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"LUXUS"

"LUXUS"

05.05.2020 18:02

Die Berliner Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) hat angekündigt, die Belegungsdichte in Wohnheimen für sogenannte Flüchtlinge zu senken. Während zahlreiche Deutsche im Zuge der Corona-Krise in Kurzarbeit sind oder ganz und gar ihren Job verloren haben bzw. Insolvenz anmelden müssen, steht für Elke Breitenbach noch immer das Wohlergehen unerlaubt eingereister Zuwanderer im Vordergrund. „Wir prüfen, unter welchen Bedingungen und zu welchen Kosten wir diese Menschen in Hotels unterbringen können“, sagte sie der linksextremen taz. Allein in Berlin stehen Tausende Unternehmer vor den Trümmern ihrer Existenz. Durch das Totalversagen der Regierung haben viele von ihnen nicht einen einzigen Cent an Corona-Hilfen bekommen. Nun wird klar, warum. Das Geld wird anderweitig gebraucht. Während deutsche Unternehmer in die Röhre gucken, dürfen illegale Migranten schon bald in nobel ausgestatteten Hotelzimmern die neuesten Filme und Serien auf großen 4K-Fernsehern schauen, während sie sich vom Room-Service verwöhnen lassen. Als Vorwand dient mal wieder der Coronavirus.
Sozialsenatorin Elke Breitenbach plant für die standesgemäße Hotel-Unterbringung eines jeden Illegalen bis zu 2.000 Euro monatlich ein. Logisch, dass da für das eigene Volk nicht mehr viel übrig bleibt. Die Idee, sogenannte Flüchtlinge standesgemäß in Hotels einzuquartieren, ist in Berlin derweil nicht neu. Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) hatte vergangenen Monats gefordert, zahlreiche Illegale aus den griechischen Lagern direkt in die Hauptstadt einzufliegen und ihnen im Anschluss Zimmer in Luxus-Hotels zur Verfügung zu stellen. (von Günter Strauss)
"Trotz der horrenden Schadenersatzzahlungen des Bundes von über 60 Milliarden Franken nutzen die anderen Parteien die ausserordentliche Session, um weitere Geldgeschenke an ihre Klientel zu verteilen. Die SVP-Fraktion lehnt sämtliche zusätzlichen à-fonds-perdu-Beiträge ab. Die Bundeskasse ist kein Selbstbedienungsladen. Angesichts des Milliarden Defizits und der drohenden Steuerausfälle müssen wir haushälterisch mit Steuergeldern umgehen." (SVP_CH_Parteiorgan)
rjh


Während Deutsche ihren Job verlieren: Berliner Sozialsenatorin fordert Hotel-Luxus für Illegale

Während deutsche Bürger in Massen ihre Arbeitsplätze verlieren oder als Unternehmer Insolvenz anmelden müssen, hat die Berliner Sozialsenatorin nichts besseres zu tun, als noch mehr Luxus für illegale Migranten zu fordern. Diese sollen nach ihrem Willen nun standesgemäß in Hotels residieren.
Unternehmer vor dem Aus - Flüchtlingsrat forderte Hotel-Unterbringung
Auch der Flüchtlingsrat Niedersachsen hatte bereits gefordert, wegen der Corona-Krise Asylforderer aus Sammelunterkünften in Hotelzimmern unterzubringen. Der bayerische Flüchtlingsrat ging sogar noch einen Schritt weiter und zeigte kurzerhand die bayerische Regierung an, weil diese den illegal eingereisten Migranten keine Hotelzimmer zur Verfügung stellte, sondern gut ausgestattete Gemeinschaftsunterkünfte.
Während im seit Jahren hochverschuldeten Berlin auch in der Corona-Krise kaum ein Cent für deutsche Bürger übrig ist, wird Sozialtouristen aus aller Welt nach wie vor der rote Teppich ausgerollt. Auch für die zahlreichen Obdachlosen in der Bundeshauptstadt dürfte es ein Schlag ins Gesicht sein, dass man Illegale nun in Luxus-Hotels einquartieren will. Als Deutscher wird man immer mehr zum Menschen zweiter Klasse im eigenen Land.[/b]
Quelle: [b]"LUXUS_fuer:ASYL"

