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"Cybersicherheit"

"Cybersicherheit"

03.12.2019 20:33

Vergangenen Freitag sagte eine junge deutsche Mutter beim Anblick von jungen „anerkannten Schutzbedürftigen“ mit ihren von der Stadt Mainz bezahlten hochwertigen iPhones und Sporträdern: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen, und die sollen schutzbedürftig sein.“ Das mit der Schutzbedürftigkeit funktioniert nach dem Prinzip „Ene mene muh – und raus bist Du!“ Alle erzählen immer die gleichen Geschichten, die Hälfte wird willkürlich „anerkannt“, die andere willkürlich „abgelehnt“. Die Geschichten sind immer dieselben, entweder müsste man sie alle anerkennen oder keinen. Die „Anerkannten“ holen Millionen weitere ihrer Art nach und wir werden zu ihrer Alimentierung immer weiter ausgepresst. Die „nicht Anerkannten“ dürfen auch bleiben, nachholen und uns ebenfalls auspressen. Der BAMF-Mitarbeiter Michael Nickel enthüllte das Prüfungsprinzip: „Fifty-fifty. Außerdem ist es leichter, einen Asylbewerber anzuerkennen. Das benötigt nur wenige Sätze, einen abgelehnten Bescheid muss der Entscheider gut begründen.“ (Der Spiegel 42/14.10.2017, S. 46) Die ehemalige CDU-Ausländerbeauftragte Barbara John ergänzte bestätigend die „Ene-mene-muh-Entscheidungen“ am 31.05.2018 bei Maybrit Illner: „Im Bamf sind sogenannte Entscheider mit der Verwaltung des Nicht-Wissens beschäftigt. Wenn man Menschen herholt, deren Namen man nicht kennt, von denen man nichts weiß – was sollen denn da die Beamten herausfinden? In Wirklichkeit erzählen die Flüchtlinge nur das, was ihnen zu einem dauerhaften Aufenthaltsstatus verhilft. Niemand kann in Wirklichkeit die Glaubwürdigkeit dieser Aussagen nachprüfen. So konnte selbst ein Bundeswehroffizier politisches Asyl als syrischer Flüchtling bekommen.“
" Wird es noch vor Weihnachten eine neue Regierung geben? Eher nicht. Die erste Runde der türkis-grünen Koalitionsgespräche ist abgeschlossen – und jetzt deutet alles auf zähe Verhandlungen hin. Schon das Setting am Montag ist bezeichnend: Wer einen gemeinsamen Auftritt erwartet hatte, wurde enttäuscht. ÖVP-Chef Sebastian Kurz und der grüne Bundessprecher, Werner Kogler, treten getrennt voneinander im Kreis ihres Teams vor die Medien. (die Presse)
(rjhCD6149)


Im „radikalen“ System-Paradies der Welcome-Kranken und Migrations-Suizid-Süchtigen

