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"C_RACKETE"

"C_RACKETE"

04.12.2019 21:24

Der Leitartikel von Wolfgang Günter Lerch "Ohnmächtig und leistungsarm" (F.A.Z. vom 21. Dezember) fügt sich in die Reihe der Publikationen ein, die hämisch, mitleidig oder emotionslos über das angebliche Versagen des Islam angesichts der Herausforderungen der Moderne berichten. Alle diese Veröffentlichungen übersehen allerdings, daß der Islam auf einem Gebiet außerordentlich erfolgreich ist: der Eroberung dessen, was man einmal das christliche Abendland nannte. Fünfzig Millionen eingewanderte Muslime leben inzwischen in Westeuropa, während die Zahl der Westeuropäer, die sich in islamischen Ländern auf Dauer niederlassen wollen, gen null tendieren dürfte. Diese Zahl vermehrt sich durch Zuwanderung und den Geburtenüberschuß dieser Bevölkerungsgruppen weiter. Es fällt schwer, angesichts dieser Menge nicht an ein planmäßiges Vorgehen zu denken, zumal wenn man liest, daß gewisse islamische Kreise in Frankreich davon sprechen, man wolle Frankreich zu einem islamischen Land machen, und entsprechende Kreise in Deutschland bereits über die Einführung der Scharia nachdenken, wenn die Muslime erst einmal in der Überzahl sind. Soll so mit dem Asylantrag in der Hand vollendet werden, was man mit dem Krummschwert in der Faust nicht erreicht hat? (von Dr. Klaus Meyer)
"Mit der mehrheitlichen Entscheidung für Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken als künftiges Führungsduo haben die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) ein Signal gegeben: Sie sind mit der bisherigen Politik der grossen Koalition aus SPD und konservativen Unionsparteien (CDU/CSU) nicht zufrieden. Dem SPD-Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz, der sich zusammen mit Klara Geywitz ebenfalls zur Wahl gestellt hatte und für eine Fortsetzung der Koalition stand, bereiteten sie eine herbe Niederlage. In der parteiinternen Ausmarchung haben sich Walter-Borjans und Esken nicht nur durch eine skeptische Haltung zur Koalition von Scholz/Geywitz abgegrenzt, sondern auch durch «linkere» Positionen." (Rene Höltschi - Neue Züricher Zeitung)
(rjhCD6149)


Asylanträge als Ersatz für Krummschwerter - Gewisse Kreise reden bereits über die Einführung der Scharia in der BRD

("Ein Gericht verurteilte die nigeri-anische Moslemin Amina Lawal (21) wegen einer außerehelichen Beziehung zum Tod durch Steini-gung. (Anm. d. Red. Yahaya Mu-hammad, der Vater des Kindes, hat auf den Koran geschworen, dass er Amina zwar kenne, dass er aber niemals eine Beziehung mit ihr gehabt habe - Eine Erklä-rung, die ausreichte, ihn frei von jeder Schuld und Beweislast zu sprechen." - Die Welt - 3. Januar 2003, S. 6)
Unter diesem Blickwinkel stellte die Türkei in der Europäischen Union nichts anderes als eine "Fünfte Kolonne" des Islam dar, zumal die Türken ihre kurdische Minderheit nur zu gern loswürden und insoweit bereits über Erfahrungen mit der Behandlung ihrer früheren armenischen und griechischen Minderheiten verfügen. Aber offensichtlich entspricht es nicht der "political correctness", dies anzusprechen, zumal hier sogenannte Gutmenschen und Kapitalisten aus unterschiedlichen Motiven die weitere Einwanderung auch aus islamischen Ländern sogar noch fordern und fördern. Von den Kirchen ist wohl auch nichts zu erwarten. Nach Lage der Dinge wird es auch nicht der Euro-Islam à la Bassam Tibi sein, der sich hier etabliert, sondern der in dem erwähnten Artikel angeprangerte.

Quelle: "SCHARIA"
Carola Racketes Gesinnungsfeldzug (von Grinario)

In ihrem Buch „Handeln statt Hoffen“ beschwört die Kapitänin Carola Rackete die Apokalypse herauf und postuliert ihre Gesinnung als die allein selig machende.
Am 28.11.2019 hat das EU-Parlament mit 429 abgegeben Ja-Stimmen bei 225 Gegenstimmen und 19 Enthaltungen den „Klimanotstand“ ausgerufen. Wenn man sich vor Augen hält, dass eine große Mehrheit der EU-Parlamentarier sich nicht zu schade ist, Signale der Angstmache an die Menschen zu senden, die sie vertreten, wird man sich über Aussagen in dem nun zu besprechenden Buch allerdings kaum wundern.
