Suche Rezepte für Hausmannskost, aus Ur- und Omas Küche
"ASYLRECHTE"

"ASYLRECHTE"

01.12.2019 19:42

Bisher war es für viele wohl nur eine abstrakte Bedrohung. Doch jetzt wird sie fühlbar: Immer mehr Banken wollen den Negativzins, den die Europäische Zentralbank (EZB) ihnen auferlegt, an Privat- und Firmenkunden weiterreichen. Bei der Volksbank Raiffeisenbank im oberbayerischen Fürstenfeldbruck trifft es nun auch den Kleinsparer. Seit Oktober erhebt das Kreditinstitut Strafzinsen in Höhe von 0,5 Prozent auf private Tagesgeldkonten.
Die Bankkunden bekommen also die Folgen der EZB-Geldpolitik zu spüren. Beträgt der Minuszins 0,5 Prozent, sind von einem Guthaben in Höhe von 100 Euro nach einem Jahr nur noch 99,50 Euro übrig, nach zehn Jahren nur noch 95,11 Euro. Wenn zudem die durchschnittliche Preisinflation zwei Prozent pro Jahr beträgt, fällt die anfängliche Kaufkraft nach zehn Jahren auf 81,62 Euro – ein Verlust von 18,2 Prozent. Minuszinsen „zwangsentsparen“ alle, die Sicht- und Termin- sowie Spareinlagen bei Banken halten.
Verstoß gegen den Maastricht-Vertrag
Warum greift die EZB zur Minuszinspolitik? Offiziell will sie damit die Konjunktur beleben und die Preisinflation im Euroraum, die sie für „zu niedrig hält“, in die Höhe treiben. Inoffiziell geht es jedoch darum, finanziell überdehnte Euro-Staaten zu subventionieren und den Euro vor dem Untergang zu bewahren. Denn je niedriger der Zins ist, desto billiger sind die Kredite, die für die Staaten überlebenswichtig sind.
Und mit einem negativen Einlagenzins, den die EZB den Banken aufbürdet, lassen sich die Kapitalmarktzinsen besonders gut in die Tiefe ziehen. Er veranlaßt nämlich Kreditinstitute und Investoren, die von ihren Hausbanken einen Minuszins in Rechnung gestellt bekommen, verstärkt Schuldpapiere zu kaufen. Das wiederum treibt deren Kurse in die Höhe und senkt deren Renditen.
"Ein Grund, warum die finanzielle Situation bei den Roten so angespannt sein könnte, erfuhr die Öffentlichkeit dann im Profil: Ausgerechnet die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner kam monatelang der Zahlungsverpflichtung gegenüber ihrer eigenen Partei nicht nach. Der offene Betrag: mehr als 13.000 Euro.
Mittlerweile soll Rendi-Wagner ihre offenen Rechnung aber bezahlt haben. Ein schaler Beigeschmack bleibt. So ist es vor allem für die 27 gekündigten Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle unverständlich und sozial überhaupt nicht gerecht, wenn wenige Tage vor der Hiobsbotschaft in der Wiener Löwelstraße bekannt wurde, dass der ehemalige SPÖ-Nationalratsabgeordnete Dietmar Hoscher, der es wohl nicht durch seine besondere Qualifikation zum Casinos-AG-Vorstand gebracht hatte, als „Entschädigung“ für seine vorzeitige Vertragsauflösung heuer unter anderem eine Urlaubsabgeltung in der Höhe von 600.000 Euro für 108 Tage erhalten hat." (unzensuriert)
(rjhCD6149)


