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"KRUMMSCHWERTER"

"KRUMMSCHWERTER"

09.11.2019 19:56

Heute jährt sich zum 30. Mal der Fall der Berliner Mauer. Eigentlich ein Grund zu unendlicher Freude. Während jedes andere Volk ein solches Jubiläum mit einem Gefühl der nationalen Verbundenheit ausgelassen feiern würde, nutzen in Deutschland viele den runden Geburtstag der wiedergewonnenen, gesamtdeutschen Freiheit, um die Spaltung innerhalb der Bevölkerung voranzutreiben. Statt republikanisch-patriotische Freudenklänge erklingen zu lassen, blasen sie in das alte, dumpfe Horn zum Kampf gegen Rechts.
Die antideutsche Schickeria aus Politik und Medien schießt gegen alles, was irgendwie mit Nationalstolz zu tun hat. Ganz egal, wie sehr sich dieser auf die demokratischen Werte der Bundesrepublik Deutschland bezieht. Mit der Demokratie ist das sowieso so eine Sache. 30 Jahre nach dem Fall der Mauer und der DDR wählen die Ostdeutschen nämlich, zum Entsetzen vieler „Besser-Wessis“, einfach so, wie und wen sie wollen und was ihnen gerade einfällt.
In Thüringen hat rund jeder Vierte sogar die AfD gewählt. Spätestens da haben vor allem viele westdeutsche Politiker und Medienschaffende wohl ernsthaft darüber nachgedacht, ob das mit dem Wahlrecht für die Ossis wirklich so eine gute Idee war. Ist man im etablierten, bundesrepublikanischen Establishment doch ziemlich kollektiv der Meinung, daß die Alternative für Deutschland gefährlichste politische Kraft seit der Wiedervereinigung, ach was, seit dem Zweiten Weltkrieg sei.
"Alles natürlich sehr vertraulich, nur wenige Details sind bekannt. Die Mutter ist aus einem früheren Kriegs- und Krisengebiet zurück gekommen, sie hat einen deutschen Pass, sie hatte ihr Kind dabei, es ist so jung, dass es noch nicht schulpflichtig ist. Betreut wird es jetzt nach Informationen des Tagesspiegel vom Jugendamt des Bezirks Mitte. Mehr ist nicht bekannt. Nicht mal ob es sich bei dem Kind um einen Jungen oder ein Mädchen handelt.
Aber eines steht fest: In Berlin müssen sich Verantwortliche seit kurzem um den ersten Fall einer IS-Rückkehrerin mit ihrem Kind kümmern. Die Frau war inhaftiert in einem Lager der Kurden, kein Außenstehender weiß, welche Rolle sie im Gebiet des IS gespielt hat". (TAGESSPIEGEL)
(rjhCD6149)


CDU Thüringen, Grüße aus Connewitz, RegierungshalbzeitKaisers royaler Wochenrückblick - CDU streitet um den Kuschelkur

Einige ganz schlimme Finger in der CDU Thüringen würden in diesen Tagen dennoch gerne das Unfassbare wagen. 17 Abgeordnete der Union wollen doch tatsächlich mit der AfD reden! Das ist für viele Pressevertreter und Parteifreunde der ultimative Sündenfall. Verständlich. Jetzt ist die CDU schon so lange los vom Konservativsein, da will sie durch die Verlockungen der AfD natürlich keinen Rückfall riskieren. Am Ende stecken sich die CDUler noch bei den Rechtspopulisten an und werden selbst irgendwie rechts. Da würde doch keine der anderen linksgrünen Parteien mehr mit ihnen kuscheln wollen.

Linksextremistische Gewalt
Real war die Woche in Deutschland stark geprägt von linksextremen Gewaltexzessen. Diese Realität ist natürlich mitnichten neu. Neu ist, daß deutsche Journalisten, wenn auch etwas widerwillig, über den Terror von links berichten. Bisher fühlte sich dieses Milieu den Chaoten von Antifa und Co. ja immer ziemlich nahe. Einige fühlten sich dem Schwarzen Block sogar zu Dank verpflichtet für seinen wackeren Kampf gegen das Böse.
Nun sind einige der Guten dabei aber etwas zu weit gegangen, als daß es selbst der wohlmeinendste Pressevertreter noch öffentlich gutheißen könnte, ohne sich dabei selbst zu outen. Ignorieren geht auch nicht mehr so richtig. Zu offensichtlich haben Linksextremisten in Sachsen jetzt das getan, von dem man uns bisher einreden wollte, so etwas würden nur Rechte machen. Sie haben Gewalt gegen Menschen angewandt. Das haben sie natürlich schon immer. Aber Polizisten, rechte Aktivisten und AfD-Politiker zählen für viele Journalisten nicht so richtig als Menschen.
Frauen aber schon ein bißchen. Selbst wenn sie für eine Immobilienfirma arbeiten, wie die Frau, die Leipzig, wo seit Wochen schon die Baustellen brennen, von zwei linken Schlägern in ihrer Privatwohnung angegriffen wurde. Die beiden offenbar klar politisch motivierten Gewalttäter haben der Frau mehre Schläge ins Gesicht versetzt und sich dann mit den Worten „Schöne Grüße aus Connewitz“, verabschiedet. Das ist, das kann auch der linkeste Meinungsmacher nicht bestreiten, absolut verwerflich. Aber natürlich nicht so verwerflich, wie eine Spende von einem – einem selbst völlig unbekannten – späteren Rechtsterroristen anzunehmen.
Halbzeitbilanz der Bundesregierung
Die Bundesregierung hat dieser Tage ihre Halbzeitbilanz gezogen. Das mag für den ein oder anderen etwas verwirrend klingen. Schließlich ist inzwischen eine ganze Generation herangewachsen, die aufgrund ihrer gnadenlos späten Geburt bisher nur Angela Merkel bewußt als Kanzlerin erlebt hat. Aber auch viele, die deutlich früher geboren wurden, dürften sich wohl weniger wie in einer Halbzeitpause fühlen, als wie in der siebten Minute der Nachspielzeit der Verlängerung eines sehr, sehr miesen Spieles.

Mit Halbzeitbilanz war natürlich ausschließlich die große Koalition der aktuellen Legislaturperiode gemeint. Aber auch in dieser haben die langzeitregierenden Parteien in Berlin schon wieder so viel Schuld und Versagen angesammelt, daß deren Niederschrift für einen sehr dicken Roman von Dostojewski oder Arthur Miller ausgereicht hätte. Die Regierung selbst stellt sich aber ein positives Zeugnis aus. Das hat schon einen Hauch von integrativer Klasse.
Quelle: "ANTI_DEUTSCH"
Asylanträge als Ersatz für Krummschwerter - Gewisse Kreise reden bereits über die Einführung der Scharia in der BRD (von Dr. Klaus Meyer)

Der Leitartikel von Wolfgang Günter Lerch "Ohnmächtig und leistungsarm" (F.A.Z. vom 21. Dezember) fügt sich in die Reihe der Publikationen ein, die hämisch, mitleidig oder emotionslos über das angebliche Versagen des Islam angesichts der Herausforderungen der Moderne berichten. Alle diese Veröffentlichungen übersehen allerdings, daß der Islam auf einem Gebiet außerordentlich erfolgreich ist: der Eroberung dessen, was man einmal das christliche Abendland nannte. Fünfzig Millionen eingewanderte Muslime leben inzwischen in Westeuropa, während die Zahl der Westeuropäer, die sich in islamischen Ländern auf Dauer niederlassen wollen, gen null tendieren dürfte. Diese Zahl vermehrt sich durch Zuwanderung und den Geburtenüberschuß dieser Bevölkerungsgruppen weiter. Es fällt schwer, angesichts dieser Menge nicht an ein planmäßiges Vorgehen zu denken, zumal wenn man liest, daß gewisse islamische Kreise in Frankreich davon sprechen, man wolle Frankreich zu einem islamischen Land machen, und entsprechende Kreise in Deutschland bereits über die Einführung der Scharia nachdenken, wenn die Muslime erst einmal in der Überzahl sind. Soll so mit dem Asylantrag in der Hand vollendet werden, was man mit dem Krummschwert in der Faust nicht erreicht hat?
Unter diesem Blickwinkel stellte die Türkei in der Europäischen Union nichts anderes als eine "Fünfte Kolonne" des Islam dar, zumal die Türken ihre kurdische Minderheit nur zu gern loswürden und insoweit bereits über Erfahrungen mit der Behandlung ihrer früheren armenischen und griechischen Minderheiten verfügen. Aber offensichtlich entspricht es nicht der "political correctness", dies anzusprechen, zumal hier sogenannte Gutmenschen und Kapitalisten aus unterschiedlichen Motiven die weitere Einwanderung auch aus islamischen Ländern sogar noch fordern und fördern. Von den Kirchen ist wohl auch nichts zu erwarten. Nach Lage der Dinge wird es auch nicht der Euro-Islam à la Bassam Tibi sein, der sich hier etabliert, sondern der in dem erwähnten Artikel angeprangerte.

(Claudia Roth / Volker Beck)

Quelle: "ASYL_ANTRÄGE"
Nordamerika
US-Veteranen bewerten Kriegseinsätze zunehmend kritisch

Eine Umfrage unter US-Veteranen zeigt einen deutlichen Stimmungsumschwung, was vergangene und aktuelle Militäreinsätze der USA betrifft. Das könnte US-Präsident Donald Trump in die Karten spielen, der eine zunehmende Reduzierung von US-Soldaten im Ausland fordert.
Fast zwei Jahrzehnte nach den Anschlägen vom 11. September 2001 zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der Veteranen von den anhaltenden Kriegseinsätzen der USA zunehmend desillusioniert ist. Damit zeigt sich eine endgültige Kehrtwende im Vergleich zur Zeit unter Präsident George W. Bush, als die Einsätze in Afghanistan und dem Irak noch breite Zustimmung genossen.
Die kritische Einschätzung der US-Veteranen spiegelt sich in einer starken Unterstützung für US-Präsident Trump wider, der einen Rückzug US-amerikanischer Streitkräfte aus, wie er sie nennt, "endlosen Kriegen" fordert. Es gibt in der US-Politik ein langsam, aber stetig wachsendes Bündnis zwischen Linken wie Rechten im Hinblick auf eine Kriegsmüdigkeit, wie die New York Times berichtet.
Unter den US-Veteranen finden 64 Prozent, dass der Krieg im Irak es nicht wert war, dort gekämpft zu haben. Dieser Wert liegt sogar noch etwas höher als unter Zivilisten, von denen 62 Prozent ebenfalls dieser Ansicht sind. Auch bei der Bewertung des Afghanistankriegs überwiegt die Kritik: 58 Prozent der Veteranen und 59 Prozent der Zivilbevölkerung glauben, dass dies kein "würdiger Krieg" war. Während einige Veteranen ein fortgesetztes militärisches Engagement in Syrien unterstützen, ist mehr als die Hälfte, rund 55 Prozent, dagegen. Durchgeführt wurde die Umfrage durch das Pew Research Center.
Ungefähr 56 Prozent der US-Veteranen finden gegenüber nur 42 Prozent der Gesamtbevölkerung, dass Trump seine Arbeit gut macht, wie eine Umfrage durch Associated Press schon 2018 herausfand. Die Ermordung des Oberhaupts des sogenannten Islamischen Staates Abu Bakr al-Baghdadi Ende Oktober hat laut einigen Veteranen – insbesondere jenen, die sich als liberal bezeichnen – ihre Ansichten nicht verändert, sondern eher bestärkt. Sie unterstützen Trumps Absicht, für einen weniger ausgeprägten "militärischen Fußabdruck" der USA auf der Welt zu sorgen.
Dennoch bleiben nach wie vor ungefähr 200.000 amerikanische Truppen weltweit im Einsatz, etwa so viele wie bei Trumps Amtsübernahme. Und für viele geht der Kampf nach der Heimkehr leider weiter: Die Selbstmordrate bei Veteranen übertrifft die der Zivilbevölkerung und steigt gerade bei jüngeren Veteranen schneller. Tausende, die im Irak und in Afghanistan gedient haben, kämpfen mit lebensverändernden Verletzungen und Traumata. Und auch soziale Probleme wie zum Beispiel Obdachlosigkeit sind ein hartnäckiges Problem. Nur sieben Prozent der US-Amerikaner sind Veteranen, aber sie machen etwa elf Prozent der obdachlosen Bevölkerung aus.

Quelle: "US_Kriegseinsätze"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.11.2019 19:56:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.11.2019 20:04
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