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"KIRCHE_HASS"

"KIRCHE_HASS"

04.11.2019 18:52

Eine Handvoll konservativer Journalisten und Politiker im Mainstream projizieren momentan all ihre politischen Hoffnungen auf den Finanzlobbyisten Friedrich Merz, doch so lange eine CDU-Bundesregierung die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung an den Grenzen nicht stoppt, ist jeder Merkel-Nachfolger für diese epochale Fehlentscheidung mitverantwortlich.
Wo war Friedrich Merz die vergangenen 14 Jahre der Regentschaft Angela Merkels? Wo war Friedrich Merz im September 2015, an dem Tag, der Deutschlands Sicherheit implodieren ließ und das Land für immer veränderte? Wo war Friedrich Merz als die unkontrollierte Masseneinwanderung die Zwei-Millionen-Zahl überschritt und in der Mehrzahl bildungsferne, kulturfremde, männliche und muslimische Migranten über die Grenzen ins Land strömten? Wo war seine Stimme, als die schrecklichen Mädchenmorde an Susanne F., Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg oder Mireille aus Flensburg die gesamte Nation aufwühlten? Herr Merz war nicht da, er blieb stumm. (von Stefan Schubert)
"Deutschland hat andere Länder vor Miri gewarnt - schon kurz nach seiner Abschiebung
Offenbar bestand schon kurz nach Miris Abschiebung die Sorge vor seiner Rückkehr. Wie die "Welt am Sonntag" berichtet, habe Deutschland von Anfang an mehrere Länder entlang der Balkanroute sowie mögliche Transitstaaten vor Miri gewarnt, und um Mithilfe bei der Fahndung gebeten, sollte der Clan-Boss wieder auf den Weg nach Deutschland machen. Miri schaffte es aber trotz verschärfter Kontrollmaßnahmen erneut nach Bremen." (FOCUS online)
(rjhCD6149)


Friedrich Merz und die Mär einer konservativen CDU-Wende

Bis zu 50 Milliarden Euro Kosten pro Jahr verursachen illegale Einwanderer mittlerweile, die der Mainstream im Widerspruch zum Artikel 16a Grundgesetz undifferenziert als »Asylbewerber« bezeichnet. Während trotz Rekordsteuereinnahmen und steigender Abgabenlast die Infrastruktur sowie Schulen und Kindergärten verfallen, werden 50 Milliarden Euro von Bund, Länder und Kommunen für illegale Einwanderer bezahlt. Die Zahl von 50.000.000.000 Euro passt längst auf keinen Bierdeckel mehr. Ein Wort der Kritik habe ich von Merz, dem ehemaligen Obmann im Finanzausschuss, darüber nicht vernommen.
Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten hat zu einem Rekordanstieg bei islamistischen Terrorverfahren und zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Lediglich in den Jahren 2015-2018 hat der Generalbundesanwalt 2245 islamistische Terrorverfahren eröffnet und das BKA über eine Million Straftaten durch überwiegend muslimische Zuwanderer bestätigt. Die Zahlen sind für jeden im Buch Sicherheitsrisiko Islam nachzulesen.
Wo war Friedrich Merz? Hat er seine Stimme erhoben? Hat er auf einem CDU-Parteitag den Verlust der inneren Sicherheit angeprangert? Hat er seine Medienkontakte genutzt, um die Bundesregierung öffentlich zu kritisieren und auf die mannigfachen Fehlentwicklungen nicht nur in der Migrationspolitik hinzuweisen? Nein, wie wir alle wissen, war Herr Merz nicht da, als sein Land und die Bevölkerung ihn dringend gebraucht hätten. Er erhob nicht einmal sein Wort aus der Ferne. Also wo war er nun in den vergangenen Jahren?