Mit dem Globalismus verwandeln sie die Erde in einen Lumpen-Planeten

Quelle: screenshot_National-Journal/ m globalen Dorf werden "zwanzig Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten." Die 80 Prozent Globalisierungs-Verlierer sollen unter Brücken und in Slums dahin vegetieren, weil sie in dieser untersten Form des Daseins keinen Widerstand mehr leisten können. Die 80 Prozent der Weltbevölkerung, die keine Arbeit im Globalismus bekommen, verkommen in Dreck und Elend - auch in Europa.)
Zur Erringung der Weltherrschaft lassen die Globalisten mit Hilfe willfähriger Politiker die Staaten der Welt zu einer Art impotenter Bezirksvertretungen globalistischer Firmenkonglomerate degenerieren. Im Globalismus verarmen die Bevölkerungen und nur 20 Prozent, so die Planung, haben die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven dahinzuvegetieren. Den nationalen Parlamenten bleibt im Globalismus die Rolle von Quasselbuden vorbehalten, wo das Demokratie-Märchen und anderes Geschwätz als Dauerbrenner gepflegt werden sollen, während Präsidenten und Kanzler von den globalistischen Konzernführungen ihre Weisungen erhalten: "Wenn Regierungen in allen existentiellen Zukunftsfragen nur noch auf die übermächtigen Sachzwänge der transnationalen Ökonomie verweisen, gerinnt alle Politik zu einem Schauspiel der Ohnmacht, und der demokratische Staat verliert seine Legitimation. Die Globalisierung gerät zur Falle für die Demokratie."
Alles erarbeitete Vermögen der Massen wurde unter dem Begriff "Privatisierung" im Rahmen des globalistischen Siegeszuges in die Taschen von ein paar Wenigen umgeleitet. Der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte vollzog sich hauptsächlich auf drei Ebenen:

1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien, Hedge-Fonds-Papiere, Derivate usw.), durchgesetzt mit Hilfe einer einzigartig organisierten Medienhysterie.
2. Durch das Absaugen der Geldbestände bei den Banken. Dies war das Geld der arbeitenden Bevölkerungen. Es wurde in Form von Milliardenkrediten großzügig an Heuschrecken-Unternehmen ausgeliehen. Diese globalistischen Unternehmungen stehen aber faßt alle vor der Pleite, also sind auch die Banken de facto Pleite. Die Drahtzieher der Pleite-Konzerne haben oftmals, wie die Fälle Enron und Worldcom zeigen, die Milliarden aus den Bankkrediten in ihre eigenen Taschen gelenkt.
3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Heuschrecken in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte "Standortsicherungen".

Die Weltherrschaft läßt sich nicht über die Parlamente der Welt herstellen, zu unterschiedlich prallen dort die die Interessen aufeinander. Vielmehr müssen die Parlamente zu Hilfswilligen der global operierenden Konzerne gemacht werden. Mit der Steuerbefreiung und der totalen unternehmerischen Bewegungsfreiheit über alle Grenzen hinweg, inklusive unkontrollierter Geldtransfers, haben die Nationalstaaten ihre Macht an die globalistischen Unternehmen zum größten Teil abgegeben. Der letzte Widerstand gegen eine globalistische Weltwirtschaft fand vor Jahrzehnten statt als sich Adolf Hitler weigerte, sein Volk den Heuschrecken auszuliefern. Die Konsequenzen sind bekannt: "Der eigentliche Kriegsgrund war die Hitlerische Störung einer funktionsfähigen Weltwirtschaft." Unter Hitler gab es weder Arbeitslose, Armut noch die Elendszustände der Multikultur. Die globalistischen Sieger des 2. Weltkriegs haben überall durchgesetzt, daß über Adolf Hitler, ihren Widersacher, nur Schlechtes gesagt werden darf. Wer Gutes über Hitler äußert, wird ins Gefängnis geworfen.
Die Hilfswilligen in den nationalen Parlamenten propagieren mittlerweile lautstark und ohne Schamgefühl die menschenverachtenden Ziele der Globalisten, nämlich die Löhne der Massen auf Armutsniveau zu senken. Als Mittel zur sogenannten Problemlösung werden von Politikern und Managern heute nur noch "Billigjobs" und "Entlassungen" genannt. Doch die Probleme werden nur für die Multis gelöst - mit "Billigjobs" und "Entlassungen". Das sind die Problemlösungen, von denen sie schwafeln. Die breiten Massen hingegen, die in die Armutsfalle gestoßen werden, sehen sich mit einer nie gekannten existentiellen Katastrophe konfrontiert. Gleichzeitig quaken die politischen Handlanger der Globalisten von Wirtschaftswachstum, das sie angeblich ansteuern würden. Diese Phrase kommt der Logik gleich, mit Benzin ein Feuer löschen zu wollen. Wer nichts mehr verdient, kann nicht mehr konsumieren - somit kann kein Wirtschaftswachstum stattfinden.

