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"BEUTELAND"

"BEUTELAND"

18.06.2020 18:10

Um den European Green Deal zu verwirklichen, will man eine Reihe von zum Teil drastischen Maßnahmen ergreifen, die neben Verkehr, Handel und Industrie auch die Landwirtschaft betreffen. Geplant ist, die Verwendung von Antibiotika in der Tiermast und den Eintrag von Pflanzenschutzmitteln in der Nahrungsproduktion bis 2030 zu halbieren.
Außerdem sollen die Flächen für den ökologischen Landbau auf 25 Prozent ausgeweitet und der Einsatz chemischer Düngemittel um 20 Prozent reduziert werden. Das sind die Eckpunkte der »Farm to Fork«-Strategie und des EU-Biodiversitäts-Konzeptes, die der Öffentlichkeit im Mai dieses Jahres präsentiert wurden, was allerdings in der Corona-Krise weitgehend unterging.
Kritiker bezweifeln jedoch, dass die ambitionierten Ziele des European Green Deal tatsächlich erreichbar sind. Das gilt nicht zuletzt für den Agrarsektor. Sollte die Politik dennoch versuchen, sie auf Biegen und Brechen durchzusetzen, dürfte das gravierende Folgen für die Verbraucher haben. Denn die Vorgaben der EU bedeuten eine Abkehr von der intensiven, hochproduktiven Landwirtschaft und werden im Ergebnis dazu führen, dass die Nahrungsproduktion in der EU sinkt. (Torsten Groß)
"Reichardt begann mit der Kritik an den Corona-Maßnahmen der Regierung. Deutschland ist nicht durch Corona gefährdet, sondern durch Angela Merkel und ihre katastrophale Politik. Er betonte, dass es die Aufgabe der Opposition sei, den Bürgern eine Stimme zu geben. In Sachsen-Anhalt sei die AfD als erste Partei in Deutschland auf die Straße gegangen, um für die Beendigung der Lockdown-Maßnahmen und gegen die Einschränkung des Grundgesetzes und die Maulkorbverordnung der Regierung zu demonstrieren."
rjh


»European Green Deal«: Folgenschwer für Landwirte und Verbraucher


Im Dezember letzten Jahres hat die Europäische Kommission mit ihrer deutschen Präsidentin Ursula von der Leyen (CDU) an der Spitze den »European Green Deal« vorgestellt. Das Konzept sieht vor, Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt zu machen. Diese Zielformulierung ist schon deshalb hochtrabend, weil sich der Maßnahmenkatalog nur auf die EU erstreckt, die aber lediglich einen Teil Europas ausmacht. Länder wie Norwegen, die Schweiz und die Staaten des Westbalkan gehören der Gemeinschaft ebenso wenig an wie Großbritannien, das die Union gerade erst verlassen hat. Bereits bis 2030 sollen die CO2-Emissionen in der EU um bis zu 55 Prozent im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Ein sehr ehrgeiziges Vorhaben, dessen Kosten die Verantwortlichen in Brüssel allein in den kommenden zehn Jahren auf eine Billion Euro veranschlagen. Das ist ein Grund, warum der deutsche EU-Beitrag im Zeitraum zwischen 2021 und 2027 um satte 42 Prozent auf dann 44 Mrd. Euro jährlich steigen soll!
Das wird zwar nicht – wie in vergangenen Jahrhunderten – zu Lebensmittelmangel oder gar Hungersnöten führen. Die Verknappung des Angebotes könnte aber spürbar steigende Preise im Handel zur Folge haben und die Inflation weiter anheizen. Eine noch drastischere Konsequenz: Die EU, heute noch Nettoexporteur von Agrarerzeugnissen, müsste verstärkt Nahrungsmittel aus Drittländern importieren, um die aus ihrem Green Deal resultierenden Produktionsausfälle zu kompensieren und den Preisanstieg zu dämpfen. Doch viele dieser Handelspartner – vor allem solche in der Dritten Welt – haben deutlich niedrigere ökologische Standards, als sie bereits heute in der EU gelten. Auch dem Klimaschutz, der durch den European Green Deal gefördert werden soll, würde durch die Verlagerung der Nahrungsmittelerzeugung ins außereuropäische Ausland, wo konventionelle »schmutzige« Energieträger wie Kohle eine sehr viel größere Bedeutung haben als in den meisten europäischen Volkswirtschaften, einen Bärendienst erwiesen.
Doch nicht nur die Verbraucher, auch die Landwirte werden folgenschwere Verlierer des zumeist von linksgrüner Ideologie getragenen Programms sein. Denn die müssen wegen des von der Politik gewollten Rückgangs der Produktionsmengen mit deutlich niedrigeren Umsätzen und somit Nettoeinkommen rechnen. Können die Bauern ihren Lebensunterhalt nicht mehr mit Ackerbau und Viehzucht bestreiten, werden sie gezwungen sein, ihre Betriebe aufzugeben und sich eine andere Beschäftigung zu suchen.