Denn Anfang November dieses Jahres veröffentlichte die – laut Information auf dem Bucheinband – „Seenotretterin“ und „Naturschutzökologin“ Carola Rackete ihr Buch „Handeln statt Hoffen“ (München 2019, in der Folge: HSH). Als Co-Autorin dieser Publikation wird Anne Weiss genannt
(im Weiteren wird aber immer die Hauptautorin angeführt).
Eine emotionale und angeklagende Ideenwelt
Der Untertitel lautet „Aufruf an die letzte Generation“. Rackete meint damit die Generation, „die mit ziemlicher Sicherheit die letzte ist, die etwas verändern kann“. Schon allein diese Wortwahl weist darauf hin, dass hier jemand schreibt, der nichts weniger als den Untergang der Menschheit beschwört, wenn die Menschen nicht endlich daran gehen, „den Zusammenbruch unserer Ökosysteme“ aufzuhalten. Die Zeit der ökonomischen und ökologischen Umkehr ist gekommen, denn die Klimakrise und die globalen Ungerechtigkeiten seien letztendlich der Auslöser dafür, dass so viele Menschen aus ihrer Heimat fliehen würden. Auch die Widmung des Buches, die da lautet: „Für alle Opfer des zivilen Gehorsams“, ist doch recht aussagekräftig, zumal das Gegenteil, der zivile Ungehorsam, ein Begriff ist, der sehr verschieden ausgelegt werden kann und oft nur die Vorstufe zu radikaleren Aktionen bildete.
Mit viel Akribie webt Rackete ein Geflecht an Vorwürfen an die Europäer bzw. den Westen, das wohl jede Argumentation auf eigene Rechte, die man auch verteidigen könnte, im Keim ersticken soll. So hat der industrielle Norden ganz allgemein eigentlich den Klimawandel verursacht. Und natürlich gibt es immer noch einen unterschwelligen Rassismus. Das wird deutlich, wenn Rackete im Zusammenhang mit dem Thema „Seenotrettung“ darüber spekuliert, was passieren würde, wenn in den Booten im Mittelmeer „Menschen aus Deutschland, Frankreich oder Italien“ stammen würden:
Es „gäbe einen Aufschrei in der Gesellschaft, wie man nur dulden könne, dass Menschen solche Zustände auf der Flucht und in den Lagern ertragen müssen.
Aber unsere Passagiere haben offensichtlich nicht die passende Hautfarbe, sie sind zufällig nicht in unseren Breitengraden aufgewachsen. Diesen Menschen mutet man zu, auf einem Schiff zusammengepfercht in der Hitze ausharren zu müssen. Weil sie nicht den richtigen Pass haben. Niemand möchte sich mit ihnen abgeben“
(HSH, S. 28).
Ebenso vergisst Rackete nicht, auf die Sünden der Kolonialzeit zu verweisen, selbstverständlich nur auf die Sünden des Westens. Dass zum Beispiel ganz Nordafrika und Nahost, woher große Massen an Migranten kommen, jahrhundertelang in das Osmanische Reich integriert war und man deshalb in dieser Logik auch die Türkei zumindest in die Schuldzuweisung einer kolonialen Unrechtsvergangenheit mit aufnehmen müsste, ist nicht der Erwähnung wert.
Aber letztendlich ist die Klimakrise der zentrale Punkt in Racketes politischer Weltanschauung. Sie lässt keinen Zweifel an ihrer Überzeugung, dass eine geradezu apokalyptische Katastrophe über uns hereinbrechen wird, dass sich die Fluchtbewegungen nach Europa verstärken werden, wenn „wir“ nicht handeln, statt nur zu hoffen:
„Wenn die Klimakrise sich verschärft, müssen sich ungleich mehr Menschen einen neuen Wohnort suchen. Und dann ist das, was ich im Mittelmeer gesehen habe, nur ein Vorgeschmack auf das, was in Zukunft Millionen droht.“
(HSH, S. 42)
Carola Rackete hat an sich selbst, aber auch an alle andere Menschen im „privilegierten“ Westen einen hohen Anspruch:
„Aus meiner Sicht ist es die Verpflichtung aller Menschen, die dies können, ihre Privilegien zu nutzen, um sich für andere einzusetzen.
Wer Rechte hat, ist in einer glücklichen Lage. Aber er hat auch die Pflicht, denen zu ihrem Recht zu verhelfen, die in unserem System ignoriert werden.“
(HSH, S. 72
Da es immer verschiedene Wege gibt, ist die Frage, wie nach Meinung der „Naturschutzökologin“ die geforderte moralische bzw. politische Haltung in der Realität umgesetzt werden soll. Wie kann bzw. muss man den Rechtlosen in aller Welt zu ihrem Recht verhelfen? Die Autorin bezweifelt im Rahmen ihrer Katastrophen- und Untergangsszenarien, dass unser politisches und ökonomisches System in der bisherigen Form fortgeführt werden kann, sie macht sich Gedanken und will daran mitwirken, „wie unsere zukünftige Gesellschaft aussehen soll“ (HSH, S. 40). Das ist ihr gutes Recht, so wie man umgekehrt Carola Rackete im Rahmen der Meinungsfreiheit kritische Fragen stellen kann zu ihren Aussagen über Zuwanderung und Klimakrise, vor allem in Bezug auf unser demokratisches Regierungssystem und die in ihm vorgesehenen demokratischen Abläufe.

