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"IS-Heimkehrer"

"IS-Heimkehrer"

09.12.2019 19:10

Für die BKA-Herbsttagung 2019 hat das Bundesinnenministerium natürlich nicht offiziell den Titel »Wollt ihr den totalen Krieg gegen Rechts!« gewählt, sondern es sprachlich geschickter formuliert: »Innere Sicherheit weiterdenken: Ausgrenzung, Hass und Gewalt – Herausforderungen für den Rechtsstaat und die Sicherheitsbehörden.« Wie die Überschrift auch lauten mag – bei dieser Tagung handelt es sich um einen weiteren Schritt, rechte Meinungen im Allgemeinen zu kriminalisieren.
Die Sicherheitsbehörden werden schon seit geraumer Zeit gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht. Dazu wurden unbequeme Präsidenten zuvor aus dem Weg geräumt. So betrieb das Kanzleramt inmitten der tobenden Flüchtlingskrise ganz offen die Ablösung des international anerkannten Terrorismus-Experten und BND-Präsidenten Gerhard Schindler. Der ehemalige Fallschirmjäger ist in den Sicherheitsbehörden für seinen Mut, gerade auch gegenüber dem Kanzleramt, bekannt und wird weithin geschätzt. Er wurde ohne Angabe von triftigen Gründen durch den damaligen Kanzleramtschef Peter Altmaier (CDU) entlassen, in den einstweiligen Ruhestand versetzt, wie es beamtenrechtlich umschrieben wird. (von Stefan Schubert)
"Ein Brandinspektor, der sein Leben der Rettung anderer gewidmet hatte, wurde in Augsburg vor den Augen seiner Frau erschlagen! Die Täter waren „eine Gruppe junger Männer“. Ruhe in Frieden Roland S. Mein herzlichstes Beileid für die Hinterbliebenen und besonders für die Ehefrau. Mein Herz ist schwer vor Wut, Trauer und Scham."
(rjhCD6149)


Clan-Kriminalität und IS-Terror irrelevant: Horst Seehofer ruft totalen Krieg gegen Rechts aus

Das von Horst Seehofer geführte Bundesinnenministerium und seine nachgeordnete Behörde, das Bundeskriminalamt, haben auf der zweitägigen BKA-Herbsttagung alle Masken fallen gelassen. Während die Innere Sicherheit in Deutschland jeden Tag weiter erodiert, beschäftigen sich die Sicherheitsbehörden nicht etwa mit Clankriminalität, islamistischem Terror, IS-Heimkehrern oder den explodierenden Messerattacken im Land – im Gegenteil. Die Kritik an diesem Staatsversagen soll nun per Gesetzestext kriminalisiert werden.
Als der Chef des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, die Bundesregierung, und nebenbei die gesamte Mainstreampresse des Landes, hinsichtlich der angeblichen rechtsextremen Chemnitz-Hetzjagden, öffentlich der Lüge überführte, wurde auch dieser geschasst. Anschließend verhinderte ein linker Mob aus Politikern, Netz-Aktivisten und Journalisten seinen Verbleib im Innenministerium in gehobener Stellung. Die Front der öffentlichen Diskreditierungskampagne reichte von der linksextremen Antifa bis zum Nachrichtenmagazin Spiegel. Die gleichen Protagonisten waren wieder zu beobachten, als die CDU zum Einknicken in der Personalie Wendt gebracht wurde. Auch hier zogen die Strippenzieher in Merkels Kanzleramt auf linken Zuruf die Fäden und zerstörten die politische Karriere des beliebten Polizeigewerkschafters Wendt.
Seehofers Devise: »Bestrafe einen, erziehe hundert«


(der geneingefährliche, linke, schwarze Block)
Es gibt wohl kaum einen Arbeitsplatz in diesem angeblich »besten Deutschland aller Zeiten«, der einer vergleichbaren Gängelung, Überwachung und Zensur der Obrigkeit unterworfen wird, wie es bei den Angehörigen der Sicherheitsbehörden der Fall ist. Ganz gleich ob bei der Bundes- oder Landespolizei, der Bundeswehr oder den Geheimdiensten – ein »falscher« Post auf Facebook oder eine migrationskritische Äußerung und die Wächter der richtigen Meinung schlagen zu. Ohne mit der Wimper zu zucken, vernichten sie dessen berufliche wie gesellschaftliche Existenz. Dem Autor sind ein Dutzend Fälle bekannt, bei denen Polizisten mit Disziplinarverfahren überzogen und deren Karrieren mutwillig zerstört wurden.
Dazu reicht im Jahr 2019 schon das Posten eines Welt-Artikels über einen mordenden Asylbewerber aus, der mit einer sarkastischen Bemerkung, »Das muss einer dieser Fachkräfte sein«, versehen wird und schon ist es aus. Dann schlägt der Staat zu und wirft den um die Sicherheit besorgten Polizisten in die Mahlmühlen des Disziplinarrechts, in denen er so lange zerrieben wird, bis er einknickt, die Klappe hält oder mit der Komplizenschaft von Journalisten öffentlich so diffamiert wird, dass letztendlich seine bürgerliche Existenz zerstört wird.
Facebook und der linke Mob
Facebook-Gruppen wie #ichbinhier als Teil des digitalen linken Mobs zu bezeichnen, mag zwar zugespitzt klingen, doch letztendlich sind Aktionen, die hier organisiert werden, explizit gegen die Meinungsfreiheit gerichtet. Sie dienen der Einschüchterung der Bürger, sich im Netz weiterhin kritisch über Themen wie die Migrationspolitik zu äußern.
Und genau dieser Gründer von #ichbinhier, Hannes Ley, der es verstanden hat, Teil dieser Extremismusindustrie zu werden, und dessen Gruppe zufälligerweise über Querverbindungen zu der durch Steuergelder ausgestatteten Amadeu Antonio Stiftung verfügt, hält einen Vortrag auf der BKA-Tagung. Das Thema seines Vortrags lautet: »Netzwerke gegen Hass und Extremismus im Internet stärken«.
Was das Tagungsprogramm betrifft, geben sich höchste Sicherheitsbeamte und linke Stichwortgeber die Klinke in die Hand. Neben dem politisch korrekten BKA-Präsidenten, Holger Münch, erhält auch der neue Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenweg 30 Minuten Vortragszeit. Dass dieser im eigenen Haus als »Merkels Sprechpuppe« verspottet wird, belegt einmal mehr die Richtigkeit der Metapher: »Der Fisch stinkt vom Kopf«. Wer sich für diese katastrophalen Auswirkungen vom linken Marsch durch die Institutionen interessiert, dem sei das an dieser Stelle hinterlegte Tagungsprogramm der BKA-Herbsttagung 2019 empfohlen.
Auf einem der höchsten Sicherheitskongresse, den die Bundesregierung im Jahr 2019 organisiert hat, erhalten folgende Institutionen Vortragszeit: Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT), ein Vertreter des Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung, ein Journalist vom linken Tagesspiegel und eine Projektleiterin von Das NETTZ, Vernetzungsstelle gegen Hate Speech.

Was sich liest wie das Rahmenprogramm eines Parteitages von den Grünen, belegt einmal mehr den extremen Linksrutsch im politischen Berlin. Selbstredend wird im BKA-Begleittext nicht einmal der Antisemitismus angeprangert, der gerade durch die unkontrollierte muslimische Masseneinwanderung befeuert wird. Ebenfalls nicht thematisiert werden Gewaltaufrufe gegen politisch Andersdenkende sowie linksextreme Hetze.
Die Kausalität von linksextremem Hass im Netz, der sich in hunderten Anschlägen auf AfD-nahe Menschen, deren Autos, Wohnhäuser und Veranstaltungsorte entlädt, dazu liest man im BKA-Text kein Wort. Für dieses Messen mit zweierlei Maß durch das BKA kann es nur einen Grund geben: Der deutschen Justiz stehen nämlich umfangreiche Straftatbestände wie Beleidigung, Verleumdung und Bedrohung zur Verfügung, um justiziable Äußerungen entsprechend zu sanktionieren.
So stellt sich die BKA-Herbsttagung, ebenso wie das unsägliche Zensurgesetz NetzDG, als eine gezielte Einschüchterung der Bevölkerung und als ein weiterer Angriff auf die Meinungsfreiheit im Land dar.

Quelle: "KRIEG_vs_RECHTS"
Bildungsaufsteiger China: Fleiß und Leistung statt Wohlfühlpädagogik (von Torsten Groß)

(Bildquelle: screenshot_KOPP)
Die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2018 sind aus deutscher Sicht eine Katastrophe! In allen drei Kernkompetenzfeldern – Lesefähigkeit, Mathematik und Naturwissenschaften – sind Deutschlands fünfzehnjährige Schüler (PISA-Testgruppe) gegenüber der letzten Untersuchung des Jahres 2015 zurückgefallen. Wurden in den Naturwissenschaften 2015 noch 509 Punkte erreicht, waren es 2018 nur mehr 503. Das entspricht dem Stand des Jahres 2003. Ein ähnliches Bild zeigt sich im Bereich Mathematik (nur noch 500 statt 509 Punkte). Besonders deutlich ist die Lesekompetenz zurückgegangen: Hier kamen deutsche Schüler auf nur noch 498 Punkte. Drei Jahre zuvor waren es 509. Mehr als 20 Prozent der Fünfzehnjährigen erreichen bei uns nicht einmal mehr Lese- und Schreibfähigkeiten auf Grundschulniveau!
Insgesamt kommt Deutschland auch 18 Jahre nach dem Start der PISA-Untersuchungen nicht über einen Platz im oberen Mittelfeld hinaus – und das auch nur deshalb, weil sich Länder aus der Spitzengruppe wie z.B. Finnland 2018 verschlechtert und so den Durchschnitt nach unten gezogen haben. Für die viertgrößte Industrienation der Welt, die außer der Bildung in den Köpfen ihrer Einwohner über praktisch keine Rohstoffe verfügt, ist dieses Ergebnis erschreckend und lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten. Die massiven Anstrengungen, die seitens der Politik seit dem »PISA-Schock« von 2001 unternommen wurden, um das Bildungsniveau an Deutschlands Schulen zu heben, haben offenbar keine nachhaltige Wirkung entfaltet.

