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"SCHWEIGEN"

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05.11.2019 19:31

Nach 15-jähriger Tätigkeit als außerordentliche Assistenzprofessorin hat die Universität Victoria im Mai ihren Antrag auf Verlängerung des Beschäftigungsverhältnisses ohne Angabe von Gründen abgelehnt, so Frau Crockford, obwohl sie als Rednerin und Autorin wegen ihrer in der Fachwelt häufig zitierten Forschungen zu Eisbären sowie der Domestizierung von Hunden über eine hohe Reputation verfügt.
Frau Crockford wirft den Verantwortlichen der kanadischen Universität vor, sich dem »Druck von außen« zu beugen, nachdem ihre Untersuchungen gezeigt hätten, dass die Eisbärpopulation nicht nur stabil sei, sondern sogar wachse, und nicht etwa als Folge der schrumpfenden arktischen Meeresfläche abnehme, was im Widerspruch zu den Behauptungen der Klimawandel-Bewegung steht. Ihre Entlassung, die sie in einem Beitrag ihres Polarbär-Blogs publik machte, hat Besorgnis über die Folgen für die akademische Freiheit durch das Aufkommen einer »Löschkultur« für solche Professoren und Wissenschaftler verstärkt, die Prognosen zu den Folgen der Klimakatastrophe in Frage stellen.
»Als es darauf ankam, hat mich die Universität Victoria lieber fallen gelassen als für meine akademische Freiheit einzutreten«, sagte Susan Crockford, die 2004 ihren Doktor in interdisziplinären Studien, Spezialgebiete Biologie und Anthropologie, erwarb. (von Valerie Richardson)
„immer wieder dieselbe chose, abgehalfterte Widerkäuer erfinden die Politik neu. Nicht mit der FPÖ zu koalieren, sondern mit den Grünen ist für Österreich letal, ob*s den Kurz dabei erwischt ist nebensächlich. Es ist unvorstellbar, dass sich Linke wie Hebein, die den Tü+rkisen als Populistischer Bub, unsympathisch, charakterlos getitelt, Frau Stinkefinger, die sich trotz Hausverbot im Parlament frei bewegen darf, bei Kurz eine „Ich-Bezogenheit“ vom „kleinen Basti Kurz“, die ihr gehörig auf die Nerven gehe festgestellt, urplötzlich einen enormen Vertrauenszuwachs gesichtet haben, mit türkiser Politik, speziell im Migrationsbereich zufrieden geben. Ganz sicher sind die Vernaderer derVerlockung von Macht und Privilegien erlegen und haben dadurch ihre angestammte Meinung über Bord geworfen. Wesentlich klüger und gesünder als mit den Grünen, wäre eine Alleinregierung, die sich je nach Thema die Zustimmung eines Partners sucht, andernfalls kurzfristig neue Wahlplakate gedruckt werden dürfen“ (rjh)
(rjhCD6149)


»Eisbären geht es trotz des Klimawandels gut« – Universität serviert Professorin ab
Niemand ist der Behauptung, dass der Klimawandel Polarbären gefährde, wohl jemals stärker entgegengetreten als die Zoologin Susan Crockford. Dafür hat sie jetzt womöglich mit ihrem Arbeitsplatz bezahlt.

(Bildquelle: screenshot-KOPP)
Frau Crockford führte zahlreiche Beispiele an, wie die Universität ihre Interviews und Arbeiten in den vergangenen Jahren gefördert hat. Dazu rechnet sie sowohl ihre Teilnahme an einer »Nature«-Dokumentation des Senders PBS im Jahre 2007, die sich mit der Domestizierung und Entwicklung von Hunden beschäftigte, als auch ihre Vorträge an Schulen bis zur zwölften Jahrgangsstufe und vor Erwachsenengruppen, die zehn Jahre lang durch das Referentenbüro der Universität Victoria vermittelt wurden.
Das unterstützende Klima wandelte sich vor zwei Jahren. Im Mai 2017 wurden ihre Vorträge aus dem Programm genommen, nachdem das Referentenbüro Beschwerden wegen ihrer »Unausgewogenheit« erhalten hatte, was »wie ich glaube, die Bereitschaft zur Unterstützung untergrub, die ich von meinen Kollegen in der Abteilung erwarten musste«.
»Der Vorfall machte deutlich, dass die Verwaltung nicht die Absicht hatte, meine akademische Freiheit gegen externe Beschwerden zu verteidigen«, erklärte Frau Crockford in einer E-Mail an die Washington Times.


