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"ARROGANZ"

"ARROGANZ"

22.11.2019 18:53

Das Berliner Regierungsviertel entpuppt sich immer mehr als eine abgekapselte Parallelwelt der Republik. Während die repräsentative Allensbach-Studie das desaströse Bild eines handlungsunfähigen Staates zeichnet und das allgemeine Vertrauen in die Regierung und das politische System immer mehr verloren geht, stellen sich die Wahlverlierer der GroKo ein vorzügliches Zeugnis bei der sogenannten Halbzeitbilanz aus.
Höchste Repräsentanten des Staates belegen in immer kürzeren Abständen, dass sie den Bezug zur Realität verloren und keinerlei Gespür mehr für das Volk haben. Während Berliner Berufspolitiker einen sechsstelligen Verdienst plus einem feudalen Pensionssystem und Zulagen ohne Nachweis einheimsen, streicht das Finanzamt die Steuererklärungen normaler Bürger zusammen, wenn die Formalien nicht eingehalten werden. Es sei an den peinlichen Offenbarungseid des Grünen-Oberguru Robert Habeck erinnert, der im Interview stotternd sein Nicht-Wissen zur Pendlerpauschale zum Besten gab. (von Stefan Schubert)
"Als die türkische Armee Anfang Oktober nach Nordsyrien einmarschierte und zusammen mit ihren dschihadistischen Hilfstruppen begann, die dort ansässige Bevölkerung zu vertreiben, erging aus dem „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“ in Ankara die Order, in allen Moscheen für den Sieg der Soldaten zu beten. Die entsprechenden Texte für die Freitagspredigten wurden gleich mitgeliefert. Ähnliches war auch schon nach dem Putschversuch im Sommer 2016 und zu Beginn des Jahres 2018 geschehen, als Präsident Recip Tayyib Erdogan die Truppen des Landes zu einem völkerrechtswidrigen Feldzug ausschickte, bei dem die syrisch-kurdische Stadt Afrin erobert wurde."
(rjhCD6149)


Schäuble, Steinmeier, Merkel – Die Arroganz der Berliner Politik - Eine Politik gegen die eigene Bevölkerung

Doch es geht noch unverschämter. Entgegen der Sorgen und Mehrheitsmeinung der Bevölkerung hält diese Bundesregierung an dem Wahnsinn offener Grenzen und einer nicht endenden unkontrollierten Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten fest. Bis zu 50 Milliarden verschlingt dieser grundgesetzwidrige Asylmissbrauch der Regierung jedes Jahr bei Bund, Ländern und Kommunen.
Währenddessen ächzt der einfache Arbeitnehmer über eine der höchsten Steuern- und Abgabenlast weltweit. Gleichzeitig schmelzen auch die Renten dahin. Die in den vergangenen Jahren verbreitete Regierungspropaganda, dass die Rente sicher sei, erweist sich mittlerweile für jedermann als Placebo, als reine »Propaganda« zur Volksberuhigung, die allein dem eigenen Machterhalt dient.
Bei diesen Hintergründen erdreistet sich der Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU), den Bürgern pauschal eine zunehmend egoistische Haltung vorzuwerfen. Die deutsche Gesellschaft, die durch die Bundesregierung längst zu einem Sozialamt für die Dritte Welt umgewandelt wurde, sei zu egoistisch und würde weniger auf diejenigen schauen, die weniger hätten, so der (vermutliche) Millionär Schäuble. Im gleichen Atemzug wird dem Deutschen als Steuerzahler, der den ganzen Laden am Laufen hält und obendrein Souverän dieses Landes ist, noch gleich eine schadhafte Orientierung nach immer mehr Wohlstand vorgeworfen. Diese führe zu einer Starre, Saturiertheit und Erwartungshaltung, die vom eigenen Ich geprägt sei, so Schäuble vor wenigen Tagen.