(Eine Mutter: „Schaut man in ihre Gesichter, kommt einem das Grauen …“)
Die BRD garantiert per Grundgesetz (als einziger Staat auf der Welt) allen Menschen der Erde bei uns ein Siedlungsrecht durch Asylgewährung. Somit fordert die BRD die Hälfte der Erdbevölkerung zum Kommen auf. Das ist ein Umvolkungsgesetz gegen die Deutschen. Die Auswüchse dieses Wahnsinns werden täglich schlimmer und schlimmer. Die epidemischen Verbrechenswellen der „Schutzbedürftigen“ – wie z.B. Messerattacken – gehören zum Alltag. Für die Welcome-Kranken, Deppen und Migrations-Suizidsüchtigen eine „Bereicherung“. Die Restdeutschen laufen geduckt durch die Straßen, abends und nachts wagen sie sich nicht mehr vor die Tür, doch sie wählen mehrheitlich jene, die ihnen dieses schreckliche Leben bereiten.
DIE WELT titelte gestern: „Wie Clan-Chef Miri: Tausende abgeschobene Asylbewerber wieder im Land. Fast 30.000 Asylsuchende, die Deutschland verlassen mussten, sind hierher zurückgekehrt. Auch Clan-Chef Miri hat nach seiner zweiten Abschiebung in den Libanon angekündigt, wieder nach Deutschland zurückkehren zu wollen. In beträchtlichem Umfang finden Mehrfachwiedereinreisen statt.“ Das Spiel wiederholt sich so lange, bis die Behörde eine permanente Siedlungsberechtigung mit Ewigkeits-Alimentierung ausstellt. Von 20 Millionen Bedrohern sind offiziell nur 600.000 sog. Abschiebungsfälle, wovon nur ein paar tausend auf die Abschiebeliste kommen. Doch auch die reisen wieder ein, setzen ihre „Tätigkeiten“ gegen uns fort und kassieren ab. Eine Radikal-Politik mit Massen-Toten. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestellte allein im ersten Halbjahr 2019 fast 50.000 zu einer Befragung ein, ob das Amt auch richtig entschieden hätte. Aber wer nicht kommt, dem geht es genau wie denen, die der Einladung folgen. Es passiert nichts. Alimentierung und Verbrechen gehen einfach weiter. Die Welt, 01.12.2019 lakonisch: „Die Zahl der Ausländer, die ihre Anerkennung als Flüchtling in Deutschland wieder verlieren, ist sehr niedrig.“ Laut dem WELT-Beitrag würde bei Hunderttausenden eine Regelprüfung anstehen, aber „nicht alle Flüchtlinge werden zur Befragung einbestellt“, so DIE WELT. Selbst der FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae bestätigt im Beitrag die „Ene-mene-muh-Willkür-Anerkennung“: „Einer gefühlsgeleiteten Politik muss Einhalt geboten werden, andernfalls kann der Eindruck entstehen, dass die Bamf-Mitarbeiter quasi kontrollfrei im eigenen Ermessen über Sanktionen entscheiden können“, so Thomae. Aber jede Anerkennung oder Nichtanerkennung ist Willkür, ob kontrolliert oder nicht, weil nichts überprüft werden kann.

