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"BREXIT"

"BREXIT"

13.12.2019 19:43

Polen, Ungarn und Tschechien haben nach wie vor Einwände. Tschechiens Regierungschef Andrej Babis machte dabei eine neue Front auf und forderte, der Gipfel solle Atomkraft als Instrument bei der Klimawende anerkennen. Das wiederum trifft auf Widerstand. Für das „klimaneutrale“ Europa hatte die neue EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch ihren "Green Deal" vorgelegt. Gemeint ist, dass ab 2050 keine zusätzlichen Treibhausgase aus Europa mehr in die Atmosphäre gelangen. Dafür müssen Energieversorgung, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft komplett umgebaut werden. 25 der 28 EU-Staaten bekennen sich zu dem Ziel und wollen es beim Gipfel offiziell festschreiben. Um die übrigen drei Länder an Bord zu bekommen, versprechen sie finanzielle Hilfen. Im Entwurf der Gipfelerklärung, der der dpa vorliegt, heißt es, Klimaneutralität zu erreichen sei eine ernsthafte Herausforderung. Es müssten Bedingungen geschaffen werden, von denen alle Staaten profitierten. Dazu gehörten „angemessene Instrumente, Anreize, Unterstützung und Investitionen“, um einen kosteneffizienten und fairen Übergang zu gewährleisten. Doch gelang bei Verhandlungen vor dem Gipfel noch keine Einigung, wie Ratschef Michel einräumte. Er hoffe nun auf einen Durchbruch am Donnerstagnachmittag. „Klimaneutralität ist ein sehr wichtiges Ziel“, sagte er. „Es ist auch ein starkes Signal für die Zukunft Europas.“ (FOCUS_online)
„dem Kurz müssen doch die grünen Schandtaten in Wien ausreichend Hilfestellung sein um die Linken vom Verhandlungstisch zu entfernen. Ganz egal wielange noch der Kampf um bestimmte Sessel dauert, ohne Verbiegen oder diverse Bauchflecks beider Parteien kann`s nicht klappen. Die Wirtschaftspartei wird mit dem unsinnig aufgeblähten Klimabrocken der Grünen nicht viel anfangen können, da ihnen die finanzielle Basis weggerissen wird, die Grünen mit ihren perversen Wünschen, Alle und Jeden aus Afrika, Asien in`s Land einladen, versorgen zu müssen bei den Türkisen auf taube Ohren stossen, ausser Kurz vergewaltigt seine Wähler. Wenn auch viele unsinniger Weise der Meinung, bei den Blauen gäbe es keinen geeigneten Minister, wo wären diese bei den Linken? Eine Frau Mittelfinger, eine tarockierende Sozialarbeiterin aus Wien?“ (rjh)
(rjhCD6149)


„Nicht ohne Atomenergie“: Klimabeschluss steht vor EU-Gipfel auf der Kippe - Keine Einigung bei Verhandlungen vor dem Gipfel - „Ohne Atomenergie erreichen wir die Klimaneutralität nicht

(Bildquelle: screenshot_Focus_online)
Vor dem EU-Gipfel hat der neue Ratschef Charles Michel bei allen Mitgliedsstaaten Unterstützung für das Ziel eines klimaneutralen Europa bis 2050 angemahnt. „Ich hoffe, wir können uns einigen“, sagte der Belgier am Donnerstag in Brüssel.
In einem klimaneutralen Europa dürften keine Kohle, kein Öl und kein Gas mehr verbrannt werden. Einige osteuropäische Staaten tun sich schwer damit, weil sie bisher besonders hohe Anteile an Kohlekraft haben. Die rasche Umstellung auf Ökostrom aus Wind, Sonne und Co halten einige Staaten für unrealistisch und zu teuer.
„Ohne Atomenergie erreichen wir die Klimaneutralität nicht“, sagte Regierungschef Babis dem tschechischen Fernsehen vor seinem Abflug zum EU-Gipfel. Die EU-Kommission und der Gipfel müssten klar feststellen, dass die Kernkraft eine „saubere und emissionsfreie Energiequelle“ sei.
Tschechien will den Anteil der Atomkraft am Strom-Mix bis 2040 auf die Hälfte erhöhen und damit den Rückgang der heimischen Kohleförderung ausgleichen. Babis verlangte Garantien, dass Tschechiens Nachbarstaaten Ausbaupläne für die AKW-Standorte Temelin und Dukovany nicht blockieren. Temelin ist weniger als 60 Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt. Umweltschützer kritisieren die tschechischen Meiler als störanfällig und veraltet.
Atomkraft ist ein heißes Streitthema

