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"UNO_GAZA"

"UNO_GAZA"

03.11.2019 20:34

Was haben die drei jüngsten Anschläge gemeinsam: Sie lassen sich hervorragend instrumentalisieren. In Zeiten, wo selbst Städte inzwischen einen „Nazi-Notstand“ ausrufen und mit der Lupe nach jedem Beweis für den beschworenen Rechtsradikalismus gesucht wird, derweil die einzigen objektiven Fälle von politischem Extremismus tagtäglich von links zu verzeichnet sind – da kommen solche Drohungen wie gerufen. Nun weiß man aus der Vergangenheit, dass den (zweifellos vorhandenen, wenn auch quantitativ weit hinter linkextremer Gewalt zurückstehenden) Fällen von Terror aus dem rechtsextremen Untergrund eigentlich keine markigen, wortmächtigen Warnungen oder Drohungen vorausgingen. Walter Lübcke wurde kaltblütig ohne Ansage erschossen, auch die NSU-Morde oder der Täter von Halle mordeten heimtückisch und ohne Ankündigung. Das vorherige Verfassen und öffentlichkeitswirksame Lancieren von Drohbriefen ist eigentlich wesenstypisch für linksextremen Terror – genauso übrigens wie False-Flag-Aktionen.
Bereits nach der Anschlagsdrohungs-eMail gegen Mike Mohring auf dem Höhepunkt des thüringischen Landtagswahlkampfs waren Zweifel an der „rechten“ Urheberschaft aufgekommen; die Publizistin Vera Lengsfeld veröffentliche plausible und nicht von der Hand zu weisende Indizien, dass der Chef eines Internetdienstleisters in die Sache verwickelt sein könnte; über seinen Providerdienst waren Absenderkennungen wie „hitler.rocks“ und ähnliche genutzt worden, um seit Mitte 2018 unter Pseudonymen wie „Staatsstreichorchester“, „NSU 2.0“ oder „Nationalsozialistische Offensive“ hunderte rechtsextremistische Drohmails an Politiker, Institutionen und Journalisten zu verschicken. Die flächendeckende, unkoordinierte Vorgehensweise hatte frühzeitig Zweifel von Verfassungsschützern an der behaupteten Identität der Hintermänner geweckt; das ganze deutete eher auf einen bösen Trittbrettfahrer-Scherz oder aber eine gefakte Aktion von Linksautonomen hin, die so dem Staat im „Kampf gegen Rechts“ Beine machen wollen und der Bedrohung, die sie an die Wand malen, künstlich nachhelfen wollen.
„Diese vermeintliche Liederbuch Affäre ist längst nicht das alleinige, vermeintliche Problem der Herren Zanger, Hofer , der FPÖ im Allgemeinen, auch Rote und Schwarze finden in diversen Texten befremdlich Wirkendes. Es sind die Probleme Jener, die taxfrei über Österreich bestimmen wollen, egal ob es die Beamten der EU, der Vernaderer im eigenen Land, diverser Medien oder eben der Kultusgemeinde“ (rjh)
(rjhCD6149)


„Rechtsterror“ oder False Flag? Auch Claudia Roth flattert plötzlich Morddrohung ins Haus - Drohungen, die wie gerufen kommen

Vor zwei Wochen „erwischte“ es Thüringens CDU-Spitzenmann Mike Mohring, Anfang der Woche Grünen-Politiker Cem Özdemir – und jetzt wurde bekannt, dass auch die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth am 27. Oktober eine Morddrohung erhielt. Alle sollen von „rechtsextremen Netzwerken“ ausgehen – fast zu schön um wahr zu sein, angesichts der abenteuerlichen medialen Panikmache, die parallel zu den Wahlerfolgen der AfD krampfhaft versucht, eine proportional ansteigende rechte „Terrorgefahr“ zu konstruieren.
Auch die Drohungen gegen die „Grünen“-Politiker vom 27. Oktober deuten eher auf eine klassische Gegenpropaganda-Strategie hin; das die Urheberschaft reklamierende Neonazi-Netzwerk „Atomwaffen Division Deutschland“ schreibt etwa an Roth: „Sie sind zurzeit Platz zwei auf unserer Abschussliste.“ Die Politikerin wird darin aufgefordert, sich bis Ende dieser Woche mit einer schriftlichen Erklärung in den sozialen Medien „klar von den Grünen zu distanzieren“, wie die „dts Nachrichtenagentur“ berichtet. Von Duktus und Inhalt her ist das Schreiben mit den „Staatsstreichorchester“-Drohungen verwandt.
Im Zweifel ist immer die AfD schuld
Im Fall Özdemirs wäre auch eine Trittbrettfahrer-Urheberschaft von Nationaltürken denkbar, die eine gefakte rechtsextreme Drohung zwecks erhöhter Wirksamkeit fingiert haben könnten; der Politiker war von türkischen Nationalisten in jüngster Vergangenheit bereits wiederholt wegen seiner scharfen Kritik am türkischen Diktator Recep Tayyip Erdogan massiv bedroht worden und steht seit längerem unter Personenschutz.

