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"1.MAI_ANTIFA"

"1.MAI_ANTIFA"

02.05.2020 19:42

Dass es zum 1. Mai vor allem in Berlin regelmäßig zu Ausschreitungen durch linksextreme Krawallbrüder kommt, ist hinlänglich bekannt. Neu ist allerdings die Tatsache, das nun auch Vertreter der systemtreuen Medien ins Visier der Gewalttäter geraten sind. Konkret musste ein Kamerateam des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) am eigenen Leib erfahren, wie sich so eine revolutionäre Demo zum 1. Mai so anfühlt.
„Das Team, das im Auftrag des ZDF unterwegs war, war nach Dreharbeiten auf dem Weg zu seinen Fahrzeugen. Dabei erfolgte der Angriff. Weitere Details sind noch nicht bekannt“, erklärte der Mainzer Sender noch am Abend und bestätigte den Übergriff auf seine Mitarbeiter in Berlin-Mitte. Die linksextremen Täter gingen derart gewalttätig gegen das ZDF-Team vor, dass schließlich vier der Mitarbeiter ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
Pikant: Nach Angaben des ZDF war das Kamerateam ausgerechnet für das Format «heute-show» unterwegs, was selbst regelmäßig durch linksextreme Hetze auffällt. Dies stellte jedoch für die sechs angreifenden ANTIFA-Aktivisten keine Hürde dar. ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler jammerte: „Die Pressefreiheit ist – gerade in diesen Tagen – ein hohes Gut. Unsere Sorge gilt nun jedoch zuallererst den Teammitgliedern und ihrer Gesundheit.“ Die Betroffenen werden nun in Erklärungsnot kommen, weil sie nicht etwa von Rechtsextremisten, sondern ausgerechnet von der ANTIFA in die Notaufnahme befördert wurden. (von Roscoe Hollister)
"Die weitgehende Stilllegung der Wirtschaft kostet die Schweiz 6 Milliarden Franken pro Woche. Die SVP-Fraktion fordert, das Notrecht dringend aufzuheben, auf weitere planwirtschaftliche, zentralistische Eingriffe zu verzichten und die verfassungsmässige Ordnung wiederherzustellen. Vor allem dürfen jetzt keine weiteren Gelder mehr unter Notrecht gesprochen werden. Zudem wird die SVP-Fraktion in der ausserordentlichen Session alle Bestrebungen entschieden bekämpfen, die einen staatlich verordneten Mietzinsverzicht fordern. Ein solches Gesetz wäre nichts anderes als eine staatlich angeordnete Enteignung. Eine Volksabstimmung über diesen massiven Eingriff in die verfassungsmässig garantierten Eigentumsrechte wäre zwingend." (SVP_Parteiorgan_CH)
rjh


1. Mai in Berlin: ANTIFA-Aktivisten prügeln ZDF-Team ins Krankenhaus – Grüne Jugend jubelt - ZDF-Mitarbeiter landen im Krankenhaus
In Berlin hat eine sechsköpfige Gruppe von Linksextremisten zum 1. Mai ein ZDF-Kamerateam ins Krankenhaus geprügelt. Die Grüne Jugend hatte sich kurz zuvor noch öffentlich mit der kriminellen ANTIFA solidarisiert.[/b]
[b]Grüne Jugend solidarisiert sich mit Tätern


