in einem Aufsatz von Berthold von Stauffenberg, in dem dieser jene Maßnahme der Regierung Hitler unter Berufung auf die 'Reinheit der Nation' verteidigte."

Die Aufregung und der Versuch von Kraus, die Tatsachen der Judenfeindschaft der Stauffenberg-Dynastie vertuschen zu wollen, ist lächerlich. Der Spiegel hatte diese Tatsache schon 2004 publiziert: "Stauffenberg, bei Hitlers Machtantritt 25 Jahre alt, träumte von einem tausendjährigen Reich, das sein Idol, der rheinische Dichter Stefan George, verkündete, und verstand sich als Teil einer neuen Elite. Nationale Erneuerungen statt 'Schmach von Versailles' - es waren die außenpolitische Erfolge Hitlers, von denen sich Stauffenberg blenden ließ. 'Welche Veränderungen in welcher Zeit', schwärmte er von Hitlers Siegen über Polen und Frankreich 1939/1940. In einem Brief an seine Frau aus dem besetzten Polen mokierte sich der charismatische Offizier, dem viele eine glänzende Karriere voraussagten, über den 'unglaublichen Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk': 'Ein Volk, welches sich unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun'."
Vor dem Scherbenhaufen zusammengebrochener Lügen versucht Kraus einen Befreiungsversuch nach der bewährten Methode, die alten Lügen immer wieder zu wiederholen. Kraus wirft Karlauf vor, er hätte "wichtige Aufzeichnungen und Berichte des 1943 in sowjetischer Gefangenschaft umgekommenen Majors Helmuth Groscurth nicht verwertet, der die Mordaktionen der Einsatzgruppen dokumentierte und bei den Befehlshabern gegen sie protestierte. Es ist kaum denkbar, dass Stauffenberg in dieser Zeit von diesen Verbrechen der SS nichts erfahren hätte."
Für Kraus sind also Aufzeichnungen eines deutschen Offiziers in sowjetischer Gefangenschaft, der nach seiner angeblich gemachten und aufgezeichneten Aussage auch noch rechtzeitigt stirbt, um dazu nicht mehr befragt werden zu können, glaubhafter als die vorhandenen Dokumente über die Verschwörer und der Familie Stauffenberg. Und wenn er von den erfundenen Verbrechen an Juden gewusst hätte, wie Kraus behauptet, dann wäre sein Judenhass ja noch fanatischer gewesen als angenommen, denn die Juden waren ihm ja egal, sie waren nicht das Motiv seines Handelns, wie wir jetzt wissen. Kraus wirft Karlauf darüber hinaus vor, eine weitere schriftliche Aussage des mit Stauffenberg befreundeten Majors Joachim Kuhn, eines Mitverschwörers des 20. Juli, nicht ausreichend gewürdigt zu haben. Kuhn berichtet von einem angeblichen nächtlichen Gespräch mit Stauffenberg im August 1942 im Hauptquartier in Winniza. In diesem Gespräch hätte Stauffenberg den Krieg im Osten ganz offen "als sinnloses Verbrechen", wegen der "Behandlung der Bevölkerung durch die deutsche Zivilverwaltung" bezeichnet. Und wo machte Major Kuhn diese Aussage: Ja, richtig, in sowjetischer Kriegsgefangenschaft, wo diese "freiwilligen" Aussagen mit der Androhung inspiriert wurden, bei Weigerung angespitzte Streichhölzer unter die Fingernägel getrieben zu bekommen. Man erinnert sich an den Kriegshelden, Oberst Hajo Herrmann, Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, dem man in der sowjetischen Gefangenschaft Aussagen nach sowjetischem Gusto über Hitler mit ähnlichen Methoden entlocken wollte. Er verweigerte sich 10 Jahre lang, erlitt dadurch schlimmste physische Maßnahmen in sowjetischen Verliesen. Vor seiner Entlassung, im August 1955, wurde Hermann erneut zu einem Moskauer Verhörspezialisten geholt, der ihn fragte:


(Hajo Hermann)
"Haben Sie die Erklärung vom Feldmarschall Paulus in der Zeitung gelesen?"
Herrmann bejahte. Der Feldmarschall hatte erklärt, er sei als Feind nach Russland gekommen und kehre von dort als Freund Russlands und der Sowjetunion in die Heimat zurück.