Natürlich nehmen BKA, Ermittlungsbehörden und die Mainstream-Medien (allen voran wieder die „Tagesschau„) die Drohungen so ernst, als seien sie bereits in die Tat umgesetzt. Weil die angebliche Urheberin „Atomwaffen Division“ in den USA als extrem gewaltbereite Organisation gilt und sich seinigen Monaten die Hinweise auf einen neuen deutschen Ableger der Organisation häufen, scheint der Fall klar: Die Rechten unterwandern das Land und planen den Umsturz. Und natürlich darf auch die AfD hier nicht ausgelassen werden; Motto: wenn schon Morddrohungen, dann sollen sie wenigstens ausgenutzt werden, um den politischen Gegner zu kriminalisieren. Roth erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, „viel zu lange“ seien die Warnungen vor der „Salonfähigkeit rassistischen Gedankenguts ignoriert und Hinweise auf Vernetzung und Radikalisierung kleingeredet“ worden, dies müsse sich „dringend ändern.“ Denn: „Mehr denn je müssen wir Gesicht zeigen und die Stimme erheben gegen die Stichwortgeber und Brandbeschleuniger, auch in unseren Parlamenten.“ Es ist wie nach Halle: Auch wenn sich eine Schuld, Mitverantwortung auch nur die leiseste Verbindung zu den Anschlägen nicht und nirgends festmachen lässt – die AfD trägt die Verantwortung. (DM)
Quelle: "RECHTSTERROR_C. ROTH"
Terroristen fordern den Tod von Juden - vor dem UNO-Hauptquartier in Gaza (von Bassam Tawil)

° Was klar ist — und besorgniserregend — ist, dass die UNO-Vertreter im Gazastreifen beschlossen zu schweigen, als die palästinensischen Führer in ihre Büros kamen, um ihr Volk dazu aufzuwiegeln, ihre Terroranschläge zu verstärken.
° Das Schweigen der UNO-Vertreter spricht Bände über ihre Haltung gegenüber anti-israelischer Aufwiegelung und Blutsverleumdungen gegen Juden, die alle zu einem integralen Bestandteil der Kultur der UNO und der Palästinenser geworden sind.
° Für die Palästinenser ist ganz Israel eine große Siedlung, die verdrängt werden muss.
° Vielleicht ist es an der Zeit, die UNO für den Rassismus anzuprangern, den sie nicht nur verkörpert, sondern auch perpetuiert. Vielleicht ist es an der Zeit, dass alle Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten, die so viel von den Finanzen der UNO tragen, endlich nur für das bezahlen, was sie wollen, und genau das bekommen, wofür sie bezahlen.

