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"FLÜCHTLINGS_Politik"

"FLÜCHTLINGS_Politik"

20.11.2019 21:16

In Deutschland tobt ein Meinungskrieg. Nachdem das 70 Jahre währende Meinungsmonopol der Eliten durch das Internet, soziale Netzwerke und Freie Medien gebrochen wurde, schlägt der Mainstream wild um sich. Wer der vorgegebenen Meinung der regierungskonformen Medien widerspricht, der wird ausgegrenzt, gesperrt, gelöscht, entlassen, dessen Bücher werden boykottiert, unbequeme Redner werden von Hochschulen vertrieben und die allgemeine Zensur greift immer weiter ums sich. Ganz offen reden Journalisten und Politiker mittlerweile davon, »rechte« Meinungen zu regulieren.
Die Altparteien haben sich die Bundesrepublik seit Jahrzehnten bequem aufgeteilt und sich an ihr in geradezu schamloserweise bereichert. Wechselnde Regierungsbeteiligungen waren für Beobachter in der politischen Ausübung nicht mehr zu unterscheiden. Die Abschaffung der Wehrpflicht und der planlose wie überschnellte Atomausstieg wurden nicht von den Grünen, sondern von der Regierungspartei CDU/CSU vollzogen.
Die CDU, wie die SPD, geht längst mit jedem ins Bett, solange sie an der Macht bleibt und ihre Apparatschiks mit hochbezahlten Posten versorgen kann. Als wichtigster Stützpfeiler des Meinungsmonopols der Eliten erwies sich in den vergangenen Jahrzehnten ausgerechnet die angebliche Vierte Gewalt im Staat, die Medien. Die publikative Gewalt in Deutschland stellt sich nur auf den ersten Blick als vielfältig und unabhängig dar: Axel-Springer-Verlag, Familie Burda, Funke Mediengruppe, Verlagsgruppe Holtzbrinck und einige mehr. (Stefan Schubert)
"Die Untersuchung beschäftigte sich mit dem Land Dänemark. Mit der Kürzung der Sozialleistungen für Nicht-EU-Ausländer im Jahr 2002 ging die Netto-Einwanderung aus dieser Gruppe im Vergleich zu den durchschnittlichen jährlichen Migrationsbewegungen vor der Gesetzesänderung um 5.000 Personen im Jahr zurück.
Und als die Mitte-links-Regierung das Gesetz wieder zurückdrehte und Einwanderern höhere Sozialleistungen gewährte, stiegen die Einwanderungszahlen wieder an. Und zwar fast um die gleiche Höhe, wie sie zuvor zurückgegangen waren".
(rjhCD6149)


Meinungsfreiheit nur noch für die Eliten

Sehr wenige Medienkonzerne kontrollieren die veröffentlichte Meinung im Land. Dieser Kreis entscheidet, was als Nachricht angezeigt und welcher Vorfall verschwiegen wird. Bei der Aufzählung dürfen die mit über acht Milliarden Zwangsbeiträgen finanzierten Staatssender ARD und ZDF nicht fehlen, selbst deren Nachrichtensendungen wirken wie ein zusätzlicher Publikationskanal des Kanzleramtes.
An der Spitze thront die Familie Mohn und die Bertelsmann-Gruppe, darunter der Besitz und die Teilhaberschaft von RTL, VOX, n-tv, Stern, Brigitte und Spiegel. Die Milliardärin und enge Merkel-Freundin Liz Mohn verdankt ihren Aufstieg an die Spitze eines der größten Medienkonzerne der Welt ihrer Affäre mit dem damaligen Bertelsmann-Chef Reinhard Mohn, den die damals 17-jährige Sekretärin auf einem Betriebsfest kennenlernte. Vollkommen ungeniert greift der Bertelsmannkonzern der Merkel-Freundin fortlaufend in die politische Willensbildung des Landes ein. So kommt es vor, dass direkt vor Wahlen »Studien« der Bertelsmannstiftungen veröffentlicht werden, die mit selbstentlarvenden Titeln wie die »Fachkräftezuwanderung aus Drittstaaten nach Deutschland 2018« auf sich aufmerksam machen. Auch kann es vorkommen, dass die Stiftung ganze Passagen von Gesetzestexten vorschreibt, die das Parlament dann nur noch abzunicken hat, wie es bei den Hartz-IV Gesetzen der Fall gewesen sein soll.
Zwei Drittel der Deutschen haben Angst die Wahrheit zu sagen
Die repräsentativen Umfragen sind eindeutig, demnach sagen 55 % – 75 % der Deutschen (je nach Umfrage), dass man seine Meinung nicht mehr frei äußern darf. Jedenfalls dann nicht, wenn man eine andere Meinung vertritt, als die, die vom Mainstream vorgegeben wird. Zwei Drittel der Deutschen meinen, man darf nichts Negatives mehr über Ausländer sagen, ohne sofort als Rassist oder Nazi stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden. Selbst wenn es um wertfreie Fakten wie eine überdurchschnittliche Kriminalitätsbelastung, um Hartz-IV-Statistiken oder um inhaftierte Straftäter geht. Doch zwei Drittel der Deutschen haben Angst davor, über die Realitäten im Land auch nur zu reden.
Wie geht nun die Politik mit diesem niederschmetternden Ergebnis über die Meinungsfreiheit im Land um? Einsicht oder gar Selbstkritik? Nein, das Staatsoberhaupt weist das dumme Volk zurecht, wie es gefälligst zu denken habe. Bei n-tv.de (Bertelsmann) wird der Bundespräsident und SPD-Mann Steinmeier wie folgt zitiert: »Fehlende Meinungsfreiheit ist eine Lüge.«
Im gleichen Atemzug setzt er sich für die »politische Korrektheit« ein, in deren Namen seit Jahrzehnten Zensur und Ausgrenzung betrieben wird. Für Steinmeier ist die politische Korrektheit »so sehr zum negativ besetzten Kampfbegriff geworden…«.
Wer trotz dem hoch umstrittenen Zensurgesetz NetzDG, Hunderttausender gelöschter und gesperrter Accounts bei Facebook, YouTube und Twitter von staatlicher Zensur und fehlender Meinungsfreiheit spricht, dem wirft der in Hinterzimmern bestimmte Bundespräsident schlicht Lüge vor: »Wer das behauptet, lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer das glaubt, fällt auf eine bewusste Strategie interessierter verantwortungsloser Kräfte herein.« 30 Jahre nach dem Untergang der DDR, spricht die politische Elite wie einst ein Erich Honecker und Erich Mielke.

