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"CORONA_KRISE"

"CORONA_KRISE"

29.04.2020 19:54

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie treffen nicht nur die reichen Industrienationen, sondern in noch stärkerem Maße die Entwicklungs- und Schwellenländer. In den letzten Monaten haben sowohl institutionelle Anleger als auch vermögende Privatinvestoren massiv Kapital aus solchen Staaten abgezogen, um ihr Geld in Erwartung einer globalen Rezession in als sicher geltende Assetklassen umzuschichten. Davon konnten neben dem »Krisenmetall« Gold vor allem Währungen wie der US-Dollar, der Schweizer Franken und der japanische Yen sowie deutsche und amerikanische Staatsanleihen profitieren. In den vom Kapitalabfluss betroffenen Länder macht sich derweil die Angst vor Finanz- und Währungskrisen breit, die auch die Volkswirtschaften dieser Staaten in den Abgrund reißen könnten. (v. Torsten Groß)
"Jetzt reicht‘s! - Allianz gegen den Corona-Wahnsinn - Schrittweise Rückkehr in eine „neue Normalität“. Das ist das „zukunftsweisende“ Angebot, das Bundeskanzler Kurz und Vizekanzler Kogler der eigenen Bevölkerung in Sachen Corona machen, nachdem die schwarz-grüne Regierung im Gleichschritt mit der Mehrzahl der Medien die Bevölkerung seit Wochen mit Horrorszenarien in einem Zustand der Angst hält. Diesen Zustand erklären Kurz und Kogler als alternativlos, obwohl er es nicht ist. Aber die Regierung braucht diesen Zustand. Denn ohne diese Angst funktioniert ihre Rolle als Retter nicht. Darauf ist alles angelegt." (jetzt reicht‘s! - Allianz gegen den Corona-Wahnsinn/FPÖ)
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Corona-Krise: Massive Kapitalabflüsse aus Schwellenländern erhöhen Migrationsdruck

Wie dramatisch diese medial bislang nur wenig beachtete Entwicklung ist, zeigen die Daten des Institute of International Finance (IFF), der führenden Vereinigung von Finanzinstituten. Danach sind seit dem 21. Januar 2020 – wenige Wochen nach Bekanntwerden der ersten Coronavirus-Erkrankung im chinesischen Wuhan – knapp 95 Milliarden US-Dollar aus den Aktien- und Anleihenmärkten der 21 großen Schwellenländer abgezogen worden.
Das ist viermal mehr als im Vergleichszeitraum nach dem Beginn der Weltfinanzkrise 2008. Hintergrund ist die gestiegene Risikoaversion der Investoren, die in der aktuellen Situation vor allem auf Sicherheit und weniger auf Rendite setzen. Hinzu kommt, dass heute anders vor zehn Jahren alle Industriestaaten von der Krise und ihren Folgen betroffen sind. Die vorhandenen Mittel werden deshalb im eigenen Land benötigt, weshalb auch den Staaten kaum Geld zur Verfügung steht, um ärmere Länder zu unterstützen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert, dass der Konjunkturabschwung in Lateinamerika, der Karibik und den schwächeren Volkswirtschaften Europas mit etwa fünf Prozent sehr viel stärker ausfallen wird als in anderen Regionen der Welt. Nur in den aufstrebenden Staaten Südostasiens sieht die Lage besser aus, vor allem wegen China und Indien, für die Experten trotz der Flaute ein moderates Wachstum von immerhin einem Prozent für 2020 voraussagen. Insgesamt wird die Corona-Krise die Volkswirtschaften in den Entwicklungs- und Schwellenländern deutlich härter treffen als die Finanzkrise von 2008. Das zeichnet sich schon jetzt ab.

