Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"NIGERIA"

"NIGERIA"

28.10.2019 19:57

Dass die Leitmedien in ersten Reaktionen den erwarteten Wahlsieg der Linken zur eigentlichen Sensation hochschreiben, dient lediglich der Ablenkung. Ramelows Ex-SED’ler erreichen nun – größtenteils als Verlegenheitsprofiteure – zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung vor knapp 30 Jahren – erstmals den Rang der stärksten Kraft in einem Bundesland – was jedoch weniger an eigenen Zuwächsen liegt (die mit 1,6 Prozent Plus gegenüber 2014 mager ausfielen) als am Aderlass der übrigen Parteien. Ramelow wird – ob mit oder ohne Regierungsmehrheit – vorerst weiterregieren. Selbst die FDP, die ebenfalls noch um auf Einzug in den Landtag hoffen muss, legte gerade einmal 2,5 Prozent zu, während die anderen etablierten Parteien sämtlich verloren. Ramelows ganze Stärke erweist sich somit als die Schwäche seine Gegner. Die eigentlichen journalistischen Scoops, folgt man zumindest den aktuellen Hochrechnungen, liegen woanders – und es sind drei an der Zahl.
Erstens: Die AfD hat zwei Wochen nach Halle (und dem perfiden Versuch der „Veröffentlichkeit“ zum Trotz, der Partei die Schuld am kriminellen Wahnsinn verbohrter Ewiggestriger in die Schuhe zu schieben) einen historischen Sieg eingefahren. Björn Höcke weiß nach dieser Wahl seinen „Flügel“ mit noch mehr Rückenwind gestärkt, sein Einfluss in der Bundespartei wird – ob dies insbesondere den westdeutschen Landesverbänden schmeckt oder nicht – weiter wachsen. An ihm führt nicht nur in Erfurt, auch in der Bundes-AfD fortan kein Weg vorbei.
Zweitens: Die SPD hat mit dem nächsten Landtagswahl-Debakel endgültig den Status einer Splitterpartei erreicht. Ihre stolze Tradition, ihr Mythos, ihr gewichtiger Beitrag zur deutschen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert hin oder her: Diese Partei hat keine Bedeutung mehr, niemand braucht sie mehr. Sie hat fertig, ist zu einem politischen Zombie zwischen Linksradikalismus, linksmutierter Union und grünen Staatsgläubigen geworden. Selbst charismatische Persönlichkeiten hat sie keine mehr, allenfalls verwirrte oder verirrte Pöbler à la Stegner, taktische Opportunisten wie Scholz und mediokre Mauerblümchen wie Malu Dreyer. Der Zeitpunkt rückt näher, da die SPD erstmals die 5%-Hürde verpasst und aus einem deutschen Parlament gewählt wird. (von Daniel Matisek)
"Auf Thüringen kommt nach der Landtagswahl eine äußerst schwierige Regierungsbildung zu. Die Linkspartei von Ministerpräsident Bodo Ramelow erzielte am Sonntag zwar ein Rekordergebnis – allerdings verlor die rot-rot-grüne Regierungskoalition ihre Mehrheit. Die CDU rutschte auf den dritten Platz hinter die deutlich erstarkte AfD (23,4 Prozent). Die CDU in Thüringen hadert nun mit sich selbst ob des weiteren Vorgehens." (WELT)
(rjhCD6149)


