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"BLACK_LIFE"

"BLACK_LIFE"

06.06.2020 19:26

Nach den mittlerweile recht umfangreichen Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden treten die Linksradikalen sehr viel professioneller und wesentlich besser ausgerüstet auf, als das bei ähnlichen Anlässen in der Vergangenheit der Fall war. Sie verfügen über eigene Kommando-, Aufklärung- und Versorgungsstrukturen. Ihre Kommunikation erfolgt mit Hilfe verschlüsselter Walkie-Talkies sowie in sozialen Netzwerken, um Informationen auszutauschen und »Aktivisten« – wie sie von den meisten Mainstream-Medien verniedlichend bezeichnet werden – an Einsatzorte zu dirigieren und Angriffe auf geeignete Ziele zeitlich und räumlich zu koordinieren. Die Extremisten setzen bei den Ausschreitungen Wurfgeschosse wie Steine und gefrorene Wasserflaschen, aber auch Molotowcocktails und mitunter sogar scharfe Waffen ein. Wiederholt mussten Polizeibeamte nach gewalttätig verlaufenen »Protesten« wegen Schussverletzungen medizinisch behandelt werden. Außerdem versuchen die Anarchisten, bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften deren Waffen zu erbeuten.
Diese Taktik wird unter anderem von linken Demonstranten angewendet, die sich im Umfeld des Weißen Hauses in Washington positioniert haben, wie der amtierende Chef der United States Park Police mitteilte, die für den Schutz des Areals zuständig ist. (von Torsten Groß)
"Auch in anderen US-Städten kam es in der vierten Nacht in Folge zu Protesten, die vereinzelt in Gewalt ausarteten. In Atlanta griffen Demonstranten das Hauptquartier des Senders CNN an. Der Sender zeigte Live-Bilder aus der eigenen Zentrale, auf denen zu sehen war, wie Demonstranten von außerhalb Objekte auf Polizisten im Eingangsbereich des Senders warfen. Auch aus New York, Los Angeles, Dallas, Louisville und anderen Orten wurden Proteste gemeldet. Vor dem Weißen Haus in Washington versammelten sich ebenfalls Demonstranten. Einige von ihnen stießen Barrikaden um."
rjh


»Nationaler Terrorismus«: Militante Linksextremisten kapern Floyd-Demos


Seit knapp anderthalb Wochen finden in zahlreichen Städten der Vereinigten Staaten Demonstrationen aus Protest gegen die gewaltsame Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen weißen Polizeibeamten statt. Dabei ist es wiederholt zu Ausschreitungen, Brandstiftungen und Plünderungen gekommen. Für die massiven Gewaltexzesse verantwortlich sind neben einem zumeist farbigen Mob militante Linksextremisten, die der Antifa und anarchistischen Gruppen zuzurechnen sind.
Die New Yorker Polizei berichtet, dass die Extremisten ein ausgeklügeltes Netzwerk von Fahrradscouts installiert haben, die im Umfeld friedlicher Demonstrationen Schwachstellen in den polizeilichen Sicherungsmaßnahmen ausspähen. Finden die Kundschafter solche Angriffspunkte, werden kleinere Gruppen militanter Aktivisten dorthin gelotst, um gezielt Verwüstungen anzurichten, zu plündern und Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Brandsätzen abzufackeln.

Entlang der Straßen, auf denen Protestkundgebungen stattfinden sollen, werden versteckte Lager angelegt, in denen man u. a. Glasflaschen, Baseballschläger und Metallstangen bunkert. Auf diese Gegenstände können die Randalierer bei Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften rasch zugreifen. Außerdem müssen sie nicht befürchten, bei Kontrollen der Polizei durch das Mitführen gefährlicher Gegenstände aufzufallen und festgenommen zu werden. Daneben hält man größere Mengen an Ziegelsteinen bereit, die Plünderer einsetzen, um die Schaufenster und Eingangstüren von Ladengeschäften effektiv wie schnell zu zerstören. Die fast schon generalstabsmäßige Vorbereitung der Gewaltaktionen umfasst auch das Sammeln von Spendengeldern durch anarchistische Gruppen, die dem Zweck dienen, die Kautionen für inhaftierte Gesinnungsgenossen zu bezahlen, die von der Polizei bei den Ausschreitungen festgenommen wurden. Sogar Ärzte und Sanitäter einschließlich medizinischer Ausrüstung werden rekrutiert, um die Versorgung verletzter Aktivisten vor Ort in Eigenregie sicherzustellen.

