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"MIGRANTENKRIEG"

"MIGRANTENKRIEG"

19.06.2020 18:10

Man kennt diese Bilder aus Paris, Marseille, Lyon und Nizza, und in den Stadtteilen mit einem hohen Migrantenanteil hat sich die Staatsmacht längst zurückgezogen. Nach unzähligen Angriffen auf Polizisten und Dienststellen war es schlicht zu lebensgefährlich für jegliche Polizeiarbeit vor Ort.
Zahlreiche installierte Überwachungskameras sind der letzte klägliche Versuch des Staates, dem Bürger eine Art Normalität und ein nicht mehr existentes Gewaltmonopol vorzuspielen. Algerische, marokkanische, tunesische und tschetschenische Gangs haben dort seit Jahren das Kommando übernommen.
Diese finanzieren ihren Lebensunterhalt häufig mit Drogenhandel, Einbrüchen, Raubüberfällen, Plünderungen und Schutzgelderpressungen. Der Staat und die Polizei haben vor den Zuständen in den No-go-Areas bereits vor Jahren kapituliert.
Die bürgerkriegsähnlichen Unruhen von Dijon wurden durch Territorialkämpfe um den Drogenhandel ausgelöst.
Nach übereinstimmenden Informationen wurde der Migrantenkrieg durch eine algerische Gang eröffnet, die einen 16-jährigen Tschetschenen brutal zusammengeschlagen hatte, was dieser nur wegen der Notfallversorgung auf einer Intensivstation überlebte. »Wir lassen dich leben, damit du den anderen sagen kannst, dass wir das gleiche mit jedem von ihnen machen werden«, ließ der algerische Mob den Schwerverletzten wissen. (Stefan Schubert)
"Die Zahl der Zivildienstleistenden ist in den letzten elf Jahren derart gestiegen, dass die Armeebestände akut gefährdet sind. Problematisch ist auch, dass viele Armeeangehörige – oft aus Gründen der persönlichen Bequemlichkeit – in den Zivildienst wechseln. Um die Sicherheit der Schweiz weiter zu gewährleisten, ist diese Entwicklung dringend zu stoppen. Mit der vom Bundesrat vorgeschlagenen Revision des Zivildienstgesetzes wäre die Hürde für einen Wechsel in den Zivildienst erhöht worden. Dass ausgerechnet die CVP die Vorlage gemeinsam mit den links-grünen Armeegegnern versenkt hat, ist aus Sicht der SVP völlig verantwortungslos und in keiner Weise nachvollziehbar." (SVP_CH-Zentralorgan)
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Migrantenkrieg in Frankreich – Wann brennen deutsche Städte?


Frankreich brennt. Schwarze Rauchschwaden stehen über Dijon. In den Straßen der Stadt in Burgund herrscht Krieg zwischen verfeinden Banden aus Nordafrika und Tschetschenien. 4 Tage und Nächte beherrschen Szenen von schwerbewaffneten Migrantengruppen das Stadtbild. Sie schießen mit scharfen Waffen um sich und schlagen mit Macheten, Äxten, Baseballschlägern und Eisenstangen aufeinander ein. Die 155 000 Einwohner sind dieser Gewalteskalation vollkommen schutzlos ausgeliefert und normale Polizeieinheiten trauen sich längst nicht mehr in die Kampfzonen der Migranten.
Dieses Gewaltverbrechen löste eine starke Mobilisierung unter der rund 30 000 Menschen umfassenden tschetschenischen Gemeinschaft in Frankreich aus. Selbst aus Belgien und Deutschland sollen Gewalttäter nach Dijon angereist sein. All dies wurde öffentlich über Twitter organisiert, doch weder die französischen noch die deutschen Sicherheitsbehörden bekamen von dem bewaffneten Aufmarsch etwas mit. Insgesamt waren mehr als 200 Kämpfer an den Unruhen beteiligt. Bis auf vier Festnahmen, drei sind bereits wieder auf freiem Fuß, hat die Polizei keinerlei Maßnahmen vorzuweisen.
Der Islam und die Gewalt
Um die Blamage für den Staat zu komplementieren, löste nicht der verspätete Einsatz von Spezialeinheiten der Polizei und vom Militär einen vorläufigen Waffenstillstand aus, sondern der Richterspruch eines muslimischen Imams. Der Waffenstillstand der beiden Kriegsparteien wurde durch die »Muslimische Jugend Frankreichs in Burgund« bestätigt. Die muslimischen Clans führten so den französischen Staat ein weiteres Mal vor. Die tiefe Vermischung des muslimischen Gangmilieus und der organisierten Kriminalität ist auch bei den Clans im Ruhrgebiet und in Berlin zu beobachten und hat entscheidend zu dem aktuellen Buchtitel des Autors Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht beigetragen.