Thüringen-Wahl: Arroganz und Ignoranz der Geohrfeigten

Erfurt – Das heutige Wahlergebnis in Thüringen hält nur eine wirkliche Überraschung bereit: Den stärker als erwartet ausgefallenen Erdrutschsieg der AfD, die sich fast verdoppeln konnte – trotz einer in der bundesdeutschen Geschichte beispiellosen Verleumdungs- und Hetzkampagne der Altparteien, und auch trotz (oder gerade wegen?) der Polarisationsfigur Björn Höcke. Die einstigen „Volksparteien“ CDU und SPD haben – jeder entsprechend seiner Kragenweite – eine gehörige Schelle erhalten.
Drittens: Die Grünen, als Sonderfall in Thüringen ohnehin schwach auf der Brust, konnten von ihrem sonstigen Höhenflug im Land nicht profitieren, im Gegenteil: Sie müssen zur Stunde noch im den Einzug ins Erfurter Parlament bangen; es deutet gar alles darauf hin, dass sie gegenüber der Landtagsswahl 2014 sogar verloren haben (aktuelles Minus: 0,4 Prozent). Es ist ein heilsamer Dämpfer für Habeck, Hofreiter & Konsorten. Inwiefern sich hier eine Trendwende abzeichnet oder gar ein ein Negativeffekt ihres Klimawahn-Trittbrettfahrertums vorliegt, wird abzuwarten sein.
Verantwortungsloser Trotz der Union
Dass die Union angesichts des AfD-Riesengewinns nach wie vor jede konstruktive Zusammenarbeit ausschließt und ihr Spitzenkandidat Mike Mohring somit weder mit den Stärksten noch den Zweitstärksten ein Regierungsbündnis eingehen will, spricht Bände: Wenn die insgeheime Sorge der CDU am Wahlabend die ist, dass sich irgendwie noch eine rechnerische Mehrheit der Mauerschützen-Partei mit Rot-Grün zittern kann und man sich in der Opposition einrichten kann, statt sich die unbequeme Frage nach dem naheliegenden Bündnis mit der AfD ins Auge zu fassen (jenen also, die identische Programminhalte vertreten wie man selbst noch vor wenigen Jahren) – dies kommt schon einer finalen Kapitulation gleich.
Landesvater Ramelow juckt das wenig : Für rot-rot-grün als Wunschmodell reicht es nicht; die Union will nicht mit ihm koalieren, will aber auch keinen Regierungswechsel mit der AfD herbeiführen: So wird er bequem in die Lage versetzt, auf Grundlage von Artikel 75 der thüringischen Landesverfassung einfach weiterzuregieren – was er bereits arrogant angekündigt hatte. Er weiß das Patt für sich auszunutzen: Denn lieber nimmt die Union als drittstärkste Kraft solche Instabilitäten in Kauf, als dass sie mit den Blauen ein Zweckbündnis wagt. Doch eines steht fest: Je verzweifelter die CDU versucht, die AfD von der Regierung fernzuhalten, desto mehr wird diese sich bei kommenden Wahlen Werten annähern, bei denen sie irgendwann selbst ihre Koalitionen wählen kann – oder die Regierung ganz ohne Hilfe der übrigen Parteien stemmt.
Glasklar wie nie bildet diese Wahl den Endpunkt eines 10-15 Jahre währenden Transformationsprozesses ab: Die klassischen politischen Lager bestehen zwar fort, das „rechte“ und „linke“ Spektrum sind weiterhin die Antipoden – doch sie werden nicht mehr von den etablierten Volksparteien CDU und SPD vertreten. Stattdessen sind zu Sachwaltern der jeweiligen Konzepte endgültig jene Parteien mutiert, die sich ursprünglich als Protest-Ventile formiert hatten: die AfD als inhaltlicher Erbe des liberalen Konservatismus, und die Linke – die im Westen einst die WSAG-Wutbürger absorbiert hatte – als sozialistische Sammelbewegung.
Explizite Botschaft des Wählers erneut überhört

