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"MINNEAPOLIS"

"MINNEAPOLIS"

30.05.2020 20:24

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis haben sich die Proteste auf weitere Städte ausgeweitet und sind teilweise eskaliert. In Detroit wurde am Freitagabend (Ortszeit) ein 19-jähriger Mann getötet, nachdem Schüsse in eine Menge von Demonstranten abgegeben worden waren, teilte die Polizei der Stadt CNN zufolge in einer Erklärung mit. Zudem wurden später in Oakland einem CNN-Bericht zufolge zwei Polizisten des Federal Protective Service von Schüssen getroffen. Einer von ihnen tödlich.
In Minneapolis widersetzten sich die Demonstranten einer Ausgangssperre. CNN-Reporter berichteten in der Nacht zu Samstag, weder Soldaten der Nationalgarde noch Polizisten seien zu sehen. An den Protesten beteiligten sich demnach Schwarze ebenso wie Weiße.
Fernsehbilder zeigten, wie Demonstranten in der Stadt auf einer Schnellstraße marschierten. Sie trugen Schilder mit Aufschriften wie „Bin ich der nächste?“ und „Ohne Gerechtigkeit kein Frieden“. CNN zeigte Bilder von friedlichen Protesten in Minneapolis, aber auch von in Brand gesteckten Autos.
"Das Merkel-Regime verhindert systematisch die Abschiebung von kriminellen Asylbetrügern. Gleichzeitig steigen die Steuern für die Bürger ins Unermessliche, um diesen ganzen Unsinn überhaupt noch finanzieren zu können. von Stefan Schubert Nach schwersten Straftaten..." (AN)
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Mindestens zwei Tote bei Protesten in den USA - Unbekannter schießt in Detroit in die Menge


Nach dem Tod von George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis eskaliert die Lage. In Detroit wird ein Demonstrant erschossen, in Oakland ein Polizist.

Gouverneur Tim Walz sprach am Samstag von einer „unglaublich gefährlichen Situation“. Der Chef der Nationalgarde des Bundesstaats Minnesota, General Jon Jensen, kündigte einem Bericht des Fernsehsenders CBS zufolge an, noch am Samstag sollten in der Stadt 1700 Soldaten einsatzbereit sein.
Floyd war am Montag bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis ums Leben gekommen. Einer der vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurde am Freitag des Mordes angeklagt. Bei ihm handelt es sich um den weißen Polizisten, der sein Knie minutenlang an den Hals Floyds gedrückt hatte.
Floyd hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie ein Video festgehalten hatte. Der 46-jährige Schwarze wurde bei seiner Ankunft im Krankenhaus für tot erklärt.
Sender CNN wird angegriffen

Auch in anderen US-Städten kam es in der vierten Nacht in Folge zu Protesten, die vereinzelt in Gewalt ausarteten. In Atlanta griffen Demonstranten das Hauptquartier des Senders CNN an. Der Sender zeigte Live-Bilder aus der eigenen Zentrale, auf denen zu sehen war, wie Demonstranten von außerhalb Objekte auf Polizisten im Eingangsbereich des Senders warfen. In der Stadt wurde auch mehrere Polizeiautos in Brand gesetzt.
Der Gouverneur von Georgia, Brian Kemp, verhängte über Atlanta sowie weitere Städte im Umland den Ausnahmezustand. Etwa 500 Mitglieder der Nationalgarde von Georgia sollen eingesetzt werden, um Menschen und Eigentum zu schützen, schrieb Kemp am Samstag auf Twitter.
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Auch aus New York, Los Angeles, Dallas, Louisville, Las Vegas und anderen Orten wurden Proteste gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich ebenfalls Demonstranten. Einige von ihnen stießen Barrikaden um.
Weißes Haus für eine Stunde abgeriegelt
Der U.S.-Geheimdienst riegelte US-Medienberichten zufolge das Weiße Hauses für rund eine Stunde ab. Der Geheimdienst hatte die Türen des Pressesaals des Weißen Hauses vorsichtshalber verschlossen und Medienvertreter angewiesen, das Gebiet nicht zu verlassen. „Im Interesse der öffentlichen Sicherheit ermutigen wir alle, friedlich zu bleiben“, schrieb der Secret Service in einem Tweet.
Trump lobte die Sicherheitskräfte des Secret Services für ihre besonnene Professionalität. Falls Demonstranten über den Zaun des Regierungssitzes gekommen wären, hätten ihnen dort allerdings „boshafte Hunde und die bedrohlichsten Waffen“ gedroht, schrieb Trump am Samstag auf Twitter. Dann wären sie „mindestens schwer verletzt“ worden, warnte er.
Walz, Gouverneur von Minnesota, hatte am Freitag eine Ausgangssperre für Minneapolis und die Nachbarstadt St. Paul verkündet, die um 20.00 Uhr (Ortszeit/3.00 MESZ) in Kraft trat. Infolge von Floyds Tod war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis gekommen. Walz hatte am Donnerstag die Nationalgarde mobilisiert und den Notstand für die Stadt und umliegende Gebiete ausgerufen. Die Nationalgarde teilte mit, mehr als 500 Soldaten seien in die Region entsandt worden.
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Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen. Sie waren zunächst aber weder festgenommen noch angeklagt worden. Die Untersuchungen gegen die drei anderen Polizisten dauern an. Gouverneur Walz hatte Demonstranten am Freitag eindringlich zum Gewaltverzicht aufgerufen. Probleme wie systematischer Rassismus müssten angegangen werden, dies könne aber nicht passieren, solange noch „Anarchie auf den Straßen herrscht“, sagte Walz.
Mehr zum Tod des Afroamerikaners George Floyd:

