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"STRIPPENZIEHER"

"STRIPPENZIEHER"

31.05.2020 19:32

Scheich Ahmad Al-Mu’bi (الشيخ احمد المعبي), der offizielle Staatsbeauftragte für Eheangelegenheiten Saudi-Arabiens, erläutert in einem Interview mit dem TV Sender LBC Libanon die im Islam geltenden Regelungen für Eheschließungen. Das Interview stammt aus dem Juni 2008.
Diese für aufgeklärte westliche Bürger zutiefst befremdlichen, um nicht zu sagen schockierenden Sitten und Gebräuche der islamischen Welt orientierten sich ausschließlich am Leben und Vorbild des Propheten Mohammed, so Al-Mu’bi.
Vorab erklärt der saudische Offizielle die Grundlagen islamischer Eheregelungen. Es ginge dabei grundsätzlich einmal um den Ehevertrag selbst. Dies sei eine Seite, aber des Weiteren sei auch der Zeitpunkt des ersten Geschlechtsverkehrs in der Ehe zu beachten.
Grundsätzlich gäbe es im Islam kein Mindestalter für die Eheschließung, so Al-Mu’bi. Selbstverständlich sei es auch möglich die Ehe mit einem einjährigen Mädchen zu schließen, ganz zu schweigen von Sieben‑, Acht- oder Neunjährigen.
Selbstverständlich nur dann, wenn dies auf einem einvernehmlichen Vertrag beruhe, der „Verhandlungsführer“ sei in jedem Falle der Vater der „Braut“, dessen Einschätzung dabei maßgeblich sei, doziert er weiter.
"75 Jahre nach dem Kriegsende hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an Deutschlands historische Verantwortung erinnert. „Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“, sagte er an diesem Gedenktag, der so anders ausfiel als geplant.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich zum 75. Jahrestag des Kriegsendes vehement gegen einen Schlussstrich unter die Geschichte ausgesprochen. „Es gibt kein Ende des Erinnerns. Es gibt keine Erlösung von unserer Geschichte“, sagte Steinmeier am Freitag bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin. Nicht das Bekenntnis zur Verantwortung sei eine Schande, sondern das Leugnen.
Steinmeier erinnerte an die 1985 vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker geprägte Formel „Tag der Befreiung“ für den 8. Mai 1945. Heute müsse sich die Formulierung an die Zukunft richten, sagte Steinmeier. Befreiung sei niemals abgeschlossen, sie fordere jeden Tag aufs Neue.
Heute müssten sich die Deutschen selbst befreien, von der Versuchung eines neuen Nationalismus, der Faszination des Autoritären, Misstrauen, Abschottung und Feindseligkeit zwischen den Nationen. Befreien müsse man sich auch „von Hass und Hetze, von Fremdenfeindlichkeit und Demokratieverachtung – denn sie sind doch nichts anderes als die alten bösen Geister in neuem Gewand“. Dabei erinnerte Steinmeier an die Opfer der rechtsextremistisch, rassistisch oder antisemitisch motivierten Anschläge in Hanau, Halle und Kassel." (Kopten ohne Grenzen)
rjh


Saudischer Offizieller: Sex mit 9‑jährigen Mädchen ist erlaubt - Eheschließung mit einjährigem Mädchen ist legitim - Geschlechtsreife der Mädchen nicht ausschlaggebend


Offenbar gelingt es nach Auslegung des islamischen „Sexual-Wissenschafters“ durch die Beispielfunktion des Propheten Mohammed auch die Natur „auszutricksen“.
Nicht die Geschlechtsreife eines Mädchens sei daher ausschlaggebend für den ersten sexuellen Kontakt mit dem durch den Vater vertraglich arrangierten Ehemann. Dabei wirft Al-Mu’bi provokant die Frage in den Raum, wann wohl der richtige Zeitpunkt für den ersten Sex dieser „Kinder“ fest zu legen sei. Dies müsse vom Milieu und den Traditionen der Beteiligten abhängig gemacht werden, so Al-Mu’bi.
Im Jemen beispielsweise würden die Mädchen im Alter zwischen neun und dreizehn Jahren verheiratet werden, erklärt er weiter. In manchen Ländern, auf die er nicht näher im Detail eingeht, sei dies erst ab sechzehn bzw. achtzehn Jahren gesetzlich erlaubt.
Der Prophet als bedingungsloses Vorbild für Alle