Herr Merz war voll und ganz damit beschäftigt, Geld zu verdienen, viel Geld. Millionen, um es mal genau zu benennen. Nun ist wirtschaftlicher Erfolg und auch der Verdienst von Millionen innerhalb von ein paar Jahren kein Makel, schließlich sind wir keine Sozialisten. Auch Neid liegt mir vollkommen fern. Wenn ein Politiker sich jedoch so vieler Herren andient, um Million um Million zu scheffeln und es niemand mehr zu unterscheiden vermag, ob die wirtschaftspolitischen Äußerungen eines Herrn Merz zum Vorteil Deutschlands oder die seiner Geldgeber gereicht, dann verliert ein Politiker seine Glaubwürdigkeit.
Außer der Rüstungsindustrie hat Herr Merz anscheinend kaum einen Wirtschaftsbereich ausgelassen, wo er nicht zu Diensten war: Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, wie beispielsweise dem der international ausgerichteten Geschäftsbank HSBC Trinkaus, die im Fokus der Justiz steht, weil diese in Cum-Ex-Geschäfte verwickelt sein soll, die den deutschen Steuerzahler bis zu 55 Milliarden Euro gekostet haben. Dazu kommt ein Posten als Senior Counsel für die internationale Großkanzlei Mayer Brown LLP, die unter anderem Gelder mit Mandanten verdient, denen sie bei der Bewältigung eben dieser Cum-Ex-Geschäfte hilft. Als Zyniker würde man dies wohl als eine Win-Win-Situation bezeichnen.

Und obendrauf ist er auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochtergesellschaft des Finanzriesen BlackRock. Der Hedgefonds ist mit aggressiven Geschäftsmethoden zum größten Vermögensverwalter der Welt aufgestiegen. Der Name Merz fällt auch bei einem umstrittenen Deal, dem (Teil-)Verkauf der WestLB an die HSBC Trinkaus: Dort soll er laut der ZDF-Fernsehsendung Frontal 21 einen Tagessatz von bis zu 5000 Euro abgerechnet haben, auch samstags und sonntags. Insgesamt soll Merz, laut Frontal 21, für 396 Tage »erfolglose Arbeit« vom Steuerzahler rund zwei Millionen Euro eingesteckt haben. Die Auflistung weiterer Aufsichtsratsposten, Denkfabriken und Lobbytätigkeiten würde die gesamte Seite füllen.
Dieser Schlag Politiker ist nicht per se abzulehnen, immerhin ist die Vita vorzeigbarer als die von anderen politischen Genossen – wie beispielsweise Andrea Nahles (SPD) oder Heiko Maas –, die keinerlei erfolgreiche Tätigkeit in der Wirtschaft vorweisen können. Doch die Ämteranhäufung eines Herrn Merz stimmt doch sehr bedenklich.
Falls er die dramatische Situation, in der sich Deutschland befindet, erkennen sollte und dazu bereit wäre, eine Politik zu betreiben, die »dem Deutschen Volke« dient, wie die Inschrift des Reichstagsgebäudes täglich einfordert, so ist Herr Merz herzlich eingeladen, seine Ärmel hochzukrempeln. Sollte er jedoch nur aus der politischen Versenkung aufgetaucht sein, um alte Rechnungen mit Frau Merkel zu begleichen – oder schlimmer, um globalen Großkonzernen demnächst von höchster Stelle zu dienen –, dann möge Herr Merz bitte weiterhin den Mahagoni-Tischen der Vorstandsetagen erhalten bleiben.

Quelle: "CDU_MERZ_WENDE"?
Schweden: Die Kirche, die Hass verbreitet (von Nima Gholam Ali Pour)

° Obwohl die Schwedische Schule des Guten Hirten von der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft als friedensfördernde Schule vermarktet wird, hat Tobias Petersson, Direktor der Denkfabrik "Perspektive auf Israel", enthüllt, dass die von der Schwedischen Schule des Guten Hirten verwendeten Lehrbücher Dschihadi-Inhalte enthalten, die zum Heiligen Krieg gegen den Staat Israel aufrufen. Außerdem werden Juden in diesen Lehrbüchern als Lügner und korrupt beschrieben.
° Dass eine so große Institution wie die Kirche von Schweden landesweit Kirchenkollekten sammelt, um eine Schule zu unterstützen, die Hass und Kriegstreiberei verbreitet, sollte zweifellos als enorm problematisch angesehen werden.
° Um zu verstehen, wie schädlich diese Situation ist: Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine der größten Institutionen Israels – oder eines beliebigen anderen Landes – Geld sammeln würde, um eine Schule zu unterstützen, die Kindern beibringt, Schweden zu hassen und Terroristen zu feiern, die Schweden getötet haben? Es wäre natürlich ein großer Skandal und völlig inakzeptabel. Doch in Schweden geschieht genau das.

