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"ANGST"

"ANGST"

16.11.2019 18:21

Für die westalliierten Truppen verlief der Vormarsch ins Deutsche Reich in der Spätphase des Zweiten Weltkriegs nicht so reibungslos, wie es im Rückblick erscheinen mag. Trotz ihrer drückenden materiellen und zunehmend zahlenmäßigen Überlegenheit, machten die deutschen Verteidiger den Plänen der feindlichen Kommandanten wiederholt einen Strich durch Rechnung.
Nachdem die US-amerikanischen Streitkräfte in den ersten Wochen der Schlacht im Hürtgenwald im Herbst 1944 schwere Verluste erlitten hatten und ihr Vormarsch gestoppt worden war, rüsteten sie sich für Mitte November für einen neuen Durchbruchsversuch. Die „Operation Queen“ sah einen zeitgleichen Angriff im Hürtgenwald und an der nördlich gelegenen Rurfront vor. Am 16. November flammten die Kämpfe wieder auf.
Doch zunächst schien sich der bisherige Verlauf der Schlacht südöstlich von Aachen zu wiederholen. Die 4. US-Division traf es dabei besonders hart. Nach drei Tagen mußte sie ihren Angriff abbrechen, zu heftig war der Widerstand der deutschen Landser. Auch ein vorbereitendes Bombardement der US-Luftflotte hatte kaum Wirkung gezeigt. Im unübersichtlichen Wald mußten die GIs sich zunächst zurückziehen, wie schon zuvor ihre Kameraden während der Allerseelenschlacht.
Im Dickicht des Waldes tobte der Grabenkampf
Um auch im Wald ihre Panzer einsetzen zu können, begannen die Amerikaner damit, Panzerwege freizusprengen. Zusätzlich führten sie zur Verstärkung eine weitere Division heran. Die Kampfpause nutzte aber auch die deutsche Führung, und warf die 344. und 353. Infanteriedivision in die Schlacht. Gegen die erfahrenen Wehrmachtseinheiten, die bereits seit Wochen ihre Stellungen hielten, kamen auch die zusätzlichen US-Truppen im erbittert geführten Grabenkampf nur mühsam voran. Nach heftigen Gefechten gelang es den Alliierten erst am 29. November, den Ort Hürtgen einzunehmen.
„lasst es "knatschen" und zwar solange bis den Altschwarzen die Lust vergeht, die Türkisen bereit sind, sich auf eine andere Regierungsbeteiligung einzulassen. Was hat Kogler zu sich genommen um das FM zu fordern? Österreichische Familien würden im Regen stehen, Kinderged erst erhöht um dann nach Rumänien, Bulgarien in die Türkei abzufliessen, der Unsinn in Brüssel würde sich auf erhöhte Beitragsleistung freuen, unterm Strich ein klares Stopp zu weiteren Verhandlungen.“ (rjh)
(rjhCD6149)


Hürtgenwald 1944„Operation Queen“: Zähes Ringen um jedes Dorf

Wie im Dschungelkampf gegen die japanischen Truppen auf der anderen Seite der Welt, so zwangen auch die Deutschen den Alliierten einen Kampf im Dickicht des Waldes auf. Diese mußten im mühsamen Kleinkrieg Dorf für Dorf erobern, bis sie schließlich am 8. Februar das Gebiet besetzen konnten, nachdem die zwischenzeitlich begonnene deutsche Ardennenoffensive die Schlacht um den Hürtgenwald erneut zum Erliegen gebracht hatte. Durch die Öffnung der nahen Rurtal- und Urfttalsperren Anfang Februar 1945 erzeugten die deutschen Verteidiger jedoch ein künstliches Hochwasser, das das Vordringen des Feindes um weitere zwei Wochen verzögerte.
Amerikaner gedenken der „Todesfabrik“
Die „Operation Queen“ war für die Alliierten ein Mißerfolgt. Trotz ihrer materiellen und zahlenmäßigen Überlegenheit war es ihnen nicht gelungen, die deutschen Verteidiger entscheiden zu schlagen. Außerdem gelang es diesen, den Vormarsch ihrer Feinde in das innere des Deutschen Reiches wiederholt aufzuhalten.

In der Erinnerungskultur der Amerikaner spielt der Kampf um das Waldareal eine große Rolle. Aufgrund ihrer hohen Verluste nannten ihn die Veteranen Death Fabric (Todesfabrik) oder Hurt-genwald, in Anlehnung an das englische Wort „hurt“ für „verletzen“. Der britische Historiker Antony Beevor berichtet davon, daß GIs versuchten, ihrem Einsatz in der unwirtlichen Winterlandschaft durch Selbstverstümmelungen zu entgehen. Andere erlitten Nervenzusammenbrüche aufgrund der heftigen Kämpfe oder versuchten, sich umzubringen.
Denkmal für einen toten Feind
Auch heute ist der Krieg im Wald präsent. Immer noch liegen unentdeckte Minen im Boden. Da es sich um Glas- oder Holzminen handelt, sind sie durch Metaldetektoren nicht aufspürbar. Wanderungen abseits der Wege sind daher lebensgefährlich.
Auf dem Ehrenfriedhof Hürtgen, auf dem Gefallene beider Seiten liegen, befindet sich ein Denkmal für einen deutschen Soldaten, welches der Veteranenverband des 22. US-Infanterieregiments aufstellte. Es erinnert an Leutnant Friedrich Lengfeld, der während der Kämpfe am 12. November 1944 tödlich verwundet wurde, als er versuchte, einen verletzten GI aus einem Minenfeld zu retten. Auf der Gedenktafel steh auf Englisch ein abgewandeltes Zitat aus dem Johannes-Evangelium. Die Übersetzung lautet: „Niemand hat größere Liebe, als wer sein Leben hingibt für seinen Feind.“