Es war allerdings schwierig, Carola Racketes eigene Ideenwelt aus ihrem Buch herauszufiltern, denn ein sehr großer Teil der Publikation füllt die Wiedergabe ihr genehmer Studien und Denkschriften zu Migration und Klimawandel aus. Außerdem verliert sie sich in ihrem Buch zu oft in emotionale und anklagende Passagen oder tendenziösen Beschreibungen ihrer schweren Arbeit als Seenotretterin. Hier nur als kurzes Beispiel der mut- und anmaßende Einblick in die Gedankenwelt eines italienischen Zollbeamten:
„Der Zollchef prüft die ausgedruckten Berichte erneut, blättert hin und her, reibt sich die Augen. Er setzt die Espressotasse an die Lippen und stellt sie wieder hin, weil sie bereits leer ist. Er schüttelt den Kopf und stöhnt.
Vermutlich ist er so aufgebracht, weil er auf einen ruhigen Posten gehofft hatte und sich jetzt mit diesem internationalen Politikum herumschlagen muss.“
(HSH, S. 75)
Schuld und Sühne
Das Migrationsthema ist der Einstieg für Racketes „Aufruf“, als Kapitänin eines Rettungsschiffs hat sie weltweit Berühmtheit erlangt. Die Seenotrettung von Menschen in seeuntüchtigen Booten darf nach Meinung von Rackete allerdings nur in Richtung Europa erfolgen, obwohl die Menschen selbstverständlich auch gerettet wären, wenn sie in Nordafrika an Land gebracht würden. Die Zahlen werden ihrer Meinung nach sprunghaft steigen:

„Ganz einfach deswegen, weil sich in Zukunft immer mehr Menschen gezwungen sehen werden, aufgrund von ökologischen Katastrophen und wirtschaftlicher Existenznot zu fliehen. Das ist ein Fakt, alle Untersuchungen weisen darauf hin. Oft heißt es, man müsse vor Ort für Bedingungen sorgen, die verhindern, dass Menschen fliehen, oder Einfluss auf ihre Fluchtroute nehmen, aber darin zeigt sich, dass das Problem nicht verstanden wurde. Es lässt sich in den Herkunftsländern und auf den Fluchtrouten allein nicht lösen, weil es dort nicht entstanden ist.“ (HSH, S. 77)
Da nach Meinung der Autorin die Länder des industriellen Nordens Schuld haben an dem ökologischen Desaster, müssen die Gesellschaften dort eben jetzt einen Ausgleich schaffen, sie sind ja die Klimasünder. Andere Maßnahmen zur Unterbindung von Flüchtlingsströmen, etwa besser Bedingungen vor Ort, Druck auf die regionalen Regierungen, Geburtenkontrolle oder auch das Hinterfragen der organisierten Schlepperei über das Mittelmeer, gibt es für Rackete nicht.
Gerade ihre Ignoranz z. B. gegenüber der Tatsache der Überbevölkerung, ist erschreckend: Ihrer Ansicht nach gibt es nicht zu viele Menschen, sondern nur einige Menschen, die zu viel verbrauchen (HSH, 113). Wer also andere Lösungsmöglichkeiten fordert, hat nicht verstanden, dass die Menschen, die fliehen, nach Meinung Racketes keine andere Wahl haben. Menschen würden ihre Heimat meist nur verlassen, wenn sie keine andere Möglichkeit mehr sähen. Davon ist die Autori überzeugt. Dass das der Realität nicht entspricht, kann jeder interessierte Bürger sich selbst erarbeiten, für Rackete spielen solche Einwände aber keine Rolle. Wiederholt werden die im Gefolge der Klimakrise auftretenden Naturkatastrophen als Hauptursachen der Flüchtlingsströme angeführt:
„In den kommenden Jahren werden immer mehr Menschen ihre Heimat aufgrund fortschreitender Umweltzerstörung verlassen müssen. Die Industrie verschmutzt und vergiftet ihr Trinkwasser, ihr Ackerboden wird durch industrielle Agrarwirtschaft ausgelaugt und erodiert. Dazu kommen Auswirkungen der Klimakrise wie Versalzung von Ackerland, das Ansteigen des Meeresspiegels, das Ausbleiben von Niederschlägen oder sie Zunahme von Dürren sowie Überschwemmungen in Küstenregionen, dadurch dass der Meeresspiegel durch das Abtauen der Gletscher und das sich ausdehnende wärmere Wasser steigt. Wenn Menschen aus solchen Regionen fliehen müssen, spricht man von erzwungener Migration,“

(HSH, S. 78)
Es geht im ersten Teil ihres Buches um die Rechte der „Klimaflüchtlinge“, und hier ist ja noch viel zu tun, um sie unter einen akzeptablen Schutz in einer „gerechten Welt“ zu stellen. Und natürlich fände Rackete es besser, wenn alle Zuwanderer, aus welchen Gründen sie auch immer ihre Heimat verlassen, einfach legal in die Länder ihrer Wahl einreisen könnten:
„Von konkreten Schritten, wie der Ausstellung von ‚Klimapässen‘, also Ausweisen, die Klimaflüchtlingen ausgestellt werden, damit sie staatsbürgerliche Rechte in sicheren Staaten erhalten, oder der Anerkennung von Klimawandel als Asylgrund sind wir jedoch meilenweit entfernt.