"Was sagen Sie dazu?", fragte der Moskauer.
Hermann: "Der Feldmarschall muss wissen, was er tut."
Der Verhörspezialist weiter: "Der Feldmarschall Paulus ist ein kluger Mann. Er ist jetzt zu Hause. Würden Sie nicht auch eine Erklärung dieses Inhalts abgeben? Ihr Name würde widerhallen in der gesamten fortschrittlichen Presse und darüber hinaus. Sie würden eine hohe Position einnehmen können in der Deutschen Demokratischen Republik."
Herrmann: "Wo hat denn der Feldmarschall seine Erklärung abgegeben, vor der Presse in Bonn oder in Ost-Berlin oder gar in Moskau?"
"Nun, in Moskau. Was tut das zur Sache?", so der Moskauer Vernehmer.
Herrmann: "Das ist der Haken. Wenn Herr Paulus seine Erklärung nach der Entlassung in Köln abgegeben hätte, würde ich sagen, alle Achtung. Darüber muss man nachdenken. Die Erklärung des Noch-Gefangenen ist völlig wertlos. Mir würde kein Mensch zuhause glauben, dass ich eine solche Erklärung freiwillig abgegeben hätte. Ich möchte nicht für einen Opportunisten gehalten werden, und die Erklärung eines Opportunisten wäre keine gute Reklame für die Sowjetunion."

Erstaunlicherweise beeindruckte dieser Mut des deutschen Kriegshelden und Erfinders der "Wilden Sau" die sowjetischen hohen Offiziere. Herrmann kehrte am 12. Oktober 1955 in die Heimat zurück. Sehr viele Offiziere von der charakterlichen Statur eines Hajo Herrmann gab es wahrscheinlich nicht allzu oft in den sowjetischen Todeslagern, was nicht zu verdenken ist. Vor allem aber liefert das Beispiel Herrmann Anschauungsunterricht dafür, welche Beweise der unselige FAZ-Kraus uns mit den angeblichen Aussagen und Erklärungen der Offiziere Kuhn und Groscurth, in den Sowjetlagern getätigt, andrehen möchte. Noch dazu ist Groscurth gleich nach seiner "Aussage" in Gefangenschaft "gestorben".
Da liefert der echte Brief von Stauffenberg aus dem Jahr 1941 an Frank Mehnert doch ganz andere Fakten, und diese unwiderlegbaren Tatsachen will uns Kraus als unglaubwürdig einreden, obwohl, "in diesem Brief von der Gefahr des Bolschewismus für das Abendland die Rede ist. Anschließend zitiert Karlauf aus einem Armeebefehl des Generalobersten Hermann Hoth an die 17. Armee vom November 1941: 'jede Spur aktiven oder passiven Widerstands oder irgendwelcher Machenschaften bolschewistisch-jüdischer Hetzer ist sofort erbarmungslos auszurotten'. Stauffenberg habe – 'die Notwendigkeit harter Maßnahmen gegen volks- und artfremde Elemente' befürwortet."
Das Kernproblem der BRD besteht darin, dass es keine leuchtenden Vorbilder, also Kriegshelden gibt, auf die sich heute die Merkelisten berufen könnten. Und so wurden einfach Vorbilder erfunden, ausgerechnet solche, die der BRD ebenso feindlich gegenübergestanden hätten, wie Adolf Hitler selbst. Das bestätigte der renommierteste englische Anti-Hitler-Historiker Richard Evans bereits im Jahr 2009: "Anti-Demokrat, Elitist und Nationalist, der Stauffenberg war, hatte der Politik künftiger Generationen nichts zu geben, weniger noch der Politik von heute."