Negativzinsen - Keine Umkehr in Sicht

Die EZB wird wohl dafür sorgen, daß alle Renditen der Euro-Staatsanleihen auf oder unter die Nullinie fallen. Auf diese Weise können sich die Staaten elegant entschulden, beziehungsweise sie können problemlos neue Schulden machen, ohne daß sie dafür politisch unliebsame Reformen anpacken müßten. Die EZB macht auf verschlungenen Wegen also das, was sie laut Maastricht-Vertrag eigentlich gar nicht machen darf: Sie richtet ihre Geld-politik de facto in einer Weise aus, um die Staatshaushalte zu finanzieren.
Marxistischer Frontalangriff
Wer bekommt das Geld, das die Banken ihren Kunden vom Konto abbuchen? Es fließt zunächst an die EZB, wird bei ihr als Gewinn ausgewiesen, der dann an die Euro-Teilnehmerstaaten ausgezahlt wird. Es sind folglich die Staaten, die sich an den Ersparnissen der Bürger und Unternehmer bedienen. Die Minuszinspolitik ist eine Art verheimlichte Vermögenssteuer. In der Öffentlichkeit stehen allerdings die Banken als Buhmann da: Schließlich sind sie es ja, die ihren Kunden den Minuszins abknöpfen, und sie müssen sich auch den Zorn der Sparer anhören.
Zu allem Übel zerstören die Minuszinsen auch noch die Gewinne der Geschäftsbanken. Zumindest die deutsche Bankenlandschaft findet in der EZB keinen Verbündeten mehr. Die zinspolitische Irrlichterei der EZB richtet große ökonomische Schäden an. Sie befördert nicht nur Überkonsum und Fehlinvestitionen, sorgt für Spekulationsblasen und Inflation von Aktien-, Häuser- und Grundstückspreisen – und schürt auf diese Weise soziale und politische Konflikte.
Die EZB-Minuszinspolitik unterwandert auch die Marktwirtschaft: Sie formt die Volkswirtschaften zusehends in eine Lenkungs- und Befehlswirtschaft um, in der am Ende die EZB in ganz entscheidendem Maße bestimmt, wer wann und wieviel Kredit bekommt und wer was wann und wo produzieren kann. Die EZB-Minuszinspolitik gleicht im Grunde einem „marxistischen Frontalangriff“ auf die verbliebenen kapitalistischen Elemente des europäischen Wirtschafts- und Finanzsystems.
Ausweichen in Fremdwährungen

Für die Deutschen wird die EZB-Minuszinspolitik teuer. Ihr naives Vertrauen in den Euro ist – allen Unkenrufen zum Trotz – nach wie vor groß: Die Deutschen halten Sicht-, Termin- und Sparguthaben in Höhe von etwa 3,8 Billionen Euro bei den Banken – Einlagen, die nicht oder kaum mehr verzinst werden und deren Kaufkraft allein schon aufgrund der laufenden Teuerungsrate dahinschmilzt. Viele Sparer hoffen vermutlich, die Minuszinsphase werde nur eine vorübergehende Erscheinung sein.
Das aber ist trügerisch: Wer sich mit der Funktionsweise des ungedeckten Euro-Geldsystems auskennt, der wird zum Schluß kommen, daß eine Abkehr von der Null- und Minuszinspolitik sehr unwahrscheinlich geworden ist; und daß die Zinsen in den kommenden Jahren sogar noch weiter in den Negativbereich fallen können.
Was kann man als Anleger im Euroraum tun? Am besten ein „Euro-Klumpenrisiko“ vermeiden: Man hält nur so viel Euro-Guthaben, wie man braucht, um die laufenden Zahlungen abzuwickeln. Wenn man darüber hinaus noch liquide Mittel halten möchte, dann sollte man auf zum Beispiel US-Dollar, Schweizer Franken und die „Währung Gold“ ausweichen. Die Mittel, die man langfristig anlegen kann – also für fünf oder mehr Jahre – investiert man – wenn man kein Experte ist – in einen kostengünstigen Welt-Aktienmarktindex.
So hat man eine gute Chance, am weltweiten Produktionszugewinn und der Vermögenspreisinflation teilzuhaben. Diese Ausrichtung ist zwar nicht risikol

"NEGATIV_Zinsen"
Welchen Sinn hat das Asylrecht an den griechischen Universitäten?

