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"GESELLSCHAFT"

"GESELLSCHAFT"

28.11.2019 18:58

Zwar hätten »viele« der 2015 und 2016 auf dem Asylticket nach Deutschland eingereisten Zuwanderer heute einen Job. Die »allermeisten« seien allerdings im Niedriglohnsektor tätig. Es bestehe die Gefahr, dass viele der prekär beschäftigten und schlecht bezahlten Migranten später in die Atersarmut abrutschten, so Sommer. Diese Gefahr ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen. Denn das Gros der Flüchtlinge, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, sind eben keine Ärzte, Ingenieure oder IT-Techniker, wie uns Politik und Medien zum Teil bis heute weismachen wollen.
Tatsächlich verfügen 76 Prozent der Zugewanderten über keine Berufsausbildung. Gerade einmal sieben Prozent haben in ihrer Heimat eine Lehre absolviert. 17 Prozent gaben in Befragungen des BAMF an, auf einer Hochschule gewesen zu sein. Nur selten können allerdings entsprechende Nachweise vorgelegt werden. Außerdem wird oftmals übersehen, dass die Qualität der Ausbildung in den zumeist unterentwickelten Herkunftsländern der Asylsuchenden deutlich schlechter als in Deutschland ist. Der Standard z.B. einer Universität in Syrien oder Schwarzafrika ist eben nicht derselbe wie der einer deutschen Hochschule, weshalb die dort erworbenen Abschlüsse bei uns nicht einfach anerkannt werden können. KOPP_online -Torsten Groß)
„27 MA`s müssen wegen gröbster Fahrlässigkeit in der wirtschaftlichen Führung der SPÖ gekündigt werden, während ein Parteibonze, der ehemalige SPÖ-Nationalratsabgeordnete Dietmar Hoscher, als Entschädigung für seine vorzeitige Vetragsauflösung, unter anderem eine Urlaubsabgeltung in der Höhe von 600.000 Euro, sprich 6.000 € pro Tag, für 108 Tage erhalten hat Jetzt Frau JPRW erklären sie bitte ihren kleinen, treuen Mitarbeitern, ebenso ihren noch vorhandenen Wählern, wie horrende Beraterverträge, die noch dazu zum Sturzflug ihrer Partei unrühmlichst beigetragen haben, wie diese Praxis, intern wie extern, in der Wählergunst ankommen soll. Alle ihre Erklärungsversuche sind Schüsse in`s eigene Knie, ihr schon beinahe masochistisches Festhalten an der Macht ein weiterer Baustein zum Niedergang der Sozialdemokratie. Das Schicksal ihrer Genossen im Nachbarland sollte ihnen zum Denken geben“ (rjh)
(rjhCD6149)


Flüchtlinge: BAMF-Chef warnt vor massenhafter Altersarmut

Die Wahrheit über das von der Merkel-Regierung ausgelöste Flüchtlingsdebakel kommt scheibchenweise ans Licht. Nachdem die Bürger von den Mainstream-Medien jahrelang mit Jubelberichten über die angeblich so erfolgreiche Integration von Flüchtlingen in den deutschen Arbeitsmarkt gefüttert worden sind, meldet sich nun der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckhard Sommer, mit einer eindringlichen Warnung zu Wort.
Die von den Zuwanderern mitgebrachten Qualifikationen genügen im Regelfall nicht den hohen Anforderungen einer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft. Diese Defizite lassen sich bei Zuwanderern, die nie das deutsche Schulsystem durchlaufen haben, auch bei größten Integrationsanstrengungen kaum beheben. Das zeigen die ernüchternden Erfahrungen der letzten Jahre. Negativ auf die Arbeitsmarktchancen wirken sich auch die unzureichenden Deutschkenntnisse der allermeisten Flüchtlinge aus, die aber gerade für anspruchsvollere Tätigkeiten wichtig sind.
Kein Wunder also, dass im August 2019 von den knapp 2 Millionen »Schutzsuchenden«, die sich laut Ausländerzentralregister in Deutschland aufhielten – zumeist Männer im erwerbsfähigen Alter –, lediglich 345.000 einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit und weitere 75.000 einer gerinfügigen Beschäftigung nachgingen. Dem standen 446.000 Ausländer aus den wichtigsten Asylherkunftsländern gegenüber, die als arbeitsuchend gemeldet waren. 545.000 Flüchtlinge erhielten im Juli Leistungen nach dem SGB II (Hartz IV), darunter auch Aufstocker. Sie stellten damit 15 Prozent aller Leistungsbezieher. Die mit einem Anteil von 10,5 Prozent größte Gruppe unter den ausländischen Hartz-IV-Empfängern waren Syrer, die weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmachten. Es folgten Türken, Iraker und Afghanen.

