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"DUMMHEIT"

"DUMMHEIT"

18.10.2019 20:04

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hat Maßnahmen gegen Deutschenfeindlichkeit Schulen angemahnt. „Wir müssen die Berichte von Schulen wie in Berlin ernst nehmen: Es sind offensichtlich keine Einzelfälle mehr, dass sich Schüler und Lehrer deutschfeindliche Äußerungen anhören müssen“, sagte Böhmer der „Passauer Neuen Presse“. „Wenn sich Schüler nicht mehr auf den Pausenhof trauen oder wenn Lehrer eingeschüchtert werden“, könne man das nicht hinnehmen.
Deutsch sei Schulsprache – „das muss eine Selbstverständlichkeit sein“. Wenn eine Sprache gesprochen werde, verhindere dies Konflikte, die durch Ausgrenzung oder Missverständnisse entstünden, so Böhmer. Schulen mit einem hohen Migrantenanteil müssten intensiver unterstützt werden. „Sie brauchen mehr Geld, mehr Lehrer und Schulsozialarbeiter sowie mehr Zeit, damit sie Ganztagsunterricht anbieten können.“ Hilfreich seien auch Initiativen vor Ort wie Integrationslotsen oder die Berliner Stadtteilmütter, die Migranten aus der Isolation herausholen und ihnen das deutsche Bildungssystem näher bringen sollen, sagte die CDU-Politikerin.
„Es ist eine konzertierte Aktion gewesen zwischen dem AStA und eben der ‚Antifa‘. Sie sind miteinander vernetzt. Die Proteste gegen Bernd Lucke sind letztlich von Aufrufen des AStA ausgegangen. Dort hat man gleichzeitig die ‚Antifa‘ mit einbezogen, um das Ganze auch eskalieren zu lassen. Der AStA tut jetzt zwar so, als hätte er damit nichts zu tun. Wir können aber belegen, dass es eine Kommunikation gegeben hat.“ (JOOST)
(rjhCD6149)


An Schulen in Deutschland wird immer mehr Deutschfeindlichkeit registriert

An Schulen in Deutschland wird immer mehr Deutschfeindlichkeit registriert. Verbale Attacken auf Schüler und Lehrer sind längst keine Ausnahmen mehr. Das ruft die Integrationsbeauftrage der Bundesregierung auf den Plan: Maria Böhmer will jetzt Schulen mit einem hohen Migrantenanteil unterstützen. Zudem soll die Sprachförderung von Kindern verbessert werden.
Quelle: "Deutschfeindlichkeit"
DEUTSCHLAND nuss untergehen oder die DUMMHEIT der Deutschen

„Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen die rechten und konservativen Kräfte. Ebensowenig ist es ein Kampf gegen rechts, es ist ein Kampf zur Erhaltung unseres finanziell lukrativen Opferstatus.
Es ist ein Krieg Volk gegen Volk; ein Krieg zivilisierter Völker gegen unzivilisierte Barbaren, die sich im Finstern am wohlsten fühlen. Dieser Krieg ist ein Krieg von Menschen jüdisch-bolschewistisch-kommunistischer Ideen, die voller Hoffnungen vorwärtsstürmen zu einem besseren und frischen Leben gegen die Menschen eines Volkes, das mit Begeisterung in die Zeiten des finsteren Altertums zurück marschiert. Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der jüdisch-bolschewistischen Menschlichkeit.