Der Überlieferung nach war der Prophet Mohammed mit zwölf Frauen, verheiratet, wobei er mit elf von ihnen die Ehe auch vollzog.
Seine jüngste Ehefrau Aisha war zum Zeitpunkt der Eheschließung mit dem Propheten sechs Jahre alt, vollzogen wurde die Ehe, als Aisha das „stolze“ Alter von neun erreicht hatte. An eben dieser „Vorgangsweise“ des Propheten habe man sich nun auch in Sachen der Eheschließung und des Vollzuges als Moslem zu orientieren, so Al-Mu’bi.
Nicht alle Männer sind „wahrhaftige Wölfe“
Auf die Frage des Reporters, ob dann nach islamischem Recht die Eheschließung eines zwölfjährigen Jungen mit einer elfjährigen Braut erlaubt sei, wiederholt Al-Mu’bi gebetsmühlenartig. Es sei stets die Aufgabe des Vaters als Vertragsverhandler einer standesgemäßen Eheschließung angemessenen Standes zur Gültigkeit zu verhelfen, somit sei diese in jedem Falle als rechtmäßig zu betrachten.
Unterschiedliche Lebenssituationen würden „flexible“ Arrangements von Familien, in diesem Falle wohl eher der Väter, erforderlich machen, so der islamische Religionsvertreter.
Ein Mann, der beispielsweise vier Töchter habe, jedoch keine Frau mehr und viel auf Reisen sei, würde gut daran tun die Töchter an Männer zu verheiraten, die sie versorgen und absichern könnten, klärt Al-Mu’bi weiter auf. Sobald diese Mädchen dann das nicht näher definierte ideale Alter erreicht hätten, könnten die Ehemänner dann die Ehe vollziehen.
Was allerdings dann wohl nicht mehr im Einflussbereich des Vaters sondern vielmehr des Ehemannes liegen dürfte.
Mit den sinnträchtigen Worten „wer sagt, dass alle Männer wahrhaftige Wölfe sind“ schließt der islamische Gottesmann seine aufschlussreichen Einblicke in die Sitten und Gebräuche der muslimischen Welt.
Die Frau als Handelsware

Als Bürger einer Kultur, die das Zeitalter der Aufklärung hinter sich gebracht hat, mag man sich wohl ein wenig schwer mit derartigen Lebensmodellen identifizieren oder gar anfreunden. Über den Status von Frauen als Handelswaren haben wir uns gottlob seit einigen Jahrhunderten hinaus entwickelt.
Zwangsläufig drängt sich dabei allerdings die Frage auf, wie eine Anpassung oder gar „sehnsüchtig“ erhoffte Integration einer solchen Kultur in Mitteleuropa funktionieren kann.

Quelle: "ISLAM_KINDESMISSBRAUCH"
Deutsche Möchtegern-Globalisten, Deppen der globalen Strippenzieher