Das Gegenbeispiel liefert China, das mit einzelnen seiner urbanen Ballungsräume an der Untersuchung teilgenommen hat. Den Spitzenplatz im PISA-Ranking 2018 belegt das Regionencluster »Peking – Schanghai – Jiangsu – Zhejiang«. Hier erreichen die Schüler 555 Punkte beim Lesen, 591 Punkte im Bereich Mathematik und 590 Punkte in den Naturwissenschaften, schneiden also um Lichtjahre besser ab als ihre Altersgenossen im fernen Deutschland. Auf Platz drei und vier des PISA-Rankings folgen die chinesischen Sonderzonen Macao und Hongkong.
Kritiker wenden ein, dass die Regierung in Peking nur ausgewählte, wirtschaftlich starke Vorzeigeprovinzen, die oftmals Standorte von Eliteschulen sind, an der Studie mitwirken ließ. Auf dem Land sei das schulische Niveau geringer, weshalb die PISA-Ergebnisse nicht als repräsentativ für ganz China gelten könnten.
Das trifft zwar zu, darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich das chinesische Bildungssystem parallel zum wirtschaftlichen Aufstieg des Landes in den letzten Jahrzehnten rasant weiterentwickelt hat. Das noch vorhandene Gefälle zwischen Stadt und Land ebnet sich zusehends ein, das Bildungsniveau der breiten Bevölkerung hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert: Konnten 1982 nur 65 Prozent aller Chinesen Lesen und Schreiben, sind es heute 97 Prozent.

Kennzeichnend für Chinas Schulen – und für die der meisten anderen Staaten Asiens – ist die ausgeprägte Leistungsorientierung und das hohe Lernpensum, das den Kindern abverlangt wird.
Das fordernde und sehr kompetitive Schulsystem, das auch den chinesischen Erfolg erklärt, wird gespeist von der konfuzianischen Tradition, die »Bildung als ein zentrales Gut betrachtet und die Chinesen zu fleißigen Aufsteigern erzieht«, wie der Ökonom Max Otte schreibt, der sich in seinem neuen Bestseller Weltsystemcrash ausführlich mit der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung Chinas beschäftigt.
China als Vorbild für die dringend notwendige Reform der deutschen Schulpolitik? – Davon wollen die Verantwortlichen hierzulande nichts wissen. Lieber redet man das miserable PISA-Abschneiden Deutschlands schön und fokussiert die negativen Seiten des chinesischen Erfolgs. Ob man sich mit Ländern wie China und Südkorea messen wolle, deren Bildungssysteme für ihren Druck und die starke Leistungsorientierung bekannt sind, sei fraglich, meint etwa Eckhard Klieme vom Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF), der an der deutschen PISA-Studie mitgewirkt hat.
Natürlich müssen wir uns mit China messen, auch und gerade im Bildungswesen. Schließlich schickt sich das Reich der Mitte gerade an, die USA als führende Wirtschaftsmacht der Erde abzulösen. Nur mit einer gebildeten und qualifizierten Erwerbsbevölkerung wird Deutschland in der Lage sein, der asiatischen Herausforderung zu begegnen und den eigenen Wohlstand auch für kommende Generationen zu sichern. Das setzt zwingend leistungsfähige Schulen voraus.

Doch eine Lernkultur, die wie in China und dereinst auch in Deutschland Fleiß, Disziplin und Leistung des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt, ist für Deutschlands linke »Bildungsreformer« Teufelszeug.
Lieber setzt man auf Gleichmacherei unter Inkaufnahme eines sinkenden Anspuchsniveaus und Wohlfühlpädagogik, die ein stressfreies Lernen mit wenig Anstrengung verspricht, die inflationäre Vergabe von Abschlusszeugnissen, die längst zu einem »Muster ohne Wert« verkommen sind, inklusive.
Dass angesichts dieser verfehlten Bildungspolitik deutsche Schüler in internationalen Leistungsvergleichen unbefriedigend abschneiden, ist wenig verwunderlich. Was diese Entwicklung mittel- bis langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen!

Qulle: "BILDUNGSAUFSTEIGER_CHINA"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.12.2019 19:10:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 09.12.2019 19:17
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