Beispiel Türkei. Hier spitzt sich die Lage immer mehr zu. Bereits seit Mitte Januar schwächelt die türkische Lira, die gegenüber dem US-Dollar massiv an Wert verliert. Musste man vor drei Monaten noch 5,80 Lira für einen Dollar bezahlen, sind es jetzt knapp 7 Lira, ein Wertverlust von fast 21 Prozent in nur drei Monaten.
Die Folge: Der Import von Waren und Dienstleistungen wird ständig teurer, was die Preise in der Türkei nach oben treibt und die Konsumenten belastet. Die Inflationsrate ist auf 12 Prozent geklettert, ein Wert, der dreimal so hoch ist wie der Durchschnitt der Entwicklungsländer. Das Haushaltsdefizit gemessen an der Wirtschaftsleistung beträgt satte vier Prozent.
Der strukturell bedingte Niedergang der türkischen Volkswirtschaft und des Finanzsystems begann schon vor einigen Jahren, hat sich aber in der Corona-Krise deutlich beschleunigt. Das setzt die seit 2001 regierende AKP von Staatspräsident Recep T. Erdogan politisch enorm unter Druck. Die Opposition befindet sich im Aufwind, wie zuletzt die Kommunalwahlen im März 2019 gezeigt haben. Hilfe kann Ankara weder vom IWF erwarten, mit dem sich Erdogan überworfen hat, noch von den USA. Deshalb verlangt man mehr finanzielle Unterstützung von der Europäischen Union, offiziell für die Versorgung der knapp zwei Millionen syrischen Flüchtlinge, die sich im Land befinden. Tatsächlich soll das Geld aus Europa helfen, die Wirtschaftskrise in den Griff zu bekommen. Um Brüssel unter Druck zu setzen, hat die türkische Regierung schon vor dem Ausbruch der Corona-Seuche die Grenze nach Griechenland für Tausende von Migranten geöffnet, von denen einige bis heute im Grenzgebiet festsitzen. Sollte sich die wirtschaftliche Lage im Land weiter verschlechtern bzw. die Epidemie außer Kontrolle geraten – in der Rangliste der am Stärksten von Corona betroffenen Staaten ist die Türkei mittlerweile auf Platz 7 vorgerückt –, könnte Erdogan alles daran setzen, die bis zu fünf Millionen Flüchtlinge (neben Syrern auch Afghanen, Pakistaner und Afrikaner) in Richtung Griechenland und Bulgarien loszuwerden, um seine angeschlagene Machtposition zu stabilisieren. Europa würde sich dann mit einem neuen Flüchtlingsansturm gigantischen Ausmaßes konfrontiert sehen.

Bedrohlich ist die Situation auch im Libanon, der ebenfalls stark vom Kapital- und Warenimport aus dem Ausland abhängig ist. Das Land wird bereits seit Monaten von einer massiven Banken- und Währungskrise heimgesucht. Der Außenwert des libanesischen Pfundes ist dramatisch gefallen und hat gerade erst einen neuen Tiefstand markiert. Am 7. März 2020 gab Ministerpräsident Hassan Diab in einer Fernsehansprache bekannt, dass der Libanon erstmals in seiner Geschichte nicht in der Lage sei, aufgenommene Kredite termingerecht zurückzuzahlen. Das bedeutet faktisch den Staatsbankrott. Betroffen sind Eurobonds im Wert von 1,2 Milliarden US-Dollar, die mehr als ein Viertel der im Jahr 2020 fälligen Darlehen ausmachen. Die Staatsverschuldung des Landes ist auf aktuell 90 Milliarden Dollar angeschwollen, was 170 Prozent des Bruttoinlandsproduktes entspricht. Die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession, die durch die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Epidemie noch verschärft wird. Viele Libanesen stehen vor dem Nichts. Wegen der dramatischen Situation im Land kommt es bereits seit Monaten zu Protesten gegen die Regierung, die jetzt in gewalttätige Unruhen umschlagen.
Der ebenso wie die Türkei an Syrien grenzende Libanon hat schätzungsweise eine Million Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland aufgenommen. Sollte die Lage im Libanon weiter eskalieren, könnten auch diese Menschen versuchen, nach Europa zu gelangen, was den Migrationsdruck auf unseren Kontinent und vor allem auf Deutschland weiter erhöhen würde.
Die Türkei und der Libanon sind keine Einzelfälle. Auch zahlreiche andere Entwicklungs- und Schwellenländer haben massive Kapitalabflüsse zu verzeichnen, die Währungsturbulenzen auslösen und in der Folge zu Finanz- und Wirtschaftskrisen führen können. Betroffen sind neben Südafrika, Brasilien und Indonesien auch Ägypten, die Ukraine und Pakistan.
Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, was insbesondere dann der Fall wäre, wenn es der Weltgemeinschaft nicht gelingen sollte, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen, werden viele weitere Staaten vor allem in Afrika und dem Mittleren Osten massive Probleme bekommen. Das aber könnte noch sehr viel mehr Menschen veranlassen, ihr Heil in den sicheren europäischen Sozialstaaten zu suchen.
Würde das Virus tatsächlich neue große Migrationswellen in Richtung Europa auslösen, dürften deren Auswirkungen vor allem für Deutschland auf längere Sicht gravierender sein, als die Pandemie selbst.

