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"HITZESCHLAG"

"HITZESCHLAG"

01.12.2019 19:07

Erst jetzt war das bereits im August ergangene Urteil vom Fachportal „Legal Tribute Online“ (LTO) publik gemacht worden – und schlug gestern hohe Wellen: An die Spitze des gerechten Zorns setzte sich wieder einmal der „Spiegel„, der in einer wütenden Gerichtsschelte die „abstruse Begründung“ monierte und das – noch nicht rechtskräftige – Urteil als „absurd“ bezeichnete. Das Verwaltungsgericht Dresden hätte in einem „ähnlichen Fall“ zuvor der Stadt Zittau Recht gegeben – logisch, dass dann natürlich das VG Dresden Recht haben muss, während das VG Gießen schief gewickelt ist; so sieht es der „Spiegel“, so entspricht es dem normativen Rechtsempfinden deutscher Haltungsjournalisten. Auch die „taz“ hyperventilierte, nannte den Richter Andreas Höfer sogleich beim Namen und schlug ihm die Begründung seines „Skandalurteils“ um die Ohren, teils spöttisch-herablassend, teils wutentbrannt. Natürlich durfte dabei auch die Verortung des Richters im rechten Dunstkreis nicht fehlen: „Höfers Urteilsbegründung liest sich über weite Strecken wie ein Positionspapier für einen NPD- oder AfD-Parteitag. Alles was rechten Hasspredigern zum Thema Migration einfällt, findet sich feinsäuberlich aneinandergereiht.“ Man beachte die wie üblich gänzlich undifferenzierte Gleichsetzung von AfD und NPD, die linken Ausgrenzern mittlerweile so locker von den Lippen geht wie ein Morgengruß.
"Ich glaube, es gibt in dieser Republik nur einen Menschen, der vielleicht annimmt, dass Ibiza und alles was danach gekommen ist, kein Schaden für die FPÖ gewesen ist, und das ist wahrscheinlich Heinz-Christian Strache selbst. Aber ich glaube, er hat sich ein bisschen da auch in seine Welt verabschiedet, alle anderen haben ja eine andere Wahrnehmung." (Herbert Kickl)
(rjhCD6149)


„Migration tötet“: Wenn Richter Rechten Recht geben

Gießen – Gestern schwappte eine Woge der Empörung durchs Land, als ein Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen bekannt wurde, in dem die Entfernung von NPD-Plakaten durch die Gemeinde Ranstadt für rechtswidrig erklärt wurde: Der zuständige Richter sah darin den dafür maßgeblichen Slogan „Stoppt die Invasion: Migration tötet. Widerstand jetzt“ nicht als Volksverhetzung, sondern als zulässige Meinungsäußerung und zudem Tatsachenbehauptung an.
Peinlich für die „taz“ und unangenehm ist hier vor allem eines: Nicht die Urteilsbegründung von Richter Hofer, sondern die REALITÄT sorgt für das, was linken Agitatoren und Hauptstadtjournalisten wie „Hetze“ vorkommt: Fast jede beliebige polizeiliche Auflistung realer Begebenheiten im Land seit 2015 gereicht mittlerweile „rechten Hasspredigern“ zum Vorteil; diese müssen gar nichts erfinden, Gerichte müssen gar nicht erst im Trüben fischen. Und auch die von Höfer ausführlich beschriebene Realität der Flüchtlingspolitik mit ihrer millionenfachen unkontrollierten Masseneinwanderung von Menschen, die mehrheitlich ohne Asylanspruch und damit rechtswidrig ins Land kamen (und nach wie vor kommen), gleicht leider tatsächlich einer Invasion.

Höfer zog in seiner Begründung Parallelen zum Ende des Römischen Reich infolge der Völkerwanderung, was die Medienvertreter wohl besonders auf die Palme brachte. Eine für deutsche Richter in der Tat ungewöhnliche, aber nicht falsche (und schon gar nicht unangebrachte) Argumentation, durchaus – doch sie ist zur Begründung des sensiblen Sachverhalts völlig legitim. Allein, solche Töne ist man in Deutschland nicht gewohnt – denn hierzulande beugen sich die Gerichte üblicherweise dem vorherrschenden Zeitgeist (heutzutage also dem vorherrschenden rot-grünen Paradigma) – und wehe, es schert ein Vertreter der Jurisprudenz aus und wagt es, eigenständig zu denken!

