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"WEIMAR"

"WEIMAR"

27.11.2019 18:34

Der Niedergang der BRD auf allen Ebenen wird der "depressiven" Stimmung der deutschen Bevölkerung zugeschrieben. Auch der Führer des politisch organisierten Judentums in der BRD, Paul Spiegel, stieß ins gleiche Horn. Offenbar sorgt er sich um die Milliarden-Spritzen, an die sich Israel und die jüdischen Organisationen gewöhnt haben. Spiegel: "Wenn die depressive Grundstimmung weiter und länger anhält, könnten rechte Kräfte hochkommen, die in der Tat mit denen am Ende der Weimarer Republik vergleichbar sind." (WamS, 8.12.2002)
Am Ende der Weimarer Republik war das deutsche Volk trost- und hoffnungslos in sich zusammengebrochen. Die unglaublichen Reparationskosten (Kriegsfolgekosten des 1.WK), festgelegt im "Mordplan" (Scheidemann) von Versailles, verursachten Hungerepidemien mit fast einer Million Tote sowie die Vernichtung der landwirtschaftlichen wie auch der industriellen Produktionskapazitäten. Als Reichskanzler Brüning (Zentrum) am Ende seiner kurzen Amtszeit am 30. Mai 1932 abdankte, wurde er wegen der grauenhaften Zustände im Land "Hungerkanzler" genannt. Die "Erfüllungspolitik"-Politik seines Nachfolgers Franz von Papen brach unter dem Druck der unbezahlbaren Reparationsforderungen endgültig zusammen.
Da schlug Adolf Hitlers Stunde. Am 31. Januar 1933 wurde Hitler als Vorsitzender der stärksten Partei im Reichstag zum Reichskanzler ernannt. Am 23. März 1933 stimmte der Reichstag dem "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" zu (sog. Ermächtigungsgesetz), das Adolf Hitler weitreichende Vollmachten zur Überwindung der nationalen Elendszustände übertrug. Dieses Gesetz wurde vom demokratisch gewählten Parlament mit 441 gegen 94 Stimmen verabschiedet. Demokratischer konnte Adolf Hitler also nicht berufen werden. Aber nur einen Tag später, am 24. März 1933, erklärte das Internationale Judentum dem deutschen Volk den Krieg: "Judea declares War on Germany, Jews Of All The World Unite In Action. Boycott of German Goods." (Daily Express, 24.3.1933, S. 1)
"Seit mittlerweile 20 Jahren ist die Schweizer Armee im Kosovo und nun will der Bundesrat den Einsatz erneut um drei Jahre verlängern sowie die Zahl der Soldaten um 30 Personen erhöhen. Die SVP lehnt die Weiterführung dieses teuren und seit bereits mehreren Jahren fruchtlosen militärischen Abenteuers im Kosovo ab."
(rjhCD6149)


Weimar ist da, doch Hitler ist weit

(Großbritanniens Ex-Premier, Da-vid Lloyd George schrieb in der britischen Presse: "Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist.")
Unbeeindruckt von der jüdischen Kriegserklärung machte Hitler wahr, was er versprach. Er stellte die "Erfüllungspolitik" gegenüber den Siegermächten ein. Quasi über Nacht veränderte sich alles in Deutschland. Die depressive Stimmung verflog wie im Wind. Ein ganzes Volk, so wird es von Lloyd George beschrieben, war ergriffen von einem Zustand von Glück und Lebensfreude. Der ehemalige britische Premierminister galt im 1. Weltkrieg als Mann der Härte gegen Deutschland. Er war also kein Freund Hitlers. Doch als er 1936 Hitler-Deutschland besuchte, verschlug es ihm die Sprache. Nach seiner Rückkehr veröffentliche er seine Reiseeindrücke in der britischen Presse die u.a. folgende Passagen enthielten: "Ja, Heil Hitler. Auch ich sage das, weil er wahrhaftig ein Großer Mann ist." (K. Hierl, Im Dienst für Deutschland, S. 163) In einem anderen Beitrag schrieb er: "Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Krieg, vor den Siegern zu Füssen liegend, mutlos und tief gebeugt vor Schmerz und Ohnmacht. Das jetzige Deutschland ist erfüllt von Hoffnung und Vertrauen. Es ist erfüllt von einem neuen Selbstbewußtsein und ist entschlossen, sein eigenes Leben ohne fremde Einmischung zu gestalten. ... Die Menschen sind glücklicher. Im ganzen Land trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. Es ist ein viel glücklicheres Deutschland. ... Dieses wunderbare Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen." (Daily Express, 17.9.1936)
Gerhard Schröder, der von Lafontaine mit Brüning, dem "Hungerkanzler" der Weimarer Republik, verglichen wurde, dürfte als jener unglückliche Kanzler in die Geschichte eingehen, der an der "Kriegsfolgepolitik" gegenüber den Siegern des 2. Weltkriegs scheiterte. Reparationsleistungen, wie sie den Deutschen nach dem 1. Weltkrieg auferlegt wurden, heißen heute zwar anders, aber sie sind ebenfalls da, und in weit größerem Ausmaß

