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"ISLAMKRITIK"

"ISLAMKRITIK"

06.05.2020 20:27

Am Sonntag Nachmittag saß ich bei strahlendem Sonnenschein auf einer Parkbank in München und spielte mit einer Freundin Karten, als mich kurz nach 17 Uhr ein Mann mit Migrationshintergund und einem Vollbart fragte „Sind Sie der Herr Stürzenberger?“. Da ich mich niemals verstecke und auch ein sehr wahrheitsliebender Mensch bin, antwortet ich mit „Ja“. Anschließend brach ein Tornado von Beleidigungen und körperlichen Attacken über mich herein, was ich selbst bei über 400 Kundgebungen in dieser Form noch nicht erlebt habe.
Der Moslem rief zu seiner blonden offensichtlich deutschen Frau/Freundin, die am Brunnen des Platzes in zehn Metern Entfernung mit einem etwa zweijährigen Kind stand, das wohl auch von ihm sein dürfte: „Stell Dir vor, wer hier ist“. Dann begann er auf dem gut belebten Platz, auf dem sich bestimmt dreißig Menschen befanden, das Schreien: „Du Hurensohn. Du Bastard. Du Wichser. Was machst Du jetzt ohne Polizeischutz, hm? Da hast Du keine große Klappe. Hau ab hier, Scheiß Islamhetzer, das ist unser Viertel“. (von Michael Stürzenberger)
"Nach Vorlage der Ergebnisse der von der Bundesregierung durchgeführten repräsentativen Stichprobenerhebung der Covid-19-Infektionen – der wahrscheinlichste Wert liegt bei 28.500 Infizierten bundesweit (zum Vergleich: bei einer “normalen” Grippewelle sind oft 130.000 oder mehr Österreicher gleichzeitig infiziert) – ist das Einlegen des Retourgangs angesagt. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak, im Zivilberuf selbst Apotheker, appelliert an Schwarz-Grün, jetzt rasch die Einschränkungen für Gesellschaft und Wirtschaft zu lockern." (unzensuriert)
rjh


München: Islamkritiker von Moslem geschlagen, angespuckt und beleidigt


Ich antwortete „Ist das Ihr Ernst?“. Ich zog mein Handy aus der Tasche, um das Geschehen zu dokumentieren. Meine Freundin sagte „Beruhigen Sie sich doch“. Aber der völlig aufgebrachte Moslem ging auf mich zu und schlug mir das Handy aus der Hand. Anschließend spuckte er mich an und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht, so dass meine Brille einige Meter wegflog. Ich sprang auf und schob ihn von mir weg. Ein Mann, der auf der gegenüberliegenden Parkbank gesessen hatte, ging dazwischen.
Ich suchte mein Handy, das auf den Pflastersteinen unter der Parkbank lag. Das Display hatte Risse im oberen Bereich, wie ich später feststellte. Ich wählte die Notrufnummer 110. Die Beamtin am anderen Ende der Leitung sagte mir, dass das Geschehen bereits von jemand anders gemeldet worden sei und eine Streife unterwegs wäre. Meine Freundin und ich suchten anschließend meine Brille, die zunächst nicht aufzufinden war.
Kurz darauf tauchten am gegenüberliegenden Ende des Platzes zwei Polizeifahrzeuge auf, aus denen fünf Beamte ausstiegen. Ich war noch im Gebüsch hinter der Parkbank am Suchen meiner Brille, als der Moslem zu zwei Polizisten ging und ihnen irgendetwas erzählte. Ich unterbrach mein Suchen und ging zügigen Schrittes auf die Beamten zu, da ich mir dachte, dass sie möglicherweise eine komplett andere Version des Geschehens zu hören bekamen. Ich rief „Ich stelle Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung. Nehmen Sie bitte die Personalien dieses Mannes auf“ und zeigte auf den bärtigen Moslem.

