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"STERILISIEREN"

"STERILISIEREN"

16.11.2019 20:50

Und sonst so? Die Bundesanwaltschaft hat gerade am Freitagabend die deutsche Staatsangehörige Nasim A. nach ihrer Wiedereinreise in die Bundesrepublik Deutschland durch Beamte des Hessischen Landeskriminalamts festnehmen lassen. Die Beschuldigte sei der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland in drei Fällen dringend verdächtig, teilte die Bundesanwaltschaft am Samstag zur Begründung mit. In einem dieser Fälle werde ihr zugleich ein Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und in einem weiteren dieser Fälle auch ein Kriegsverbrechen gegen das Eigentum und sonstige Rechte vorgeworfen, hieß es weiter.
Die Beschuldigte Nasim A. sei Ende des Jahres 2014 nach Syrien gereist, um dort im Herrschaftsgebiet der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat“ (IS) zu leben. Spätestens Anfang 2015 habe sie nach islamischem Ritus einen IS-Kämpfer geheiratet, mit dem sie in den Irak gezogen sei. Dort hätten sich die Beschuldigte und ihr Ehemann im Zeitraum von 2015 bis 2016 in der Stadt Tall Afar aufgehalten und hätten währenddessen jedenfalls ein ihnen vom IS zur Verfügung gestelltes Haus bewohnt, so der Generalbundesanwalt.
Das Wohnhaus hätte der IS unter seine Verwaltung gestellt, nachdem die rechtmäßigen Bewohner entweder vor der Terrormiliz geflohen oder von ihr vertrieben, inhaftiert oder getötet worden seien. Die Beschuldigte habe den Haushalt verrichtet, damit ihr Ehemann uneingeschränkt der terroristischen Vereinigung zur Verfügung stehen konnte. Für diese Tätigkeit habe Nasim A. auch Geldzahlungen vom IS erhalten, jedenfalls in Höhe von 100 US-Dollar monatlich, hieß es.
"Ein Sankt-Martin-Darsteller im nordrhein-westfälischen Niederkassel darf bei künftigen Umzügen nicht mehr auftreten. Grund dafür ist seine laute und deutliche Feststellung, bei Sankt Martin handele es sich um ein christliches Fest, berichtet der General-Anzeiger.
Der Mann, der seit Jahren den heiligen Martin im Stadtteil Rheidt spielt, habe mit seiner Aussage bei einer moslemischen Mutter das Gefühl ausgelöst, sie sei unerwünscht. Sie hatte mit ihren drei Kindern beim Verteilen der Weckmänner, eines Hefegebäcks, am Mittwoch vergangener Woche teilgenommen, als der Martin-Darsteller auf den christlichen Hintergrund des Festes hinwies.
Da weder der Bezirkspolizist noch die Veranstalter dazu Stellung genommen hätten, schrieb sich eine Verwandte der Moslemin auf Facebook ihren Frust von der Seele. Daraufhin entschuldigten sich die Stadt und mehrere Vereine für die Aussagen des Sankt-Martin."
(rjhCD6149)


Nach Wiedereinreise: Mutmaßliche IS-Unterstützerin festgenommen – Angela Merkel: Keine Gefahr!

Während ihres dortigen Aufenthaltes sei die Beschuldigte außerdem im Besitz eines vollautomatischen Gewehrs vom Typ „Kalaschnikow“ gewesen und habe dieses auch mit sich geführt, wenn sie das Haus verließ. Später sei Nasim A. mit ihrem Ehemann nach Syrien umgesiedelt, wo sie sich wiederum – wie vom IS vorgesehen – um die Haushaltsführung und die Belange der Familie gekümmert habe, hieß es weiter. Anfang des Jahres 2019 sei die Beschuldigte von kurdischen Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen und in das Camp „Al Hawl“ gebracht worden.
Die Beschuldigte werde am Samstag dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof vorgeführt, der über den Erlass eines Haftbefehls und den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird, so die Bundesanwaltschaft.

Quelle: "IS_HEIMKEHRERINNEN"
Untergang durch Multikulti-Politik - Wieder haben die Nationalen recht behalten