Mehrere Buchkapitel analysieren diese alarmierenden Entwicklungen und verdeutlichen, wie massiv der Verlust der inneren Sicherheit in Deutschland bereits fortgeschritten ist:
»Araber-Clans – die muslimische Mafia«, »Essen ist verloren – verloren an die Araber!«, »Syrische Clans werden eine neue Mafia bilden«, »Berliner Polizei spricht von ›Araberland‹«, »Wann werden kriminelle Araber-Clans endlich als ›kriminelle Vereinigung‹ angeklagt?«, »Muslimische Stadtteile werden zu No-go-Areas«, »Kriminelle Clans dringen nun in ländliche Gebiete vor«, »Zusätzliche Clans mit kriegserfahrenen Männern aus Syrien und dem Irak«, »Die Blutspur der Tschetschenen-Mafia«, »Prekäres Migrantenmilieu organisiert sich in Gangs« und »Die Vorboten von gewalttätigen Unruhen werden immer zahlreicher«.
Migrantenkrieg mitten in Europa – aber ARD und ZDF schweigen
Die regierungskonformen Medien in Deutschland und Frankreich vertuschen mit allen Mitteln diese Verhältnisse, denn mit einer Benennung der Realitäten würde sie nur der Meinung der »Rechten« zustimmen, die als Einzige vor genau dieser Destabilisierung durch importierte Kriminalität und ethnische Konflikte gewarnt haben. Doch der jetzt ausgebrochen Migrantenkrieg in Dijon wurde über Twitter und WhatsApp geradezu live übertragen. Man sieht dort, wie sich der Tschetschenen-Mob über Twitter, beispielsweise über den Account al chechnya organisiert, sich in Marsch setzt und dann Gewalt und Chaos verbreitet.
Die alternativen Medien griffen diese Nachrichten auf und veröffentlichten sie, während sich die überbezahlten deutschen Mainstream-Medien einmal mehr blamierten. Man fragt sich, was die deutschen Qualitätsmedien stattdessen berichten; obwohl, mit »berichten« hat das Arbeiten von ARD, ZDF, Spiegel und Zeit nichts mehr gemein. Diese haben sich voll und ganz der Umerziehung der deutschen Bevölkerung verschrieben. Während Dijon brennt und marodierende Migrantenbanden mit scharfen Waffen die 155 000-Einwohner-Stadt in einen Kriegszustand versetzen, werden in der ZDF-Nachrichtensendung heute minutenlang deutsche, meist ältere Bürger vorgeführt, die sich nichts dabei denken, einen Mohrenkopf mit Mohrenkopf zu bezeichnen. Und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, SPD, der sich nicht einen Millimeter von seiner Sympathiebekundung für die linksextreme Antifa-Polizei-Hassband »Feine Sahne Fischfilet» distanziert hat, faselt stattdessen davon, dass es nicht ausreiche, nicht rassistisch zu sein, sondern man müsse »antirassistisch« sein. Den Hass vieler Islamisten, Salafisten und muslimischer Gangmitglieder auf die ungläubigen Deutschen, die nicht selten mit ihren hart erarbeiteten Steuergeldern deren Sozialleistungen bezahlen müssen, hat der Bundespräsident hingegen mit keinem Wort erwähnt. Da passt es ins desaströse Bild der Staatsmedien, dass sie sich mithilfe der Bundestagsparteien, außer der AfD, noch mehr an den Milliarden des GEZ-Zwangsbeitrages bereichern, der Öffentlichkeit den Migrantenkrieg von Dijon jedoch geradezu verheimlichen. Interviews mit den verängstigten wie wütenden Einwohnern sucht man bei den Massenmedien vergebens. Wegen nicht erwünschter Realitäten, die ihr linkes Weltbild widerlegen, werden sie zensiert.