Leider wahr – und jetzt?
Natürlich griff der beanstandete NPD-Slogan in seiner Plumpheit unerträglich kurz und dient einer Hetze, die die konstruktive Migrationskritik der AfD bei weitem übersteigt (denn für die NPD ist jede Form von Migration tödlich, und dies ist ein menschenverachtender, aus der Zeit gefallener Wahn, der von Fremdenhass und Volkstümelei zeugt). Dennoch ist die Aussage „Migration tötet“ nicht falsifizierbar; eine passende Analogie ist das ebenso umstrittene Zitat „Soldaten sind Mörder“ – mit dem deutsche Linke bezeichnenderweise nie ein Problem hatten, obwohl es dieselbe vorurteilsbehaftete Pauschalierung und Vereinfachung atmet wie der NPD-Slogan: Natürlich sind manche Soldaten Mörder, und selbst wenn man darunter alle Soldaten zählen will, die durch reguläre Pflichterfüllung Gegner töten, sind dennoch nicht alle Soldaten „Mörder“. Und natürlich „tötet“ auch Migration – sofern es sich um eine unkontrollierte, verantwortungslose Masseneinwanderung handelt wie in Merkeldeutschland seit genau vier Jahren, wo jeder ungehindert ins Land gelangen kann, inklusive Terroristen, Vergewaltigern, Mördern, verurteilten Straftätern und anderen Gefährdern.
Insofern waren es Allgemeinplätze, die die NPD in Ranstadt und anderswo plakatiert hatte; primitiv und hassmotiviert zusammengestellt, das ja – aber sie beinhalten eben keine Unwahrheiten. Nur darum ging es im vor dem VG verhandelten Fall. Und in der demokratischen Auseinandersetzung müssen eben auch solche Aussagen, solche Parolen samt hässlicher Verkürzungen erlaubt sein; das Gießener Urteil legte den Duldungsrahmen bewusst breit aus und bejahte dies.
Tatsächlich ist wohl genau das für die meisten Medien, die jetzt die Wände senkrecht hochgehen, der unerträglichste Gedanke: Dass hier die NPD Recht bekommen hat. Doch egal um wen es geht: Das Gericht hat die bloße Aussage zu prüfen, welche eine deutsche Kommunalverwaltung einseitig als Volksverhetzung auslegte und damit massive Grundrechtseingriffe – mitten im Wahlkampf – zulasten einer zwar abstoßenden, aber eben nicht verbotenen Partei begründete. Wenn die NPD sagt, die Erde ist rund, dann ist sie deshalb noch keine Scheibe – und ein Richter, der dies feststellt, ist deshalb auch kein Steigbügelhalter für Neonazis oder rechte Gesinnungen. All das hätte die Kommune Ranstadt wissen und voraussehen können, als sie mit der Plakatentfernung der NPD diese Gelegenheit bescherte, sich zum Opfer zu stilisieren und jetzt sogar noch Recht zu bekommen. Aus dem NPD-Verbotsverfahren haben die hauptamtlichen Naserümpfer und Demokratieverteidiger anscheinend keine Lehren gezogen.
(DM)
Quelle: "RECHT_für_RECHTE"
FRAUEN AM RANDE DES HITZESCHLAGS (Autor: Akif Pirinçci)

(Fabian Schmidt “hat in Erlangen Politik sowie Theater- und Medienwissenschaft studiert und ein klein wenig Film in Argentinien. Ist in der bento-Redaktion besonders beliebt, wenn er Cookies dabei hat. Mag ansonsten Reisen und TV-Serien. Und italienisches Essen.”)
Fabian ist also genau der richtige Typ, über hochkomplexe Naturphänomene, paläoklimatische Kurven und wissenschaftliche Kausalzusammenhänge zu schreiben, weil er neben seiner diversen Geschwätzstudien das Standartwerk der Physik “Wie werde ich Klimaexperte ohne in diese beschissenen Länder reisen zu müssen, wo den Leuten die Zähne im Stehen abfaulen und sie sich den Arsch mit Palmenblättern abwischen?” gelesen hat.
Seine Recherchen sind legendär, da er als Serien-Junkie ein Netflix-Abo hat und das Weltwissen, insbesondere jedoch das Wissen über Frauen, bereits aus “Breaking Bad” aufgesogen hat. Wenn er nicht gerade mit seinen schimmeligen Cookies in der Redaktion hausieren geht und Tiefkühl-Pizza von Aldi als “italienisches Essen” preist, verfaßt er Artikel für die Rubrik “Hätten Sie’s gewußt?” Diese sind aber sowas von schizo, daß man seine Rückkehr aus Argentinien selbst bei bento bedauert.
Am 25.11. schreibt er auf bento “Warum mehr Männer als Frauen die Klimakrise leugnen”.
Ganz einfach, Fabian, weil Männer sich in der Regel nicht so leicht was vom Pferd erzählen lassen, wogegen Frauen auf Konformität aus sind und jeden Scheiß glauben, sobald er Mainstream geworden ist. Das ist kein neues Phänomen und betrifft alle Lebensbereiche. Wußtest du, daß es unter Atheisten kaum Frauen gibt? Selbst völlig areligiös aufgewachsene Frauen geben an, daß irgendwo ein gottartiges Wesen existiere.
Frauen haben mehrheitlich eine Scheu davor, kontroverse Meinungen zu vertreten, sie neigen stets zur harmonischen Mitte, meiden das Extreme und übernehmen sehr rasch die Kollektiv-Denke: Der wahre Grund, weshalb immer noch die alten Arschgesichter-Parteien gewählt werden.

Fabian jedoch diagnostiziert etwas anderes. Die sogenannte Klimabewegung werde bis zu 70 Prozent von Mädchen und Frauen getragen. Da mag was dran sein, denn welches Mädchen und welche Frau hat schon den Schneid, sich öffentlich als “Klimaleugner” schimpfen zu lassen, ein Begriff, der die Assoziation zum Holocaustleugner nahelegt und unser bento-Brain im Artikel auch ungefähr 3000-mal zum Einsatz bringt?
Nicht daß Frauen sich für diesen frei erfundenen Klima-Schwachsinn wirklich interessieren würden, nicht einmal die Erstmenstruierenden in diesen freitäglichen Almauftrieben, dafür ist das jugendliche Leben hormonbedingt viel zu aufregend und zu geil. Es ist nur eine weitere Zurschaustellung des weiblichen Erbsenhirns, daß frau mit der gerade angesagten Meinung und wie das bei Weibern immer der Fall ist auf eine hysterische Art und Weise konform geht, genauso wie im düstersten Mittelalter, in dem das Kirchensystem in der Masse vorwiegend von “sittsamen” Frauen gestützt wurde, obwohl der Pfaffe heimlich den kompletten weiblichen Anteil des Dorfes durchgefickt hatte.
Daraus entwickelt Fabian eine absonderliche Theorie. Die schlimme Katastrophe würde nämlich überwiegend Frauen betreffen. Deshalb wären sie so klimakatastrophensensibel:
“Und auch die Folgen des Klimawandels bekommen Frauen besonders stark zu spüren: Laut der Uno-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet sterben sie bereits jetzt eher bei Dürren und Überschwemmungen, etwa aufgrund von schlechterem Zugang zu Informationen.
(Heinrich-Böll-Stiftung)“
Abgesehen davon, daß die UNO aus einem einzigen antisemitischen Haufen Dünngeschissenem besteht, deren Mitarbeiter Managergehälter für Visionen kassieren, die gewöhnlich bei einem LSD-Trip entstehen, z. B. die Aussage im “Globalen Migrationspakt” bezüglich der Flutung mit Ausländern westlicher Staaten “… wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung darstellt …”, obwohl genau das Gegenteil zutrifft; abgesehen davon, daß die Heinrich-Böll-Stiftung ein grün-links versiffter Steuergeld-Saufverein ist, der von der Regierung jährlich mit 200 Millionen Euro zugeschissen wird und auch behaupten würde, Anton Hofreiter bestünde aus Engelsstaub, wenn der Befehl von oben käme … Abgesehen von all dem ist Fabians Angabe auch sonst ziemlich rätselhaft.
Die Folgen des Klimawandels bekämen Frauen besonders stark zu spüren. Echt? Wieso? Läßt man sie an heißen Sommertagen nicht mehr in klimatisierte Schuhläden rein? Schmilzt der Nagellack bei hohen Temperaturen? Können sie bei Hitze nicht nur nicht rückwärts, sondern auch nicht vorwärts einparken?