Flüchtlinge, die den Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen, finden zu etwa einem Drittel eine Anstellung in der Arbeitnehmerüberlassung (Leiharbeit), gefolgt von Dienstleistungsunternehmen zumeist im Reinigungsgewerbe und der Gastronomie – Branchen also, in denen vergleichsweise wenig Geld verdient wird. Die hier tätigen Prekär beschäftigten zahlen deshalb kaum Steuern und nur geringe Sozialversicherungsbeiträge. Die aber reichen für eine spätere Rente oberhalb des Grundsicherungsnievaus nicht aus. Also wird in einigen Jahrzehnten der Sozialstaat und damit der Steuerzahler auch für diese Ruheständler einspringen müssen, um deren Lebensunterhalt zu finanzieren – und das zu einem Zeitpunkt, bei dem die negativen Folgen der demographischen Entwicklung und die enormen Belastungen, die aus der Alterung unserer Gesellschaft resultieren, voll durchschlagen werden.
Es könnte sogar noch schlimmer kommen: Geringqualifizierte Jobs sind nämlich besonders konjunktursensibel, fallen also bei wirtschaftlichen Abschwüngen schneller dem Rotstift zum Opfer als anspruchsvollere Tätigkeiten. Das bekommen in der aktuellen Phase des sich abschwächenden Wachstums in Deutschland besonders Flüchtlinge zu spüren. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben allein im September 31.562 »Personen mit Fluchtkontext« ihren Arbeitsplatz verloren. Sollte es in einigen Jahren tatsächlich zu dem von einigen Experten wie Max Otte erwarteten globalen Wirtschafts- und Finanzcrash kommen, würde sich die Lage gerade für diese Personengruppe dramatisch zuspitzen.
Mittel- bis langfristig werden Digitalisierung und künstliche Intelligenz viele einfache Tätigkeiten in den Industriestaaten ersetzen, was die Chancen für Geringqualifizierte, einen noch dazu auskömmlich bezahlten Job in Deutschland zu finden, perspektivisch weiter verringert. Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten.

Künftigen Generationen drohen also unabsehbare finanzielle Folgelasten aus der unüberlegten Entscheidung einer überforderten Kanzlerin im Jahre 2015. Diese Gefahr hat offenbar auch BAMF-Chef Sommer erkannt, der die Bundesregierung auffordert, gegenzusteuern und »die Migration in den Niedriglohnsektor in Deutschland künftig deutlich reduzieren«. Doch das dürfte ein frommer Wunsch bleiben. Denn die Massenzuwanderung über Deutschlands offene Grenzen geht ungebremst weiter, nicht nur von sogenannten »Flüchtlingen« aus der Dritten Welt, sondern auch von freizügigkeitsberechtigten EU-Bürgern speziell aus Osteuropa, bei denen es sich nicht selten ebenfalls um Armutsmigranten und eben nicht um Fachkräfte handelt.
Notwendig ist aber nicht nur eine qualitative, am tatsächlichen Bedarf der Wirtschaft orientierte Auswahl von Arbeitsmigranten nach dem Vorbild klassischer Einwanderungsländer, sondern auch die konsequente Abschiebung von Asylsuchenden, die nicht (mehr) schutzbedürftig sind.
Denn, und das kann gar nicht oft genug wiederholt werden: Flüchtlinge sind keine Einwanderer, sondern Gäste auf Zeit, die Deutschland wieder zu verlassen haben, wenn die Fluchtgründe entfallen sind (oder nie bestanden haben).
Würde die etablierte Politik diesen Grundsatz beherzigen, spielte das Problem künftiger Altersarmut von »Geflüchteten« in Deutschland nur noch eine untergeordnete Rolle.