Jedes Jahr, Mitte November, wird in Athen und anderen griechischen Städten der Aufstand der Studenten des Athener Polytechnikums vom 17. November 1973 gefeiert. Dieser Aufstand hatte, wie bekannt, zum Sturz der Militärjunta geführt. Doch die Rückkehr der Demokratie brachte Griechenland nicht weiter, ständige Demonstrationen, Hausbesetzungen, Zerstörung öffentlicher und privater Gebäude, Terror von Organisationen wie 17. November, Rubikon u.v.a. auf der einen, korrupte und unfähige Politiker und Regierungen auf der anderen Seite prägen das politische und soziale Klima des Landes, bis es mit den Memoranden seine Souveränität völlig eingebüsst und sein Tafelsilber, Insdustriebetrie, Häfen, Flughäfen, Bodenschätze, alles, verscherbern müsste. Der Artikel von Panagiotis Traianu handelt vom Zusammenhang zwischen dem Asylrecht an den griechischen Universitäten, dem Aufstand im Athener Polytechnikum 1973 und der Krise nach 2010 /Emmanuel Sarides
„Druck -und Gewaltausübung bei studentischen Wahlen, häufige Verprügelung von Professoren , Prorektoren und sogar von Rektoren, Eindringen in Sitzungen des Rektoratskollegiums und Zerstörung der Einrichtung, Einmauerung (Sie lesen richtig) des gesamten Rektoratskollegiums, Organisierung von ständigen Studenten“Streiks“ usw. Es herrscht ein Klima der Respektlosigkeit , der Anarchie und der Gesetzlosigkeit. Dennoch wagt die Polizei es nicht, dagegen vorzugehen.“
„Diese unbeschreiblichen Zustände erreichten ihr crescendo nach der Einführung des Asylrechts. Universitätsfremde Personen , vorwiegend Drogendealer und andere Kriminelle (Räuber, Vergewaltiger ) haben sich unter Berufung auf das Asylrecht in Universitätsräumen eingenistet. Es ist zu einer „revolutionären“ bzw. „proletarischen“ Verbrüderung zwischen den Chaoten und den Kriminellen gekommen von der Prämisse ausgehend, dass das Asylrecht sakrosankt sei.“
/Panos Terz
Dann die Interpretation des universitären Asyrechts in Griechenland von Παναγιώτης Τραιανού: 17 Νοέμβρη 2019… Ο Τραϊανού εξηγεί πώς το πανεπιστημιακό “άσυλο” μας οδήγησε στα Μνημόνια
(Übersetzung und redaktionelle Überarbeitung: Emmanuel Sarides)
Wir erleben heute den absoluten Faschismus der Memoranden und der nationalen Versklavung, weil die Politiker nach der Regierungsumbildung (gemeint ist die Zeit nach dem Sturz der Militärjunta 1973, E.S.) keine Angst haben, das Volk zu verraten. Das liegt daran, dass die Regierungen nach dem Sturz der Junta immer die Reaktionen dieses Volkes kontrolliert hat. Wenn sie mit ihrer eigenen „Show“ die Protagonisten der sozialen Reaktion produzieren, ist es verständlich, dass sie keinerlei Angst haben.
Indem sie die „Truppe“ der Protagonisten des sozialen Konflikts kontrollieren, können sie ihr eigenes politisches System mit Menschen nebenstaatlicher Strukturen besetzen…
… Diese Aufführung findet jedes Jahr am 17. November vor der Polytechnischen Universität in Athen statt.


… Aus diesem Grund – und wegen dieser Notwendigkeiten – wurde in Griechenland das berühmte „Asylrecht“ an den griechischen Universitäten entdeckt… damit der Staat seine eigenen „Helden“ aus den nebenstaatlich Tätigen und Spitzeln feiern kann.
… Eine einzigartige Originalität weltweit.
Das universitäre „Asylrecht“ wurde erfunden, damit die Faschisten ihre Ziele mit minimalen Kosten erreichen können. Um zu verstehen, wie das funktioniert, genügt es, darüber nachzudenken, wer es war, wer sich zum Zeitpunkt des Übergangs hervorgetan hat und wie er sich hervorgetan hat.


… Vom Universitätscampus begann der „Erfolg“ der Herrscher der Zeit nach der Junta, die lernten, dies als ihr Kapital zu nutzen.
Auf diese Weise kontrolliert das Machtsystem vollständig den Ort, in dem sich die spektakulärste „Reaktion“ manifestiert hat. Da man damals schon wusste, wo sich diese angebliche Reaktion der Studenten manifestieren würde, baute man dort die Fernsehekameras und „produzierte“ Helden „unter ihren eigenen „Schauspielern „.
Das ist es, was es ihnen ermöglichte, die authentischen sozialen Kämpfe der wirklichen Sozialpartner zu linken und das Volks hinters Licht zu führen… Denn die Arbeiter und Bauer kämpften ohne Zuschauer… Sie wurden verprügelt, ohne die Anwesenheit einer Fernsehkamera und damit ohne die Sicherheit, die sie geben kann… Sie wurden verprügelt, ohne dass dies an die Öffentlichkeit gelangte und somit ohne die Möglichkeit, positiv, als Helden in Erscheinung zu treten, ohne die Möglichkeit, beknnt zu werden und damit die Möglichkeit, ihre Kämpfe und ihren Wiedererkennungswert in politische Macht umzusetzen… Sie wurden verprügelt in einer feindlichen Umwelt, ohne eine „Rettungsinsel“ als Schutz von den Ordnungskräften.