Ob Atomkraft in der Klimawende und bei „grünen Investitionen“ eine Rolle spielen soll, ist in der EU ein heißes Streitthema. Deutschland, Österreich und andere Länder wollen dies nicht. Wird dies bei der Grundsatzentscheidung für die Klimaneutralität nun einbezogen, dürfte die Debatte noch komplizierter werden.
Beim Gipfel - dem ersten für Michel und von der Leyen - ist dies nicht der einzige Punkt, über das sich die Länder entzweien. Noch schwieriger ist die Debatte über den Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027. Hier sind die Positionen total verkantet.
Die EU-Kommission hatte vorgeschlagen, jedes Land solle 1,11 Prozent seiner Wirtschaftskraft in den Gemeinschaftshaushalt zahlen. Deutschland sowie Länder wie Österreich und die Niederlande wollen jedoch maximal 1,0 Prozent ausgeben. Finnland, das derzeit den Vorsitz der EU-Länder führt, hatte als Kompromiss 1,07 Prozent vorgeschlagen.
Die Debatte ist auch deshalb schwierig, weil einerseits neue EU-Aufgaben finanziert werden sollen, andererseits aber nach dem geplanten EU-Austritt Großbritanniens Milliarden Euro fehlen werden. Der Brexit ist am Freitag Thema beim Gipfel, ein Tag nach der britischen Parlamentswahl. Für Freitag ist zudem eine Debatte über Eurozonenreformen geplant.

Quelle: "KLIMABESCHLUSS"
Johnsons Erdrutschsieg – Merkels Ende! „Merkel-Staat für die Massenmorde und Verbrechen an den Deutschen schuld“ FAZ