Was jetzt folgte, setzte dem ganzen Unrechtsgeschehen noch die Krone auf. Zwei Polizisten kamen auf mich zu und herrschten mich an: „Seien Sie ruhig!“ Ich antwortete: „Warum soll ich ruhig sein? Ich bin geschlagen und angespuckt worden“. Da packten mich die beiden Beamten, drehten meine Arme auf den Rücken, legten mir Handschellen an und drückten mich hart gegen den Bus. Einer tastete meinen Körper ab und holte den Inhalt meiner Taschen heraus. Ich bat mehrfach, mir die Handschellen wieder abzunehmen, da ich schließlich nicht der Täter, sondern das Opfer sei. Nach etwa fünf Minuten wurde ich dann endlich davon befreit. Die roten Striemen am Arm, ausgelöst durch die eng angelegten Handschellen und die ruppige Behandlung, waren deutlich zu sehen.
Aber es war noch nicht vorbei mit der von mir als Drangsalierung empfundenen Behandlung. Eine Polizistin kam mit einem Alkoholmessgerät und nahm allen Ernstes einen Test bei mir ab, der selbstverständlich nullkommanull ergab.
Unterdessen kam meine Freundin, die meine Brille gefunden hatte, die tief ins Gebüsch geflogen war. Die Polizistin wollte nochmals wissen, ob ich einen Strafantrag stellen möchte, was ich natürlich bejahte. Ich gab ihr das Geschehene mit der Fülle an wüsten Beschimpfungen zu Protokoll und sie fragte mich tatsächlich, ob ich mich beleidigt fühle. Die Zeugenaussage meiner Freundin wollte sie nicht aufnehmen. Als ich nachfragte, warum denn nicht, schließlich sei das Geschehen jetzt noch frisch in Erinnerung, meinte sie, das sei jetzt nicht notwendig, sie solle ein Gedächtnisprotokoll anfertigen.
Schließlich machte ein Polizist noch Fotos von mir, um zu dokumentieren, dass „noch alles dran“ sei, wie er süffisant bemerkte. Dann rückten die Beamten ab, ohne den Moslem mit auf die Wache zu nehmen oder ihm zumindest einen Platzverweis zu geben. Sie ließen mich mit dem wohl türkischstämmigen Schläger, Spucker und Beleidiger auf dem Platz zurück. Während ich mich mit einem Zeugen unterhielt, der den kompletten Ablauf aus nächster Nähe gesehen hatte und auch aussagen will, stellte sich der Moslem in zehn Metern Entfernung wieder bedrohlich auf und machte eine Geste, dass ich mitkommen solle. Dies ließ vermuten, dass er die Auseinandersetzung an einer anderen Stelle körperlich fortsetzen wollte. Als ich auf der Bank sitzenblieb, spuckte er drei Mal in meine Richtung aus, um seine Verachtung auszudrücken.