Klar ist: Der Zorn der Wähler ist riesig, und ihre Bereitschaft, an der Urne gegen eine Politik aufzubegehren, die sich zunehmend gegen das eigene Volk richtet und an den Interessen der Deutschen ignorant vorbeiregiert, wird schon von Wahl zu Wahl wachsen. Angela Merkel hat dieses Land in weniger als zwei Legislaturperioden in Trümmer gelegt, die politische Zerrissenheit ist irreparabel, die Gräben sind zu tief. Und weil Einsicht und Besserung von den Verantwortlichen nicht zu erwarten sind und diese zudem immer hysterischer versuchen, die wahre bürgerliche Opposition (deren Gradmesser auch der heutige AfD-Erfolg ist) durch Etikettenschwindel und Verleumdungen zu bekämpfen, wird ein echter Politikwechsel nicht freiwillig erfolgen, sondern muss über Abwahlen erzwungen werden – Land nach Land und irgendwann im Bund. Es wird noch einige Jahre dauern, bis es soweit ist; die heutige Wahl war hier nur ein weiterer Etappensieg.
Und sollten sich die Altparteien gar zu denkbaren Verzweiflungsakten hinreißen lassen, ihre Kriminalisierungsversuche der AfD durch den Vorwurf angeblicher Verfassungsfeindlichkeit oder durch Nazi-Pauschalanprangerungen fortzusetzen, ja sollten sie irgendwann gar AfD-Verbot rufen (welches schon heute nicht mehr durchsetzbar wäre), werden sie bald noch dümmer aus der Wäsche blicken – denn die AfD wird dann schnurstracks bei über 30 Prozent landen. Setzt sich die politische Spaltung im Land fort, eröffnet sie irgendwann das Potenzial für Unruhen, für eine massive Destabilisierung der gesellschaftlichen Ordnung.

QuellE: "Wahlergebnis_Thüringen"
"WELT BEACHTE!": Genozid an Christen in Nigeria (von Raymond Ibrahim)

° "Es ist hart, den nigerianischen Christen zu sagen, dass es sich nicht um einen religiösen Konflikt handelt, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind, die 'Allahu Akbar!' chanten und 'Tod den Christen' schreien." — Schwester Monica Chikwe, berichtet von John. L. Allen Jr., Crux, 4. August 2019.
° "Hunderte von indigenen numanischen Christen im Bundesstaat Adamawa wurden von jihadistischen Fulani-Hirten angegriffen und getötet. Als sie versuchten, sich zu verteidigen, schickte die Buhari-Regierung die Luftwaffe, um Hunderte von ihnen zu bombardieren und die Fulani-Aggressoren zu schützen. Ist das fair?" — Femi Fani-Kayode, ehemaliger Luftfahrtminister, Daily Post (Nigeria), 6. Dezember 2017.
° Das ist der aktuelle Stand der Dinge: Ein Dschihad von völkermörderischem Ausmaß wurde über die christliche Bevölkerung Nigerias erklärt — und nach Angaben nigerianischer christlicher Führer, angeführt vom Präsidenten dieser Nation und seinen Stammesgenossen der Fulani — auch wenn westliche Medien und Analysten die Probleme Nigerias als Produkt der Wirtschaft darstellen — oder "Ungleichheit" und "Armut", um den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton über die angeblich wahre Ursache zu zitieren, die "all dieses Zeug antreibt"
.


Muhammadu Buhari, der muslimische Präsident Nigerias — der diese Position auch dank des ehemaligen US-Präsidenten Barack H. Obama erreicht hat — treibt nach Angaben nigerianischer christlicher Führer den "Völkermord" an Christen in seiner Nation weiter voran.
Zuletzt führte Pater Valentine Obinna, ein Priester der Diözese Aba in Nigeria, das anhaltende Gemetzel an Christen auf die geplante "Islamisierung Nigerias" zurück:
° "Die Leute lesen die Handschrift an der Wand. Es ist offensichtlich. Es ist im Untergrund. Es versucht, das ganze Land zu einem muslimischen Land zu machen. Aber sie versuchen, das in einem Kontext mit einer starken Präsenz von Christen zu tun, und deshalb wird es für ihn [Buhari] sehr schwierig."
Nigeria ist grob geschätzt etwa halb muslimisch, halb christlich. Ein Bericht der ABC News von 2011 bietet einen Kontext, wann und warum die muslimische Wut einen Siedepunkt erreicht hat:
° Die aktuelle Welle an [muslimischen] Unruhen wurde durch die Ankündigung der Independent National Election Commission (INEC) vom Montag [18. April 2011] ausgelöst, dass der amtierende Präsident, Dr. Goodluck Jonathan [ein Christ], in der ersten Runde der Stimmenzählungen gewonnen hat. Dass es Unruhen in den größtenteils muslimisch bewohnten Nordstaaten gab, in denen die Niederlage des muslimischen Kandidaten Muhammadu Buhari nicht tolerierbar war, war nicht überraschend. Menschen aus dem Norden [Muslime] fühlten sich berechtigt, die Präsidentschaft anstelle des erklärten Siegers, Präsident Jonathan, zu übernehmen, nachdem der muslimische Präsident Umaru Yar'Adua im vergangenen Jahr im Amt gestorben war, und radikale Gruppen im Norden [Boko Haram] hatten seinen [Jonathans] Aufstieg als vorübergehende Angelegenheit gesehen, die bei den diesjährigen Wahlen korrigiert werden würde. Jetzt sind sie wütend, obwohl Experten und Beobachter der Meinung sind, dass dies die fairsten und unabhängigsten Wahlen in der jüngsten nigerianischen Geschichte sind.