… All dies sollten nur jene genießen, die ausgewählt wurden, sie zu genießen, d.h. die ausgewählten „Küken“ der Bourgeoisie wie Tsipras und seinesgleichen.

Das Kind einer Frau „Damanaki“ (griechische Politikerin, E.S.) wird, wenn es einen Stein auf ein Polizeiauto wirft, in einer Woche Politiker sein und hat seine Zukunft für immer gesichert. Wenn das gleiche ein Kind aus einem armen Athener Viertel tut, wird es „weinen“… auch für immer. Diese individuelle Differenzierung bezeichnet heute die ganze Gesellschaft. „Helden“ wurden durch „Zufall“ nur die Kinder der Bourgeois und der höheren Beamten. Auf diese Weise wurden die par exzellenz Feiglinge einer Gesellschaft zu deren absoluten Herrschern. Warum … Damit sie mit diesen „Widerstandsorden“ in die anderen Schichten der Gesellschaft eindringen und sie unterwandern können.
Diese bereits vorher
auserwählten Studenten-Maulwürfe haben ihren Erfolg mit unfairen Mitteln erlangt… Ein solches unfaires Mittel ist die direkte Fernseh-Übertragung, wenn sie ihren sicheren „Kampf“ an einem Ort austragen, wo ihre Immunität gewährleistet ist, im Campus mit seinem Universitätsasyl. Die Faschisten wussten, dass wir in das Zeitalter des Bildes eingetreten waren. Sie wussten, dass sie mit der „guten“ Nutzung des Bildes positive Eindrücke erzeugen können. Sie wussten genau und haben es ausgenutzt. Es genügt zu denken, dass ohne das Video von dem Durchbruch des Polytechnikums-Tores durch einem Tank heute kein „Polytechnikum-Festival“ gäben würde… Jede Wiederholung dieses Videos ist eine Wiederholung der Invasion des Panzers in das Polytechnikum.
Würden die Leute dieses Video nicht immer wieder zu sehen bekommen, wäre das Ereignis bald vergessen. Es wäre nichts anderes als ein weiteres gewalttätiges Ereignis einer gewalttätigen Ära… Ein kleiner gewalttätiger Zwischenfall zwischen anderen viel gewalttätigeren Fällen. Erinnert sich noch jemand, was ein paar Tage zuvor in der Jura-Fakultät passiert ist? Erinnert sich noch jemand an die Toten auf den Straßen damals? … Nein, natürlich nicht. Dies alles wurden ein „Paket“, das zu dem hinzugefügt wurde, was angezeigt werden soll, nämlich dem Polytechnikum. Das Opfer anderer Menschen wurde den zugeschrieben, die ausgewählt wurden, um davon zu profitieren, weil sie dort waren, wo das System die Fernsehkameras aufgestellt hatte.



Es ging und geht um die Macht des Bildes und diese wurde von den „Kämpfern“ ausgenutzt, lange bevor die „Nymphen“ der heutigen faschistischen Fernsehrealität das Gleiche taten. Die Studentin Damanaki wurde eine Berühmtheit der Zeit nach der Militäjunta und zwar mit weniger Worten die sie sprach als die Sängerin Kalomoira benötigte, um berühmt zu werden. Wegen dieses Videos „essen“ alle „Helden“ des Polytechnikums wunderschöne „Süßspeisen“ und das seit mehr als dreißig Jahren schon. Und die Aktienkurse mancher Leute steigen in die Höhe jedes Mal, wenn das Video im Fernsehen gezeigt wird. Einige von ihnen sind das ganze Jahr über korrupt und nutzlos und werden dadurch an einem Tag „wieder getauft“… Ja, manche haben mit dem „Widerstand“ eines einzigen Tages für ihr ganzes Leben ausgesorgt.
Verständlich daher, dass wir hier eine sehr profitable Situation für die Teilnehmer haben, bei der einige „wählen“ und andere darum betteln, „ausgewählt“ zu werden… Es gibt also ein Casting. Aber wo es immer ein Casting gibt, da gibt es auch Bosse. Die Bosse sind die drei-vier „heiligen“ Familien, die uns regieren, und sie haben die Fähigkeit, sowohl die „Helden“ der sozialen Aktion als auch die „Antihelden“ der Polizeireaktion zu wählen… Alle „Spieler“ gehören ihnen… Die „Helden“ Studenten und die „Antihelden“ Polizisten… Auch das „Theater“ gehört ihnen… Sie selbst wählten die „Fußballmannschaften“ und das „Stadion“ gehört ihnen auch noch.