Am Beispiel des Karl Ehlerding zeigt sich das ganze verabscheuungswürdige Vernichtungsprogramm des globalistischen Systems. Ehlerding erhielt von Banken mehr als eine Milliarde Euro an Krediten im Wissen darum, daß er damit Spekulationsverluste anhäufte und in Folge die Traditionsfirma WCM (Württembergische Cattun Manufaktur) zerschlug. DIE WELT spottet: "Karl Ehlerdings Spezialität war das Zerschlagen von Unternehmen. Nun ist seine eigene Firma dran: Der Finanzjongleur hat sich mit der Beteiligungsgesellschaft WCM verspekuliert und Schulden gemacht. Die Banken sitzen ihm im Nacken, die Zeit läuft ihm davon - die Kredite sind nur bis Monatsende gestundet." (22.10.2003, S. 16) Die WCM wurde 1766 in Heidelberg gegründet und gehörte später der IG-Farben-Nachfolgegesellschaft.
Werte und Arbeitsplätze schaffen, liegt nicht im Interesse der Globalisten. Vielmehr gilt das Zerschlagen von Wertschöpfung (somit von Produktivunternehmen) als Meisterleistung im Globalismus. Mit der Zerschlagung von Produktivunternehmen werden in kaltblütiger Selbstverständlichkeit auch die damit verbundenen Arbeitsplätze zerstört. So auch bei der WCM: "Die WCM hatte, nachdem Ehlerding sie 1984 erworben hatte, nichts mehr zu tun mit ‘leinwandbindigen Geweben aus mittelfeinen Baumwollgarnen’, Kattun eben, sondern diente als Mantel für die Aktivitäten des neuen Besitzers. ... Ehlerding kaufte mit der WCM reihenweise Wohnungsbaugesellschaften, gemeinnützige Unternehmen mit hohen Verlusten."
(Die Welt, 22.10.2003, S. 16)
Die WCM wurde, wie so viele andere Unternehmen auch, einmal mehr als Spekulationsrampe benutzt und wieder einmal ging ein Traditionsunternehmen spekulativ vor die Hunde. Ehlerding setzte sich "größere Ziele" - Spekulationsziele. Das Unternehmen gedeihlich zu führen und den dort arbeitenden Menschen eine Zukunft zu sichern, war ihm nicht globalistisch genug. DIE WELT beschreibt die Zerschlagung der WCM so: "Damit begann der Abstieg der WCM. Die Commerzbank nahm man sich zu dritt vor: Ehlerding im Verein mit den Kaufleuten Clemens Johannes Vedder und Klaus-Peter Schneidewind, ebenfalls als Firmenverwerter bekannt und berüchtigt. Die Investitionsgruppe des Trios, Cobra, kaufte im Jahr 2000 fast 20 Prozent der Commerzbank-Aktien über die Börse - allerdings viel zu teuer." (22.10.2003, S. 16)
Die drei deutschen Möchtegern-Globalisten wurden nunmehr von den wirklichen Globalisten wie am Nasenring vorgeführt. Nachdem sie 20 Prozent der Commerzbank-Aktien zu 40 Euro/Stück mit Krediten finanziert hatten, stürzte die Aktie ab und die Kredite wurden fällig gestellt. Darüber hinaus entzog man den Möchtegern-Globalisten auch noch das Stimmrecht als Commerzbank-Aktionäre, so daß sie geradezu mit heruntergelassener Hose vor den globalen Drahtziehern dastehen, wie DIE WELT berichtet: "Ehlerding hatte seine Commerzbank-Aktien überteuert gekauft - und per Kredit. ... Heute notieren die Commerzbank-Anteile bei 16 Euro, was deutlich unter dem Einstiegspreis von 30 bis 40 Euro liegt." Obendrein, "konnten Ehlerding, Vedder und Schneidewind mit den kostspieligen Anteilen praktisch nichts anfangen. Denn die Bankenaufsicht stufte den Cobra-Chef und früheren Dresdner-Bank-Vorstand Hansgeorg Hoffmann als unzuverlässig im Sinne des Kreditwesengesetzes ein und verbot Cobra deshalb die Ausübung der Stimmrechte." (22.10.2003, S. 16) Cobra-Chef Hoffmann wurde Ehlering und Kumpanen vorher geschickt untergejubelt.
Somit fungierten die Möchtegern-Globalisten unfreiwillig als willkommene Handlager, die die auf dem Rücken der WCM-Belegschaft aufgenommenen Milliardenkredite in die Taschen der globalistischen Drahtzieher umleiteten und dafür sorgten, daß das Traditionsunternehmen jetzt von den wahren Globalisten zerschlagen wird: "Vor allem Interessenten aus den USA haben sich das Konglomerat WCM genauer angesehen. Doch nur einer will die WCM wie sie ist - die anderen wollen das Unternehmen zerschlagen. ... Als Interessenten werden die [jüdischen] Investmenthäuser Morgen Stanley und Goldman Sachs genannt ... aber auch israelische Beteiligungsholdings."
(Die Welt, 22.10.2003, S. 16).
Im Globalismus ist es Nichtjuden wie den Ehlerdings lediglich gestattet, die Rolle des nützlichen Deppen zu spielen. Die globalistischen Turbokapitalisten haben als strategisches Ziel die Beherrschung der Welt mit Hilfe einer Anzahl von Superkonzernen im Blickfeld. Sie schaffen überall Armut, da am Ende nur 20 Prozent aller Menschen eine Beschäftigung haben sollen: "Ein Fünftel aller Arbeitssuchenden werde genügen, um alle Waren zu produzieren und die hochwertigen Dienstleistungen zu erbringen, die sich die Weltgesellschaft leisten könne. Diese 20 Prozent werden damit aktiv am Leben, Verdienen und Konsumieren teilnehmen - egal, in welchem Land. ... 80 Prozent der Arbeitswilligen ohne Job? ‘Sicher’, sagt der US-Autor Jeremy Rifkin." (Die Globalisierungsfalle, Rowohlt, Hamburg 1996, S. 12)
Arme Menschen können den Globalisten nicht mehr gefährlich werden, weil Armutsgesellschaften wehrlos sind. Zwanzig Prozent arbeitende Menschen reichen global als Konsumenten aus, um die Globalisten immer reicher und mächtiger zu machen.
Quelle: "MÖCHTEGERN_GLOBALISTEN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 31.05.2020 19:32:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 31.05.2020 19:32
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