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"ERDOGAN"

"ERDOGAN"

22.06.2020 20:31

Wer diesen Krieg führt haben bereits Millionen Bürger auf Handyvideos in den sozialen Netzwerken gesehen. Der überwiegende Anteil der Gewalttäter weist augenscheinlich einen »südländischen«, sprich einen türkisch-arabischen Migrationshintergrund auf.
Es existieren Videobilder wie so eine Männerhorde »Allahu Akbar« brüllend und randalierend durch die Stuttgarter Innenstadt zieht. Politik und Medien betreiben trotz dieser eindeutigen Faktenlage eine unerträgliche Relativierung dieser »bürgerkriegsähnlichen Zustände«, als »laue Sommernächte« in Stuttgart, so der grüne OB Fritz Kuhn. Zudem versuchen die Eliten panisch eine Lügengeschichte von Ausschreitungen durch eine »Party- und Eventszene« zu kreieren. (Stefan Schubert)
"Die umstrittene Verfassungsrichterin Barbara Borchardt hat sich als SED-Bürgermeisterin in der DDR mit einem Immobiliendeal selbst bereichert.
Mitte April 1981 saßen Hermann und Gisela Göhler und die SED-Bürgermeisterin von Groß Daberkow ganz eng beieinander. In Göhlers Moskwitsch fuhr das Trio aus dem Dorf ins rund acht Kilometer entfernte Städtchen Strasburg. In der dortigen DDR-Kommunalverwaltung stand eine Formalität an. Das Haus der Göhlers sollte an die Gemeinde übertragen werden. Deshalb musste die Bürgermeisterin dabei sein.
Die Göhlers hatten Jahre des Kampfes und der Repressalien hinter sich. 1977 hatte das Ehepaar einen Ausreiseantrag in den Westen gestellt. Bald sollte es endlich so weit sein, und es mussten noch einige Dinge geregelt werden - so auch die Frage, was aus ihrem Einfamilienhaus wird.
(FOCUS_online)
rjh


Migrantenkrieg in Stuttgart: Mainstream belügt Öffentlichkeit


Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg sprach in einer ersten Reaktion auf die Stuttgarter Ereignisse von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«. Im Netz geht zudem aktuell die Sprachnachricht eines mutmaßlich am Einsatz beteiligten Polizisten viral, die auch der Autor dieser Zeilen als authentisch einstuft. Der zutiefst konsternierte Beamte benutzt mehrfach die Worte: »Das ist Krieg!«

Erst vor wenigen Tagen, exakt am 9. Juni, veröffentlichte ich den Artikel Rassenkrawalle, Plünderungen, Antifa-Terror: Werden die Städte unbewohnbar? auf KOPP Report. In dem Artikel wird der Umstand belegt, dass besonders in den Städten, die von linken Parteien und Politikern regiert werden, der Hass und die Gewalt der Mobs vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Die Polizei wird dort zurückgehalten – mitunter am konsequenten Eingreifen gehindert – um Bürger und deren Eigentum zu schützen. Statt urbanem Lebensgefühl drohen die Innenstädte zu rechtlosen Zonen zu mutieren. Erst in Amerika, dann in Teilen Europas und schlussendlich auch in Deutschland sind die Vorboten so zahlreich und eindringlich, dass der Niedergang der Metropolen unabwendbar zu sein scheint, heißt es dort.
Nach der »Katastrophen-Metropole« Berlin und dem Antifa-Brennpunkt Hamburg, reiht sich nun auch Stuttgart in das linksgrüne Städte-Chaos ein. Neben dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn, einem Grünen, ist auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiterer Grüner, in der Landeshauptstadt Stuttgart politisch verantwortlich. Diese Hintergründe sind kein Zufall, sondern bilden eine besorgniserregende Allianz. Der durch die Rassenkrawalle in den USA ausgelöste Polizeihass wurde und wird vom linksgrünen Milieu nur allzu bereitwillig aufgenommen und in Deutschland verbreitet. Sei es durch einen linksextremen, menschenverachtenden Artikel in der taz, durch die Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah, oder durch das Bekenntnis zur linksterroristischen Antifa der peinlichsten aller SPD-Vorsitzenden, Saskia Esken.
Dieser, durch das linksgrüne Milieu gepredigte Polizeihass und deren Dauerkampagnen, für die sich selbstredend auch ARD, ZDF, Spiegel, Zeit und Süddeutsche nicht zu schade sind, haben die gesamte Institution Polizei schwer und nachhaltig beschädigt – wenn nicht gar irreparabel zerstört.
Kölner Sex-Mob zu Silvester und die Stuttgarter Parallelen
Wie man aus Berichten von Stuttgartern Bürgern entnehmen kann, lungern bereits seit Wochen hunderte Männer in den Abend- und Nachtstunden, besonders an den Wochenenden, im Stuttgarter Schlossgarten, der direkt an die Innenstadt grenzt, herum und konsumieren Alkohol und Drogen und belästigen dort auch Frauen.
Nach den Zeugenaussagen ist dafür hauptsächlich der gleiche Personenkreis verantwortlich, der auch beim berüchtigten Kölner Sex-Mob in der Silvesternacht die größte Tätergruppe stellte: Männer und »Flüchtlinge« aus zumeist muslimischen Herkunftsstaaten. Die grünlinke Stadt- wie Landesführung ist aus Gründen der politischen Korrektheit tatenlos geblieben und die Polizeiführung und jeder Polizist durch die Rassismus-Hysterie so verunsichert, dass gegen auffällige Migrantengruppen nicht mehr konsequent eingeschritten wird.
Während die Mainstream-Medien so dreist sind und die Mär von »Kleingruppen« von Teenagern weiterhin verbreiten, sieht man den sozialen Netzwerken Bilder von einem Mob bestehend aus zum Teil mehreren Hundert Männern. Ganz eifrig beeilen sich die Umerziehungsjournalisten zu verbreiten, dass sich auch Deutsche unter den 24 Festgenommenen befinden. Mal abgesehen davon, dass diese 24 Täter schlicht zu blöd waren nach dem Randalieren und/oder Plündern schnell genug zu flüchten, stellen lediglich 24 Festnahmen bei stundenlangen »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« einen staatlichen Offenbarungseid sowie einhergehenden Kontrollverlust über eine 635.000 Einwohner zählende Groß- wie Landeshauptstadt dar.
Wann treten Polizeipräsident und Innenminister zurück?
Eine Frage stellt sich darum ohne jeglichen Zweifel: Wann treten der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz und der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) zurück oder werden schlicht entlassen? Übrigens, Thomas Strobl ist mit Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter vom CDU-Mann der schwarzen Kassen, Wolfgang Schäuble. Und um das inzestuöse Verhalten von Staatsmedien und Regierungspolitik zu komplementieren, ist Christine Strobl, seit Jahrzehnten selbst CDU-Mitglied, Programmchefin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film und verwaltet ein Budget von bis 400 Millionen Euro, das aus dem GEZ-Zwangsbeitrag stammt.

Doch, zurück zu den 24 Festnahmen, die Fakten zu deren Herkunft lauten: 12 Ausländer, unter anderem aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Bosnien und 12 Deutsche, darunter werden bei drei schon ein Migrationshintergrund angegeben. Die zahlreichen Internetvideos belegen den dominanten Anteil von südländischen, türkisch-arabischen Männern; doch der Mainstream schreibt weiterhin von »jungen Männern«, »Menschen«, »Kleingruppen« und Akteuren einer sogenannten »Party- und Eventszene«.
Als löbliche Ausnahme sei an dieser Stelle, die ansonsten regierungskonforme Merkel-Bild genannt, die Ross und Reiter benennt und auch das Video des Allahu Akbar-Mobs verbreitet. Bis jetzt liegen die Zahlen bei 19 verletzten Polizisten und 40 zerstörten und/oder geplünderten Geschäften.
Die polizeifeindliche Hetze im Mainstream und deren verbreitete Rassismus-Hysterie sorgen nun für amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Stuttgart war und wird kein Einzelfall bleiben. Importierte Gewalt und ethnische Konflikte, sowie eine durch linken Polizeihass vollkommen demontierte Polizei, werden zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands führen.

