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"GAZASTREIFEN"

"GAZASTREIFEN"

17.11.2019 21:05

Zum ersten Jahrestag der "Gelbwesten"-Proteste ist es in Paris wieder zu massiven Ausschreitungen gekommen. Im Süden der Stadt gingen am Samstag Fahrzeuge und Absperrungen in Flammen auf, Schaufenster wurden eingeschlagen und Barrikaden errichtet. Polizeipräsident Didier Lallement sprach von "systematischen Angriffen auf Sicherheitskräfte und Feuerwehrleute". Ein Großteil der Randalierer war vermummt, nur wenige trugen eine gelbe Warnweste, das Erkennungszeichen der "Gelbwesten".
Am Wochenende des 17. Novembers vor einem Jahr fanden die ersten großen landesweiten Proteste der "Gelbwesten" in Frankreich statt. Die "Gelbwesten" protestierten gegen soziale Ungerechtigkeit und die Politik von Präsident Emmanuel Macron. Vor allem in Paris kam es immer wieder zu heftigen Ausschreitungen. In den vergangenen Monaten verlor die Bewegung massiv an Zulauf. Zum Jahrestag sind landesweit zahlreiche Aktionen der "Gelbwesten" über das gesamte Wochenende geplant.
Die Polizei wollte Krawalle wie in der Vergangenheit unbedingt verhindern. Auf der Prachtmeile Champs-Élysées und anderen Orten in der Hauptstadt sind Demonstrationen verboten. Zahlreiche Metro-Stationen in Paris bleiben am Wochenende geschlossen. Die Polizei beschlagnahmte bei ihren Kontrollen etwa Feuerwerkskörper, Helme und Gasmasken.
"Die Bundeskanzlerin ist wenig amüsiert. Mithilfe verbündeter Politiker und ergebener Journalisten eröffnet sie einen Generalangriff auf Maaßen. Eine Hetzjagd in Chemnitz hatte es zwar nicht gegeben, dafür gibt es jetzt eine Hexenjagd auf den Spitzenbeamten. Am Ende knickt Maaßens Vorgesetzter erwartbar ein: Bundesinnenminister Seehofer, ohnehin nicht für ein übermäßig stabiles Rückgrat bekannt, versetzt den 56-jährigen gebürtigen Rheinländer und promovierten Juristen in den Einstweiligen Ruhestand." /fuchspeter2
(rjhCD6149)


Autos brannten, Schaufenster wurden zerstört"Systematische Angriffe“ auf Polizisten: Heftige Krawalle am „Gelbwesten“-Jahrestag


Es ist ein Datum, vor dem Frankreichs Behörden gezittert haben dürften: Der erste Jahrestag der "Gelbwesten"-Proteste. Zwar hatte die Bewegung zuletzt massiv an Zulauf verloren, dennoch sorgten Demonstranten für schwere Ausschreitungen in Paris. Polizeipräsident Didier Lallement sprach von "systematischen Angriffen" auf Sicherheitsbeamte und Feuerwehrleute.
Im Pariser Süden eskalierte die Lage schnell

Im Süden von Paris, am Place d'Italie, eskalierte die Lage am Vormittag schnell. Vermummte lieferten sich einen regelrechten Straßenkampf mit den Sicherheitskräften. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Ein großes Einkaufszentrum am Place d'Italie blieb geschlossen. Polizeipräsident Lallement betonte, dass die Gewalt von Personen begangen würde, die nicht gekommen seien, um eine Sache zu verteidigen.
Eigentlich sollte am Nachmittag vom Place d'Italie ein angemeldeter Demonstrationszug starten. Die Polizei verlangte die Absage der Demo. Lallement ermutigte die Demonstranten, den Platz zu verlassen. Er betonte, dass die Pariser Polizei die Lage unter Kontrolle habe. Auch wenn die Bilder vom Place d'Italie spektakulär seien, sei es im Rest der Hauptstadt ruhig.
"Gelbwesten" blockierten kurzzeitig die Pariser Ringautobahn
Kurzzeitig hatten am Morgen einige Hundert "Gelbwesten" die Pariser Ringautobahn im Nordwesten der Stadt blockiert. Die Polizei löste die Blockade aber schnell auf. Auch an der Porte de Champerret und am Place de Clichy im Norden von Paris versammelten sich zahlreiche Demonstranten. Sie zogen dort weitgehend friedlich durch die Straßen. In anderen Regionen Frankreichs gab es ebenfalls Demonstrationen, die zum großen Teil ohne Zwischenfälle verliefen.
In der Vergangenheit hatten sich immer wieder Randalierer unter die "Gelbwesten" gemischt. Viele Anhänger der Bewegung besetzten zur Hochzeit der Proteste friedlich Kreisverkehre und Straßen. Die Gewalt eskalierte mehrmals in der Hauptstadt, dort herrschte an den ersten Demonstrationswochenenden regelrechter Ausnahmezustand.
Auch in Belgien demonstrierten "Gelbwesten" zum Jahrestag ihrer Bewegung. In Namur im Süden des Landes protestierten am Samstagnachmittag rund 100 Menschen friedlich, wie die Polizei der Nachrichtenagentur Belga mitteilte. Bereits am Vorabend hatten sich laut Belga etwa 50 Menschen vor einem Kraftstoffdepot bei Feluy südlich von Brüssel versammelt und einige Lastwagen gestoppt. Die Polizei war vor Ort, Zwischenfälle oder Festnahmen gab es aber laut Belga nicht. Vor einem Jahr hatte sich wie in Frankreich auch eine "Gelbwesten"-Bewegung im Nachbarland Belgien formiert. Das Depot von Feluy war damals eines der Zentren des Protests.

