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"HUMAN_RIGHTS"

"HUMAN_RIGHTS"

21.05.2020 20:15

Der Globalismus benötigt sogenannte Manager. Diese Leute sorgen u.a. dafür, daß "feindliche Übernahmen" reibungslos ablaufen und daß stets im Sinne des Geldtransfers an die Mächtigen im Hintergrund gewirtschaftet wird. Der Steuer- und Abgabenkuli spielt im Globalismus nur noch die Rolle des wirtschaftlichen Kanonenfutters. Immer wenn ein Manager wieder einmal zugeschlagen und ein Unternehmen ganz oder teilweise ruiniert hat, wird er für seine Taten reich belohnt.
Normalerweise müßte Jürgen Sengera, wäre er nicht "Bank-Manager" und bis vor kurzem Vorstandschef der staatlichen WestLB in Düsseldorf gewesen, Haus und Hof verlieren, für das, was er getan hat. Sengera stellte die amerikanische Kredit-Managerin Robin Saunders ein, die die Konten der WestLB abräumte und die Milliarden reichen Freunden zukommen ließ. Frau Saunders kassierte dabei gewaltig ab. Einmal von ihren Freunden, die ihr die dreistelligen Millionenbeträge verdanken, und selbstverständlich von ihrem Arbeitgeber WestLB. (NationalJournal)
"Während die Kirchen Wert darauf legen, ihre Kinder nach Heiligen zu benennen, die tatsächlich „heiligmäßige“ Werke, die auf unseren HERRN JESUS CHRISTUS weisen, geben, wird in Berlin ein Mann durch Namensgebung verehrt, die die Berliner, die nicht Muslime sind, gehasst und diese in seinem durch Krieg eroberten Gebiet verfolgt hat, so wie radikal islamische Staaten noch heute Angehörige von Minderheitsreligionen verfolgen."
rjh


Sengera nimmt dem deutschen Steuerkuli 1,7 Milliarden ab und wird dafür mit 3,25 Millionen Euro belohnt

(Egal ob Jürgen Sengera (Bild) nur ein Trottel oder gar ein Krimineller war, seine Taten werden in je-dem Fall vom NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück mit mehreren Millionen Euro belohnt.)
Der Chef von Frau Saunders, Jürgen Sengera, unterstützte die Aktivitäten von Frau Saunders nach Kräften. Ob Sengera von Frau Saunders für die genehmigten Millionenverluste ebenfalls belohnt wurde, ist bislang nicht bekannt. Allerdings hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nach Prüfung der WestLB-Bücher die Sache der Staatsanwaltschaft Düsseldorf übergeben: "Die BaFin habe im Zusammenhang mit der jüngsten Prüfung des Finanzierungsgeschäftes im Falle des britischen Unternehmens Boxclever Unterlagen an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet, teilte die WestLB am Mittwoch mit." (Spiegel online, 25.6.2003)
Sengera und Saunders transferierten dreistellige Millionenbeträge auf Konten von Kreditnehmern, die quasi bei Geldvergabe schon Pleite waren. Kein Wunder, daß Saunders von Herrn Green so reichlich beschenkt wurde. Unterstellt man dem "Manager" Sengera keine kriminellen Absichten, war er ein Vollidiot im Bankengeschäft: "Die Finanzaufsicht stellte dem Vernehmen nach sogar die Eignung von Sengera als Vorstandschef in Frage." (SZ, 24.6.2003, S. 19) Egal ob Sengera nur ein Trottel oder gar ein Krimineller war, seine Taten werden in jedem Fall vom NRW-Ministerpräsidenten Peer Steinbrück mit mehreren Millionen Euro belohnt: "Für Sengera wird der Abschied mit einer Millionen-Abfindung versüßt. Nach Informationen der WELT wird der Investmentbanker rund 3,25 Mio. Euro erhalten." (Die Welt, 24.6.2003, S. 9)
So ist's recht, denn bezahlen muß der deutsche Steuer- und Abgabenkuli. Mal sehen wie lange der noch schnaufen kann!

Quelle: "BANK_MANAGER"
Warum die Hamas Human Rights Watch liebt (von Bassam Tawil)


Hamas, die palästinensische Terrorgruppe, die sich für die Zerstörung Israels einsetzt, ist offenbar sehr zufrieden mit Human Rights Watch (HRW), einer internationalen NGO mit Sitz in New York. Die Hamas ist so erfreut, dass sie letzte Woche eine Erklärung herausgegeben hat, in der sie die HRW für ihre systematische und kontinuierliche Beschimpfung Israels lobt.
Es kommt eher selten vor, dass eine radikal-islamische Terrorgruppe eine angebliche westliche Menschenrechtsorganisation, insbesondere eine amerikanische, mit Lob überhäuft. Ausnahmen gibt es jedoch in allen Bereichen und HRW ist bekannt für seine anti-israelische Voreingenommenheit und dafür, dass es mit anti-israelischem Hass hausieren geht.
Was motivierte die Hamas, ihre Bewunderung für HRW zum Ausdruck zu bringen? Ein weiterer anti-israelischer Bericht, diesmal mit der Behauptung, dass arabische Bürger Israels mit "Wohnraumknappheit" konfrontiert seien.
Der Human Rights Watch-Bericht konzentriert sich auf nur drei arabische Städte in Israel – Jisr al-Zarqa, Qalansawa und Ein Mahel – mit einer Gesamtbevölkerung von 50.000 Einwohnern. Die anderen rund zwei Millionen arabischen Israelis ignoriert er bewusst. Ausserdem versäumt der Bericht zu erwähnen, dass die Immobilienkrise nicht nur Araber, sondern auch Juden betrifft.
"Wir stehen am Rande eines sozioökonomischen Abgrunds", sagte Raul Srugo, Präsident der Israel Builders Association

"Solange die Regierung nicht mit der strategischen Planung für die nächste Generation in Israel beginnt, werden wir uns in der grössten Krise seit der Staatsgründung befinden. Im Jahr 2030 wird es in Israel 12 Millionen Einwohner geben, und im Jahr 2050 werden es 17 Millionen Menschen sein. Denken Sie daran, dass es in diesem Land 15 Jahre dauert, bis der Bau eines einzigen [neuen] Viertels genehmigt wird".
HRW scheint jedoch nicht geneigt zu sein, sich durch ein paar entscheidende Fakten seine Bemühungen um eine Delegitimierung Israels durch den Vorwurf der "Diskriminierung" arabischer Israelis verderben zu lassen.
Die gute Nachricht ist, dass Israel in den letzten Jahren intensiv an der Lösung der Immobilienkrise gearbeitet hat – sowohl für Araber als auch für Juden.
Im Jahr 2015 beschloss die israelische Regierung die Umsetzung des Wirtschaftsentwicklungsplans, eines Mehrjahresplans in Höhe von etwa 12,3 Milliarden US-Dollar, der auf Themen wie Planung, Beschäftigung, Transport und Bildung im arabischen Sektor abzielt. Dieser wegweisende Plan ist der bisher umfangreichste und umfassendste, um Lücken in der arabischen Gesellschaft Israels zu schliessen.
Unterdessen hat die Hamas praktisch nichts unternommen, um die lähmende Immobilienkrise der zwei Millionen Palästinenser zu lösen, die unter ihrer Herrschaft im Gazastreifen leben.
Seit ihrer gewaltsamen Übernahme des Gazastreifens im Jahr 2007 hat die Terrorgruppe Hamas das Leben der Palästinenser ins Elend gestürzt und sie ohne Einkommen, Strom und Trinkwasser zurückgelassen. Im vergangenen Jahr gingen die Palästinenser im Gaza-Streifen schliesslich auf die Strasse, um gegen die wirtschaftliche Not und die Korruption der Hamas zu protestieren.
Die Hamas besteuert jede Art von Waren, stiehlt humanitäre Hilfe und baut Terror-Tunnel unter Schulen und internationalen Hilfsinstitutionen. Darüber hinaus hat die Hamas Zement gestohlen, der in den Gazastreifen gelangt, um damit Terror-Tunnel zu bauen, durch die sie hofft, Israelis zu entführen oder zu töten, anstatt neue Häuser für Palästinenser zu bauen.
Dies ist die gleiche Hamas, die jetzt mit dem HRW-Bericht Krokodilstränen über die angebliche Immobilienkrise im arabischen Sektor in Israel vergiesst. Eine Terrororganisation, die ihr eigenes Volk auf massiv im Stich gelassen hat, gibt vor, dass sie sich Sorgen darüber macht, wo die Araber in Israel leben werden.
Die Israelische Planungsbehörde (IPA) sagte in Reaktion auf den HRW-Bericht:
"Die Planungsverwaltung hat über eine Reihe von Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um eine breit angelegte Strategie zur Aktualisierung der Gesamtplanung in den arabischen Gemeinden zu fördern... Von den 132 arabischen Gemeinden verfügen 119 über aktuelle Masterpläne, die bereits genehmigt wurden, sich im Genehmigungsverfahren befinden oder in Vorbereitung sind. Diese Pläne decken etwa 96% der Gesamtbevölkerung dieser Gemeinden ab. Angesichts der einzigartigen Merkmale der arabischen Gemeinschaften, die mit der Struktur des Landbesitzes zusammenhängen, sind diese Pläne komplex und kompliziert; der grösste Teil des Landes in diesen Gemeinschaften befindet sich in Privatbesitz, wobei nur wenige Grundbesitzer im Besitz eines grossen Teils des Landes sind
(etwa 20% im Besitz von etwa 80% des Landes)".
Die Wahrheit ist, dass sich die Hamas weder um die Palästinenser im Gaza-Streifen noch um die in Israel lebenden Araber kümmert. Die Hamas hat ein einziges Anliegen: ihr Ziel, Israel zu zerstören und Juden zu ermorden, voranzubringen.
Der HRW-Bericht, der die Gräueltaten der Hamas an den Palästinensern im Gaza-Streifen ignoriert, wird nun von der Terrorgruppe als "Beweis" dafür benutzt, warum Israel zerstört und durch einen islamischen Staat ersetzt werden sollte.
"Die Hamas begrüsst den Bericht von Human Rights Watch über die rassistische Politik Israels", sagte die Terrorgruppe in einer Erklärung vom 12. Mai. "Am Vorabend des 72. Jahrestages der Katastrophe unseres Volkes bekräftigen wir, dass dieses faschistische rassistische Gebilde [Israel] zum Aussterben verurteilt ist."
Wie die meisten Palästinenser betrachtet die Hamas den israelischen Unabhängigkeitskrieg von 1948 als eine Nakba (Katastrophe) für alle Araber und Muslime.
Die Hamas erklärt in ihrer Charta, dass sie den Worten des Propheten Mohammed treu bleibt, der in den Hadithen [der Erzählung der Reden und Taten Mohammeds] als Ausspruch zitiert wird:
"Die Jüngste Stunde wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen, und die Muslime sollen sie alle töten. Und wenn sich ein Jude hinter einem Stein oder einem Baum versteckt, so wird der Stein oder der Baum laut sprechen: "O Muslim, da ist ein Jude hinter mir! Komm und töte ihn!"
An anderer Stelle in ihrer Charta stellt die Hamas fest:

"... das Land Palästina war von Generation zu Generation und bis zum Tag der Auferstehung ein islamisches Waqf; niemand kann auf es oder einen Teil davon verzichten oder es oder einen Teil davon aufgeben. Denn ein Verzicht auf einen Teil Palästinas bedeutet einen Verzicht auf einen Teil der Religion; der Nationalismus der [Hamas] ist Teil ihres Glaubens, die Bewegung erzieht ihre Mitglieder, an ihren Prinzipien festzuhalten und das Banner Allahs über ihrem Heimatland zu hissen, während sie ihren Dschihad (heiligen Krieg) kämpfen."
Die Hamas feiert den Human Rights Watch-Bericht, weil sie ihn als Teil der Bemühungen muslimischer Terroristen betrachtet, Israel durch einen islamischen Staat zu ersetzen. Für die Hamas sind solche Berichte, die von einer nicht-muslimischen Organisation stammen, ein Beweis dafür, dass selbst die "Ungläubigen" im Westen ihr Ziel, Israel zu zerstören, teilen. Mit anderen Worten, die Hamas sieht Organisationen wie HRW als nützliche Idioten in ihrem Krieg gegen Israel und Juden.
2009 schrieb der verstorbene Robert Bernstein, der Gründer von HRW, der 20 Jahre lang dessen Vorsitzender war, in einem in der New York Times veröffentlichten Artikel, dass HRW Berichte "denen helfen, die Israel in einen Pariastaat verwandeln wollen". Bernstein fügte hinzu:
"Die Region wird von autoritären Regimen mit einer erschreckenden Menschenrechtsbilanz bevölkert. Dennoch hat Human Rights Watch in den letzten Jahren weit mehr Verurteilungen Israels wegen Verstössen gegen das Völkerrecht geschrieben als jedes andere Land in der Region".
Die Hamas und andere totalitäre Regime können beruhigt sein, da sie wissen, dass westliche Menschenrechtsorganisationen wie HRW nach wie vor hauptsächlich von Israel besessen sind.
Wenn die Hamas ihre Terroranschläge gegen Israel wieder aufnimmt, werden internationale vermeintliche Menschenrechtsorganisationen wieder zu sehr damit beschäftigt sein, Israel zu verurteilen, als dass sie die palästinensischen Angriffe bemerken würden.
Der Krieg der Hamas gegen Israel wird mit Raketen und Selbstmordattentaten geführt; Organisationen wie HRW führen Krieg gegen Israel mit Propaganda, die darauf abzielt, den Staat zu zerschlagen, indem sie ihn unfähig machen, sich zu verteidigen. Willkommen in der unheiligen Allianz zwischen muslimischen Terroristen und anti-israelischen Menschenrechtsorganisationen im Westen.

Quelle: "HAMAS_HUMAN_RIGHTS"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 21.05.2020 20:15:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 21.05.2020 20:15
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