° George Floyds Tod kann das Wahljahr entscheidend beeinflussen
° Was über die Polizisten von Minneapolis bekannt ist
° Die Proteste in Minneapolis - erzählt in Bildern
° Polizei setzt bei Live-Übertragung CNN-Team fest

Infolge von Floyds Tod war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gekommen. Geschäfte gingen in Flammen auf, es kam zu Plünderungen. Demonstranten stürmten auch eine Polizeiwache und legten Feuer. Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein.
In dem am Freitag veröffentlichten Haftbefehl für den Ex-Polizisten hieß es, dieser habe sein Knie insgesamt acht Minuten und 46 Sekunden auf den Nacken Floyds gedrückt. In den letzten zwei Minuten und 53 Sekunden habe Floyd keine Lebenszeichen mehr gezeigt. Polizisten müssten auf Basis ihrer Ausbildung wissen, dass diese Art des Festhaltens eines Verdächtigen grundsätzlich gefährlich sei.
Dem Ex-Polizisten werden Mord und Totschlag vorgeworfen
Im Haftbefehl hieß es weiter, der Gerichtsmediziner gehe nach vorläufigen Erkenntnissen davon aus, dass Floyd nicht erstickt sei. Der 46-Jährige habe unter anderen gesundheitlichen Problemen gelitten, die gemeinsam mit der Festsetzung und möglichen Rauschmitteln in seinem Blut vermutlich zu seinem Tod geführt hätten. Dem Ex-Polizisten werden Mord und Totschlag vorgeworfen. Ihm drohen nach den Gesetzen in Minnesota insgesamt bis zu 35 Jahre Haft.

Darüber hinaus kündigte US-Justizminister William Barr an, Bundesbehörden wie das FBI würden parallel zu den Ermittlungen der Behörden in Minnesota untersuchen, ob die betroffenen Polizisten Bürgerrechtsgesetze verletzt hätten. Er sei zuversichtlich, dass der Gerechtigkeit im Fall Floyd Genüge getan werde.
Minnesotas Gouverneur Tim Walz sicherte am Freitag zu, dass die Justiz das Vorgehen der Beteiligten schnell untersuchen werde. Der Gouverneur teilte das Entsetzen über den Vorfall. „Das Kapitel, das diese Woche geschrieben wurde, ist eines unserer dunkelsten Kapitel“, sagte er. Walz rief Demonstranten eindringlich zum Gewaltverzicht auf. Probleme wie systematischer Rassismus müssten angegangen werden, dies könne aber nicht passieren, solange noch „Anarchie auf den Straßen herrscht“, sagte er.
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US-Präsident Donald Trump zeigte sich am Freitag zuversichtlich, dass die Nationalgarde weitere Ausschreitungen in Minneapolis verhindern werde. Trump sagte im Weißen Haus, er habe mit Angehörigen Floyds gesprochen. „Großartige Leute.“ Trump forderte zugleich ein sofortiges Ende der Ausschreitungen. Man könne nicht erlauben, dass die Lage weiter in „Anarchie und Chaos“ abgleite, sagte der Präsident. Er sprach von einer „furchtbaren, furchtbaren Situation“.

Trump hatte zuvor für eine Kontroverse gesorgt, als er auf Twitter mitteilte: „Habe gerade mit Gouverneur Tim Walz gesprochen und ihm gesagt, dass das Militär ganz an seiner Seite steht. Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehmen, aber wenn die Plünderungen beginnen, beginnt das Schießen.“ Twitter versah den Tweet mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße.
Präsident Trump relativiert Aussage aus Tweet
Mit seinem Satz zu möglichen Schüssen auf Plünderer zitierte Trump einen Satz aus dem Jahr 1967, mit dem der damalige Polizeichef von Miami ein hartes Vorgehen gegen die schwarze Bevölkerung angekündigt hatte. Trump relativierte seine Aussage am Freitag in einem weiteren Tweet. Er teilte mit, er habe nur gemeint, dass Plünderungen zu Waffengewalt führen könnten, was ein Fakt sei. Später sagte er, er habe das Ursprungszitat aus Miami gar nicht gekannt.

Trumps voraussichtlicher Herausforderer bei der Präsidentschaftswahl im November, Joe Biden, erklärte, Trump rufe ausgerechnet in einer für viele Amerikaner schmerzvollen Zeit zur Gewalt auf. Trump schrieb später auf Twitter, sein Tweet beziehe sich nicht auf Sicherheitskräfte, die auf Demonstranten schießen könnten, sondern auf Schüsse, die in der Vergangenheit am Rande von Demonstrationen gefallen seien: „Ich will nicht, dass das passiert, und das bedeutet die Äußerung von gestern Abend.“
Der ehemalige Vizepräsident Biden forderte einen entschlossenen Kampf gegen „systematischen Rassismus“ in den USA. „Durch unser Schweigen, durch unsere Selbstgefälligkeit sind wir Komplizen der Fortsetzung des Kreislaufs der Gewalt“, sagte der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten in einer Videobotschaft. „Leute: Wir müssen aufstehen. Wir müssen uns bewegen. Wir müssen uns ändern.“
In Anspielung auf die jüngsten Äußerungen von Trump fügte er hinzu, in einer solchen nationalen Krise brauche Amerika keine „aufwieglerischen Tweets“, sondern „wirkliche Führung“. Die „Ursünde“ der Sklaverei und deren Folgen belasteten das Land bis heute. „Wir brauchen eine Führung, die alle an den Tisch bringt, damit wir Maßnahmen anstrengen können, systematischen Rassismus auszumerzen“, sagte Biden. Das werde nicht einfach sein. „Aber es geht hier um die Seele Amerikas.“

Biden, der unter Barack Obama Vizepräsident war, will Trump bei der Wahl im November ablösen. Er ist bei Afroamerikanern und anderen Minderheiten deutlich beliebter. Für einen Erfolg muss es ihm jedoch auch gelingen, diesen Unterstützerkreis dazu zu bringen, am Wahltag tatsächlich die Stimme abzugeben. (dpa, AFP, Tsp)
Quelle: "SCHWARZE_KRAWALLE"
Geschichtsunterricht für Deutschland – Oder von stehenden Leuten, die im Narrenschiff sitzen!

Geschichtsunterricht für Deutschland – Oder von stehenden Leuten, die im Narrenschiff sitzen!
Liebe Schüler, liebe Lehrer,
Aufgepasst!!! In dieser Ausgabe gibt es eine Nachhilfestunde in Geschichtsunterricht für die Deutschen über die Deutsche Geschichte von einem in Deutschland lebenden Palästinenser (?). Aber sehen Sie sich dieses nette Video erst einmal selbst an, bevor wir zu den Einzelheiten kommen:

Also, diese wundervolle, hoch intelligente Ansprache beginnt erst einmal damit, dass der Ausländer unserem Volkslehrer rät „Land zu gewinnen“! Also nochmal für die langsameren unter Ihnen: Ein Ausländer sagt einem Deutschen auf Deutschem Boden, dass er „Land gewinnen“ soll! Man stelle sich das ganze Szenario einmal umgekehrt vor. Ein Deutscher, alimentiert vom oder mindestens eingebettet in ein beispielsweise türkisches Sozialsystem, sagt einem Türken auf türkischem Boden, dass er Land gewinnen soll! Was meinen Sie würde dann wohl passieren??
Und dann geht’s auch schon gleich los mit der Nachhilfestunde! Der nette Herr mit Migrationshintergrund fragt den Volkslehrer als erstes, warum er behauptet, dass es in zwei Weltkriegen keine 65 Millionen Tote gab! Nun, ich kenne Nikolai jetzt schon eine Weile und in dieser ganzen Zeit hat er noch kein einziges mal geleugnet, dass es diese Toten gab. Auch sonst ist mir keiner aus unserem Lager bekannt, der das je geleugnet hätte, aber sei es drum! Der Einfachheit halber fahre ich nun mit Zitaten fort:
"Die Kzs kannst du besuchen, du kannst die Überlebenden interviewen…“
Jep! Man kann auch Zirkusse, Kuriositätenschauen und Theater besuchen und Schauspieler interviewen, aber das ist natürlich was völlig anderes! Und der Herr hat völlig Recht. Zeitzeugen (u. A. Ursula Haverbeck) zu unterstellen, dass sie lügen ist respektlos! Deshalb glauben Sie bitte Ihren Großeltern! Denn bessere Zeitzeugen gibt es in diesem Land nicht!
„Und den Holocaust zu leugnen bedeutet man leugnet die Menschheit!“
Aha! Das ist natürlich völlig logisch! Wer den Holocaust leugnet, leugnet die Menschheit! Wie sieht es dann mit den Menschen aus, die die Existenz der Rheinwiesenlager oder die Folter von Deutschen leugnen? Aber wie wir es gewöhnt sind, wird auch hier wieder einmal in Opfer erster und zweiter Klasse eingeteilt! Wer die erste Klasse darstellt dürfte wohl allen klar sein. Denn egal wo, wer, was oder wie, diese speziellen Leute sind IMMER die erste Klasse! Wenn ich den Volkslehrer das nächste mal sehe, werde ich ihn selbstverständlich fragen, wie er die Wesen nennt, die ihn umgeben, wenn er anscheinend „die Menschheit“ leugnet. Vielleicht wird dies für uns Licht ins Dunkel bringen und uns erschließen, was der Herr mit Migrationshintergrund wohl gemeint haben könnte! Oder glaubt dieser Herr tatsächlich, ganz so wie es im Talmud steht, dass nur Juden Menschen sind? Und so gleich kommt auch die ALLES ENTSCHEIDENDE FRAGE:
„Und du hast auch nichts gegen Juden?… gegen Juden?… GEGEN JUDEN?“
Hoppla! Wer wird sich denn gleich so aufregen? Dieses Thema scheint dem Moslem besonders am Herzen zu liegen! An dieser Stelle frage ich mich, was wohl die Palästinenser dazu sagen würden! Die kennen die Juden ja nun schon ein bisschen besser als ihr, im sicheren Deutschland lebender Glaubensbruder!