Zur Vorbereitung der Gewaltexzesse gehört es auch, gemäßigte Bürger in sozialen Netzwerken und auf lokalen Versammlungen im Vorfeld geplanter Protestveranstaltungen zur Gewalt aufzustacheln und auf die von den Extremisten verfolgte revolutionäre Agenda einzustimmen. Auf den Demonstrationen selbst werden kleine Gruppen von Randalierern, die zumeist nicht am Kundgebungsort ansässig sind, in die Masse der friedlichen Teilnehmer eingeschleust, um im geeigneten Moment loszuschlagen und die anderen mitzureißen. So soll Chaos erzeugt und zusätzliche Gewalt ausgelöst werden, um die Lage zu eskalieren. Antifa und anarchistische Gruppen versuchen also, die Proteste anlässlich des Todes von George Floyd für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Strategisch wird das Ziel verfolgt, die verhasste staatliche Ordnung umzustürzen und die bürgerlich-kapitalistische Gesellschaft zu zerstören sowie die anstehende Wiederwahl vom im versammelten linken Lager verhassten Präsidenten Donald Trump zu verhindern.
Von alledem erfährt man in den deutschen Jedermann-Medien natürlich nichts. Dort werden die Demonstranten fast ausnahmslos als edle Gutmenschen verkauft, die sich dem immerwährenden »Alltagsrassismus« und der Polizeigewalt entgegenstellen, die gegen Schwarze verübt werde. Kommt es zu Ausschreitungen, so wird dem Publikum vermittelt, dann trügen dafür die Sicherheitskräfte die Verantwortung, weil die mit unangemessener Härte gegen die Demonstranten vorgingen. Und natürlich US-Präsident Trump, der mit seinen öffentlichen Verlautbarungen etwa auf Twitter das Land »spalte«. Einige Presseorgane bis hin zur früher konservativen FAZ geben sogar rechten Gruppen die Schuld an der Gewalteskalation, was von den eigentlichen Tätern und ihren Motiven ablenkt, mit denen der eine oder andere Journalist vielleicht insgeheim sympathisiert.

In den USA haben Politik und Sicherheitsbehörden die Gefahr erkannt, die von den Linksextremisten ausgeht. Nachdem Präsident Donald Trump vor einigen Tagen angekündigt hatte, die Antifa als eine »terroristische Organisation« einstufen zu lassen, erklärte US-Generalstaatsanwalt William P. Barr am vergangenen Sonntag, dass man in Zusammenarbeit mit dem FBI Ermittlungen gegen die Antifa aufgenommen habe. Barr wörtlich:
»Bei den Unruhen, die in vielen unserer Städte im ganzen Land stattfinden, sind die Stimmen des friedlichen und legitimen Protests von gewalttätigen, radikalen Elementen gekapert worden. Gruppen auswärtiger Radikaler und Agitatoren nutzen die Situation, um ihre eigene, brutale und extremistische Agenda zu verfolgen.
Es ist an der Zeit, der Gewalt nicht länger zuzuschauen, sondern ihr entgegenzutreten und sie zu stoppen. Die fortgesetzte Gewalt und die Zerstörung von Eigentum gefährden das Leben und die Existenzgrundlage Dritter, und greifen sowohl in die Rechte friedlicher Demonstranten als auch anderer Bürger ein. (…) Es liegt in der Verantwortung der staatlichen und lokalen Führung, sicherzustellen, dass in ausreichendem Umfang Strafverfolgungskräfte – einschließlich der Nationalgarde, soweit erforderlich – auf den Straßen eingesetzt werden, um Gesetz und Ordnung wiederherzustellen. Wir haben gesehen, dass dies in der vergangenen Nacht in Minneapolis geschehen ist und funktioniert hat. (…) Um kriminelle Organisatoren und Aufrührer zu ermitteln und die Kapazitäten des Bundes mit denen unserer staatlichen und lokalen Partner zu koordinierten, nutzen die Strafverfolgungsbehörden des Bundes das bestehende Netzwerk der 56 FBI Joint Terrorism Task Forces (JTTF).
Die Gewalt, die von der Antifa und ähnlichen Gruppen im Zusammenhang mit den Krawallen angestiftet und ausgeübt wurde, ist inländischer Terrorismus und wird entsprechend behandelt werden.«