Führer mehrerer palästinensischer Gruppierungen rufen erneut zu einer Intensivierung der Terroranschläge gegen Juden auf. Der Unterschied besteht darin, dass die Forderungen diesmal während eines Sitzstreiks von Palästinensern vor den Büros der Vereinten Nationen im Gazastreifen erhoben wurden.
Die Führer der palästinensischen Gruppierungen beschlossen, ihre Aufrufe zur Ermordung von Juden vor den UNO-Büros im Gazastreifen zu verkünden. Es ist, als ob sie die UNO auffordern würden, ihre ständigen Terroranschläge gegen Israel zu befürworten.
Was klar ist — und besorgniserregend — ist, dass die UNO-Funktionäre im Gazastreifen beschlossen zu schweigen, als die palästinensischen Führer in ihre Büros kamen, um ihr Volk dazu aufzuwiegeln, ihre Terroranschläge zu verstärken.
Der Sitzstreik wurde vom "Jerusalem Department" der Hamas organisiert, der Terrorgruppe, die seit Sommer 2007 den Gazastreifen regiert. Der Zweck des Sitzstreiks war es, laut Hamas, gegen Besuche von Juden auf dem Tempelberg oder Haram Al-Sharif zu protestieren — ein Ort in Jerusalem, der sowohl Muslimen als auch Juden heilig ist.
Die Hamas, die den Gazastreifen in der Nähe von Ägypten regiert, und die Palästinensische Autonomiebehörde (PA), die das Westjordanland in der Nähe von Jordanien regiert, sowie andere palästinensische Gruppierungen führen seit langem eine bösartige Hetzkampagne gegen die Entscheidung der israelischen Behörden, Juden die Besichtigung des Tempelberggeländes zu ermöglichen.
Die Palästinenser sind gegen die Anwesenheit von Juden auf dem Tempelberg — ob als Besucher oder Betende. Jüdisches Gebet auf dem Tempelberg ist von der israelischen Polizei absolut verboten, und jüdischen Besuchern ist es verboten, zu singen, zu flüstern, zu beten oder jedwede Art von religiösen Handlungen vozunehmen. Dennoch hetzen die Palästinenser weiterhin gegen die jüdischen geführten Besichtigungstouren an und ignorieren die Tatsache, dass die israelischen Behörden den Juden nicht erlauben, auf dem Tempelberg zu beten.
Die Vertreter der PA und der Hamas sowie Medien beschreiben die friedlichen Besuche von Juden regelmäßig als "gewaltsame Invasionen von extremistischen jüdischen Siedlern in die Al-Aqsa-Moschee".

Unnötig zu sagen, dass die jüdischen Besucher nie einen Fuß in die Moschee gesetzt haben, die sich in einem Teil des Tempelbergs befindet. Das hat die palästinensischen Führer jedoch nicht davon abgehalten, ihr Volk und den Rest der Welt anzulügen, indem sie behaupteten, dass "Juden unsere Moschee entweihen".
Auch hier haben sich die UNO-Vertreter im Gazastreifen, die diese Lügen während des Sitzstreiks gehört haben, nicht die Mühe gemacht, auf die falschen Behauptungen zu reagieren. Das Schweigen der UNO-Vertreter spricht Bände über ihre Haltung gegenüber anti-israelischer Hetze und Blutsverleumdungen gegen Juden, die alle zu einem integralen Bestandteil der Kultur der UNO und der Palästinenser geworden sind.
Nicht, dass irgendjemand erwartet hätte, dass die UNO und ihre hohen Vertreter wirklich die Führer der Terroristen im Gazastreifen konfrontieren würden. Dennoch hätte die UNO zumindest eine Erklärung abgeben sollen, in der sie die Führer verurteilt, die in ihre Büros im Gazastreifen kamen, um Lügen und Blutsverleumdungen zu verbreiten und zu Gewalt gegen Juden aufzurufen.
Leider ist das nicht geschehen, wodurch den palästinensischen Führern der Weg geebnet wurde, zu glauben, dass sie von der internationalen Agentur grünes Licht für die Verfolgung ihrer mörderischen Pläne erhalten.
Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat in der Tat einen "Sonderberichterstatter", dessen Mandat es ist, "bestehende und neu entstehende Hindernisse für die Ausübung des Rechts auf Religions- oder Glaubensfreiheit zu ermitteln und Empfehlungen für Wege und Mittel zur Überwindung solcher Hindernisse vorzulegen".
Dieses Mandat beinhaltet jedoch offensichtlich nicht das Recht der Juden, den Tempelberg zu besteigen, der als heiligste Stätte auch für jüdische Gläubige gilt. Teile der vier Stützmauern, die den Tempelberg umgeben, stammen aus der Zeit des zweiten jüdischen Tempels, des ersten Jahrhunderts v. Chr. Die Mauern wurden um den Gipfel des Berges Moriah herum errichtet, wo der biblische Abraham seinen Sohn Isaak als Opfer anbot.