Duisburger Clans drohen »Tötet alle Ungläubigen«
In der No-go-Area Duisburg-Marxloh führten aktuell die Festnahmen zweier polizeibekannten Intensivtäter (beide 18 Jahre alt!) aus dem libanesischen Clan-Milieu zur Zusammenrottung eines 200 Mann starken Mobs. Die Polizisten wurden von dem Arabermob angegangen und aufs Übelste beleidigt, bespuckt und mit dem Tode bedroht. Zu einer Verurteilung der Taten oder einer öffentlichen Solidaritätsbekundung mit den drangsalierten Polizisten durch Mitglieder der Bundesregierung kam es nicht. Auch den »Nachrichtensendungen« bei ARD und ZDF waren diese Vorkommnisse keine ausführliche Berichterstattung wert.
Per E-Mail erreichte währenddessen die folgende Kriegserklärung die Duisburger Polizei:
»Allahu Akbar, Duisburg-Marxloh ist unser Stadtteil (…) Wir verbieten allen Ungläubigen, unseren Stadtteil zu betreten. Alle Polizisten, Journalisten und auch andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt die radikale Scharia. Wir ha
ben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei und Russland beschafft. Allahu Akbar, tötet alle Ungläubigen.«
Im Gespräch mit Polizisten wird deutlich, dass die Anfänge solcher Migrantenkriege in Deutschland längst zu beobachten sind. Es ist nicht die Frage, ob Deutschlands Städte brennen werden, sondern lediglich wann.
Quelle: "Migrantenkrieg_Frankreich"
Akif Pirinçci: Das Einmaleins des Flüchtlings-Gedöns

Bevor ich zum Eigentlichen komme, zunächst ein Szenario, verbunden mit der Frage, ob es sich schlüssig anhört. Man stelle sich vor: Deutschland ist ein wohlhabendes Land irgendwo auf der Welt (jedenfalls war es vor Corona so).
Es ist aber nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die Deutschen fleißiger sind als andere Völker, insbesondere dysfunktionale, die Mehrheit sich ein Leben ohne Arbeit gar nicht vorstellen kann, nicht deshalb, weil dieses Volk immer noch technische Innovationen hervorbringt und 1A-Produkte für die ganze Welt produziert, nicht deshalb, weil fast alle sich an die Gesetze halten, und zwar weniger aus Angst vor staatlicher Vergeltung als aus der Einsicht darein, daß ohne einen Ordnungsrahmen irgendwann auch die eigene Existenz bedroht und vernichtet wäre, und nicht deshalb, weil die Menschen sich in Deutschland im Durchschnitt um ihren eigenen Scheiß kümmern und gucken, wie sie alleine klarkommen, anstatt völlig sinnlos und zeitverschwendend ihre Nachbarn zu kontrollieren, ob diese auch nach der Weltanschauung wie man selbst leben. Nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil … ja, weil es zufällig so ist.

Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil die meisten Deutschen sich von Religion und vom Aberglaube, deren willkürliche und menschenverachtende Regeln ein modernes, selbstbestimmtes und freiheitliches Leben konterkarieren, abgewandt haben, nicht deshalb, weil sie sich nicht darum scheren, was irgendwelche heilig sein sollende, bei Lichte betrachtet völlig irre Figuren vor Jahrtausenden mal über Frauen, Ficken und Gott und die Welt zum Besten gegeben haben, und sich nicht nach irrationalen Denkmustern richten, sondern weil es der Zufall so will.
Und Deutschland ist nicht deshalb ein wohlhabendes Land, weil der Durchschnitts-IQ der Deutschen immens höher ist, bis zu 25, ja, 40 Punkte höher, als der jener Menschen in unterentwickelten, rückschrittlichen, barbarischen und mörderischen Ländern, nicht deshalb, weil rationales und vorausschauendes Denken, das ab einem IQ von 90 beginnt und die Basis für zielgerichtetes Handeln und über den Tag hinaus, die Lern- und Merkfähigkeit, die Kombinationsgabe und das Vorstellungsvermögen bildet, automatisch Wohlstand erschafft, nicht deshalb, weil schlau und zurückgeblieben etwas mit der Unterschiedlichkeit von kognitiven Fähigkeiten etwas zu tun haben, nein, Deutschland ist deshalb ein wohlhabendes Land, weil es sich zufällig so ergeben hat.
Klingt all das schlüssig? Glaubt das jemand?
Sie fragen sich jetzt bestimmt, weshalb ich eine solch bekloppte Theorie auftische. Ganz einfach, weil man exakt mit dieser Theorie die illegal ins Land strömenden Versorgungsforderer einordnet und daraus ein nicht zu widersprechendes Dogma macht. Allerdings im umgekehrten Sinne!
Es ist die alte Alle-Menschen-sind-gleich-Theorie, die sozusagen in beide Richtungen funktioniert und die sogar ein kleines Kind mit dem Kopf schütteln lassen würde. Das heißt, ob es sich um ein wohlgeratenes Land handelt oder um ein nur notdürftig als Land ausstafiertes Scheißhaus, in dem ein Menschenleben eine derart bedeutende Rolle spielt wie das Leben von einer Küchenschabe, hat mit den darin lebenden Menschen, ihrem So-Sein rein gar nichts zu tun.

