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"KONSERVATIV"

"KONSERVATIV"

09.11.2019 22:05

Zeugen eines solchen Blendwerks durften vor kurzem die Sachsen werden. In diesem schönen, patriotischen Bundesland wendete sich der CDU-Ministerpräsident scheinbar ganz klar gegen die Öko-Diktatur. Konkret erklärte Michael Kretschmer, dass das Klimapaket, welches die Bundesregierung kürzlich verabschiedet hat, eine Diskriminierung der eigenen Bevölkerung ist. Womit er auch recht hat; ebenso wie Horst Seehofer, wenn er in der Migrationsfrage von einer „Herrschaft des Unrechts“ spricht. Allein die folgenden politischen Entscheidungen sprechen in solchen Fällen für gewöhnlich eine andere Sprache; so auch bei den ersten Eurorettungen, wo die SPD ernsthaft erklärte, sie sei dagegen, aber trotzdem dafür stimmte, worüber sich damals sogar die linke heute Show lustig machte.
Aber kommen wir zurück zum Ministerpräsidenten von Sachsen. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte er: „Ich empfinde das Klimapaket an vielen Stellen als Inländer-Diskriminierung“. Warum wolle die Bundesregierung „über die Regelungen hinausgehen, die uns die EU vorgibt“? So gebe es bereits einen europäischen Deal mit CO2-Zertifikaten, „warum machen wir jetzt noch einen nationalen?“ Außerdem bewertete Kretschmer die künstliche Preissteigerung des Reisens und das Tempo beim Kohleausstieg als Probleme des Klimapakets. Denn „muss der Kohleausstieg wirklich so schnell erfolgen, dass wir die Versorgungssicherheit gefährden?“. In der EU sei es nicht zugelassen, die Bürger anderer Mitgliedsstaaten zu diskriminieren. „Die Inländer-Diskriminierung ist nicht verboten, aber sie ist genauso falsch“. (von Christian SDchwochert)
Philippe de Villiers kommt dahinter, dass Monnets ´Memoiren` nicht von ihm selbst geschrieben, sondern im Auftrag Kennedys von einer Historikergruppe verfasst wurden, bezahlt von der Ford Foundation. Schon in seiner Studentenzeit hatte de Villiers als Gast das Gespräch zwischen seinem Professor für Politische Wissenschaften Jacques Chapsa und dem Professor für moderne Geschichte Jean-Baptiste Duroselle, Autor eines Grundlagenwerks über Internationale Beziehungen, mitanhören können, in dem er einen kurzen Einblick in die Entstehungsgeschichte der Memoiren Jean Monnets erhielt.
„Chapsal fragt Duroselle: ´Und, was machen diese Memoiren? Geht es voran?`
Duroselle: ´Ja. Die Studenten arbeiten hart daran. Wir haben die Arbeit aufgeteilt.`
Chapsal: ´Das ist ja sicher wichtig für die Stiftung und für ihr Renommee in den USA.`
(rjhCD6149)


Von wegen Konservativ![[b]/b]

