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"ZWANGSWIRTSCHAFT"

"ZWANGSWIRTSCHAFT"

13.06.2020 21:42

Um gleich mit dem schlimmsten Schreckgespenst anzufangen: A. H. beschloss 1934 das Gesetz zum organischen Aufbau der Wirtschaft und das Anleihestockgesetz, das die Anlage von Gewinnen vor allem für die Rüstungsindustrie begünstigte. Genauso wie in Brüssel frönte man in Berlin der Lenkung von Investitionen und machte auch gar keinen Hehl daraus. „Kanonen statt Butter“ war eine von R. H. gewählte Propagandaformel dafür, und zwar im Oktober 1936. Im Vierjahresplan wurden das Tempo und die Intensität der Investitionslenkung noch einmal verschärft, um alle sonst verzichtbaren Ressourcen der Rüstungsindustrie zuzuführen. Nachhaltigkeit war für Adolf die Bewaffnung und die Bevorratung von Panzertreibstoff, und nicht die Feuchteisolierung von Gagfahäusern. (v. Wolfgang Prabel)
"1990 zählte die Schweiz 6,8 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. Keine 30 Jahre später leben 8,6 Millionen Menschen in unserem Land. Über 2 Millionen sind Ausländerinnen und Ausländer, obwohl sich jährlich zwischen 40’000 und 50’000 Personen einbürgern lassen. Seit 1990 haben über 950’000 Ausländer den Schweizer Pass erhalten.
Zum Vergleich: Die Bevölkerung der EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien und Rumänien ist seit 1990, in absoluten Zahlen, um 19 respektive 15 Prozent geschrumpft. Auch Kroatien hat seit 1990 13 Prozent seiner Bevölkerung verloren. In Lettland und Litauen ist die Bevölkerung um 27 respektive 23 Prozent zurückgegangen. Ein Drittel aller Albaner haben seit 1990 ihr Land verlassen. Im Kosovo betrug die Abwanderung seit 1990 sage und schreibe 50 Prozent der Einwohner."
rjh


Europäische Zwangswirtschaft - Ausrichtung der Kapitalflüsse


Ziel des EU-Aktionsplans gegen die Lockdownkrise ist die Ausrichtung der Kapitalflüsse hin zu „nachhaltigen Investitionen“. Die Planwirtschaft kehrt zurück.
Auch die Sowjetunion und ihre Satelliten frönten der zentralen Planwirtschaft. Größere Investitionen wurden ganz oben im Kreml erdacht, zum Beispiel die Erdölleitung „Freundschaft“, das Leitprojekt des Siebenjahrplans, die Wurst am Stengel oder die Offenställe. Kleinere und kleinste in den Bezirks- bzw. Kreisplankommissionen. Zentrale Ziele waren in der DDR das Einsperren der Bevölkerung hinter einem antifaschistischen Schutzwall, die nationale Verteidigung und die Versorgung der Exportindustrie mit Material. Außerdem natürlich die Abführung der Tribute an den Großchan im Rahmen des RGW. Nachhaltiges Wirtschaften war wie bei Hitler die Aufrechterhaltung des Sicherheitsapparates und die Rüstung. Aufmerksame Beobachter gingen davon aus, dass über 20 % des Nationaleinkommens für die NVA und die damalige Maasi flossen.
Schon im Ersten Weltkrieg waren die Fundamente der Planwirtschaft gelegt worden. Ab 1914 wurden Kriegsrohstoffgesellschaften und Kriegsaktiengesellschaften etabliert, die jeweils alle privaten Unternehmen eines Wirtschaftszweiges umfassten. Sie erfassten die knappen Rohstoffe, verteilten sie an die Betriebe und stützten sich dabei auf die Weisungen der Kriegsrohstoffabteilung des Preußischen Kriegsministeriums. Am Kriegsende gab es etwa 35 solche Gesellschaften.
In der Weimarer Republik diente die Beibehaltung der im Krieg entstandenen Planwirtschaft vor allem der Beischaffung der Reparationen, die ja überwiegend als Sachleistungen abgeliefert wurden.