Am Donnerstag gab Barr dann bekannt, dass nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen nicht nur verschiedene inländische Extremistengruppen, sondern auch ausländische Akteure an den Unruhen beteiligt gewesen sind. Nähere Angaben zu Identität und Herkunft dieser Personen machte der Generalstaatsanwalt nicht.
Außerdem informierte Barr die Öffentlichkeit, dass allein in Washington D.C. über 100 Tatverdächtige im Zusammenhang mit den Unruhen inhaftiert worden seien. Gegen 75 von ihnen habe man bereits Anklage erhoben, u. a. wegen Körperverletzung, Einbruchs, Sachbeschädigung und unzähligen weiteren Gesetzesverstößen.
Die Verantwortlichen in den USA mit Präsident Trump an der Spitze sind offensichtlich nicht länger gewillt, sich von der Antifa und anderen linksextremen Gruppen auf der Nase herumtanzen zu lassen. Sie greifen jetzt gegen die linken Staats- und Demokratiefeinde durch. In Deutschland ist Selbiges nicht zu erwarten. Denn im »Kampf gegen Rechts« sympathisieren bei uns weite Teile der etablierten Parteien bis hinein in die CDU/CSU mit den Linksradikalen, die (indirekt) sogar mit Steuergeldern versorgt werden. Die Führung der im Bund mitregierenden SPD mit der Parteivorsitzenden Saskia Esken an der Spitze bekennt sich sogar offen zur Antifa und ihren Zielen.

Auch in den Reihen der Grünen ist die Sympathie für die Linksextremisten ausgeprägt. Und die SED-Fortsetzungspartei Die Linke, die als eine Art parlamentarisches Sprachrohr der Antifa fungiert, ist hierzulande nicht nur an diversen Landesregierungen beteiligt, sondern stellt auch einen Ministerpräsidenten und neuerdings sogar Verfassungsrichterinnen.
Der Links-Staat Deutschland muss aufpassen, von den USA nicht eines Tages als Terrorstaat eingestuft zu werden!

Quelle: "LINKS_TERROR"
Black life matters – Und gibt es sonst noch was von Bedeutung?

Liebe Schwarze mit weißer Seele, liebe Weiße mit schwarzer Seele,
ich muss zugeben, ich habe mich noch nicht wirklich mit der neuesten „Kampagne“ von heute beschäftigt, nämlich mit der „Black life matters“ Bewegung! Denn, egal in welch neues Gewandt man es auch immer kleiden mag, es ist und bleibt ein alter Schuh! Und ähnlich wie bei allen anderen Hetzkampagnen, die so von den Strippenziehern gestartet werden, geht es auch hierbei wieder nur darum einen bis dato nicht dagewesenen „Rassenhass“ zu schüren! An dieser Stelle sei einmal vorsichtig angemerkt, dass den Aufgeklärten aller Farben und Nationen bekannt sein dürfte, von wem genau der wirkliche und einzige Hass auf alles Andersartige ausgeht!