Quelle: "CORONA_KRISE"
Coronavirus Belgisches Gemetzel (von Drieu Godefridi)

° Da es keine Masken gab, beschloss die Regierung, zu verkünden, dass Masken nicht nötig sind. Dieser oberste Höhepunkt der Unfähigkeit der belgischen Regierung ist immer noch online auf der persönlichen Website der Gesundheitsministerin Maggie De Block zu finden: "Masken zu tragen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen, macht wenig Sinn".
° Keine Masken, keine Vorsorgeuntersuchungen, fast keine Tests und Menschen, die zum Sterben in Pflegeheimen zurückgelassen werden — das war die Situation Belgiens mitten in der schlimmsten Pandemie seit der Spanischen Grippe 1918. Dieses belgische Gemetzel ist vollständig auf die tragische Inkompetenz der belgischen regierenden "Eliten" zurückzuführen — und war absolut vermeidbar.

Es ist noch zu früh für eine abschließende Beurteilung des Managements von COVID-19 durch die Länder der Welt, aber eines ist sicher: Belgien befindet sich mitten in einem großen Gemetzel.
Alles begann 2015, als die Regierung von Premierminister Charles Michel (der heutige Präsident des Europäischen Rates) beschloss, den gesamten "strategischen Bestand" Belgiens von 63 Millionen Schutzmasken zu zerstören, darunter auch den wertvollen Typ FFP2 — 1.200 Paletten, die sorgfältig gelagert und von der Armee in der Kaserne Belgrad in Namur bewacht wurden. Weil sie "veraltet" seien, sagte Gesundheitsministerin Maggie De Block, die noch heute im Amt ist. "Ganz und gar nicht", so die Hauptgewerkschaft der belgischen Armee, "Diese Masken wurden verbrannt... um 'Platz' für die Unterbringung von Flüchtlingen zu schaffen". Im Jahr 2015 wurden Belgien und Europa auf Einladung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel von Migranten überrannt, und die Gesetze der EU und die Europäische Menschenrechtskonvention machten es praktisch unmöglich, sie abzulehnen.
Der gesamte strategische Bestand wurde daher verbrannt und nie ersetzt — eine weitere Entscheidung von De Block, die angesichts der Regelmäßigkeit von Epidemien und Pandemien einem Verbrechen gleichkommt. "Gouverner c'est prévoir" ("Regieren heißt voraussehen"), sagte Emile de Girardin.
Als sich die Coronavirus-Pandemie auf Belgien ausbreitete, hatte dieses unglückliche Land also fast keine Masken — null für die Bürger, null für die Polizei, null für die Pflegeheime und fast null für die Krankenhäuser.
Die Pandemie brach in Italien viel früher aus als in Belgien. Norditalien, mit seinen starken wirtschaftlichen Verbindungen zu China durch die Textilhäuser und die Modeindustrie, war das wichtigste Epizentrum der Pandemie in Europa. Am 31. Januar untersagte Italien Flüge aus China — ein Schritt, der für Italien leider zu spät kam — und am 21. Februar waren mehrere italienische Städte bereits vollständig abgeriegelt.
Viele Belgier haben italienische Wurzeln, insbesondere in Südbelgien (Wallonien), und viele andere lieben Italien. So flogen zwischen dem 22. und 23. Februar Zehntausende Belgier trotz des Ausbruchs der Seuche nach Italien in den Karnevalsurlaub — während die belgische Regierung stumm blieb.
Als diese Menschen aus Italien zurückkehrten, hauptsächlich über die beiden großen belgischen Flughäfen — Brüssel-Süd (Charleroi) und Brüssel (Zaventem) — wurden sie in keiner Weise kontrolliert. Tatsächlich waren sie bei ihrer Ankunft in Italien kontrolliert worden, aber nicht bei ihrer Rückkehr nach Belgien. Damals sagte Gesundheitsministerin Maggie De Block, dass es nutzlos sei, die Körpertemperatur der Menschen zu kontrollieren, und dass es keinen Sinn mache, die Grenze zu schließen: "Ein Virus macht nicht an Grenzen halt". Als Dr. Marc Wathelet versuchte, die Ministerin vor den Risiken zu warnen, nannte ihn De Block ihn in einem Tweet, der inzwischen gelöscht wurde, eine "Drama-Queen". Es scheint, dass die Epidemie in Belgien vor allem wegen der nicht abgeschirmten Rückkehrer aus Italien so heftig ausgebrochen ist.