Und so wurde mangels Tatsachen ein in der Welt einmaliges zusammengelogenes Erinnerungssystem aufgebaut, auf dessen wackeligen Pfeilern die BRD ruht. Die FAZ-Journalistin Julia Encke interviewte Karlauf im Zusammenhang mit seiner Stauffenberg-Biographie. Zu Beginn des Interviews prangerte Julia Encke bereits die Erinnerungslügen recht offen an. Sie sagte: "Herr Karlauf, Sie trennen die zeitgenössischen Quellen von der Erinnerungsliteratur über den 20. Juli, also von allem, was nach 1945 von Zeitzeugen geschrieben und geäußert wurde und zur Legendenbildung beigetragen hat." Darauf antwortete Karlauf: "An den Dokumenten, die nach dem Krieg veröffentlicht wurden, lässt sich ablesen, wie sich Erinnerung verselbständigt. Manche Zeitzeugen, über die man in den zeitgenössischen Quellen wenig findet, rücken plötzlich ins Zentrum. Die Bundesrepublik hatte ein Bedürfnis nach moralischer Legitimation, und das ist neben dem Eigeninteresse der Zeitzeugen die zweite Komponente, die man bei der Bewertung zu berücksichtigen hat. Entsprechend werden die Erinnerungen eingefärbt. Nach Ausstrahlung der 'Holocaust'-Serie, machte sich schließlich die Auffassung breit, die bis heute gilt: dass die Verschwörer des 20. Juli aus Empörung über die Vernichtung der Juden gehandelt hätten. Dieser Unsinn wird nicht dadurch richtiger, dass er inzwischen zum Schulwissen gehört." Klarer kann man die Systemlügen als Existenzgrundlagen der BRD eigentlich nicht mehr entlarven.

Der Eid der Verschwörer
Die Verschwörer um Graf Stauffenberg befürchteten letztlich, dass die Feinde des Reiches auch kein neues Deutschland unter ihrer Führung erlauben würden, da ihre Weltsicht unversöhnlich zur damals beginnenden jüdischen Welt-Ideologie - der westlichen Demokratie – gegenüberstand. Aus dieser Erkenntnis, aus diesem dumpfen Gefühl heraus, formulierten die Verschwörer einen Eid, der das "geheime Deutschland" in der Zeit fremder Besatzung geistig widerstandsfähig halten sollte. Dieser Eid wurde von Stauffenberg geprüft, mit Korrekturen versehen und für gut befunden. Der Eid sollte das Ethos ihres Widerstandes mit Schwur-Charakter ausdrücken. Dieser Schwur sollte eine geheime Gemeinschaft, die die "Gleichheit verachtet", auch bei misslingen des Attentats zusammenhalten. In der erhalten gebliebenen Textfassung des Eides heißt es:
"Wir glauben an die Zukunft der Deutschen. Wir wissen im Deutschen Kräfte, die ihn berufen, die Gemeinschaft der abendländischen Völker zu schönerem Leben zu führen. Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den großen Überlieferungen unseres Volkes, das durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher Ursprünge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schuf. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbürgt, verachten aber die Gleichheitslüge und beugen uns vor den naturgegebenen Rängen. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natürlichen Mächten nahe bleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein Glück und sein Genüge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der Mißgunst überwindet. Wir wollen Führende, die aus allen Schichten des Volkes wachsen, verbunden mit den göttlichen Mächten, durch großen Sinn, Zucht und Opfer den anderen vorangehen. Wir verbinden uns zu einer untrennbaren Gemeinschaft, die durch Haltung und Tun der Neuen Ordnung dient und den künftigen Führern die Kämpfer bildet, derer sie bedürfen. Wir geloben untadelig zu leben, im Gehorsam zu dienen, unverbrüchlich zu schweigen, und füreinander einzustehen."