Der Durchschnitts-IQ einer Population, deren Affinität zum irrationalen Denken, deren Lern- und Arbeitsmentalität, deren in den Wahn ausgeuferte religiöse und abergläubige Scheißdreck-Denke, deren offen zur Schau gestellte Frauenverachtung und deren himmelschreiende Empathielosigkeit und Brutalität Menschen und Tieren gegenüber tangiert nicht im Geringsten den Grund, weshalb “sie” so sind, wie sie sind, und weshalb wir so sind, wie wir sind, und warum unser Land so aussieht, wie es aussieht, und warum ihre Länder so aussehen wie Kackhaufen. Denn: Es ist ja alles nur ein Zufall.
Die Versorgungsbewerber sind lediglich Opfer des Zufalls, sind halt zufällig im falschen Ort geboren. Ihr Dilemma, welches wir inzwischen zu unserem zu machen haben, wird sich laut dieses Dogmas angeblich in Luft auflösen, sobald sie in ein Land wechseln, nämlich in unseres, in dem Milch und Honig fließen, dann werden sie auch zufällige Deutsche. Wenn nicht sofort, so doch später.
Das funktioniert folgendermaßen: In den Ländern, woher diese Leute bzw. kräftige junge Männer kommen, ist die Durchschnitts-Bevölkerung per se völlig irre und in der Folge unproduktiv und nicht innovativ. Den ganzen Tag beschäftigt man sich mit drei Dingen.

Zum ersten mit Sinnen und Klagen darüber, daß irgendwer, irgendwelche ominösen Mächte, insbesondere aber der Westen und ganz besonders die Juden schuld an ihrer beschissenen Lage wären. In ihrer Vorstellung ist die Erlangung von Wohlstand nur durch eine Schenkung oder durch kleine und große Betrügereien möglich, aber auf keinen Fall durch eigene Anstrengung. In allen diesen Ländern gibt es einen variierenden Spruch für diese Geisteshaltung. Doch in allen Sprüchen kommt zum Ausdruck, daß jemand einen verbrecherischen Trick, eine List oder eine Intrige angewandt haben muß, wenn er mehr besitzt als andere. Der Gedanke, daß jemand durch harte Arbeit oder durch das entbehrungsreiche Erlernen einer Qualifikation zu diesem Mehr gekommen ist, ist unbekannt. Ein Werktätiger nach unseren Maßstäben ist nach dieser Denke entweder ein bemitleidenswerter, sklavenähnlicher Tropf oder ein Trottel.
Beruf und Arbeit basieren auf dem Learning-by-doing-Prinzip und besitzen keine wirkliche Substanz. So kann es kommen, daß ein Automechaniker nächste Woche Friseur ist und übernächste Woche Straßenhändler. Da das vorausschauende Denken fehlt und somit auch die Einsicht, eine Sache hundertprozentig kompetent und nicht halb und halbherzig zu betreiben, um die Qualität zu verbessern und so für die Zukunft gewappnet zu sein, erschließt sich der Sinn einer Ausbildung nicht, weil man in der Zeit eben nicht gleichzeitig Automechaniker, Friseur und Straßenhändler sein kann. Notfalls kann man sich selbst als Analphabet einen Universitätsabschluß auch kaufen.