Anfang März sah die Regierung von Premierministerin Sophie Wilmès — aus derselben Mitte-Links-Partei des Mouvement Réformateur wie ihr Vorgänger Charles Michel — kein Problem darin, dass die Belgier an Massenveranstaltungen wie dem Salon Batibouw (Immobilienmesse), der Foire du Livre (Buchmesse) und natürlich der Kundgebung zum Internationalen Frauentag am 8. März teilnehmen. Bis zum 8. März waren in Italien bereits 366 Menschen an dem Virus gestorben.
Als Wilmès schließlich beschloss, am 23. März in Form von Verordnungen tätig zu werden, ging es vor allem darum, jegliche Initiative im Bereich Masken und Medikamente durch den privaten Sektor zu verbieten: Die Regierung musste die Angelegenheit selbst in die Hand nehmen.

Leider haben diese Berufspolitiker und ihre "Experten" nicht genügend Erfahrung auf dem Gebiet des internationalen Handels. Die erste Charge der von der belgischen Regierung bestellten Masken wurde nie geliefert; die Masken der zweiten bestellten Charge waren sehr effizient, aber nur für die Zubereitung von Kaffee, und als ein belgischer Unternehmer Millionen von Masken bestellte, um sie den Behörden zu übergeben, wurde er — ohne Beweise — als "Gauner" verunglimpft, aber: "Hey, das ist ein Notfall, wir haben keine Zeit für Beweise!
Anfang April, zwei Monate, nachdem die Pandemie auf Europa übergegriffen hatte, gab es in Belgien also immer noch fast keine Masken, selbst für die Mediziner, die täglich mit den Risiken konfrontiert sind, ganz zu schweigen vom Durchschnittsbürger.
Da es keine Masken gab, beschloss die Regierung, zu verkünden, dass Masken gar nicht nötig sind. Dieser oberste Höhepunkt der Unfähigkeit der belgischen Regierung ist immer noch online auf der persönlichen Website der Gesundheitsministerin Maggie De Block zu finden: "Masken zu tragen, um sich vor dem Coronavirus zu schützen, macht wenig Sinn."
Ohne Masken ist das andere Gebot, sich dem Virus zu stellen, die Tests — das hat sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkannt. Tests sind ziemlich einfach zu entwickeln und die erste Voraussetzung für eine effiziente Reaktion auf eine Pandemie. Die medizinischen Kapazitäten Belgiens sind riesig — Krankenhäuser, Ärzte, öffentliche und private Labors und riesige private Chemieunternehmen — und die öffentlichen Ausgaben in seinem Gesundheitssektor gehören zu den höchsten der Welt. So hatte die belgische Regierung die Möglichkeit, ihre kriminelle Unfähigkeit, Masken zu tragen, durch Tests auszugleichen.
Leider tat sie genau das Gegenteil. Stattdessen gewährte sie dem Labor eines gewissen Marc Van Ranst von der Katholischen Universität Leuven ein De-facto-Monopol für diese Tests. Es gibt keinen denkbaren Grund für diese Entscheidung, und der Effekt war genau der gleiche wie bei den Masken: Ausschluss des privaten Sektors und Rationierung der Tests, an denen es daher vom ersten Tag an auf grausame Weise fehlte.
Die Entscheidung ist umso überraschender, wenn man weiß, dass Van Ranst nicht nur Arzt ist, sondern auch in der Politik aktiv ist. Als bekennender Kommunist und Israelhasser sprach er einmal von einem "Gazacaust" und war sehr stolz auf dieses Wort. Das ist der Mann, der für ganz Belgien zum "Mr. Tests" gekrönt wurde.
Als private Unternehmen neue Testmethoden entwickelten, erließ die belgische Regierung sofort eine neue Regelung, um sie im ganzen Land vollständig zu verbieten, unter dem Vorwand, dass sie möglicherweise nicht 100% zuverlässig seien.