Der WELT-Chefredakteur Johannes Boie prangerte am 30.11.2019 das System an, „auf Terrorismus mit Gleichgültigkeit zu antworten“. Boie weiter: „Diese ausgeprägte Tendenz zur Gleichgültigkeit gegenüber Opfern ist eine der wichtigsten Widerstandslinien unserer Gesellschaften gegen die Strategie des Terrorismus“. Also, das planmäßige Geschehenlassen von Verbrechen und Umvolkung wird vom System Terrorbekämpfung genannt. Noch nie wurde das NJ so eindeutig bestätigt. Auf den Messermord auf der London-Bridge vom Samstag eingehend, ergänzt Boie anklagend: „Der Täter war ein verurteilter Terrorist, der die Börse, das Parlament und die amerikanische Botschaft in London in die Luft jagen wollte. Er hatte klar gesagt, für ihn gebe es nur die Möglichkeit, als ‚Märtyrer‘ zu sterben, im Gefängnis zu landen oder als Terrorist zu siegen. Er durfte trotzdem herumspazieren. Und wie kann es überhaupt sein, dass ein Brite – denn Usman Khan wurde in Großbritannien geboren und wuchs dort auf – ein radikaler Islamist wird? Khan pflegte Verbindungen zu einer der größten salafistischen Gruppen im Land, die zum ‚Heiligen Krieg‘ aufrief.“ Boie bestätigt nicht nur, dass die BRD für Welcome-Kranke, Deppen und Migrations-Suizid-Süchtige ein Paradies des Mordes und der Umvolkung geschaffen hat, sondern dass dieses System selbst radikal sei – also radikal mörderisch gegen uns Restdeutsche. Boie: „Die europäischen Länder sind auf ihre Art längst selbst radikal in ihrer Untätigkeit in Anbetracht des radikalen Islams, der sich in Europa eingenistet hat.“ (WELT, 30.11.2019) Unter der britischen Premierministerin und Freundin von Merkel, Theresa May, galt es als Hassverbrechen, islamischen Terror beim Namen zu nennen. Auf Mays Initiative hin wurden 70 verurteilte Terroristen frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Der erste konnte sich am Samstag auf der London-Bridge selbst verwirklichen. „Boris Johnson lässt seiner Wut über 70 freigelassene Terroristen und dem daraus resultierende Anschlag auf der London Bridge freien Lauf.“ (Express)
Wenn Herr Boie als System-Journalist jetzt sogar das System als „radikal“ anprangert, wieso hetzt er und seine Lügenpresse weiter gegen die AfD? Zumal die AfD größtenteils ohnehin systemkonform ist, keine Veränderung der Verbrechenslage anstrebt, sondern nur auf eine Pfründe-Regierung mit der CDU schielt. Gegen diejenigen in der AfD, Höcke und sein Flügel, die uns vor der hereingeholten Verbrechens-Epidemie und vor der „radikalen Untätigkeit“ des BRD-Systems bewahren wollen, wird in beispielloser Weise gehetzt. Und immer wieder die Hirnlosigkeit, nur die politische Mitte sei korrekt. Also nicht Fisch nicht Fleisch. Als ob es derart Krankes in der Natur geben würde. Es gibt keinen „Mann-Frau-Menschen“, was die „Mitte“ des Menschseins wäre. Sogar Gender-Aktivisten wollen die Geschlechts-Umoperation, um entweder Mann oder Frau zu sein. (Vom Penis zur Vagina – So funktioniert die Operation) Dennoch schwafeln sie davon, es gäbe unzählige Geschlechter. Krank! Es gibt kein halbrichtig, sondern nur richtig oder falsch. Man kann nicht ein bisschen schwanger sein. Wer anderes sagt, gehört in eine geschlossene Anstalt eingewiesen. Nur Kranke wollen die Mitte, also ein bisschen von Allem und von Allem ein bisschen Nichts. Merke: In Zeiten größter Not, ist der Weg durch die Mitte der sichere Tod!

(Objekte des Lügensystems: General Kießling und Marinus van der Lubbe)
Wie verlogen und menschlich verworfen die kranken Systempiraten der Bundesrepublik sind, sei an zwei von Tausenden von Beispielen verdeutlicht.
Erstens: Der ehemalige Vier-Sterne-General der Bundeswehr, Günter Kießling, wurde damals von Verteidigungsminister Manfred Wörner (CDU) im Zuge einer total erfundenen Schmierenkampagne entlassen. Grund: Der britische Nato-Chef für Nordeuropa, Sir Anthony Farrar-Hockley, mochte Kießling nicht und wollte Kießlings Berufung als stv. Oberbefehlshaber der Nato in Europa verhindern. Der vollkommen unbescholtene Offizier geriet in ein lanciertes mediales Kesseltreiben. Er sei schwul, so die Attacken von Farrar-Hockley und seines amerikanischen Chefs, Nato-Oberbefehlshaber Bernard Rogers. Rogers hasste ehemalige Wehrmachtsoffiziere sowieso. Heute wäre Schwulsein die beste Qualifikation für einen solchen Rang. Aber Kießling war nicht schwul. Wörner versetze den tadellosen Offizier am 23. Dez. 1983 in den vorzeitigen Ruhestand, doch dieser wehrte sich. Die Lügen mussten als haltlos zurückgenommen und Kießling am 26. März 1984 von Ekel-Wörner mit dem Großen Zapfenstreich ehrenhaft in den Ruhestand versetzt werden. Zum 30. Jubiläum der Bundeswehr 1985 wurde Kießling als einziger General nicht eingeladen. Die Lügner schämten sich, unter seine Augen zu treten. Ein Paradefall des BRD-Systems.