Schon seit vielen Jahren hat die CDU/CSU unter Angela Merkel ihr konservatives Profil fallengelassen und sich dem grünlinken Zeitgeist angebiedert. Trotzdem scheinen viele Wähler noch immer zu glauben, die Union sei konservativ. Das liegt vor allem an ideologischem Blendwerk, mit dem die Wähler bei der Stange gehalten werden sollen. Jedoch wird von diesen Pseudokonservativen dann hinter dem Rücken der Wähler die linke, deutschenfeindliche Überfremdungsagenda weiter gnadenlos durchgepaukt.
Damit spricht er wahre Worte gelassen aus. Allein es wird nichts nützen, denn die CDU/SPD-Regierung wird das Ganze durchwinken; mit freundlicher Unterstützung von Grünen und Linken, sowie gegen den Protest der AfD. Und obwohl Kretschmer in der CDU ist, wird er wohl keine Konsequenzen ziehen und gewiss auch nichts gegen diesen Klimawahn unternehmen; außer ein paar kritischen Wortmeldungen, mit denen er die konservativen Wähler bei Laune hält.
Doch natürlich ist auch der Autor dieser Zeilen nicht allwissend und es hat zumindest früher mal in der CDU ehrliche und aufrechte Patrioten gegeben. Sollte ich mich irren und sollte der Kretschmer tatsächlich gegen diesen Klimawahn sein, dann hat er eine ganz einfache Möglichkeit das zu beweisen: Keine Koalition mit den deutschenfeindlichen Grünen und ihren ebenso deutschenfeindlichen SPD-Genossen, sondern eine von der AfD geduldete Minderheitsregierung nach dänischem Vorbild. Oder er bricht das Tabu und zieht die Union ins patriotische Lager zurück, indem er mit der AfD koaliert, was aber meines Erachtens weitaus unwahrscheinlicher ist, als eine Minderheitsregierung.
Freilich kann es ebenso gut sein, dass Kretschmer wie Seehofer als Löwe springt und als Bettvorleger landet. In diesem Zusammenhang sollte man erwähnen, dass die Grünen und Linken in Sachsen unter Ausschluss der Öffentlichkeit an einem neuen „Integrationsgesetz“ gearbeitet haben. Dieses sieht eine Migranten-Quote in der öffentlichen Verwaltung, Sonderbestimmungen für muslimische Feiertage sowie eine massive finanzielle Stärkung der Migranten-Lobby in Sachsen vor.
Martina Jost, Mitglied des AfD-Fraktionsvorstands im Sächsischen Landtag, erklärte dazu: „Sachsen wäre somit das erste ostdeutsche Bundesland, das ein solches Integrationsgesetz einführen würde. Die Umwandlung unserer Heimat in eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft soll damit gegen den Willen der Bürger erzwungen werden.“ Ähnliche Gesetze gibt es bisher in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Damit werde laut Frau Jost der „Islamisierung Vorschub geleistet“.
Der Autor dieser Zeilen lebt schon sein ganzes Leben lang in Berlin und hat die Überfremdung seiner Heimatstadt in den letzten Jahrzehnten schmerzhaft hautnahe miterlebt. Zur Zeit ist deswegen von meiner Seite ein Buch über die Zustände in dieser einst schönen Stadt in Arbeit. Berlin ist ein multikulturelles Höllenloch, in welchem rot-rot-grün hemmungslos wütet und regelrecht Krieg gegen das eigene Volk führt. Dafür benutzen sie mit Freuden die Migranten als Waffe gegen die Einheimischen. Letztere werden überall verdrängt und durch Erstere ersetzt. Wann immer es darum geht, die Einheimischen zu diskriminieren und zum Beispiel auf Schweinefleisch, christliche Feiertage oder zahlreiche andere Dinge zu verzichten, wird die „Antidiskriminierung“ vorgeschoben! Das wollen die linksgrünen Kräfte natürlich auch in Sachsen haben. Geht es nach denen, sollen Deutsche eine Minderheit sein und sich den Migranten und den Linken anpassen!
Entsprechendes sieht auch der grüne Gesetzesentwurf vom 30. Oktober 2018 vor; wobei das natürlich eher durch die Blume zu verstehen gegeben wird. So ist unter anderem die verpflichtende Einsetzung „hauptamtlicher Migrations- und Teilhabebeauftragter“ in Gemeinden mit mehr als 20.000 Einwohnern geplant. Außerdem soll, unter Beteiligung einschlägiger linksradikaler Vereine, ein mit Steuergeldern geförderter „Landesbeirat für Migrations- und Teilhabefragen“ aufgestellt werden. Dieser erinnert nicht zufällig an „Flüchtlingsräte“ und ähnlichen Unsinn mit dem die linken Kräfte Macht in Politik und Gesellschaft ausüben. Vorgesehen ist außerdem eine an Quoten angelehnte „interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung“. Zudem sollen die „kulturellen und/oder religiös geprägten Trink- und Essgewohnheiten“ der Migranten „sowohl in den Kantinen als auch bei offiziellen Anlässen“ besonders berücksichtigt werden. Das bedeutet natürlich, dass Deutsche in der Landesverwaltung ihre Stellen loswerden und Deutsche auf bestimmtes Essen verzichten müssen.

Wenig überraschend sollen laut dem grünen Gesetzesentwurf in Sachsen auch Bestattungen nach muslimischen Regeln erlaubt werden. Wie das in der Folge aussieht, kann man bereits auf Berliner Friedhöfen beobachten, wo die orientalischen Gräber nach Mekka ausgerichtet sind und zahlreiche einheimische Gräber entsorgt wurden, um für die Fremden Platz zu schaffen, die sich nicht mal im Tod den Gepflogenheiten unseres Landes anpassen wollen. Aber es kommt noch schlimmer, denn durch eine einschneidende Änderung des „Gesetzes über Sonn- und Feiertage im Freistaat Sachsen“ soll muslimischen Schülern und Arbeitnehmern das ganztägige Fernbleiben vom Unterricht beziehungsweise von der Arbeit erlaubt werden. Damit leisten die Grünen der schrittweisen Islamisierung weiter Vorschub, aber wie das Beispiel der im Nahen Osten ausgebildeten RAFler zeigt, haben sich linke Kräfte und Islamisten schon immer gut verstanden; zumindest bis die Islamisten an die Macht kommen, wie das Beispiel Iran zeigt. Übrigens heißt es in dem grünlinken Entwurf: „Mit der Umsetzung des Gesetzes entstehen für den Staatshaushalt derzeit nicht konkret bezifferbare Kosten.“
Na ja, das dürfte die Politiker nicht stören; ist schließlich nicht ihr Geld, sondern das der sächsischen Bürger. Die Grünen haben schon in ihrem Wahlprogramm zur vergangenen sächsischen Landtagswahl ein „sächsisches Teilhabe- und Integrationsgesetz“ gefordert. AfD-Politikerin Jost erklärte diesbezüglich: „Im Mai wurde der grüne Gesetzesentwurf dank der AfD mehrheitlich abgelehnt, doch CDU und SPD haben bereits damals grundlegendes Interesse an den grünen Ideen signalisiert.“ Mit einer Aufnahme in einen Koalitionsvertrag zwischen CDU, SPD und Grünen muss daher gerechnet werden; sofern die Koalition zustande kommt. Sollte es dazu kommen, ist damit bewiesen, dass der Konservativismus von Michael Kretschmer nur eine Maske ist und ich mit meiner Vermutung leider recht hatte. Wer Deutschland wirklich liebt, der koaliert nicht mit zwei Parteien, die offen zugeben, unser Land abschaffen und so einen Irrsinn wie die „Vereinigten Staaten von Europa“ im Frankensteinlabor schaffen zu wollen. Anders als SPD, Grüne und Linke gibt die CDU jedoch nur selten zu, dass sie ebenfalls dieses Ziel hat. Unter Merkels Führung wird es aber gnadenlos verfolgt, wobei es von Seiten der CDU-Mitglieder leider nur selten zu Widerstandshandlungen dagegen kommt.
Übrigens: Begründet wird der grüne Gesetzesentwurf mit dem Titel „Gesetz für Chancengerechtigkeit und zur Verbesserung der Teilhabe von Migrantinnen und Migranten im Freistaat Sachsen“ mit den folgenden Worten:
„In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zusammensetzung der Bevölkerung des Freistaates Sachsen stark verändert: Sie weist eine zunehmende Vielfalt hinsichtlich der Herkunft, Sprache, Religion oder des kulturellen Hintergrundes auf. Die beschriebenen Unterschiede führen zu Benachteiligung und Diskriminierung in unserer Gesellschaft: Menschen mit Migrationshintergrund verfügen in Bezug auf Bildungserfolge, die Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung sowie das gesellschaftliche Leben erkennbar noch nicht über die gleichen Teilhabemöglichkeiten. Zum Teil sind dafür strukturelle oder institutionelle Gründe verantwortlich. Mit dem Gesetzentwurf sollen im Freistaat Sachsen die Rechtsgrundlagen für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund geschaffen werden.“
Dem Gesetzesentwurf zufolge sollen folgende muslimische Feiertage eingeführt werden:

1. Opferfest (Id-ul-Adha oder Kurban Bayrami), einer der zwei Tage ab zehnten Dhul-Hiddscha
2. Ramadanfest (Id-ul-Fitr oder Ramazan Bayrami), einer der zwei Tage ab ersten Schawwal
3. Aschura, ein Tag am zehnten Muharram

Das spricht eigentlich für sich selbst, aber trotzdem wird weiterhin behauptet, eine Islamisierung fände nicht statt. Zwar müsste jedem, der schon mal durch eine Großstadt wie Berlin, Köln oder Frankfurt am Main gegangen ist klar sein, dass dies eine Lüge ist, aber die Lüge ist für viele offenbar einfach zu bequem und wird deshalb geglaubt. Eine andere bequeme Lüge ist es zu glauben, die CDU/CSU sei konservativ. Bis auf wenige Abweichler ist diese Partei, besonders in der Führung, ultralinks. Die Wahrscheinlichkeit dass Herr Kretschmer patriotische Wähler nur blenden will ist sehr groß, auch wenn ich hoffe, dass es nicht so ist. Vermutlich ist es auch ein Stück weit diese Hoffnung, welche manch einen blendet, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Trotzdem sollte man sich den Fakten stellen und die Politiker an ihren Handlungen erkennen.

Quelle: "CDU_CSU_konservativ"?
Mit der Multikultur in den Abgrund. Deutsche Kinder verdummen, ihnen wird die Zukunft geraubt
In multikulturellen Gesellschaften darf es keine Diskriminierung gegenüber Minderheiten geben. Wohl sind Diskriminierungen gegenüber der noch-Mehrheit der Ureinwohner erlaubt, sogar erwünscht. Wenn deutsche Kinder ihren multikulturellen Mitschülern voraus waren, war das Diskriminierung gegenüber der Minderheit, da man die ausländischen Schüler dadurch als "dümmer" hätte betrachten können. Also wurden die Lehrpläne so eingerichtet, daß die Ausländer-Kinder mit den deutschen Schülern gleichziehen konnten. Anstatt Mathematik wurde sozusagen nur noch das Schlagen der Urwald-Trommel in multikulturellen BRD-Schulen gelehrt. So kann man es natürlich auch machen. Wer vor diesen Zuständen warnte, fand sich in den Gefängnissen des freiesten Staates deutscher Geschichte wieder. Jetzt, wo der Untergang nicht mehr aufzuhalten ist, kommt die Wahrheit ans Tageslicht. Multikultur macht deutsche Kinder dumm. Ein Land ohne Zukunft, wegen Multikultur.


Adolf Hitlers Lehre zum "Rassenproblem" ist auf die politische Tagesordnung zurückgekehrt
Über 50 Jahre lang war es quasi unter Strafe verboten, von "Rasse" zu sprechen. Die politisch korrekte Definition war die, daß es keine unterschiedlichen Rassen gäbe, sondern nur Menschen, die sich nicht unterscheiden würden. Im Zeitalter der Gen-Technik mußten Hitlers Feststellungen zu den Rasseunterschieden allerdings bestätigt werden. Mittlerweile wird sogar erkannt, daß "Streit" und "Probleme" entstehen, sobald unterschiedliche Rassen ab einer bestimmten Größenordnung auf dem gleichen Territorium zusammenleben. Es entsteht daraus die "Rassenfrage" (der "Rassestreit") wie jetzt kleinlaut eingestanden wird. Der britische Innenminister bestätigte jetzt öffentlich, daß es die "Rassenfrage" gibt, aber bislang unter dem Zwang der politischen Korrektheit nicht darüber gesprochen werden durfte. In der BRD ist dies immer noch der Fall!


Die Debatte um die Zukunft des Multikulturalismus in Großbritannien ist nach der Veröffentlichung mehrerer Regierungsberichte über die Ursachen der Rassenunruhen vom vergangenem Sommer voll entbrannt. Das ist geradezu die Absicht der Regierung, die sich seit langem Sorgen macht darüber, dass "politische Korrektheit" den Bürgern die Zunge gebunden und sie daran gehindert hat, sich frei zu äußern in einer Frage von erstem nationalem Belang und Rang. ...
Innenminister David Blunkett: "Aber das Wort von der multikulturellen Gesellschaft ist inzwischen dermaßen abgewertet und Fehlinterpretationen ausgesetzt - man erwartet ja fast von uns, dass wir uns so aufführen, als sei jeder von uns multikulturell. Das aber ist nicht der Fall. Wir haben unterschiedliches Herkommen und unterschiedliche Interessen." ... Sein Populismus und seine Popularität unter den einfachen Bürgern machen David Blunkett umso verdächtiger im liberalen Lager. Dort bekämpft man ihn nicht nur wegen seiner Bereitschaft, die Rassenfrage in Großbritannien schonungslos diskutieren zu lassen, wie es der "Cantle-Report" vom Anfang dieser Woche (siehe DIE WELT vom 11. Dezember) seinerseits bekräftigte. ... Aber Blunkett ist unbeirrt. Er will der Uralt-Gewohnheit seiner Landsleute, heikle Dinge unter den Teppich zu kehren, zu Leibe rücken und den Ring des Schweigens - eine Variante der politischen Korrektheit - durchbrechen. Nirgends ist diese Usance stärker eingerissen als in der Rassenfrage, über deren empfindliche Inhalte sich niemand Illusionen macht, aber die gerade wegen dieser empfindlichen Natur oft ausgeschwiegen werden. ...

Für Blunkett ist dieser Erfolg auch Resultat eines offenen Gesprächsklimas, in dem niemand vor den Implikationen des Rassenproblems Reißaus nimmt. Wie aber sieht es normalerweise aus im Land? O-Ton Blunkett: "Es ist ja geradezu gefährlich geworden für weiße Menschen mittleren Alters, schwierige Probleme auch nur anzusprechen. Aber meiner Ansicht nach hat es die Welt satt, sich von Politikern herablassende Plattitüden reichen zu lassen."
Zumindest das tut der "Cantle-Report über die Kohäsion unserer Kommunen" nicht mehr. Er beschreibt schonungslos, wie in vielen städtischen Ballungsgebieten weiße und farbige Bevölkerungsgruppen inzwischen so etwas wie "parallele Leben" führen, eine Praxis "freiwilliger Segregation", hinter der sich Furcht und Misstrauen aufbauen und andere potentielle Zündstoffe, vor allem soziale Ausgeschlossenheit, die freilich von vielen führenden Figuren innerhalb dieser Gettos durch falsch verstandene kulturelle Selbstdefinition noch befördert wird. ...
Da durften sich führende Persönlichkeiten der ethnischen Gemeinden groß tun in ihrer Fähigkeit, die Zentralregierung in London zu immer weiteren Subventionen überredet zu haben. Das aber vertiefte die Gegensätze nur weiter, statt sie zu überbrücken. ...
Das alles fließt jetzt zu einer großen Debatte zusammen, zu der sich das Land, freigesetzt von politischer Korrektheit, bereit zu finden scheint. Die Flammen des Aufruhrs im Sommer, in Oldham, Burnley oder Bradford, erlauben kein Ausweichen mehr.
(Die Welt - 13.12.2001, Seite 5)

Quelle: "ASYL_Multikultur_Rassenproblem"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.11.2019 22:05:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.11.2019 22:05
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