Das System lenkt von dieser Irrfahrt in die globale Hölle ab, indem einzelne Solzialhilfe-Betrügereien von Deutschen in den Medien überdimensional aufgeputscht werden wie z.B. die Sozialhilfeleistung für einen Deutschen in Miami. Auch arbeitslose deutsche Schwarzarbeiter, die nebenbei Sozialhilfe kassieren, werden im Fernsehen als Ursache allen Übels dargestellt. In Wirklichkeit handelt es sich um ganz wenige Ausnahmefälle. Die Sozialhilfeleistung für im Ausland lebende "Deutsche" wurde damals für Juden eingeführt. Jetzt profitierte ein deutscher Schmarotzer davon und schon laufen die Hetzer Amok. Die große Masse der Juden, die aus Deutschland ihre Sozialhilfe nach Miami und andere schöne Orte im Ausland überwiesen bekommen, bleibt unangetastet. Die Millionen Ausländer, die in Deutschland Sozialhilfe abkassieren und schwarz arbeiten bzw. nebenbei im Drogengeschäft ihr Geld machen, bleiben ebenso unangetastet. Das ist Globalismus.
Die Globalisten trachten nach der Verarmung der Menschen, denn Arme können sich nicht wehren, ihre Maßnahmen zur Weltherrschaft also politisch nicht mehr stören. Die globalistischen Pläne sehen vor, daß 20 Prozent der Massen Arbeit haben, der Rest muß dahinvegetieren: "Die Zukunft verkürzen die Pragmatiker im Fairmont Hotel [Globalisten-Kongress in San Francisco 1995] auf ein Zahlenpaar und einen Begriff: ‘20 zu 80’. ... 20 Prozent der arbeitsfähigen Bevölkerung würden im kommenden Jahrhundert ausreichen, um die Weltwirtschaft in Schwung zu halten. ‘Mehr Arbeitskraft wird nicht gebraucht’, meint Magnat Washington SyCip. Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin."
Die Betonung bei diesem globalistischen Konzept liegt auf "Weltgesellschaft". Es stört die Globalisten nicht, ob in Deutschland sich nur 20 Prozent der Bevölkerung noch etwas leisten können und der Rest unter den Brücken hausen muß. Da die Grenzbarrieren sowie die Steuern für Global-Konzerne gleichgeschaltet weltweit abgeschafft wurden, Produktion, Handel und Dienstleistungen von heute auf morgen an jeden beliebigen Ort der Welt verlagert werden können, reichen 20 Prozent der Weltbevölkerung aus, um die Globalisten immer reicher zu machen und ihre Macht immer weiter zu festigen. Jene, die unter den Brücken enden, stellen keine Gefahr mehr für die globalistischen Sklavenhalter dar und die 20 Prozent Beschäftigten werden alles tun, um ihren Herren zu gefallen. Wer möchte schon zu den 80 Prozent Ausgestoßenen gehören? Wenn sich z.B. 20 Prozent der Chinesen die Waren und Dienstleistungen der Globalisten leisten können, dann sind das 300 Millionen Konsumenten, fast vier Mal mehr als die Gesamtbevölkerung Deutschlands.
Die Globalisten können also getrost in jedem Land Armut schaffen. Da sie global operieren, reichen 20 Prozent Konsum- und Arbeitspotential voll und ganz aus, den unermeßlichen Reichtum und die Macht der globalen Oligarchen weiter zu steigern bzw. zu sichern.
Ungeachtet aller Politiker-Phrasen und -Lügen wird auch Deutschland im Zeitalter des Globalismus von bitterer Massenarmut heimgesucht werden, da im Land nur noch das hergestellt wird, was derzeit im Ausland noch nicht hergestellt werden kann. Der Mittelstand, der im Lande bleiben und für Arbeitskräfte sorgen würde, wird mit gezielten Steuer- und Abgabenangriffen fertig gemacht. Und so fallen auch diese Beschäftigungsbastionen den globalistischen Konzernen zum Opfer, die nach der Übernahme bzw. Zerschlagung der Mittelstandsbetriebe alles ins Ausland verlagern und die Arbeitskräfte auf die Straße setzen. Meldungen wie die folgende sind an der Tagesordnung: "Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie und Handelskammertags (DIHK) will fast jedes vierte Unternehmen in den kommenden Jahren Teile der Produktion oder gar die gesamte Produktion ins Ausland verlagern." Jene Menschen, die z.B. in Deutschland durch die Produktionsverlagerung ins Ausland arbeitslos wurden, können sich die im Ausland produzierten Produkte aber nicht mehr leisten. Das ist der Beweis, daß die Globalisten und ihre willfährigen Politiker niemals vorhatten, den Wohlstand in den einzelnen Ländern aufrechtzuerhalten. Die standortunabhänge Produktion sucht sich im Globalismus ihre Konsumenten innerhalb der 20 Prozent Beschäftigten auf der ganzen Welt. Das reicht den Heuschrecken.