Aus demselben Grund dürfte es schwieriger werden, junge Menschen für den Beruf des Landwirts bzw. die Übernahme existierender Höfe zu begeistern. Immer mehr Agrarflächen, die man heute noch bewirtschaftet und die so zur Nahrungsversorgung der Europäer beitragen, werden künftig brach liegen, was die Gesamtproduktion senkt und damit zu einer weiteren Reduzierung des Lebensmittelangebotes in Europa führt.
Und das vor dem Hintergrund einer stark steigenden Weltbevölkerung, die nach Schätzungen der UNO bis zur Mitte des Jahrhunderts um weitere zwei Milliarden Menschen wachsen wird, was auch den Bedarf an Nahrungsmitteln erhöht, um die Ernährung sicherzustellen. Werden künftig Staaten in Afrika und Asien ihre Agrarerzeugnisse gegen harte Devisen verstärkt nach Europa liefern, während die eigene Bevölkerung Hunger leiden muss? Und das alles nur, damit die EU ihre ehrgeizigen Klimaziele erreichen und als Musterschüler in der Welt dastehen kann?

Nur noch einmal zur Erinnerung: Die Europäische Union trägt weniger als 10 Prozent zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Dieser Anteil wird in den nächsten Jahrzehnten sukzessive sinken, weil die aufstrebenden Entwicklungs- und Schwellenländer ihren Ausstoß mit wachsendem Wohlstand steigern werden. Selbst wenn man die These vom menschengemachten Klimawandel befürwortete, würde ein klimaneutraler europäischer Kontinent die Temperaturentwicklung auf der Erde kaum beeinflussen. Dennoch sollen Billionen Euro ausgegeben werden, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen, auch weil man in Brüssel glaubt, Europa müsse als klimapolitisches Vorbild für den Rest der Welt fungieren.
Finanzieren sollen diesen Größenwahn die Bürger – als Steuerzahler und Verbraucher! Und unzählige Landwirte durch den Verlust ihrer Existenzgrundlage!

Quelle: "GREEN_DEAL"
Das "Umvolkungs-Toben" wird blutiger und teurer wie die Meldungen zum Jahresausklang 2019 zeigten

( Die Fürstin Doris am 15. Dezember 2019 wörtlich: Die neue Messerkultur in Deutschland - Messerangriffe in allen Lebensbereichen in Deutschland)
Der Jahresausklang 2019 war nicht nur multikulturell höchst wesensnah, sondern vermittelte uns einen erbaulichen Ausblick auf die kommende, bereichernde multi-kulturelle Hoch-Zeit im mit Bluttapeten geschmückten Merkelisten-Irrenhaus.
Am 15. Dezember 2019 verwies Doris Fürstin von Sayn Wittgenstein mit einer alle Gehirnblasen von der "bereichernden Vielfalt" platzenlassenden Video-Botschaft reale Tageseinblicke in unserem migrantiven Freudenalltag. "40 Messer-Attacken und 4 Tote allein zum 2. Advent. Was muss noch alles passieren?"

