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"AUGSBURG"

"AUGSBURG"

09.12.2019 18:42

Indem er sich durch einen Berg riesiger Felsen mit seinen kleinen nackten Händen wühlt, ist der erschöpfte kleine Junge einen Mitleid erregender Anblick. Er heißt Dorsen und ist einer aus einer ganzen Armee von Kindern, einige davon gerade mal vier Jahre alt, die in den riesigen schmutzigen Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Giftiger roter Staub brennt dort in ihren Augen, und sie sind der Gefahr von Hautkrankheiten und tödlichen Staubansammlungen in der Lunge ausgesetzt.
Hier werden die wehrlosen Kinder für 8 Stunden pro Tag eingesetzt, um die Felsen auf Anzeichen für die schokoladenbraunen Adern von Kobalt zu untersuchen – eine absolut notwendige Zutat für die Batterien, welche Elektroautos antreiben sollen. Angesichts der fanatischen Vorhaben der Klimaideologen werden zukünftig tausende weitere Kinder in diese höllische tägliche Existenz getrieben.
Denn wenn die Zulassung von Benzin- und Dieselautos verboten ist und nur noch Elektrofahrzeuge erlaubt sein werden, wird der Bedarf an Kobalt kräftig ansteigen. Die vermeintlich saubere Energie und emissionsfreie Beförderung geht dann zulasten der Kinder, die zu einem Leben in höllischem Elend verdammt sind. Doch die Klimaideologen scheren sich nicht um das Leid wehrloser Kinder in Afrika. (von Günther Strauß)
"Als Advent, von lateinisch „adventus“ Ankunft, bezeichnet der Kalender die Vorweihnachtszeit. Christen schauen auf das Fest der Geburt Jesu und bereiten sich darauf vor; vier Adventssonntage lang – Weihnachten steht bevor.
Dass gerade an Weihnachten der Herr geboren wurde – Mensch wurde – ist eine sehr alte Konvention. In der heutigen Form hat Papst Gregor der Große die tempus adventūs Domini im 7. Jahrhundert kreiert. Vier Sonntage gleich 4000 Jahre nach dem Sündenfall im Paradies.
Das war nicht unumstritten, und es brauchte eine Schlichtung. Der so genannte Straßburger Adventsstreit wurde 1038 entschieden – ja, der Advent sollte vier Wochen dauern. In den Jahren, in denen das Weihnachtsfest auf einen Montag fällt, ist der vierte Adventssonntag zugleich der Heiligabend. Das Konzil zu Trient (1545–1563) bekräftigte diese Regelung."
(rjhCD6149)


Diese Kinder erleben die Hölle auf Erden, damit Grüne ein Elektroauto fahren können - 40.000 Kinder schuften in den Minen

Kinder-Bergarbeiter im Alter von vier Jahren erleben die Hölle auf Erden, damit linksgrüne Klimafanatiker ein Elektroauto fahren können. In einer schmutzigen Kobaltmine im Kongo schuften die Kinder unter unmenschlichen Bedingungen, damit Anhänger der Klimasekte ihr Gewissen beruhigen können.
Dorsen, gerade acht Jahre alt, ist eines von insgesamt 40.000 Kindern, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten. Der schreckliche Preis, den sie für die ideologischen Ziele der selbsternannten Klimaretter bezahlen, besteht aus ruinierter Gesundheit und einem sehr frühen Tod. Fast jeder große Motorbauer kauft sein Kobalt von diesem verarmten afrikanischen Staat – in dem Bestreben, Millionen Elektrofahrzeuge herzustellen. Das Land ist der größte Exporteur des Minerals und hält 60 Prozent aller Reserven weltweit.


Das Kobalt wird unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut und nach Asien transportiert, wo es von Batterie-Herstellern weiter verarbeitet wird. Der politisch verordnete Wechsel zu Fahrzeugen mit vermeintlich sauberer Energie hat zu einer exorbitanten Steigerung der Nachfrage geführt. Während eine Smartphone-Batterie nicht mehr als 10 Gramm raffiniertes Kobalt benötigt, braucht ein Elektroauto ganze 15 Kilogramm davon.