Quelle: "ALTERSARMUT"
„Es reicht, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen“ (von Günther Lachmann)

Menschen werden durch öffentliche Anschuldigungen gesellschaftlich vernichtet. Ist das die Welt, in der wir leben wollen? Über ein Interview mit Fanny Ardant.
Keiner unserer Werte ist so oft vergewaltigt worden wie die Freiheit. Gerade unter denen, die sie wie eine Monstranz vor sich hertragen, sind nicht wenige, die sie abgrundtief hassen. Das sind Leute, die andere Meinungen und Lebensentwürfe nicht ertragen und die Freiheit dafür verantwortlich machen, dass sie sich klein fühlen unter all den abweichenden Anschauungen und Einstellungen. Das sind diejenigen, die immerzu neue Gesetze und Gebote verlangen, mit der sie die Freiheit in Ketten legen können.
Herrschen wollen sie, diese Wichte und Gernegroße. Sie wollen Macht erlangen über die Freiheit und all ihre Ideen zunichte machen. Weil ihnen die eigene Borniertheit die großartigen Chancen der Freiheit versagt, wollen sie anderen vorschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben, wie sie zu leben und zu denken haben.

„Ich habe es vorgezogen, frei zu sein“
Im Extrem gehen sie so weit wie die die Chinesen, die Millionen Uiguren in einen Gulag von „Umerziehungslagern“ pferchen, um deren freien Geist vollständig auszulöschen. Jede Diktatur baut auf das Schreckgespenst der Hölle. Bei den einen existiert sie im Jenseits, bei den anderen im Diesseits der Folterknäste, oder sie wird gelebt in der gesellschaftlichen Ausgrenzung und Stigmatisierung, der Verächtlichmachung all derer, die es wagen, eigene Wege zu gehen – wie etwa die die inzwischen 70 Jahre alte französische Schauspielerin Fanny Ardant.
Ein bemerkenswertes Interview mit ihr kündigt der „Spiegel“ fast schon boulevardesk-krawallig an: „Fanny Ardant erklärt, warum sie unserer Zeit hadert, nichts für ihre Gesundheit tun will, nie wählen gegangen ist – und trotz der Vergewaltigungsvorwürfe zu Roman Polanski hält.“ Anlass des Interviews ist ihr jüngster Film über das Altern „Die schönste Zeit unseres Lebens“, der seit Anfang November mit großem Erfolg in den französischen Kinos läuft.
Fanny Ardant sagt, sie „habe es immer vorgezogen, frei zu sein“, wohl wissend, worauf sie sich einließ. „Unabhängigkeit ist für mich ein hohes Gut. Ein sehr zerbrechliches auch, weil wir alle Angst haben: Angst vor dem Morgen, Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Angst, allein zu sein.“ Da sie für das Interview ein Pariser Restaurant ausgesucht hat, das Detoxsäfte und frische Salate auf der Karte hat, fragt der „Spiegel“: „Tun Sie etwas für sich und Ihren Körper, wie es gerade alle tun?“ Ardant antwortet: „Ich habe es (das Restaurant) ausgesucht, weil es nah an meiner Wohnung liegt.“
Sie „hasse die Idee, sich exzessiv um den eigenen Körper zu kümmern. Ich hasse auch diese Dialoge, die man neuerdings führt: Huch, die isst Fleisch. Huch, du trinkst Wein. Auf keinen Fall Gluten essen. Ich mag die Gainsbourgs dieser Welt, Leute, die gefährlich leben. Und deshalb esse ich Fleisch und trinke Wein und Bier. Allerdings rauche ich nur noch die Zigaretten der anderen, seitdem ich Tuberkulose hatte.“