Und während gleichzeitig der deutsche Michel mit inflationären Nazi-Vorwürfen niedergehalten wird, damit er nicht laut seine Stimme gegen eine millionenfache, grundgesetzwidrige Masseneinwanderung direkt in die Sozialsysteme erhebt, phrasiert Schäuble: »Wir müssen aufpassen, sonst verliert unsere Gesellschaft die Gemeinwohlorientierung und zerfällt weiter.«
Abschließend gab der CDU-Funktionär noch bekannt, dass ihm der Ton in der Migrations- und Asylpolitik gar nicht gefalle. Dass diese Polarisierung der Gesellschaft jedoch die Folge von epochalen Fehlentscheidungen sowie dem Kontrollverlust und Staatsversagen seiner Bundesregierung bezüglich der Migrationspolitik ist, dazu folgte von Schäuble kein Wort.
Die Ergebnisse von repräsentativen Umfragen sind eindeutig. Demnach sagen 55 % – 75 % der Deutschen (je nach Umfrage), dass man seine Meinung nicht mehr frei äußern darf. Wie in dem Artikel »Meinungsfreiheit nur noch für die Eliten« belegt wird, erdreistet sich das Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier (SPD), die Ansichten und Gefühle von bis zu einem Dreiviertel der Bevölkerung als eine Lüge zu diffamieren. »Fehlende Meinungsfreiheit ist eine Lüge,« lauten die exakten Worte des Bundespräsidenten.

Die Verachtung des Souveräns
Die entschwebte Bundeskanzlerin spricht schon seit Jahren nicht mehr zu ihrem Volk. Weder erklärt sie dem Souverän ihre Politik, noch die einer zukunftsfähigen Vision von Deutschland im Jahre 2030 oder 2050. Das Wunschdenken der grünen Kanzlerin über die realitätsferne Elektromobilität als Allheilmittel, die trotz aller ungeklärten Fragen zu energieintensiver Herstellung, Giftstoffen und mangelnder Recyclingfähigkeit auf allen Kanälen weiterverbreitet wird, runden das desaströse Bild dieser Kanzlerin ab.
Warum sie weder psychisch noch physisch in der Lage ist, die deutsche Nationalhymne im Stehen zu hören, hat sie dem verwunderten Volk bis heute nicht erklärt. Für die linken Aktivisten*innen in den Redaktionsstuben der Republik stellt dies kein Problem dar. Wenn Frau Merkel nicht gerade die Welt rettet und Milliarden Steuergelder im Namen der Entwicklungshilfe verpackt und ohne jegliche Gegenleistungen verschenkt, ist sie bevorzugt auf Preisverleihungen anzutreffen.
Von der Kanzel herab wirft sie dann dem dummen Volk abwechselnd wachsenden Populismus, Extremismus oder allgemein Fremdenfeindlichkeit vor – der Applaus der globalen Eliten ist ihr damit gewiss. Diese Kanzlerin, der jeglicher Ansporn und Wille zum Regieren und Gestalten fehlt, will nun zwei weitere hochbezahlte Jahre im Kanzleramt absitzen. Nicht zu vergleichen mit den verarmten Senioren, die jedes Arbeitsjahr zum Renteneintritt abarbeiten müssen, um nicht vollends von der Altersarmut verschluckt zu werden. Dieses Verhalten belegt einmal mehr die Arroganz Merkels, und die Verachtung des Souveräns durch die Berliner Politik.