Kinder fördern Kobalt von Hand
Die Handelsbank Goldman Sachs nennt Kobalt „das neue Benzin“. Doch so viel auch im Kongo davon gefördert wird, es gibt keinerlei Anzeichen neuen Wohlstands in der verarmten Republik. Vielmehr gleichen die Zustände, unter denen dort gearbeitet werden muss, dem Mittelalter. Die Kinder befördern das Gestein aus von Hand gegrabenen Tunneln an das Tageslicht. Auch erwachsene Bergleute graben bis zu 600 Fuß (ca. 180 Meter) unter der Oberfläche unter Verwendung einfachster Werkzeuge, ohne Schutzkleidung oder moderne Maschinen.
Was Ihnen Politiker und Medien verschweigen: Kobalt ist eine solche Gesundheitsgefahr, dass danach sogar eine Lungenkrankheit benannt worden ist – die Kobaltlunge, eine Form der Lungenentzündung, die zu Husten, permanenter Krankheit und sogar zum Tode führt. Selbst der Verzehr von lokal angebautem Gemüse kann zu Erbrechen und Durchfall führen, zu Schilddrüsenschäden und tödlichen Lungenkrankheiten, während Vögel und Fische in derartigen Gebieten nicht überleben können. Grüne und andere Klimaideologen scheren sich dabei nicht um die Gesundheit der kleinen Kinder, die das Kobalt abbauen müssen.
Zahlreiche Kinder sterben in den Minen

Niemand weiß, wie viele Kinder beim Abbau von Kobalt aus den Minen im Katanga-Gebiet im Südosten des Landes bereits gestorben sind. Die UN schätzen 80 pro Jahr, aber viele Todesfälle werden gar nicht aufgezeichnet. Das heißt, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen. Oftmals werden die kleinen Körper einfach im Schutt eingebrochener Gänge begraben und niemand kümmert sich darum.

Andere überleben mit chronischen Krankheiten, welche ihre jungen Leben ruinieren. Mädchen sind bereits im Alter von zehn Jahren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, und viele werden schwanger. Und das alles unter dem Banner vermeintlicher Klimarettung. Und diejenigen, die derartige Zustände mit ihrer Politik erst verursachen, verschweigen Ihnen diese skandalösen Tatsachen. Als ein Rechercheteam in den Katanga-Minen recherchierte, fand es Dorsen, der an einem Tag mit strömendem Regen neben einem kleinen Mädchen namens Monica arbeitete. Monica ist gerad einmal vier Jahre alt.
Dorsen schleppte schwere Säcke mit Gestein vom Eingang der Mine zu einem wachsenden Haufen, der ca. 60 Fuß (ca. 18 Meter) entfernt liegt. Ein prall gefüllter Sack wurde auf Dorsens Kopf gehievt, und er stolperte damit zu dem Haufen. Ein brutaler Aufseher stand über ihn gebeugt, brüllend und die Hand drohend zum Schlag erhoben, sollte er irgendwelche Steine verlieren.
Verbot von Kinderarbeit wird ignoriert

Dorsens Freund Richard, 11 Jahre alt, sagte, dass ihm am Ende eines Arbeitstages ,alles wehtut‘. In einem Land, in dem bei Bürgerkriegen Millionen Menschen ums Leben gekommen waren, gibt es keinen anderen Weg für Familien, um zu überleben. Das Gesetz, das Kinderarbeit verbietet, interessiert vor Ort niemanden. In den Wohlstandsghettos, wo bundesdeutsche Politiker und Systembonzen residieren verschwendet auch niemand einen Gedanken an die armen Kinder im Kongo.
Die International Labour Organisation der UN haben den Kobalt-Abbau im Kongo wegen der Gesundheitsrisiken als „eine der schlimmsten Formen von Kinderarbeit“ beschrieben. Bodenproben aus dem Bergbaugebiet, welche von Ärzten an der University von Lubumbashi, der nächsten größeren Stadt, genommen worden waren, wiesen das Gebiet als eines der zehn am stärksten verschmutzen Gebiete der Welt aus.
Gesundheitsschäden auf Kosten der Klimafanatiker
Anwohner nahe den Minen im südlichen Kongo hatten in ihrem Urin einen Kobaltgehalt, der 43 Mal höher war als normal. Der Bleigehalt war fünf-, der Kadmium- und Urangehalt viermal höher. Doch haben Sie hierzulande auch nur einen Aktivisten einmal gegen diese unhaltbaren Zustände protestieren sehen? Nein, denn Kinderarbeit in fernen Ländern, Umweltverschmutzung und Gesundheitsrisiken interessieren hierzulande niemanden.
Wichtiger ist es den Ideologen, realitätsferne Ziele durchzusetzen. Ob für die krankhaften Ziele der Klimafanatiker kleine Kinder sterben oder sich ihre Gesundheit ruinieren, ist irrelevant, solange vermeintlich CO2 eingespart wird. Jeder Klimademonstrant und jeder Käufer von Elektroautos trägt in Wahrheit eine Mitschuld daran, dass kleine Kinder im Kongo die Hölle auf Erden erleben müssen. Herzlichen Glückwunsch.