(de.Zenit.org, 20.07.2012)
Einen Unterschied zu Hitlers Weltsicht vermag man im Eid der Verschwörer jedenfalls nicht zu erkennen. Der Schwur war nicht für die Öffentlichkeit gedacht und seine Verpflichtung reichte ausdrücklich über die Erhebung hinaus, in die Zeit der insgeheim als unausweichlich betrachteten Niederlage und Besetzung des Reiches. Dieser Eid ist mit der Unwerte-Ordnung der Sieger-BRD unvereinbar, die die Deutschen nach dem Krieg das Mantra von der Wertlosigkeit ihrer Nation auswendig lernen ließ. Den Verschwörern wird zugeschrieben, sie hätten im "Wissen um die Verbrechen der Nationalsozialisten gehandelt", doch ihr Eid gibt die herbeigeredete Vorbildfunktion der Verschwörer für die BRD der Lächerlichkeit preis, denn demgemäß ließen die Verschwörer trotz "der Verbrechen der Nationalsozialisten" keinen Zweifel daran, dass die Deutschen eine nur ihnen übertrage Sendung erfüllen müssten. Dass im Eid nicht von Europa, sondern vom "Abendland" gesprochen wurde, bestätigt die ethnisch-kulturelle Weltsicht der Verschwörer einmal mehr. Nicht das geographische Europa, sondern das Abendland bildete für sie die kulturelle Einheit, die Trias Griechentum – Christentum – Germanentum. Die Bauern galten Stauffenberg, wie Hitler, als Garant des zu schützenden Germanentums, weil dem Lebensboden verhaftete Menschen sich nicht so leicht durch Fremdbesiedlung entwurzeln lassen, so der Kern des Stauffenberg-Schwures. Vielfach wird behauptet, Stauffenberg habe vor dem Erschießungskommando seiner Mitverschwörer deshalb auch nicht gerufen "es lebe das heilige Deutschland" sondern "es lebe das geheime Deutschland". Dieses "geheime Deutschland" sollte der kommenden Fremdherrschaft und der damit einhergehenden Kulturvernichtung in der dunklen Zeit der anbrechenden "jüdischen Demokratie" trotzen und dem deutschen Abendland zum Überleben verhelfen.
Der Historiker Gerd R. Ueberschär hält dazu in seinem 2004 erschienen Buch Stauffenberg: Der 20. Juli 1944 fest: "Stauffenberg und den Verschwörern schwebte eine 'echte Volksgemeinschaft' vor, die sich gegen einen gesellschaftlichen Pluralismus wandte. Das propagierte Gesellschaftsbild und die Verfassungspläne waren eben sehr weit entfernt von einer offenen demokratischen Gesellschaft."
Die Sieger-Republik wird nicht überleben
Eine System, das keinerlei traditionelle Werte besitzt und nach internationalem Recht illegal geschaffen wurde, da das Deutsche Reich gemäß Urteil des Bundesverfassungsgerichts rechtlich fortexistiert (2 BvF 1/73), aber gemäß BRD-Komplott nicht wieder existieren soll, musste sich also mit Lügen legitimieren. Und dazu gehört die Lüge von einem "demokratischen Widerstand" wichtiger Militärs gegen Hitler. Alles frei erfunden, alles zusammengelogen und dummdreist fabriziert. An der Stauffenberg-Lüge kann man erkennen, um welches Lügenkonzept es sich auch bei den anderen Existenz-"Erinnerungen" der BRD handelt, mit denen die wahren Erinnerungen an das Heilige Deutsche Reich der Zeit von 1871 bis 1945 ausgetilgt werden sollen.
Israel mag mit seinen Existenz-"Erinnerungen" staatssichernd Erfolg haben, denn die Lüge scheint Teil der jüdischen DNA zu sein, wie der verstorbene Lügen-Gigant Elie Wiesel gegenüber seinem Rabbi an einem Holocaust-Beispiel erläuterte. Wiesel: "Rabbi, manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere wiederum sind wahr, finden aber nie statt." [40] Der Große deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer hinterließ für die Menschheit folgende Warnung: "Die Juden, Auswurf der Menschheit, verabscheut und verachtet, aber große Meister im Lügen." Mit den "Meistern im Lügen" können wir nicht mithalten, auch wenn das Strafrecht die Wahrheit vorübergehend einzukerkern vermag. Und so muss letztlich das ganze System an seinen Lügen kollabieren. Dazu noch einmal Karlauf: "Das Hauptmotiv zur Stilisierung des Widerstands als Opfergang war der Wunsch der jungen Bundesrepublik nach moralischer Legitimation. Die vielen Widerstandskämpfer, die überlebt hatten! Überall liefen plötzlich lauter kleine Stauffenbergs herum. Es gab nach dem Krieg ein geflügeltes Wort: 'Und als man ihn dann wiederfand, da fand man ihn beim Widerstand.'"
