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"BILL_GATES"

"BILL_GATES"

27.04.2020 19:28

Obwohl Philanthropie als nobel gilt, scheinen einige Wohltäter mit ihren gespendeten Millionen deutlich mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Bill Gates, 1975 einer der Gründer von Microsoft, ist möglicherweise der gefährlichste Wohltäter der Moderne. Er hat Milliarden Dollar in globale Gesundheitsprojekte gepumpt, die wissenschaftlich wie auch moralisch auf tönernen Füßen stehen.
Gates Lösungsvorschläge für die Probleme der Welt sind konsequent darauf ausgerichtet, durch toxische Maßnahmen, sei es Chemie in der Landwirtschaft, gentechnisch veränderte Organismen, Medikamente oder Impfstoffe, Unternehmensgewinne zu steigern.1 Nur selten hört man, dass er einen gesunden Lebensstil oder kostengünstige ganzheitliche Gesundheitsstrategien propagiert. The Nation veröffentlichte am 17. März 2020 unter der Überschrift »Das Wohltätigkeitsparadoxon des Bill Gates« einen Artikel.2 Darin geht es ausführlich um »die moralischen Risiken rund um das 50 Milliarden Dollar schwere Wohltätigkeitsunternehmen namens Gates Foundation, dessen weitreichende Aktivitäten in den vergangenen zwei Jahrzehnten erstaunlich wenig kritische Beachtung durch den Staat oder die Öffentlichkeit gefunden haben«.
In dem Artikel heißt es auch, Gates habe einen Weg gefunden, wie man leicht zu politischer Macht gelange – und zwar zu »einem Maß an Macht, das es nicht gewählten Milliardären erlaubt, Einfluss auf die öffentliche Politik zu nehmen«. Dieser Weg ist der Wohltätigkeitssektor. Gates hat seine Strategie hinter der wohltätigen Arbeit als »katalytische Philanthropie« bezeichnet, bei der »die Werkzeuge des Kapitalismus« dafür genutzt werden, den Armen zu helfen. (Dr. Joseph Mercola)
"Während sich das Augenmerk der deutschen Öffentlichkeit auf die „unbegleiteten“, „minderjährigen“ „Flüchtlinge“ richtet, die in Hannover als Vorboten der nächsten Asylumsiedlung gelandet sind, formiert sich im Südosten Europas die nächste Migrationswelle in die deutschen Sozialsysteme. Die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit Albanien und Nordmazedonien stellt die Weichen, um den anhaltend hohen Migrationsdruck aus dem Westbalkan in das noch immer grenzenlos offene Deutschland zu kanalisieren.
Per Videokonferenz haben die EU-Europaminister mitten in der Corona-Krise beschlossen, die Beitrittsverhandlungen mit zunächst zwei Westbalkan-Ländern nicht länger aufzuschieben. Eine „Beitrittsperspektive“ haben auch die anderen Länder der Region – Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Montenegro. Was der Bundesaußenminister als „Ermutigung“ und „überfällige Anerkennung“ von „Reformleistungen“ feiert, sollte der Bundesregierung viel eher Sorgenfalten und Angstschweiß auf die Stirn zeichnen." (Michael Paulwitz)
"Wir wollen frei sein, wie die Väter waren.» Die Botschaft des Bundesbriefes von 1291 gilt für die Schweiz noch heute. Ohne Freiheit gibt es keine Selbstbestimmung. Die Schweizerische Volkspartei setzt sich ohne Wenn und Aber für eine freie Schweiz ein, in der die Bürgerinnen und Bürger selber bestimmen können, was sie wollen und was sie nicht wollen. Unsere Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss immer wieder verteidigt werden gegen Druckversuche von aussen – aber auch von innen. Gegen all jene, welche die Bürgerinnen und Bürger bevormunden und die direkte Demokratie aushebeln wollen." (SVP_CH)
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Bill Gates hat seine »Stiftung« dazu genutzt, politische Macht anzuhäufen. Aber wer profitiert letzten Endes wirklich von seiner »Wohltätigkeit«? Wir opfern die finanzielle Stabilität und die geistige Gesundheit mehrerer hundert Millionen Menschen, dabei räumt sogar Dr. Anthony Fauci ein, dass die Sterblichkeitsrate nur auf dem Niveau der saisonalen Grippe liegt. Was steckt also wirklich dahinter?