Zweitens: Die Verkommenheit dieser Leute kommt am deutlichsten bei ihren Lügen gegen Adolf Hitler und die deutsche Geschichte zum Vorschein. Lange wurde der von dem holländischen Kommunisten Marinus van der Lubbe gelegte Reichstagsbrand am 27. Feb. 1933 auch den Nationalsozialisten angedichtet. Doch am 24. Jan. 1962 entschied das Hamburger Landgericht: Die Studien von Fritz Tobias (selbst NS-Verfolgter, Ministerialrat), wonach der Reichstagsbrand allein von Marinus van der Lubbe gelegt wurde, durften fortan als Buch gedruckt werden. Aber Tatsachen hindern das Lügensystem nicht daran, weiter zu lügen. Felix Kellerhoff von der WELT brachte das System der Geschichtslügen am 1. Dez. 2019 mit folgender Formulierung auf den Punkt: „Mit Diskussionen in der Geschichtswissenschaft muss sich die Bundesregierung nur selten befassen.“ Damit sagte Kellerhoff, beim Lügen gegen Hitler und die Deutschen ist man sich stets einig. Im Juli d. J. wurde die Lüge erneut aufgekocht, die Nationalsozialisten hätten den Brand selbst gelegt, „bewiesen“ durch die eidesstattliche Versicherung des einstigen SA-Mannes Hans-Martin Lennings von 1955. Lennings hätte Lubbe zum Reichstag gefahren, als dieser schon gebrannt hätte. Die Lügen-Schickeria trommelte erneut: „Noch nie gab es ein Geständnis eines ehemaligen SA-Mannes.“ (FAZ, 27.07.2019) Oder die SZ am 26.07.2019: „Archivfund in Hannover: Erklärung von SA-Mann erschüttert Einzeltäterthese zum Reichstagsbrand.“ Aber dieses Dokument war immer schon bekannt. Doch noch nicht einmal die Familie von Marinus van der Lubbe bezog sich darauf, weil sie ihm nicht glaubte. Und der Bruder von Lennings, ein evangelischer Pastor: „Hans-Martin ist ein großer Fabulierer, der gern Räuberpistolen verbreitet.“ Genau das bestätigen jetzt erneut der Schweizer Historiker Rainer Orth, ein Experte für die SA, und der renommierte, vielfach ausgezeichnete Psychiater Frank Schneider. WELT 01.12.2019: „Lennings Aussage ist das Papier nicht wert, auf das sie 1955 geschrieben wurde. Er war ein unsteter, triebhaft unruhiger, schwindlerischer und lügnerischer Mensch.“ 1959 gab selbst Augstein zu bedenken: „Selbst in der Todeszelle hat Göring impulsiv bestritten, irgendetwas mit dem Reichstagsbrand zu schaffen zu haben.“ (Der Spiegel, 43/1959, S. 43) Das System, wie es leibt und lügt!
Quelle: "SYSTEM_Paradies"
China verabschiedet üble "Cybersicherheitsregeln" (von Gordon G. Chang)

° Gemäß all dieser "Cybersicherheitsregeln" darf kein ausländisches Unternehmen Daten so verschlüsseln, dass sie von der chinesischen Zentralregierung und der Kommunistischen Partei Chinas nicht gelesen werden können. Mit anderen Worten, die Unternehmen müssen die Verschlüsselungscodes herausgeben.
° Chinesischen Beamten wird es nach chinesischem Recht gestattet sein, beschlagnahmte Informationen an staatliche Unternehmen weiterzugeben. Dies bedeutet, dass die Unternehmen in der Lage sein werden, diese Informationen gegen ihre ausländischen Wettbewerber zu verwenden.