Die BRD mußte unter Siegerdruck die homogene Bevölkerungspolitik des Deutschen Reiches zu Gunsten der sog. Multikultur-Politik aufgeben, was nicht nur zur existenzbedrohenden Überfremdung der Deutschen geführt hat, sondern obendrein den finanziellen Bankrott beschleunigte. In einer Zeit, in der die BRD wahrscheinlich weit über 7 Millionen Echt-Arbeitslose zu verkraften hat, verabschiedet die Regierung ein sogenanntes Zuwanderungsgesetz, das allen Menschen des Erdenrunds de facto das Siedeln in Deutschland sowie ihre Alimentierung garantiert. In einer Zeit, wo die Deutschen medizinisch quasi nur noch notbehandelt werden können, da die staatlichen Kassen leer sind, lockt die BRD-Politik jährlich mindestens 700.000 zusätzliche ausländische Privatpatienten an, die sich als Asylanten oder sonstige Einreisewillige ihre Gesundheit in der 1. Klasse und auf Kosten des deutschen Abgabenkulis auf Vordermann bringen lassen. Ärzte und Krankenhäuser rechnen bei Asylanten-Status nämlich auf der Grundlage "Privatpatient" mit den Kommunen ab. Bei den Türken geht die Großzügigkeit noch einen Schritt weiter. Die Familienclans Zuhause, oder wen Ankömmlinge immer als familienzugehörig angeben, genießen im fernen Anatolien freie ärztliche Versorgung, da die Kosten von der BRD getragen werden.
In Schweden betragen die Kosten für Zuwanderung gemäß Universitätsprofessor Lars Jansson "pro Jahr 267 Milliarden Kronen (30 Mrd Euro)." (Svenska Dagbladet, 21.8.2002, S. 5) Schwedens Ausgaben ins BRD-Verhältnis gesetzt bedeutet, daß Deutschland für seinen multikulturellen Untergang jährlich 270 Milliarden Euro aufwendet. Dazu kommen die horrenden Leistungen an die Holocaust-Industrie, die Alimentierung Israels, Stationierungskosten, selbst ein Großteil der jüdischen Hollywood-Produktionen werden im Rahmen der deutschen "Kriegsfolgekosten"-Politik finanziert.
Nicht zu vergessen, die EU-Finanzierung, die letztendlich von der BRD alleine getragen wird. Die EU-Kosten, inklusive den sog. Strukturfonds usw., dürften die BRD derzeit jährlich etwa 70 Milliarden Euro kosten. Eine Neuverteilung der EU-Lasten kann nur einstimmig beschlossen werden. Somit erübrigt sich die Vorstellung, die BRD könne Teile dieser erdrückenden Kosten auf andere Mitglieder abwälzen. Mit jedem neuen EU-Mitglied wachsen die Lasten für den Abgabenkuli der BRD, doch Brüssel beschied: "Das sind Kriegsfolgekosten." (Der Spiegel, 32/1997, S.34) Es ist wie zu Brünings Zeiten, es ist wie Weimar.
Die CDU/CSU, wie auch die FDP verkünden großspurig, unter ihrer Führung, würde alles besser sein. Das ist Unsinn. Auch die Opposition bekennt sich dazu, die vorstehend genannten "Kriegsfolgekosten" uneingeschränkt weiterzubezahlen. Doch diese Kosten sind nicht mehr bezahlbar, der Zusammenbruch steht also bevor, egal unter welcher System-Partei. 15 Prozent des Haushalts gehen jetzt schon alleine für Zinsleistungen verloren, und stündlich vergrößert sich dieser Posten im Haushalt. 16 Tage im Monat schuftet jeder in Arbeit stehende Deutsche für Steuern und Abgaben, um die "Kriegsfolgekosten" zu bedienen..