Dieses unheimliche Geschehen zeigt auf, wie weit es mit der Islamisierung bereits fortgeschritten ist. Ich hätte niemals gedacht, dass ich am hellichten Tag auf einem belebten Platz in einem nicht sonderlich „bereicherten“ Stadtviertel mitten in München von einem Moslem, der die Gegend auch noch als islamischen Besitz reklamierte, ohne Vorwarnung derart attackiert werde. Zumal ich seit zehn Jahren bei jeder Kundgebung auch noch betone, dass sich unsere sachliche Kritik rein gegen die Ideologie Politischer Islam und nicht gegen Moslems als Menschen richtet.
Zudem äußerten sich in den letzten Monaten auch immer mehr modern eingestellte Moslems öffentlich am Mikrofon zur Unterstützung unserer Aufklärungsarbeit. Ich wurde auch auf der Straße immer wieder mal von Moslems angesprochen, die sich jedoch meist interessiert zeigten, manchmal mit der Bitte nach einem gemeinsamen Selfie, selten sogar meine Aufklärung bestätigend, häufig eher kritisierend und nach dem „Warum“ fragend, aber niemals bedrohlich. Doch dieser Moslem verhielt sich hochaggressiv und gewalttätig nur aufgrund meiner bloßen Anwesenheit. Ohne jegliche Diskussion. Wer weiß, vielleicht bekam ihm ja auch das Fasten des gerade begonnenen Ramadans nicht gut.
Ich kam mir wie in einem falschen Film vor, zumal ich mich anschließend auch noch von der Polizei wie ein Verbrecher behandelt fühlen musste. Ein Beamter fragte mich zwar am Ende der Vernehmung, ob ich nicht auch Verständnis für das Verhalten der beiden Kollegen hätte, da sie ja zu einer „Schlägerei“ gerufen worden seien und mich aufgrund meiner lautstarken Äußerungen und meines zügigen Schrittes auf sie zu zunächst als „Täter“ angenommen hätten. Vielleicht hatte sich ihnen der Moslem ja auch als „Opfer“ dargestellt. Aber ich hatte schließlich klar gerufen, dass ich einen Strafantrag wegen Körperverletzung und Beleidigung stellen wollte, was kein Täterverhalten ist. Das Anlegen der Handschellen und die ruppige Gangart war aus meiner Sicht eine völlig unangemessene Überreaktion, um nicht zu sagen eine absolut falsche Reaktion.
Es braucht sich auch niemand wundern, dass dieser Vorfall nicht im Münchner Polizeibericht vom Sonntag erwähnt wird. Bedeutsamer waren wohl ein Beleidigungsvorfall gegen Polizeibeamte und eine „rassistische Beleidigung“ einer Türkin in einer Bankfiliale in Lohhof:


(Bildquelle: screenshot_PINEWS)
Ein mutmaßlich Türkischstämmiger, der einen Deutschen schlägt, anspuckt und heftig beleidigt, passt da nicht so ins erwünschte Gesamtbild. München ist seit 36 Jahren SPD-regiert, mehr muss man über die sich daraus entwickelten Strukturen nicht sagen.
Seit diesem Sonntag Nachmittag hat für mich eine neue Zeitrechnung begonnen.
Update 29.4.2020:: Mittlerweile ist der Vorfall im Polizeibericht vom 29. April sehr verfälschend aufgeführt: Erstens gab es keine „lautstarke verbale Auseinandersetzung“ zwischen mir und dem Moslem, sondern es war eine einseitige Beleidigungsorgie seinerseits. Zum zweiten habe ich mich gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten nicht „aggressiv präsentiert“, sondern lediglich aus einigen Metern Entfernung mit lauter Stimme das Stellen eines Strafantrages angekündigt.


Der Publizist Michael Klonovsky hat in seiner „Acta diurna“ in den Meldungen vom 29. April auch auf den Vorfall verwiesen und süffisant bemerkt, dass dem Begriff „Scharia-Polizei“ in München eine völlig neue Bedeutung zukäme..
Quelle: "ISLAM_KRITIK"
Geschlechts – von Männlein, Weiblein und funktionierenden Beziehungen!

Liebe Natürliche, liebe Entnaturisierte,
wie Sie alle wissen, ist es oberste Strategie oder zumindest eine der beliebtesten Praktiken von Seiten einer gewissen „Elite“, die Menschen heutzutage der Natur zu entfremden und auf jede erdenkliche Art und Weise zu verwirren. Es wird also nicht nur alles ins Gegenteil verkehrt (Böse=Gut, Arm=Reich, Intolerant=Tolerant, Krieg=Frieden, etc…), sondern vor allem werden wir auch auf jeder Ebene regelrecht „entwurzelt“! Entwurzelung bedeutet die komplette Entfremdung von sich selbst und von dem, was man eigentlich und naturgegeben nun einmal ist!