Keine Masken, keine Vorsorgeuntersuchungen und fast keine Tests — das war die Situation Belgiens inmitten der schlimmsten Pandemie seit der Spanischen Grippe 1918. Es handelt sich um eine dramatische Situation, die ausschließlich auf die erbärmlichen Entscheidungen der belgischen Regierung zurückzuführen ist. Als Wilmès das von ihr geschaffene De-facto-Monopol brach — sie ließ mehr Tests durch private Unternehmen wie GSK zu — war es viel zu spät.
Leider war das nicht das Ende dieser traurigen Geschichte krimineller Inkompetenz. Der Hauptfehler stand noch aus. Angesichts der Situation in Italien und im Elsass (Frankreich), wo einige Krankenhäuser vorübergehend mit Coronavirus-Patienten überhäuft worden waren, traf die belgische Regierung die im Rückblick wohl schlimmste Entscheidung seit 1945: Menschen, die in Pflegeheimen mit dem Virus infiziert wurden, mussten in Pflegeheimen bleiben. Daher gab es keine Krankenhauseinweisung für diese armen alten Menschen.
In Verbindung mit dem fast völligen Fehlen von Masken und Tests hatte diese Richtlinie katastrophale Folgen — Tote, Tote und noch mehr Tote. Belgien spricht jetzt nicht nur von einer, sondern von zwei Epidemien: eine in der Allgemeinbevölkerung und eine in den Pflegeheimen. Tragischerweise haben fast 50% der Coronavirus-Todesfälle in Belgien in Pflegeheimen stattgefunden. Trotz der oft heldenhaften Bemühungen ihrer Mitarbeiter sind die belgischen Pflegeheime heute in der Tat eine Todesfalle. Menschen, die allein in ihren Zimmern sterben, dürfen nicht einmal ihre Familien noch ein letztes Mal sehen, um zu vermeiden, dass der Rest der Familie angesteckt wird — eine weitere Idee der belgischen Regierung, die bekräftigt, gestrichen und dann erneut bestätigt wurde.
Keine Masken, keine Tests und Pflegeheime als Todesfalle: Man versteht jetzt, warum Belgien in der Weltrangliste der Coronavirus-Todesfälle pro Kopf der Bevölkerung die Nummer 1 ist — zehnmal mehr als Deutschland [1].
Dieses belgische Gemetzel ist ausschließlich auf die tragische Inkompetenz der belgischen regierenden "Eliten" zurückzuführen — und war absolut vermeidbar.

Quelle: "CORONA_Belgien"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 29.04.2020 19:54:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 29.04.2020 19:54
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