Für diesen Krieg des deutschen Volkes ist HITLER nicht mehr zu tadeln als der frühere deutsche Kaiser für den vorigen oder als BISMARCK vor dem Kaiser, Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die zionistische Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord.
Dieser Kampf wird nicht vom ganzen deutschen Volk geführt. Und trotzdem ist dieses daher verantwortlich zu machen. Deshalb muß auch das gesamte Volk für den Krieg und Kampf büßen. Andernfalls werden wir unsere Machtstellung innerhalb Deutschlands, und unsere weltweite Machstruktur, geschaffen mit unserem Geldsystem einbüßen. Mit diesem Damoklesschwert über ihren Häuptern wird die jüdisch-zionistische Welt -ganz gleich wie erhaben ihre Gedanken, wie groß auch ihre Anstrengungen sein mögen -nie erreichen, feste und solide Grundsteine eines ewigen Friedens zu legen, verbunden mit dem Schaffen des einzigen wahren jüdisch-zionistischem Weltbild der neuen Weltordnung. Das ist ihre erste Aufgabe, wenn der jüdisch-zionistische Geist ernstlich ein Gebäude der besseren Welt errichten will.
Dabei geht es nicht alleine darum, daß nur die Deutschen endgültig an immer neuen Kampf gegen uns gehindert werden, vielmehr darf es in Zukunft einfach nicht mehr die Möglichkeit geben, überhaupt einen solchen Kampf zu führen. Also ein endgültiges HALT des deutschen Lebens! Nicht nur eine zeitweise Unterbrechung, das muß die Zielsetzung unseres gegenwärtigen Kampfes sein.

Das bedeutet, nicht einen Waffensieg über Deutschland zu erringen, oder einen Frieden mit politischen oder territorialen Zugeständnissen zu schließen in der stillen Hoffnung, nicht nur einem besiegten und damit auch reumütigen Gegner gegenüberzustehen. Dergleichen Abmachungen bedeuten keine endgültige Garantie gegen einen erneuten deutschen Kampf.
Deutschland und das deutsche Volk haben seit 500 Jahren der jüdisch-zionistischen Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen. Es muß daher so fertiggemacht werden, daß ihm auch eine TOTALE STRAFE auferlegt wird. Und es gibt nur eine, eine einzige derartige Strafe: das deutsche Volk muß für immer vollständig vernichtet werden, und das nicht nur theoretisch, sondern wirklich und wahrhaftig!

Das sind die einführenden Zeilen zum Buch „German must perish“ von T.N. Kaufman, aus dem Jahre 1941. Es wurde nur geringfügig der heutigen Zeit angepaßt, allerdings wäre es unnötig, weitere Zeilen aus diesem elenden Buch des Juden zu zitieren. Er wiederholt sich in seinem Deutschenhaß auf jeder Seite seines Pamphletes. Mit geschickter Manipulation und unendlichen Haß fordert er die westliche Welt dazu auf, das deutsche Volk um jeden Preis zu vernichten. Dabei ist ihm kein unmenschliches Mittel ungelegen.
Zur Zeit erleben wir die politische Instrumentalisierung des Attentats vom 9.Oktober in Halle. Wie dumm und denkunfähig viele Deutsche sind, erleben wir in den Kommentaren der jeweiligen Artikel darüber.

Quelle: "deutsches Volk"
Hat Mark Zuckerberg sich mit Libra überhoben? (von Thomas Castorp)

Nach PayPal haben sich auch Stripe, Visa, Mastercard und eBay von Facebooks Kryptowährung Libra veranschiedet. Droht Mark Zuckerbergs Projekt zu scheitern?
Als Facebook erstmals das Projekt namens Libra vorstellte, verwies der Internetkonzern darauf, fast 30 Gründungspartner gewonnen zu haben. Die hauseigene Kryptowährung durfte sich also von Beginn an über namhafte Unterstützer freuen. Doch inzwischen leert sich das Aufsichtsgremium der ins Kreuzfeuer der Kritik geratenen digitalen Währung. Vor rund einer Woche hat PayPal erklärt, aus dem Projekt ausgestiegen zu sein. Nun sind mit Stripe, Visa, Mastercard und eBay weitere Partner abgesprungen. Innerhalb weniger Tage hat Libra damit die wohl wichtigsten Unterstützer verloren.
Im Kreuzfeuer der Kritik
Noch bevor Facebook die Kryptowährung Libra überhaupt am Markt einführen konnte, sind schon zahlreiche Partner abgesprungen. Am 11. Oktober haben gleich vier Unternehmen mitgeteilt, nicht mehr Teil der Libra Association zu sein. Auch wenn es schon seit längerer Zeit Gerüchte gegeben hat, dass die Finanzdienstleister Stripe, Visa wie Mastercard darüber nachdenken, das Projekt verlassen zu wollen, hat nun – überraschenderweise – auch das Online-Auktionshaus eBay mitgeteilt, nicht mehr zur Verfügung zu stehen.
Doch warum kann Facebook die namhaften Partner, die als Gründungsmitglieder präsentiert wurden, nicht halten? Libra ist in das Kreuzfeuer der Kritik geraten; immer mehr Behörden wie Politiker haben sich bereits gegen die neue Kryptowährung aus dem Hause Facebook ausgesprochen. Darunter auch US-Schatzmeister Jerome Powell.
Besonders harte Worte kamen aus Europa, hier vor allem aus Frankreich. Dass damit ein massiver regulatorischer Widerstand einhergeht, ist wohl keine Überraschung. So hat Bruno Le Maire, der französische Finanzminister, bereits Anfang September erklärt, er wolle Libra in Europa verhindern. Auch die Kommission der Europäischen Union hat angekündigt, man werde Libra „ganz genau“ untersuchen.
Markteinführung ist für 2020 geplant