Die Grüne Jugend scheint derartige Gewalttaten derweil ausdrücklich zu bejubeln. Wenige Stunden vor dem Überfall auf das ZDF-Kamerateam stellte die Jugendorganisation der Partei Bündnis90/Die Grünen via Twitter klar, dass sie kein Problem mit linksextremer Gewalt hat. Vielmehr solidarisierte sich die Grüne Jugend sogar noch mit der linksterroristischen ANTIFA und damit mit den mutmaßlichen Tätern aus Berlin. Unter dem Hashtag #WirSindAntifa machten die Vertreter der Jugendorganisation deutlich, dass sie voll und ganz hinter linken Gewalttätern stehen.
Über Kritik an Brandanschlägen und anderen Straftaten, die in aller Regelmäßigkeit von ANTIFA-Aktivisten verübt werden, machte sich die Grüne Jugend sogar noch lustig. Es ist nicht das erste Mal, daß die Grüne Jugend sich mit der linksextremen Szene solidarisiert. 2013 startete sie gemeinsam mit der Linksjugend die Kampagne „Ich bin linksextrem“, womit sie gegen eine angebliche Stigmatisierung des Linksextremismus protestierte. Ein Jahr später rief die Grüne Jugend zum Eintritt in die linksextreme Gefangenenhilfsorganisation „Rote Hilfe“ auf.

Quelle: "1.erMAI_ANTIFA"
Covid-19-Pandemie: Das falsche Spiel mit der Reproduktionsrate (v. Frank W. Haubold)

In der Corona-Krise werden Freiheitsbeschränkungen mit der “Reproduktionsrate” begründet. Wie Politik und RKI eine fragwürdige Kennziffer instrumentalisieren.
(Bildquelle: V-Schutz/Pixabay, lizenezfreie Bilder, open library: https://pixabay.com/de/photos/envato-cov...corona-4966945/)
Noch am 30. März 2020 verkündeten Politik und Medien, dass eine Lockerung der Auflagen erst möglich sei, wenn die Verdopplungszeit der Infektionen oberhalb von 10 Tagen läge. Dieses Ziel ist inzwischen längst erreicht. Aktuell (Stand: 30.4.2020) liegt die Verdopplungszeit bundesweit bei 67 Tagen, und die bisherigen Lockerungen sind dennoch arg überschaubar. Gerade hat das Bundeskabinett die weltweise Reisewarnung bis Mitte Juni (!) verlängert und zwar völlig unabhängig von den Entwicklungen in den jeweiligen Reiseländern, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Da die Verdopplungszeit mittlerweile nicht länger zur Begründung der Aufrechterhaltung der Restriktionen taugt, stellen RKI, Politik und Medien nunmehr eine andere Kennziffer in den Mittelpunkt, nämlich die sogenannte „Reproduktionsrate“, zuweilen auch „Reproduktionswert“ genannt.

Methodische Ungereimtheiten
Angeblich gibt diese Kennziffer die Anzahl der Personen wieder, die ein Infizierter mit dem Virus ansteckt. Vereinfacht ausgedrückt könnte man daher postulieren: Alles, was oberhalb von 1 liegt, spricht für eine weiter ansteigende Zahl von Neuinfektionen, alles, was darunter liegt, für eine sinkende.
Nun stellt sich allerdings die Frage, wie denn das RKI diese Kennziffer konkret ermittelt, vor allem vor dem Hintergrund, dass weder die absolute Zahl der infektiösen (nicht die der positiv getesteten) Personen bekannt ist, noch die Zahl der real neu Infizierten. Jeder, der ein wenig mit medizinischer Statistik vertraut ist, dürfte substantielle Zweifel daran haben, dass sich die in sämtlichen Medien präsente Kennziffer unter diesen Umständen überhaupt seriös ermitteln lässt.
Ein wenig Aufklärung in dieser Frage liefert der sogenannte „Faktenfinder“ der ARD, und ich muss zugeben, dass ich mir bei der Lektüre ein Lächeln nicht verkneifen könnte, denn mit der tatsächlichen Reproduktionsrate hat die vom RKI berechnete Kennziffer allenfalls mittelbar zu tun. Zitiert wird das RKI selbst mit folgender abenteuerlichen Begründung:
„Bei einer konstanten Generationszeit von vier Tagen, ergibt sich R als Quotient der Anzahl von Neuerkrankungen in zwei aufeinander folgenden Zeitabschnitten von jeweils vier Tagen. Der so ermittelte R-Wert wird dem letzten dieser acht Tage zugeordnet, weil erst dann die gesamte Information vorhanden ist. Daher beschreibt dieser R-Wert keinen einzelnen Tag, sondern ein Intervall von vier Tagen. Das dazu gehörende Infektionsgeschehen liegt jeweils eine Inkubationszeit vor dem Erkrankungsbeginn.“
Das RKI lässt also nicht nur die Dunkelziffern außen vor (also jene Infizierten, die bislang nicht positiv getestet wurden), sondern vereinfacht auch noch den Betrachtungszeitraum, indem es per definitionem einen pauschalen Wert von vier Tagen zugrunde legt. Letztlich reduziert sich die „Berechnung“ auf eine reine Betrachtung der (gemeldeten) Neuinfektionen, die mit der eigentlichen Frage (wie viele Mitmenschen steckt ein mit Covid-19 Infizierter im Laufe seiner Krankheit an?) wenig bis nichts zu tun hat.
Ein politisches Instrument?