Es ist nicht akzeptabel, dass internationales Recht die Erderwärmung noch immer nicht als Fluchtursache anerkennt und die Betroffenen nicht unter den Schutz der Genfer Flüchtlingskonvention stellt. Die Industrieländer haben offenkundig wenig Interesse an einer gerechten Welt.
Nicht die Flüchtenden erzeugen eine Krise, sondern diejenigen, die diese Menschen daran hindern wollen. Wir haben es nicht mit einer Flüchtlingskrise, sondern mit einer Gerechtigkeitskrise zu tun. Gäbe es sichere Fluchtwege oder auch die Möglichkeit, in den Herkunftsländern eine Aufenthaltsgenehmigung oder Asyl zu beantragen, dann hätten wir keine Toten im Mittelmeer oder in der Sahara, und es gäbe auch keine Schlepper, die aus der Not der Fliehenden ein Geschäft machen.“ (HSH, S. 80/81)
Damit fordert Racket mit etwas anderen Worten die schrankenlose Öffnung der Grenzen. Man müsse den Migranten helfen, in den Ländern ihrer Wahl Fuß zu fassen, statt sie zu kriminalisieren:
„Wir müssen Migration neu definieren – als festen Bestandteil menschlichen Lebens, als neuen Impuls für die Gesellschaften, als ein Menschenrecht und als Tatsache innerhalb einer Welt, die sich gerade grundlegend verändert. Tatsächlich profitieren Gesellschaften von Migration, etwa vom Ideenaustausch, und das Geld, das Migranten in ihre Heimatländer schicken, übersteigt die Entwicklungshilfe und erreicht noch dazu die Personen, die es wirklich brauchten:“
(HSH, S. 81)
Fluchtursachen werden von Rackete auf zwei Faktoren reduziert: „globale Ungerechtigkeiten“ und die Klimaveränderung. Vor allem aber der in ihren Augen eigentlich nicht mehr aufzuhaltende Klimawandel ist für sie die Basis ihrer Argumentation für eine Ausweitung der Seenotrettung bzw. der Aufnahme von Flüchtlingen auf anderen Wegen. Und wer den akuten Weltklimanotstand propagiert, wer also das Handeln der Politik quasi unter einem Notstandsrecht sieht, muss nach der Befindlichkeit der Menschen in den Staaten nicht fragen, in die der Zuzug ja dann erfolgen wird, nämlich vor allem die Staaten der europäischen Union, denn in anderen Staaten und Regionen der westlichen Hemisphäre regieren Politiker, die etwas vorsichtiger sind, wenn es um die unbegrenzte Aufnahme von angeblichen oder tatsächlichen Flüchtlingen geht.
In einer sehr merkwürdigen Passage ihres Buches gibt Carola Rackete im Zusammenhang mit den Rechten von Minderheiten, zu denen nach ihrer Meinung dann auch die Geflüchteten gehören, ein bekanntes Zitat des Theologen Martin Niemöller wieder, der rückblickend die Salamitaktik der Nationalsozialisten bei ihrer Machtergreifung beschreibt, die eine gesellschaftliche Gruppe nach der anderen ausschalteten, bis es außer der Wehrmacht niemanden mehr gab, der organisierten Widerstand leisten konnte (erst die Kommunisten, dann die Sozialdemokraten usw.). Und die Autorin erklärt im Anschluss dazu:
„Solange wir Menschen, die in Not sind, als ‚die anderen‘ betrachten und wegschauen, statt zu helfen, fehlt unserer Zivilisation der Halt.
