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"Weizsäcker-Rede"

"Weizsäcker-Rede"

09.05.2020 21:15

Die Deutsche Bahn und unerlaubt eingereiste Zuwanderer – das ist meistens keine gute Kombination. Dies stellte nun auch ein junger Syrer in Bayern unter Beweis. Bereits Ende April fasste er den Entschluss, einen Zug auf der Bahnstrecke bei Osterhofen (Landkreis Deggendorf) entgleisen zu lassen. Dafür schleppte er mehrere Stahlbetonplatten auf die Gleise und deponierte sie vor einem einfahrenden ICE.
Als am Samstag, dem 25.04.2020 dann der nahezu vollbesetzte ICE über die Gleise donnerte, ahnte noch niemand der Insassen etwas über den Mordversuch des Syrers. Zum Glück der Ungläubigen kamen sie mit dem Schrecken davon, als der ICE dann schließlich über die Betonplatten bretterte. Der diabolische Plan, den Zug zum Entgleisen zu bringen, scheiterte zum Erstaunen des syrischen Täters. Durch die Wahnsinnstat wurden der Zug und die Gleise dennoch schwer beschädigt.
Wie das Polizeipräsidium Niederbayern mitteilt ist der Täter angeblich gerade einmal 15 Jahre alt. Der syrische Staatsangehörige hat die Tat bereits ganz locker und ohne Anzeichen von Reue gestanden. Immerhin sollte es sich bei den Opfern des Massenmordanschlags nur um Ungläubige handeln, was gibt es da schon zu bereuen? Der leitende Oberstaatsanwalt Rudolf Helmhagen sagte: „Ich bin froh, dass wir den dringend tatverdächtigen Urheber dieses Verbrechens so schnell fassen konnten. Die gemeinsame intensive Ermittlungsarbeit der Beamten der Bundespolizei und der bayerischen Landespolizei verdient unsere besondere Anerkennung.“ (von Benjamin Dankert)
"Wegen des Holzschneidens auf dem eigenen Grundstück muss der Oberösterreicher tief in die Tasche greifen. 360 Euro will der Staat von ihm. Zahlt er nicht, wird ihm eine Haftstrafe von einem Tag und neun Stunden angedroht. Ihm wird vorgeworfen, gegen das COVID-19-Maßnahmengesetz verstoßen zu haben. Die Begründung der Behörde:
Sie haben zum angeführten Zeitpunkt einen öffentlichen Ort betreten, obwohl zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 das Betreten öffentlicher Orte durch VO gemäß § 2 Z 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBI. Nr. II Nr. 98/2020 i.d.F. BGBI. II Nr. 108/2020 in der Zeit von 16.03.2020 bis 13.04.2020 verboten ist. Der Aufenthalt am angeführten Ort war auch nicht durch die unter § 2 dieser VO aufgezählten Ausnahmen gerechtfertigt. (unzensuriert)
rjh


Versuchter Massenmord: Syrer wollte in Bayern Zug entgleisen lassen – Medien schweigen - Syrer wollte Ungläubige ermorden

In Bayern hat ein Syrer versucht, einen Zug entgleisen zu lassen und damit Hunderte Ungläubige zu ermorden. In bundesdeutschen Qualitätsmedien hörte man davon mal wieder nichts.
Die Deutsche Bahn und unerlaubt eingereiste Zuwanderer – das ist meistens keine gute Kombination. Dies stellte nun auch ein junger Syrer in Bayern unter Beweis. Bereits Ende April fasste er den Entschluss, einen Zug auf der Bahnstrecke bei Osterhofen (Landkreis Deggendorf) entgleisen zu lassen. Dafür schleppte er mehrere Stahlbetonplatten auf die Gleise und deponierte sie vor einem einfahrenden ICE.
Merkel-Presse schweigt
Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, schweigt der größte Teil der gleichgeschalteten Presse in der Bundesrepublik über diesen Vorfall. Es passt eben nicht ins Bild, dass angeblich schutzbedürftige Menschen hierzulande Terroranschläge verüben. Leider sieht die Realität aber genau so aus.
Noch bezeichnender für Merkel-Deutschland im Jahre 2020 ist es allerdings, dass der islamische Täter nun auf Kosten des Steuerzahlers einen Pflichtverteidiger gestellt bekommt. Die Menschen, die der junge Mann kaltblütig ermorden wollte, müssen jetzt also auch noch mit ihrem hart erarbeiteten Geld dafür bezahlen, dass ein windiger Winkeladvokat versuchen wird, ihm den Aufenthalt in einer Knastzelle zu ersparen. Willkommen in Absurdistan.