Erst letztens war ich mit einem Mann in einem Cafe und wir beobachteten die Menschen. Da erblickte ich ein weibliches Exemplar, das den Stempel „weiblich“ eigentlich gar nicht mehr verdiente. Die Haare waren Irokesenmäßig halb kurz und halb lang, die eine Seite war lila, die andere schwarz gefärbt. Und dennoch handelte es sich ganz „offenkundig“ um eine Frau. Ich konnte nicht an mich halten und fragte den Mann, was er von so einer Frau halten würde, ob sie ihm gefiele oder zumindest in irgendeiner Form (sexuell) ansprechen würde. Und wie Sie sich denken können, sagte dieser Mann ganz entschieden NEIN!
Obwohl uns ja immer suggeriert wird, dass Regenbogenbunt und wild das neue „Attraktiv“ ist, scheint sich dies zwar in den Köpfen, nicht aber in den Instinkten der Menschen festgesetzt zu haben! Ich habe dieses Experiment übrigens schon mit mehreren männlichen Wesen (jeder politischen oder sexuellen Ausrichtung) gemacht und ich kann nicht einen einzigen vorweisen, der diese Art von „Frau“ als attraktiv bewertet hätte! Ja, auch schwule Männer sind dazu in der Lage zu erkennen, ob eine Frau eine attraktive bzw. weibliche Ausstrahlung hat oder nicht! Warum also tun manche Frauen sich das an? Warum entstellen sie sich, als eigentlich hübsche Wesen zu solch künstlichen Konstrukten, die doch in Wirklichkeit niemand mehr anfassen möchte?
Dies ist nur mit dem allgemeinen Irrsinn oder viel mehr schon mit einer Art von „anerzogener Geisteskrankheit“ zu erklären, die uns täglich in den Medien suggeriert und mit geradezu unverschämter Selbstverständlichkeit entgegen geschleudert wird! Kurzum: Es ist die totale und absolute „Entnaturisierung“! Und einmal Hand aufs Herz: Welcher Mensch, der sich noch so zu nennen pflegt, möchte denn etwas völlig Entartetes und Unnatürliches an seiner Seite haben?
Und während ich diese Experimente machte ist mir immer wieder etwas aufgefallen: Ich fragte die Männer ja nicht nur nach den „entarteten Exemplaren“, sondern ich zeigte auch auf jene Frauen, die für mich den Titel „Frau“ noch verdienen. Und unisono versichterten mir alle Männer, dass es eben genau jener verpönte URSPRÜNGLICHE Teil der weiblichen Weltbevölkerung ist, den sie als attraktiv und ansprechend ansehen würden! Also ganz gleich was auch immer uns in den Medien entgegen geschleudert wird, die Natur hat sich wie immer durchgesetzt! Und gegen die Natur kommt nun einmal „auf lange Sicht“ kein Mensch an!
Im selben Moment habe ich mir natürlich überlegt, was man tun könnte um diesem Irrsinn wenigstens „irgendwie“ Einhalt zu gebieten! Und an dieser Stelle fiel mir eine, zugegeben ziemlich gewagte, aber dafür sehr interessante These ein: Es heißt immer „Frauen brauchen Helden um Frauen sein zu können!“ Das ist aber so nicht richtig: „Frauen brauchen keine Helden, sondern SIE MACHEN WELCHE!“ Genauso funktioniert es aber auch umgekehrt: „Männer brauchen keine wahrhaftigen Frauen, sondern SIE MACHEN WELCHE!“
Das klingt im ersten Moment natürlich vollkommen schräg, schizophren und sogar ein Stück weit arrogant! Bei näherer Betrachtung aber kommt dies der Wahrheit schon viel näher! In jedem einigermaßen vernünftigen Buch, welches von einem einigermaßen vernünftigen Menschen geschrieben wurde steht das selbe: „Sei selbst die Veränderung, die du dir wünscht!“ Oder „Alles fängt MIT DIR an!“ Und tatsächlich: Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich selbst „eine Frau“ und damit jenes natürliche Wesen bin, welches in mir schlummert, dann verhalten sich die Männer in meiner Nähe automatisch auch wie Männer, also jene natürlichen Wesen, die eben in ihnen schlummern! Und genauso habe ich auch schon beobachten können, wie Frauen wirklich wieder Frauen wurden, nur weil die Männer sie auch so behandelt haben!