“ (HSH, S. 72)
In diesem Vergleich werden zwei ganz unterschiedliche „Notstands“-Situationen zusammengezwungen. Niemöller beschreibt die Wehrlosigkeit einer Gesellschaft angesichts der Errichtung einer brutalen Diktatur, Rackete entwirft ein Weltkatastrophenszenario um ein grenzenloses Zuwanderungsrecht aus den Ländern den Entwicklungsländern zu erzwingen, wobei sie unterstellt, dass die Menschen fliehen müssen. Die Nationalsozialisten haben den Staat erobert und Menschen, die nicht ihre Ziele teilten, ermordet. In Racketes Sichtweise werden unschuldige Menschen auf der Flucht getötet, weil „unsere Zivilisation“ nichts tut.
Die interessante Frage ist aber, wie Carola Rackete unsere westlichen Verfassungsstaaten sieht? Werden diese damit in die Nähe von Unrechtsregimen gestellt? Es drängt sich angesichts eines solchen Vergleichs jedenfalls der Verdacht auf, dass die Regierungssysteme der westlichen Staaten und die über demokratische Wahlen legitimierten Regierungen in ihren Augen aufgrund der von ihr unterstellten Untätigkeit eher als Feinde einer wahren Menschlichkeit anzusehen sind, die den Ansprüchen zivilisierten Verhaltens nicht gerecht werden. Rackete hat jedenfalls spezielle Vorstellungen von der Demokratie, wie wir noch sehen werden. Aber halten wir es hier schon einmal fest: Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger eines Landes, die Einhaltung verfassungsmäßig festgelegter demokratischer Abläufe, die Überforderung der Gesellschaft insgesamt oder die Unmöglichkeit, bei offenen Grenzen den Sozialstaat nicht nur in der jetzigen Form, sondern überhaupt aufrechtzuerhalten, das alles sind natürlich keine Themen in diesem „Aufruf“.

Ein zweiter Teil ihres Buches ist ganz dem Klimathema gewidmet. Wir ersparen uns, hier weiter ins Detail zu gehen, denn in Presse, Funk, Fernsehen und Internet werden diese Themen ja schon in aller Breite behandelt. Es wird hier auch jedwede Diskussion vermieden, ob die Aussagen und Prognosen z. B. des Weltklimarates richtig oder falsch sind. Carola Rackete kommt jedenfalls wenig überraschend zu dem Fazit, dass ein Kollaps der Gesellschaft bevorsteht, dass eine „existenzielle Krise“ über die Menschheit hereinbricht, die wir sehr wahrscheinlich nicht mehr abwenden können:
„Daher ist es notwendig, sich auch auf den wahrscheinlicheren Fall vorzubereiten: das wir das nicht schaffen. Und das heißt, wir müssen unsere sozialen Systeme auf diese Veränderung vorbereiten und uns demokratisieren, damit nicht Faschisten oder Militär das Ruder übernehmen.“ (HSH, S. 99)
Das Wort „demokratisieren“ ist rundum positiv konnotiert. Und wer sollte nicht gegen Faschismus und Krieg sein? Aber wie so oft, wenn das Wort „Demokratie“ im Spiel ist, sollte man genauer hinterfragen, was derjenige, der es benutzt, eigentlich darunter versteht. Einige Zeilen vorher hatte die Autorin nämlich zustimmend den Schriftsteller Jonathan Franzen zitiert, der die Umsetzung einer weltweit durchzuführenden Agenda forderte, um den kommenden Konflikten und der zu erwartenden globalen Destabilisierung unserer Gesellschaften adäquat zu begegnen:
„Im Licht der Klimakrisen, so Franzen, werde alles, was wir gemeinschaftlich unternehmen, auf neue Weise bedeutungsvoll: globale Ungerechtigkeiten zu bekämpfen genauso wie für faire Wahlen einzutreten. Den Hass im Netz ein für alle Mal abzustellen ebenso wie eine humane Einwanderungspolitik. Gleichheit für Minderheiten und alle Geschlechter genauso wie Gesetzestreue, eine freie Presse und die Entwaffnung der Bevölkerung. All dies zu fordern und umzusetzen seien klimarelevante Handlungen. Es gehe darum, ein Gesellschaftssystem zu schaffen, das so stark und widerstandsfähig sei, wie irgend möglich, um für die schwierige Zeit gewappnet zu sein.“ (HSH, S. 98/99)
Kurz gesagt: Um die kommende Klimakatastrophe zu meistern, wäre die Umgestaltung aller bisherigen Gesellschaften in dieser Welt nach den Grundsätzen der Klimaaktivisten notwendig

Das Ende der Zivilisation ist zu einer Möglichkeit geworden. An jedem Tag, den wir nicht handeln, gefährden wir unser Überleben als Spezies. Wir setzen unsere Nahrungsversorgung aufs Spiel, unseren Zugang zu Trinkwasser. Unsere Infrastruktur, unser Zusammenleben. Die Zukunft unserer Kinder.“ (HSH, S. 100)
Um dieser Falle zu entkommen, um wirklich eine Zukunft zu haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns radikal zu verändern. Die größte Aufgabe, vor der unsere Generation steht, ist: das System verändern, das diese Krise ausgelöst hat.“ (HSH, S. 102)
Hierzu braucht es natürlich auch Einsicht und tätige Mitarbeit der anderen Menschen auf unserem Planeten:
„Es ist höchste Zeit, dass alle Menschen begreifen, worum es in der Klimakrise und beim Zusammenbruch der Ökosysteme wirklich geht: ums Überleben. Wir müssen akzeptieren, dass sofortige wirksame Maßnahmen notwendig sind, die zwangsläufig mit starken Einschnitten für diejenigen einhergehen, die im globalen Norden leben. Einschnitte allerdings, die in vielerlei Hinsicht auch keine sind, sondern dazu beitragen, vielen Menschen auf der Welt ein gutes Leben zu ermöglichen – inklusive uns selbst.