Am 1. Januar tritt das chinesische Kryptographiegesetz in Kraft. Die Gesetzgebung folgt der Umsetzung der mehrstufigen Schutzprogramme 2.0, die unter der Aufsicht des Cybersicherheitsgesetzes 2016 erlassen wurden.
Zusammengenommen zeigen diese Maßnahmen die absolute Entschlossenheit Pekings, auf alle in elektronischer Form in China gespeicherten Kommunikationsdaten, Betriebsdaten und sonstigen Informationen ausländischer Unternehmen zuzugreifen.
Präsident Trump sollte seine Notfallbefugnisse nutzen, um amerikanischen Unternehmen zu verbieten, sich an die neuen Regeln zu halten oder Daten in China zu speichern.
Nach all diesen "Cybersicherheitsregeln" darf kein ausländisches Unternehmen Daten so verschlüsseln, dass sie von der chinesischen Zentralregierung und der Kommunistischen Partei Chinas nicht gelesen werden können. Mit anderen Worten, die Unternehmen müssen die Verschlüsselungscodes herausgeben.
Unternehmen wird es auch untersagt sein, virtuelle private Netzwerke (VPNs) zu nutzen, um Daten geheim zu halten, und einige glauben, dass sie keine privaten Server mehr verwenden dürfen.
Das System Pekings wird nach seiner Einführung so invasiv sein, dass die chinesischen Behörden ausländische Unternehmen nicht mehr auffordern müssen, Daten zu übergeben. Chinesische Beamte werden diese Daten einfach selbst beschlagnahmen können.
"Sobald Daten die chinesische Grenze in einem Netzwerk überschreiten", schreibt Steve Dickinson im China Law Blog, "werden 100 Prozent dieser Daten der chinesischen Regierung und der CCP zu 100 Prozent zur Verfügung stehen".

Pekings vollständige Transparenz in die Netzwerke ausländischer Unternehmen hinein wird äußerst nachteilige Folgen haben, stellt Dickinson fest. Erstens wird es chinesischen Beamten nach chinesischem Recht gestattet sein, beschlagnahmte Informationen an staatliche Unternehmen weiterzugeben. Dies bedeutet, dass die Unternehmen in der Lage sein werden, diese Informationen gegen ihre ausländischen Wettbewerber zu verwenden.
Zweitens werden die neuen Regeln Chinas mit ziemlicher Sicherheit dazu führen, dass ausländische Unternehmen weltweit den Schutz von Geschäftsgeheimnissen verlieren. Ein Geschäftsgeheimnis verliert seinen Status als solches, wenn es weiterverbreitet wird. Sobald ein Unternehmen zulässt, dass ein solches Geheimnis seinen Weg in sein chinesisches Netzwerk findet, muss das Unternehmen davon ausgehen, dass Peking es kennt. "Da kein Unternehmen vernünftigerweise davon ausgehen kann, dass seine Geschäftsgeheimnisse geheim bleiben, wenn sie über ein von China kontrolliertes Netzwerk nach China übertragen werden, besteht die große Gefahr, dass ihre Geschäftsgeheimnisse auch außerhalb Chinas verdampfen", schreibt Dickinson.
Drittens setzt Chinas Cybersicherheitsprogramm Unternehmen Strafen für die Verletzung der US-Technologie-Exportgesetzgebung aus. Unternehmen sind davon ausgegangen, dass Technologien, die unter die Exportverbote der USA fallen, nicht "exportiert" werden, wenn sie in einem chinesischen Netzwerk aufbewahrt werden, das durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt ist, d.h. den chinesischen Behörden nicht zugänglich sind. Da Unternehmen nicht mehr in der Lage sein werden, Daten End-to-End zu verschlüsseln, wird es mit ziemlicher Sicherheit als Verstoß gegen die US-Regeln für Technologien angesehen, wenn sie in einem Netzwerk in China gespeichert sind.
Nicht jeder Analyst ist beunruhigt über die chinesischen Maßnahmen vom 1. Dezember. James Andrew Lewis zum Beispiel ist der Meinung, dass die neuen Regeln von Peking ein "legitimes Unterfangen" zur Sicherung der Netzwerke in China sind. Außerdem argumentiert er, dass die Chinesen die neuen MLPS 2.0-Regeln nicht brauchen, um Informationen zu erhalten, weil sie mit ihren fortgeschrittenen "APT"-Hackergruppen ohnehin einfach alles stehlen können, was sie wollen. "Ihre Absicht ist nicht, es für böswillige Zwecke zu verwenden", argumentiert Lewis und verweist auf chinesische Beamte.