Von 1990 bis 2002 war mal kurz Marktwirtschaft befohlen worden, aber mit dem EEG war die Übung wieder zu Ende. Seitdem sind die Stromkosten aufs zweieinhalbfache gestiegen. Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit beginnt jetzt gerade das dunkelste Kapitel der deutschen Zwangswirtschaft. Das Ziel, welches die EU Kommission mit dem EU-Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums vom März 2018 verfolgt, und das auch unter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vorangetrieben werden soll, ist die Ausrichtung der Kapitalflüsse hin zu sog. „nachhaltigen Investitionen“. Eine Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist die Einführung eines einheitlichen Klassifikationssystems für diese ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten, Taxonomie genannt.
Am 15. April 2020 hat der Rat der EU ein Interinstitutionelles Dossier: 2018/0178 (COD) angenommen, was den Rahmen für diese Investitionslenkung liefert. Hier zwei typische Zitate daraus:

„Im Dezember 2016 beauftragte die Kommission eine hochrangige Sachverständigengruppe mit der Ausarbeitung einer übergeordneten und umfassenden Strategie der Union für ein nachhaltiges Finanzwesen. In dem am 31.Januar 2018 veröffentlichten Bericht der hochrangigen Sachverständigengruppe wird gefordert, ein technisch robustes Klassifikationssystem auf Unionsebene einzuführen, um Klarheit darüber zu schaffen, welche Tätigkeiten als „grün“ oder „nachhaltig“ gelten sollen.“
„Um die Nachhaltigkeitsziele in der Union zu verwirklichen, müssen die Kapitalflüsse hin zu nachhaltigen Investitionen gelenkt werden. Es ist von zentraler Bedeutung, das Potenzial des Binnenmarkts für die Verwirklichung dieser Ziele voll auszuschöpfen. In diesem Zusammenhang ist es entscheidend, Hindernisse zu beseitigen für die effiziente Lenkung von Kapitalhin zu nachhaltigen Investitionen im Binnenmarkt und die Entstehung neuer Hindernisse zu vermeiden.“

Plan- und Mangelwirtschaft
Nun sind die Erfahrungen mit solch monströsen zentralen Lenkungsinstrumenten mehr als schlecht. Im sowjetischen Machtbereich wurde zur Erreichung der Weltherrschaft ein ausgeklügeltes System der Bilanzierung entwickelt. Von Komponenten eines Atomkraftwerks bis zur letzten Büroklammer wurde ein Verteilungssystem entwickelt, das Millionen Betriebe und mehrere hundert Millionen Konsumenten einigermaßen bedarfsgerecht versorgen sollte. Alle In- und Outputs jeder Wirtschaftseinheit wurden bilanziert. Dabei kam es naturgemäß zu Verspannungen und sogenannter Mangelwirtschaft.
Einmal hatte ich in der Hochschule für Bauwesen ein mechanisches Modell für Lehrzwecke entworfen. Dafür brauchte ich zwei laufende Meter Edelstahl mit dem Querschnitt 20 x 5 mm. Nach vier Wochen hatte ich die Materialer vom Uhrenkombinat endlich bequatscht, die Stange rauszurücken. Geld wollten die lieber nicht haben, dann hätte die Leitung ja mitbekommen, dass sie ihren Goldstaub weggegeben hatten. Es war eben ein unflexibles Bettelregime.
Wenn ich mir vorstelle, wie die Taxonometrie aussehen wird, wenn sie fertig ist, kann ich nur lächeln. Ich fange mal mit einem Beispiel aus der Praxis an: Der Kreis Weimarer Land hatte kürzlich Reinigungsleistungen für Schulen ausgeschrieben. Damit das auch nachhaltig erfolgt, war Bedingung, dass die Auftragnehmer mit Fahrzeugen zu den Schulen anreisen, die bestimmte Abgasbedingungen erfüllen. Das wurde von allen Bietern auch zugesichert. Ich fragte die Landrätin, ob das denn auch kontrolliert wird. Ob abends immer ein Beamter rumfährt, und sich die Autos von den RaumpflegerInnen ansieht? Nein. es würde nicht kontrolliert, so die Antwort.
Früher nannte man das Rumschleimen, um irgendwelche Bilanzen zu ergattern „Schwenken mit der roten Fahne“. Was nun bei der Beantragung von Krediten kommen wird, lässt sich klar erahnen: „Schwenken mit der grünen Fahne“ oder mit einem Modewort: Greenwashing.
Ich hatte selbst öfter mal solche Fälle: Der Kreis Rudolstadt zum Beispiel hatte einen Wettbewerb für die Planung einer Sporthalle ausgelobt. Es war Nachhaltigkeit bei den Baumaterialien gefordert worden, und ich fügte den Plänen ein umfangreiches Tabellenwerk zum Primärenergieverbrauch der gewählten Baustoffe bei. Das war natürlich Hokuspokus, weil etwa die Hälfte des Energieverbrauchs eines Bauwerks aus Transport- und Montageleistung besteht. Aber die Beamten fielen auf meine halbseidenen Tabellen rein, und ich habe den Wettbewerb gewonnen. Ich denke, dass die Bankiers genauso schlecht wie die Mitarbeiter einer Bauverwaltung einschätzen können, was beim Ressourcenverbrauch Phase ist. Sie sind eher noch ahnungsloser.
Wiederauferstehung der zentralen Planung