"Sogar die BILD-Zeitung muss zugeben, dass die Zahl der Messeran-griffe in Deutschland steigt. Aber nur den alternativen Medien haben wir zu verdanken, dass die Spitze des von der Kanzlerin angerichteten Horror-Eisberges öffentlich wird. Für die Zeit vom 5. Dezember bis zum zweiten Advent kamen bei Recherchen 40 Messerangriffe und vier Tote zusammen. Und das sind nur die Nachrichten, die durchsickerten. Es liest sich wie ein Endzeit-Roman. In Osnabrück, in Stuttgart, in Lörrach und in Lünen wurde jeweils eine Frau erstochen. In Augsburg gab es einen erschlagenen Feuerwehrmann. Seit Tod wurde als Unglück oder als Folge eines Sturzes verharmlost. In Pforzheim bedrohte ein 28-jähriger Syrer die Polizei mit einem Messer. In Kiel raubten zwei nordafrikanische Messermänner einen 18-Jährigen aus. In Lörrach wird eine arglose junge Frau von ihrem 38-jährigen [migrantiven] Nachbarn an der Haustür erstochen. In Hagen wird eine Supermarkt-Kassiererin von einem Südländer mit einem Messer bedroht. In Dortmund bedroht ein 27-jähriger [Bereicherer] am Bahnhof mit einem Messer die Reisenden und so weiter und so weiter.
40 Messerattacken vom 5. Bis 8. Dezember 2019, vier Tote. Unser gesamtes Lebensumfeld ist mittlerweile von Messergewalt durch-tränkt, und jeder von uns könnte Opfer werden in diesem Land, in dem wir ‚gut und gerne leben‘, liebe Zuschauer.
Jeder moderne Staat beruht auf einem Gesellschaftsvertrag, wonach die Bürger ihr Recht, Waffen zu tragen, an den Staat abgegeben und dieser im Gegenzug ihren Schutz übernimmt und eine Sicherheits-Infrastruktur zu Verfügung stellt. Diesen Vertrag hat diese Regierung ganz offensichtlich schon längst gekündigt. Diese Regierung hält sich seit 2015 nicht mehr an das Grundgesetz und übt ganz unverhohlen Zensur gegenüber ihren Bürgern aus, indem sie bestimmt, was wir wissen sollen und was nicht wie zum Beispiel in Polizeimeldungen.
Durch diese Art Zensur werden unser Bewusstsein und natürlich auch unsere politischen Entscheidungen gesteuert. Diese Bevormundung verletzt unsere Menschenwürde."
In immer wiederkehrender Regelmäßigkeit, wenn markante Verbrechen der Eindringlinge nicht mehr verschwiegen werden können, lässt das Regime ihre Profi-Lügner von der Leine. Diese erklären dann den der migrantiven Bereicherung preisgegebenen, waffenlosen, wehrlosen Deutschen, dass die Migrationskriminalität ja zurückgegangen sei. Am Ende solcher Auftritte hat man den Eindruck, dass die Hereingeholten außer Beten gar nichts anderes beherrschten, für jedwede Kriminalität nicht gemacht seien, dass sie uns lieben und umarmen wollten. Der am meisten eingesetzte Kriminalitätslügner ist Professor Christian Pfeiffer, langjähriger Leiter des Kriminologischen Forschungsinstitutes Niedersachsen. Als der Augsburger Feuerwehrmann Roland S. von einer "voll integrierten" Nachkommens-Bereicherungsbande am 7. Dezember 2019 nach dem Besuch des Christkindlemarktes totgeschlagen wurden, hatten die Systemlügner überall bei der Lügenpresse Großeinsatz. Der dem fremden Verbrechen durch Leugnung und Verharmlosung Beihilfe leistende Pfeiffer erklärte: "Migrantengewalt, das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrheit ist, dass alle Jugendlichen, einschließlich der Ausländer, sinkende Gewaltraten haben." Bereits im April 2018 verwies Pfeiffer auf die frisierte Kriminalstatistik, dass Dank der "guten Integration der Flüchtlinge die Zahl der Straftaten abgenommen hat." Aber dann entlarvte sich der Lügner selbst. Gerade noch hat er gesagt, die Kriminalität der Hereingeholten habe abgenommen, da gibt er einen Satz weiter zu, dass nur der ganz große Steigerungsfaktor der Migrationskriminalität abgenommen habe. Also Steigerung immer noch, nur angeblich "nicht mehr der ganz große Steigerungsfaktor". Pfeiffer: "Die Zuwanderer sind nicht mehr der ganz große Steigerungsfaktor für die Kriminalität, wie das bisher der Fall war." Für den nicht genau Zuhörenden klingt das dann so, als seien die Anzahl der Verbrechen zurückgegangen. Nochmals: Nur die "ganz große Steigerung" ist zurückgegangen. Nach Pfeiffer herrscht "nur" noch eine "große Steigerung".