Quelle: "BERLINER_Politik"
99 Prozent – und der Lichtstrahl über dem Abgrund

der Lichtstrahl über dem Abgrund

Die Symbolik unserer Heldengeschichte schlägt vielleicht die Brücke zu Gottes Neuer Weltordnung. Durch den Verrat an der Westfront, der die Landung der Alliierten am 6. Juni 1944 möglich machte, nahm das Verhängnis Deutschlands zwar seinen Lauf, aber daraus ging auch der größte Heldenkampf der Menschheitsgeschichte hervor. Und das ist entscheidend, denn „in einem ehrenvollen Untergang liegt der Keim des Aufstiegs“, so Adolf Hitler zu General Remer am 30. Januar 1945. Adolf Hitler erwartete die Invasion an den militärisch eher ungeeigneten Zielabschnitten der Normandie – gegen die einhellige Auffassung seiner Generale, die mit einer Landung an der engsten Stelle des Ärmelkanals zwischen Dover und Calais rechneten. Als es dann so weit war, bestand noch ausreichend Abwehrkraft zur Zurückschlagung der Landung der Alliierten, doch diese Möglichkeit wurde von Generalleutnant Speidel und seinem Vorgesetzten Rommel sabotiert. Speidel verlegte im Vorfeld der Landung unauffällig die stärksten SS-Divisionen an die entferntesten Flügel der Invasionsfront und sabotierte die rechtzeitige Alarmierung der 7. Armee, bis die Landung des Feindes gelungen war. Speidel wurde zwar degradiert und als Mitverschwörer verdächtigt, aber nicht rechtzeitig zur Verantwortung gezogen. Nach dem Krieg wurde er für seinen Verrat mit einem hohem Rang in der neuen Bundeswehr belohnt, er brachte es zum Oberbefehlshaber der Nato-Landstreitkräfte in Europa-Mitte.
Nach dem erbitterten Abwehrkampf der an Mann und Material total unterlegenen deutschen Verbänden an den Landungsabschnitten der Invasion, glaubten die Alliierten, zum Jahresende den Rhein überschritten zu haben. Im November 1944 wurde die Operation QUEEN vorbereitet. Im Bereich der 1. und 9. US-Armee sollte eine Großoffensive beginnen und die Rur bei Linnich, Jülich und Düren überschritten werden. Im weiteren Verlauf sollte der Rhein erreicht und bei Düsseldorf und Krefeld Brückenköpfe für einen Vorstoß ins Herz Deutschlands gebildet werden. Eingeleitet wurde die Operation am 16. November 1944 mit Bombenangriffen auf die Städte Linnich, Jülich und Düren. Düren hatte bis dahin bereits 48 Luftangriffe erlitten. Aber der 49. war der pure Holocaust-Angriff. Während Linnich und Jülich „nur“ zu 95 Prozent ausgelöscht wurden, wurde Düren zu 99 Prozent vernichtet. Die Royal Air Force lud auf Düren zwischen 15.23 und 15.44 Uhr mit 474 Flugzeugen 5.477 Sprengbomben und 148.980 Brandbomben ab. In der Innenstadt blieben nur 4 Häuser stehen, insgesamt wurden die 10.000 Häuser der Stadt zu 99,87 Prozent (9.987) total vernichtet.
Aber die an Mann und Material total unterlegenen Wehrmachtsverbände unter dem Kommando von Generalfeldmarschall Walter Model (Ritterkreuzträger mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten) fügten der Armee von General Omar Bradly über 40.000 Mann Verluste zu und schlugen die allgewaltige Offensive zurück. Zwei Wochen vorher wurden Truppenmassen des Oberbefehlshabers der 1. US-Armee, Gen. Courtney H. Hodges, im Hürtgenwald zurückgeschlagen. Die Hürtgenwald-Kämpfe gingen in die Geschichtsbücher als „Allerseelenschlacht“ bzw. als das „Verdun in der Eifel“ ein. Diese Niederlagen trafen die Alliierten unerwartet hart, und so konnte die Wehrmacht sogar mit der Ardennen-Offensive am 16. Dezember zum Gegenschlag ausholen. Die Ardennenoffensive kam durch Verrat und Sabotage ins Stocken, sonst wären die beispiellos überlegenen alliierten Kräfte von den deutschen Soldaten bis an den Atlantik zurückgeworfen worden.