Während des Protestes vor den Büros der Vereinten Nationen forderte Mushir al-Masri, ein hochrangiger Hamas-Vertreter, die Palästinenser auf, Angriffe auf Juden mit Messern, Schusswaffen und Autos durchzuführen, wegen ihrer offiziell vereinbarten Besuche auf dem Tempelberg, diesmal während der jüdischen Feiertage. Al-Masri forderte die PA auf, den Palästinensern, die unter ihrer Herrschaft im Westjordanland leben, zu erlauben, "Maßnahmen zu ergreifen, indem sie Angriffe mit Messern, Kugeln und Fahrzeugen gegen Juden starten. "Lasst den zionistischen Feind erkennen, dass, solange die Al-Aqsa-Moschee nicht in Sicherheit unter der Herrschaft der Muslime ist, die Zionisten nicht in Sicherheit auf dem Land Palästina leben werden", sagte al-Masri.
Der Hamas-Vertreter forderte die arabischen Bewohner Jerusalems ferner auf, "sich gegen die Schändung der Al-Aqsa-Moschee durch Siedlerherden zu erheben". Zunehmend werden jedoch alle Israelis als "Siedler" bezeichnet, ob sie es nun sind oder nicht. Es scheint vielleicht ein weiterer simpler Weg zur Konsumation durch die Weltöffentlichkeit zu sein, die Juden sowohl lokal als auch international zu dämonisieren. Für die Palästinenser ist ganz Israel eine einzige große Siedlung, die verdrängt werden muss.
Al-Masri teilte auch gegen arabische Länder aus, weil sie angeblich eine Normalisierung mit Israel anstrebten. "Die Normalisierung einiger arabischer Regime mit dem zionistischen Feind ist ein vergifteter Dolch im hinteren Teil von Jerusalem und der Al-Aqsa-Moschee", fügte er hinzu. "Dies hat es den Zionisten ermöglicht, Al-Aqsa weiter zu entweihen und Jerusalem zu judaisieren."
Al-Masri und die Führer der palästinensischen Gruppierungen, die an dem Protest vor den Büros der Vereinten Nationen teilgenommen haben, sagen offen, dass sie wollen, dass die Palästinenser die "Messer-Intifada", die zwischen 2015 und 2016 stattfand, wieder aufnehmen. Während dieses einjährigen "Aufstands" führten Palästinenser mehr als 400 Messerstechereien und Schießattacken sowie mehr als 75 Fahrzeug-Rammangriffe durch, wobei insgesamt 85 Israelis getötet und mehr als 1.400 verletzt wurden.
Es ist beachtenswert, dass die Welle des Terrorismus kurz nach der Klage von PA-Präsident Mahmoud Abbas ausbrach, dass Juden die Al-Aqsa-Moschee "mit ihren schmutzigen Füßen entweihen" — eine Lüge, die vor 90 Jahren vom damaligen Großmufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, ins Leben gerufen worden war. Abbas' moderne Lüge vom 16. September 2015 war ein Schlüssel, die Palästinenser auf die Straße zu bringen und Juden mit Autos zu überfahren, sie zu erschießen und mit Messern zu erstechen.
Abbas versprach auch, dass jeder Palästinenser, der bei einem Terroranschlag getötet wird, "das Paradies erreichen wird". Seine genauen Worte waren:

"Wir werden nicht zulassen, dass Juden die Al-Aqsa-Moschee und Jerusalem entweihen. Die Al-Aqsa [Moschee] gehört uns und sie haben kein Recht, sie mit ihren schmutzigen Füßen zu entweihen. Wir segnen jeden Tropfen Blut, der für Jerusalem vergossen ist, das reines und reines Blut ist, Blut, das für Allah vergossen wurde, so Allah will. Jeder Märtyrer wird ins Paradies kommen, und jeder Verwundete wird von Allah belohnt werden."
Die Hamas und die palästinensischen Gruppierungen fordern Abbas nun auf, sein Versprechen erneut zu erfüllen und den Palästinensern die Wiederaufnahme der " Messer-Intifada " zu gewähren. Die Gruppierungen sagen, dass die Sicherheitskräfte von Abbas im Westjordanland die Terroristen nicht daran hindern sollten, ihre Tötungsaktionen an Juden wieder aufzunehmen.
Talal Abu Tharifeh, ein weiterer palästinensischer Terroristenführer, der am Sitzstreik vor den UNO-Büros teilnahm, nutzte die Gelegenheit, zu einem "Massenaufstand" gegen Israel aufzurufen, auch um gegen die jüdischen Besuche auf dem Tempelberg zu protestieren. Abu Tharifeh, einer der Führer der terroristischen Gruppe der PLO, der Demokratischen Front für die Befreiung Palästinas (DFLP), machte deutlich, dass er nicht friedliche Proteste meinte:
"Wir wollen eine Massenintifada, die in der Lage wäre, das Kräfteverhältnis vor Ort zu beeinflussen, um die israelischen Maßnahmen zu konfrontieren. Es ist an der Zeit, das rhetorische Engagement in einen Konflikt [mit Israel] vor Ort zu verwandeln."
Sowohl al-Masri als auch Abu Tharifeh erklärten, dass ihre Botschaften von Terroranschlägen gegen Juden im Namen mehrerer "nationaler und islamischer Gruppierungen" im Westjordanland und im Gazastreifen gemacht wurden. Um es klar zu sagen: Die beiden Männer sagten, dass ihr Aufruf zur Ermordung von Juden keine private Initiative ist, sondern eine, die von einer Reihe von Gruppierungen unterstützt wird, die Hunderttausende von Palästinensern vertreten.

Abbas' PA im Westjordanland scheint die neuen Bedrohungen durch die palästinensischen Terrorgruppen zu akzeptieren. Die von der PA kontrollierten Medien, insbesondere die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa, hetzen die Palästinenser weiterhin fast täglich gegen die jüdischen Besichtigungstouren auf dem Tempelberg auf.
In einer Botschaft vom 10. Oktober benutzte Wafa die Terminologie der Hamas, um falsch über die Besichtigungstouren zu berichten:
"189 [jüdische] Siedler stürmten das Gelände der Al-Aqsa-Moschee unter dem strengen Schutz der israelischen Besatzungspolizei. Die Siedler führten provokante Besichtigungen der Anlage durch."

Es scheint, dass die UNO und der Rest der internationalen Gemeinschaft kein Problem mit der anhaltenden Hetze und den Lügen der Palästinenser gegen die Juden hat.
Indem sie es der Hamas und anderen Terroristenführern erlaubt, die Palästinenser dazu zu drängen, Juden zu erstechen und zu erschießen, enthüllt die UNO wieder ihr wahres Gesicht — Vorurteile zugunsten der Terroristen und eine Verletzung ihrer eigenen Menschenrechtskonvention bezüglich der Religionsfreiheit und des Zugangs zu heiligen Stätten. Man kann sich ausmalen, was es für einen Aufschrei gegeben hätte, hätten Juden vor den UNO-Büros gestanden und zu einer Welle von Terroranschlägen gegen Araber oder Muslime aufgerufen.
Wenn die UNO wirklich daran interessiert wäre, zum Frieden im Nahen Osten beizutragen, würde sie die palästinensischen Führer dafür bestrafen, dass sie ihre Räumlichkeiten nutzen, um die Ermordung von Juden zu fordern. Die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und Nahrungsmitteln für die Palästinenser ist eine gute Sache, die die UNO im Gazastreifen tut. Wenn man jedoch die Augen vor Hetze und Blutsverleumdungen verschließt, besonders wenn sie von Ihrem eigenen Gelände aus erfolgen, stachelt das die Terroristen nur an und inspiriert sie zu noch mehr Blutvergießen — das der Juden.
Vielleicht ist es an der Zeit, die UNO für den Rassismus anzuprangern, den sie nicht nur verkörpert, sondern auch aufrechterhält. Vielleicht ist es an der Zeit, dass alle Nationen, insbesondere die Vereinigten Staaten, die so viel von den Finanzen der UNO tragen, endlich nur für das bezahlen, was sie wollen, und genau das bekommen, wofür sie bezahlen.

Quelle: "UNO_Vertreter_GAZA"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.11.2019 20:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.11.2019 21:23
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