Natürlich kontrollieren sie dabei alles. „Helden“ gegen „Polizisten“, mit der Logik der „Schlacht“ der Fußballfans von Olympiakos gegen Panathinaikos, zur Belustigung des Publikums. Die Polizei wird „festgenommen“, damit ihre eigenen Kinder als „Torschütze“ profilieren… Klarer Fall… Die Gitter des „universitären Asyls“ werden zu einem „Netz“ umgewandelt und da wird zwischen den Gegnern „Fußball“ gespielt. Wenn einer mit Steinen wirft, antwortet der andere mit Feuerwerkskörpern. Und das alles aus einem sicheren Platz und in einer live-Übertragung für die Öffentlichkeit… Nur Pizzen und Biere werden nicht an die Öffentlichkeit verteilt, damit sie das Spiel noch mehr genießen

Da die Faschisten durch ihre Macht in der Lage sind, das System zu kontrollieren, treffen sie Entscheidungen über die Menschen, die genau die gleichen Illegalitäten tun. Das Kind reicher Eltern hat in Sicherheit agiert während das Kind des armen Mannes dies auf die Gefahr tat, sich gegen einen wahrhaft faschistischen Staat vorzugehen. Das Kind der reichen Eltern wurde ein sicherer „Rebell“ (gemeint ist Tsipras, E.S.), den Alabanos (der ehemalige Chef der SYRIZA, E.S.) jederzeit „befreien“ würde, während das Kind des armen Mannes unter mittelalterlichen Torturen vor Gericht gestellt und verurteilt wurde…
… Solche „Helden“ waren die Machthaber und mit dem gleichen „Kapital“ konnten sie ihren Kindern helfen. Aus diesen Gründen werden wir seitdem von Giorgos (Papandreu), von Kostakis (Karamanlis) und von Kulis (Mitsotakis) regiert. Angesichts dieser inszenierten Situation ist es kein Wunder, dass nach der Zeit der Junta die Sprößlinge dieser „heiligen“ Familien als große politische Männer erscheinen.
… Klare Sache. Wenn kein echter Kämpfer mit den sicheren „Rebellen“ des Polytechnikums konkurrieren kann, ist es verständlich, dass niemand diesen nutzlosen Nachwuchs stürzen kann, welcher diese jährliche „revolutionäre“ Show geschaffen hat und am Laufen hält.


…Sie allein entscheiden, wann ihre eigene Frau Panagiotarea (eine TV-Moderatorin, Bild rechts, E.S.) ihren eigenen pseudorevolutionären Tsipras zeigen wird… Dann alle zusammen, Freunde und Amigos ins Parlament… Freunde und Amigos, die sich den Deutschen völlig unterordnen, mit denen, die auf den Balkonen „Go Back Madam Merkel“ rufen. Deshalb haben sie keine Angst, die Memoranden des Verrats zu unterzeichnen. Aus diesem Grund kann dieser Nachwuchs der Herrscher niemals von denen gestürzt werden, die aus echten sozialen Kämpfen resultieren. Die „Kamine“ bleiben in der Zeit nach der Junta erhalten. Sie sind es, die jedes Jahr die Campus-Show einrichten.

… Die angeblichen „Helden“ der Reaktion stammen von deren Reihen… und sicher deren Kinder als zukünftige Führer. - … Das Verbrechen der Zeit nach der Junta steht in direktem Zusammenhang mit dem universitären „Asyl“.
Quelle: "ASYLRECHT_Griechenland_Universitäten"

Einstellungen
  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 01.12.2019 19:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 01.12.2019 19:42
Beliebteste Blog-Artikel Artikel empfehlen
Andere Artikel dieser Kategorie, die für Sie interessant sein könnten: Neueste Artikel der Kategorie Allgemein
Kommentar zu ""ASYLRECHTE"" verfassen
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]
Suche Rezepte für Konservierung heimischer Kräuter, Tipps für Marmeladen, Marinaden


disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz