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"UNTERGANG"

"UNTERGANG"

01.11.2019 19:12

Seit „Sea Watch“-Kapitänin Carola Rackete von der „Seenot-“ zur „Klimarettung“ umgesattelt hat, spricht sie offener und deutlicher über ihre politischen und gesellschaftlichen Visionen als noch zu der Zeit, da Medien und Politiker sie zur mutigen Heldin der Menschlichkeit im Angesicht des Rechtspopulismus eines Matteo Salvini erklärt hatten.
Damit hat sie allerdings tendenziell mehr Anhänger verloren als neue dazugewonnen, denn einige ihrer Vorstellungen wirken selbst in Teilen ihrer bisherigen Fangemeinde ungewöhnlich bis bizarr. Kritiker hingegen sehen sich mehr denn je in ihrer Einschätzung bestätigt, dass hinter den radikalen „Klimaschutz“-Forderungen von „Fridays for Future“ oder der noch aggressiveren Vereinigung „Extinction Rebellion“, der auch Rackete angehört, der Wunsch nach der Abschaffung von Marktwirtschaft und freiheitlich-demokratischer Grundordnung zugunsten der neuen Form einer kommunistischen Diktatur stehe. Aufsehen hat jüngst vor allem Racketes Vorstoß zur Reform der Willensbildung in bestehenden demokratischen Systemen erregt. Die Demokratie, wie sie sich derzeit darstelle, sei „ein schlechtes System, viel zu abhängig von der Lobby und viel zu sehr davon bestimmt, dass Berufspolitiker auf Wiederwahl aus sind“. Dies diagnostiziert Rackete beispielsweise in ihrem Buch „Handeln statt Hoffen – Aufruf an die letzte Generation“.
Mit dieser Einschätzung steht Rackete zweifellos nicht allein. Viele Verfassungstheoretiker haben sich bereits mit möglichen Wegen befasst, Verkrustungen, Korruption oder sachfremde Einflüsse aus dem Willensbildungsprozess zu verbannen und einige Verfassungen haben dazu eigene Kontrollmechanismen geschaffen. (von Reinhard Werner)
"Mitten in die Diskussion über die Doppelstaatsbürgerschaft setzen die Tiroler südlich des Brenners ein eindeutiges Zeichen. Am österreichischen Staatsfeiertag, dem 26. Oktober, hissten sie hoch über der Burgruine Neuhaus (Maultausch) oberhalb von Terlan im Etschtal eine überdimensionale Österreich-Fahne."
(rjhCD6149)


Carola Racketes Plan einer umfassenden Demokratie-Reform - Arno Dübel und Dieter Bohlen statt Claudia Moll und Ulla Jelpke?

In Berlin stellte die „Sea Watch“-Kapitänin a. D. und nunmehrige „Klimaretterin“ Carola Rackete am Mittwoch ihr jüngst erschienenes Buch vor. Darin fordert sie ein neues Wahlverfahren für Volksvertreter nach Vorbild des „Rats der 500“ im antiken Athen.
Bei ihrer Buchvorstellung am Mittwoch (30.10.) hat die 31-Jährige als möglichen Neuansatz die Bildung von „Bürgerversammlungen“ ins Spiel gebracht, die „per Losverfahren“ bestimmt würden. Statt den Wählern in den einzelnen Stimmkreis soll also künftig Karin Tietze-Ludwig bestimmen, wer die relevanten Entscheidungen für das Gemeinwesen trifft?
Gänzlich neu ist die Idee nicht, wie auch Ansgar Graw in der „Welt“ unterstreicht und vielen noch aus dem Schulunterricht bekannt sein dürfte. Es war Kleisthenes, der in der Attischen Demokratie des antiken Athen den „Rat der 500“ schuf, der die Beschlüsse für die Volksversammlung vorbereiten sollte. Perikles reformierte das System, das zwischen 508 und 322 v. Chr. bestand. Wie im Fall des Geschworenenamtes wurden beliebige Personen ausgelost, sie hatten kein Recht, die Ausübung des Amtes zu verweigern.