Indem man also in „seine natürliche Rolle“ schlüpft, zwingt man den Gegenpart automatisch dazu wieder in die seine zu schlüpfen! Männer behandeln Frauen, die wirklich Frauen sind ganz anders als Frauen, die sich vollkommen haben degenerieren lassen! Und genauso ergeht es den Frauen. Diese behandeln Männer, die wirklich Männer sind ganz anders als jene Gestalten, die sich haben verschwulen und verweichlichen lassen! Sie kennen mich gut genug um zu wissen, dass ich hier nicht von einer typischen Bitch und einem typischen Matcho rede, sondern viel mehr von einer Dame und einem Gentleman! Es wäre auch vollkommen überflüssig Ihnen nun erklären zu wollen, was denn genau eine Frau oder einen Mann ausmacht. Fakt ist: Sie sind entweder ein Mann oder eine Frau, denn ein anderes Geschlecht gibt es trotz politischer Korrektheit nun einmal nicht. Und dies bedeutet, dass Sie INSTINKTIV WISSEN, was genau ein Mann oder eine Frau ist!
Wenn Sie diese natürliche Kraft nun in sich kultivieren, sie leben und zum Ausdruck bringen, dann bleibt Ihrem Gegenüber gar nichts anderes übrig als sich selbst mit „seiner natürlichen Kraft“ auseinander zu setzen! Wie sagte Muhammad Ali vor langer Zeit so schön in einem sehr „skandalösen“ Interview? „Es ist nun einmal Natur! Sie können machen was Sie wollen, aber es ist nun einmal Natur!“ Diese Aussage war in diesem Zusammenhang auf die Rasse bezogen, tatsächlich trifft sie aber ebenso auch auf das Geschlecht zu! Man kann Menschen sicherlich eine Zeit lang verwirren und ihnen vorgaukeln dies alles würde keine Rolle spielen. GLÜCKLICH MACHEN wird man sie damit auf lange Sicht jedoch nicht und ebenso wenig werden sie mit ihrer anerzogenen Widernatürlichkeit Erfolg im Leben (schon gar nicht im privaten) haben!
Wenn ein Mann sich verhält wie ein Mann und eine Frau wie eine Frau, dann passiert immer etwas höchst Interessantes: Entweder die hoffnungslos verlorenen Menschen verschwinden oder die nicht ganz so verlorenen verändern sich bzw. werden wieder „heil“! Ebenso tauchen dafür auch immer mehr Menschen auf, die ebenfalls in ihren natürlichen Rollen sicher und verankert sind! Und dies geschieht auf beinahe mystische Art und Weise! Für wahr, die Natur hat eine Kraft von der der Jude nur träumen kann und die um ein tausendfaches stärker ist als die Verdreher und Lügerei, mit der er sich krampfhaft seine Welt zusammen zu zimmern versucht! Und wenn zwei natürliche Menschen sich begegnen, dann entstehen daraus die besten, solidesten, glücklichsten und erfülltesten Beziehungen, die man sich vorstellen kann!
Deshalb möchte ich Sie bitten einmal in sich zu gehen und tief in sich hinein zu fühlen, um endlich wieder zu spüren wer und was Sie eigentlich in Wirklichkeit sind! Nutzen Sie diese Kraft, die Ihnen nicht nur von Gott, sondern auch von der Natur gegeben wurde und fangen Sie an diese wieder zu leben! Und je länger Sie dies machen, desto mehr wird sich die Umwelt um Sie herum verändern! Denn ganz gleich was uns auch immer von den „Gedankenmachern“ auf noch so goldenen Tellern präsentiert wird… das letzte Wort hat immer die Natur!

(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "NATUR_GESETZE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.05.2020 20:27:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.05.2020 20:27
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