Gates spendet Milliarden an Unternehmen aus der Privatwirtschaft
Das einzige Problem: Die wahren Nutznießer von Gates philanthropischen Unternehmungen sind jene, die ohnehin bereits unvorstellbar reich sind, und dazu zählt auch Gates eigene wohltätige Stiftung. Die Armen dagegen haben es letztlich mit kostspieligen Lösungen wie patentiertem und genmanipuliertem Saatgut zu tun und mit Impfstoffen, die in einigen Fällen deutlich mehr Schaden angerichtet als Gutes bewirkt haben. The Nation schreibt:
»The Nation hat sich über 19.000 Spenden angesehen, die die Gates Foundation während der vergangenen zwei Jahrzehnte getätigt hat, und ist dabei auf knapp 2 Milliarden Dollar an steuerlich absetzbaren Spenden an Privatunternehmen gestoßen … deren Aufgabe darin besteht, neue Medikamente zu entwickeln, die sanitären Bedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern, Finanzprodukte für muslimische Kundschaft zu entwickeln und die frohe Kunde von dieser Arbeit in die Welt hinauszutragen.«
»Die Gates Foundation gab sogar 2 Millionen an Participant Media (Anmerkung d. Red: eine Filmproduktionsfirma) für Werbeaktivitäten rund um Davis Guggenheims vorigen Dokumentarfilm Waiting for ›Superman‹. Der Film bewirbt eine der zentralen Anstrengungen der Stiftungen, nämlich ›Charter Schools‹, also privat geführte öffentliche Schulen. Diese wohltätige Spende ist nur ein Bruchteil der 250 Millionen Dollar, die die Stiftung Medienunternehmen und anderen Gruppen gab, um Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen.«
Das ist eine ziemlich beispiellose Entwicklung, was die Gates Foundation da an Unternehmen spendet … Ich finde das ehrlich gesagt verblüffend‹, sagt Linsey McGoey, Soziologie-Professorin der Universität Essex und Autorin des Buchs No Such Thing as a Free Gift: The Gates Foundation and the Price of Philanthropy.
Sie haben einen der problematischsten Präzedenzfälle in der Geschichte des Stiftungswesens geschaffen, denn sie haben Unternehmen im Grunde die Tür dafür geöffnet, sich selbst als berechtigte Spendenempfänger zu betrachten, und das in einer Zeit, in der die Firmengewinne so hoch wie nie zuvor sind.
Zu den Unternehmen, die in großem Stil Spenden der Gates Foundation angenommen haben, zählen GlaxoSmithKline, Unilever, IBM, Vodafone, Scholastic Inc. und NBC Universal Media.
Diejenigen, die das Sagen haben, profitieren am stärksten
In einem Video geht Spiro Skouras der Frage nach, wie die globale COVID-19-Pandemie dazu dient, unsere Freiheiten und unsere Rechte zu beschneiden, und welche Rolle Bill Gates dabei spielt.


(Bildquelle: sscreenshot_gesund-Leben)
Skouras sagt: »Wir wurden ermutigt, unsere Freiheit gegen ein falsches Gefühl der Sicherheit einzutauschen. Man konditioniert uns darauf, uns jeden Tag mehr und mehr auf den Staat zu verlassen, wenn es um unseren Schutz geht, und jetzt finden wir uns in einer Lage wieder, in der wir den Staat zum Bezahlen unserer Rechnungen brauchen.«
»Einige stellen fest, dass hinter der offiziellen Darstellung mehr steckt als das, was man uns weismachen will. Wohl nur die allerwenigsten haben das kommen sehen und jetzt warten sie auf die nächste Phase in diesem Prozess, was sich als nächster Schritt hin in Richtung Weltregierung erweisen könnte.«
»Abgesehen von den globalen Einrichtungen haben genau die Personen und Regierungsbehörden jetzt das Sagen, die am stärksten davon profitieren würden.«
Auf Gates passt sicherlich auf die Beschreibung von jemandem, der sowohl das Heft in der Hand hat als auch von der COVID-19-Pandemie in hohem Maße profitieren wird. Wie das geht? Nun, erstens, indem er exakt in die Branchen investiert, denen er Geld spendet, und zweitens, indem er eine globale Gesundheitspolitik bewirbt, die den Firmen, in die er investiert hat und die er unterstützt, zugutekommt.
Wie die Gates Foundation von ihren eigenen Spenden profitiert
Ein Beispiel: Die Mastercard-Tochter MasterCard Labs for Financial Inclusion erhielt laut The Nation 2014 eine Spende in Höhe von 19 Millionen Dollar, um »die Nutzung digitaler Finanzprodukte durch arme Erwachsene in Kenia zu erhöhen«.10,11 The Nation schreibt:
»Der Kreditkartenriese hatte bereits sein starkes Geschäftsinteresse daran bekundet, unter den 2,5 Milliarden Menschen ohne Bankkonto neue Kunden zu gewinnen, wie McGoey sagte. Wofür also brauchte es jetzt noch einen vermögenden Philanthropen, der dieses Vorhaben finanziell unterstützte? Und warum bekommen Bill und Melinda Gates Steuervergünstigungen für diese Spende?«