Diese Heldenkämpfe sind immer Teil des germanischen Wesens gewesen, was sich besonders in den aussichtslosesten Momenten der Geschichte zeigte. Als Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) mit seinem dezimierten Kreuzzugsheer am 13. Mai 1190, Pfingsten, auf seinem dritten Kreuzzug durch den Wortbruch der Seldschuken eingekesselt war, versammelten sich die Ritter und Fürsten vor dem Kaiser, um die Predigt von Bischof Gottfried von Würzburg zu hören. Die kaiserlichen Soldaten waren todesgeschwächt, denn durch den Wortbruch waren sie über eine Woche ohne Versorgung geblieben. Vom Hunger entstellt, starr vor Schmutz und Rost, erinnerte Gottfried als Trost für den Tod an das ewige Leben, denn der Kampf war nach allen militärischen Grundsätzen vollkommen aussichtslos geworden. Doch der Kaiser ermutigte zum Kampf und so stimmten alle „auf deutsche Art“, so die Annalen, einen Kriegsgesang an bevor sie in ihre Zelte zurückkehrten. Am 18. Mai stand dann Friedrichs Heer der gewaltigen Seldschuken-Übermacht gegenüber. Inmitten der verbliebenen Ritter ritt Barbarossa seinen dezimierten und völlig ausgemergelten Soldaten voran, was von den Feinden als Kapitulation gewertet wurde. Doch plötzlich riss er sein Streitross herum und warf sich „wie ein Löwe der übermächtigen Seldschuken-Streitmacht entgegen. „Die Feindesübermacht war davon so überrascht, dass sie ohne jede Gegenwehr flüchtete. Nach dem eigenen Sieg von den Rittern seines Sohnes prächtig empfangen, zog Barbarossa in das eroberte Konya ein“, so die Annalen.
Wenn wir als die noch geistig und charakterlich gesunden Restdeutschen unsere aussichtslose Lage vor der Tatsache der Umvolkung durch die Fremd-Invasionen betrachten, bleibt uns als seelische Halterung nur unsere große Heldengeschichte, um uns für den letzten Kampf innerlich zu rüsten. Wieder hat sich eine ausgestiegene Lehrerin ob der Untergangssituation zu Wort gemeldet. Eine Ausnahme, denn alle halten aus Angst vor Repressionen den Mund. „Lehrer reden nicht über die Misere an den Brennpunktschulen aus Angst vor der Rache der Vorgesetzten. Und Aus Karrieregründen schweigen sie lieber.“ (Lesejury) Die einstige Leiterin der Berliner Spreewaldschulde, Doris Unzeitig, erlaubt uns mit ihrem Buch „Eine Lehrerin sieht Rot – Kultur-Clash und Gewalt in der Schule“ einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen des Kloaken-Alltags der BRD-„Zukunftsproduktion“. Etwa 99 Prozent der Schüler an den Grundschulen bestehen aus Invasorennachwuchs. Der Bildungsstand drückt sich darin aus, dass „Jens und san Farta“ „Jens und sein Vater“ heißen soll. Oder „Blleter“ für das Wort „Blätter“ steht. „Kerze“ wird mit „kerst“ zu Papier gebracht. „Ich töte ihn. Ich schneide ihn auseinander“, so die Drohungen gegen deutsche Schüler. „Ich ficke diese Frau, ich ficke ihre Mutter, diese Hure“, so die schulischen Antworten der Nachwuchs-Invasoren im Unterricht. „Alltag an den Grundschulen“, so die FAZ. Die Gewalt an den Schulen ist nicht mehr zu beschreiben. Die Schulleiterin Unzeitig organisierte deshalb mit Schulmitteln einen Wachschutz. „Es war eine letzte verzweifelte Reaktion auf unhaltbare Zustände. Mehr als 95 Prozent der Schüler haben Migrationshintergrund. Das friedliche Miteinander der Kulturen ist eine Mär. Nicht ein ‚Integrationslotse‘ ist hier gefragt, sondern mehr Autorität“, so Unzeitig. Doch der Berliner Bildungsverwaltung war Unzeitig ein Dorn im Auge, weil sie damit den Irrsinn von „diskriminierungsfrei, integrativ, inklusiv“ mit ihrer Realitäts-Beschreibung in die Quere kam. (FAZ, 16.11.2019, S. 12)
Dass wir uns aus dem merkelistischen Kloakensystem aufgrund der mehrheitlich zu Merkel-Menschen mutierten Restdeutschen nicht mehr selbst retten können, bedarf keiner sonderlichen Erwähnung. Zumal mit 40 Millionen Fremden und 99 Prozent Fremdnachwuchs an den Schulen der Brennpunkt-Städte ethnisch alles verloren scheint. Vielleicht aber werden wir durch die kosmische Fügung der Neuordnung der Welt zur Rettung getrieben. Tatsächlich gibt die Führung der Globaljuden, „Amerikas heimliche Weltregierung“, vor dem Hintergrund der Trump-Revolution ihr Ziel der Weltregierung auf. Wir hatten bereits am Freitag in den Schlagzeilen berichtet, dass die Judenführung der Ukraine aufgibt und sich wieder Russland anschließen will. Aber dann kam es noch dicker. Das Magazin des CFR, Foreign Affairs, erklärt in seiner Ausgabe 11/2019 offiziell die Aufgabe des jüdischen Urziels – das Ziel der Weltregierung. Es heißt dort wörtlich: „Die Zusammenarbeit mit Russland ist für die Bewältigung kritischer globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung. Europa sollte jegliche Ambition aufgeben, die Nato weiter in ehemals sowjetische Gebiete auszudehnen und erklären, dass eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine vom Tisch ist. Wir sollten den harten Realitäten vor Ort gerecht werden: Die Krim kehrt nicht in die Ukraine zurück. Und wir sollten des Kremls Bedingung akzeptieren, dass die Welt nationalstaatlich (multipolar) existiert.“ (Foreign Affairs) Guten Tag Frau Merkel und Konsorten, nun werdet ihr sogar von euren engsten und mächtigsten Verbündeten im Kampf zur Vernichtung der Völker, nämlich von der Weltführung des Globajudentums, vom CFR, fallengelassen. Die Judenführung weiß im Gegensatz zu den System-Dumpfbacken der BRD, dass eine neue Welt entsteht und der Kampf zur endgültigen Vernichtung der Völker zugunsten der Nationalstaats-Ordnung verloren ist.


Diese Neuordnung hat mit der amerikanischen Aufgabe Syriens den letzten Teil des Weges zum Sieg über die Globalisten zu beschreiten begonnen. Der syrische Präsident Bashar al-Assad gab am 11. November 2019 dem russischen Sender RT ein Interview, das als historisch bahnbrechend in die Geschichte eingehen wird. Der Präsident entlarvt im Interview in einmaliger Weise die Verbrechen des westlichen Weltsystems mit einer tiefgründigen, unwiderlegbaren und wunderbar verständlichen Darstellung. Präsident Assad enthüllt und belegt erneut, dass der IS vom Obama-Amerika aufgebaut wurde und dass der grausame Krieg angezettelt wurde, um die Regierung in Syrien zu stürzen und mit einer Vasallen-Regierung Russland daran gehindert werden sollte, eine Gas-Pipeline durch Syrien für Europa zu bauen. Die Globaljuden wollten ihre eigenen Pipelines durch Syrien verlegen. Assad bestätigt, dass die Massen-Migration aus dieser Region sich in Europa niemals integrieren lasse, sondern Europa terroristisch zum Brennen bringen würde. Und dann verkündete der Präsident die schlechte Nachricht für die Juden. Er erklärte, dass das Ziel einer Weltregierung, das Ziel der „einpolaren Welt“, endgültig gescheitert sei. Assad im Interview: „Vergessen Sie nicht, dass es einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt gibt. Jetzt sprechen wir über tektonische Verschiebungen und Erdbeben, denn die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg ist abgelaufen. Die eine polare Welt funktioniert nicht mehr. Die USA sind konfrontiert mit aufstrebenden Mächten wie Russland, China, Indien und anderen Ländern.“ Vor allem entlarvt der syrische Präsident im Interview die Lügen von den Giftgas-Angriffen in überzeugender Weise. Dieses Interview ist die Offenbarung, dass die Neue Nationale Weltordnung begonnen hat, sich gegen das Globaljudentum durchzusetzen.
Quelle: "HELDEN_Geschichte"
Negativzinsen von mindestens minus 4 Prozent kommen![ (von Marc Friedrich und Matthias Weik)

Die finanzielle Repression gegen die Bürger wird vorangetrieben. Jetzt kommen Negativzinsen von mindestens 4 Prozent für das Geld auf Konten und aufs Bargeld.
Schneller als befürchtet ist jetzt schon eine Prognose aus unserem neuen Buch „Der größte Crash aller Zeiten“ eingetroffen: Die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck erhebt als erste Bank in Deutschland Strafzinsen in Höhe von 0,5 Prozent auf das Guthaben von Tagesgeldkonten. Und das bereits ab dem ersten Cent. Dies ist leider erst der Anfang. In Zukunft werden uns Strafzinsen von minus vier bis minus fünf Prozent blühen, wenn wir weiterhin an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment Euro festhalten.
Als wir vor vielen Jahren vor Negativzinsen gewarnt haben, wurden wir belächelt. Heute ist den meisten das Lachen vergangen, denn unsere Prognose ist bittere Realität geworden. Obendrein hatten bereits 2016 – vor der Zinsabsenkung der EZB auf 0 Prozent – in unserem dritten Buch Kapitalfehler geschrieben, dass die Eurozone, um zu überleben langfristig Negativzinsen zwischen −4 und −7 Prozent benötigt. Heute sind wir auf dem besten Weg dahin. Hierzu waren wir auch zu Gast in einem Beitrag von Report München in der ARD. Das Gestammel des EZB-Vertreters spricht Bände.
Globaler Schuldenirrsinn
Unternehmen und Staaten sind süchtig nach der Droge billiges Geld. Staats- und Unternehmensanleihen steigen auf immer neue Rekordhöhen. Staaten verschulden sich im Rekordtempo. Dank immer niedrigerer Zinsen werden immer mehr Schulden gemacht. Die Verschuldung von Unternehmen wächst kontinuierlich. Sie investieren mit den aufgenommenen Krediten allerdings nicht etwa in Forschung, Entwicklung und Wachstum,

Über 17 Billionen Dollar an Staatsanleihen werden global bereits negativ verzinst. Dies bedeutet, dass Staaten dafür bezahlt werden, Schulden zu machen. Sie werden also dafür belohnt, sich immer weiter zu verschulden. Das betrifft 27 Prozent aller Staatsanleihen weltweit. Die Tendenz ist stark steigend. Insgesamt sind über 50 Prozent der europäischen Anleihen negativ verzinst. Alle deutschen Anleihen bis zu 30 Jahre sind komplett negativ verzinst. Deutschland zahlt mittlerweile kein Geld mehr für seine Schulden, sondern bekommt welches dazu: 2 Euro pro 1.000 Euro, die ihm über zehn Jahre geliehen werden. Dies ist im Übrigen auch ein Grund, warum die Staatsverschuldung sinkt.
Mit dem neuen Aufkaufprogramm seit dem 1. November 2019 (20 Milliarden Euro pro Monat – vorerst!) wird diese kranke Entwicklung weitergehen, und die Zinsen der Anleihen werden weiter sinken. Somit haben die Staaten keinerlei Anreiz, ihre Schulden zu reduzieren. Stattdessen werden sie ihre Verschuldung weiter in die Höhe treiben. Der Beweis dafür, dass Negativzinsen als Anreiz für Haushaltsdisziplin eher kontraproduktiv sind, ist das faktisch bankrotte Italien.
15 Prozent aller Unternehmen in Europa sind Zombieunternehmen
Im Bereich der Unternehmensanleihen ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Weltweit sind 10 Prozent negativ verzinst. Tendenz ebenfalls stark steigend. Laut BIS – Bank für Internationalen Zahlungsausgleich – sind bereits 15 Prozent aller Unternehmen in Europa sogenannte Zombieunternehmen, die nur aufgrund des billigen Geldes noch am Leben sind. Bei der nächsten Rezession werden die Zentralbanken panisch alle Schleusen öffnen, den Zins weiter ins Minus drücken und ohne Ende Geld drucken, um verzweifelt das ganze System zu retten.