Es wird eine wohlhabende Schicht von Beratern entstehen, die alle Investitionsvorhaben schönrechnen und schönschreiben, um den Bankern die Erfüllung der Taxonometriekriterien vorzugaukeln. Schnell wird sich da die Spreu vom Weizen trennen, es wird begehrte Starberater geben, so wie es auch pfiffige Staranwälte gibt, die fast jeden schweren Jungen aus den Mühlen der Justiz rausdreschen können. Wer ein bisschen Ahnung von Physik und Chemie hat und die Grundrechenarten kann, wird sich an der Verbohrtheit und Blödheit von von der Leyen erfreuen. Die Kasse wird klingeln, schade, dass ich schon Rentner bin.
Um die Kriterien der Kreditvergabe wird es ewigen Streit geben. Noch ein Beispiel aus der Praxis: Zalando ist eine kreditfinanzierte Firma mit hohen Wachstumsraten, deren Erfolg darauf basiert, den Frauen das zwanzigste Paar Schuhe schmackhaft zu machen. Natürlich ist das für den buckligen Grünen mit Birkenstocksandalen nicht nachhaltig. Das stört die meisten Frauen jedoch nicht, sie kaufen trotzdem.
Die Steuerung der Wirtschaft und der Kredite über Kundenwünsche und Preise sind gegen die Taxonometriegeschichte sehr transparent, effizient und sauber. Aber das ist nicht der Zeitgeist. Die Wiederauferstehung der zentralen Planung ist angesagt. Der Davoser Milliardärsclub mit seinen grünen NGOs und den Marionetten Merkel und von der Leyen wird Europa ruinieren, Wladimir Wladimirowitsch, Narendra Modi und Xi Jinping reiben sich schon die Hände.

Quelle: "ZWANGSWIRTSCHAFT_EUROPA"
Jesidisches Mädchen beschreibt Vergewaltigungshölle des IS (von Raymond Ibrahim)

° Jesidische Mädchen wurden im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft".
° "Sie kamen und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle", sagt "Birvan", die am 22. März 2016 zu Gast in Ja'far Abduls Fernsehsendung "Shabaab [Jugend] Talk" war. Von ihr stammen die folgenden Zitate:
° "Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
° "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen -- zwei Jesidenmädchen."
° "Es war mir egal, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."