An welchen Geist soll bei den Deutschen also appelliert werden? Sollen die Deutschen Hurra schreien, wenn ihre Politiker die "Einfallstore" für fremde Menschenmassen weiter öffnen, sie in ihrem eigenen Land an den Rand gedrückt werden und dafür auch noch bezahlen müssen?
Die Deutschen würden anpacken und auch das Unmögliche schaffen, wie sie es unter Adolf Hitler schafften, wenn sie wüßten, sie packten für sich selbst an. Der exemplarische Freiwilligeneinsatz bei der Jahrhunderflut ist Beweis genug. Ausländer fanden sich unter den Freiwilligen kaum, die den Deutschen Flutopfern halfen. Wozu auch, die Deutschen arbeiten ja schon für die Ausländer.
Weimar ist da, die Depression ist da, aber Gott sei Dank kein Hitler in Sicht, wie uns die BRD-Demokraten beruhigend versichern.

Quelle: "NIEDERGANG_BRD"
Über die „grottenschlechten“ Globalisten werden die glorreichen Nationalisten triumphieren


Das uns bekannte Weltsystem, betrügerisch Demokratie genannt, repräsentiert zivilisatorisch, moralisch und humanistisch die dunkelste Epoche dieses Erdenzyklus‘. Man versteht plötzlich, warum das vedisch-nordische Urwissen den derzeitigen Zyklus als das „Dunkle Zeitalter“ (Kali-Yuga) bezeichnet, dem entweder das „Goldene Zeitalter“, oder das Ende der Welt folgen wird. Viele unserer gesundgebliebenen Mitstreiter fragen verzweifelt, wie es geschehen kann, dass eine derart antimenschliche, satanisch-perverse Herrschaft gegen die Schöpfungsgesetze so lange existieren kann. Eine wunderbare Antwort dazu gibt der vielleicht allerletzte wahre Gottesmann, seine Exzellenz, Bischof Richard Williamson, in seinem Eleison-Kommentar 645. Im Zusammenhang mit der Satans-Herrschaft in Rom und der Zerstörung des christlichen Traditionsglaubens, zitiert der Bischof einen seiner Mitstreiter, dessen weise Worte, leicht abgewandelt, auf das gesamte Weltsystem übertragbar sind: „Wie könnte noch etwas Zivilisatorisches entstehen aus Menschen, welche wenig bis keine Ahnung mehr haben von wahr und falsch, von richtig und unrichtig, und von dem, was wirklich bekämpft werden muss? Die Wahrheit und das Rechte sind untergraben worden. Erstens, weil der Mensch ein geselliges Wesen ist, der seine Färbung natürlich von den umgebenden Menschen annimmt, die heute in starkem Maße die Wahrheit und das Rechte aufgegeben haben. Und zweitens, weil das Leben uns so viel weniger abverlangt, wenn die Wahrheit und das Rechte unbedeutend sind. Dann können wir Menschen uns von der Strömung treiben lassen, und es gibt nichts mehr, welchem wir uns noch widersetzen müssten.“
Als Anschauungsunterricht des „grottenschlechten“ Polit-Charakters dient uns der Wall-Street-Mann der CDU, die Krummgestalt Friedrich Merz. Als die CDU trotz beispielloser Blut- und Lügenhetze in Thüringen dem Nationalisten Björn Höcke (AfD) unterlag, verlangte Merz im Fernsehen den Sturz von Merkel mit folgender Erklärung: „Es gibt ein großes Misstrauen gegenüber der sog. GroKo in Berlin. Es gibt wirklich großen Unmut über die CDU und SPD. Von der Bundeskanzlerin wird erwartet, was eigentlich jeder Staatsbürger in diesem Land erwarten kann, nämlich politische Führung und klare Aussagen. Seit Jahren legt sich über dieses Land wie ein Nebelteppich die Untätigkeit und die mangelnde Führung durch die Bundeskanzlerin. Das kann so nicht weitergehen, und ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass diese Art des Regierens bei uns in Deutschland noch zwei Jahre dauert, bis zum Ende dieser Wahlperiode. Bis Ende 2021. Das geht einfach nicht. Das kann sich Deutschland, das kann sich aber auch Europa nicht leisten. … Wir müssen das auf dem Parteitag in Leipzig offen ausdiskutieren, dann wird es hoffentlich Konsequenzen geben. … Das gesamte Erscheinungsbild der deutschen Bundesregierung ist einfach grottenschlecht, und daran muss sich etwas ändern.“ (ZDF, 28.10.2019) Merz forderte also konsequent, diese „grottenschlechte Regierung“ müsse abdanken, jetzt, und nicht erst 2021. Grund: Die Merkel-Regierung sei nicht nur eine Gefahr für Deutschland, auch Europa könne sich diese „grottenschlechte Regierung nicht mehr leisten“. Auf dem CDU-Parteitag in Leipzig müssten diese unhaltbaren Zustände diskutiert und die Konsequenzen gezogen werden. Mit „Konsequenzen“ kann er nur Neuwahlen gemeint haben. Aber davor fürchten sich die Zivilisationsfeinde wie der Teufel vor dem Weihwasser, weil sie dann ihre Pfründe verlieren könnten. Und so gelobte der kühne Schießbuden-Ritter Merz am 22. Nov. 2019 auf besagtem Parteitag absolute Loyalität gegenüber dieser „grottenschlechten Regierung“. Er stimmte sogar einen Lobgesang auf Merkels Regierung an, die er vier Wochen zuvor noch als eine Gefahr für Deutschland und Europa angeprangert hatte. Die Deutschen, so Merz, verdankten seit über 50 Jahren CDU-Regierungen, Merkel-Regierungen eingeschlossen, gute, gute Jahre. Konsequenzen brauche es nicht mehr zu geben, ändern müsse sich nichts mehr. Merz wörtlich: „Wir in der CDU sind loyal zu unserer Bundesregierung, die wir seit über 50 Jahren tragen, und das waren gute Jahre für Deutschland.“ (Phoenix, 22.11.2019)
Tatsache ist, dass es von innen keine Rettung für uns geben kann, dazu ist der Mehrheitsmensch seelisch viel zu krank und intellektuell zu sehr verdummt worden. Das System will nur noch Zeitaufschub, um eine ausländische Mehrheitswählerschaft aufzustellen. Das dürfte gelingen, denn an den Brennpunkten der Massenbevölkerung der BRD stellt der Fremdnachwuchs schone heute die absolute Mehrheit (zwischen 70 und 100 Prozent.) In nur wenigen Jahren ist dieser Invasions-Nachwuchs wahlberechtigt, nicht in Jahrzehnten, wie AfD-Minusmenschen uns weiß machen wollen.