Zwischen 2011 und 2015 terrorisierte und schlachtete Boko Haram — eine Dschihadistengruppe, die schon vor der Gründung von ISIS Gräueltaten beging — Tausende von Christen, insbesondere diejenigen, die in der muslimischen Mehrheit im Norden leben. Im Jahr 2015 bekamen Nigerias Muslime endlich das, was sie wollten: einen muslimischen Präsidenten in Gestalt von Muhammadu Buhari. Die Gewalt wurde jedoch nur noch schlimmer. Muslimische Fulani-Hirten — der ethnische Stamm, aus dem Buhari abstammt — schlossen sich Boko Haram an und übertrafen ihn noch bei der Schlachtung von Christen.
Allein zwischen Juni 2017 und Juni 2018 schlachteten muslimische Fulani rund 9.000 Christen und zerstörten mindestens tausend Kirchen (Es dauerte dreimal länger, bis die Fulani einen Bruchteil davon [1.484] an Christen unter Jonathans Präsidentschaft getötet hatten). Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres ereigneten sich 52 tödliche Terroranschläge auf christliche Dörfer. "Fast jeden Tag wache ich mit Textnachrichten von Partnern in Nigeria auf, wie heute Morgen: 'Hirten erstechen 49-jährigen Bauern in Ogan'", sagte Menschenrechtsanwältin Ann Buwalda im Juli.
Wann immer die Mainstream-Medien die Gewalt gegen Nigeria erwähnen, wiederholen sie, was Obamas stellvertretender Außenminister für afrikanische Angelegenheiten, Johnnie Carson, behauptet hatte, nachdem eine Kirche bombardiert wurde, was fast 40 christliche Gläubige am Ostersonntag 2012 das Leben kostete. "Ich möchte diese Gelegenheit nutzen", sagte Carson, "um einen wichtigen Punkt hervorzuheben, und zwar, dass die Religion [in Nigeria] keine extremistische Gewalt fördert".
Wie Schwester Monica Chikwe kürzlich erklärte, ist es jedoch hart, nigerianischen Christen zu sagen, dass es sich hierbei nicht um einen religiösen Konflikt handelt, da sie Fulani-Kämpfer sehen, die ganz in Schwarz gekleidet sind, die "Allahu Akbar!" chanten und "Tod den Christen" schreien".
Ähnlich fragte die Christliche Vereinigung Nigerias:

"Wie kann es ein [säkularer oder wirtschaftlicher] Konflikt sein, wenn eine Gruppe [Muslime] beharrlich angreift, tötet, verstümmelt, zerstört und die andere Gruppe [Christen] beharrlich getötet, verstümmelt und ihre Kultstätten zerstört werden?"
Kurz gesagt, Christen werden von Boko Haram und den Fulani-Hirten ins Visier genommen, denn, um Pater Valentine Obinna zu zitieren, Präsident Buhari und sein muslimisches Kabinett "wollen sicherstellen, dass das ganze Land zu einem muslimischen Land wird".
Wie die folgenden Zitate verdeutlichen, steht Pater Obinna nicht allein, wenn er Präsident Buhari beschuldigt, den Dschihad seiner Fulani-Clanmitglieder gegen Christen heimlich zu befeuern:

° "Der muslimische Präsident [Buhari] hat die Mörder nur mit Straffreiheit belohnt, statt sie der Justiz zuzuführen und seine Regierung mit islamischen Beamten besetzt, während er im Wesentlichen nichts getan hat, um den Christen des Landes, die die Hälfte der Bevölkerung ausmachen, eine angemessene Vertretung zu geben... Hunderte von indigenen numanischen Christen im Bundesstaat Adamawa wurden von dschihadistischen Fulani-Hirten angegriffen und getötet. Als sie versuchten, sich zu verteidigen, schickte die Buhari-Regierung die Luftwaffe, um Hunderte von ihnen zu bombardieren und die Fulani-Aggressoren zu schützen. Ist das fair? WELT, BEACHTE!" — ehemaliger Luftfahrtminister, Femi Fani-Kayode, 2017 (Kapitälchen im Original; siehe auch hier).
° "Unter Präsident Buhari genossen die mörderischen Fulani-Hirten einen beispiellosen Schutz und Bevorzugung... Anstatt die Fulani-Hirten zu verhaften und zu verfolgen, bieten ihnen die Sicherheitskräfte, die normalerweise mit Muslimen aus dem Norden besetzt sind, Schutz, da sie den Terror ungestraft gegen das nigerianische Volk ausüben." — Pfarrer Musa Asake, Generalsekretär der Christlichen Vereinigung Nigerias, 2018.
° Buhari "ist selbst vom Stamm der dschihadistischen Fulani, was kann man also erwarten?" — Emmanuel Ogebe, Menschenrechtsanwalt aus Washington DC, im Gespräch mit Gatestone, 2018.
°"Sie wollen Christen treffen, und die Regierung tut nichts, um sie aufzuhalten, denn Präsident Buhari gehört auch zur Volksgruppe der Fulani." — Bischof Matthew Ishaya Audu aus Lafia, 2018.
° Buhari "verfolgt offen eine antichristliche Agenda, die zu unzähligen Morden an Christen im ganzen Land und zur Zerstörung verletzlicher christlicher Gemeinden geführt hat". — Bosun Emmanuel, Sekretär des National Christian Elders Forum, 2018.

Das Nationale Christliche Ältestenforum würdigte zwar die Rolle von Präsident Buhari, war aber direkter in Bezug auf die ultimative Quelle der Gewalt in Nigeria:

"DSCHIHAD wurde in Nigeria von den Islamisten Nordnigerias unter der Führung der Volksgruppe der Fulani gestartet. Dieser Dschihad basiert auf der Hasslehre, die in Moscheen und islamischen Madrasas im Norden Nigerias gelehrt wird, sowie auf der hegemonialen Ideologie der Fulani. Mit konventionellem (gewalttätigem) Dschihad und vertecktem (Zivilisations-) Dschihad scheinen die Islamisten Nordnigerias entschlossen, Nigeria in ein islamisches Sultanat zu verwandeln und die Liberale Demokratie durch die Scharia als nationale Ideologie zu ersetzen... Wir wollen ein Nigeria, in dem die Bürger vor dem Gesetz auf allen Ebenen gleich behandelt werden..."
Obwohl Christen erst vor kurzem noch die Mehrheit der nigerianischen Bevölkerung waren, hat der anhaltende Völkermord an ihnen dazu geführt, dass ihre Bevölkerung zurückgegangen ist — bis zu dem Punkt, dass das Christentum in Nigeria nach Angaben des Nationalen Christlichen Ältestenforums "am Rande des Aussterbens" steht, dank "des Aufstiegs der Scharia-Ideologie in Nigeria, die für die nigerianische Kirche die Todesglocke läutet".
Das ist der aktuelle Stand der Dinge: Ein Dschihad von völkermörderischem Ausmaß wurde über die christliche Bevölkerung Nigerias verkündet — und nach Angaben nigerianischer christlicher Führer, vom Präsidenten dieser Nation und seinen Stammesgenossen der Fulani angeführt — selbst wenn westliche Medien und Analysten die Probleme Nigerias als Produkte der Wirtschaft darstellen — oder "Ungleichheit" und "Armut", um den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton über die angeblich wahre Ursache zu zitieren, die "all dieses Zeug antreibt".

Quelle: "GENOZID_Christen"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 28.10.2019 19:57:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 28.10.2019 19:57
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""NIGERIA"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz