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"VERPFEIFEN"

"VERPFEIFEN"

10.11.2019 21:27

Der „deutsche Blick“ ist wieder da: Erst mal links und rechts über die Schulter hinter sich schauen, bevor man etwas sagt, das, in falsche Ohren gelangt, bloß Schwierigkeiten bereiten würde. Zwei von drei Deutschen haben Bedenken, ihre Meinung zu bestimmten Themen offen zu äußern, legen Studien nahe, die – im Jargon der Gesinnungswächter – doch bloß „rechte Ressentiments bedienen“. Und die Bundesregierung tut, was sie kann, damit es noch mehr werden.
Anders läßt sich das eilends zusammengeschusterte „Maßnahmenpaket“ kaum erklären, mit dem die Bundesregierung das Attentat von Halle zum Vorwand nimmt, um mal wieder „zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Haßkriminalität“ zu blasen. Der Etikettenschwindel steckt schon in der Überschrift.
Die Begriffskombination unterstellt, daß beide ursächlich zusammenhängen. Daran stimmt nur, daß der Begriff „Haßkriminalität“ selbst ein Produkt des ideologischen Gesinnungsbürgerkriegs ist. Daß die Bundesregierung das Strafgesetzbuch „mit Bezug zur Haßkriminalität ergänzen“ will, läßt nichts Gutes ahnen.
"ISIS hat seine Fanatiker aufgefordert, Waldbrände in den USA und in Europa zu entfachen, um nach den historischen Sommerflammen in Kalifornien und Spanien ein ökologisches Chaos zu verursachen.
Mindestens vier Plakate von Quraysh, einem Sprachrohr des Islamischen Staates, haben die Befürworter ermutigt, im Rahmen seines Dschihad ‚Feuer zu entzünden‘.
„Entzünden Sie Feuer in den Wäldern von Amerika, Frankreich , Großbritannien und Deutschland, denn sie tun ihnen weh“, heißt es auf dem am Montag veröffentlichten Poster. Es war das vierte einer Reihe, die seit April vom Middle East Media Research Institute verfolgt wurde .
Trotz des Todes des IS-Chefs Abu Bakr al-Baghdadi bei einer US-Razzia in Syrien im vergangenen Monat versucht die Terrorgruppe immer noch, durch ihre Social-Media-Kampagne im Ausland Gemetzel zu verursachen."
(rjhCD6149)


Gesinnungskontrolle -. Verpetzen und verpfeifen

Einschränkung des Sagbaren
Im klassischen Strafrecht kommt diese Wortschöpfung nämlich nicht vor. Ihr Zweck ist die Einschränkung des Sagbaren und die Ausweitung des Strafbaren, indem sie bereits leidlich klar definierte Straftatbestände wie Beleidigung oder Verleumdung um einen Gummiparagraphen ergänzt, mit dem potentiell jede mißliebige Meinungsäußerung in den Geruch des Strafwürdigen gebracht werden kann.
Das hat bereits den üblen Vorgeschmack totalitären Ungeists – die Sowjet-Gulags und „DDR“-Gefängnisse waren bekanntlich voll von allzu Vorwitzigen und Dissidenten, denen wegen „Hetze“ gegen die einzig wahre Lehre der Prozeß gemacht wurde. Der Hautgout wird noch strenger durch die implizite Einseitigkeit.
Während der etablierte Politik- und Medienbetrieb nicht-linken Oppositionspolitikern nur zu gerne jedes Wort so lange im Munde herumdreht, bis etwas Anstößiges oder Antisemitisches dabei herauskommt, sind die hemmungslosen Gewalt- und Entmenschlichungsphantasien von Linken gegen jedwede Andersdenkende oder von Deutschenhassern mit und ohne Migrationshintergrund gegen die verachteten „Kartoffeln“ für die regierungsamtlichen Sittenwächter offenkundig kein Problem.
Anschwärzen als Brave-Bürger-Pflicht
Und das obwohl, oder gerade weil, dieses üble Gebräu nicht in den hinteren Schmutzecken des Internet wabert, sondern stolzgeschwellt auch im etablierten Medienbetrieb und in den Führungsetagen von Parteien, Regierungsparteien eingeschlossen, angerührt wird.
Nur folgerichtig gibt es zwar ein schon in der Namensgebung irgendwie nach Unkrautvernichtungsmittel klingendes „RechtsEX“-Hinweistelefon zum – gerne auch anonymen – Verpetzen von allem, was dem braven Hobby-Blockwart irgendwie rechtsextremistisch, rechtsterroristisch oder reichsbürgerlich vorkommen mag, aber natürlich kein Pendant für entsprechende linke Umtriebe.
Wen es da schüttelt, wenn nach allen Diktaturerfahrungen des zwanzigsten Jahrhunderts nur eine Generation nach dem Mauerfall wieder das Ausspähen und Anschwärzen verdächtiger Zeitgenossen zur Brave-Bürger-Pflicht erhoben wird, der ist eben notorisch unzuverlässig und hat einfach nicht den richtigen Klassenstandpunkt.
Der treuherzige Appell, man möge das Hinweistelefon doch „bitte“ nicht zur „Denunzierung mißbrauchen“, ist blanker Hohn, wenn er nicht doch Restspuren von schlechtem Gewissen enthält. Die Bundesregierung weiß den Irrwitz freilich noch zu steigern. Gleich im ersten Punkt verkündet der Katalog der Koalitionsrecken eine „Meldepflicht“ für Anbieter von „Telemediendiensten“. Auf die absurden Löschorgien, die das Zensurgesetz „NetzDG“ auf den Plattformen der sozialen Medien ausgelöst hat, soll nun als nächster Schritt eine Denunziationspflicht folgen.
Gesinnungskontrolle und Überwachungsstaat

Juristische Aufgaben werden also in noch weiterem Umfang an private Dienstleister übertragen und so demokratischer Kontrolle entzogen. Gleichzeitig kommt auf die Justiz absehbar eine Flut von Klagen gegen Willkürakte zu, die wiederum den Ruf nach mehr Personal auslösen werden.
Gesinnungskontrolle und Überwachungsstaat, einmal in Gang gesetzt, haben unbeschränktes Wachstumspotential. Das haben die Ersteller des „Maßnahmenkatalogs“ natürlich berücksichtigt: Die „Ressourcen“ der Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden im Bereich der „Bekämpfung der Politisch Motivierten Kriminalität rechts“ sollen ebenso verstärkt werden wie die „Bearbeitung des Phänomens“ – oder doch Phantoms? – durch die Verfassungsschützer.
Wer da anmerken möchte, daß wohlorganisierte Linksextremisten in Berlin Polizeikräfte in Tausenderstärke binden, in Leipzig Baustellen in Brand setzen, Baufirmen-Mitarbeiter überfallen und Nacht für Nacht in den Großstädten Autos anzünden, der ist eigentlich fast schon wieder ein Fall für das Hinweistelefon. Die hehren Bekundungen, Kommunalpolitiker und medizinisches Personal besser vor Übergriffen schützen zu wollen, haben dagegen eher dekorativen Charakter – weder für die einen noch für die anderen sind Rechtsextremisten die häufigste Bedrohung.
Die Katze kommt dort aus dem Sack, wo eine weitere Verschärfung des Waffenrechts und noch mehr Geld für „Präventionsprogramme“ als Patentmittel für die Bekämpfung von Rechtsextremismus angepriesen werden. Beides trifft echte Extremisten kaum, stellt aber im Prinzip jeden unbescholtenen Bürger erst mal unter Generalverdacht. Der vermeintlich hehre Kampf „gegen Rechts“ ist in Wahrheit längst zum Kampf gegen Bürgerrechte geworden.

Quelle: "VERPFEIFEN_Bürgerpflicht"
Multikultur, Ursache für den kommenden "Krieg in unseren Städten" - Judenlobby hat sich mit dem Multikultur-Konzept selbst besiegt

Das geschlagene Deutsche Reich sollte nach dem 2. Weltkrieg als Experimentierladen dienen, in dem die Sieger die Vernichtungskraft der Multikultur testen wollten. Das Kriegsziel Nummer eins der Alliierten gegen Deutschland (offiziell wurde bis heute kein Friede geschlossen) lautete gemäß Dr. O. Mueller (FAZ vom 14.2.1992, Seite 8) wie folgt: "Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität ... Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel 'Sollen wir die Deutschen töten?' folgendes vorschlug: 'Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden'."

Über 30 Millionen fremder Menschen sind im Zuge der Verwirklichung des "Kriegsziels Nummer eins" durch die "Einfallstore" der Multikultur-Politik bislang nach Deutschland gekommen und drängen die Deutschen heute in ihrem eigenen Land immer mehr an den Rand: "Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik" (Der Spiegel 43/2000, Seite 42 ff.) Bis heute dürften in die BRD zwischen 30 und 40 Millionen Fremde eingedrungen sein.
Das ursprüngliche Multikulti-Konzept der jüdischen Machtzentren, die homogenen Völkerschaften durch Ansiedlung und Vermischung mit anderen Völkerscharen zu schwächen und zu destabilisieren, um als Reingebliebene über sie zu herrschen, ist jedoch gescheitert.
Die islamischen Bevölkerungsanteile konnten im Gegensatz zum christlichen Ariertum nicht in die Dekadenz getrieben werden. Das Bollwerk der islamischen Religion wehrte die Versuchung der westlichen Dekadenz erfolgreich ab. Und so ist es gekommen, wie es nicht kommen sollte. Die von den jüdischen Machtzentren erfundene Multikultur (ein gewisser Levy war der Wortschöpfer) wird nunmehr auch für das Judentum zur tödlichen Falle.
Die islamische Bevölkerung in Europa hat mittlerweile eine kontinentale Größenordnung erreicht: etwa 50 Millionen Moslems leben hier. Somit ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese Massen ihre eigenen Leute in allen Institutionen und in den politischen Schaltstellen untergebracht haben. Damit wird das Diaspora-Judentum zum ersten Mal in seiner langen Geschichte von einer anderen fremdländischen Bevölkerung von den Schalthebeln der Macht vertrieben werden, was die Auflösung des Judenstaates zur Folge haben wird, sollte dieser nicht ohnehin in paar Jahren verschwunden sein.


Rassen-, Kultur- und Religionskriege mit unvorstellbarer Grausamkeit und ungeahnten Verwüstungen werden Deutschland und Europa gemäß kompetenter Analysen (z.B. Udo Ulfkotte) heimsuchen:
"Die traditionellen Militärstrategen bemühen sich verzweifelt darum, gegen einen unsichtbaren Feind einen Sieg davonzutragen, den es gar nicht geben kann." ... Der multikulturelle Krieg ist "ein in der Dritten Welt entstandenes Krebsgeschwür, das sich langsam um die Welt ausbreitet."
Die Saat der volksfeindlichen Politik nach dem Ende des 2. Weltkriegs ist aufgegangen und entfaltet heute überall ihre Teufelswerk. Rund um den Globus wurden multikulturelle Systeme geschaffen, sofern solche nicht schon durch die ehemaligen britischen Kolonialherren eingerichtet wurden, als diese abzogen. Deshalb sind heute fast alle Kriege multikulturelle Kriege: "Über 90 Prozent aller Kriegshandlungen finden heute innerhalb staatlicher Grenzen statt."
Am Ende dieser nunmehr intensiver und brutaler werdenden Multikulti-Kriege dürfte der islamische Sieg mit der Scharia über die Völker Europas stehen und höchstwahrscheinlich die physische Vernichtung der Juden in diesem Teil der Welt nach sich ziehen. Der britische Independent drückt dies so aus: "Die Bewegungen von Gütern, Menschen, Geld und Informationen, oft als Globalismus bezeichnet, bietet Terroristen viel mehr Möglichkeiten als sie in der Vergangenheit hatten."
Wäre nach 1945 eine nationale Politik in Deutschland erlaubt gewesen, wäre die nun auf uns alle hereinbrechende Katastrophe verhindert worden. Die Nationalen in Deutschland sind schon immer für das Selbstbestimmungsrecht und für die ethnische Unversehrtheit der Völker eingetreten, wurden aber von den Machtjuden und ihren Hilfswilligen für diese politische Richtung im Rahmen göttlicher Weisungen gnadenlos verfolgt. Die Nationalen wollten, daß sich z.B. die Türken in der Türkei entsprechend ihrer Kultur entwickeln sollten und die Deutschen ihrer Mentalität gemäß in Deutschland. Diese naturgerechte Weltanschauung wurde mit dem Strafgesetz verboten. Das Ergebnis dieser Unterdrückung der Freiheitsrechte der Nationalgesinnten und ihrer lebensgerechten Weltanschuung wird die Auslöschung der vom christlichen Erlöser abgewandten Kirche Christi sein. Eine weitgehend gottentfremdete Christenkirche förderte eine Politik, die gemäß Ulfkotte schon bald die deutschen Städte mit Kultur- und Religionskriegen überziehen wird.
Der Islam, so ist zu befürchten, wird einen blutigen Sieg mit neuen Kampfmitteln und -methoden feiern und die Judenführer, die die Elendspolitik der Multikultur verlangten, dürften der physischen Vernichtung anheim fallen: "Während sich Milli Görüs öffentlich für Dialogbereitschaft und Toleranz stark macht, steht die Bruderschaft für Gewalt, Bedrohung, Tribut, Auftragsmord und die Vernichtung der Juden. Der »Dialog« mit den Führern dieser Gruppen ist demnach eine Fiktion. Gefolgsgenossen der Muslimbruderschaft - von der Hamas bis zu Milli Görüs - sind und bleiben Feinde der westlichen Demokratien. Wer dennoch mit ihnen spricht, muss wissen, dass Versprechen und Zusagen, die deren Repräsentanten Christen oder anderen »Ungläubigen« geben, nicht mehr wert sind als ein Hundehaufen. ... Mit Friedfertigkeit hat dieser Geist nichts zu tun. Es ist ein kämpferischer Geist, mit dem es einen ehrlichen Dialog nicht geben kann, weil Betrug, Arglist und bewusste Täuschung zu seiner Grundausstattung gehören."
Die politisch korrekten Führer Deutschlands von heute fördern die multikulturelle Politik so sehr, daß es den Anschein erweckt, als wollten sie heimliche Rache an den Juden nehmen, von denen sie sich so sehr gedemütigt fühlen: "Deutschland ist seit langem ein potenter Wegbereiter für den Aufstieg der Islamisten. Bereits beim Weltmuslimtag im Oktober 1984 in Ankara, an dem auch Vertreter von Milli Görüs teilnahmen, hob einer der Redner hervor: »Der Islam wird die Welt beherrschen. Und in Deutschland sind die Muslime schon stark.« ... 37,5 Prozent der 15 bis 21 Jahre alten in Deutschland lebenden Türken sind bereit, »mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige vorzugehen«. ... So gesehen ist es nur eine Frage der Zeit, bis die von der Politik verdrängten Probleme zu Unruheherden in deutschen Städten führen werden."

Dieser blutigen Zukunft wurden die Tore, besonders in Deutschland, weit aufgetan und sollen nach dem Willen der politisch korrekten Politikerzunft durch sogenannte Zuwanderungsgesetze noch weiter geöffnet werden. Die zukünftigen fremden Herren wissen diese Politik zu schätzen: Ibrahim EI-Zayat, Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Deutschland, sagte über seine 'Visionen' von einem islamischen Staat in Deutschland folgendes: "Durch die Gnade Allahs leben wir in einem der reichsten Länder der Erde. Das ist eine große Barmherzigkeit von Allah uns gegenüber, aber ebenso eine riesige Verantwortung. ... Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir, die wir hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen ... . Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Moslem ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen moslemischen Richter oder eine moslemische Richterin haben ... Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen."
Der Kampf des Islam gilt nicht nur den Ungläubigen schlechthin, sondern im Besonderen wird die jüdische "Ersatzreligion" (FAZ) Holocaust angegriffen. "Das Bundeskriminalamt warnt intern davor, das 'islamistisch-fundamentalistische Gedankengut' von Milli Görüs schließe 'ein auf Dauer angelegtes multireligiöses Miteinanderleben in gegenseitiger Toleranz geradezu aus'. ... Milli Görüs verhöhnt die westliche Welt und gibt den Leugnern des Holocaust eine Plattform. Milli Görüs vertrieb in ihren Moscheen und Vereinen rechtsextremistische und antisemitische Schriften."


Wer angesichts von 50 Millionen Moslems in Europa (in Deutschland etwa 10 Millionen) von einer sogenannten Zuzugsbegrenzunge als Lösung schwafelt, könnte auch behaupten, daß man die Pocken mit Sonnenschutzcreme verhindern kann. Ebenso verlogen wie idiotisch ist die Parole vom "Krieg gegen den Terror". Es macht überhaupt keinen Sinn, irgendwelche islamischen Länder im Orient mit Flächenbombardements auszuradieren, während islamische Völkerschaften in kontinentaler Größenordnung in Europa bereits ihre Parallelgesellschaften gegründet haben, zu denen Europäer keinen Zugang finden. Eine BKA-Studie besagt: "Eine Selbstisolierung der türkischen Wohnbevölkerung in Deutschland wird damit institutionalisiert, und Kontakte zu Deutschen werden auf ein Minimum reduziert, wie überhaupt eine friedliche Koexistenz von Christen und Muslimen in Westeuropa nur zweckgebunden und vorübergehend beabsichtigt erscheint. ... In der Konsequenz islamistisch-fundamentalistischen Gedankenguts schließt dies ein auf Dauer angelegtes multireligiöses Miteinanderleben in gegenseitiger Toleranz geradezu aus."
Natürlich ist das Gerede von den "wenigen Extremisten" innerhalb der friedliebenden islamischen Gemeinden reine Dummheit bzw. kaltblütiges Lügenkalkül. Extremisten gibt es immer nur wenige, aber sie entstammen den "nichtextremen" Massen, wo sie auch ihren Ruheraum finden. Sobald die wenigen "Extremisten" z.B. durch Sicherheitskräfte ausgeschaltet würden, kämen aus der nicht extremen Masse neue Extremisten hervor. Und die "nichtextremen" Massen werden immer auf Seiten der "extremen" Muslime stehen und nicht auf Seiten der ungläubigen Deutschen, wenn es zum Schwur kommt. Die multikulturelle Situation ist mit einem Pfirsich zu vergleichen: Der harte Kern ist immer einbettet im weichen Fruchtfleisch.
Eine wirkliche Chance, die islamische Vorherrschaft in Deutschland und Kerneuropa zu verhindern, dürfte nicht gegeben sein, da die militärischen Massenvernichtungswaffen gegenüber den in Europa lebenden Massen und ihrer zukünftigen Kampfmethoden keine Rolle mehr spielen wird: "Die traditionellen Militärstrategen bemühen sich verzweifelt darum, gegen einen unsichtbaren Feind einen Sieg davonzutragen, den es gar nicht geben kann. In einem aufgezwungenen asymmetrischen Krieg wirken Tarnkappenbomber und Langstreckenraketen, die zum Beispiel gegen den Irak eingesetzt werden, wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Zeit, und die militärtechnische Forschung scheint bei den drängenden Fragen der Gegenwart eher für den Schrottplatz als für den Kriegseinsatz geeignet zu sein."