Der ehemalige EZB-Chef Draghi verkündete im Juni 2019: »Sollte sich der Wirtschaftsausblick nicht bessern, ist eine zusätzliche Zinslockerung notwendig.« Wir sind davon überzeugt, dass sich die wirtschaftliche Lage nicht verbessern wird. Bei den wichtigsten Zentralbanken werden Zinssenkungen und neue Aufkaufprogramme erwartet. Auslöser ist die sich am Horizont abzeichnende Rezession. Wenn diese heftig ausfällt – wovon wir ausgehen –, dann zeigt die Vergangenheit, dass die Zentralbanken die Zinsen um etwa 400 bis 500 Basispunkte (4 bis 5 Prozent) senken müssen, um die Rezession zu stoppen.
Das wirft folgendes Problem auf: Die EZB besitzt nicht so viel Spielraum. In der Eurozone liegt der Zinssatz bekanntermaßen bei 0 Prozent. Das bedeutet, wir werden Negativzinsen sehen. Wir hatten schon 2016 – vor der Zinsabsenkung der EZB auf 0 Prozent geschrieben, dass die Eurozone, um zu überleben, langfristig Negativzinsen zwischen −4 und −7 Prozent benötigt. Genau das wird bald eintreten. Natürlich wird dies schrittweise geschehen, damit keine Panik unter der Bevölkerung ausbricht.
Um einen Ansturm auf die Banken zu verhindern, wird man entweder das Bargeld verbieten (eher unwahrscheinlich) oder das Bargeld genau so negativ besteuern wie das Geld auf den Konten. Wenn man zum Beispiel 4 Prozent Negativzins auf dem Konto bezahlt, dann wird das Bargeld ebenfalls mit 4 Prozent negativ verzinst.
Bekanntlich ist der Euro viel zu stark für Südeuropa und viel zu schwach für Deutschland. Anstatt Europa zu einen trennt er es. Wer weiterhin krampfhaft an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment Euro festhält, darf sich niemals über fehlende Zinsen sowie explodierende Immobilienpreise und Mieten beschweren. So lange wir in Deutschland den Euro haben, werden die Sparer weiter rasiert und die Immobilienblase weiter aufgepumpt und zwar bis zum bitteren Ende.
Erschreckende Zeitenwende

Wir befinden uns in einer Zeitenwende – auch bei den Anleihen. Wer jetzt Sicherheit sucht und denkt, dass Staaten diese gewähren, wird enttäuscht werden. Anleihen sind Investments in Schulden in der Hoffnung, dass diese Schulden von den Steuerzahlern der Staaten zurückbezahlt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass diese von sicheren Ländern und Unternehmen negativ verzinst werden, und dieser Trend nimmt zu. Wir sind am Ende eines Konjunkturzyklus (Boom). Wir erleben ein letztes Aufbäumen. Der Trend in puncto Negativzinsen ist nicht mehr zu stoppen. Wir erwarten negative Zinsen auf breiter Front. Diese werden nicht nur Banken, Versicherungen und Sparer belasten, sondern Investmentprodukte wie Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Bausparverträge, Festgeldkonten und so weiter. Zusätzlich werden sie dazu führen, dass die finanzielle Repression gegen uns Bürger immer stärker vorangetrieben wird. Mit Christine Lagarde als EZB-Chefin dürfen wir uns auf einige Einschränkungen, Verbote und Steuern gefasst machen, um das System am Leben zu erhalten.
Für Anleger heißt die Devise mehr denn je: Raus aus Papier- und rein in Sachwerte. Je mehr Geld gedruckt wird, desto mehr kaufen nicht nur die Notenbanken Gold – weil sie offenkundig nicht mehr an ihr eigenes Produkt (ungedecktes Geld) glauben – sondern hoffentlich auch Sie. Die Gelddrucker von der EZB können unendlich viel Euros aber keine Unze Gold oder Silber, kein Hektar Land, keine Immobilie und auch keine Flasche Whisky drucken.
Quelle: "NEGATIVZINSEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.11.2019 18:53:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.11.2019 19:21
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