Der bei Facebook für das Projekt verantwortliche Manager, David Marcus; hat erklärt, man solle keinesfalls Schlüsse über das weitere Schicksal der Kryptowährung ziehen, nur weil sich jetzt ein paar Partner verabschiedet haben. „Auch wenn das keine guten Nachrichten sind, so ist es doch auf eine gewisse Art und Weise befreiend“, so Marcus. „Der Wandel in diesem Maßstab ist hart.“ Marcus, ehemaliger Chef von PayPal, bedankte sich noch ausdrücklich bei Mastercard und Visa, weil sie „trotz des großen Drucks so lange an Bord“ geblieben sind.
Natürlich ist es kein Geheimnis, dass der Ausstieg von Visa und Mastercard besonders hart für Projekt ist. Denn es waren genau jene Branchengrößen, die Libra zu Beginn des Projekts auch in ein komplett anderes Licht gerückt haben. Plötzlich hatte man das Gefühl, mit Libra würde die erste Kryptowährung entstehen, die durchaus von allen Seiten akzeptiert werden könnte. Auf einmal hatte der Bitcoin, die Mutter aller digitalen Währung, eine ernsthafte Konkurrenz zu fürchten.
Doch statt mehr Glaubwürdigkeit und einer verbesserten Infrastruktur sind nun – zumindest auf den ersten Blick – nur noch ein paar vage Versprechen übrig. Steht das Projekt kurz vor dem Ende? Folgt man den Aussagen der Ex-Gründungsmitglieder, so bleibt man jedoch dahingehend offen, Libra zu einem späteren Zeitpunkt wieder unterstützen zu wollen. Es sieht fast so aus, als wolle man sich erst dann wieder mit dem Projekt befassen, wenn klar ist, ob Libra den Widerstand überlebt oder nicht.
Geht es nach Facebook, so soll die Markteinführung 2020 stattfinden. Dann wird sich zeigen, ob und welchen Einfluss Libra auf den Krypto- wie Aktienmarkt haben wird.

Nun ist Zuckerberg an der Reihe

In ein paar Tagen wird Mark Zuckerberg, Facebook-Chef und Initiator des Libra-Projekts, im Zuge einer Anhörung vor dem US Repräsentantenhaus befragt werden, welchen Einfluss das Online-Netzwerk auf den Immobilien- und den Finanzsektor haben wird. Schon im Juli musste der Projektverantwortliche Marcus im US Senat Rede und Antwort stehen.
Facebook hat die Einwände der Aufseher bereits zurückgewiesen, dass man mit Libra die Möglichkeit hätte, in die Hoheit von den Notenbanken einzugreifen. Schlussendlich werde bei der Kryptowährung kein neues Geld ausgegeben – das bleibe den Staaten vorbehalten. Libra soll hingegen mit einem Korb, bestehend aus Staatsanleihen wie stabilen Währungen, abgesichert werden.

Quelle: "Zuckerberg_FACEBOOK"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.10.2019 20:04:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.10.2019 20:04
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