Nun gut, wir hören also, wie auch schon zigmal in der Vergangenheit, wie tragisch es ist, wenn ein Polizist einmal einen Schwarzen erschießt! Ja, da ist das Gekreine erst mal ganz groß! Schade nur, dass die Medien nicht ebenso übereifrig Bericht erstatten, wenn einmal „ein Weißer“ erschossen wird! Um genau zu sein, gibt es exakt zwei Gründe, warum uns dies nicht ebenso bedrückt, wie die Tatsache, dass ein Schwarzer erschossen wird! Erstens, es ist so bedeutungslos, dass es noch nicht einmal in den Nachrichten kommt und zweitens: „Black life matters…“ Ja und was ist mit „White life“? Tut das nicht MATTERN? Anscheinend nicht genug um auch nur einen kleinen Absatz in der Mainstreampresse zu bekommen!
Wenn ein Schwarzer erschossen wird, dann hat das natürlich IMMER rassistische Hintergründe! Es hat überhaupt nichts damit zu tun, dass es sich dabei um einen kriminellen und lang gesuchten Drogendealer, Kinderschänder oder Mörder handeln könnte, der schlichtweg ausgeflippt ist! Nein! Der einzige Grund, warum die Polizei schießt, ist der, dass es ein Schwarzer ist! Bei einem Weißen hingegen ist die Sachlage natürlich sofort klar! Der hat es nicht anders verdient, der war ja selber schuld, etc… Hier spielt die Hautfarbe komischerweise überhaupt keine Rolle!
Haben Sie unlängst verfolgt, was derzeit in Südafrika abgeht? Dort werden harmlose Farmer, die in der Vergangenheit nichts schlimmeres verbrochen haben, als ihr Vieh zu züchten und ihre Ernte einzufahren, von Schwarzen abgeknallt und von der Regierung entrechtet! Warum? Na weil sie WEIß SIND! Interessiert uns das? Nein, natürlich nicht! Warum? NA WEIL SIE WEIß SIND!