Die Fragwürdigkeit des Verfahrens stößt jedoch allenfalls bei einzelnen Politikern wie dem stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Wolfgang Kubicki auf Kritik, der das RKI wegen der regelmäßig verbreiteten Corona-Zahlen laut „Tagesschau“ scharf angriff: Diese „vermitteln eher den Eindruck, politisch motivierte Zahlen zu sein als wissenschaftlich fundiert“, sagte Kubicki. Während Ministerpräsident Markus Söder für Bayern, das Land mit den meisten Infektionen, einen R-Wert von 0,57 verkünde, melde das RKI bundesweit einen Wert von 1, sagte Kubicki. „Woher dieser Wert bei sinkenden Infektionsraten kommen soll, erschließt sich nicht einmal mehr den Wohlmeinendsten.“
Doch selbst wenn man die methodischen Ungereimtheiten außen vor lässt, täuscht die vom RKI ermittelten Reproduktionsrate über die tatsächliche epidemiologischen Entwicklung hinweg, wie ein einfaches Beispiel verdeutlicht: Nehmen wir an, in den ersten vier Tagen gab es täglich 10.000 Neuinfektionen und in den folgenden täglich 8.000, so ergibt sich eine Reproduktionsrate von 0,8, die von Politik und Medien einhellig begrüßt würde. Flacht die Kurve der Neuinfektionen jedoch ab, was eigentlich eine positive Entwicklung ist, dann könnten beispielsweise in den ersten vier Tagen täglich 1.000 Neuinfektionen auftreten und in den nächsten vier 950 täglich. Dann beträgt die errechnete Rate 0,95, die vom RKI – wie dieser Tage geschehen – auf 1,0 hochgerechnet würde und schon wäre das politmediale Geschrei groß und weitere Lockerungen der Restriktionen würden blockiert.

Die Zeche zahlen die Bürger
Somit ist die angebliche Reproduktionsrate nicht nur inhaltlich irreführend, sondern auch ein ideales Instrument, um den Lockdown nach Belieben aufrechtzuerhalten, wobei sich die Politik immer auf die Wissenschaft berufen kann, die ihr vorgeblich keine andere Wahl lässt.
Dass die bundesdeutsche Wirtschaft immer tiefer in die Krise rutscht und die Neuverschuldung astronomische Werte erreicht, wird dabei ebenso billigend in Kauf genommen wie andere Kollateralschäden. Schließlich geht es um höhere Werte, nämlich die Eigendarstellung als verantwortungsvolle Krisenmanager in den Medien und die damit verbundene höhere Wählerzustimmung.
Die Zeche zahlen ohnehin die Bürger mit Einkommensverlusten, Einschränkungen ihrer Grundrechte, Arbeitslosigkeit, Vereinsamung, Inflation und Erhöhung der Steuerlast beispielsweise durch eine Vermögensabgabe, die bereits in der Diskussion ist.

Quelle: "CONVID_Freiheitsbeschränkungen"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 02.05.2020 19:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 02.05.2020 19:42
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