Dass x-beliebige Bürger in einer bunt zusammengewürfelten Körperschaft, in der etwa Fräser Fritz, Bäckersfrau Anne, Arno Dübel, „Knöllchenhorst“ Horst-Werner Nilges, Gebrauchtwagenhändler Mustafa und Dieter Bohlen zusammengespannt werden, tatsächlich qualitativ um so viel schlechtere Entscheidungen fällen würden als der Bundestag mit Claudia Roth, Eva Högl oder Norbert Röttgen, würde auch im heutigen Deutschland nicht jedermann für gesichert halten. Vor allem könnte ein solches Gespann, in dem mehr einfache Bürger säßen als im Bundestag mit seinen vielen Akademikern, Juristen, Beamten und Berufspolitikern, sogar noch eher Beschlüsse fassen, die Personen wie Carola Rackete missfallen, als die jetzige Parlamentsmehrheit.
Racketes Konzept dürfte Restriktionen bei der Auswahl vorsehen
Um dies zu verhindern, dürften dieser jedoch Vorkehrungen vorschweben. Auch in der attischen Demokratie waren nicht alle Bewohner Athens stimmberechtigt oder konnten in den „Rat der 500“ gelost werden. Das Losverfahren war auf freie Männer beschränkt, deren Eltern bereits das Bürgerrecht in Athen besaßen. Frauen, Sklaven oder sogenannte Metöken – so etwas wie „Athener mit Migrationshintergrund“ – durften nicht mitmachen.

Es ist davon auszugehen, dass auch die „klimaschutzbewegte“ Fangemeinde Carola Racketes bestimmte Personen oder Gruppen von der Wählbarkeit in einen „Rat der 500“ ausgeschlossen sehen wollten – möglicherweise „reiche Steuerflüchtlinge“, verurteilte „Klimaschädlinge“ [Rackete will „Klimaschädigung“ zum Straftatbestand erheben] oder Personen, über die schon einmal eine Beschwerde bei der neu geschaffenen „RechtsEx“-Hotline des Verfassungsschutzes eingegangen wäre.
Auch Ansgar Graw traut in der „Welt“ dem Braten nicht. Rackete wolle die Demokratie nicht reformieren, sondern einen „radikalen Systemwandel, der dazu führt, dass die Gesellschaft anschließend ganz anders aussehen wird als jetzt“. Ein Zeitreisender würde in 100 Jahren, so schreibt sie, „wenig Bekanntes vorfinden“.
Rackete und Gründer Roger Hallam bestätigten, dass es Gruppen wie „Extinction Rebellion“ im Kern nicht um die Erderwärmung gehe, sondern um einen „Ökosozialismus, für den das Klima als Ersatzproletariat herangezogen wird“.
Ein „Rat der 500“ hätte unter diesen Voraussetzungen wohl eher etwas vom Zentralkomitee der KPdSU.

Quelle: "CAROLA_RACKETE"
Deutschland muss untergehen oder die Dummheit der Deutschen (von UBasser)