Immer aggressiver wird eine Ausweitung der Zensur gefordert
Genossin Annalena Baerbock, die Quoten-Vorsitzende der Grünen, begrüßt die Entscheidung der öffentlich-rechtlichen BBC in Großbritannien, eine Richtlinie für Journalisten erlassen zu haben, wie diese über den Klimawandel zu berichten haben. Wissenschaftler, die die vorgegebene Meinung anzweifeln, darüber debattieren und auf andere Daten hinweisen wollen, gegen diese wird quasi ein Auftrittsverbot verhängt. Begleitend wurde das Framing dazu vom »Klimaskeptiker« zum »Klimaleugner« verschärft. Wer nicht bereit ist, die Ideologie von Grünen, NGO und Linksradikalen kritiklos zu bejahen, wird nun sprachlich in eine Ecke mit Holocaustleugnern gestellt.
Trotz oder vielleicht wegen diesem Hang zum Totalitären, im Namen der guten Sache, verfügt die Grüne Ideologie über zahllose Unterstützer in den Redaktionsstuben der Republik. Hier ist zum Beispiel die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios Tina Hassel (55) zu nennen, die in immer kürzeren Abständen mit Twitter-Kommentaren zu den Grünen und Robert Habeck auffällt. Diese erinnern eher an Teenieschwärmereien in der Pubertät: »Stehender Applaus für #Habeck nach Rede. Dabei mahnte er die #Gruenen deutlich: Auch wir müssen Toleranz üben! Zuhören bei Gegenargumenten!…« und »Frische #grüne Doppelspitze lässt Aufbruchsstimmung nicht nur in Frankreich spüren. #Habeck und #Baerbock werden wahrgenommen werden! #Verantwortung kann auch Spaß machen und nicht nur Bürde sein. Wichtiges Signal in diesen Zeiten! #bdk18«

Spiegel-Journalist fordert die totale Zensur
Es ist zum Fremdschämen, aber noch nicht die Spitze des Eisbergs. Die Stunden der Denunzianten und Zensoren erreichte in der Talkrunde bei Maybrit Illner ihren Höhepunkt. Sascha Lobo, der Spiegel-Journalist mit der rot-gefärbten Irokesenfriseur, ließ im ZDF seine Maske fallen. Er forderte dort, Meinungen zu verbieten, und zwar all jene, die nicht in seine (linksradikale) Definition des »demokratischen Spektrums« passen. Dass das Grundgesetz keine Unterschiede zwischen linken wie rechten Meinungen macht, ja selbst Linksextremisten und Rechtsextremisten eine Meinungsfreiheit zuspricht, dies hielt den Journalisten vom Relotius-Lügenblatt nicht auf, seinen totalitären Zensurwahn als notwendige Regulierung der Meinungsfreiheit zu bezeichnen. Lobos Angst vor einem endgültigen Verlust des Mainstream-Meinungsmonopols war in jedem Satz rauszuhören. In Deutschland tobt der Meinungskrieg – endlich!