Michele Parkin, assoziierte Vizepräsidentin der Universität Victoria, widersprach in einem Brief der Darstellung, Crockford sei entlassen worden, weil sie »Schulkindern gegenüber politisch inkorrekte Aussagen über Eisbären gemacht hatte«. Sie nahm damit Bezug auf eine aktuelle Schlagzeile in der Zeitung »National Post of Toronto«.
»Es gibt keinen Beleg für die Annahme, Dr. Crockfords Berufung als Assistenzprofesssorin sei deshalb nicht erneuert worden, weil sie ›Schulkindern politisch inkorrekte Fakten über Eisbären vermittelt habe‹«, sagte Frau Parkin. »Die Universität Victoria unterstützt die akademische Freiheit und die freie Debatte über wissenschaftliche Themen in Wort und Tat.«
Diese Erklärung ist nicht geeignet, den Verdacht zu entkräften, dass Frau Crockfords Entlassung nicht doch mit ihrer Eisbärenforschung zusammenhängt, mit der sie praktisch im Alleingang die Strategie der Klimaschutzbewegung zerlegte, Eisbären als kultige Opfer der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung darzustellen.
Zu ihren Büchern zählt das im Februar veröffentlichte Werk The Polar Bear Catastrophe That Never Happened, in dem sie die These vertritt, dass die Bären nicht bedroht sind. Sie verweist darauf, dass die Weltnaturschutzunion in ihrer Roten Liste bedrohter Arten von 2015 die Zahl der Eisbären mit 22.000 bis 31.000 angibt, was im Widerspruch zur weit verbreiteten Annahme steht, dass die Population auf wenige Tausend geschrumpft sei.
»Löschkultur« und akademische Freiheit
Marc Morano, Autor von The Politically Incorrect Guide to Climate Change, sagte, Erfahrungen wie die von Frau Crockford seien »in der Klimadebatte allzu normal geworden«.
Er führte Beispiele prominenter Wissenschaftler an, die sich erst nach ihrer Pensionierung als Klimaskeptiker zu erkennen gegeben haben.

»Die Botschaft an jeden Klimadissidenten in der akademischen Welt ist noch einmal verstärkt worden: Behalte Deine Bedenken für Dich oder riskiere die Gefährdung Deiner Karriere.«

Cornelis van Kooten, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Victoria, warnte vor den Gefahren für die Meinungsfreiheit auf dem Campus. »Ich denke, dass die Klimawandelbewegung der akademischen Freiheit extrem geschadet hat«, sagte er, und sie stehe damit nicht allein.
»Sagen wir es so: Religion, Rasse, Evolution, Geschlecht, indigene Völker, Atomkraft, Eisbären, Entwaldung. … Alle Ansichten zu diesen Themen, die sich nicht in den ›Konsens‹ einfügen, sind tabu«, schrieb van Kooten in einer E-Mail. »Bedenken Sie das Ausmaß, in dem die Meinungsfreiheit an den Universitäten in großen Teilen des Westens im Namen der politischen Korrektheit eingeschränkt wurde. «
In ihrem Schreiben hob Frau Perkin von der Universität Victoria hervor, dass außerordentliche Professoren nicht bezahlt werden, was bedeute, dass »Dr. Susan Crockford’s Arbeit auch ohne diese Ernennung fortgesetzt werden kann«. Frau Crockford erklärte dagegen, dass der Verlust der Universitätsstelle ihre Möglichkeit einschränke, Forschungsmittel einzuwerben.
»Niemand hat behauptet, es ginge um Geld«, sagte sie. »Entscheidend ist aber, dass ich ohne Universitätszugehörigkeit nicht in der Lage sein werde, mich um Forschungsmittel zu bewerben, und in den meisten Fällen nicht an Forschungsprojekten meiner Kollegen mitarbeiten kann.«
Crockford hat sich den Zorn von Umweltaktivisten und Wissenschaftlern zugezogen, mit deren Ansichten sie nicht übereinstimmt, was teilweise auf ihre Verbindungen zu klimaskeptischen Organisationen wie dem Heartland Institute und der Global Warming Policy Foundation zurückzuführen ist.
Ihr Blog »Polar Bear Science« geriet 2017 in einer Studie des Magazins BioScience unter Beschuss, die von 14 Wissenschaftlern verfasst wurde, darunter Michael E. Mann, Klimaforscher an der Staatlichen Universität von Pennsylvania. Darin wird der Einfluss von »Leugner-Blogs« verächtlich gemacht. Judith Curry, emeritierte Professorin der Georgia Tech, verriß den Beitrag als die »absolut dümmste wissenschaftliche Veröffentlichung, die ich je gesehen habe«.