"Freiheit, Unabhängigkeit, Identität, Demokratie, Souveränität“ – mit dieser Parole besiegte Johnson die Globalisten erdrutschartig!
Der Erdrutschsieg von Boris Johnson fand unter dem „Schwarzen Stern“ eines kabbalistischen Datums statt. Die Zahlen des 12.12.2019 stellen einen kabbalistischen Overkill dar. Tag/Monat: 1+2+1+2 = 6. Die Zahl 6 stellt in der jüdischen Kabbala eine Machtzahl dar, denn sie verweist auf die Mishna, die „Erzählte Tora“ mit 6 Hauptgeboten. Die kabbalistische Gesamtheit des gestrigen Wahldatums lässt aufhorchen: 1+2+1+2 + 2+1+9 = 18 (666). Die 666 gilt in der Johannes-Offenbarung als die Zahl Satans, die oft als 18 (3×6) gebraucht wird. Laut Rabbi Dovid Rossoff bedeutet die 666 im Judentum, dass die Durchsetzungszahl 6 dreimal wiederholt wird. Damit wird die Macht und Perfektion in der physischen Welt repräsentiert, die nur in der messianischen Ära erscheint, sobald die physische Welt ihren ultimativen Zweck erreicht hat. Die 666 gilt als Vehikel Jahwes (Jahwe ist gemäß Jesus Satan). Das Wahldatum war zusätzlich kabbalistisch „abgesichert“, denn selbst die Quersumme paarweise in Form des Datums, also 12+12 und dann die Quersumme von 2019 (12) ergibt die 36 (1 bis 36 einzeln addiert ergibt 666).
Was bedeutet das? Haben die Rothschilds trotz dieses ausgewählten kabbalistischen Overkill-Datums (ursprünglich sollte am 9. Dezember gewählt werden) die Seiten gewechselt, oder haben die kosmischen Kräfte (das Wissen um die Zahlen zur Daseinserkenntnis haben die Juden den Ariern in Urzeiten gestohlen und auch umfunktioniert) mit Johnsons Wahlsieg den Brexit besiegeln wollen? Jedenfalls dürften mit diesem gewaltigen Sieg Merkels heimtückische Bedingungen, aus dem Brexit einen Nicht-Brexit zu machen, nichtig geworden sein. Ist es denkbar, dass Rothschild entschieden hat, das EU-Projekt zu beenden, weil Merkel versagte? Immerhin wettete Rothschild bereits 2012 umgerechnet 200 Millionen Euro mit der Hebelwirkung von einer Billion auf den EU-Kollaps. Bezahlen sollen die Deutschen dafür, das hat Merkel mit den Rundum-Garantien für sämtliche EU-Verpflichtungen ihren Mutti-Deutschen aufgeladen. Sollte Rothschild entschieden haben, aus der untergehenden jüdischen Welt das Beste zu machen, abzukassieren und Rache an seiner erfolglosen Satansdienerin zu üben, wäre der Sieg Johnsons am kabbalistischen Overkill-Datum keine Niederlage, sondern ein kalkulierter Sieg in der Niederlage.
Man ist geneigt, dieser Theorie Aufmerksamkeit zu schenken, denn was gegen Johnson aufgeboten wurde, um ihn und den Brexit bei dieser Wahl zu Fall zu bringen, ist beispiellos in der britischen Geschichte der Parlamentswahlen. Quasi die gesamte Künstler-Prominenz, ob Schauspieler, Sänger oder Literaten waren aufmarschiert und warnten vor einer Katastrophe, sollte Johnson den Brexit durchsetzen können. Der ehemalige globalistische Premier und Pädo-Verdächtige, Tony Blair, trat 6 (sic) Tage vor der Wahl, zusammen mit dem einstigen „konservativen“ Premier John Major auf, um die Briten vor ihrem Untergang zu warnen. Major: „Gebt eure Zukunft nicht in die Hände von Stammespolitikern, wie es die derzeitigen Konservativen sind.“ Blair bedankte sich herzerweichend bei seinem „konservativen Kontrahenten“: „Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal über John Major sagen würde. Ich danke Gott für John Major und es ist mir eine Ehre, heute neben ihm zu kämpfen. Brexit ist kein Fehler, das wäre schön, Brexit ist ein Desaster.“ (Quelle) Sozusagen die gesamte „Britische Popkultur“, vor allem die Neger-„Künstler“, riefen dazu auf, Johnson mit dieser Wahl zu stürzen. Der Neger-Rapper „Drillminister“ machte ein Video, das ihn zeigte, wie er einen Politiker ersticht, womit Johnson gemeint war. „Meinungsfreiheit“ natürlich. Neger-Rapper Stormzy in einem Konzert am 25. Oktober 2019 in London: „Fuck Boris“. Echte „Kultur“ natürlich. Der DF jubelte am 29.11.2019: „Die Musikszene ist aufgewacht. 351.000 Leute haben sich in der letzten Woche zum Wählen registriert, auf den allerletzten Drücker. Das führen viele direkt auf das Engagement von Stormzy zurück, der auf Instagram zum Wählen aufgerufen hat. Das hat eine starke Wirkung gehabt, vielleicht gerade noch rechtzeitig.“ Der englische Hollywood-Star Hugh Grant trat nicht nur überall bei Anti-Johnson-Kundgebungen auf, sondern ging sogar von Haus zu Haus, um die Briten auf ihren „Untergang in der Katastrophe“ aufmerksam zu machen. Grant: „Wir befinden uns in einer nationalen Notlage. Bei den Konservativen von Boris Johnson ist nichts an Vernunft oder Anständigkeit übriggeblieben. Ich möchte mit meinem bescheidenen Einsatz versuchen, die nationale Katastrophe abzuwenden.“ (Guardian, 02.12.2019) Sämtliche Artikel aus Johnsons Korrespondenten- und Journalistenzeit wurden ausgegraben und öffentlich angeklagt. Beispielsweise, dass er Leute verteidigte, die gegen Schwule in der Armee sind. Vor allem wurde ausgebreitet, dass er Schwarze als „kleine Neger“ (piccaninnies) bezeichnete, die aussähen wie „grinsende Wassermelonen“. Auch mit seiner Darstellung, „die Moslems sind Jahrhunderte zurückgeblieben“ wurde gegen ihn gehetzt. In der berühmten BBC-Sendung Question Time wurde ihm das alles vorgehalten, um ihn zur Entschuldigung zu zwingen, damit er als Schwächling Stimmen verlieren würde. Doch er entschuldigte sich nicht, sondern räumte keck ein: „Da werden Sie Vieles finden, dass man als Beleidigungen auslegen kann. Aber ich habe das Recht auf meine Meinung.“ (Guardian, 09.12.2019) In der BRD hätte jeder Politiker um Vergebung gewinselt, weshalb sie auch so sehr verachtet werden.
Zivilcourage, ohne Entschuldigung gegenüber der Lügenpresse, brachte Johnson den überwältigenden Sieg. Entweder ist die jüdische Kabbala von der arischen Zahlengewalt besiegt worden, oder Rothschild sieht im EU-Rückzug noch einen finanziellen Wett-Sieg über die „Versagerin“ Merkel. Gleich nach der ersten Hochrechnung letzte Nacht kam Präsident Trumps Tweet: „Gratulation an Boris für seinen großen Sieg. Britannien und die USA werden jetzt frei sein, nach dem Brexit ein gewaltiges Handelsabkommen abzuschließen. Das Potential dieses Handelsabkommens ist weit größer und lukrativer als irgendein Handelsabkommen, das mit der EU geschlossen werden könnte. Feiert Boris!“