Der Globalismus wurde vom biblisch beseelten Machtjudentum entwickelt, da Weltherrschaft dem Judentum als biblische Weisung vorgegeben ist. Nur über die Kontrolle und Konzentration der wirtschaftlichen Reserven bei gleichzeitiger Entmachtung der nationalen Parlamente ist dieser Anspruchsvolle Plan zu verwirklichen. "Amerika kontrolliert die Welt, wir Juden kontrollieren Amerika," schreibt der berühmte israelische Schriftsteller Uri Avneri anklagend. Auch in Rußland hatte sich diese Konzentration der wirtschaftlichen Macht herausgebildet, doch wurde das Land zunächst von Wladimir Putin gerettet. So sah die Lage vor Putin aus. "Den Unternehmern, den ‘Oligarchen’ also [der russische Begriff für Machtjuden], die 80 Prozent des Wirtschaftsgeschehens bestimmen, geht es ebenso wenig um soziale Verantwortung wie ihren Gegenspielern. Buchstäblich von der Hand in den Mund leben rund 40 Prozent der Russen, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Komkon. "
Die planmäßig in die Wege geleitete Weltverarmung unter dem Banner des Globalismus läuft bereits auf Hochtouren: "Der größte Teil der Welt mutiert zu einem Lumpenplaneten, reich nur an Megastädten mit Megaslums, in denen sich Milliarden Menschen notdürftig durchschlagen. Jede Woche wachsen die Städte um eine Million Menschen. ... 358 Milliardäre sind gemeinsam so reich wie insgesamt 2,5 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung. "