Gleichzeitig werden die Schwarzen vom Staat alimentiert und sogar noch dafür bezahlt, dass sie die Weißen drangsalieren! Also Menschen, die ihnen tatsächlich wirklich nichts getan und schon gar nichts genommen haben, die sich nur des unfassbar großen Verbrechens schuldig gemacht haben, im fruchtbaren Südafrika so etwas wie eine Agrarwirtschaft aufzubauen!
Ich habe nichts gegen Schwarze, im Gegenteil: Ich mag Schwarze sogar recht gerne, weil sie sich, im Gegensatz zu den Weißen, nicht so schnell den Schnabel verbieten lassen! Besonders gerne mag ich hier Pastor Ray Haggins und natürlich Muhammad Ali! Aber dies sind nur die bekannten Persönlichkeiten unter jenen Schwarzen, die ich schätze! Und ich hoffe selbstverständlich, dass unsere schwarzen Brüder und Schwestern ebenso besonnen und weitsichtig an diese neueste Spalt- und Hetzkampagne heran gehen werden, wie die aufgeklärten Weißen! Nämlich mit der Voraussicht wem hier (wie immer) WIRKLICH gedient ist und wer (NATÜRLICH WIE IMMER) fein raus ist!
An dieser Stelle möchte ich Ihnen noch einmal MEIN Verständnis von Recht und Gerechtigkeit mitteilen: Wer andere ermordet ist ein Verbrecher, EGAL OB SCHWARZ ODER WEIß! Wer von anderen ermordet wird ist ein (meistens) unnötiges und zu bedauerndes Opfer, EGAL OB SCHWARZ ODER WEIß! Und wer hier auf Grund der Hautfarbe einen Unterschied zwischen Schwarz und weiß macht, was Opfer und Täter angeht, der ist ein verdammter Chauvinist und das rassistischste Arschloch, welches jemals über diesen Boden gewandelt ist!
Wenn also die Systempresse das nächste mal rum heult, weil unter 90 unschuldigen Opfern von Polizeiwillkür einmal ein Schwarzer dabei war, dann bedenken Sie, was für üble Rassistenschweine diese Journalisten sind, dass sie das überhaupt erwähnen! Und wenn das nächste mal „ein Deutscher“ oder „ein Schwede“ im Rahmen polizeilicher Ermittlungen auf einen „Afrikaner“ schießt (oder umgekehrt) , dann bedenken Sie, dass man extrem rassistisch sein muss, um hier überhaupt einen Unterschied ALS FÜR DIESES VERBRECHEN RELEVANT ZU ERKENNEN! Und wenn das nächste mal eine ähnlich widerwärtige und sämtliche andere Umstände und Vorfälle ausklammernde Hetzkampagne gegen Weiße gestartet wird, dann blicken Sie doch einfach in den Spiegel und fragen sich selbst, was für ein rassistisches, krankes Schwein Sie sein müssten, wenn Sie nun damit beginnen, gegen Ihre eigene Rasse und damit Ihre eigenen Kinder zu trietzen und zu hetzen!
Da wird uns pausenlos erzählt, dass wir ja alle so gleich sind, aber wenn einmal etwas geschieht, dann plötzlich wird der Farbenblinde wieder Farbensichtig! Und dann weiß der angeblich Tolerante sofort zu unterscheiden zwischen Schwarz und Weiß! Zwischen Schwarz und Weiß zu unterscheiden bedeutet übrigens lediglich, dass Schwarze immer unschuldige Opfer und Weiße immer böse Täter sind – So zumindest in der dämokratisierten, westlichen Welt! Dies geht so weit, dass einige unserer „Rasse-Kameraden“ so gehirngewaschen sind, dass sie öffentlich vor den Schwarzen niederknien! Und zwar um Verbrechen zu bereuen, die die Schwarzen an den Weißen in der ebenso großen Anzahl begangen haben! Ich persönlich würde mir ja eher einen Pfahl durchs Herz jagen lassen, als mich derart zu demütigen, aber Gott sei Dank steht der freie Wille ja über allem!
Und weil ich die Schwarzen im Grunde sehr mag, werde ich diesen Text mit einem Zitat, eines von mir hoch geschätzten Schwarzen beenden! Hätte ein Weißer das selbe gesagt, so wäre er vermutlich bereits seit zehn Jahren hinter schwedischen Gardinen. Und wenn nicht das, so hätte er vermutlich sowohl seine Arbeit, als auch seinen Ruf verloren – aber sei es drum! Wie sagt ein guter Kamerad immer recht schön? „Es wird der Tag kommen, da werden alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammen brechen!“ Und zeitgleich wird der Durchbruch der Wahrheit so manchem Mitmenschen vermutlich auch die verdrehte Seele brechen! Auch auf die Gefahr hin nun unsozial zu wirken, aber: Das ist mir jetzt mal richtig scheißegal!


Bevor Sie also auf jeden verdammten Hetzzug aufspringen, welcher von oben nach unten gedrückt wird, fragen Sie sich doch erst einmal, wer genau davon profitiert? Oder anders gesagt: „Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte!“ In Anbetracht der Ungeheuerlichkeit des Hasses und Rassismus, der hier von der Presse und den Linken verbreitet wird, kann man diesen Spruch allerdings nur noch als Randnotiz werten! Ich habe alles gesagt, was es zu dieser neuerlichen Hetzkampagne zu sagen gibt! Ab hier ist Schweigen tatsächlich Gold und Reden maximal ein dreckiges Lila! Jedes weitere Wort wäre ohnehin nichts weiter als ein Werfen von Perlen vor die Säue! Und genauso sollten auch Sie es halten! Schenken Sie diesem menschenverachtenden und rassistischem Schmarrn überhaupt keine Beachtung mehr! Vermutlich sind es noch nicht einmal wirklich „Menschen“ die sich so etwas ausdenken! Vielleicht sind es auch einfach nur Ju…… gendliche Vollidioten, denen man zu viel Ritalin gegeben hat!
(Ein Deutsches Mädchen)
Quelle: "Black_Life_Matters"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 06.06.2020 19:26:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 06.06.2020 19:49
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