Quelle: "KINDERARBEIT_KONGO"
ANLÄSSLICH DER ERMORDUNG DES FEUERWEHRMANNS IN AUGSBURG (von Akif Pirinçci)

Mittags gehe ich immer zu meinem Stammcafé gegenüber der Uni, um dort mit meinem Freund die Weltlage zu ordnen, völligen Blödsinn abzusondern, der mit umso mehr Ernst daherkommt, je lächerlicher er ist, und last not least die vorbeischlendernden hübschen Studentinnen zu vojeurisieren. Dieses Ritual zeugt von akkurater Regelmäßigkeit, immer die gleiche Stunde, immer die gleichen Getränke und immer die gleichen Ausflüge in die Historie und Geistesgeschichte, die jeden jungen Menschen in die Flucht schlagen würden. Es liegt in der Natur der Sache, daß andere ebenfalls solch eine Regelmäßigkeit pflegen, für die das schöne deutsche Wort “Tischnachbarn” steht.

Um dieselbe Zeit versammeln sie sich um den Nachbartisch: Vier Typen im gesetzten Alter, so um die Mitte 50, vermutlich Frührentner, denn wie sollten mitten im Arbeitsleben Stehende es hinkriegen, sich jeden Tag solch eine mediterran lange Auszeit am hellichten Tag zu gönnen? Es sind alte Bonner Jungs, ihr Dialekt verrät es, und sie hecheln während ihrer Café-Sitzungen dieses und jenes im Allgemeinen und das Bönnsche Gesellschaftsleben im Besonderen durch. Mit einem Ohr höre ich immer mit. Die Vier gehören praktisch zum Café-Inventar.
Anfang Dezember letzten Jahres treffen sie nacheinander wieder ein, die lokalen Caféhaus-Philosophen. Eigentlich gibt es an diesem Tag nur eine einzige Nachricht, die den gesamten Bonner Raum erschüttert hat und die es zu kommentieren wert wäre.
Die Leiche eines 17-jährigen Mädchens ist in einem Heim für Flüchtlinge und Obdachlose am Rande eines Gewerbegebiets der Kleinstadt Sankt Augustin bei Bonn gefunden worden. Die Jugendliche aus Unkel, ein ebenfalls in der Nähe gelegenes kleines Örtchen, war zuvor von ihren Eltern als vermißt gemeldet worden. Sie hatte eine Freundin besuchen wollen, kam dort aber nie an. Mindestens 150 Polizisten und Feuerwehrleute nahmen die Suche nach ihr auf. Die Einsatzkräfte suchten mit zehn Tauchern in einem See, mit einem Hubschrauber der Bundespolizei und ließen eine Drohne mit Wärmebildkamera aufsteigen. Das Technische Hilfswerk leuchtete den See im Stadtteil Meindorf und dessen Ufer aus. Auch eine Hundestaffel war beteiligt.
Fast jeden Tag springt ein Einheimischer, vornehmlich jung und weiblich, durch die Hand eines Ausländers buchstäblich über die Klinge, ist das Vergewaltigen deutscher Frauen hierzulande zur sexuellen Routine von Männern aus Afrika und dem Orient geworden und das Zum-Krüppel-Schlagen der indigenen Spermienkonkurrenz Usus.
Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen “fernem Donner” und den Einschlägen, die inzwischen sehr nah gekommen sind, der Giftwolke, die sich schon in unmittelbarer Umgebung ausgebreitet hat. Es macht den Unterschied, wenn diese gestern noch zwar düsteren, aber irgendwie abstrakten News aus den Medien sich in grausame Alltagsrealität verwandelt haben.
Dem steht aber ein von der grün-linken Großwetterlage oktroyiertes, striktes Sprech- und Meinungsäußerungsverbot entgegen, das verhindern soll, daß jegliche Assoziation an Gewalt/Tod/Verderbnis sich mit dem nichts als Freude und Glückseligkeit bringenden “edlen Wilden” mischt. Außerdem weiß man ja nie, ob der andere, dem man sich diesbezüglich negativ anvertraut, nicht ein selbsternannter Spitzel oder gar orthodoxer Gläubiger der reinen Umvolkungs-Lehre ist und der hinter deinem Rücken dafür sorgen kann, daß du alles verlierst, Freunde, Job, die bürgerliche Existenz, dein altes Leben.
Und so verhält es sich bei dem ersten abzuhandelnden und einfach unvermeidlichen Thema auch bei den vier bönnschen Jungs am Nachbartisch wie mit Arthur Schopenhauers Vergleich von den Stachelschweinen und wie diese sich einander annähern: Vorsichtig!
Schließlich kommt man durch Hinweise aus der Bevölkerung einem 19-jährigen Deutsch-Kenianer auf die Spur, in dessen Zimmer in der Unterkunft das tote Mädchen auch gefunden wird. Er gibt zu, es nach einem Streit getötet zu haben, vermutlich weil es sich gegen seine sexuellen Attacken wehrte. Der Mann, der bereits wegen Verbreitung pornographischer Schriften und sexueller Nötigung aufgefallen war, hatte das Mädchen erst kurz zuvor kennengelernt.
Nun ist solch ein Mord nichts Ungewöhnliches mehr in einem Land, dessen Grenzen unter dem Beifall einer irre gewordenen Polit- und Medienkaste längst abgeschafft sind. In einem Land, in dem die eingewanderte Brachialkriminalität aus der Hölle von einer Armada von staatlich bezahlten Anwälten, drolligen Paragraphen aus der guten alten Nachtwächterstaat-Ära und Richtern und Staatsanwälten mit einer bizarren juristischen Auffassung, wenn es um die Ausländervergottung geht, hofiert wird.