Aber auf der anderen Seite entsteht eine neue Nationale Welt, die wirklich die alte Anti-Zivilisation aus dem Erdenkörper ausbrennen könnte wie eine Eiterbeule. Dass der Ethno-Nationalismus in der Ost-EU (Polen, Ungarn) fester Bestandteil der neuen Weltanschauung geworden ist, steht fest. Sogar in durchrassten Ländern im Westen, wie in Italien, Frankreich, Spanien, wahrscheinlich auch in England, bahnen sich National-Revolutionen an. Aber noch wichtiger ist, dass die neuen großen Weltmächte, China und Indien, ihre Zukunft nationalistisch ausrichten. Dieser Prozess ist nicht mehr umkehrbar. Chinas Rassen-Nationalismus ist ein Bollwerk gegen die Zivilisationsvernichter. Auch DIE ZEIT enthüllt: „Fremdenfeindlichkeit: Ein Hass, der chinesische Wurzeln hat. Dahinter stecken krude Ideen von einer rassischen Rangordnung. Ganz oben stehen die Weißen und die Chinesen.“


Nicht anders der indische Hindu-Ethno-Nationalismus. Narendra Modis Indische Volkspartei (BJP) gewann im Mai im größten Demokratie-System der Welt die absolute Mehrheit. Modi ist Hindu-Nationalist, aus der RSS kommend. Die RSS (Rashtriya Swayamsevak Sangh – Nationale Freiwilligenorganisation) wird von der BBC definiert als „das größte Freiwilligenkorps der Welt mit 6 Millionen Freiwilligen. Die RSS sieht sich als Armee, die um die Seele Indiens kämpft“. Die RSS bildet heute in Indien die Führungskräfte in der Politik aus. „Die Verbindung zwischen BJP und RSS wurden unter Modi enger. Die RSS organisierte den Wahlkampf für Modis BJP und Modi brachte RSS-Funktionäre in hohe Regierungspositionen.“ (Wikipedia) Die heutige indische Macht wird also von der RSS getragen und ideologisch geführt. „Die RSS sowie ungezählte andere Hindu-Nationalisten bewunderten Mussolini und Hitler, die die Verbindung zwischen dem hinduistischen Indien und Deutschland so tief und umfassend machte. Es gab in Indien wohl keinen größeren Bewunderer Adolf Hitlers als Vinayak Damodar Savarkar, einer der damaligen RSS-Führer. Er sagte wörtlich: ‚Deutschlands heilige Idee von der Wiedergeburt der arischen Kultur, die Glorifizierung des Hakenkreuzes (Swastika), sein Wissen um die vedischen Überlieferungen und seine leidenschaftliche Verteidigung der indo-germanischen Rassen und Zivilisationen sind bei den religiösen und sensiblen Hindus in Indien nicht nur willkommen, vielmehr sind sie ein Jubelfest der Hoffnung. Deutschlands Kreuzzug gegen die Feinde der arischen Kultur wird alle arischen Nationen wieder zur Besinnung und die Hindus zum Erwachen bringen, damit ihr verloren gegangener Ruhm eine neue Auferstehung feiern kann‘.“ (IB-Times, 06.03.2012) Der CfR (Amerikas Jüdische Weltregierung) gesteht im eigenen Magazin: „Wie der Hindu-Nationalismus die Mehrheit gewann. Bei Modi-Kundgebung junge Soldaten, die sich als Soldaten für die Sache der Hindu-Nation verstehen. Regierungsvertreter verehren heute Indien offiziell als ‚Bharat Mata ki Jai‘, als Mutter-Göttin, die den indischen Nationalismus mit dem Hindu-Nationalismus verbindet. Früher musste Modi noch das Motto ‚Garv se kaho ham Hindu hain‘ (Sag mit Stolz, dass wir Hindus sind) gebrauchen. Heute ist es Allgemeingut, dass Hindu-Symbolik und Nationalismus-Symbolik identisch sind.“ (FP, 13.06.2019) Und für den Westen brach US-Präsident Trump am 23.10.2018 den Bann: „Ich bin Nationalist“.