Die zweite Lieblingsbeschäftigung dieser Leute dort ist das komplett nutzlose und krankhafte Geschisse um irgendwelchen Gottes-Schwachsinn und dessen Regeln, Verbote, Rituale, Wer-mit-wem-ficken-darf-und-wann-und-ob-überhaupt-Bestimmungen und die zwanghafte Zeugung von Haß gegenüber diejenigen, die einen anderen Lifestyle praktizieren. In der Folge kommt es ununterbrochen zu Aggressionsausbrüchen, kriegerischen Auseinandersetzungen oder zu handfesten Kriegen, da solch eine irrationale Lebensweise selbstredend kein Wohlstand schafft und die wirtschaftliche Drangsal sich ein blutiges Ventil sucht.
Ob Afghanistan oder Syrien oder irgendein anderes primitives Land, die eigentliche Ursache dafür zu finden, weshalb sich die Menschen in diesen Gegenden immerzu gegenseitig totschlagen und warum andauernd Elend herrscht, ist aussichtslos und gleicht der Ursachenforschung einer Schulhofschlägerei – da weiß man auch nie, wer angefangen hat. Der wahre Grund ist jedoch einerseits ein kollektiver Dachschaden, andererseits schlicht und einfach das Fehlen von ein paar IQ-Punkten.
Nun könnte man sagen, diese Leute sind halt tief religiös wie bei uns die Menschen im Mittelalter und daher etwas zurückgeblieben. Völlig falsche Annahme! Die “weißen” Menschen im Mittelalter waren von der Welt abgeschnitten. Fast alle konnten nicht lesen und schreiben, alle besaßen keinen Fernseher, kein Internet, keine Handys, keine Verwandte im Ausland, mit einem Wort nicht die Hyper-Kommunikation wie heute.
Und das ist der springende Punkt, sie besaßen keinen Vergleich zu Ländern und Wertesystemen, in denen Menschen das diametral gegenteilige bzw. gottlose Lebensmodell pflegten als man selber und trotzdem tausendmal wirtschaftlich besser dastanden und viel erfüllter lebten. Eine Religion ist solange eine Religion, solange sie sich nicht an der sichtbaren und meßbaren Realität bricht. Ansonsten ist es eine Geisteskrankheit wie jede andere Geisteskrankheit.
Das gilt auch für politische Systeme. Der kommunistische Ostblock ist letzten Endes keineswegs wegen seiner idiotischen Ideologie zusammengebrochen, nein, bei einer lückenlosen Abschottung hätten seine Bevölkerungen bis zum Gras-Fressen durchgehalten, siehe Nordkorea. Er ist gescheitert, weil die Menschen in diesen Ländern stets den Vergleich mit dem um Längen überlegenen Westen hatten. Doch wenn man den Vergleich zum Erfolgsmodell kennt und trotzdem wie ein Blöder an seinem Mittelalter festhält, ist nicht mehr zu retten.

Der dritte Punkt schließlich ist das verhängnisvolle Kollidieren des Machotums mit der Demographie: Ficken allein reicht nicht, die Frau muß auch noch unbedingt dickgemacht werden, im Idealfall mehrere Frauen. Die Mär westlicher Dritte-Welt-Schwindler, daß der Kinderreichtum unterentwickelter Länder eine Art Altersversorgung für die Eltern durch die später erwachsenen Kinder darstelle, ist nichts weiter als eine Mär. Mangels vorausschauenden Denkens sind diese Leute gar nicht in der Lage, solche abstrakten Berechnungen anzustellen. Vielmehr stellen viele Kinder für den Mann eine Potenzdemonstration für andere Männer dar und eine Machtdemonstration für alle, daß man die Frau/en im Griff hat. Je mehr dicke Frauenbäuche, je mehr Kinder, desto höher steigt Mann auf der Macho-Prestigeleiter. Und wenn man durch die vielen Kinder in Armut gerät, so trägt man nicht das zum Beömmeln anregende Stigma eines karnickelhaften Verhaltens, im Gegenteil, man ist eine von aller Welt zu bemitleidende arme “Großfamilie”. Da ruft niemand “Da hättest du weniger ficken sollen, du Doof!”
Womit wir wieder am Anfang dieses Textes wären, nämlich dem allgegenwärtigen und inflationären Zufall. Es wird in unserem Lande bzw. von den an der Umvolkung profitierenden Stellen folgende Erklärung verlautbart: Das alles mag ja so sein, aber die Flüchtilanten und andere millionenfachen Ausländer, die seit Jahrzehnten auf Kosten des deutschen Steuerzahlers bei uns leben, gehören einer anderen Spezies an. Sie haben ursprünglich in ihren Heimaten eigentlich wie Deutsche gelebt, gedacht und gehandelt, sie besaßen keine “Eigenart”, gehörten praktisch einer abgesonderten unschuldigen Enklave an. Jetzt plötzlich aber ist in ihren Shitholes eine Katastrophe ausgebrochen, ein Krieg vielleicht, jedenfalls eine urplötzlich angezettelte Schlachterei von bösen Menschen, für die sie nix können. Kurz, es ist eine “Fluchtursache” entstanden. Bevor diese entstand, waren sie und ihre Lebensweise jedoch total “normal”. Sie waren wie wir, bloß ohne Currywurst.
Das ist natürlich Bullshit, denn die Fluchtursache dieser “Flüchtlinge” sind, wie ich es oben aufgezählt habe, keine Geringeren als sie selbst, ihre kognitive Beschaffenheit, ihre irrationale Denke, ihr vorzivilisiertes Handeln, ihr Unvermögen und ihr Haß, einfach ihr So-Sein: Sowas kommt von sowas.