Wir haben die Wahl, ob wir angesichts der Klimakrise mehr Menschlichkeit zulassen wollen oder die Menschenrechte verfallen lassen.“
(HSH, S. 107)
„Menschen wollen die Klimakrise nicht wahrhaben“
Es ist auffallend, wie oft sich Rackete auf Erkenntnisse der Psychologie und der klinischen Psychiatrie beruft, um zu erklären, warum nicht alle Menschen wie sie selbst oder Greta Thunberg von der Erkenntnis der katastrophalen Klimaentwicklung durchdrungen sind. Denn nur die Angst vor dem Zusammenbruch, nur die Sorge ums Überleben bringe die Menschen in die richtige Spur, um Veränderungen anzustoßen. Bisher würden die Menschen die Klimakrise nicht wahrhaben wollen bzw. würden zögern, sich gegen die Klimakrise zu engagieren. In diesem Zusammenhang kritisiert Rackete die Berichterstattung in den „großen Medien“ zum Klimawandel, die der kritischen Lage nicht angemessen sei. Die Menschen müssten endlich dazu gebracht werden, sich einzugestehen, dass das System, in dem sie leben, falsch sei.
Alles, was darauf ausgerichtet ist, das bestehende System des Konsums und des andauernden Wachstums zu erhalten, ist eigentlich kontraproduktiv, z. B. auch neue Wachstumsmodelle auf ökologischer Basis, da das doch nur dazu dienen würde, dass die Menschen in den Industriestaaten ungestört weiter konsumieren könnten und sich im Grunde gar nichts ändert. Rackete kritisiert jegliches Denken, dass zur Lösung der ökologischen Probleme auf „die richtigen technologischen Lösungen“ abzielt. Ein solcher Ansatz sei naiv, denn er „sieht nicht, dass es soziale, gesellschaftliche Lösungen braucht, die bewirken, dass wir auch mit weniger Konsum und Produktion zurechtkommen, Die Strategien, die das ‚grüne Wachstum‘ (Green Growth) anbietet, sind Teil des Systems, das die Krise ausgelöst hat. Auch für den Ausbau erneuerbarer Energien ist der Abbau von begrenzten Rohstoffen notwendig, verbunden mit gravierenden ökologischen Schäden und nicht selten Menschenrechtsverletzungen. Auch nachhaltige Produkte verbrauchen Ressourcen und lassen nicht die Frage aufkommen, ob Lebenssinn und Zufriedenheit nicht eher jenseits von Konsum zu finden sind
Wachstum geht immer mit Ausbeutung von Ressourcen und Arbeitskraft und somit ökologischen und humanitären Schäden einher
(HSH, S. 118),
Die Autorin will es nicht den Menschen, vor allem dem „Durchschnittseuropäer“, überlassen, was ihre Definition von „Glück“ ist. Ihr Nachdenken über das richtige Leben in dieser Welt kommt zu der Schlussfolgerung,
„dass Wohlstand nicht nur die Armut in anderen Ländern befördert, sondern das er Menschen nach Befriedigung der Grundbedürfnisse meist nicht glücklicher macht. Studien weisen sogar nach, dass das Streben nach Geld und Erfolg dem Wohlbefinden und inneren Werten zuwiderläuft. Ein Leben in Wohlstand, so wie es etwa der Durchschnittseuropäer lebt, hat einen hohen Preis, es ist unter anderem durch die Medien, Mobilität und Vernetzung stark beschleunigt, wir empfinden unsere Arbeit oftmals als sinnentleert, arbeiten in stark abhängigen, hierarchischen Strukturen“
HSH, S. 122).
Bei Hinterfragen der hier zuletzt aufgeführten Ansichten der Autorin kommt man zu dem Ergebnis, dass in der Logik der Autorin die letzten ausbeutungsfreien und ökologisch einwandfreien Gesellschaften auf unserem Planeten einige Indianerstämme im Amazonasgebiet sein müssten, von der Zivilisation unberührt und deshalb glücklich.