Ach so, er meint natürlich keineswegs Frauen in westlichen oder entwickelten Ländern, denen geht es trotz der halluzinierten Klima-Scheiße immer noch prima, sondern diejenigen Frauen im Shitholistan. Klar, die haben nämlich vor den Hitzewallungen des Planeten wie in Abrahams Schoß gelebt, weil es ja nirgends zu Dürren und Überschwemmungen kam.
Das heißt, so eindeutig drückt sich Fabian auch nicht aus, sondern faselt was “aufgrund von schlechterem Zugang zu Informationen”. Offenbar hocken die Männer in der Dritten Welt seiner Ansicht nach stets mit einem Laptop auf den Knien, wogegen die Frauen sich bei Informationszufuhr des Jodelns bedienen müssen. Da er selber nicht durchblickt verweist er mit einem Link auf den Heinrich-Böll-Stiftung-Bericht.
So, jetzt wird’s lustig. Dieser Bericht handelt nämlich nur im ersten Absatz von einem Zusammenhang zwischen Frauen und Klima. Der Rest beschäftigt sich mit Gewalt gegen Frauen, Menschenhandel (Prostitution) und dem Evergreen Lohnungleichheit zwischen den Geschlechtern. Dabei wird natürlich kein einziges Mal das Wort Islam erwähnt und auch der Umstand nicht, daß bei Menschen mit durchschnittlich niedrigem IQ das Gelbe vom Ei eben nicht zu erwarten ist. Zum Klima-Frau-Dingens steht in dem Bericht die folgende bizarre wissenschaftliche These:
“Schwangere und stillende Frauen sind durch den Klimawandel einer Ernährungsunsicherheit ausgesetzt. Salzigeres Trinkwasser kann aufgrund des steigenden Meeresspiegels zu Frühgeburten sowie zum Tod von Müttern und Neugeborenen führen.”
Da Männer in der Dritten Welt stets “Evian” aus der Flasche trinken, passiert ihnen natürlich nix. Da haben die Frauen mit dem Wasser aus dem Hahn die Arschkarte gezogen. Der Gag ist, es gibt kein “salzigeres Trinkwasser”, sonst ist es nämlich kein Trinkwasser.
Aber egal, gehen wir mal davon aus, daß das so stimmt. Man glaubt, wohlgemerkt glaubt, denn so sicher ist die ganze Chose nicht, daß der Meeresspiegel jedes Jahr um 3 Millimeter steigt. Allerdings nicht überall gleich, auch Abnahmen sind möglich. Schon ein kleiner stetiger Trend von 0,2 mm/Jahr bringt über 2500 Jahre einen halben Meter. Auf Deutsch gesagt haben die Menschen 2500 Jahre Zeit etwas gegen den Meeresanstieg zu unternehmen, vorausgesetzt natürlich, daß es ihn tatsächlich gibt.
Doch kommen wir zu dem Eindringen des Meerwassers in das Grundwasser. Wenn dies geschieht, und wir gehen stillschweigend davon aus, daß die Leute in diesen Gegenden nicht über Entsalzungsanlagen in den kommenden 2500 Jahren verfügen werden, ist das natürlich blöd. Aber hier wird eine Kausalkette aufgerollt: Der Meeresspiegel steigt jedes Jahr um 3 Millimeter und vermischt sich mit dem Trinkwasser. Die Frage ist nun, wo befinden sich diese Wasserquellen – direkt am Strand?