Die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft, gegründet 1900, hat ihre Mission der karitativen Arbeit in Jerusalem und Bethlehem gewidmet. Seit mehreren Jahrzehnten ist die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft jedoch dem jüdischen Staat Israel feindlich gesinnt. Der Verband hat drei offizielle Ziele in den palästinensischen Gebieten:
° Stärkung der Position von Frauen
° Beitrag zu Frieden und Versöhnung leisten
° Stärkung der christlichen Minderheit

Trotz dieser edlen Ziele veröffentlicht die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft eine Zeitschrift, in der der Inhalt, obwohl oft über Israel, einen äußerst feindlichen und voreingenommenen Ton hat. In der ersten Ausgabe der Zeitschrift von 2018 kann man ein Interview mit einer palästinensischen Schulleiterin lesen, in dem sie erklärt:
"Wir haben so viele Jahre lang gelitten und leiden vielleicht noch ein paar Jahre, aber es ist unfair, unsere Hauptstadt jemand anderem zu geben. Warum nicht teilen?"
In der selben Ausgabe sagt der Bischof der Lutherischen Kirche in Jordanien, der das antisemitische Kairos-Palästina-Dokument unterstützt, in einem Interview:
"Das auserwählte Volk – auch wir Christen, auch ich, nicht nur das jüdische Volk. Auserwählt zu werden, kann niemals auf Kosten eines anderen geschehen."
In der selben Ausgabe, in einem Interview mit dem palästinensischen Politiker Mustafa Barghouti, vergleicht er den Staat Israel mit der Apartheid in Südafrika. Es ist wichtig zu betonen, dass, als Barghouti diesen Vergleich während des Interviews zog, keine kritischen Fragen an ihn gestellt wurden. Es gab auch keine Vertreter der israelischen Seite, die dort Kommentare abgeben oder irgendeine Art von Widerrede vorbringen durften. Was in der Folge den Inhalt der Zeitschrift der Organisation durchdringt, ist Dämonisierung Israels.

Die Mehrheit der Vorstandsmitglieder der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft war oder ist bei einer der größten Institutionen Schwedens, der Kirche von Schweden, beschäftigt – und umgekehrt hat die Kirche von Schweden einen offiziellen Vertreter im Vorstand der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft. Dass eine israelfeindliche Vereinigung eine enge Beziehung zur Kirche von Schweden hat, ist keine Überraschung: Dieser Autor hat früher schon aufgezeigt, dass und wie die Kirche von Schweden das falsche, stark verzerrte Kairos-Palästina-Dokument unterstützt.
Die Hauptaktivität der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft in den palästinensischen Gebieten scheint nun darin zu bestehen, finanzielle Unterstützung für die Schwedische Schule des Guten Hirten in Bethlehem zu erbringen. Obwohl die Schule, die eine Ausbildung von der ersten Klasse der Grundschule bis zum Gymnasium anbietet, offiziell eine christliche Schule ist, kommen 98% ihrer Schüler aus muslimischen Häusern.
Obwohl die Schwedische Schule des Guten Hirten von der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft als friedensfördernde Schule vermarktet wird, hat Tobias Petersson, Direktor der Denkfabrik "Perspektive auf Israel", enthüllt, dass die von der Schwedischen Schule des Guten Hirten verwendeten Lehrbücher Dschihadi- Inhalte haben, die zum Heiligen Krieg gegen den Staat Israel aufrufen.
Die Lehrbücher feiern den palästinensischen Terroristen Dalal al-Mughrabi, der zu einer Gruppe von 11 Terroristen gehörte, die am 11. März 1978 in Israel 38 Zivilisten, darunter 13 Kinder, ermordet haben. Außerdem werden Juden in diesen Lehrbüchern als Lügner und korrupt beschrieben. Petersson hat den Inhalt der Schulbücher mit in Schweden lebenden arabischen Übersetzern nachgeprüft. Er hat sogar die Übersetzungen überprüft, indem er Zweitgutachten eingeholt hat, um ihre Korrektheit zu bestätigen.
Karten in den Schulbüchern und an den Wänden der Schwedischen Schule des Guten Hirten zeigen nicht den Staat Israel, sondern die Umrisse Israels wurden durch die identischen Umrisse des "Staates Palästina" ersetzt. Die Schule hat ihre Arme für den umstrittenen palästinensischen griechisch-orthodoxen Erzbischof Atallah Hanna geöffnet, der dafür bekannt ist, Terroristen zu lobpreisen und hasserfüllte Worte gegen Israel zu finden.