Halten wir aber fest, dass Carole Rackete auch „grüne“ Wachstumsmodelle als Versuch ansieht, die Menschen in ihrem aktuellen Verhalten so zu belassen, wie sie sind. Genau das geht aus ihrer Sicht nicht mehr. Aber was soll jetzt geschehen? Rackete fordert eine globale Transformation, „einen radikalen Systemwandel, der dazu führt, dass die Gesellschaft anschließend ganz anders aussehen wird als jetzt“ (HSH, S. 130). Hier eine Auflistung der von Rackete genannten erforderlichen Maßnahmen, wobei sie sich oft hinter verschiedenen Studien und Wissenschaftlern versteckt, ohne genau abzugrenzen, welche Forderungen exakt ihre eigenen sind
(ab HSH, S. 123):
° Einführung von Gesetzen, die den Ressourcenkonsum der Menschen in den Wohlstandsgesellschaften bremsen.
° Vermeidung sozialer Ungerechtigkeit und Armut durch Bereitstellung von common goods (z. B. Polarregionen, Weltmeere) und social goods (z. B. Gesundheitsversorgung, Bildung, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Nahverkehr) für alle Menschen auf dem Planeten. Für die Nutzung dieser Güter müsse es klare Regeln geben, wobei ein „Kontrollgremium“ Einhaltung der Regeln und Rechtfertigung der Nutzung zu überwachen hat.
° Einleitung einer „großen Umverteilung“, die zu einer gerechteren Welt führen wird, in der weder die Ökosysteme und das Erdklima noch die Gesellschaft zerstört werden.
° Umsetzung der „Degrowth“-Idee der Anthropologin Paulson und der Ökonomin Kallis. Ein Katalog von Forderungen aus deren „Forschungspool“ beinhaltet z. B. Folgendes:
° Ökologische Obergrenze für CO2 und natürliche Ressourcen.
° Eine zusätzliche CO2-Steuer, deren Einkünfte dann für soziale Projekte eingesetzt werden.
° Ressourcennutzungsbegrenzung und Müllvermeidung.
° Ein Mindesteinkommen – genau wie ein Höchsteinkommen. Arbeitszeiten von 20 Stunden pro Woche.
° Eine Besteuerung, die Ungleichheit in der Gesellschaft mindert.
° Ein Verbot von Werbung.
° Die Beendigung umweltschädlicher Subventionen und Investitionen. Oder Unterstützung des nicht-gewinnorientierten kooperativen Wirtschaftssektors durch Subventionen, Steuerbefreiungen und Gesetzgebung.
° Rapide Senkung des Energieverbrauchs durch den globalen Norden. Insgesamt weniger Nutzung von Energie und Rohstoffen.

Ein Verbot von Werbung mutet in dieser Auflistung etwas seltsam an, doch wenn man beklagt, dass die Menschen im Grunde das falsche Bewusstsein darüber haben, wie ein „glückliches“ und ressourcenarmes Leben auszusehen hat, sieht man die „Glücksversprechen der Werbeindustrie“ als großes Problem an im zukünftigen Kampf um die richtige Gesellschaftsordnung, die man der kommenden Klimakatastrophe entgegenstellen muss. Eine Ordnung, die ein Leben ermöglicht, in dem „Kontakte, Nahrungsmittelversorgung, Gesundheit, Bildung und eine intakte Natur die höchsten Werte darstellen“ (HSH, S. 128) werden.
„Demokratie muss deliberativ sein“
An dieser Stelle in ihrem Buch angekommen, stellt sich auch die Autorin dann die Frage, wie man die angestrebten Veränderungen erreichen könnte im Rahmen unseres demokratischen Systems. Die Demokratie ablehnen, um eine ökologische Erziehungsdiktatur aufzurichten, was dem Notstandsmodus, in dem sie sich befindet, und den angestrebten tiefgreifenden und globalen Maßnahmen, von denen hier die Rede ist, eher entsprechen könnte, kann sie natürlich nicht. Sie kommt schließlich zum Ergebnis, dass das bestehende demokratische System nichts taugt und im Sinne einer „lebendigen Demokratie“ grundsätzlich geändert werden muss:
„Denn das Problem ist nicht die Demokratie an sich, nur dass sie derzeit nicht im Interesse aller Menschen und auch nicht in dem der zukünftigen Generation handelt, sondern für die Wirtschaft. Das muss sich grundsätzlich ändern.“
(HSH, S. 130)
Nach Ansicht Racketes müssen mehr Menschen Teil des demokratischen Prozesses werden, denn zurzeit würden Wahlen in der herkömmlichen Form unsere Demokratie destabilisieren, da nicht alle Möglichkeiten, die die Demokratie bietet, genutzt werden und Lobby-Interessen den demokratischen Prozess überlagern. Demokratie müsse neu erfunden werden. Sie greift nun auf Konzepte der deliberativen Demokratie zurück, um aufzuzeigen, was sie unter einer „lebendigen Demokratie“ versteht:
„Wahlen sind nicht die einzige Möglichkeit, wie Bürgerinnen und Bürger innerhalb eines demokratischen Systems am politischen Entscheidungsprozess teilhaben können. Um ihre Interessen angemessen zu vertreten, muss Demokratie deliberativ sein: Dazu gehören per Losverfahren zusammengesetzte Bürgerversammlungen und öffentliche Diskurse auf kommunaler Ebene.“ (HSH, S. 132)
Wie aus zufällig ausgewählten Bürgern in beratenden Bürgerversammlungen Experten für die komplexen Probleme unserer Welt werden sollen, wie damit z. B. die Probleme der Migration oder der Klimakrise zu lösen wären, erklärt uns die Autorin nicht näher. Ebenso wenig wird ausgeführt, wie dieses neuartige System der Bürgerversammlungen mit zugestandenen Entscheidungsbefugnissen in einer Parallelstruktur zum parlamentarischen System existieren soll. Man stelle sich nur vor, eine Bürgerversammlung fasst einen anderen Beschluss zur Zuwanderung als das lokale oder regionale Vertretungsorgan. Unterschiedliche Gremien, die sich aber alle als demokratisch legitimiert ansehen, führen zu konkurrierenden Machtzentren.
Aber vielleicht ist gar nicht die Parallelstruktur das Ziel, sondern der Ersatz? Und wie das verunglückte Niemöller-Zitat eventuell auch nahelegt, gehören für Carola Rackete die westlichen Verfassungsstaaten eher zum falschen System des Glaubens an ein stetiges Wachstum, an eine Lösbarkeit aller Probleme durch vermehrten Einsatz der falschen Mittel. Es entsteht zumindest der Eindruck, dass auch die bestehenden demokratischen Verfassungen im Lichte einer „lebendigen Demokratie“ für Rackete fehlerhaft sind und für die Umsetzung der notwendigen Klimamaßnahmen erst noch entsprechend umgestaltet werden müssen.
Aber auch hier bleibt die Autorin im Ungefähren, klar ist nur, dass politische Transformationen, die uns vor Faschismus oder Militärdiktatur bewahren sollen, Zeit brauchen würden. Und so sieht die Klimaaktivistin letztendlich als bislang einzige Instanz, die Veränderungen auslösen könnte, die „Zivilgesellschaft“, wie immer auch diese in letzter Zeit nicht nur von ihr oft erwähnte Institution eigentlich zu definieren ist und wie wiederum sie sich demokratisch legitimiert. Bislang bleibt den Klimaaktivisten jedenfalls nur der Protest über Seenotrettung, Demonstrationen und Blockaden, was ihnen zumindest die Präsenz in den ihnen mehrheitlich wohlgesonnenen Medien sichert:

„Für schnelle Veränderung brauchen Gesellschaften Massenproteste und eine möglichst hohe Störung der öffentlichen Ordnung, die öffentliche Diskussionen und Entscheidungen herbeiführt.“ (HSH, S. 154)
Rackete gibt das Motto aus „Stören wir, aber aus den richtigen Gründen“. Die „richtigen Gründe“ können somit viel legitimieren. Für sie ist zwar Gewaltfreiheit das oberste Prinzip bei allen Aktionen, es wurde aber schon bei den tagelangen „ökologischen“ und Blockaden von Straßen und öffentlichen Verkehrsmitteln in London durch Extinction Rebellion offenbar, dass die betroffene Bevölkerung nicht immer begeistert ist über diesen Kampf zur Rettung des Planeten. Was die „richtigen Gründe“ für massive Beeinträchtigungen oder Schäden sind, mag in anderen Teilen der Gesellschaft anders beurteilt werden. Es wird sich noch zeigen, wie gewaltlos die Klimaretter in Zukunft bleiben werden bzw. auch können.
„Wir stehen mit dem Rücken zur Wand“ (HSH, S. 141), sagt Carola Rackete gegen Ende ihres Buches, das Zeitfenster, um etwas gegen die ökologische Krise zu tun, schließe sich immer mehr. Diese Einschätzung der Situation führt im Buch zu einem schwer zu lesenden Gemisch aus Panikmache und moralischer Anklage, aus Belehrung und Bekehrung:
„Wie entscheidest du dich? Dies sind wichtige Jahre, wahrscheinlich die letzten, in denen wir das Überschreiten wesentlicher Kipppunkte, die eine Heißzeit auf unserem Planeten einleiten, noch verhindern können. Wenn du jung genug bist, um den Klimazusammenbruch mit voller Wucht zu erleben, bist du aufgefordert, deine Zukunft zu verteidigen.“
(HSH, S. 143)
Quelle: "GESINNUNGSFELDZUG_Rackete_Schlepperei"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 04.12.2019 21:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 04.12.2019 22:15
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