Die Wahrheit ist, die Hereingeholte-Kriminalität überschwemmt uns wie ein galaktischer großer Tsunami. Unser aller Leben ist wirklich bedroht. Merkels Mittäter, ihr stromlinienfähiger Innenminister Seehofer, hatte nämlich die Kriminalitätsstatistik frisieren lassen und etwa 20 Millionen Straftaten herausgenommen. Die Lügenpresse musste verbreiten: "So wenige Straftaten wie seit 1992 nicht mehr. Im vergangenen Jahr 5,76 Millionen Strafdelikte aktenkundig geworden." (Überall nachlesbar). Doch die Wahrheit war und ist: "Verschiedene Polizeigewerkschaften sehen ein Dunkelfeld im krassen Widerspruch zur Statistik. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, sagt, die 'tatsächlichen Zahlen liegen weit über den 2017 registrierten Straftaten. Es sind jährlich mindestens 20 bis 25 Millionen Straftaten in Deutschland'. Die Deutsche Polizeigewerkschaft merkte an: Die Statistik spiegele die reale Lage nicht wider."

(Bildquelle: screenshot_NATIONAL JOURNAL)
Selbst System-Sundermann von der ARD kam nicht mehr umhin, in seinem Dokumentarbeitrag "Beuteland Deutschland" die Clan-Kriminalität als quasi nichtamtliche Regierungsgewalt einzugestehen. Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. "Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaft in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse", so die FAZ, am 25.11.2019 auf Seite 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. "Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen", so die FAZ weiter zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte "Humanitätsleistung" besteht zweifelsfrei in der Durchsetzung der Großflutung unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes im Jahr 2015, die andauert. Diese Vernichtungspolitik hat unsere Lebensaussichten sehr stark geschmälert. Wir wurden noch mehr zum zu einem von fremden Clans besetzten Land gemacht und die militärische Schlagkraft der Clans erhöhte sich mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig. "Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung", resümiert die FAZ am Ende des Beitrags.
Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei "Hart aber Fair" (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die "gescheiterte" Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, "Beuteland"-Autor, bei Hart aber Fair 25.11.2019: "Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von 'eurem Land'."
Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im "Beuteland"-Film wird festgestellt, dass "es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität." Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass "mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist." Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.
Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlecht. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom "guten und bereichernden Migranten" geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des "Fremdenhasses". Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen "versuchten Mordes" vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als "Bereicherung" unter dem Diktat "Toleranz" aufgezwungen. "Toleranz", lateinisch "tolerare" (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus "Beuteland"-Autor Olaf Sundermeyer brach am 25. Nov. 2019 bei Plasberg heraus: "Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: 'Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht." Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von "Beuteland") titelt am 25.11.2019: "Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder." Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer im RBB-Beitrag vom 25.11.2019: "Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg." Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: "Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?" (rbb24.de, 25.11.2019)
Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort "Mörder" damals nichts anzufangen und verwechselten es mit "Märtyrer". Eberhardt: "1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war."
Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben. Nochmals: Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als "Rechtsextremisten" verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen [5], wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen.
Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik dieses Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) "zieht sich die Polizei zurück", wie es der "Beuteland"-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen - wie Ursula Haverbeck - aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als "Nazi-Gefahr" zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