Quelle: "1_Jahr_Gelbwesten"
Die 4.006 Palästinenser, von denen die Europäer nie gehört haben (von Bassam Tawil)

° Die in syrischen Gefängnissen festgehaltenen Palästinenser machen sich wahrscheinlich nicht allzu viele Sorgen darüber, ob eine von Juden hergestellte Flasche Wein von den Europäern mit einem Etikett versehen wird oder nicht.
° Die Europäer, die nie aufhören, den Rest der Welt zu moralisieren, sind jedoch anderer Meinung: Sie scheinen Produkte aus Siedlungen als gefährlicher wahrzunehmen als die repressiven und brutalen Maßnahmen der syrischen Behörden gegen Palästinenser.
° Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident, Mahmoud Abbas, sind inzwischen zu sehr damit beschäftigt, Kritiker auf Facebook zu jagen, um den Palästinensern in Syrien Beachtung zu schenken.
° Aus ihrer Sicht ist es für die internationale Gemeinschaft viel besser, ihre Zeit damit zu verbringen, Hass über Israel und die Juden auszuschütten; schließlich dient das zumindest den Palästinensern in ihrem eigentlichen Projekt der Delegitimierung und Zerstörung des einzigen freien und demokratischen Staates der Region.

Da alle Augen auf die jüngsten Spannungen im Gazastreifen gerichtet sind, wo palästinensische Terrorgruppen als Vergeltung für die israelische Ermordung des islamischen Dschihad-Kommandanten Bahaa Abu al-Ata Raketen auf Israel abgefeuert haben, ist die Zahl der in Syrien getöteten Palästinenser seit Beginn des Bürgerkriegs im Jahr 2011 auf 4.006 gestiegen.
Die Notlage der Palästinenser in Syrien ist jedoch für die palästinensischen Führer im Westjordanland und im Gazastreifen, die nach wie vor von der Zerstörung Israels besessen sind, kein Problem. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Vereinten Nationen und Menschenrechtsorganisationen, ist ebenfalls eindeutig nicht am Leiden der Palästinenser in Syrien – oder einem beliebigen anderen arabischen Land –interessiert.
Die 4.006 in Syrien getöteten Palästinenser wurden nicht von Israel ins Visier genommen; das ist offensichtlich Grund genug für die internationale Gemeinschaft und die UNO, wegzuschauen.
Die Europäer denken offensichtlich, dass sie alle Zeit der Welt haben, um sich um Lebensmittel aus israelischen Vororten zu sorgen, jedoch keinerlei Zeit, irgend eine Sorge um die brutalen Todesfälle von mehr als 500 Palästinensern pro Jahr in Syrien in den letzten sieben Jahren zum Ausdruck zu bringen.
Anstatt auf die steigende Zahl der Todesopfer von Palästinensern in Syrien aufmerksam zu machen, hat der Europäische Gerichtshof diese Woche entschieden, dass die Mitgliedstaaten die Einzelhändler verpflichten müssen, Produkte, die in israelischen Siedlungen hergestellt wurden, mit speziellen Etiketten zu kennzeichnen.

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs hilft den Palästinensern in Syrien in keinster Weise. Diesen Palästinensern ist es scheißegal, ob die Europäer Produkte aus Siedlungen besonders kennzeichnen oder nicht. Was sie wirklich kümmert, ist, am Leben zu bleiben – ein Ziel, bei dem sie es sehr schätzen würden, wenn die Menschen in Europa es vorantreiben würden, indem sie ihnen helfen, ihren Job zu behalten, anstatt sich auf Debatten über Verpackungen zu konzentrieren.
Was, zum Beispiel, tut der Beschluss des Europäischen Gerichtshofs, um den Fall von drei Palästinensern ans Licht zu bringen, die im Oktober zu Tode gefoltert wurden, während sie in einem syrischen Staatsgefängnis inhaftiert waren? Die drei, die als Said Mustafa Amarin, Ziad Lutfi Amarin und Fadi Fuad Al-Sotari identifiziert wurden, wurden vor einigen Jahren von den syrischen Behörden verhaftet. Ihr Tod führt dazu, dass die Zahl der Palästinenser, die in den letzten acht Jahren infolge von Folterungen in syrischen Gefängnissen getötet wurden, auf 611 steigt, so ein aktueller Bericht.
Nach Angaben der Action Group For Palestinians of Syria (AGPS) wurden im Oktober bei verschiedenen Gewaltausbrüchen in Syrien weitere acht Palästinenser getötet.
Diese Opfer wussten wahrscheinlich nichts vom Schritt des Europäischen Gerichtshofs, Produkte aus Siedlungen zu kennzeichnen – aber sie könnten noch am Leben sein, wenn die Europäer ihre Aufmerksamkeit auf die Gräueltaten gelenkt hätten, die das syrische Regime gegen Palästinenser verübt, anstatt zu versuchen, Produkte zu blockieren, nur weil sie von Juden hergestellt wurden, die friedlich in ihren Gemeinden im Westjordanland leben. Die Europäer haben jedoch bewiesen, dass die einzigen Palästinenser, die ihnen wichtig sind, diejenigen sind, die im Westjordanland und im Gazastreifen leben und für deren "Leiden" irgendwie Israel die Schuld in die Schuhe geschoben werden kann.