Also dieser Mann schafft es tatsächlich innerhalb kürzester Zeit, auf FREMDEN BODEN, sowohl sein eigenes Volk, als auch jenes Volk zu diskreditieren, zu beleidigen und zu verleumden und die Juden über praktisch ALLES zu stellen, welches ihn und seine Sippe großzügig aushält! Und wieder frage ich mich, wie es wohl dieser Herr finden würde, wenn ein Deutscher in ein muslimisches Land käme, von jenem System partizipieren würde, welches sein muslimischer Großvater mit aufgebaut hat und eben diese mulimischen Großväter auch noch beleidigen würde! Ebenso frage ich mich, wie lange es wohl dauern würde, bis dieser Deutsche abgeführt, angeklagt und bestraft würde und ob man ihn steinigen, köpfen oder nur ein Leben lang einsperren würde?
Die Dreistigkeit mancher Leute in der BRD ist nahezu uferlos geworden und würde ich in einem anderen Land leben, so würde ich mit Entsetzen und Abscheu auf die Deutschen blicken, die sich so etwas gefallen lassen! Es gab Zeiten, da hätten die Menschen aus so jemandem (wie dem Herren) mittels Speeren ein Nadelkissen gemacht! Heute aber erntet er Applaus von unseren eigenen Leuten und dümmliche Blicke der Polizei, deren Aufgabe es eigentlich ist zuallererst einmal „das Deutsche Volk“ zu schützen!
Ich möchte Sie bitten, sich Ihre Meinung selber zu bilden. Doch diese kurze Videosequenz spiegelt in gerade zu erschreckender Weise den allgemeinen Geisteszustand der Indoktrinierten in Deutschland wieder! Fragen Sie sich selbst, ob Sie mit Stolz oder Selbstekel auf diese Zeit zurück blicken werden, wenn Sie nicht spätestens jetzt den Mund aufmachen! Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Hätten wir hier einen Deutschen Staat mit Deutschen Gesetzen, dann würden Subjekte wie dieser Ausländer sich so etwas nicht trauen! Und auch das „Zuschlagen“ würde ihm und seinen antifaschistischen Trottelbrüdern sehr schnell vergehen, wenn die so bezeichneten „Nazis“ tatsächlich so wären, wie die Zeitungen, es ihnen unterstellen und auch mal zuschlagen würden! Denn, man kann sagen was man will, aber die echten Männer sind noch immer auf unserer Seite gewesen, im Gegensatz zu jenen seltsamen androgynen Mischwesen mit 65 Fantasiegeschlechtern, deren Intelligenzleistung es gerade noch erlaubt „Nazis raus“ zu brüllen! Auch wenn die „richtigen Männer“ derzeit noch mit Maulkörben geknebelt und unrechten Gesetzen gefesselt werden!
Und natürlich auch hier mit zweierlei Maß gemessen wird!
Schon alleine aus Anstandsgründen würde sich ein Deutscher im Ausland mit einer solchen Hasstirade zurück halten! Und sollte er es dennoch tun, so würde er auf eine entsprechend angemessene Weise von jenem Land bestraft werden, dass ihn aushält und alimentiert, wie es hoffentlich auch bald in Deutschland wieder der Fall sein wird! Ich kann diesem Moslem mit Gedächtnisslücken und ohne Benehmen nur im Gegenzug raten, mal ganz schnell „Land zu gewinnen“, am besten sein eigenes. Da kann er dann auch über seine Alten hetzen, wenn er das so toll findet! Dass so etwas auf Deutschem Boden gestattet ist, ist eine Ungeheuerlichkeit!
Und ähnlich wie Rudolf Hess es sehr treffend sagte, spreche ich diesem Typen das Recht ab mich oder mein Volk zu beleidigen, oder gar darüber zu richten und das auch noch auf unserem eigenen Grund und Boden! Ich frage mich ohnehin, was der hier überhaupt will!? Vom Geld und dem Reichtum unserer pösen Nazi-Vorfahren profitieren? Hoffentlich vertickt einer diesem Gesellen irgendwann mal, dass man so etwas auch „Blutgeld“ nennt! Aber damit hat der Israelhörige Moralapostel anscheinend kein Problem! Seien Sie mir nicht böse, aber solche Leute gehören in ein Flugzeug gesetzt und dort hin zurück gebracht, wo sie hergekommen sind und hingehören! Wenn er die Juden so liebt, dann kann er ja auch nach Israel ziehen. Allerdings habe ich derbe Zweifel daran, dass man ihn dort rein lassen würde.
Zum Schluss fasse ich noch einmal unser neues Geschichtswissen zusammen:„Wer den Holocaust leugnet, leugnet die Menschheit und den Tod von 65 Millionen Menschen während des zweiten Weltkriegs!“ Ja nee is klar! Aber macht nichts, denn nachts ist ja auch immer kälter als draußen! Dazu fällt mir eigentlich nur noch folgendes ein:


Dunkel war’s, der Mond schien helle,
Schneebedeckt die grüne Flur,
Als ein Auto blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute
Schweigend ins Gespräch vertieft,
Als ein totgeschossner Hase
Auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und der Wagen fuhr im Trabe
Rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
Grade eine Turmuhr auf.

Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach.

Und auf einer roten Bank,
Die blau angestrichen war
Saß ein blondgelockter Jüngling
Mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm ’ne alte Schachtel,
Zählte kaum erst sechzehn Jahr,
Und sie aß ein Butterbrot,
Das mit Schmalz bestrichen war.

Oben auf dem Apfelbaume,
Der sehr süße Birnen trug,
Hing des Frühlings letzte Pflaume
Und an Nüssen noch genug.

Von der regennassen Straße
Wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
Mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen
Hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
Wie nach Veilchen roch die Kuh.

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
Und der graue Tag erschien.

Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
Abends in der Morgenröte,
Als er auf dem Nachttopf saß
Und seine Morgenzeitung las.

Oder:


(Ein Deutsches Mädchen)

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 30.05.2020 20:24:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 30.05.2020 20:32
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