Üblicherweise treibt die politische Idiotie in Deutschland ihre schlimmsten Blüten. Innenminister Otto Schily, von seinem amerikanischen Kollegen, Justizminister John Ashcroft, gerne "Adolf" genannt, wollte das multikulturelle Kriegsproblem der Zukunft damit lösen, daß er den Multikulturellen einen Deutschen Pass gab. Selbstverständlich machen deutsche Pässe aus Arabern, Chinesen, Negern usw. noch keine Deutschen. Die Kurden zum Beispiel haben sozusagen seit tausend Jahren türkische Pässe und sind dennoch keine Türken. Ein Kätzchen ist noch lange kein Fohlen, nur weil es im Pferdestall geboren wurde. Ob Otto Schily durch die folgende Nachricht ernüchtert aufwacht, darf bezweifelt werden: "Bestürzung hat die britische Öffentlichkeit ergriffen angesichts der peinlichen Wahrheit, dass ihr Land offenbar eine ideale Brutstätte abgibt für radikale Islamisten, die sich für jede Art Heiligen Krieg, jetzt auch für die Intifada gegen Israel, rekrutieren lassen. Nachdem es dem palästinensischen Terrorismus zunehmend schwerer geworden ist, an israelischen Kontrollen vorbei seine Ziele zu erreichen, haben die Drahtzieher jetzt eine Waffe eingesetzt, gegen die es noch keine Abwehr gibt: Selbstmordattentäter mit britischem Pass, die unbehelligt einreisen können."
Es ist gemäß der politischen Korrektheit selbstverständlich, daß die Multikultur in Deutschland nicht abgeschafft, sondern mit allen Mitteln gefördert wird. Da die fremden Massen nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden, ist der Sieg des Islam über die Deutschen eine quasi unumkehrbare Tatsache geworden. Die Schwulen-Liberalen von Grün und Rot, die mit Verbissenheit diese Elendszustände in immer perversere Höhen treiben, dürften die ersten sein, die nach der Scharia abgeurteilt werden. Ganz besondere Behandlung werden sich die Emanzen aus diesen politischen Kreisen gefallen lassen müssen, was ihnen vielleicht ganz gut bekommen wird.
Die anderen können Trost darin finden, daß unter dem Recht der Scharia der Dekadenz (das Verkommen der Kinder durch Rauschgift und Pornographie) sowie dem organisierten und heimlich geschützten Treiben der Kinderschändungen ein Ende bereitet wird. Dazu Ibrahim EI-Zayat, Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Deutschland: "Überall in diesem, unserem Lande [Deutschland] hört man etwas von einer moralischen Krise, von Werteverfall und Wertewandel. Immer wieder ist die Rede von der 'Sinnkrise', und allerorts wird über den Wert von Ethik diskutiert. Der Islam ist eine ganz konkrete Antwort und Lösung für die Probleme dieser Gesellschaft"
Geheimdiensteinschätzung: Wenn die Völker des Islam an den Punkt gelangen, wo in ihnen das Gefühl erwächst, nichts mehr zu verlieren zu haben und sie den Angriffen Amerikas und Israels nur noch ohnmächtig gegenüberstehen, könnten sie einen Angriff mit chemisch-biologischen Waffen auf die BRD als ultima ratio und somit als gerechtfertigt ansehen. Sie selbst fürchten den Tod nicht, wie allgemein bekannt ist und ihre Religion verleiht ihnen das Recht, die "Ungläubigen" zu töten. Die Deutschen müssen diesen Schiedsspruch islamischer Religionsauffassung tolerant entgegennehmen - das verlangen die BRD-Multi-Kulti-Politiker von ihren deutschen Untertanen!

Quelle: "MULTIKULTUR"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.11.2019 21:27:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.11.2019 21:27
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