Der folgende Auszug aus „German must perish“ von Theodore Nathan Kaufman (1941) wurde minimal für die heutige Zeit angepaßt. Sie werden feststellen, daß diese Worte des Juden Kaufman aktueller nicht sein können:
„Dieser Krieg ist keinesfalls ein Krieg gegen die rechten und konservativen Kräfte. Ebensowenig ist es ein Kampf gegen rechts, es ist ein Kampf zur Erhaltung unseres finanziell lukrativen Opferstatus.
Es ist ein Krieg Volk gegen Volk; ein Krieg zivilisierter Völker gegen unzivilisierte Barbaren, die sich im Finstern am wohlsten fühlen. Dieser Krieg ist ein Krieg von Menschen jüdisch-bolschewistisch-kommunistischer Ideen, die voller Hoffnungen vorwärtsstürmen zu einem besseren und frischen Leben gegen die Menschen eines Volkes, das mit Begeisterung in die Zeiten des finsteren Altertums zurück marschiert. Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der jüdisch-bolschewistischen Menschlichkeit.
Für diesen Krieg des deutschen Volkes ist HITLER nicht mehr zu tadeln als der frühere deutsche Kaiser für den vorigen oder als BISMARCK vor dem Kaiser, Diese Männer waren weder die Urheber noch die Führer des Krieges Deutschlands gegen die zionistische Welt. Sie waren nur die Spiegelbilder der durch die Jahrhunderte eingebrannten Gier des deutschen Volkes nach Eroberung und Massenmord.
Dieser Kampf wird nicht vom ganzen deutschen Volk geführt. Und trotzdem ist dieses daher verantwortlich zu machen. Deshalb muß auch das gesamte Volk für den Krieg und Kampf büßen. Andernfalls werden wir unsere Machtstellung innerhalb Deutschlands, und unsere weltweite Machstruktur, geschaffen mit unserem Geldsystem einbüßen. Mit diesem Damoklesschwert über ihren Häuptern wird die jüdisch-zionistische Welt -ganz gleich wie erhaben ihre Gedanken, wie groß auch ihre Anstrengungen sein mögen -nie erreichen, feste und solide Grundsteine eines ewigen Friedens zu legen, verbunden mit dem Schaffen des einzigen wahren jüdisch-zionistischem Weltbild der neuen Weltordnung. Das ist ihre erste Aufgabe, wenn der jüdisch-zionistische Geist ernstlich ein Gebäude der besseren Welt errichten will.
Dabei geht es nicht alleine darum, daß nur die Deutschen endgültig an immer neuen Kampf gegen uns gehindert werden, vielmehr darf es in Zukunft einfach nicht mehr die Möglichkeit geben, überhaupt einen solchen Kampf zu führen. Also ein endgültiges HALT des deutschen Lebens! Nicht nur eine zeitweise Unterbrechung, das muß die Zielsetzung unseres gegenwärtigen Kampfes sein.
Das bedeutet, nicht einen Waffensieg über Deutschland zu erringen, oder einen Frieden mit politischen oder territorialen Zugeständnissen zu schließen in der stillen Hoffnung, nicht nur einem besiegten und damit auch reumütigen Gegner gegenüberzustehen. Dergleichen Abmachungen bedeuten keine endgültige Garantie gegen einen erneuten deutschen Kampf.
Deutschland und das deutsche Volk haben seit 500 Jahren der jüdisch-zionistischen Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen. Es muß daher so fertiggemacht werden, daß ihm auch eine TOTALE STRAFE auferlegt wird. Und es gibt nur eine, eine einzige derartige Strafe: das deutsche Volk muß für immer vollständig vernichtet werden, und das nicht nur theoretisch, sondern wirklich und wahrhaftig!

