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"PROZESSDENKEN"

"PROZESSDENKEN"

10.12.2019 19:50

Hören Spätaussiedler – jetzt wegen Augsburg – von Morden „Jugendlicher mit Migrationshintergrund“, werden sie erinnert, dass im Amtsdeutsch auch sie zu dieser Kategorie gehören. Diese begriffliche Mogelpackung hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken, ohne direkt Zahlen fälschen zu müssen.
Jeder vierte Bewohner Deutschlands hat heute einen Migrationshintergrund (siehe Grafik unten). Die Systempresse jubelt. In Bruchzahlen ausgedrückt, lassen sich die Anteile der Multikulti-Gesellschaft wie folgt merken: Drei Viertel „echte Deutsche“, die sogenannten BOMs (Bürger ohne Migrationshintergrund), ein Sechstel deutsche Aussiedler („Bio-Deutsche“), ein Sechstel eingebürgerte Ausländer („Pass-Deutsche“), der Rest Ausländer, die sich aus EU-Ländern und Merkels Gästen (gut zwei Millionen) zusammensetzen. Es wird drei Generationen zurückgerechnet. Dieser Trick verzerrt die Statistiken bis auf die Grundmauern. So sind 99 Prozent der 1,25 Millionen BMMs (Bürger mit Migrationshintergrund) aus Kasachstan Nachfahren der von Stalin deportierten Russlanddeutschen. In Falle Polens (2,25 Millionen) liegt der Anteil deutscher Aussiedler bei 60 Prozent.
Aus Russland kamen 1,36 Millionen Personen, nicht nur die Russland-Deutschen. Bei den „russischen Diebesbanden“ in unseren Systemnachrichten handelt es sich tatsächlich um „tschetschenische Banden“. Die in Deutschland lebenden „Bio-Polen“ – sie meiden das einstige Eldorado, soweit es geht! – sind verwaltungsstatistische Ausländer. So wie die meisten Syrer oder die 280.000 Österreicher. (von Dr. Viktor Heese)
"Schengen, das EU-Konzept der offenen Grenzen, ist gescheitert. Das spüren die Menschen an der Grenze zu Frankreich und Italien täglich. In Genf hat die Polizei kapituliert: Statt die Menschen vor Kriminellen zu schützen, rät sie, diese nicht zu provozieren. Der Bundesrat muss endlich die Menschen in der Schweiz schützen und die Grenzen wieder kontrollieren." (von Céline Amaudruz - SVP)
(rjhCD6149)


Propagandakriterium hilft Berlin beim Missbrauch der Statistiken - Mogelpackung „Migrationshintergrund“ - Herkunftsland und nicht Nationalität (Ethnie) steht im Mittelpunkt der Statistik - „Echte Deutsche“ sterben aus, „Bio-Deutsche“ wandern aus, Migranten fluten das Land – wer soll noch arbeiten?

Während der Anteil der „echten Deutschen“ – so haben wir Spätaussiedler in den 70er Jahren respektvoll unsere Gastgeber genannt – prozentual und absolut zurückgeht, steigt der Anteil der BMMs. Zwischen 2012 und 2017 nahm die Zahl der „Echten“ um 1,7 Millionen ab, die der BMMs um 4,0 Millionen aller Couleurs zu.
Grob gerechnet beträgt heute das Verhältnis Deutsche / Nicht Deutsche Bevölkerung vier zu eins. Rechnet man die „Bio-Deutschen“ hinzu, verbessert sich der Quotient auf fünf zu eins, jedoch mit abnehmender Tendenz. Denn der Aussiedler-Zustrom versiegt schon seit gut 20 Jahren.

„Migrationshintergrund“ für Berlin eine nützliche Schwindelfloskel
Die Unterscheidung nach Nationen bei der Leistungsmessung der Einwanderer (so machen es auch die USA) ist seit Jahrhunderten ein anerkanntes Analyse-Instrument. Auch IQ-Vergleiche erfolgen eben nach Ethnien. Werden diese Methoden heute in Deutschland und Brüssel-EU verworfen, gibt es dafür einmal wieder politische Gründe. Der Begriff Migrationshintergrund erweist dem Merkel-Regime hervorragende Propaganda-Dienste.
Während unsere Kriminologen amtskorrekt von nationaler Identität der Tätergruppen und Pädagogen von schulischer Minderleistung der Eingewanderten ablenken, interessieren Ökonomen die wirtschaftlichen Aspekte.


Wenngleich Zahlen vorliegen, wird verschwiegen, welchen ökonomischen Beitrag die deutschen und nicht-deutschen Zuwanderer für das Land leisten. Der Zusammenhang zwischen Zuwanderung bestimmter Ethnien/ religiöser Gruppen und dem Anstieg der Transferleistungen würde schnell auffliegen. Analysen dazu sind in den mit Steuergeldern finanzierten staatlichen Universitäten und Instituten tabu. Beispiele:
Erstens: Politeliten durften Jahrzehnte lang behaupten, Deutschland verdanke dem Multi-Kultiralismus seine ökonomische Top-Stellung in der Welt. Geht es heute in die andere Richtung, ist Trump schuld.
Zweitens: Die Minderleistung nicht-deutscher Migranten wird im Sammelbegriff „Migrationshintergrund“ versteckt. Wenn ein schlesischer Facharbeiter 60.000 Euro jährlich verdient, ein arbeitsloser Syrer Null, kommt die Statistik auf 30.000 Euro Durchschnittslohn.
Drittens: Bei Geburten decken Durchschnittszahlen die Kinderlosigkeit der „echten“ und „biodeutschen Familien“ nicht auf, weil Migranten das Defizit ausgleichen.
Viertens: Steuer- und Transferstatistiken belegen das „Aussaugen“ des Sozialstaates und den schleichenden Untergang des Leistungsprinzips durch ansteigende Migrantenzahlen. Prominente VIP-Beispiele sollten nicht täuschen. Weder der Integrationsstatus noch die Top-Gehälter von Mesut Özil (in Ungnade gefallen), Helene Fischer oder Lukas Podolski können den statistischen Durchschnitt verfälschen.
Die Welt merkt langsam den Unterschied – Deutsche Pässe mancherorts schon „Ramschartikel“

Als viel reisender Ostpreuße im Ruhestand beobachte ich, wie die Osteuropäer, die früher zu den Deutschen respektvoll aufschauten, sie heute mitleidsvoll anblicken (Warum rebelliert ihr nicht gegen die Merkel?). Die Frage wird sowohl den „echten“ als auch den „Bio-Germanen“ gestellt. Auch wir Spätaussiedler wollten unbedingt wie die „echten Deutschen“ werden. Gott sei Dank, dass uns dies nicht ganz gelungen ist und wir mehrheitlich unser Erkennungsmerkmal (Dialekt) behielten.
Die wenigen „Pass-Deutschen“, die sich im Osten verirren, werden auf den Flughäfen schon etwas genauer kontrolliert. Man hört, China verweigere ihnen ohne Angabe der Gründe gelegentlich das Visum. Es soll sich herumgesprochen haben, dass Gefährder und radikale Moslems mit deutschen Pässen herumreisen, wodurch diese einst begehrten Dokumente zusehends zum „Ramschartikel“ (Markus Söder) degradiert werden. Das Ausland weiß längst Bescheid, was hierzulande passiert. - Berlin anscheinend nicht.

Quelle: "Mogelpackung_Migrationshintergrund"
Warum können so viele Menschen nicht „die ganze Wahrheit“ erkennen? – Von Prozessdenken und kleinkariertem Denken!

Liebe Denker, lieber Gedachte,
seit längerem beschäftige ich mich mit der Frage, warum es so vielen Menschen so schwer fällt wirklich hinter den ganzen Vorhang des Weltgeschehens zu blicken! Ich meine, es gibt keine unbeachtliche Anzahl von Menschen, die zumindest erkennt, dass in diesem Land, oder überhaupt auf der Welt, ganz entschieden etwas schief läuft. Wenn es dann allerdings um die Hintergründe, Vorgeschichte und Vergangenheit geht, die ja erst die Weichen für die Gegenwart gestellt haben, dann hört es bei den meisten mit dem Denken schlichtweg auf!
Ich will nun nicht von mir behaupten, die ganze Wahrheit für mich gepachtet zu haben, jedoch bin ich zumindest bereit und vor allem auch FÄHIG dazu etwas tiefer in den Kaninchenbau zu blicken. Und das selbe trifft wohl auf die meisten meiner Leser zu! Was also unterscheidet uns von den anderen, die diese Fähigkeit offenbar nicht haben? Alleine beim selbst-entlarvenden Satz „Unsere Regierung macht entscheidende Fehler“ dreht sich mir schon der Magen um. Ist es wirklich so schwer zu verstehen, dass es erstens nicht „unsere“ Regierung ist und dass hier „zweitens“ keine Fehler gemacht werden, sondern im Gegenteil, alles nach Plan läuft?

Und ich glaube die Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Sie liegt in der simplen Tatsache, dass man hier zwischen kleinkariertem Denken und Prozessdenken unterscheiden
muss! Kleinkariertes Denken ist etwas, das quasi in Ettappen abläuft, während Prozessdenken schon weitere und größere Radien und Zeiträume mit einschließt. Die meisten erfolgreichen Menschen auf dieser Welt waren Prozessdenker! Da können Sie die Geschichte zurück verfolgen wie Sie wollen: Von Cleopatra, über Cicero, Casanova bishin zu Adolf Hitler! Anmerken möchte ich an dieser Stelle, dass es unerheblich ist, ob es sich nun um einen für die Weltgeschichte positiven oder negativen Erfolg handelt! Aber Fakt ist, wer tatsächlich etwas erreichen möchte, der muss dazu in der Lage sein IN PROZESSEN zu denken! Und nicht blauäugig von Feld zu Feld springen!
Denn alles in der Welt ist den Naturgesetzen zur Folge einem Prozess unterworfen! Ich bringe wieder gerne das Beispiel mit der Pflanze bzw. dem Samen, den Sie in die Erde setzen. Wenn Sie das getan haben, dann werden Sie das noch nicht sichtbare Pflänzchen natürlich gießen und es ist völlig logisch für Sie, dass Sie nicht schon an Tag zwei oder drei einen ausgewachsenen Baum vor sich stehen haben! In anderen Dingen jedoch hört bei den meisten Menschen dieses Verständnis um den Faktor Pflege und Zeit schlichtweg auf! Während es im Außen, also dem Materiellen noch jedem einleuchtet, ist es bei den meisten im geistigen Berreich hiermit vorbei!
Vielleicht haben Sie es schon einmal erlebt, dass Sie einen Samen gepflanzt haben und drei Tage später für sechs Wochen weggefahren sind. Sie haben die ersten drei Tage überhaupt nichts bemerkt und in den sechs Wochen Ihrer Abwesenheit musste ein Freund die Pflanze gießen. Und als Sie dann endlich wieder zu Hause waren durften Sie auf einmal ein kleines aber eindeutig erkennbares Sträußchen bewundern! Und genauso ist es! Ebenso erkennen Sie es daran, wenn Sie zum Beispiel Freunde mit Kindern haben, die Sie länger nicht sehen. Wenn Sie Ihnen dann endlich wieder einen Besuch abstatten, dann stellen Sie sehr oft fest „wie schnell“ die Kinder gewachsen sind. Die Reaktion der Eltern ist dann oft ein ungläubiges „Tatsächlich?“ Ganz einfach weil die Eltern die Kinder jeden Tag sehen und Ihnen der Fortschritt von daher gar nicht so sehr auffällt!
Was aber ist die Vorrausetzung für den zum wahrhaftig Prozessdenken fähigen Menschen? Wenn Sie jemals in einem Flugzeug gesessen sind, dann wird Ihnen dasselbe merkwürdige Phänomen aufgefallen sein, wie es mir aufgefallen ist. Sie alle sind sicher schon einmal über Wald, Felder und Wiesen gelaufen. Und Sie alle haben sich dabei bestimmt oft gedacht, wie undurchsichtig, unstrukturiert und unüberschauber diese Wege doch sind. Sitzen Sie jedoch in einem Flugzeug und betrachten Sie die Kulisse von oben, dann können Sie ein wahres Muster an akkurat und beinahe akribisch genau gezeichneten Bildern von Landschaften und Äckern erkennen. Als hätte es jemand mit dem Lineal gezeichnet – ganz einfach weil Sie in diesem Moment einen ganz anderen und HÖHEREN Blickwinkel auf die Welt haben!

Und ich glaube, dass es von entscheidender Bedeutung ist genau jenen Blickwinkel auch auf der geistigen Ebene einzunehmen. Alles was Sie brauchen um Ihr Ziel zu erreichen ist überhaupt erst einmal ein klar definiertes Ziel! Und dann überlegen Sie sich welche Schritte Sie gehen können, um dazu beizutragen, dass dieses Ziel auch erreicht wird. Und dann, und das ist von entscheidender Bedeutung, DENKEN SIE WEITRÄUMIG!
Ein schöner Spruch besagt: „Nur weil eine Schlacht verloren ist, bedeutet dies NICHT, dass der ganze Krieg verloren ist!“ Und genauso kann man es natürlich im Umkehrschluss sehen: „Nur weil eine Schlacht gewonnen ist, bedeutet dies NICHT, dass der ganze Krieg gewonnen ist!“ Nichts in der Natur läuft absolut rund. Alles ist Bedingungen und Umständen ausgesetzt – aber eines tut es auf jeden Fall – es verläuft KONSEQUENT! Das heißt, eine Pflanze, die sich dazu entschlossen hat zu wachsen und entsprechend gepflegt wird, die tut das auf jeden Fall. Ganz gleich ob nun in einem Blumentopf in einem Wohnzimmer oder in der freien Natur! Die Umstände sind also nicht der entscheidende Faktor, sondern lediglich die Festlegung des Endziels und die entsprechende Pflege desselben!
Da uns aber auf jeder Ebene vorgegaukelt wird, dass wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, übernehmen wir diese Gedanken auch unbewusst und übertragen sie auf alle anderen Lebensbereiche! Das heißt, wenn etwas nicht sofort so funktioniert wie wir uns das vorstellen, dann werfen wir es weg und kaufen uns etwas neues. Diese vorgelebte Realität ist inzwischen so tief in unseren Geist eingedrungen, dass wir dies nicht nur mit Sachen, sondern auch mit Menschen, Beziehungen und Lebenszielen so machen! Wie innen so außen… und umgekehrt! Altes Wissen wird nicht mehr gelehrt, die Notwendigkeit Dinge zu reparieren oder zu pflegen wird nicht mehr gelehrt. Bestand, Treue und Zielstrebigkeit wird nicht mehr gelehrt – und das ist das große Problem unserer Gesellschaft!
Die Menschen werden auf der einen Seite strategisch entmutigt an dem festzuhalten und für das zu kämpfen, was sie eigentlich wollen und zugleich dazu ermuntert, alles weg zu schmeißen und aufzugeben was nicht tadellos und einfach von selbst funktioniert! Unterschätzen Sie diese Form der mentalen Beeinflussung durch Medien und sonstige Staatsschergen niemals! Sie wirkt sich auch auf Ihr Privatleben und alle Lebensziele aus, die Sie besitzen, vor allem dann, wenn Ihnen dies nicht bewusst ist!
Wenn wir also wirklich etwas erreichen wollen, dann müssen wir es uns angewöhnen in Prozessen zu denken und nicht mehr in einzelnen Abschnitten! Und wir müssen lernen unseren Fokus auf das zu richten, was wir wollen und nicht auf das, was wir nicht wollen! Das heißt nicht, dass wir Hindernisse ausblenden sollen – allerdings dürfen diese nicht so groß für uns werden, dass Sie uns unseren Weg versperren! Und orientieren Sie sich hierbei stets an den immer gültigen Gesetzen der Natur: Auch ein Wald mit 30 Meter hohen Bäumen fing einmal mit einem unbedeutendem Pflänzchen an. So wie ein Ozean aus der Summe der Flüsse besteht, die in ihn hinein führen! Dies alles braucht Zeit und Konsequenz! Und vielleicht noch einen Hauch von Mut! Nicht mehr und nicht weniger!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "kleinkariertes_Denken"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 10.12.2019 19:50:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.12.2019 19:50
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