Jim Lakely, Sprecher des Heartland Instituts, nannte Frau Crockfords Entlassung »empörend, ein Affront gegen die Wissenschaftsfreiheit und eine neue, beunruhigende Stufe in der modernen #cancelculture«, und fügte hinzu, dass »sich alle aufrichtigen Wissenschaftler ihrer Sache annehmen sollten«.
»Die Leute, die sie bekämpfen und diejenigen, die sie entlassen haben, sind nicht an Wissenschaft interessiert, sondern wollen eine politische Glaubenslehre fördern«, sagte Lakely in einer E-Mail. »Dies ist ein trauriger Tag für die akademische Freiheit und die Wissenschaft, nicht dagegen für die Dogmen, die unseren öffentlichen Diskurs beherrschen.«
Auf ihrer aktuellen Vortragsreise durch Europa sagte Ms. Crockford, Mitbegründerin von Pacific Identifications, ihre Kritiker sollten wissen, dass der Verlust ihrer außerordentlichen Professur in erster Linie ihre Arbeit über »Artenbildung und Domestikationsmechanismen in der Evolution« beeinträchtigen werde, nicht die über Eisbären.
»Dass ich keiner Universität mehr angehöre, hat mich nicht davon abgehalten, – und kann es auch gar nicht –, solche Fehlleistungen und Widersprüchlichkeiten der Wissenschaft zu untersuchen und zu kommentieren, die ich in Forschungspapieren zu Eisbären finde und die sich in öffentlichen Erklärungen von Eisbär-Forschern widerspiegeln« und weiter: »Ich bin immer noch eine ehemalige außerordentliche Professorin und lasse mich nicht mundtot machen«, fügte sie abschließend hinzu.

Quelle: "KLIMAWANDEL_in_FRAGE"
Die Sache mit den Worten…

Liebe Schweigsame, liebe Unschweigsame,
da insbesondere mein letzter Artikel doch für Kontroversen gesorgt hat, habe ich mir einmal Gedanken über „das Sprechen“ im allgemeinen gemacht. Wie oder was sollte man denn am besten auf welchem Wege oder auch nicht aussprechen? Wird man ein bisschen zu extrem, so ist es böse. Bleibt man jedoch zu wage, so ist es nutzlos! Es kommt einem bald so vor, als würden wir dringend „ein Gesetz“ brauchen, welches nun regelt, was oder wie man was aussprechen darf oder nicht!? Ach ja, an dieser Stelle fällt mir ein: DAS HABEN WIR JA SCHON (Paragraph 130 StGB)!! Und ich glaube, dass es gerade dieses Gesetz ist, welches die Zustände in diesem Land beinahe unerträglich macht und uns langsam aber sicher zurück ins Mittelalter führt!
Insofern kann ich ehrlich gesagt nicht begreifen, warum ausgerechnet „wir“ im so bezeichneten rechten Lager uns auch noch gegenseitig vorwerfen, Dinge falsch ausgesprochen zu haben!? Wird hier etwa versucht „das System“ mit „dem System“ zu bekämpfen? Was machen Sie denn wenn Sie einen Schwarzen sehen, der eine Frau drangsaliert? Gehen Sie dann zur Polizei und erzählen: „Dort war ein maximal Pigmentierter, der einen Menschen mit Menstruationshintergrund zu liebevoll angefasst hat?“ Verzeihen Sie mir die Ironie, aber Sie verstehen sicher was ich meine!

Mir persönlich ist es egal, wer oder was auf dieser Welt der Teufel ist! Ob es nun der Islam wäre, das Christentum oder das Judentum. Ich sammle sämtliche Informationen die ich bekommen kann und nenne den jeweiligen dann schlicht „beim Namen“! Ich kann nicht erwarten, dass jeder meine verklausulierte Geheimsprache entschlüsselt, nur damit er ebenfalls verklausuliert weiter geben kann, was ich gesagt habe! Und wofür soll das überhaupt gut sein? In den Medien schämt man sich nicht einmal aufrechte Deutsche als böse Rechtsextremisten zu bezeichnen und es zu bejubeln, wenn sich eine Horde verrückt gewordener mit einem Schild mit dem Schriftzug „Bomber Harris – do it again“ auf die Straße stellen! Es wird ja noch nicht einmal mehr differenziert zwischen einem Attentäter und der großen breiten Menge von Menschen, die eine nicht politische korrekte Einstellung haben. Nein, man schmeißt einfach alle „unliebsamen“ in einen Topf! Denn genau dort will man sie ja haben!
Auch ist mir nicht bekannt, dass die Fahne je auf Halbmast gehisst wurde, weil der zigste „Flüchtling“ mal wieder eine Frau vergewaltigt oder einen Deutschen umgebracht hat. Es werden keine besonderen Schutzmaßnahmen für Deutsche erstellt und niemand in den Medien ist deshalb der Meinung, dass „alle Ausländer“ vom Staatsschutz beobachtet werden müssen! Ich dachte eigentlich, dass genau dies die Verhältnisse wären, die wir doch alle gerne geändert hätten!? Während man als Deutscher quasi in „Rudelhaft“ genommen wird, bleiben die Grenzen hingegen weiter offen und die Mörder, mögen es auch nicht „alle“ sein, werden schön weiter alimentiert!

Dafür, dass Juden eine Sonderrolle spielen und durch allerlei Unangenehmes auffallen kann ich nichts. Ich habe den 130 nicht gemacht, ich schreibe nicht jene Artikel über die uns allen aufstoßende Jammerlitanei, ich verhafte keine harmlosen Dissidenten, ich schieße auf niemanden, egal welcher Nation und verschenke auch keine U-Bootflotten an fremde Länder! Ebenso bezeichne ich niemanden als Antisemiten, der das Wort Jude mit dem Wort Zinsknechtschaft in Verbindung bringt! Das machen die Juden und unsere hörigen Neusprech-Medien von ganz alleine. Und falls jemals tatsächlich so etwas wie „Hass“ oder „Wut“ aufkommen sollte, sind allein diese Instanzen dafür verantwortlich und sonst überhaupt niemand! Weil sie das Deutsche Volk damit so lange drangsalieren, erpressen und bloßstellen, bis es das einfach nicht mehr hören kann!
Wenn ich ehrlich bin, dann halte ich es für ebenso sinnlos mich in Details zu verlieren. Würde ein (tatsächlich) Deutscher ein Verbrechen begehen, so würde ich das genauso verurteilen. Dabei wäre es mir aber recht egal, ob es sich dabei um einen Bayern, Sachsen, Thüringer, Blonden, Dunkelhaarigen, Christen oder Atheisten handelt. Wer andere Menschen grundlos tötet ist ein Arschloch! Mehr braucht man darüber wohl nicht zu sagen! Und unterm Strich wäre der von mir aus blauäugige, christliche Thüringer dann ganz einfach „ein Deutscher“!

Sicher kann man eines Tages darüber sprechen, wo nun die größte Verbrecherrate zu finden ist, ob nun im Norden oder im Süden des Landes. Dies ist, meiner Meinung nach, aber für den Moment einerlei – Es gilt nur darum erstmal zu entdecken wer die eigentlichen Verbrecher überhaupt sind und sie dann auch BEIM NAMEN ZU NENNEN! Ich weiß wirklich nicht, was daran so schwer oder gar „verwerflich“ sein soll. Um kriminalisiert zu werden, muss man in diesem Land, sofern Sie vielleicht wissen, auch gar kein Verbrechen begehen – Fragen Sie einmal Ursula Haverbeck, wofür man sie mit 90 Jahren eingesperrt hat! Dann wissen Sie bescheid!
Ich erwarte von niemandem, dass er zu hundert Prozent meine Einstellung teilt – dies wäre auch schlicht Irrsinn, da unmöglich! Was ich aber erwarte ist, dass man sich mindestens noch einig darüber ist, in welchen Berreichen der Welt die eigentlichen Verbrecher zu suchen sind und dann auch den Mumm hat diese beim Namen zu nennen! Wenn ich Rücksicht auf jede Befindlichkeit nehme, die irgendein krank gemachter in unserem Volk hat, dann kann ich mir das alles hier auch gleich schenken! Davon abgesehen wird es „immer“ irgendeinen geben, der was zu meckern hat oder es einfach nicht verstehen will – egal wie feinfühlig man auch mit ihm umgehen mag!
Wenn sich hingegen jemand berufen fühlt, es besser oder anders zu machen, so bin ich mehr als begeistert! Da sage ich „Nur zu“! Macht einen Blog auf, sucht euch ein Publikum. Wenn Ihr Starthilfe braucht, dann kann ich euch ein paar Öffentlichkeitswirksame Leute vermitteln, die gerne mit euch ein Interview machen. Dann könnt Ihr Eure Weltanschauung direkt übers Netz ins ganze Land übertragen. Aber lasst doch bitte das „ständige Kritisieren“ am Kampf-Stil anderer Leute. Macht es einfach besser! Wenn es nach mir ging müsste es diesen Blog nicht geben. Ich könnte meinem Volk als Frau sicher dienlicher sein, als irgendwelche Texte im Netz zu schreiben – auch wenn ich selbstverständlich gerne schreibe. Ich würde mich auch am allerliebsten nur auf die Naturgesetze und das Spirituelle beziehen und den „eigentlichen politischen Kampf“ den Männern in diesem Land überlassen!
Allerdings komme ich ab und zu an den Punkt, an dem ich das Gekusche nicht mehr ertragen kann, welches so manche Kameraden an den Tag legen! Sollte sich jemand finden, der auch nur die Hälfte des Formats von Adolf Hitler besitzt, welcher im Übrigen auch kein Blatt vor den Mund nahm, obwohl die Verhältnisse zu dieser Zeit sogar schlimmer waren, so werde ich diese Seite mit Freuden schließen und sie wird für immer und ewig im Nirvana des Internets verschwinden!

Ich habe es weder nötig mich zu profilieren, noch übergroße Lust mich mit dem Teufel anzulegen. Und ich kenne keinen aufrechten und mutigen Kameraden, der mit seiner Zeit nichts besseres anzufangen wüsste und auch würde, wenn wir hier ordentliche Verhältnisse hätten. Ich habe auch nicht den Anspruch an mich „perfekt“ zu sein oder alles zu wissen! Genauso wenig war es niemals mein Wunsch in eine „Vorbild-Rolle“ zu schlüpfen!
Den einzigen Anspruch den ich habe ist es, zu hinterfragen und dann soviel von meinem „Wissen“ weiter zu geben, wie ich eben besitze! Ob sich das nun auf Naturgesetze oder Politik bezieht. Vielleicht habe ich auch einfach nur das Bedürfnis, meinen Landsleuten zu zeigen, dass sie nicht alleine sind und die eine oder andere „Unrechts-Geschichte“ wie sie oft in den Medien vorkommen, wieder in ein rechtes Licht zurücken! Sie sehen, ich hänge nicht unbedingt an dieser Seite und wenn irgendwer eine bessere Idee hat, was man tun kann, so möchte ich ihn inständig bitten, es zu tun. Damit ich hier endlich Feierabend machen und mich den schönen Dingen des Lebens widmen kann, so lange es noch geht!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "SPRACHE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.11.2019 19:31:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.11.2019 20:11
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