Quelle: "Kriminelle_Syrer"
Ab sofort braucht es die „politische Distanzierung“

(Bildquelle: screenshot_QPress)
BRDigung in Weiden: Natürlich üben wir uns alle ziemlich brav und vorschriftsmäßig seit Wochen in der sogenannten „Sozialen Distanzierung“. Korrekt müsste man natürlich von einer physischen Distanzierung sprechen. Schließlich können wir uns sozial von jemanden distanzieren, während wir die Person noch im Arm halten oder gar das Bett miteinander teilen. Das ist in einer so kaputten Gesellschaft, in der wir leben, sogar Gang und Gäbe. Ein sinnvoller Messwert dafür ist übrigens die sogenannte Scheidungsrate, die das eindrucksvoll belegt. Um also bei der klaren Begriffsbestimmung zu bleiben, ist es sinnvoll von einer angeordneten „physischen Distanzierung“ reden.
Bedauerlicherweise fühlen sich immer mehr Menschen diesbezüglich nicht nur falsch informiert, sondern inzwischen total verladen. Das mag daran liegen, dass die Politik nicht nur einen kopflosen Eindruck macht, sondern ihre Zielsetzungen womöglich deutlich über das hinausschießen, was die beobachtbaren Pandemie-Fakten hergeben. Hinzu kommt, das es zwar in den Medien viel Tamtam dazu gibt, aber ein völlig neutraler und unabhängiger Diskurs dazu ist kaum zu beobachten. Unpassende Meinungen werden nicht selten einfach ausgeblendet und gelöscht. Ergänzend ist zu beobachten, dass der Mainstream kritische Geister mit vereinten Kräften in den Bereich der Aluhut-Träger und Verschwörungstheoretiker befördert, um sie öffentlich unglaubwürdig zu machen. Ein Diskurs mit diesen Leuten findet nicht statt. Das ist wenig demokratisch.
Undemokratisches Verhalten von ganz oben


Da die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen, zu den real zu beobachtenden Gefahren, von Tag zu Tag erkennbarer wird, ist klar, das die Menschen auf unnötige Gängelung zunehmend allergisch reagieren. Zwar geht das alles in der Provinz noch recht friedlich ab, das ändert aber nicht an dem aufkommenden Unmut. Wenn die Polizei nur noch so eine Art Grundrechts-Einschränkungs-Kontroll- und Durchsetzungsverein ist, dann läuft allerhand richtig schief im Staate. So gab es heute in Weiden (Oberpfalz) eine angemeldete Demo zum Thema Grundrechte. Für den Anmelder endete es dem Vernehmen nach mit einer Strafanzeige. Darauf kommen wir zu gegebener Zeit noch einmal zurück. Alles natürlich nur zur Aufrechterhaltung der Ordnung. Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen wohl zu viele Menschen an der Veranstaltung teil. Dadurch war die physische Distanzierung nicht mehr gewahrt, was zu staatsgefährdenden Durchseuchungszuständen hätte führen können, wäre die Polizei nicht eingeschritten.
Politische Distanzierung unverzichtbar

Wie wir wissen, ist es das Wichtigste heutzutage, das Gesetz zu halten. Nur so können sich der Gesetzgeber, also Politik und Politiker, in Sicherheit wähnen. Diese Gesetze muss der Mensch nicht einmal verstehen. Es reicht wenn er sie befolgt. Und weil das alles immer krasser wird, müssen jetzt die Überlegungen dazu beginnen, ob wir die „physische Distanzierung“ nicht ernsthaft um eine viel sinnvollere „politische Distanzierung“ ergänzen sollten. Anders gesagt, der Bürge ist gut beraten endlich mündig zu werden und allen Parteien und Politikern freiwillig, wie von ganzem Herzen zu entsagen. Diese Form der Distanzierung scheint notwendiger denn je zu sein. Zumal die Politiker immer erkennbarer vollends von Sinnen sind.

Immerhin sollen sich in Weiden, bis auf die AfD, alle Parteien ausnahmslos gegen diese Demonstration gewendet haben. Angemeldet war die Demonstration ursprünglich mit 50 geplanten Teilnehmern. Und tatsächlich kamen einige Menschen mehr zusammen. Dadurch sah sich die Polizei zwischenzeitig genötigt, mit der Auflösung dieser überaus friedlichen Zusammenkunft, aus Seuchenschutzgründen zu drohen. Ein einsetzender Regen unterstütze die Polizei tatkräftig bei der Durchsetzung des Rechts, sodass sie nicht mehr mit Regenschirmen auf die Masse losgehen musste. Kurz um, da in dieser Frage von der Politik keine Lösung zu erwarten ist, sind die Menschen demnächst europaweit gefragt eine Lösung zu finden. Besonders, wie eine „politische Distanzierung“, zu Parteien und Politikern vernünftig gestaltet werden kann. Mal wieder ist der Bürger ganz auf sich allein gestellt, weil die Politik nur noch Banane ist.


Quelle: "DISTANZIERUNG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 09.05.2020 21:15:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 10.05.2020 19:35
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