Quelle: "HÜRTGENWALD_1944"
Sterben oder Leben? Das Dilemma der heutigen Zeit!
Liebe Sterbende, liebe Lebende,

je nachdem an welcher Stelle es sie gepackt hat oder wo auch immer es sie erwischt hat, wenn Sie ein Mensch sind, dann wird es dies auf jeden Fall in irgendeiner Weise getan haben! Fakt ist, es macht von Zeit zu Zeit keinen Spaß mehr ein „aufrechter“ Mensch zu sein! Im tiefsten Inneren weiß man, dass man doch eigentlich nur das Richtige tut und doch verurteilt und behandelt die Welt einen, als wäre man die bösartigste Hexe! Das tut weh und irgendwann ist damit auch einfach genug!
Unsereins wird verspottet, verleumdet, angeklagt, verurteilt und in absurdester Weise betrachtet! Bedingt durch die jahrelange Gehirnwäsche und die politische Indoktrination werden wir isoliert, können unsere eigentlichen und wahrhaftigen Lebensträume nicht verwirklichen und müssen uns stetig entscheiden ob es uns diese Unerschütterlichkeit und das Kämpfen für das Richtige nun wert ist oder nicht! Es ist ein ewiger Kampf. Ein Kampf zwischen den Ideen. Und vor allem ein Kampf zwischen zwei verschiedenen Lebenszielen!

Beide Ziele sind richtig und beide Ziele tragen etwas zur Verbesserung der Allgemeinsituation bei. Allerdings schlummert in uns allen wohl der Wunsch so anerkannt zu werden, wie wir in der „Ganzheit“ sind! Die Menschen sehen, dass wir gute, ehrliche, aufrechte und authentische Menschen sind. Doch die Medien bringen diesen Menschen zeitgleich bei, dass wir Hexen, Teufel, Verschwörungstheoretiker und Aluhutträger sind! Es ist ein ewiges Dilemma, in dem wir an jedem Tag aufs Neue gezwungen sind unsere Entscheidungen zum bestmöglichen zu treffen!
Tatsächlich, seit der Hexenverfolgung hat sich nicht viel geändert, nur dass die moderne Hexe oder der moderne Heide nun eben ein Nazi oder Reichsbürger ist! Neue Zeitalter – neue Stigmata! Und es ist schier unfassbar wie sehr die Menschen, auch die Intelligenten sich von diesen Stigmata beeinflussen lassen! Sie geben lieber ehrliche und liebevolle Beziehungen auf zu gunsten einer irrsinnigen und zweitrangingen Ideologie! Und man selbst steht nur fassungslos daneben und kann es weder glauben, noch etwas dagegen unternehmen!
Dass man dann irgendwann einmal an den Punkt kommt, an dem man sich fragt, warum oder weshalb man das eigentlich macht ist mehr als normal und gesund! Doch das große Problem jenes Menschen, der einmal einen Blick „ins Licht“ werfen durfte ist ja genau jenes, dass er das niemals wieder vergessen wird und insofern auch nicht verleugnen kann! Hand aufs Herz: Wir, denen die Wahrheit mitgeteilt wurde, können doch gar nicht mehr zurück! Selbst dann nicht, wenn wir es wollen! So wie wir zuvor in einer erlogenen Matrix gefangen waren, sind wir nun in einem Kreislauf der Wahrheit gefangen!
Ich weiß, ich hatte gerade in letzter Zeit einige „unleidige Leser“, die sich merkwürdig persönlich angegriffen gefühlt haben, weil ich nicht in der üblichen „positiven“ Manier geschrieben habe! Diesen Lesern sei gesagt, dass sie selbst Menschen wie auch ich sind! Und dass sie höchst vorsichtig damit sein sollten, wen sie und vor allem warum veruteilen! Und obendrein möchte ich ihnen einmal ganz frech sagen: es ist mir herzlich egal, ob sie meine Seite verfolgen oder nicht! Ich bin und war immer der Meinung, dass der Schlüssel zum Glück nicht in Perfektion, sondern in Authentizität liegt! Und authentisch ist ein Mensch nur dann, wenn er sich all seiner Gefühle bewusst ist!
Ich werde meine Zeit nicht länger damit verschwenden mich um die Belange von „Memmen“ zu kümmern, die darauf warten, dass man ihre Fehler ausbügelt oder andere Sachen mit anderen Leuten für sie regelt! Für mich hat dies auch nie jemand getan und ich wäre im Traum nicht darauf gekommen, dass dies jemand für mich tut! Ein Mann der dies gar von einer Frau erwartet sollte sich ohnehin schämen!
Um aber wieder auf das Thema zurück zu kommen oder eher um es gar aufzugreifen: Es ist manchmal hart in einer Welt wie dieser bestehen zu können. Eine Welt die so krank, so verkehrt und so auf den Kopf gestellt ist. In der böse zu gut und gut zu böse wird, nur weil man diesen Dingen konträre Titel gibt! Und es ist manchmal hart in so einer Welt überhaupt noch leben zu können! Auch dies ist Teil der kompletten Realität. Wer diese nicht verträgt, der verträgt das Leben nicht!
Und wer stets nur auf der Ausschau nach dem Pausenclown ist, der ihm das Leben erleichtert, der sollte sich vielleicht einmal fragen, was ihm selbst genau fehlt, dass er das braucht! Mit Ehre, Kraft und Stärke hat das jedenfalls nichts zu tun! Wenn ich der Meinung bin, dass etwas bestimmtes geshehen MUSS, dann mache ich es selbst und erwarte es nicht von anderen.. und schon gar nicht von Frauen! Schande über die Männer dieses Volkes, die ernsthaft so denken!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "die_heutige_ZEIT"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.11.2019 18:21:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.11.2019 18:21
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