Die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft sammelt nach Informationen auf ihrer Website jährlich etwa 1,8 Millionen schwedische Kronen (etwa 167.000 Euro), um die Schwedische Schule des guten Hirten in Bethlehem zu unterstützen. In Schweden kann sich jeder dafür entscheiden, Schulen zu finanzieren, die Kinder mit Dschihadismus, Antisemitismus und allgemeiner Kriegstreiberei indoktrinieren, auch wenn es unethisch ist. Das Problem ist, dass 65 % des Geldes, das der Schwedischen Jerusalem-Gesellschaft zur Verfügung gestellt wird, aus den Kollekten der Kirche von Schweden stammen, die in ganz Schweden von Mitgliedern der Gemeinden kommen, die kein Interesse daran haben, eine solche Indoktrination zu unterstützen, und die wahrscheinlich jegliche Form von Gewalt verabscheuen.
Mitglieder der Kirche von Schweden teilen nicht immer die Feindseligkeit gegenüber Israel, die der Klerus unterstützt. Die meisten sind normale Menschen, die automatisch Kirchenmitglieder wurden, als die Schwedische Kirche eine offizielle Landeskirche war, vor dem Jahr 2000, als alle schwedischen Bürger automatisch Mitglieder der Kirche wurden.
Die Kirche von Schweden, die als Landeskirche begann, war bis zum Jahr 2000 ein offizieller Teil des schwedischen Staates. Seitdem ist sie eine der größten Institutionen Schwedens und hat einen "besonderen Beziehungsstatus" zum Staat. Die Kirche erhebt Bestattungsgebühren von allen Einwohnern Schwedens, unabhängig von der Religion, die sie praktizieren, und trägt die Verantwortung für die Bestattungsaktivitäten, außer in den Gemeinden Stockholm und Tranås. Derzeit sind 57,7% der schwedischen Bevölkerung Mitglieder der Kirche von Schweden, was bedeutet, dass die Kirche von Schweden von einer Gesamtbevölkerung von nicht ganz zehn Millionen etwa 5,9 Millionen Mitglieder hat.
Dass eine so große Institution landesweit Kirchenkollekten sammelt, um eine Schule zu unterstützen, die Hass und Kriegstreiberei verbreitet, sollte zweifellos als enorm problematisch angesehen werden. Diese Praktik zeigt auch, dass die schwedische Hilfe nicht nur an Organisationen geht, die Hass verbreiten, sondern auch, dass große Institutionen in Schweden Rückkanäle geöffnet haben, um jedes Jahr Millionen von schwedischen Kronen in Schulen wie die Schwedische Schule des Guten Hirten zu stecken, die ebenfalls Hass verbreiten.
Um zu verstehen, wie schädlich diese Situation ist: Können Sie sich vorstellen, was passieren würde, wenn eine der größten Institutionen Israels – oder eines beliebigen anderen Landes – Geld sammeln würde, um eine Schule zu unterstützen, die Kindern beibringt, Schweden zu hassen und Terroristen zu feiern, die Schweden getötet haben? Es wäre natürlich ein großer Skandal und völlig inakzeptabel. Doch in Schweden geschieht genau das.
Dass Geld in den Gemeinden der Kirche von Schweden gesammelt und über die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft an die Schwedische Schule des Guten Hirten geschickt wird, ist nichts, was die Kirche von Schweden leugnen würde. Die Kirche anerkennt auch, dass Antisemitismus und Dschihadismus in den Schulbüchern vorkommen können. Als der Verein der Schwedisch-Israelischen Freundschaft eine Besprechung mit der Kirche von Schweden über die Schwedische Schule des Guten Hirten und andere solche Schulen im Westjordanland, die von der Kirche von Schweden unterstützt wurden, abhielt, sagte der Direktor für internationales der Kirche von Schweden, Erik Lysén, dass die in den Schulen vermittelten Werte das im Unterricht verwendete Material überwiegen. Er fügte hinzu:
"Die Frage der Unterrichtsmaterialien ist Teil des laufenden Dialogs, den die Schwedische Jerusalem-Gesellschaft mit der Schulleitung führt, und das Thema wird später wieder aufgegriffen werden."

Es ist bedauerlich, dass eine der größten offiziellen Institutionen Schwedens, insbesondere eine Kirche, tatsächlich Mittel zur Förderung eines tödlichen Konflikts zwischen Palästinensern und Israel bereitstellt, indem sie eine Schule unterstützt, die jungen Palästinensern das Hassen beibringt. Eine Kirche, die Hass finanziert, kann niemals eine Stimme für den Frieden in der Welt oder ein Beispiel für moralisches Verhalten sein.
Quelle: "HASS_KIRCHE_SCHWEDEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.11.2019 18:52:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.11.2019 19:06
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