(Bildquelle: Mit Geld aus fraglichen Aktienanlagen unterstützt die Gates Foundation die WHO. Gibt es noch so etwas wie Moral? /© Björn Wylezich – stock.adobe.com)
Berechtigte Fragen, denen man ernsthaft nachgehen sollte. Die Mastercard-Spende scheint auch der Gates Foundation zugutegekommen zu sein, was es umso dringender erforderlich macht, einen genaueren Blick auf Gates »wohltätige« Arbeit zu werfen.


Wie The Nation schreibt, besaß die Gates Foundation zum Zeitpunkt dieser Spende »beträchtliche finanzielle Investments in Mastercard durch ihre Beteiligungen an Warren Buffetts Investmentunternehmen Berkshire Hathaway«.
Und das ist nicht die einzige fragwürdige Spende in den Büchern. The Nation stieß auf »nahezu 250 Millionen Dollar an Spenden der Gates Foundation an Unternehmen, an denen die Stiftung in Form von Aktien oder Anleihen beteiligt ist«. Anders formuliert: Die Gates Foundation gibt Firmen Geld, obwohl sie deren Aktien besitzt und finanziell von ihnen profitiert.
Das Ergebnis: Die Stiftung und Gates selbst bauen ihr Vermögen immer weiter aus. Das hängt zum Teil auch mit den Steuervergünstigungen zusammen, die es für wohltätige Spenden gibt. Kurzum: Es ist eine perfekte Taschenspielernummer, die die Steuerlast senkt und gleichzeitig die Ertragsgenerierung maximiert.
Zu den Firmen, die Spenden erhielten und im Gegenzug Geld für die Gates Foundation verdienten, gehören Merck, Novartis, GlaxoSmithKline, Vodafone, Sanofi, Ericsson, LG, Medtronic, Teva und »zahlreiche Start-ups«, wie The Nation schreibt. Und weiter:
»Lässt eine Stiftung einem Unternehmen, dessen Anteile sie hält – und durch das sie finanziell profitieren kann –, eine Spende zukommen, dann scheint es sich um einen offenkundigen Interessenkonflikt zu handeln …«

»Steuerexperten wie Jura-Professor Ray Madoff vom Boston College schätzen, dass Multimilliardäre auf Steuereinsparungen von mindestens 40 Prozent kommen – bei Bill Gates würden wir also über rund 14 Milliarden Dollar sprechen.«
»Man müsse diese Milliarden Dollar an Steuerersparnis als öffentliche Subventionierung betrachten, sagen Madoff und viele weitere Steuerexperten. Das Geld würde ansonsten dem Finanzministerium der USA zukommen und helfen, Brücken zu bauen, medizinische Forschung zu betreiben oder die Finanzierungslücken des Finanzamts zu schließen …«
»Wenn Bill und Melinda Gates nicht ihren vollen Steuerbeitrag leisten, dann muss die Öffentlichkeit für die Differenz aufkommen oder sich mit einer Welt abfinden, in der Regierungen immer weniger machen (wenn es um Bildung, Impfung und Forschung geht) und superreiche Philanthropen immer mehr und mehr.«
»›Ich glaube, viele Menschen verwechseln oft, was wohlhabende Menschen auf eigene Kosten tun und was auf unsere Kosten. Das ist eines der großen Probleme bei dieser Debatte‹, so Madoff.«
»›Die Leute sagen: ›Die Reichen können doch ihr Geld ausgeben, wie sie wollen.‹ Aber wenn sie deutliche Steuervergünstigungen erhalten, dann ist es auch unser Geld. Deshalb brauchen wir Regeln, die vorgeben, wie sie unser Geld ausgeben.‹«
Werden Sie aktiv – fordern Sie eine Untersuchung