Selbstverständlich mag unter ihnen einige geben, die tatsächliche Opfer sind wie wir auch gelegentlich Opfer von Ihresgleichen werden. Und selbstverständlich rede ich hier vom Durchschnitt und nicht von einem Steve Jobs, der einen syrischen Vater hatte. Doch der Durchschnitt herrscht über die Masse, nicht der Einzelne.
Was aber erwarten diese Menschen, die lange und teils gefährliche Reisen unternommen haben, um unbedingt hier bei uns ihr Restleben zu verbringen?
Zunächst einmal sei aufgezählt, was sie auf keinen Fall erwarten und sich wünschen. Um das zu verstehen, hilft es, sich in Gedanken in ein modernes Freizeitcenter zu versetzen, in dem die Besucher sich diese klobigen elektronischen Brillen aufsetzen und in phantastische virtuelle Welten hineintauchen. Alles wirkt echt, so echt und aufregend, daß man es bei diesen holographischen Abenteuern bisweilen mit wirklicher Angst zu tun bekommt oder sich tatsächlich in der Schwerelosigkeit wähnt.
Dennoch weiß man im Hinterkopf immer, daß in Wahrheit alles eine Simulation ist, daß keine echte Gefahr droht, daß man dieses Abenteuerland im selben körperlichen und psychischen Zustand wieder verlassen wird wie man hineingekommen ist.
Und exakt das erwarten und erhoffen sich die “Neubürger” durch die Übersiedlung in ihr gelobtes Land nicht, nämlich daß sich durch den Wechsel irgend etwas an ihnen selbst ändert. Selbst das Essen nicht, das sie geschenkt bekommen, muß landestypisch und nach ihren religiösen Reinheitsgeboten zubereitet werden. Und auch ihr religiöser Knall, dem sie ihre mißliche Lage an erster Stelle verdanken, muß in der gleichen Intensität, um nicht zu sagen Aggressivität wie ehedem schön weiter gepflegt werden. Nicht einmal die neue Landessprache ist für sie von Interesse und Bedeutung.
Lediglich das Außen, ihre Lebensbedingungen sollen sich ändern bzw. verbessern bzw. sich auf eine magische Art und Weise augenblicklich auf das Niveau des eigentlich von ihnen gehaßten weißen Menschen heben, wie sie es in ihrer Heimat immer im Fernsehen oder auf ihren Handys gesehen haben.
Entgegen der öffentlich verbreiteten Lüge des grün-linken Willkommens-Kartells wissen sie über uns, unsere Lebensart, Gepflogenheiten, unser Rechtssystem und unsere finanziellen Verhältnisse en détail Bescheid. Insbesondere aber kennen sie sich mit unserem Religionsfreiheit-Ding bestens aus, das wir rigoroser handhaben als in ihren Ländern, obwohl wir mehrheitlich areligiös sind.
Unter Arbeit stellen sie sich keine wirkliche Arbeit vor, sondern so etwas wie sich ab und zu “Verdingen”, und das auch nur, wenn wir die optimalen Grundlagen dafür schaffen und sie nett fragen, ob sie damit auch einverstanden sind.
Sie wissen, daß der Ausländer hierzulande einen Heiligenstatus genießt, unberührbar ist, wissen, daß gefühlt 90 Prozent aller Pressemeldungen in Wahrheit kostenlose Reklame für sie darstellt und der deutsche Staat verpflichtet ist, den Ausländer viel, viel mehr als seine eigenen Bürger mit allem Lebensnotwendigen auszustatten, ihm sogar eine Wohnung, gar ein Haus zu bauen und ihm ein monatliches Salär fürs Nichtstun auszuzahlen.
Und sie wissen, daß die überwältigende Mehrheit der Deutschen dieses weltwundergleiche Phänomen, das es in der Geschichte der Menschheit noch niemals gegeben hat, begrüßt und jeden aus der Gesellschaft ausschließt, der es kritisiert.
In ihren Heimaten wäre ein Sexualleben für diese meist völlig ungebildeten Männer ein Ding der Unmöglichkeit, da dort freie Liebe verboten ist und ihnen für eine Heirat, die dort im wahrsten Sinne des Wortes einem Kuhhandel gleich kommt, die Ressourcen fehlen. Gleichzeitig wissen sie jedoch, daß sich bei uns früher oder später eine dumme einheimische Pflaume finden lassen wird, die sie in den Garten der Lüste überführt.