Der Europäische Gerichtshof hätte den Palästinensern einen größeren Dienst erwiesen, wenn er entschieden hätte, dass die syrischen Behörden den Aufenthaltsort von 329 Palästinensern bekanntgeben müssten, die in den letzten Jahren in Syrien vermisst gegangen sind. Das Gericht hätte den Palästinensern auch einen größeren Dienst erwiesen, wenn es entschieden hätte, dass die syrischen Behörden 1.768 Palästinenser freilassen müssten, die schon jahrelang in syrischen Gefängnissen schmachten.
Die in syrischen Gefängnissen festgehaltenen Palästinenser machen sich wahrscheinlich nicht allzu viele Sorgen darüber, ob eine von Juden hergestellte Flasche Wein von den Europäern mit einem Etikett versehen wird oder nicht. Die Europäer, die nie aufhören, den Rest der Welt zu moralisieren, sind jedoch anderer Meinung: Sie scheinen Produkte aus Siedlungen als gefährlicher wahrzunehmen als die repressiven und brutalen Maßnahmen der syrischen Behörden gegen Palästinenser.
Auch den palästinensischen Führer scheint das Leid ihres Volkes in Syrien tödlich egal zu sein. Als die Zahl der Todesopfer 4.000 überschritt, stritten sich die Führer der Palästinensischen Autonomiebehörde und der Hamas immer noch darüber, ob sie neue und längst überfällige Präsidentschafts- und Parlamentswahlen abhalten sollten. Die beiden Parteien streiten seit mehr als 10 Jahren, und das Einzige, worüber sie sich einig zu sein scheinen, ist die Unterdrückung ihrer lokalen arabischen Gegner.
Details wie 4.000 Palästinenser, die durch die syrischen Schlächter gestorben sind, sind, so scheint es, zu klein, um die Aufmerksamkeit der palästinensischen Führer zu erregen. Die Hamas scheint zusammen mit ihren Verbündeten im islamischen Dschihad entschlossen, den Kampf gegen Israel fortzusetzen, unabhängig davon, welchen Preis die Palästinenser im Gazastreifen dafür zahlen müssen. Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihr Präsident, Mahmoud Abbas, sind inzwischen zu sehr damit beschäftigt, Kritiker auf Facebook zu jagen, um den Palästinensern in Syrien Beachtung zu schenken.

In zwei Monaten wird Abbas 85 Jahre alt. Der Präsident der PA scheint entschlossen, bis zu seinem letzten Atemzug an der Macht zu bleiben. In der vergangenen Woche haben seine Fatah-Funktionäre öffentlich erklärt, dass Abbas ihr einziger Kandidat bei Präsidentschaftswahlen sein wird, falls und wann immer sie stattfinden. Eine solche Ankündigung hätte ohne die Zustimmung von Abbas nicht erfolgen können. Abbas ist also zu sehr damit beschäftigt, an der Macht zu bleiben, um festzustellen, dass sein Volk, insbesondere die in Syrien und im Gazastreifen lebenden Menschen, damit beschäftigt sind, ihre Tage damit zu verbringen, in die Läufe von Maschinengewehren zu starren, die von anderen Arabern auf sie gerichtet sind.
Die eindeutig antisemitische europäische Beschäftigung mit dem Kampf gegen Produkte aus Siedlungen – schließlich kennzeichnen sie keine Produkte aus China, obwohl dieses Tibet besetzt hält – anstatt das Leben der Palästinenser zu retten, muss Abbas und Hamas begeistern. Wie kommt es, dass es für den Präsidenten der PA und für die Hamas nicht im Geringsten peinlich ist, wenn Araber Palästinenser töten? Aus ihrer Sicht ist es für die internationale Gemeinschaft viel besser, ihre Zeit damit zu verbringen, Hass über Israel und die Juden auszuschütten; schließlich dient das zumindest den Palästinensern in ihrem eigentlichen Projekt der Delegitimierung und Zerstörung des einzigen freien und demokratischen Staates der Region.

Quelle: "Menschenrechte_Palästina"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 17.11.2019 21:05:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 17.11.2019 21:13
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