Aber sogar in der für den Nationalismus gar nicht ausgewiesenen arabischen Welt, weil der Islam keine Nationen anerkennt, entsteht eine mächtige Nationale Revolution nach dem Vorbild der verratenen deutschen National-Revolution von 1989, und zwar grenzübergreifend. FAZ-Kolumnist Rainer Hermann schockiert: „Vor allem im Irak und im Libanon verwerfen die meist jungen Demonstranten die Grundlagen der bisherigen Ordnung. Bislang stellen konfessionelle Identität grenzüberschreitend ein Gemeinschaftsgefühl her bei Muslimen. An die Stelle der Konfession setzen sie die Nation gleicher Staatsbürger. Ihr Ruf lautet ‚WIR SIND EIN VOLK‘, ihr Ideal ist eine zivilgesellschaftliche Ordnung. Heute sehen sich die Demonstranten in Bagdad und Basra nicht mehr als irakische Schiiten und auch nicht als irakische Panarabisten, sondern ALS IRAKISCHE NATIONALISTEN. Auch in Iran will eine Mehrheit eine andere, eine nationale Republik. Der Westen hat auf diesen Wandel wenig Einfluss. Die gesellschaftlichen Prozesse sind aber nicht aufzuhalten heftige Verwerfungen werden sie begleiten. Dieser tiefgreifende gesellschaftliche Wandel ist nicht aufzuhalten, er wird weitere Länder erfassen.“ (FAZ, 22.11.2019, S. 1)
Selbst in der totalitären internationalisten Hölle des Islam beginnt die Blütenpracht des Nationalismus zu sprießen. Soros‘ EU-Rat für eine jüdische Weltregierung, klagt bitterlich: „Saudi zuerst: Wie der Hyper-Nationalismus Saudi Arabien umgestaltet. Saudi Arabien begrüßt einen neuen Nationalismus, der das Land und seine Innen- und Außenpolitik verändert. Der Staat selbst fördert diesen Nationalismus und hat den Einfluss der bislang dominierenden religiösen Institutionen radikal beschnitten.“ (ecfr.eu, 19.06.2019)
Wie hilflos wirken nunmehr die Appelle der höllischen Internationalisten, wie der von Juncker bei seiner EU-Abschiedsrede: „Bekämpft mit aller Kraft den dummen Nationalismus“. Oder Merkels Aufruf: „Der Nationalismus ist der Feind des EU-Projekts“. Merkels handlangernder, BP Steinmeier, warnte vor „der Dynamik des Nationalismus“ und Rothschilds Frankreich-Präsident Macron jammerte: „Der Nationalismus steigt wieder auf. Nie wieder Nationalismus“. Diese Warner gehören dem Internationalismus (Globalismus) an, der aus der Welt ein Schlachthaus machte. Nach dem 2. Weltkrieg, als der Nationalismus „besiegt“ war, starben bei den Kriegen der Internationalisten 30 Millionen Menschen. Rechnet man die beiden Weltkriege hinzu, die ja ebenfalls von den Internationalisten entfacht wurden, waren das 100 Millionen Tote. Die großen Revolutionen wie in China und Russland waren ebenfalls internationalistische Schlachtfeste mit mindestens noch einmal 100 Millionen Toten. Und die Vertreter dieser Menschen-Schlachthaus-Ideologie warnen vor dem Nationalismus.

Quelle: "GLOBALISTEN_vs_NATIONALISTEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 27.11.2019 18:34:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 27.11.2019 18:34
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