„Je puritanischer, desto gefährlicher“
Der „Spiegel“ findet die Antwort „aggressiv“ und will wissen, warum sie so emotional reagiert. „Weil ich diese neue Gesellschaftsordnung, die sich da abzeichnet, nicht mag“, antwortet Ardant. „Es wird vorgegeben, was man machen, essen, tun sollte. Nach Gluten werden uns demnächst sicher bestimmte Worte verboten.“ Ihr gehe „diese ganze Political Correctness auf die Nerven“. Und weiter: „Ich habe mir nie etwas untersagt. Je puritanischer eine Gesellschaft sich verhält, desto gefährlicher wird es. Es gibt keine politischen Dogmen mehr, aber stattdessen breitet sich unterschwellig etwas anderes aus – eine neue Definition dessen, was gut und was schlecht ist. Ich mache da nicht mit. Es gibt keinen Raum mehr für Exzesse, für Widersprüche. Für mich aber machen Widersprüche den Reichtum eines Menschen aus.“
So ist es. Als die 68er gegen den Zeitgeist opponierten, rissen sie die Fenster auf zu einer im Mief kleingeistiger Spießbürgerlichkeit verbarrikadierten Nachkriegszeit. Sie erlösten eine Gesellschaft, in der Widerspruch, Fragen und Kritik verpönt waren, aus den Fängen lebensfeindlicher Moralvorstellungen und einem undemokratischen Klassendenken. Endlich erhielt die Frau die gleichen Rechte wie der Mann, neue Bildungsangebote sprengten soziale Sperren und ermöglichten Arbeiterkindern den Aufstieg.
Und heute? Da gibt es zum Beispiel die #MeToo-Bewegung gegen sexuelle Belästigung. Niemand dürfte etwas dagegen haben, wenn Frauen gegen sexuelle Belästigung zu Felde ziehen. Aber die #MeToo-Bewegung hat längst einen anderen Charakter angenommen. Fanny Ardant sagt dazu: „Ich mag es nicht, einfach nur Verdächtigungen öffentlich in den Raum zu stellen. Eine Bewegung, die die Rolle der Justiz übernimmt, interessiert mich nicht.“

„Ausgelöscht ohne juristisches Urteil“
Genau das ist der Punkt. Es geht längst nicht mehr darum, Rechte einzuklagen, sondern Menschen außerhalb der Gerichtsäle gesellschaftlich hinzurichten. „Heute kann jeder irgendeine Anschuldigung rauspusten. Ein Presse, die ihren Pflichten nicht mehr nachkommt, verbreitet sie dann. Aber wenn wir der Justiz nicht mehr vertrauen, dann ist das das Ende der Demokratie“, sagt die Schauspielerin.
Und auf die Vergewaltigungsvorwürfe gegen den Regisseur Roman Polanski angesprochen, sagt sie weiter: „Ich lese keine Zeitungen mehr, ich kenne nicht die Details. Aber ich komme immer wieder auf denselben Punkt zurück. Ich finde skandalös, was mit Kevin Spacey geschehen ist, er wurde ausgelöscht, ohne dass bisher ein juristisches Urteil erfolgt wäre. Ist das die Gesellschaft, in der unsere Kinder groß werden sollen? Eine Gesellschaft, in der es reicht, dass andere mit dem Finger auf jemanden zeigen, und alle schreien: Uhh, uh, uh?“
Ist sie das? Eine solche Gesellschaft fiele weit hinter elementare Errungenschaften des demokratischen Rechtsstaates zurück. Das kann niemand wollen. Noch ist es Zeit, die Freiheit zu retten!

Quelle: "Anschuldigungen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 28.11.2019 18:58:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 28.11.2019 18:58
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Kommentare
  • meineHeimat
    28.11.2019 21:17

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