Fast jeden Tag springt ein Einheimischer, vornehmlich jung und weiblich, durch die Hand eines Ausländers buchstäblich über die Klinge, ist das Vergewaltigen deutscher Frauen hierzulande zur sexuellen Routine von Männern aus Afrika und dem Orient geworden und das Zum-Krüppel-Schlagen der indigenen Spermienkonkurrenz Usus.
Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen “fernem Donner” und den Einschlägen, die inzwischen sehr nah gekommen sind, der Giftwolke, die sich schon in unmittelbarer Umgebung ausgebreitet hat. Es macht den Unterschied, wenn diese gestern noch zwar düsteren, aber irgendwie abstrakten News aus den Medien sich in grausame Alltagsrealität verwandelt haben.
Dem steht aber ein von der grün-linken Großwetterlage oktroyiertes, striktes Sprech- und Meinungsäußerungsverbot entgegen, das verhindern soll, daß jegliche Assoziation an Gewalt/Tod/Verderbnis sich mit dem nichts als Freude und Glückseligkeit bringenden “edlen Wilden” mischt. Außerdem weiß man ja nie, ob der andere, dem man sich diesbezüglich negativ anvertraut, nicht ein selbsternannter Spitzel oder gar orthodoxer Gläubiger der reinen Umvolkungs-Lehre ist und der hinter deinem Rücken dafür sorgen kann, daß du alles verlierst, Freunde, Job, die bürgerliche Existenz, dein altes Leben.
Und so verhält es sich bei dem ersten abzuhandelnden und einfach unvermeidlichen Thema auch bei den vier bönnschen Jungs am Nachbartisch wie mit Arthur Schopenhauers Vergleich von den Stachelschweinen und wie diese sich einander annähern: Vorsichtig!
Ja, dieses 17-jährige Mädchen … tot … ein Jammer. Ja, eigentlich nicht zu fassen sowas. Ja, zu unserer Zeit gab`s das auch … vielleicht nicht so häufig … oder? Unsere tun`s doch auch. Damit ist wohl gemeint, daß deutsche 19-jährige ebenso oft 17-jährige Mädchen totwürgen und deren Leichen tagelang im eigenen Zimmer aufbewahren wie … Ein Deutsch-Kenianer … hm, komisch … wie muß man sich den vorstellen? Also ich hab so viele ausländische Bekannte und Freunde, zum Beispiel den Furat, den kennst du doch auch, der Furat, ein toller Typ … Die war ja auch nicht ganz richtig im Kopp, diese Göre, daß sie mit dem einfach so mitgegangen ist … Mir ist die Hautfarbe egal, alle Menschen sind gleich, und Kroppzeug gibt es überall … Jaja … eben … eh klar.