Die Entmachtung der nationalen Parlamente und damit die Ausschaltung der Demokratien wurde weitestgehend durch die Schuldenfalle der Globalisten erreicht. Beispiel Nachkriegsdeutschland: Das daniederliegende Land mußte für den Neuanfang seiner überlebenden Bürger gewaltige Schulden aufnehmen. Die Schulden für den Neuanfang, wäre es dabei geblieben, hätten getilgt werden können. Doch wurden dem "befreiten" Teildeutschland immer neue, immer größere Reparationsleistungen auferlegt. Die Holocaust-Industrie mußte jedes Jahr mit immer neuen schwindelerregenden Zahlungen befriedigt, Israel am Leben erhalten und die immer stärker anschwellenden Ströme von Fremden alimentiert werden. Als z.B. das amerikanische Bankensystem Ende der 1980-iger Jahre vor der Pleite stand, wurde in Zusammenarbeit mit dem Hochgrad-Globalist Gorbatschow der Zusammenbruch des kommunistischen Ostblocks organisiert. Im gesamten Ostblock setzte daraufhin die sogenannte Privatisierungswelle ein, wodurch die Bodenschätze der "befreiten" Völker von den Drahtziehern aus Übersee übernommen und ausgebeutet wurden. Das Volksvermögen der untergegangenen DDR wurde nach folgender Methode privatisiert. Ein US-Unternehmen kaufte für EINE MARK einen Volksbetrieb und erhielt Millionen an sogenannter Anstoßfinanzierung. Auf diese Weise floß annähernd eine Billion Mark nach Übersee, womit das marode US-Bankensystem vorübergehend gerettet wurde. Den Deutschen wurden dadurch Zins- und Schuldendienste in unvorstellbarer Höhe für alle Zeiten aufgeladen und die Beschäftigten in den "privatisierten" Betrieben fanden sich dennoch auf der Straße wieder.
Nach dem 2. Weltkrieg entfachten die Oligarchen hinter den Siegermächten ein hysterisches Trommelfeuer gegen das untergegangene Hitler-Reich und verlangten als sogenanntes Gegenstück zu Hitlers Wirtschafts- und Sozialkonzept eine Politik der falschen Menschlichkeit. Niemand hätte sich gewagt, für den toten Adolf Hitler das Wort zu ergreifen bzw. die angebliche Menschlichkeit der Neuen Weltordnung zu hinterfragen. Unter dem Banner der neuen Menschlichkeit wurden seit den 1950-iger Jahren mehr als 30 Millionen Fremde nach Deutschland gelockt. Heute kosten die Fremden die verbliebenen arbeitenden Deutschen mehr als 300 Milliarden Euro im Jahr. Während die hilfswilligen Politiker der Globalisten den Deutschen ihre rechtmäßige Kranken-Versorgung sowie ihre ehrlich erworbenen Rentenansprüche schrittweise zerschlagen, finanzieren sie ohne Abstriche Millionen von Türken als sogenannten Angehörigen von Türken in Deutschland in der Türkei eine medizinische Nobelversorgung. Daneben wurde die Holoaust-Industrie, Israel und die jüdischen Hollywood-Filmproduktionen finanziert. Nicht zu vergessen die EU, die trotz der unglaublichen deutschen Geldspritzen de facto vor dem Abgrund steht. Diese Kosten beziffern sich derzeit auf etwa 500 Milliarden Euro im Jahr und schlagen momentan mit 2.300 Euro Zinsen pro Sekunde zu Buche. Es sind bereits argentinische Verhältnisse angebrochen, bald wird der gesamte Staatshaushalt nur noch daraus bestehen, die Zinsen zu bedienen. Die Regierungen befinden sich vollkommen in den Händen der Banker. Die "Zionistischen Protokolle", die als Fälschung gelten und fast überall verboten sind, werden in einem Propyläen-Buch trotzdem auszugsweise zitiert. In Sachen Geldwirtschaft liest man folgendes: "Riesige Summen wurden in unseren Händen aufgespeichert, während die nichtjüdischen Staaten mittellos da saßen und schließlich gezwungen waren, uns, die Juden, um Gewährung von Anleihen zu bitten. Mit diesen Anleihen übernahmen die nichtjüdischen Staaten bedeutende Zinsverpflichtungen, die ihren Staatshaushalt wesentlich belasteten und sie schließlich in völlige Abhängigkeit von den großen Geldgebern, den Juden, brachten."
Seltsam ist, daß biblische Weisungen sehr viel Ähnlichkeit mit den "gefälschten Zionistischen Protokolle" aufweisen: "So werdet ihr [Juden] vielen Völkern leihen, und ihr werdet von niemand borgen. Ihr werdet über viele Völker herrschen, und über euch wird niemand herrschen." (Deuteronomium 15:6) "Die Summen, die an den Börsen täglich bewegt werden, sind fast doppelt so hoch wie die Währungsreserven aller Zentralbanken. Staaten müssen sich dieser Macht beugen, ob sie wollen oder nicht; schließlich finanzieren sie über den Kapitalmarkt ihre Schuldenlast. Die Staaten sind erpreßbar geworden."