Und zum Fest des Friedens trugen dieses Jahr Bereicherer in nur einer kleinen Stadt mit einem kleinen bereichernden Beitrag zu unserer Weihnachtsfreude bei. Vorkommnisse dieser Art zum Weihnachtsfest wurden andernorts verschwiegen. Am 25.12.2019 meldet PI: "Stille Nacht, Blutige Nacht! Aue: Messerstecherei am Heiligen Abend im Pfarrhaus. Im Pfarrhaus St. Nikolai von Aue ist an Heiligabend ein Kirchenmitglied (51) durch ein Messer schwer am Bauch verletzt worden und musste notoperiert werden. Täter: Arabische Männer. Die Kirchengemeinde hatte Bedürftige ins Pfarrhaus eingeladen. Doch dann es gab Streit mit einem 51jährigen Syrer, der des Hauses verwiesen wurde. Kurze Zeit später, gegen 22.20 Uhr, tauchten sieben Männer "aus dem arabischen Raum" im Pfarramt auf, teilte die Polizeidirektion Chemnitz mit."
Kurz vor Heiligabend gab es in Essen und Wuppertal migrantive Großangriffe auf die mittlerweile hilflose, oder per Weisung von ganz oben zur Wehrlosigkeit verdammte Polizei. PI-News meldete: "RAUB, KÖRPERVERLETZUNG, LANDFRIEDENSBRUCH, MESSER UND MACHETE. NRW: Massenangriffe in Wuppertal und Essen durch Männergruppen."
Dann kam noch eine viel friedvollere, eine noch viel erbaulichere Weihnachtsbotschaft vom System. Die von Merkel eingesetzte Drogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), ist eigentlich nur noch zur Verheimlichung der ausländischen Drogenkriminalität da, wie sie uns selbst unumwunden zu verstehen gibt. In einem WELT-Interview konnte die sog. "Drogenbeauftragte" offensichtlich nicht mehr an sich halten und gab zu, dass das System so gut wie keine Sicherheitsfunktion für seine Bürger mehr ausübt. Der Staat habe vor der hereingeholten Kriminalität kapituliert. Ludwig: "Vor Berliner Klubs, selbst im weiteren Umfeld, wird man aggressiv von Dealern bedrängt. Der Staat hat da aufgegeben. Ich war im Görlitzer Park in Berlin. Da wird hemmungslos gedealt. Die Polizei ist dazu verdonnert, einfach zuzusehen. Da wird Gift unter die Leute gebracht. Das laufen zu lassen ist eine Kapitulation des Rechtsstaats."
Der ehrenhafte, pensionierte Bundeswehrgeneral Gerd Schultze-Rhonhof, verwies auf der Netzseite der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft am 19.12.2019 auf die nächste Stufe des geplanten migrantiven Ausrottungsplans gegen die Restdeutschen. Schultze-Rhonhof: "Nun ist es das Europäische Parlament, das uns mit seiner 'Entschließung vom 26.März zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa' ein Dokument mit ähnlicher Zielrichtung präsentiert. Nach langen 'Rechtfertigungen'" fordert es, wie schon das o. a. UN Abkommen, die Einreise von Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern auf legalen Wegen. (Ziff. 23). Neben berechtigten Schutzforderungen für Menschen afrikanischer Abstammung fordert es aber auch Sonderrechte, die unterschiedslos für legale und erwünschte Einwanderer und illegale und unerwünschte Einwanderer gelten sollen."