Gleich zu Anfang seines Buches zitiert Karlauf zustimmend den britischen Historiker Richard Evans, der 2009 im SZ-Magazin nicht nur bestätigte, dass Stauffenberg kein Demokrat, sondern ein Nationalist wie Adolf Hitler war, der mit Hitler nur machtpolitisch konkurrieren wollte. Ein Vorbild für diese BRD konnte Stauffenberg also niemals gewesen sein. Evans: "Diese Ablehnung von Gleichheit und Demokratie teilten, in verschiedenen Ausprägungen, die vielfältigen Gruppierungen innerhalb des Widerstands. Somit hatte der Versuch, politische Persönlichkeiten anderer Weltanschauungen, etwa Sozialdemokraten, mit ins Boot zu holen, nie eine realistische Aussicht auf Erfolg." Evans bestätigte auch, dass die Verräter-Clique um Stauffenberg in Deutschland niemals demokratisch legitimiert gewesen sein konnten, da ihr Vorhaben im Volk keinerlei Zustimmung gefunden hätte. Evans: "Der Verschwörerkreis umfasste nur eine winzige Minderheit des deutschen Volkes. Die große Mehrheit kämpfte weiter bis zum Ende."


Stauffenberg taugt nicht dafür, mit Erinnerungslügen die Sieger-Republik zu retten und die menschliche Verwahrlosung der Deutschen zu vollenden, wie es vor allem die Merkelisten mit letzten Anstrengungen versuchen. Stauffenberg taugt aber in gewisser Weise durchaus als anti-liberalistisches, anti-pazifistisches und anti-lobbydemokratisches Vorbild. Und er taugt, den Verrat ausklammernd, als nationalistisches Vorbild. Insofern ist Stauffenberg an jedem 20. Juli den Nationalisten zuzuordnen, nicht aber den Merkelisten, die sich mit ihm als Vorbild zwangsläufig selbst versenken müssen.
Stauffenberg starb am späten Abend des 20. Juli 1944 vor dem Erschießungskommando seiner Mitverschwörer, die ihn als Mitwisser beseitigen wollten, um ihr eigenes schäbiges Leben zu retten. Bevor die Schüsse fielen, rief er seinen Mördern zu: "Es lebe das heilige Deutschland".
Die AfD benutzt laut Karlauf Stauffenberg als Umsturz-Vorbild. Und das heute mit Recht, damals aber nicht. Wenn es schon im Grundgesetz das Recht auf Widerstand und Umsturz gibt, dann hätten wir gerade heute das Recht, die Merkelisten-BRD zu stürzen, denn im Gegensatz zu Adolf Hitler, der wie Stauffenberg, sein Volk vor fremden Überflutungen und vor fremder Unterdrückung schützen wollte, liefern uns die Merkelisten heute an fremde Völker aus, die sie als Invasionsheere ins Land holen. Damit sind die Merkelisten an den millionenfachen Verbrechen der Hereingeholten an den Deutschen durch "Beihilfe" (StGB 27, 1-2) beteiligt. "Beihilfe" ist international als Straftat in den Gesetzen verankert, im Angelsächsischen Bereich z.B. ist "Beihilfe" als "aiding and abetting" strafrechtlich relevant. D.h., nach dem EU-Bruch, der den Einsturz der "Erinnerungs"-BRD nach sich ziehen wird, dürften die Merkelisten im Ausland kaum Zuflucht finden, denn ihre Taten sind überall strafbar, sodass sie ausgeliefert werden.

Am 12. August 2017 erschien der NJ-Investigativ-Beitrag "Auf Grabsteinsuche für die EU", dem der Satz vorangestellt wurde: "Täglich der hilflose Versuch des Gesundbetens der BRD-Bande, die sich mit dem menschenfeindlichen Gebilde EU ihr politisches Überleben erhofft, vielleicht sogar ihr physisches." Fast genau ein Jahr später konkretisierte Ex-BILD-Chef und Ex-Kohl-Berater Hans-Hermann Tiedje in der NZZ: "Merkel wirkt inzwischen wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat."
So ist Claus Schenk Graf von Stauffenberg Vorbild und Halunken-Abbild zugleich. Wenn aber ein liberalistisch-verkommenes Merkelisten-System, das Kritiker des globaljüdischen Weltprogramms als "Antisemiten" verfolgt und sich dabei explizit auf Stauffenberg, den Demokratie- und Judenhasser, beruft, dann beweist das nur einmal mehr die grassierende Geisteskrankheit in diesem System, an der es zugrunde gehen muss. Deshalb gilt auch für uns: "Es lebe das heilige Deutschland im heiligen Abendland!"

Quelle: "STAUFFENBERG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.10.2019 18:32:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.10.2019 19:50
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