Die von den Globalisten durchgesetzte Multikultur-Politik diente nicht nur dazu, daß z.B. Deutschland immer höhere Schulden zur Finanzierung dieses Wahnsinns aufnehmen mußte, sondern man schaffte ein Instrument, um für alle Zukunft den neu errichteten Multi-Kulti-Staaten den Virus des Unfriedens einzupflanzen. Multikultur bedeuted Unfrieden und durch Unfrieden und Disharmonie sind Multi-Kulti-Staaten und ihre Bevölkerungen gezwungen, sich ständig mit sich selbst zu beschäftigten. Das erlaubt den Globalisten, die Geschicke der Welt in ihren prunkvollen Führungsetagen in den Milliardärsvierteln ungestört zu lenken. Darüber hinaus liefert ein Multi-Kulti-Staat bei Bedarf immer einen Kriegsanlaß, sollte er gegenüber den großen Drahtziehern unbotmäßig werden. Es findet sich jederzeit eine "unterdrückte Minderheit", die bei Bedarf "befreit" werden kann
(siehe Kosovo usw.).
Eines steht fest, in Zukunft wird es keinen Wohlstand, sondern Armut für 80 Prozent der Bevölkerungen (auch in Deutschland) geben. Darüber sollte das Politikergeschwätz nicht hinwegtäuschen. Immerhin sind es die Politiker selbst, die ständig "Billigjobs" verlangen, also den Menschen eine Arbeit andrehen wollen, deren Entlohnung nicht einmal zum Leben ausreicht. Über Kurz oder Lang muß jeder in Deutschland seine ärztliche Versorgung und seine Rente selbst absichern, was für mindestens 80 Prozent unmöglich sein wird. Der "Lumpen-Planet" wird als Folge ein "Lumpen-Deutschland" gebären.
Für den Fall, daß die mit dramatischer Geschwindigkeit eingeleitete Verarmung der Massen den finanziellen Zusammenbruch des Systems nicht mehr aufhalten kann, könnte Plan-B zum Einsatz kommen - ein weltweiter Krieg. Deutschland ist Pleite, jede Sekunde muß der immer weniger verdienende Nochbeschäftigte 2.300 Euro nur an Zinsen aufbringen. Selbst ein leichter Anstieg des Zinsniveaus könnte den sofortigen Zusammenbruch der BRD auslösen. An eine Rückzahlung der Billionen-Schuldenlast ist ohnehin nicht mehr zu denken.
In den USA sieht es finanziell noch viel schlimmer aus. Deshalb haben sich die globalistischen Strippenzieher mit dem Vorwand "Krieg gegen den Terror" ein wunderbares Instrument geschaffen, einen Weltkrieg mit verheerenden Folgen vom Zaun zu brechen. Unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung hat sich USrael einen Freibrief ausgestellt, präventiv in jedes Land einzufallen, das angeblich Terroristen Unterschluß bzw. Unterstützung gewährt. Damit bedarf es für künftige Kriege keiner großen Anstrengungen mehr, Gründe zu fälschen, wofür früher immer viel Zeit und Energie aufgewendet werden mußte.
US-Präsident George W. Bush hat diesen alles vernichtenden Weltkrieg offenbar bis zum Jahre 2012 eingeplant, da er sich apokalyptisch-kabbalistische Beratung eingeholt hat. Der bekannte US-Evangelist und Apokalypse-Prediger Jack Van Impe hat den Untergang der Welt zwischen 2003 und 2012 angekündigt. Auf seiner Website wurde Van Impe gefragt: "Glauben Sie, daß Präsident Bush als gläubiger Christ weiß, daß er Teil prophetischer Ereignisse im Mittleren Osten ist und seine Rolle im Endkampf zwischen Gut und Böse kennt?’ Van Impe antwortete: ‘Ich wurde vor ein paar Wochen vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Weißen Hauses und von der Nationalen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice kontaktiert, um die Weltlage zu erklären. Ich brachte Stunden mit der Vorbereitung zu. Ich werde diese Informationen im September veröffentlichen, die sich in den Händen des Präsidenten befinden. Er wird genau wissen, was im Mittleren Osten auf uns zukommt und welche Rolle er unter der Führung des Heiligen Geistes einnehmen wird’."
Das Kalkül der Globalisten: Nach der Schlacht von Armageddon werden sich die verbliebenen Völker nicht mehr die Frage stellen, warum alles Hab und Gut verloren wurde, warum das erarbeitete Geld keine Renten und keine ärztliche Versorgung mehr zeitigt. Die Überlebenden werden sagen, "es war halt Krieg". Die Heuschrecken hoffen, daß sie bei Neubeginn erneut die Produktionsmittel, die Immobilien, die Medien und die Banken besitzen, denn diese Titel haben sie sich mit dem Geld der arbeitenden Massen im Rahmen des globalistischen Abzockens schon vor der Apokalypse angeeignet. Ob mit oder ohne Armageddon, am Ende des sich jetzt abzeichnenden Zusammenbruchs des globalistischen Finanzsystems wird es eine neue Weltordnung geben, die den Oligarchen keinesfalls gefallen wird: "Sie werden fallen durch die Schneide des Schwertes und als Gefangene weggeführt werden zu allen Völkern; Jerusalem aber wird von den Nichtjuden [Gentiles, engl. Bibel] zertreten werden, bis erfüllt sind die Zeiten der Nichtjuden."
(Lukas 21:24)
Quelle: "GLOBALISMUS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 05.05.2020 18:02:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 05.05.2020 18:02
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