(die Zayas Doku)
Prof. Dr. Alfred de Zayas von der School of Diplomacy Geneva, Ex-UNO-Sonderberichterstatter Für eine gerechte Weltordnung und Ex-Sekretär des UNO-Menschenrechtsausschusses im Büro des UNO-Hochkommissars für Menschenrechte, hielt am 24. September 2019 in Berlin einen Vortrag mit dem Titel: "Migration ist kein Menschenrecht". Professor de Zayas stellte fest: "Viele Politiker und Journalisten wollen offensichtlich Ihre Politik ganz einfach als ‚Recht‘ verstanden sehen, und tun als ob, sie die Deutungshoheit über völkerrechtliche und menschenrechtliche Begriffe hätten. Sie leben nach der Vorstellung, das Macht tatsächlich Recht ist. Politiker berufen sich auf das Flüchtlingsrecht, dekontextualisieren es und versuchen es nach Belieben auszudehnen, um ihre politischen Agenden zu rechtfertigen. 99 % der heutigen Asylsuchenden haben keinen Anspruch unter der Genfer Konvention, obwohl sie einen Anspruch gemäß den jeweiligen nationalen Gesetzen haben können, je nach dem, was die Gesetzgeber in Deutschland, Frankreich, Vereinigten Staaten bestimmt haben. Der Missbrauch der Genfer Flüchtlingskonvention – als auch der Missbrauch von anderen völkerrechtlichen Verträgen – korrumpiert die internationale Weltordnung und gefährdet die Rechtssicherheit." Dieser hochkarätige Experte sagt also, dass Millionen und Abermillionen (99 Prozent) sogar gemäß den internationalen Verträgen, abgesehen von unserem Ur-Recht, niemanden aufnehmen zu müssen, illegal hereingeholt wurden, dass sie illegal bei uns sind. Um wieviel schwerer wiegen dann die grauenhaften, epidemischen Verbrechen dieser Illegalen bei uns, weil diese grauenhaften Verbrechen eben nicht geschehen wären, wenn sich das System an die Gesetze gehalten hätte. In seinem Gesamtvortrag stellt Professor de Zayas klar, dass nach allen internationalen Rechten und Gesetzen die jeweiligen Staaten die Verpflichtung haben, die Kultur und die ethnische Beschaffenheit ihres eigenen Volkes zu schützen. Somit ist wirklich erwiesen, dass diese BRD an uns Restdeutschen ganz offen Völkermord betreibt. Ein großer, großer Plan steckt dahinter (Morgenthau, Kaufman, Hooton, Nizer)
Auf seiner Jahrespressekonferenz sagte Russlands Präsident Wladimir Putin ganz offen, dass die BRD-Migrationspolitik ein Eldorado (Goldenes Land) für Verbrecher geschaffen hat. Dem anwesenden SPIEGEL-Journalist sagte Putin ins Gesicht: "Ihr habt freilaufende Banditen in euren Städten. Damit solche ‚Terroristen, Mörder‘ sich in Zukunft nicht frei auf den Straßen europäischer Städte bewegen können, sollten westliche Geheimdienste mit Russland besser kooperieren."
Der Völkermord an den Restdeutschen durch Merkels Umvolkungsprogramm kommt uns auch noch teuer zustehen, zumindest bis der letzte Deutsche im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge gesprungen ist. Wir hatten bereits 2017 analytisch nachgerechnet, dass das Umvolkungsprogramm mit mindestens 400 Milliarden Euro zu Buche schlägt. D.h., diese unglaubliche Summe, heute vermutlich viel, viel höher, wird hereingeholt durch immer höhere Steuern (jetzt durch die neuen Klima-Schutzsteuern) und immer höhere Schulden. "Allein Hamburg hat für Asylbewerber in den Jahren 2015 bis 2019 mindestens 5,35 Milliarden Euro ausgegeben. Die faktischen Gesamtaufwendungen dürften aber noch höher liegen, selbst wenn man nicht versucht, den Mehraufwand bei Polizei und Rettungskräften zu berechnen, der auf Einsätze zurückzuführen ist, die auf Aktivitäten von Asylbewerbern zurückgehen. Denn es sei leider 'der Nachweis der unmittelbar sowie mittelbar flüchtlingsbezogenen Kosten und Investitionen nicht immer feststellbar', heißt es in der Mitteilung des Hamburger Senats."
Allerdings bezahlen wir nicht nur materiell, sondern auch mit unserer Gesundheit für die Welcome-Politik. Das Defizit der Krankenkassen hat sich zugegeben auf eine Milliarde Euro aufgebaut. Bislang wurden die jährlichen Fehlbeträge in Milliardenhöhe immer von den Rücklagen abgedeckt. Doch die Rücklagen sind Dank der hereingeholten behandlungsbefürftigen Bereicherungs-Millionen aufgebraucht. "Rasant steigende Ausgaben: Krankenkassen fahren Milliarden-Verlust ein – Alarmierende Entwicklung". [14] Natürlich wird die Schuld daran der alternden deutschen Restbevölkerung gegeben, wie immer. Tatsache ist, die Invasoren fressen unsere medizinische Restversorgung auf. Außerdem wird überall in den Krankenhäusern Personal eingespart, damit die Städte ansatzweise ihre Kosten für die Hereingeholten aufbringen können. Wir sind wirklich zu einem Land des Todes geworden, aber so ist das ja im Krieg, wenn Invasionen feindlicher Mächte in ein anderes Land einfallen. Nur haben wir in unserem Fall die tödlichen Invasionen selbst geholt. Und da können wir wirklich nicht nur die Merkelisten verantwortlich machen, den 90 Prozent der Restdeutschen wählen diese Invasionspolitiker aus freien Stücken immer wieder. Sie wollen offenbar sterben.