Das sind die einführenden Zeilen zum Buch „German must perish“ von T.N. Kaufman, aus dem Jahre 1941. Es wurde nur geringfügig der heutigen Zeit angepaßt, allerdings wäre es unnötig, weitere Zeilen aus diesem elenden Buch des Juden zu zitieren. Er wiederholt sich in seinem Deutschenhaß auf jeder Seite seines Pamphletes. Mit geschickter Manipulation und unendlichen Haß fordert er die westliche Welt dazu auf, das deutsche Volk um jeden Preis zu vernichten. Dabei ist ihm kein unmenschliches Mittel ungelegen.
Zur Zeit erleben wir die politische Instrumentalisierung des Attentats vom 9.Oktober in Halle. Wie dumm und denkunfähig viele Deutsche sind, erleben wir in den Kommentaren der jeweiligen Artikel darüber. So fand ich auf der Seite „Junge Freiheit“ einen Artikel, der dies gut dokumentiert. Hier möge es weniger um den Artikel gehen, sondern im wesentlichen um die Kommentare der vermeintlich „aufgewachten“ Leser.
Hier der Artikel der „Jungen Freiheit“: AfD distanziert sich von sächsischem Abgeordneten Ulbrich
[…]Ulbrich hatte nach dem rechtsextremen Anschlag von Halle auf Facebook gefragt: „Was ist schlimmer, eine beschädigte Synagogentür oder zwei getötete Deutsche?“ Da der Attentäter Stephan B. nach Ansicht des AfD-Abgeordneten nicht einmal versucht habe, die Besucher des Gottesdienstes in der Synagoge zu töten, handle es sich im Fall des Angriffs lediglich um Sachbeschädigung. Für den Mord an den beiden Deutschen drohe Stephan B. hingegen eine lebenslängliche Haftstrafe. Am Dienstag Mittag löschte Ulbrich seine Posts auf Facebook.[…]
Wie bereits in einem anderen Artikel darüber berichtet, hatte die Waffe des Attentäters keine entsprechende Feuerkraft, eine Tür zu öffnen, von den „Silvesterknallern“, die er benutzte ganz zu schweigen! Was also hat Ulbricht (AfD) daran falsch bemerkt, wenn er die Frage stellt, ob die zwei Deutschen nicht mehr wert sind, als eine beschädigte Tür?
Die politische Korrektheit ließ Ulbricht in ein gewaltiges Fettnäpfchen treten. Wir brauchen an dieser Stelle keinen geschichtlichen Rückblick, es muß auch nicht sonderbar erklärt werden, warum Amerikaner, Franzosen, Russen und Engländer den letzten großen Krieg nicht wirklich gewonnen haben, sondern die Juden, und jene BRD kein direkter deutscher Staat mit einer Verfassung ist, sondern ein Konstrukt der Verwaltung, ähnlich eines Konzentrationslagers. Denn diese waren allesamt durch Lagerinsassen selbstverwaltet – gegolten hatte die Lagerordnung als „Verfassung“ unter deutscher Herrschaft. Noch Fragen?
Ohne Judenhaß schüren zu wollen(ist ja auch nicht nötig), eine Aussage, die sich anders gar nicht darstellt: In der BRD sind sämtliche Schlüsselpositionen von Juden vereinnahmt, bzw. sitzen an jenen Stellen im Staate, damit ihr Einfluß in jedes Betätigungsfeld in der BRD-Gesellschaft geltend gemacht werden KANN. Daher scheint es schon politisch unkorrekt und obszön zu sein, wenn gefragt wird, ob dieser oder jener ein Jude ist. Ja liebe Deutsche, so sieht es aus!
Und nun kommt der sächsische AfDler Ulbricht daher und fragt, ob zwei Deutsche nicht mehr wert wären, als eine leicht beschädigte Synagogentür! Der Tenor des Mainstreams läßt kaum etwas von den eigentlichen Opfern hören, sehen oder lesen. Nein – es geht nur um eine Jagd nach den Juden, die in Halle stattgefunden hätte, obwohl diese Juden zu keinem Zeitpunkt in Gefahr waren, aufgrund der guten Sicherheitsmaßnahmen an der Synagoge! (Hat sich schon einmal jemand die Frage gestellt, warum die Synagogen überhaupt solche exzellenten Sicherheitsmaßnahmen haben? Kirchen haben das nicht.

Um hinter die Medienhysterie der Mainstreampresse zu kommen (verlassen Sie sich darauf, da sitzen genügend Zion-Juden an den Hebeln der Meinungsmache) sollte man sich mit der Religion/Ideologie der Juden befassen. Um jedoch hier nicht aus dem Talmud zu zitieren, was selbstverständlich den Rahmen des Artikel sprengen würde, soll es reichen, allgemein bekannte Denk- und Handlungsweisen der Juden zu begutachten. Es ist bekannt, das Juden sagen (und auch so meinen) wenn ein Jude ums Leben kommt, kommen alle Juden ums Leben. Philosophisch dehnen wir diese Denkweise auf das Attentat von Halle aus. Wer also auf eine Synagoge „schießt“, der schießt auf alle Synagogen. Es spielt dabei gar keine Rolle, ob jemand zu Schaden kam, oder nicht. Ob die Tür ein paar Kratzer abbekommen hat, oder nicht. Es geht nur darum, wer einen Juden angreift, greift alle Juden an.
Bekannt ist auch, daß der Nichtjude in den jüdischen Schriften stets als Nicht-Mensch (Gojim) oder Vieh bezeichnet wird. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man meinen, das der Nicht-Menschen mit Vieh gleichstellt wird, aber selbst die jüdischen Schriften bezeichnen einen Nichtjuden als eine noch viel niedrigere Daseinsform. Erst wenn man einen winzigen Einblick in die jüdische Religion bekommt, kann man die Medienhysterie verstehen. Aber stopp! Die jüdische Religion ist keine Religion, sondern eine Ideologie! Dazu in einem anderen Beitrag mehr. Leider wurde dem deutschen Volk jene kritische Denkweise gegenüber der jüdischen Ideologie aberzogen. Kaum eine andere Religion/Ideologie, außer dem Islam, ist so von Haß gegenüber Andersdenkender durchzogen wie die jüdische! Oft geht es um ihre Bevorteilung, selten um Reue und noch viel weniger um ein Verständnis gegenüber anderen Völkern! Beruhigend könnte folglich jeder Deutsche, oder jeder Nichtjude sagen, der Haß gegenüber den Juden nicht dem Nichtjuden entspringt – er (der Haß) ist als Haß auf alle und alles andere in jeder Schrift des Judentums festgeschrieben (immerhin gibt es 63 Bücher, die die Religion/Ideologie des Judentum in ihrer Auslegung unterstützen und erklären). Folglich ist der Judenhaß bereits die Reaktion auf die Aktion Nichtjudenhaß der Juden. Da war in der Weltgeschichte von den Germanen noch nichts zu sehen, haßte man die Juden bereits wegen der gleichen Dinge, wie es heute nach tausenden Jahren immer noch der Fall ist. Um es an dieser Stelle abzukürzen, täte es uns gut, Juden weder zu hassen, noch zu huldigen. Wir sollten sie schlicht nicht beachten. Weder im eigenen Lande, noch außerhalb. Sie mißachten uns, und fordern täglich ihre Opferrolle ein, in dem sie mit Emotionen immer wieder auf den Fang der Beachtung gehen – und sich letztendlich immer wieder dumme Schafe von Nichtjuden finden, die voller Inbrunst in ihr Horn blasen. Ja, es sind Nichtjuden die sich am meisten zionistisch und jüdisch geben wollen, und im Hintergrund schlagen sich die Juden auf die Schenkel, nicht aus Freude, sondern aus Hochmut wieder jemanden auf ihre Seite gezogen zu haben. Eigentlich kann einem der Jude, so er nach seinen Schriften lebt, nur leid tun.
Nun erscheint die Haßwelle und Distanzeritis gegenüber dem sächsischen AfDler Ulbricht in einem ganz anderen Licht. Aus der Sicht der Juden und ihren Gefolgsleuten sind die beschädigten Türen um ein vielfache schlimmer, als der Mord an den zwei Deutschen. Es waren schließlich Nichtjuden, noch nicht mal Ihre Helfershelfer, die durch diesen vermutlich kasachischen oder muslimischen Bastard in Halle hemmungslos ermordet wurden. Und um die Dummheit und Naivität der vermeintlich „aufgewachten“ Deutschen nachvollziehen zu können, ein paar Stilblühten aus den Kommentarstrang des o.g. Artikels der „Jungen Freiheit“:

Quelle: "DEUTSCHLAND_Untergang"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.11.2019 19:12:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.11.2019 19:12
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Kommentare
  • meineHeimat
    01.11.2019 19:15

    Ehrlich sagt:
    15. Oktober 2019 um 17:15 Uhr

    Es ist schier unfassbar, was dieser Mann da von sich gegeben hat und vor allem WIE! Er ignoriert nicht nur vollends, was der geisteskranke rechtsextreme Täter – auch nach seinen EIGENEN Worten!! – vorhatte, sondern er separiert auch noch sprachlich „Deutsche“ von „Juden“ (jedenfalls indirekt). Die allermeisten Juden in der Synagoge dürften ebenfalls DEUTSCHE gewesen sein. Solche latent rechtsextremen Typen, wie dieser Herr, gehören umgehend aus der konservativen Alternative für Deutschland ausgeschlossen! Sie können sich ja dann dem ebenfalls stets ambitionierten „Redetalent“ Poggenburg anschließen oder die NPD wieder aufbauen.
    Dieser Typ namens „Ehrlich“ ist so ein Prototyp des umerzogenen Deutschen, denn Jude kann er nicht sein! Wenn man einen Juden fragt, welcher Nation er angehört, wird er nicht sagen „ich bin Deutscher, Russe oder Amerikaner jüdischen Glaubens!“ sondern er wird sagen „ich bin ein Jude aus Deutschland“! Ein Franzose ist ein Franzose, wenn er französische Vorfahren hat, so auch bei den Deutschen, Russen und auf der ganzen Welt, einzige Ausnahme: USA – das hat jedoch den Hintergrund, weil die USA ein Einwanderungsland ist. Auch wenn man seine Nationalität ablegt und eine andere annimmt, so bleibt man mit seiner Nation verbunden – siehe Wolgadeutsche, die bereits viele Generationen in Rußland ansässig sind!
    Dann rechtsextrem. Was ist politisch rechts? Eigentlich stammt dieser politische Begriff aus dem römischen Parlament, es betraf die Sitzordnung und damit den Verantwortungsbereich regionaler (also nationaler) Zuordnung. Rechte und linke politische Strömungen/Meinungen kamen erst mit Marx – und selbst hier noch viel später in der Gesellschaft auf. Rechte und linke Politik sind nichts weiter als ein Mittel des Divide et impera (teile und herrsche) – mehr nicht, denn auch zwischen rechter und linker Politik gibt es jede Menge Schnittstellen, die jedoch durch die Parteienordnung blockiert werden. Somit kristallisierte sich rechte Politik als nationale Politik heraus, während die linke den internationalen Bereich und somit die Globalisierung und Gleichmacherei besetzt. Rechts zu sein, bedeutet also heute für sein Volk zu sein. Recht, Anstand, konservatives Denken, auf Dinge die altbewährt sind. Eine reine konservative Einstellung, Meinung oder Haltung kann außerdem nicht mit Gewalt gegenüber anderen in Verbindung gebracht werden! Rechts ist gegen jede Gewalt – was nicht gleichbedeutend ist, Kampflos zu bleiben. Was also ist ein Rechtsextremer? Ein Konservativ-Gewalttäter? Übrigens sind das gute Beispiele für das heute angesagte „Framing“ oder „Wording“ in der Mainstreampresse. So und nicht anders wird der Geist der Menschen verwirrt, es werden Wörter geschaffen, die keine Sinnherkunft mehr besitzen, sondern Richtungen angeben und nur begrenzte Meinungen zulassen. Genau wie es George Orwell seinen Protagonisten in dem Roman „1984“ sagen lässt: „wer die Sprache beherrscht und diktiert, der beherrscht das Denken der Menschen“. Folglich wird nur nachgeplappert, ohne Sinn und Verstand!

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