Es gibt in Deutschland unter Verschluß gehaltene Studien, die vor den verheerenden Folgen der Multikulti-Politik warnen. Jetzt hat auch die niederländische Regierung eine solche Untersuchung in Auftrag gegeben. Das Resultat ist niederschmetternd und bestätigt die Nationalen, die schon immer vor den Elendszuständen der Multikultur gewarnt hatten und sehr oft dafür in die Gefängnisse geworfen wurden. Eine Art Rehabilitierung erfahren diese wegen Wahrheitsverbreitung Verfolgten nunmehr durch die niederländische Studie, die zu dem Ergebnis kommt, daß "der massenhafte Zuzug von gering qualifizierten Arbeitern Nachteile für die Steuer- und Sozialsysteme bringe." Darüber hinaus entstehe ein "Verdrängungswettbewerb zu Nachteilen für die angestammte Bevölkerung."
Jetzt, wo für die Deutschen die sozialen Netze reißen, die medizinische Versorgung zu einem großen Teil gestrichen wird und die Renten runtergefahren werden, leistet sich die Bundesrepublik immer noch den Luxus, jährlich annähernd einer Million fremder Menschen den Einstieg in die Sozialsysteme zu erlauben. Während die Deutschen immer weniger ärztliche Leistungen erhalten, erhalten Millionen von Angehörigen von in Deutschland lebenden Türken (auch wenn die hier lebenden Sozialhilfe kassieren) eine medizinische Hilton-Versorgung in der Türkei. "Deutsche Krankenversicherungen müssen für Familienmitglieder ausländischer Arbeitnehmer die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen bezahlen - selbst wenn diese gar nicht in Deutschland wohnen, sondern in ihrem Heimatland. Das gilt sogar für viele Eltern von in Deutschland krankenversicherten Ausländern aus der Türkei und den Nachfolgestaaten Jugoslawiens." (WamS, 13.4.2003) Selbstverständlich sind bei deutschen Versicherten die eigenen Verwandten niemals mitversichert.
Seit den 1960-iger Jahren sind über 30 Millionen fremdländischer Menschen nach Deutschland gekommen, weshalb die Bundesrepublik Deutschland heute einen Bevölkerungstand von 82 Millionen aufweist. "Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik." (Der Spiegel, 43/2000, S. 42 ff) Die übriggebliebenen Deutschen müssen diese Massen heute mitversorgen, deshalb sind das deutsche Rentensystem und die Krankenversicherung de facto zusammengekracht. Alleine die Multikultur-Politik kostet die Restdeutschen jährlich etwa 300 Milliarden Euro.
Es ist die Bundesrepublik selbst, die professionellen Banden das Einschleusen von Millionen von fremden Menschenmassen erleichtert: "Gerade der Bundesinnenminister hat Schleusern das Handwerk erleichtert." (WDR, Monitor 7.8.2003) Für diese eingeschleusten Menschenmassen gibt es keine Arbeit, denn die Bundesrepublik ist noch nicht einmal in der Lage, ihren deutschen Landsleuten Arbeit und eine soziale Absicherung zukommen zu lassen. Die ausländischen Massen werden den nocharbeitenden Deutschen zur Alimentierung einfach aufgebürdet.


Warum wird die Abschaffung des deutschen Volkes so vehement betrieben?
Das alliierte Kriegsziel Nummer eins lautet: "Abschaffung völkischer Ex-klusivität ... Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthro-pologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel 'Sollen wir die Deutschen töten?' folgendes vorschlug: 'Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden'."
(Dr. O. Mueller in der FAZ vom 14.2.1992)
Quelle: "MULTIKULTI_Politik"
Werbeschilder fordern Weiße auf, sich zu sterilisieren, um den Planeten zu retten


Es ist offensichtlich, dass die Bewegung „Aufstand gegen das Aussterben“ („Extinction Rebellion“) die Rebellion gegen den „Großen Austausch“ nachzuahmen versucht. Auch Vertreterinnen wie Carola Rackete machen klar, dass es darum geht, sich mit extremem Egalitarismus („Mensch ist Mensch“) über die Mitbürger zu stellen und auf ihren Widerspruch zu warten, um ihnen dann mit der Rassismus-Keule aufzulauern. Rackete erklärt auch unverhohlen, dass sie das übervölkerte Deutschland verlassen will, und ihre Mitstreiterinnen rufen immer wieder im Namen der Weltrettung zum Gebärstreik auf. Natürlich spielen die Werbeschilder nur implizit mit dem Thema. Wer es bemerkt und daran Anstoß nimmt, hat den schwarzen Peter. Die Urheber hingegen schlagen wie beim Nürnberger Christkind mehrere Fliegen mit einer Klappe und erlangen Bekanntheit. So funktioniert eben gute PR. Allerdings wissen wir im Moment nicht einmal, wer dahinter steckt. Vielleicht ist es auch ein Scherz, der zum Nachdenken anregen soll, wie etwa die Plakate mit der Aufschrift „Der Islam hat bezüglich Frauen Recht“ („Islam is right about women“), die eine Weile von Unbekannten geklebt wurden. Wer zu diesem Plakat Stellung nehmen möchte, muss zwischen „Islamophobie“ und „Misogynie“ wählen, und in beiden Fällen gibt er sich als Bösmensch zu erkennen.

Es gab immer wieder ähnliche Plakate, wie etwa das folgende, das ein Twitter-Kommentator in Portugal fotografiert haben will, welches eine kinderreiche weiße Familie zeigt, die sich über niedrige Geburtenraten freut. Das könnte als Aufforderung zur Geburtenenthaltsamkeit dienen oder aber auch daran erinnern, dass Fortpflanzung mehr Spaß macht, wenn ein Land sich entvölkert. Eines unserer Probleme ist ja, dass unsereins bei der Fortpflanzung ernsthafter über die künftige Lebensqualität unserer Kinder nachdenkt und höhere Ansprüche stellt als die einwandernden Elendsreproduzenten dies tun. Und an die „Große Ersetzung“ (Grand Remplacement) erinnert das Wort „Große Verminderung“ (Great Decrease) ebenso wie das Wort „Extinction Rebellion“ (Großes Aussterben) . „Empört Euch“ (Stéphane Hessel) war ein Spruch vom Aufstand der Anständigen. Der Aufstand der Vernünftigen lehrt eher „Ergötzt Euch!“. Auch wenn es sich wie Galgenhumor anfühlen sollte.

In London laden Werbeschilder Weiße dazu ein, sich selbst zu sterilisieren. Ausschließlich die Weißen. Es ist klar, dass Gretinismus keine wahre Ökologie ist, sondern ein Mittel, um die ethnische Substitution zu beschleunigen. Andernfalls würden sie diese Anzeigen dort schalten, wo sie wirklich gebraucht werden: in Afrika.
Quelle: "PLANETEN_Rettung"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 16.11.2019 20:50:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 16.11.2019 20:50
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