Ebenso wissen sie, daß sie hier ungestraft Verbrechen begehen können, für die man sie in ihren Herkunftsländern zumindest ein bißchen geköpft hätte.
Und sie wissen, daß sie dieses Spiel bis an ihr Lebensende treiben können. Dafür sorgt schon ihr ebenfalls von den Deutschen bezahlter Anwalt.
Das alles wissen sie. Aber eins wissen sie nicht, nämlich den wahren Grund, weshalb für sie jeder Tag Weihnachten ist, an dem man sie immer und immer wieder beschert und beschenkt werden, und wieso man ihnen alles durchgehen läßt. Wie oben erwähnt glauben auch sie nämlich an den Zufall und sagen sich “Das ist halt so, die sind halt so”.
Sie können sich nicht vorstellen, daß ein Staat, ein ganzes Volk unter einer fetischhaften Zwangsneurose leidet, die man ihm von klein auf ins Hirn gehämmert, besser geschissen hat, daß dieses Volk längst unrettbar verrückt geworden ist.
Die Versorgungsbewerber mögen vielleicht bauernschlau sein, aber selbst bei ihnen reicht die Vorstellungskraft nicht aus, um zu begreifen, daß das deutsche Volk tatsächlich glaubt, diese Perversion des Humanismus sei so etwas wie eine Naturgewalt, die Grundbedürfnisse eines Körpers, wie Essen und Trinken und die suizidale Überfremdung eines Volkes das nahrhafteste Nahrungsmittel. Sie können sich nicht einmal in ihren absurdesten Träumen vorstellen, daß die Deutschen felsenfest davon überzeugt sind, selbst um den Preis der eigenen Vernichtung nicht nur allen Menschen dieser Welt die eigenen Ressourcen zur Verfügung stellen zu müssen, sondern auch ihr Land und ihre eigene Existenz, restlos!
Für ein Umdenken ist es aber zu spät, die krankhaften Synapsen sind inzwischen in der geschilderten Weise unlösbar miteinander verlötet.
Einige Naive, die sich für besonders schlau halten, sind der Meinung, daß das Problem sich mit der Corona-Krise und der sich ihr anschließenden Wirtschaftskatastrophe von selbst erledigen, das Fieber des deutschen Liebeskranken zum unproduktiven und destruktiven Ausländer automatisch sinken würde, weil dann einfach kein Geld mehr für die Letzteren da sein wird. Was für eine Verblendung!
Der Nun-sind-sie-halt-da-Ausländer ist längst ein Angestellter und Beamter dieses von Ausländern nur so infiltrierten Drecksstaates geworden, der lieber das eigene Volk über die Klinge springen lassen würde, als von seiner Ausländer-Sucht je wieder wegzukommen. Man lese zwischen den Zeilen und beachte, welche Aktivitäten im Schatten von Corona an Hereinholungen, auch geheimen Hereinholungen bei Nacht und Nebel für die neuen Herren des Landes betrieben worden sind und immer weiter betrieben werden.
Und eher kotzt das Pferd, als daß dieser syrische Herr bei seiner Berufung, nämlich der Sexualpflege seiner diversen Stuten und der Zeugung von lauter kleinen Lieblingen der deutschen Zwangsgestörten, nicht von dem wenig verbliebenen Steuergeld alimentiert wird. Und genauso wie richtige Staatsangestellte und Beamte in der Corona und nach Corona zuerst an den Steuergeldtrog dürfen, werden auch die zwangsquartierten “Gäste” zuerst den Löffel, besser die Kelle erhalten. Man möge weiterträumen – oder besser frühzeitig ableben. Ganz ohne Corona.

Quelle: "FLÜCHTLINGE"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 19.06.2020 18:10:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 19.06.2020 18:10
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