Sie finden es gesetzwidrig, dass man überhaupt gewinnorientiert arbeitenden Unternehmen Geld spenden darf? Sie haben Recht. Gates hinterzieht mit dieser Masche Steuern – und kommt damit einfach durch. Die gemeinnützige Stiftung ist eine Tarnung dafür, keine Steuern zu bezahlen, während er gleichzeitig die Forschungsabteilungen der gewinnorientierten Unternehmen finanziert, in die seine Stiftung investiert hat.
In Wirklichkeit sollten Bill und Melinda Gates zu Gefängnisstrafen verurteilt werden. In dieser Schärfe steht es im Nation-Artikel nicht, aber meiner Meinung nach will der Artikel darauf hinaus. Wohltätige Gelder dafür zu nutzen, Forschung von Unternehmen voranzutreiben, an denen man beteiligt ist, verstößt gegen das Gesetz.
Wenn Sie genauso wie ich angewidert davon sind, dass Gates mit diesem illegalen Verhalten durchkommt, möchte ich Sie ermutigen, das Whistleblower Office des US-Finanzamts IRS anzurufen und dort zu verlangen, dass wegen Steuerhinterziehung gegen Gates ermittelt wird. Sie können auch eine Verbraucherbeschwerde beim Amt des Generalstaatsanwalts für den Bundesstaat Washington einreichen.
Mit seiner patentfreundlichen Agenda schränkt Gates Reformmöglichkeiten ein
Dass Gates mit seinen philanthropischen Bestrebungen seine eigenen Investitionen schützt, sieht man auch an seiner patentfreundlichen Haltung. Gegenüber The Nation sagte James Love, Leiter der gemeinnützigen Organisation Knowledge Ecology International:
»[Gates] nutzt seine Philanthropie dafür, eine patentfreundliche Haltung bei Arzneimitteln voranzutreiben, insbesondere in wirklich armen Ländern … Er untergräbt viele Dinge, die wirklich erforderlich sind, um Medikamente bezahlbar zu machen … Er gibt so viel Geld für die Bekämpfung der Armut und dennoch stellt er bei vielen Reformbemühungen selbst das größte Hindernis dar.
Gates ist seit Langem ein leidenschaftlicher Befürworter der Arzneimittelindustrie. Seine Absicht, die pharmazeutische Agenda weiter voranzutreiben, lässt sich auch in der aktuellen COVID-19-Pandemie ganz deutlich beobachten.
Gates Pläne für COVID-19: Die ganze Weltbevölkerung impfen
Wie das Magazin Forbes schreibt, hat die Bill & Melinda Gates Foundation 100 Millionen Dollar für den Kampf gegen den globalen COVID-19-Ausbruch bereitgestellt.14 Bis zu 20 Millionen Dollar davon gehen Berichten zufolge an die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC und die Weltgesundheitsorganisation WHO, um dort für die Früherkennung, Eindämmung und die Behandlung an vorderster Front genutzt zu werden.