Es ist nicht klar, wie Lewis, ein Tech-Experte am Center for Strategic and International Studies mit Sitz in Washington, D.C., die Absicht der chinesischen Behörden kennen kann. Darüber hinaus erscheint es naiv — sogar lachhaft — diese Absicht als gutartig darzustellen, während ihr Land jedes Jahr Hunderte von Milliarden Dollar an amerikanischem geistigem Eigentum stiehlt, und während der chinesische Herrscher Xi Jinping seine entschlossenen Angriffe auf das Auslandsgeschäft fortsetzt. Unter diesen Umständen müssen wir davon ausgehen, dass chinesische Beamte mit böswilliger Absicht handeln.
Lewis spielt auch den grundlegenden Punkt herunter, dass Chinas Cyber-Spione, sobald sie die Verschlüsselungscodes und den Zugang zum chinesischen Netzwerk einer ausländischen Firma haben, in einer besseren Position sein werden, um in die Netzwerke dieser Firma außerhalb Chinas einzudringen. Daher wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis Peking Daten stiehlt und Unternehmen aus dem Geschäft drängt oder sie so weit ruiniert, dass chinesische Unternehmen einspringen und sie billig aufkaufen können. Viele behaupten, dass China Daten von Kanadas Nortel Networks gestohlen und die Firma damit vor fast einem Jahrzehnt in den bankrott getrieben hat. Das Unternehmen wurde, so die Financial Post, "in Stücke gehackt".
Schließlich erkennt CSIS Lewis nicht an, dass die Pekinger Regeln vom 1. Dezember im Allgemeinen Chinas Rolle als Regulierungs- und Informationsverwalter legitimieren — mit anderen Worten, Chinas Diebstahl.
Senator Josh Hawley ist zu Recht misstrauischer gegenüber den Absichten Pekings. Im November stellte der Republikaner aus Missouri ein Gesetz vor, den National Security and Data Protection Act von 2019, das amerikanischen Unternehmen verbietet, Benutzerdaten oder Verschlüsselungscodes in China zu speichern. Natürlich stößt dieses Gesetz auf Widerstand von Technologieunternehmen, die in diesem Land tätig sind.

Doch es gibt jemanden, der mit einem Federstrich das Gesetz von Hawley effektiv in Kraft setzen kann. Präsident Donald John Trump kann seine umfassenden Befugnisse im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act von 1977 nutzen, um Unternehmen zu verbieten, die schädlichen neuen Regeln einzuhalten oder Daten in China zu speichern.
Die Begründung für eine derart umfassende präsidentielle Anordnung ist, dass das amerikanische Volk ein Interesse daran hat, dass China keine Kontrolle über amerikanische Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in China übernimmt — eine wahrscheinliche Folge der Anwendung der Maßnahmen vom 1. Dezember und 1. Januar.
Eine solche Notverordnung würde amerikanische Unternehmen effektiv aus China vertreiben, so dass dieser Schritt drastisch wäre. Doch es ist China mit seinem unglaublich ehrgeizigen Datenhunger, das diesen Schritt erzwingt.
Das amerikanische Volk hat ein vitales Interesse am Schutz der amerikanischen Daten. Trump sollte eine solche Anordnung sofort erlassen.

Quelle: "CHINA_Cybersicherheit"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 03.12.2019 20:33:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 03.12.2019 20:44
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