Dabei wird sich tief in die Augen geschaut und kontrolliert, ob das Gegenüber bei einer vielleicht gewagten Bemerkung zuckt. Man könnte es ja falsch verstehen, als ausländerfeindlich, rassistisch oder so. Und schon innerhalb von Minuten ist nicht mehr ein hingeraffter Mensch in der Blüte seines Lebens, ein schönes Mädchen aus dem eigenen Volk, meinetwegen aus der eigenen Stadt zu beklagen und zu betrauern, sondern ein abgeschmacktes, gefühlloses, insbesondere politisch korrekt vorgegebenes Blabla angestimmt. Es gibt keine Wut, keinen Zorn und keinen Haß auf den Neger, der das Eigene zerstört hat, im Gegenteil, seine Tat, die sinnbildlich für die noch umfangreichere Zerstörung des großen Eigenen steht, wird in den Äther banalisiert und verschwindet in der Dunstabzugshaube eines internationalen Shit Happens.
Es gibt kein Volk, sagt Robert Habeck, der Bundesvorsitzende der GRÜNEN, die stark im Aufwind sind. Infolgedessen ist die Ermordung der 17-jährigen durch einen Fremden nicht Gewalt, die einem Volk, einer Ethnie, “uns Deutschen” widerfahren ist, sondern irgendwie, irgendwo der Menschheit oder besser einer spezifisch biologischen Art auf einem durch das Weltall schwebenden Planeten. Nicht mehr und nicht weniger. Oder würden wir uns darüber aufregen, wenn irgendwo in Afrika eine schwarze 17-Jährige von irgendeinem 19-Jährigen zu Tode gewürgt worden wäre? Na also. Alles fließt, und ein Volk, das es sowieso nie gegeben hat und auch jetzt nicht gibt, stirbt, in Zeitlupe zwar, aber es stirbt. Und keinen kümmert`s.

Weil jedoch trotzdem ein Völlegefühl der emotionalen Kälte zurückbleibt, eine Ahnung darüber, daß man sich an etwas Sakralem versündigt hat, wechseln unsere Vier vom Café ein bißchen zu auffällig abrupt das Thema. Es geht jetzt um Fußball, und da mit einem Mal kochen die Emotionen bis zum Siedepunkt. Die monetäre Höhe der anstehenden internationalen Transfers werden kritisiert, über Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, Kübel von Haß und Gehässigkeiten ausgekippt, und das letzte Spiel von FC Schalke 04 läßt man von der ersten bis zur letzten Minute nochmal Revue passieren. Hier kennt man sich aus, hier darf man seinen Gefühlen und Instinkten freien Lauf lassen. Der Erregungsmarathon geht über eine Stunde so. Ersatzhandlungen at its best.
Diese Männer haben ihr Volk aufgegeben, noch schlimmer sie haben sich selber aufgegeben. Infolge des Dauerbombardements von Phrasen des Wahnsinns, die dem nationalem Selbsthaß und einer verlogenen Affenliebe zu einem unsagbar primitivem Menschschlag vom Arsch der Welt das Wort reden, haben sie ihre Heimat, ihr Eigenes gegen kickende Schimären und blöde Sprüche in den Vitrinen von Dritte-Welt-Läden ausgetauscht. Daß sie ihre Männlichkeit verloren haben, ist dabei das Wenigste und Entschuldbarste. Aber sie haben darüber hinaus auch den Anspruch auf ihr Mensch-Sein verloren. Weggeworfen wäre der passendere Ausdruck.

Quelle: "ERMORDUNG_FEUEWEHRMANN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.12.2019 18:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.12.2019 18:42
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