Quelle: "MEINUNGSFREIHEIT"
Wenn das Volk zum Mythos wird (von Herbert Ludwig)

Eine Reihe von Rechtswissenschaftlern hat als juristische Zuträger der Macht das Volk bereits zum „Mythos“ erklärt und den Volksbegriff völlig entleert.
Nicht nur in den Kirchen gibt es viele gutmeinende Menschen, die sich aus Gründen der Humanität und des christlichen Gebots der Nächstenliebe, wie sie es verstehen, für die Politik der offenen Grenzen gegenüber allen ankommenden Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten einsetzen, sondern auch bei den Mitgliedern der Anthroposophischen Gesellschaft. Nur dass letztere sich noch besonders auf die Anthroposophie berufen, zu Recht?
Es soll hier nichts gegen die verdienstvollen Bemühungen von Waldorfschulen und einzelner Pädagogen oder Eltern gesagt werden, besondere Integrations-Klassen für ausländische Schüler einzurichten, bzw. sich um die Förderung einzelner Migrantenkinder zu kümmern. Es geht um die Einstellung zur grenzenlosen, unkontrollierten Zuwanderungs-Politik der Bundesregierung, die begrüßt und als noch zu restriktiv kritisiert wird.
Stellvertretend für die Haltung vieler seien nachfolgend Äußerungen des in der Anthroposophischen Gesellschaft weithin – auch von mir als Außenstehendem – geschätzten anthroposophischen Autors, des Medizin-Professors Dr. Peter Selg untersucht, die er im Vorwort zu einem verdienstvollen Buch des Waldorfpädagogen Bernd Ruf formuliert hat.1
Europas Schutz vor den Schutzsuchenden


Peter Selg beklagt die Haltung Europas gegenüber den weltweiten Flüchtlingsströmen, die vor Krieg, Verfolgung und wirtschaftlicher Not fliehen und Schutz und Hilfe suchen. Doch Europa schotte sich weitgehend ab, habe der Islamwissenschaftler Navid Kermani bereits 2005 beschrieben: „Jeden Tag spielen sich an Europas Grenzen und den gegenüberliegenden Küsten die gleichen dramatischen Szenen ab wie vor sechzig Jahren: klapprige Boote, die an einer abgelegenen Stelle ins Meer stechen, beladen mit jungen Männern, Familien, schwangeren Frauen, Kindern. Boote, die kentern, Flüchtlinge, die auf hoher See vertreiben, bis sie verdursten oder erfrieren. Jeden Tag bringen sich an den Toren Europas Menschen um, weil ihre Fluchthelfer sie im Stich gelassen haben.“
Die europäische Flüchtlingspolitik beschränke sich weitgehend darauf, zu verhindern, dass Flüchtlinge Europa erreichen können. Europa schütze sich mit massiven Mitteln vor denen, die bei uns Schutz suchen. Flüchtlingsschutz bedeute in Europa nicht mehr den Schutz von, sondern den Schutz vor Flüchtlingen.
1979 seien die „boat-people“ aus Vietnam, Laos und Kambodscha noch in Deutschland auf eine große Welle der Unterstützung getroffen. Millionen Menschen hätten Geld gespendet, Arbeitsplätze, Kleidung und Adoptionen angeboten. Unterstützend habe zeitgleich die US-Serie Holocaust gewirkt, die im Januar 1979 im Fernsehen lief und von mindestens 20 Millionen Menschen gesehen wurde. „In der Gewahrwerdung der historischen Schuld“ habe eine „humanitäre Hilfsbereitschaft“ eingesetzt, die „Nachkriegsdeutschland“ zuvor nicht gekannt habe.
Die Aufnahmebereitschaft und das „historische Gewissen“ hätten aber in Deutschland bald wieder nachgelassen. Ab 1980 seien Diskussionen über „Scheinasylanten“ und „Wirtschaftsflüchtlinge“ lanciert und geführt worden. Eine ausländerfeindliche Stimmung angesichts der wachsenden Zahl der Asylanträge habe um sich gegriffen. Im November 1981 habe die deutsche Bundesregierung unter Helmut Schmidt dekrediert, dass die Bundesrepublik kein Einwanderungsland sei und auch künftig nicht werden solle. Und es seien Maßnahmen zur Begrenzung des Zuzugs und zur Rückführung von Migranten verabschiedet worden. Die 80er- und 90er-Jahre hätten nicht nur in Deutschland einen zunehmend restriktiven Umgang mit den Gesetzen und Abkommen zum Schutz von Flüchtlingen und Bedrohten gebracht.

Dabei seien es gerade die Folgen des immer weiter expandierenden Kapitalismus (der westlichen Welt), wie der Soziologieprofessor Stephan Lessenich bilanziere, in dem die Reichen auf Kosten der Armen lebten und ihr System Zerstörung, Armut und Gewalt an anderen Orten der Welt produzierten, ökologische Katastrophen und Hungersnöte, die zu den hauptsächlichsten Fluchtursachen des späten 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts gehörten und gehören. „In weiter Ferne, an den vielen Peripherien der kapitalistischen Weltökonomie, (…) Ressourcen gefördert, Giftstoffe freigesetzt, Abfälle gelagert, Landstriche verwüstet, Sozialräume zerstört, Menschen getötet – für uns, für die Menschen in den Zentren des Wohlstands, für die Ermöglichung und Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards.“ Die europäische „Insel der Sicherheit, der Stabilität und des Wohlstands“ mitsamt ihrer kollektiven Verdrängung werde nicht mehr lange existieren – der „Aufstand der Verlierer“ auf ihrer verzweifelten Fluchtwanderung sei nicht mehr aufzuhalten. „Der Kreis schließt sich, die Schlinge zieht sich zu, die Einschläge kommen näher …“ Die Folgen der Externalisierung kehrten nach „Hause“ zurück, in das Territorium der reichen Industrienationen, damit auch nach Europa und Deutschland.
Die „Externalisierungsgesellschaft“ aber, so Peter Selg, versuche bis zum heutigen Tag, das Problem weiterhin mit „Grenzsicherungen“ sowie an vielen Orten mit einer forcierten Re-Nationalisierung in den Griff zu bekommen, in der Orientierung an den „Neuen Rechten“ und ihren autoritären Führern, die den Fortbestand der „Insel der Sicherheit, der Stabilität und des Wohlstands“ versprächen. – Eine solch fragmentarische Darstellung erfasst die Realität nicht.
1. Zunächst ist für die Situation in Deutschland von Bedeutung, dass von 1961 bis Anfang der 1970er Jahre ca. 830.000 türkische und kurdische Gastarbeiter in die Bundesrepublik kamen, die aber nicht wie vorgesehen nach einigen Jahren zurückkehrten, sondern im Lande blieben und ihre Ehepartner und Kinder nachholten. Es fand so eine schleichende Einwanderung statt, ohne dass diese auf demokratische Weise mit einem geordneten Integrationsverfahren beschlossen worden wäre. In der Folge bildeten sich aufgrund ihres Lebens in hier kulturfremden Blutsgemeinschaften und des Festhaltens am antiindividuellen Islam türkische und kurdische Parallelgesellschaften, die sich in den westdeutschen Großstädten stadtteilspezifisch ausbreiteten. Assoziierungsabkommen zwischen der EWG und der Türkei und Entscheidungen des EuGH besorgten aber eine rechtliche Gleichstellung mit den einheimischen Deutschen.

Die Verselbständigung der laufenden Einwanderung aus fremden Kulturkreisen und die sich allmählich abzeichnende Überfremdung der westdeutschen Großstädte beunruhigte die bundesdeutsche Gesellschaft und führte 1973 zu einem Anwerbestopp durch die Regierung Brandt und der Haltung der nachfolgenden Regierungen, die Zuwanderung nach Deutschland radikal zu drosseln. Diese Absichten blieben aber folgenlos und bewirkten im Gegenteil durch Verheiratung der hiesigen Kinder und Enkel in der Türkei und ihre Zusammenführung in Deutschland ein stetiges Anwachsen der türkischen Parallelgesellschaften.
Seit den späten 1970er Jahren ist zum Familiennachzug, nicht nur für weitere Türken aufgrund politischer Verfolgung, sondern ganz allgemein das Asylrecht des Grundgesetzes, das wie in keinem anderen Land ein persönlich einklagbares Recht auf Asyl gewährt, als weiteres Einfallstor millionenfacher Einwanderung hinzugetreten. Daher war auch die Absicht Helmut Schmidts, Deutschland nicht zum Einwanderungsland werden zu lassen, nur Beruhigung fürs Volk. Deutschland war bereits ein Einwanderungsland, mit dem Unterschied zu den klassischen Einwanderungsländern, dass nicht das Land bestimmte, wer dauerhaft ins Land kam, sondern der Zuwanderer.
Stets ist nur ein geringer Prozentsatz im niedrigen einstelligen Bereich als Asylberechtigte anerkannt worden. Der etwas größere Teil der Kriegsflüchtlinge mit Schutzstatus und die große Mehrheit der Migranten, die mit dem Zauberwort Asyl über die Grenzen kamen, blieben überwiegend und waren praktisch Einwanderer, wiederum ohne dass dies ein Einwanderungsgesetz der Legislative geregelt hätte. Zumeist aus muslimischen Ländern kommend, verstärkten oder vermehrten sie die bestehenden Parallelgesellschaften, da eine wirkliche Integration in die Kultur und freiheitliche Lebensweise Mitteleuropas kaum stattfindet.
Die etwa 35.000 „boat-people“ des Vietnamkrieges, die Deutschland 1979 aufnahm, kamen aus einem buddhistischen Kulturkreis, waren in hohem Maße integrationswillig und bildungseifrig. Sie gelten heute als Musterbeispiel gelungener Integration. Davon kann bei den Menschenmassen aus Vorderasien und Afrika keine Rede sein.

1992 beantragten 438.191 Menschen politisches Asyl in Deutschland. Daraufhin einigten sich CDU/CSU, SPD und FDP 1993 auf den bis heute geltenden Asylkompromiss, wonach sich auf das Asylrecht in Deutschland nicht berufen kann, „wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.“ (Art. 16a GG) Denn wer in solchen Ländern schon gewesen ist, ist praktisch kein Flüchtling mehr. Das zuerst betreten EU-Land ist auch nach EU-Recht für das Asylverfahren zuständig.
Danach sanken die Asylbewerberzahlen (insgesamt) kontinuierlich bis auf 28.000 Asylbewerber im Jahr 2008. Seit 2009 sind die Zahlen wieder angestiegen und erreichten 127.000 im Jahr 2013 und 202.834 im Jahr 20142, weil die EU-Zuständigkeitsregelungen der Dublin-III-Verordnung nicht eingehalten und nach dem Schengen-Abkommen der EU die Binnengrenzen nicht mehr kontrolliert wurden, so dass die Menschen, angelockt durch das komfortabelste Sozialsystem, bis nach Deutschland durchreisen konnten und bis heute können.
2. Es entspricht nicht der Realität, dass in Deutschland eine ausländerfeindliche Stimmung um sich gegriffen hätte. Was zunahm, war die Kritik von immer mehr Bürgern, dass trotz überwiegender Nicht-Integrierbarkeit und wachsender Parallelgesellschaften der Zuzug solcher Menschen immer weiter zunahm. Gegen eine maßvolle Aufnahme integrierwilliger Ausländer gab es bei der großen Mehrheit keine Ressentiments. Der Umstand, dass eine kleine Minderheit rechtsextremer Neonazis Deutschland von jedem Ausländer freihalten will, wurde und wird von Politik und Medien benutzt, alle Kritiker der Flüchtlings- und Migrationspolitik als Ausländerfeinde zu diffamieren und in die rechte bis rechtsextreme Ecke zu stellen.
Peter Selg durchschaut nicht die Manipulationen der öffentlichen Meinung durch einen Journalismus, dessen Methoden Rudolf Steiner schon damals als ähnlich der „schwarzen Magie“ bezeichnete. Ebenso wenig durchschaut er die Methode der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, von denen das Land noch immer abhängig ist, die Deutschen aller weiteren Generationen an eine kollektive historische Schuld zu ketten, die sie gefügig und folgsam macht für das, was von ihnen erwartet wird.
3. Peter Selg unterscheidet nicht zwischen Flüchtlingen, die als politisch Verfolgte asylberechtigt sind, Kriegsflüchtlingen und Armuts- bzw. Wirtschaftsmigranten. Migranten sind für ihn auch auf einer „Fluchtwanderung“. Alle bedürften des „Schutzes, der Fürsorge und Förderung“.

Dass politisch Verfolgten Asyl zu gewähren ist, ist selbstverständlich. Dass Kriegsflüchtlingen in ihrer Not geholfen werden muss, ist eine Pflicht der Humanität und geschieht sinnvollerweise mit UNO-Hilfe möglichst in benachbarten Ländern, damit die Flüchtlinge nach Ende des Krieges rasch in ihre Heimat zurückkehren können. Dass viele Kriegsflüchtlinge nach Europa, speziell Deutschland streben, hängt mit der mangelhaften UNO-Hilfe und insbesondere mit dem Magneten des komfortablen deutschen Sozialsystems und anderen Gründen zusammen, von denen noch die Rede sein muss. Je weiter sie von ihrem Heimatland entfernt gut versorgt sind, desto kleiner wird die Neigung, zum Aufbau der zerstörten Heimat zurückzukehren.
Doch Migranten müssen nicht aus einer akuten Lebensgefahr fliehen. Sie leben oft in Not und Elendund suchen aus verständlichen Gründen Länder, die ihnen bessere Lebensverhältnisse bieten. Aber sie sind keine Flüchtlinge. Sie haben weder einen Anspruch auf Asyl, noch auf einen Schutzstatus nach der Genfer-Konvention. Peter Selg praktiziert dieselbe Begriffsvermischung wie Politik und Medien sie aus propagandistischer Täuschungsabsicht zur emotionalen Vereinnahmung der Bevölkerung seit Jahren betreiben.
4. Die „Flüchtlinge“ die im Mittelmeer in „klapprigen Booten“ „auf hoher See vertreiben, bis sie verdursten oder erfrieren“, sind keine Flüchtlinge, sondern zum allergrößten Teil Migranten. Und ihre „Fluchthelfer“ sind Schlepper, die nur diejenigen in die Boote setzen, die ihnen mehrere tausend Dollar gezahlt haben. Die Allerärmsten in den afrikanischen Ländern können das gar nicht. Und die Boote sind zumeist überhaupt nicht darauf berechnet, die Küsten Europas zu erreichen, sondern mit ihnen eine Seenot zu inszenieren, die private oder staatliche Rettungsschiffe herbeiruft, welche die Schleuserarbeit fortsetzen und die „Geretteten“ ins gewünschte Europa bringen.
Es stimmt also auch noch nicht einmal, dass sich Europa vor den Migranten abschotte. Es kreuzte z.B. jahrelang unter dem Namen „Sophia“ eine Armada europäischer Schiffe auf dem Mittelmeer, an der 22 europäische Nationen mit 1.300 Mann/Frau in Schiffen, Flugzeugen und Hubschraubern beteiligt waren, darunter Deutschland mit 2 Schiffen und 400 Leuten, mit dem offiziellen Auftrag, den Schleusern das Handwerk zu legen. Allein in den ersten 5 Monaten 2016 z.B. „retteten“ sie ca. 50.000 Migranten und brachten sie nach Europa, setzten also de facto die Arbeit der Schleuser fort.
5. Es ist richtig, dass der in die Entwicklungsländer expandierende westliche Kapitalismus – in Zusammenarbeit mit den korrupten lokalen Eliten – die Ressourcen der Länder ausbeutet und die Bevölkerung verarmen und ungebildet verelenden lässt.4 Und der Strom der Migranten in die kapitalistischen Länder ist sicher Folge der Verarmung, die von diesen Ländern mitausgeht. Aber dass es das notwendige Schicksal Europas sei, Millionen Menschen, die ununterbrochen nach Europa strömen, bei sich aufzunehmen, ist ein fataler Unsinn. Denn dadurch wird die Ursache in deren Ländern nicht beseitigt und in den europäischen Ländern entstehen immer untragbarere Zustände, die der welterfahrene Journalist Peter Scholl-Latour auf die zugespitzte Formulierung brachte: „Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, hilft nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“
Die Verarmung, ob mit oder ohne Migration im Gefolge – die meisten und wirklich Armen bleiben ja dort – ist die schicksalhafte Aufforderung an Europa zu helfen, aber vor Ort, in den Ländern selbst, wo die Ursachen immer neues Elend hervorbringen. Und wo, wie in Afrika, die Bevölkerung jeden Tag um 200.000 Menschen wächst, um 1,4 Millionen jede Woche, wächst entsprechend das Elend. Wenn 1 Millionen Afrikaner nach Europa eingewandert sind, sind sie nach 5 Tagen bereits in Afrika ersetzt.5 Zudem hat ein direkt in Afrika ausgegebener investierter Euro nach den Worten des deutschen Entwicklungshilfeministers Gerd Müller die dreißigfache Wirkung wie ein in Deutschland eingesetzter.
6. Merkwürdigerweise erwähnt Peter Selg nicht den 2015 auf 476.649 und 2016 auf 745.545 Asylbewerber anschwellenden unkontrollierten Zustrom nach Deutschland, der 2017 noch 222.683, 2018 noch 185.853 betrug und 2019 bereits jetzt wieder 100.000 überschritten hat.6
Dieser wird zudem von der Bundesregierung fortlaufend unter schwerem Verfassungs- und Gesetzesbruch in totalitärer Manier zugelassen7, mit der Folge eines inzwischen eingetretenen Verlustes der inneren Sicherheit.
Über die unkontrollierten Grenzen konnten unbehelligt Kriminelle und Terroristen ins Land kommen. 300.000 „Asylbewerber“ sind bisher nicht identifiziert. 2018 sind insgesamt 265.930 Straftaten registriert worden, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden. Darunter gab es 98 Mordfälle, 261 Totschlag-Fälle, 1.082 Fälle von Vergewaltigungen und sexueller Nötigungen oder Versuche dazu, 3.477 Fälle der räuberischen Erpressung auf Kraftfahrer sowie 16.929 Fälle mit gefährlicher oder schwerer Körperverletzung. Die meisten Tatverdächtigen sollen aus Syrien (25.328), Afghanistan (16.687) und dem Irak (10.225) stammen.8
2.245 islamistische Terrorverfahren, wurden laut Generalbundesanwalt (GBA) in den vergangen vier Jahren in Deutschland eingeleitet, 2018 allein 1.220 Terrorverfahren (bisheriger Rekordwert).9 Kritiker an diesen rechtsstaatlich untragbaren Zuständen, werden als rechtsextrem diffamiert.