Das bedeutet, Premier Boris Johnson wird außerhalb der EU mit den USA ein Handelsabkommen schließen, das die übrigen EU-Staaten aussticht und damit die EU-Müdigkeit der in die Merkel-EU gezwungenen Mitglieder nur noch steigern wird. Man kann die brennende Lunte am EU-Pulverfass förmlich riechen. Aber es kommt noch dicker für Merkel. Ausgerechnet der US-Kongress, der sich mehrheitlich aus Trumps Feinden und Merkel-Freunden zusammensetzt, hat gestern harsche Sanktionen gegen die Gaspipeline Nordstream2 erlassen. Die über 600 an dem Projekt beteiligten Firmen werden behandelt werden wie iranische Firmen. Ja, beschlossen von den Merkel-Freunden, von den Freunden der politisch-korrekten BRD-Hanswürste, von den Freunden der Grünen, der Linken, der Sozis, der Liberalen – aber von den Feinden der AfD. Ist das nicht kosmisch? Und ausgerechnet Merkels Plüsch-Hänschen, ihr Außenminister Heiko Maas, einer der profiliertesten Deutschen- und Trumphasser, will den US-Senat bitten, also seinen Feind Trump, denn die Republikaner haben dort die Mehrheit, die Sanktionen zu verhindern. Der ARD-Korrespondent in Washington beantwortete gestern die Frage, was das für die BRD bedeute. Stefan Niemann: „Das ist ein schwerer Schlag für das deutsch-amerikanische Verhältnis. Die Kritik an Nordstream2, die ist nicht neu, aber dass sich Washington wirklich zu Sanktionen hinreißen lässt, so sieht man es ja in Berlin, ist schon ein starkes Stück. Das werden viele als Einmischung in innere Angelegenheiten empfinden, aber hier in Washington ist man der Auffassung, nur maximaler Druck erzeugt maximale Ergebnisse.“
Trump dürfte es freuen, dass seine Feinde, Merkels Freunde, die Sanktionen beschlossen haben und dass Merkel ihren Erzfeind um Hilfe anbetteln muss. Genüsslicher könnte Trumps Weihnachten, ausgeschmückt mit dem Johnson-Sieg, nicht verlaufen. Trump will die BRD zwingen, sich an Russland anzuketten, damit die Nato wegbricht. Und das dürfte wohl der Fall werden, denn sonst bleiben in Deutschland die Haushalte im Winter, trotz der „Klima-Hitze“, kalt. Die BRD kann nicht zurück von Nordstream2, sonst gehen die Lichter aus. Gleichzeitig wird der Hass Polens für die unausweichliche Hinwendung der BRD zu Russland übermächtig werden. Somit wird auch aus dieser Ecke der EU-Bruch forciert. Die vollkommen ausgeschlachtete, verteidigungslose, von allen in Europa gehasste BRD, wird in Russland um Schutz ansuchen müssen, allerdings nur unter einer neuen National-Regierung. Rothschilds Hass auf Merkel, weil sie die Ukraine nicht als Bollwerk gegen Russland aufbauen konnte, da die Pipeline nicht durch die Ukraine geht, wie von den Globalisten verlangt, ist ohnehin übermächtig und könnte ungeahnte Konsequenzen zeitigen. So geht es einem System, das seine Menschen als geborene Massenmörder vor der ganzen Welt diffamiert und deshalb keine Verbündete mehr finden kann. Niemand geht zu „Mördern“, die sich geisteskrank auch noch selbst als solche überall stolz präsentieren. „ Für diese Geisteskranken wird kein Blümlein mehr erblühen.

Trumps Botschaft: „Feiert Boris!“
Gleichzeitig beschuldigt die FAZ, offenbar angesichts des sichtbar werdenden Untergangs des Merkel-Regimes, die SCHULD an den epidemischen Verbrechen der Migrations-Armeen an den Deutschen zu tragen. Reinhard Müller, normalerweise ein zuverlässiger Merkel-Globalist, wagte sich jetzt, die Schuld der Massenverbrechen dem „Merkel-Staat“ zu geben, also nicht den sog. Rechtsextremisten. Müller prangert an, dass der Staat die Hintergründe der epidemischen Verbrechen zu vertuschen suche, indem die Herkunft der Täter nicht genannt werde. Berlin sei die Hochburg des Verbrechens und der Parallelgesellschaften. Dort lebten fremde Gesellschaften, die den BRD-Staat nur sozial ausschlachten würden, aber nichts mit Deutschland zu tun haben wollten. Dass dieses Land zum Verbrecher-Babel werden konnte, ist gemäß Müller dem Staat selbst geschuldet, der offen die Massenverbrechen dulde, der No-Go-Areas zugelassen habe, sogar für Polizei und Feuerwehr. Und er prangert an, dass dieser Staat überhaupt nicht daran denke, das migrantive Verbrechenssystem, das die ganze BRD im Griff hat, zu beenden. Es würden nur Phrasen gedroschen, aber keine Staatsmaßnahmen dagegen unternommen. Mit der Phrase „hart durchgreifen“ würde nur das Nichtdurchgreifen verschleiert. Wörtlich: „Die Schuld des Staates. Zu den Umständen der Tat, die von öffentlichem Interesse sein können, gehört auch die Herkunft des Verdächtigen. Seine Sozialisation ist wichtiger als eine Urkunde. Auch wer in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, kann in einem familiär und ethnisch abgeschotteten, kriminellen Umfeld kann groß geworden sein. Für solche Fälle von organisierter und von Clan-Kriminalität ist Berlin eine Hochburg. Die deutsche Hauptstadt ist auch eine Hauptstadt von Parallelgesellschaften, die diesen Staat allenfalls als Sozialstaat anerkennen. Dieser Staat, gerade auch Berlin, hat freilich seinen Anteil daran, dass dieses Milieu gedeihen konnte. Duldung krimineller Strukturen und No-go-Areas, nicht nur für andere Bürger, sondern gar für Polizei und Feuerwehr. ‚Hart durchgreifen‘ ist eine Entschuldigungsfloskel für jahrelange Untätigkeit. Polizei- und Strafrecht anzuwenden ist aber offenbar schon zu viel.“
(FAZ, 12.12.2019, S. 8)
Quelle: "BORIS_JOHNSONS_BREXIT_SIEG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.12.2019 19:43:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 13.12.2019 19:43
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