Quelle: "Linke_RANDALE"
Palästinenser in der Türkei: Was Erdogan sagt und was Erdogan tut (von Khaled Abu Toameh)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan brilliert mit seinen Erklärungen zur Unterstützung der Palästinenser. Sein Handeln legt jedoch eine ganz andere Haltung gegenüber der Notlage Tausender palästinensischer Flüchtlinge nahe, die in den vergangenen zwei Jahren aus Syrien in die Türkei geflohen sind.
Zunächst einmal erkennt Erdoğan diese Flüchtlinge nicht einmal als Palästinenser an – obwohl sie Ausweise des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) sowie andere Dokumente mit sich führen, die sie als Palästinenser kennzeichnen.
Erdoğan betrachtet diese Flüchtlinge als Syrer und nicht als Palästinenser, weil sie aus Syrien kamen und ihre provisorischen Reisedokumente entweder von der syrischen Regierung oder von der UNRWA ausgestellt wurden.
Dennoch hat Erdoğan vor kurzem mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas telefoniert und ihm die "Solidarität" der Türkei mit der palästinensischen Sache zugesichert. Berichten zufolge soll Erdoğan Abbas gesagt haben, dass die Türkei die Palästinenser weiterhin in "allen Bereichen" unterstützen werde.

Erdoğan hat sich lange mit seiner Unterstützung für die Hamas gebrüstet und gesagt, dass er sie nicht als terroristische Organisation betrachtet. "Die Hamas", so Erdoğan bei einem offiziellen Besuch in London im Mai 2018, "ist eine der Widerstandsbewegungen, die sich für die Befreiung der besetzten Gebiete der Palästinenser einsetzen".
In einer Videobotschaft vom 24. Mai anlässlich des muslimischen Festes von Eid al-Fitr wiederholte Erdoğan die Unterstützung der Türkei für die Palästinenser. "Wir werden nicht zulassen, dass das palästinensische Land jemand anderem angeboten wird", sagte er und bezog sich dabei auf die Absicht Israels, die Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auszudehnen. "Letzte Woche wurden wir Zeuge, wie ein neues Besatzungs- und Annexionsprojekt, das die Souveränität Palästinas und das Völkerrecht missachtet, von Israel in Gang gesetzt wurde".
Im September 2019 hielt Erdoğan eine weitere leidenschaftliche pro-palästinensische Rede vor der UN-Generalversammlung. "Die Türkei wird dem unterdrückten palästinensischen Volk weiterhin zur Seite stehen, so wie sie es bis heute immer getan hat", sagte er, als er erneut Hass gegen Israel und dessen Regierung verkündete.
Erdoğan gelang es sogar, den ehemaligen Hamas-Führer Khaled Mashaal zu beeindrucken, der ihm in einem Brief dafür dankte, dass er "im Namen aller verfolgten Muslime in der Welt" gesprochen habe.
Als Erdoğan bei den Parlamentswahlen 2018 als Präsident der Türkei wiedergewählt wurde, beglückwünschten ihn viele Palästinenser, darunter Abbas- und Hamas-Führer, umgehend zu seinem Sieg.
Izzat al-Risheq, ein Mitglied des "politischen Büros" der Hamas, äusserte die Hoffnung, dass Erdoğans Erfolg die türkische Unterstützung für die Palästinenser verstärken würde. Ein anderer Hamas-Beamter, Hazem Qassem, sagte:


"Die Hamas gratuliert Erdoğan zum Erfolg des demokratischen Experiments und zum Gewinn der Präsidentschaftswahlen. Die Hamas will Beziehungen zu regionalen Ländern wie der Türkei aufbauen und möchte, dass sie sich zum Recht des palästinensischen Volkes bekennt, der israelischen Aggression entgegenzutreten."
Erdoğan hat durchaus einige Palästinenser unterstützt – vor allem die Hamas und ihre palästinensischen Führer, von denen einige in der Türkei leben.
Ein Bericht in der britischen Tageszeitung The Telegraph vom Dezember 2019 enthüllte, dass Erdoğan "Gastgeber" für die Hamas war. Von der Türkei aus habe die palästinensische Terrorgruppe, so der Bericht, Anschläge gegen Israel geplant.
Zu den Aktivitäten der Hamas, so der Bericht, gehörten Bemühungen, Selbstmordattentäter zu rekrutieren – mit einer Belohnung von 20.000 Dollar, die den Familien der Terroristen versprochen wurde – und hochrangige israelische Offizielle zu ermorden.
In den vergangenen zwei Jahren haben mehrere Hamas-Delegationen die Türkei besucht, um sich mit Erdoğan und hochrangigen türkischen Regierungsfunktionären zu treffen.
Während Erdoğan ein Lippenbekenntnis zur palästinensischen Sache ablegt und die Hamas lobt, die von den USA, der EU, Kanada und Australien als terroristische Gruppe bezeichnet wird, klagen palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien in die Türkei geflohen sind, über Diskriminierung und Misshandlung durch die türkischen Behörden.
Während er sich selbst als Verteidiger der Palästinenser und der islamischen Stätten in Jerusalem darstellt, beraubt Erdoğan gleichzeitig Tausende palästinensischer Flüchtlinge ihrer Grundrechte, einschliesslich des Zugangs zu Bildung und medizinischer Versorgung.
Kürzlich starteten palästinensische Aktivisten eine Kampagne, um zu versuchen, die rechtlichen Probleme palästinensischer Flüchtlinge in der Türkei zu lösen. Die Aktivisten sagten, dass palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien geflohen sind, sich alle zwei Wochen bei den türkischen Sicherheitsbehörden melden müssen. Die türkischen Behörden, so beschwerten sich die Aktivisten, weigerten sich, offizielle Dokumente für palästinensische Kinder auszustellen, deren Eltern es versäumt haben, ihren rechtlichen Status im Land zu regeln. Infolgedessen wird den Kindern der Zugang zu Schulen und medizinischer Versorgung verweigert.
Palästinensischen Quellen zufolge gibt es in der Türkei etwa 10.000 palästinensische Flüchtlinge, die unter Diskriminierung leiden und unter schrecklichen Bedingungen leben.
Die grösste Überraschung für die palästinensischen Flüchtlinge kam jedoch, als sie feststellten, dass die türkischen Behörden sie als syrische Staatsbürger bezeichneten.
Durch die Registrierung als Syrer haben die türkischen Behörden die palästinensischen Flüchtlinge in eine unmögliche Lage gebracht. Wenn die türkischen Behörden später ihre Dokumente überprüfen und feststellen, dass sie palästinensische Pässe besitzen, obwohl sie als Syrer eingetragen sind, werden die Flüchtlinge der Fälschung beschuldigt und müssen mit Gefängnis oder Deportation rechnen.
Das Leiden der palästinensischen Flüchtlinge, die aus Syrien fliehen, beginnt in dem Moment, in dem sie an der Grenze zur Türkei ankommen, sagte Thuri Tamim, ein palästinensischer Flüchtling, dem Palestinian Refugees Portal, einer unabhängigen Website, die über Nachrichten im Zusammenhang mit palästinensischen Flüchtlingen berichtet.

"Die meisten [der Palästinenser], die illegal in die Türkei eingereist sind, wurden von den türkischen Grenzsoldaten verhaftet. Als sie sich als Palästinenser auswiesen und ihren von der UNRWA ausgestellten Ausweis zeigten, wurden sie 30-45 Tage lang inhaftiert."
Tamim wies darauf hin, dass palästinensische Flüchtlinge, die aus Syrien in die Türkei geflüchtet sind, "rechtliche Marginalisierung" erfahren. Er und andere palästinensische Flüchtlinge sagten, sie fänden es bizarr, dass die türkischen Behörden palästinensische Flüchtlinge mit syrischen Dokumenten nicht als tatsächlich palästinensisch anerkennen.
Ein anderer palästinensischer Aktivist, Mohammed Omar, sagte, dass die türkischen Flüchtlingsgesetze das Leben für die Palästinenser unerträglich gemacht hätten. "Der palästinensische Pass kann nicht verwendet werden, um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, eine Wohnung zu mieten oder verschiedene Dienstleistungen wie Wasser, Gas und Elektrizität zu erhalten", beklagte Omar. Die Notlage der palästinensischen Flüchtlinge habe sich in den vergangenen Monaten, während der Coronavirus-Pandemie, nur noch verschärft.
Anstatt die vor dem Bürgerkrieg in Syrien fliehenden Palästinenser willkommen zu heissen, erniedrigt Erdoğan sie und versucht, sie ins Gefängnis zu werfen.
Wenn Erdoğan den Palästinensern wirklich helfen will, so sollte er damit beginnen seiner Regierung anzuordnen, die Verhaftung und Schikanierung palästinensischer Flüchtlinge einzustellen. Wenn er den Palästinensern wirklich helfen will, sollte er aufhören, Gastgeber und Goldesel für die Hamas zu spielen, die den Palästinensern nichts als Elend gebracht hat. Für Erdoğan sind die Palästinenser nur eine weitere Trumpfkarte, mit der er sein Ziel, der "Sultan aller Muslime" zu werden, zu erreichen versucht.

Quelle: "Palästina_ERDOGAN"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 22.06.2020 20:31:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 22.06.2020 20:31
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