Inzwischen hat jede vierte Person in Deutschland einen Migrationshintergrund, die allermeisten davon sind muslimischen Glaubens, die nicht integrierbar und auch nicht integrationswillig sind. Nach Einschätzung des in der Integrationspraxis erfahrenen syrisch-stämmigen Politologen Bassam Tibi leben 90 % der Muslime in Deutschland praktisch in Parallelgesellschaften.10 Nach der derzeitigen demographischen Entwicklung werden in zwei, spätestens drei Generationen die eingewanderten Islamgläubigen mit ihrer reservierten bis feindseligen Haltung gegenüber dem freiheitlichen Individualismus Mitteleuropas die Bevölkerungsmehrheit bilden und die Deutschen als Minderheit im eigenen Land die gesellschaftliche Gestaltungsmacht verlieren.
Warum handelt eine Regierung so, die geschworen hat, dem Wohl des deutschen Volkes zu dienen und Schaden von ihm abzuwenden?
7. Die Frage lässt sich nur beantworten, wenn man eine Realitäts-Ebene hinzuzieht, auf die Rudolf Steiner während und nach dem Ersten Weltkrieg die Anthroposophen immer wieder in zahlreichen Vorträgen hingewiesen hat und ohne deren Einbeziehung man nicht in der vollen Wirklichkeit lebt: die weltweiten politischen Machenschaften angloamerikanischer Kreise, die auf okkulte Logen zurückgehen und sich heute in internationalen Organisationen wie UNO, NATO, EU usw. Instrumente globalen Wirkens geschaffen haben.

Führende Vertreter dieser Kreise und Organisationen fordern und fördern seit Jahrzehnten die Massenmigration der Armen in den asiatischen und afrikanischen Entwicklungsländern nach Europa, nutzen also ihre Notlagen aus, um angeblich den schrumpfenden Bevölkerungsstand Europas aus wirtschaftlichen Gründen zu halten, im Eigentlichen damit aber eine „Vermischung der Rassen und Nationen“ herbeizuführen, „homogene monokulturelle Staaten auszuradieren“, „multikulturelle Diversität“ umzusetzen und eine „vermischte Superkultur“ entstehen zu lassen.
Die herrschende politische Parteienkaste in Deutschland steht in ihren Diensten. Eine Reihe von Rechtswissenschaftlern hat dazu als juristische Zuträger der Macht das Volk bereits zum „Mythos“ erklärt und den Volksbegriff völlig entleert, so dass er auch Menschen aus aller Welt aufnehmen kann12, getreu ihrer politischen Führerin Merkel, die schon vor Jahren den neuen Volksbegriff mit dem Satz vorgab: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“

Die geistige Aufgabe Mitteleuropas
Peter Selg sieht es als in der besonderen geistigen Aufgabe Mitteleuropas liegend an, den „Flüchtlingen“ Aufnahme, Schutz und Hilfe zu bieten und sich nicht abzuschotten.
Am 23. Mai 2014 habe Navid Kermani im Berliner Reichstag zum 65. Geburtstag des Grundgesetzes sprechen können und die Parlamentarier – „noch ohne „AfD“ – daran erinnert, „dass die Aufklärung in Deutschland nie als nationales, sondern als europäisches Programm verstanden worden war“, dass Lessing den Begriff des „Kosmopoliten“ im Sinne des „Weltbürgers“ gebraucht hätte, dass für Goethe das Vaterland „nirgends und überall“ sei und für August Wilhelm Schlegel die Deutschen „die Kosmopoliten der Europäischen Cultur“ seien.
In der Initiative des Waldorfpädagogen Bernd Ruf, eine Notfallpädagogik für traumatisierte Flüchtlingskinder weltweit zu entwickeln und einzusetzen, wird für Peter Selg „vielleicht … ein grundlegender Aspekt eines künftigen Europas im Sinne jenes ´übernationalen Reichs des Humanismus` ansichtig, von dem der europäische Flüchtling Stefan Zweig schrieb.“