Weitere 20 Millionen Dollar sind für gefährdete Bevölkerungsgruppen in Afrika und Südasien vorgesehen, während die verbleibenden 60 Millionen Dollar für die Entwicklung von Impfstoffen, Diagnosemöglichkeiten und andere Behandlungsansätze gedacht sind.
Als zentrale »Lösung« für die meisten Krankheiten betrachtet Gates ganz klar Impfstoffe. Gates hat öffentlich erklärt, dass die USA eine Krankheitsüberwachung benötigen und ein nationales Rückverfolgungssystem, zu dessen Umfang auch in unserem Körper implantierte Impfstoffdatensätze gehören könnten.15 (Das könnte beispielsweise in Form unsichtbarer Quantenpunkt-Tätowierungen geschehen, wie sie in einem Artikel im Magazin Science Translational Medicine beschrieben werden.16,17)
Gates hat auch gesagt, dass das Leben erst dann wieder zur Normalität zurückkehren wird, wenn wir über die Fähigkeit verfügen, die gesamte Menschheit auf diesem Planeten gegen COVID-19 zu impfen. Dr. Anthony Fauci, Leiter der amerikanischen Gesundheitsbehörde NIAID, hat diese Einschätzung bekräftigt – als würden sie vom selben Spickzettel ablesen.
Es würde mich nicht wundern, wenn dem tatsächlich so wäre, schließlich arbeitet die Bill & Melinda Gates Foundation sowohl mit NIAID wie auch mit der WHO zusammen an dem Ziel, »die Abstimmung innerhalb der globalen Impfgemeinschaft zu verbessern und einen globalen Impfplan zu entwickeln«.18
Dr. Anthony Fauci sitzt genauso wie die ehemalige WHO-Generaldirektorin Dr. Margaret Chan in dem Lenkungsausschuss, der diesen Impfplan entwickeln soll. Die Bill & Melinda Gates Foundation schreibt in einer Pressemitteilung:
»Der Global Action Vaccine Plan (Anmerkung d. Red.: globaler Imstoff-Aktionsplan) wird eine bessere Koordination über alle Interessengruppen hinweg ermöglichen – nationale Regierungen, multilaterale Organisationen, die Zivilgesellschaft, die private Wirtschaft und gemeinnützige Organisationen – und er wird kritische politische, ressourcenbedingte und sonstige Lücken ausmachen, mit denen man sich befassen muss, um das lebensrettende Potenzial von Impfstoffen ausschöpfen zu können.«

Seit Jahren wird kritisiert, welch großen Einfluss Gates auf die globale Gesundheitspolitik hat, aber dagegen unternommen wurde bislang nichts. Wenn überhaupt, hat sich seine Macht noch vergrößert und Warnungen, seine unternehmerischen Interessen könnten die Gesundheitspolitik untergraben, scheinen sich zu bestätigen. Politico schrieb 2017:
»Einige Milliardäre begnügen sich damit, sich eine Insel zu kaufen. Bill Gates hat eine Gesundheitsorganisation der Vereinten Nationen in Genf bekommen. Während der vergangenen 10 Jahre ist der reichste Mann der Welt zum zweitgrößten Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation geworden, und rangiert damit hinter den Vereinigten Staaten und knapp vor Großbritannien …«
»Seit 2000 hat die Gates Foundation über 2,4 Milliarden Dollar in die WHO gepumpt … Diese Großzügigkeit verschafft ihm übermäßig großen Einfluss auf die Ziele der WHO … Seine Kritiker sagen, das habe dazu geführt, dass Gates Ziele zu den Zielen der WHO geworden sind …«
»Gesundheitsvertreter befürchten, weil das Geld der Gates Foundation aus Investitionen ins Big Business stammt, könnte es als eine Art trojanisches Pferd dafür dienen und dafür sorgen, dass Unternehmensinteressen die Rolle der WHO, bei der Festlegung von Standards und der Gestaltung der Gesundheitspolitik, untergraben könnten.«
Impfung über sich ergehen lassen oder gesellschaftlich geächtet werden?
Äußerungen von Gates lassen den Schluss zu, dass Menschen, die sich einer Impfung verweigern, möglicherweise nie wieder gesellschaftliche oder finanzielle Normalität erfahren werden. Das digitale Impfzertifikat, für das sich Gates stark macht, könnte letztlich zur Bedingung dafür werden, dass man wieder seinem normalen Leben und seiner Arbeit nachgehen kann.
Am 24. März führte Bill Gates ein Interview mit dem TED-Kurator Chris Anderson. Am 4. April schrieb OffGuardian zu dem Interview:


»Schockierenderweise regt Gates an, dass die Menschen eine digitale ID vorweisen können sollten, die ihren Impfstatus anzeigt, und dass Menschen ohne diesen ›digitalen Impfausweis‹ nicht reisen dürfen. Ein derartiges Vorgehen würde für die Impfstoffhersteller sehr viel Geld bedeuten.«
Es sei noch einmal wiederholt: Impfstoffhersteller verdienen an jeder Pandemie enorm viel Geld und die Gates Foundation finanziert Impfstoffhersteller und verdient an ihren Investitionen. Verwundert es da, dass Gates versucht, den Menschen einzureden, dass es keine anderen Antworten gibt? Anderson fragt Gates nach den wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie und Gates erwidert:

»Es ist wirklich tragisch, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen davon sehr dramatisch sind … Aber, die Wirtschaft wieder zum Leben zu erwecken … das ist eher umkehrbar, als einen Menschen wieder zum Leben zu erwecken. Also werden wir auf der wirtschaftlichen Ebene den Schmerz auffangen, sehr großen Schmerz, um den Schmerz auf der Ebene von Krankheit und Tod zu minimieren.«
OffGuardian schreibt zu Gates Äußerungen:
»[Das] läuft direkt der Notwendigkeit zuwider, bei jeder Erkrankung die Kosten der Vorsorge-, Test- Behandlungsmaßnahmen gegeneinander abzuwägen, wie es seit Jahren erfolgreich beispielsweise von der Kampagne ›Choosing Wisely‹ propagiert wird. Auf diese Weise erhalten jeder einzelne Patient und die Gesellschaft als Ganzes den größtmöglichen Nutzen. Wichtiger noch: Der wirtschaftliche Zusammenbruch könnte dramatisch mehr Tote nach sich ziehen als COVID-19 selbst.«
»Millionen von Menschen könnten durch Selbstmord sterben, durch Drogenmissbrauch, durch fehlende medizinische Versorgung oder Behandlung, Armut und fehlenden Zugang zu Nahrung, und das alles zusätzlich zu anderen vorhersehbaren gesellschaftlichen, medizinischen und gesundheitspolitischen Problemen als Folge der Reaktion auf COVID-19
Gates erklärt den wirtschaftlichen Stillstand
Bei Minute 33:45 im Interview enthüllt Gates die erstaunlichen Einsichten eines Insiders in den derzeitigen Shutdown der Wirtschaft:

»Wir wollen nicht, dass sich viele Menschen erholen … Ich will das deutlich sagen: Wir versuchen durch den Shutdown in den Vereinigten Staaten dahin zu gelangen, dass nicht 1 Prozent der Bevölkerung infiziert wird … Ich denke, wir werden das mit diesen wirtschaftlichen Belastungen vermeiden können.«
Mit anderen Worten: Wenn wir Gates glauben, opfern wir die finanzielle Stabilität und die geistige Gesundheit von Hunderten von Millionen Amerikaner, um zu verhindern, dass die Infektionsrate in der Bevölkerung bei 1 Prozent bleibt.
Vergessen wir dabei nicht, dass Dr. Anthony Fauci zufolge die Sterblichkeitsrate für COVID-19 zum jetzigen Zeitpunkt auf demselben Niveau wie die saisonale Grippe zu liegen scheint.22 Das bedeutet, die absolute Mehrheit der Infizierten erholt sich nach einem milden Krankheitsverlauf vollständig und verfügt über Antikörper, die ihnen langfristig Schutz bieten sollten. Wenn man Geld mit Impfstoffen verdienen möchte, will man natürlich nicht, dass die Menschen auf natürliche Weise Immunität entwickeln, und genau das gesteht Gates hier ein. OffGuardian merkt dazu an:

»Gates und seinen Kollegen ist es deutlich lieber, ein enormes, absurd teures neues System zur Herstellung und den Verkauf von Milliarden Testkits zu schaffen und parallel dazu rasch Milliarden von Virostatika und Impfstoffen zu entwickeln und zu verkaufen.«
»Und wenn dann in einigen Monaten das Virus zurückkehrt und der Großteil der Bevölkerung schutzlos und somit anfällig ist, werden weitere Milliarden Testkits und medizinische Hilfsmittel verkauft.«


Quelle+zu Ende lesen: "Bill_Gates_Corona"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 27.04.2020 19:28:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 27.04.2020 19:28
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