Tatsache ist, dass die Hereingeholten Krankheiten verbreiten, die epidemisch tödlich wüten. Ein neuer Import-Erreger greift den Herzmuskel an, ein Gegenmittel gibt es nicht. Die offiziellen Stellen lügen, spielen alles herunter. Das Robert Koch Institut (RKI) muss melden, dass die meisten Hereingeholten sich hier bei uns anstecken, sie seien keine Gefährder, sondern Gefährdete. Ja, sie stecken sich in den Unterkünften von den anderen Hereingeholten an und tragen aber dann die Epidemien zu uns hinaus, weil sie ja nicht wie in Australien isoliert in Lagern leben, sondern sich in unsere Mitte austoben dürfen. Das RKI macht mittlerweile keine detaillierten Angaben mehr. 2017 hatte das Institut noch mitgeteilt, dass nach dem "infektions­epidemiologische Meldewesen Fälle von Windpocken, Tuberkulose, Hepatitis (B und C, teilweise auch A), Rota- und Norovirus-Infektionen, einige Masern-, Mumps- und Salmonellen-Infektionen sowie von Skabies (Krätze) gemeldet wurden." (RKI 27.02.2017). Obwohl hier alles verharmlost wird, kamen im offiziellen RKI-Bericht ganz andere Zahlen zum Vorschein, dass es nämlich knapp 4000 Fälle von epidemischen Seuchenerkrankungen waren. Dadurch stimmen auch die Zahlen bezüglich der Seuchenbehafteten Gesamtbevölkerung nicht mehr, da die deutsche Bevölkerung bei diesen Erhebungen bereits weitflächig von den Hereingeholten ansteckt wurde. "Von der 49. bis zur 52. Kalenderwoche 2017 wurden insgesamt 213 Fälle von meldepflichtigen Infektionskrankheiten bei Asylsuchenden an das RKI übermittelt. Insgesamt belaufen sich die Fallzahlen auf derzeit 20-70 Fälle pro Woche."
Quelle: "JAHRESAUSKLANG_2019"
("UMVOLKUNG" ist nicht der übliche Sprachgebrauch des Moderatoren)

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 18.06.2020 18:10:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 18.06.2020 18:32
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