Am 22. März 2016 wurde in der von Ja'far Abdul moderierten Sendung "Shabaab [Jugend-] Talk" im arabischen Programm der Deutschen Welle ein auf Arabisch geführtes TV-Interview mit einem jesidischen Mädchen ausgestrahlt, das Gefangenschaft und Sexsklaverei durch den Islamischen Staat erdulden musste.
Die Teenagerin, die unter dem Pseudonym Birvan auftrat, wurde versklavt, als sie 15 Jahre alt war, und durchlitt Monate der Gefangenschaft, bevor ihr die Flucht gelang. Heute ist sie 17. Auf der Grundlage des 40-minütigen Interviews stellt sich ihre Geschichte wie folgt dar:
Jesiden, die aus ihrem vom Krieg verwüsteten Dorf in der Nähe von Tel Affar, Irak, flohen, wurden auf einer Straße von vier Mitgliedern des IS gestoppt. Die Männer schworen, dass den Jesiden kein Leid geschehen würde, wenn sie kooperativ wären und ein paar Fragen beantworten würden; dann dürften sie in Frieden in ihre Häuser zurückkehren. Vom Moderator gefragt, um wie viele Jesiden es sich gehandelt habe, sagt Birvan, dass es ihrer Erinnerung nach nur 95 Männer und ihre Familien gewesen seien – "viele, viele Frauen und Kinder".

Bald darauf seien 17 Fahrzeuge des IS "voller Männer" erschienen. Die Männer wurden aggressiv, kommandierten die Jesiden herum; sie trennten die Männer von den Frauen und führten sie weg – darunter Birvans Vater, ihre Brüder und Onkels. Die Frauen und Kinder wurden in verschiedene Gebäude gebracht und in verschlossene Räume gesperrt.
Die Kämpfer des IS sagten, sie würden die Männer lediglich an einen anderen Ort bringen. Doch kurz nachdem sie verschwunden waren, hörte Birvan viele Gewehrschüsse. "Das Geräusch dieser Schüsse werde ich nie vergessen", sagt sie. Später fand sie die Leiche ihres Vaters. Ihre Brüder und Onkels hat sie nie wieder gesehen; sie ist davon überzeugt, dass sie alle massakriert wurden.
Die Frauen wurden dann an verschiedene Plätze gebracht, wo sie jeweils einige Tage verbrachten. Birvan gelang es, nahe bei ihrer Mutter zu bleiben. Regelmäßig jagten die Mitglieder des IS den Frauen Angst ein, feuerten in die Luft und riefen "Allah Akbar" (Allah ist der Größte "). "Wir alle", sagt Birvan, "drängten uns zusammen und hielten uns in Angst und Schrecken aneinander fest."
Wenn sie versuchen sollten zu fliehen, würden sie sie töten, hätten die Mitglieder des IS den Frauen gesagt, so Birvan. "Meine Mutter hielt mich immer eng an sich fest, aus Angst, sie könnten auch mich nehmen, nachdem sie ihr die ganze Familie – den Ehemann, Kinder und Brüder – weggenommen hatten."
Dieser Tag kam. Birvan sagt, sie und ihre Mutter hätten einander eng umschlungen gehalten und geweint, als der IS sie gezwungen habe, sich voneinander zu trennen. Ihre Mutter und alle anderen Frauen mittleren Alters brachten sie an einen anderen Ort:

"Der schlimmste Moment, an den ich mich erinnere, war der, als meine Hand die meiner Mutter umklammert hatte und dann mit Gewalt gelöst wurde. Dies war das Schlimmste – nicht nur für mich, sondern für all die Mädchen und Kinder. ... Sie erschossen jede Frau, die sich weigerte zu gehen."
Als nächstes wurden alle Jungen über sechs Jahren zu einem Militärtrainingslager gebracht, offenbar, um sie zum Islam zu konvertieren und dann zu IS-Kämpfern auszubilden.
Dann wurde Birvans Gruppe – Mädchen und Frauen im Alter zwischen 9 und 22 – an einen anderen Ort in Mossul gebracht:
"Ich erinnere mich, wie ein Mann, der mindestens wie 40 aussah, kam und sich ein zehnjähriges Mädchen nahm. Als sie Widerstand leistete, schlug er es heftig, traktierte es mit Steinen und hätte es erschossen, wenn es nicht mit ihm gegangen wäre. Alles gegen ihren Willen."
Birvan begegnete dort weiteren 5.000 versklavten jesidischen Mädchen. "Sie kamen immer und nahmen sich irgendein Mädchen gegen dessen Willen; weigerte es sich, töteten sie es an Ort und Stelle."
"Üblicherweise kamen sie und kauften die Mädchen ohne einen Preis. Das heißt, dass sie zu uns Jesidenmädchen sagten: Ihr seid sabiya [Kriegsbeute, Sexsklaven], ihr seid kuffar [Ungläubige], ihr werdet ohne einen Preis verkauft." Sie hatten also keinen Wert, was erklärt, dass Jesidische Mädchen im Tausch gegen ein paar Packungen Zigaretten "verkauft" wurden.
"Jeder, der an unserem Zimmer vorbeikam und Gefallen an uns fand, sagte einfach: 'Los, gehen wir'."
Auch Birvan kam an die Reihe, ein Mann sagte "komm mit". "Ich weigerte mich und leistete Widerstand. Er schlug mich brutal." Er kaufte sie und zwang sie in sein Haus, das vormals Jesiden gehört hatte. Dort musste sie ihm zu Diensten sein, um zu überleben.
Nach ihm gefragt, sagt Birvan: "Er war wirklich verkommen, wirklich übel. Wenn man ihn sah, da gab es keinen Unterschied zwischen ihm und einem wilden Tier. Tiere haben sogar mehr Barmherzigkeit in ihrem Herzen als die [Leute des IS]."
Als Ja'far Abdul nach weiteren Einzelheiten ihrer täglichen Erfahrungen fragt, ist Birvan dies sichtlich unangenehm. Immer wieder macht sie Pausen und wiederholt nur das Wort "Vergewaltigung". An einer Stelle sagt sie: "Da waren 48 IS-Mitglieder in dem Haus und wir zwei Mädchen – zwei Jesidenmädchen." Sie sagt dies, wie um zu sagen: "Benutz dein Vorstellungsvermögen".
Sie erzählt, wie ihre Freundin einmal in einen Nebenraum gebracht wurde: "Man kann nicht begreifen, was dort geschah!" Sie hörte, wie ihre Freundin ihren Namen rief und schrie: "Bitte hilf mir, rette mich!"
Ihr einziger, immer wiederkehrender Gedanke war: "Was haben diese Kinder – oder ich – Böses getan, um all dies zu verdienen? Ich habe meinen Vater und meine Brüder verloren, selbst meine Mutter wurde mir weggenommen. ... Wir waren nur Kinder. Jedes Mädchen, das älter als neun war, wurde von ihnen mitgenommen und vergewaltigt."
Sie habe viermal versucht, Selbstmord zu verüben, sagt Birvan. Einmal nahm sie 150 Pillen, die sie in dem Haus gefunden hatte – was es für welche waren, wusste sie nicht. Sie erlitt eine Vergiftung, starb aber nicht. Abdul fragt, ob irgendjemand sie zum Krankenhaus gebracht habe. "Welches Krankenhaus?! Sie haben mich nur noch mehr geprügelt!"
Birvan versuchte auch, Benzin zu trinken und schlitzte sich die Pulsadern auf. "Das Leben war ein Alptraum", sagt sie.

Bei Reisen wurden jesidische Frauen gezwungen, Burkas zu tragen, vor allem, um zu verdecken, wer sie waren. Sonst nötigten sie die Mädchen, sich spärlich zu bekleiden. "Alles war einfach für sie."
Gefragt, ob es einen Alltag gab, sagt Birvan: "Jeden Tag starb ich hundert Tode. Nicht nur einmal. Jede Stunde starb ich, jede Stunde. ... An den Schlägen, an dem Elend, an der Folter."
Schließlich gelang es ihr zu fliehen: "Nur deshalb, weil ich so entschlossen war, dass es mir egal war, ob ich gefasst würde. Beides, Flucht und Tod, war besser, als dort zu bleiben."
Andere jesidische und sonstige nichtmuslimische Frauen, die unter dem Islamischen Staat leben, konnten nicht fliehen; sie hoffen darauf, dass wir sie befreien.

Quelle: "JESIDEN_VERGEWALTIGUNG"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 13.06.2020 21:42:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 20.06.2020 13:03
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