Und er müsse dabei an Ausführungen Rudolf Steiners aus dem Jahr 1923 in Stuttgart denken, indenen er es als katastrophal bezeichnete, wenn die Menschen in Mitteleuropa diesen mitteleuropäischen Geist nicht schätzen würden. „Man wird in weitesten Kreisen in der Welt in verhältnismäßig gar nicht langer Zeit dasjenige, was sogar hier vielfach heute verleugnet wird von älterer mitteleuropäisch-geistiger Gesinnung, mit Sehnsucht ergreifen. (…) … das wäre das Furchtbarste, dass, wenn die Welt schreien wird – und das wird sie in verhältnismäßig nicht langer Zeit tun – zu ihrer eigenen Rettung nach der Auferstehung des mitteleuropäischen Geisteslebens, dass dann in Mitteleuropa die Menschen nicht vorhanden wären“, die an wichtiger geistiger Stelle stehend diesen Ruf verstehen könnten.
1. Kosmopolitismus und Weltbürgertum sind Eigenschaften der deutschen Ich-Kultur. Das Ich ist allgemein menschlich, welchem Volk und welcher Rasse es auch angehört. Wenn der Deutsche sich zur inneren Unabhängigkeit des Ich erhebt, wächst er damit zugleich über das Volk hinaus und erlebt sich als Mensch schlechthin, d. h. als Weltbürger, Kosmopolit und Humanist.
Aber das setzt voraus, dass er in der Kultur des deutschen Volkes gegründet ist, die es ihm in besonderer Weise ermöglicht, sich zum Kosmopoliten und Weltbürger zu erheben. Von hier aus kann er befruchtend in die Kulturen der anderen Völker hinauswirken. Das bedeutet aber nicht, Millionen Hilfsbedürftige bei sich aufzunehmen, die zudem in ihrem überwiegendes Verhaftetsein in alten blutsgebundenen Kollektiven und einer totalitär-faschistischen politischen Religion eine absolute Gegenkraft gegen die Ich-Kultur, die Entwicklung zur freien, selbstbestimmten Individualität darstellen.
Die grenzenlose Aufnahme aller Flüchtlinge und Migranten, von denen 70 -80 % kräftige junge Männer zwischen 16 und 35 Jahren sind, als Ausdruck des Kosmopolitismus und Humanismus mitteleuropäischen Geistes zu bezeichnen, ist für sich eine schöne Idee mitleidsvoller Nächstenliebe. Aber sie ist nicht in ihren Auswirkungen und Folgen an der Wirklichkeit gemessen, sie ist in verhängnisvoller Weise illusionär. Sie entzieht den Herkunftsländern kräftige Menschen für deren Aufbau und schafft hier im Arbeitsleben, im Bildungs- und Sozialsystem, in der inneren Sicherheit, und in der Chaotisierung des Zusammenlebens Zustände, in denen wir letztlich niemandem mehr helfen können, weder bei uns noch im Ausland.

2. Was Rudolf Steiner befürchtet hat, dass in Mitteleuropa niemand mehr da sein könnte, der den Ruf der Welt nach der mitteleuropäischen geistigen Gesinnung hört und helfend beantwortet, droht gerade durch die grenzenlose Aufnahme aller „Schutzbedürftigen“, die Peter Selg und mit ihm viele Anthroposophen fordern, herbeigeführt zu werden.
Und die Auflösung des deutschen Volkes in seiner bisherigen Zusammensetzung mit seiner besonderen Kultur herbeizuführen, ist das vielfach ausgesprochene Ziel globaler, europäischer und deutscher „Eliten“.

Die edle Nächstenliebe wird in der Seele als eine erhebende Realität erlebt, die unmittelbar zur Tat drängt. Aber für sich ist sie noch ohne Bezug zur Realität. Und wenn sie in der Art ihrer Ausführung nicht mit all ihren Folgen an der Erkenntnis der vollen äußeren Realität geprüft wird, in der sie verwirklicht werden soll, ist sie blind und kann letztlich Verheerendes anrichten.
Rudolf Steiner gab dafür einmal ein praktisches Beispiel:
„Es ist ein wahres Wort: die Liebe ist das höchste Gut. Aber sie kann auch die unheilvollsten Folgen haben. Im alltäglichen Leben sieht man das, und ich erzähle hier ein Beispiel, das erlebt ist. Eine Mutter hat ihr Töchterchen sehr geliebt, und aus Liebe hat sie ihm alles hingehen lassen, was es auch getan hat. Sie hat es nie bestraft, hat ihm jede Laune erfüllt. Eine Giftmischerin ist das Töchterchen geworden, und aus Liebe ist es dies geworden. Liebe muß mit Weisheit gepaart sein, sie muß eine erleuchtete Liebe werden, dann erst kann sie wahrhaft gut wirken.“

Quelle: "das_VOLK_wird_zum_MYTHOS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 20.11.2019 21:16:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.11.2019 21:16
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