Nach der obigen Rechnung ist in den letzten 100 Jahren der Meeresspiegel um 30 Zentimeter gestiegen. Wie war das eigentlich noch als der Meeresspiegel nur 15 Zentimeter zugenommen hatte, klappte da noch alles? Was sind das für komische Wasserquellen, die nicht einmal eine Toleranz von 3o Zentimetern in hundert Jahren ertragen? Und was sind das für Hochbegabte, die so eine technische Lappalie selbst innerhalb von hundert Jahren nicht in den Griff bekommen?
Es ist schon die Krone des Zynismus, daß man das Leid dieser Frauen, die von den dortigen Männern schlimmer als Vieh behandelt werden, Machowichsern, denen sie in Wahrheit alles Unmenschliche, das ihnen widerfährt, zu verdanken haben, daß man diesen Leidensfrauen Erlösung durch einen aus der Luft gegriffenen Scheißdreck mit Millimetern und Zentimetern verspricht.
Es geht natürlich um etwas anderes, nämlich darum, daß man die Lüge des “Klimaflüchtlings” erst politisch salonfähig macht, dann gesetzlich festzurrt , um eben diese Machowichser millionenfach in den deutschen Vollversorgungsstaat reinholen zu können, während die Frauen weiterhin vor ihren ausgedörrten Wasserlöchern verrecken sollen.
Fabian hat eine weitere Erklärung, weshalb Männer etwas “leugnen”, was gar nicht existiert:
“Die Menschen, gegen deren Politik die Gretas und Luisas ankämpfen, sind hingegen in den meisten Fällen Männer. Männer, die Autokonzerne leiten, die in den Regierungen sitzen – und Männer, die den menschengemachten Klimawandel leugnen.”
Mit einem Wort, es leugnen weltweit nur eine Handvoll Männer den Klimawandel, denn die Anzahl von Autokonzern-Lenkern und Hardcore-Leugnern in der Politik dürfte sich in sehr engen Grenzen halten. Und weil dieser Blödsinn auch Fabian am Schluß des Satzes auffällt, setzt er noch schnell einen Bindestrich und fügt völlig sinnfrei hinzu “und Männer, die den menschengemachten Klimawandel leugnen.” Verstehe ich das richtig: Männer leugnen den Klimawandel, weil sie Autokonzerne lenken und in der Regierung sitzen. Dann gibt es aber eine andere große Gruppe von Männern, die dies ebenfalls tun und deren Grund für die Leugnung in dem Umstand wurzelt, daß sie halt Männer sind. Hahaha!
Fabian kann das sogar wissenschaftlich beweisen:
“Diese Beobachtung machte Marshall Shepherd, Meteorolgieprofessor an der University of Georgia, im Sommer 2018. Er erhielt fast nur von Männern Mails mit Verschwörungstheorien zum Klimawandel (…) Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen berichteten von fast ausschließlich männlichen Kommentatoren, die wissenschaftliche Erkenntnisse anzweifelten …”
Diese Mails kamen bestimmt von Männern, Fabian, die so wie du “Meteorolgieprofessor” schreiben anstatt richtig “Meteorologieprofessor”. Was waren das überhaupt für “Verschwörungstheorien zum Klimawandel”? Ich meine, ich stelle mir Verschwörungstheorien zu einer der mächtigsten Verschwörungstheorien seit Menschengedenken sehr lustig vor. Und was für “wissenschaftliche Erkenntnisse” wurden da angezweifelt? Einfach die Tatsache, daß Männer etwas angezweifelt haben, bedeutet ebenso wenig oder eben soviel wie wenn Frauen es nicht tun. So einfach etwas von Verschwörungstheorien raunen kann jeder Schwachkopf.
Dann sinkt Fabian so richtig tief und schämt sich nicht dafür, ausgerechnet Schweden für diese Entwicklung als Vergleich hinzuziehen, obwohl dieses Land inzwischen wirklich ganz andere Probleme hat als die Klima-Scheiße. Schweden ist im wahrsten Sinne des Wortes eine vergewaltigte Nation, ein failed state mit der höchsten Vergewaltigungsrate in Europa und der viertgrößten auf der ganzen Welt. In kaum einem anderen europäischen Land greifen Kriminelle, fast alle Afros, so häufig zum Sprengstoff wie in Schweden. An einem einzigen Tag gibt es mittlerweile so viele Bomben-Anschläge wie in Afghanistan. Das Land steht wegen der Transferleistungen an die massenweise reingeholten Ausländer am Rande einer Staatspleite.
Da klingt es ziemlich makaber, daß Fabian irgendwas von einer “Stockholm Initiative” aus dem Jahr 2008 faselt, die von einer Gruppe von Männern zwecks Klimaleugnung gegründet worden sei:

“Einige der Thesen der Gruppe klangen dabei genau wie die Slogans der deutschen Klimaleugner heute: Sie bezeichneten Klimaforscher und Advokatinnen für Klimaschutz als quasi-religiöse Fundamentalisten, die eine ‘grüne Fatwa’ aussprechen wollten, so die schwedischen Forscher. Gleichzeitig warnten sie vor einer Umkehr in den Sozialismus und bezichtigten etwa den damaligen konservativen Premierminister, Teil einer autoritären Bewegung zu sein.”
Äh, was stimmt denn jetzt nicht an dieser Aussage? Genauso ist es doch! Über den Klima-Trick soll endgültig der totalitäre Sozialismus über Europa herniedersinken wie ein Leichentuch. Und von hier ist es für Fabian nur noch ein kleiner Schritt, um endlich und zielgenau bei der AfD zu landen. Denn die würde auch aus lauter Klimaleugnern bestehen, also abgesehen davon, daß die eh alle Nazis sind, was eigentlich auf das Gleiche hinausläuft.
Zum Schluß wird unser Absolvent der Theater- und Medienwissenschaften psychologisch:

“Eine weitere mögliche Erklärung für männliche Klimaleugner kommt aus der Kognitionspyschologie: der Dunning-Kruger-Effekt. Demnach neigen ausgerechnet inkompetente Menschen dazu, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen. Umgekehrt unterschätzen besonders kompetente Menschen ihre eigenen Fähigkeiten, weil sie ihre Grenzen stärker wahrnehmen (…) Obwohl Frauen laut Studien oft kompetenter sind, werden wichtige Positionen viel häufiger von Männern besetzt. Die kompetenteren Frauen treten freiwillig kürzer, weil sie ihre Fähigkeiten im Vergleich unterschätzen.”
Nö, Fabian, die treten nicht kürzer, die lassen sich fleißig und mehrheitlich beim Staat oder bei seinen diversen Geschwätzinstituten einstellen, weil sie halt so kompetent sind. Und auch die Hühner, die beim Fridays-for-Future-Gedöns mitmischen, in Talk Shows schlau dahergackern, als hätten sie auch nur die leistete Ahnung von Naturwissenschaften, obwohl sie mit absoluter Sicherheit nicht einmal das Große Einmaleins beherrschen, und unter dem Deckmantel eines angeblich nahenden Armageddon die alte kommunistische Scheiße wieder aufwärmen, sind bestimmt auf solche kompetente Jobs wie in der Kanalisation, beim Schwermaschinenbau oder bei der Aliminium-Herstellung scharf. Da schlägt der “Dunning-Kruger-Effekt” wohl voll zu.
Obwohl, Fabian, an dir scheint auch eine wahre Frau verlorengegangen zu sein. Bring mir bei Gelegenheit auch ein paar Cookies vorbei, wenn du fertiggebacken hast.

Quelle: "holde_WEIBLICHKEIT"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.12.2019 19:07:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.12.2019 19:07
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