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"WAFFEN"

"WAFFEN"

23.06.2020 20:07

Wer diesen Krieg führt haben bereits Millionen Bürger auf Handyvideos in den sozialen Netzwerken gesehen. Der überwiegende Anteil der Gewalttäter weist augenscheinlich einen »südländischen«, sprich einen türkisch-arabischen Migrationshintergrund auf.
Es existieren Videobilder wie so eine Männerhorde »Allahu Akbar« brüllend und randalierend durch die Stuttgarter Innenstadt zieht. Politik und Medien betreiben trotz dieser eindeutigen Faktenlage eine unerträgliche Relativierung dieser »bürgerkriegsähnlichen Zustände«, als »laue Sommernächte« in Stuttgart, so der grüne OB Fritz Kuhn. Zudem versuchen die Eliten panisch eine Lügengeschichte von Ausschreitungen durch eine »Party- und Eventszene« zu kreieren. (Stefan Schubert)
„Ungläubige Frauen, die im Dschihad (heiligen Krieg) gefangen genommen werden, gelten als Beute und daher können die Mudschaheddin (islamische Kämpfer) mit ihnen tun, was sie wollen“, predigte Hafiz Muhammad Zulkifal. Der Imam von Bergamo predigte und praktizierte zudem die Vorherrschaft der Scharia über das weltliche Recht. Tatsächlich verglich er sich bei einer Kontrolle mit der Polizei: „Ich mache dasselbe, was ihr tut! Zum Beispiel das Anhalten von Protestierern mit Schlagstöcken oder die Suche nach Menschen, die illegale Arbeit verrichten. Wir machen das auch! Sie arbeiten nach den Gesetzen des Staates, während wir nach den Gesetzen Allahs tätig sind!“
rjh


Migrantenkrieg in Stuttgart: Mainstream belügt Öffentlichkeit
Die SPD im Landtag von Baden-Württemberg sprach in einer ersten Reaktion auf die Stuttgarter Ereignisse von »bürgerkriegsähnlichen Zuständen«. Im Netz geht zudem aktuell die Sprachnachricht eines mutmaßlich am Einsatz beteiligten Polizisten viral, die auch der Autor dieser Zeilen als authentisch einstuft. Der zutiefst konsternierte Beamte benutzt mehrfach die Worte: »Das ist Krieg!«


Erst vor wenigen Tagen, exakt am 9. Juni, veröffentlichte ich den Artikel Rassenkrawalle, Plünderungen, Antifa-Terror: Werden die Städte unbewohnbar? auf KOPP Report. In dem Artikel wird der Umstand belegt, dass besonders in den Städten, die von linken Parteien und Politikern regiert werden, der Hass und die Gewalt der Mobs vollkommen außer Kontrolle geraten ist. Die Polizei wird dort zurückgehalten – mitunter am konsequenten Eingreifen gehindert – um Bürger und deren Eigentum zu schützen. Statt urbanem Lebensgefühl drohen die Innenstädte zu rechtlosen Zonen zu mutieren. Erst in Amerika, dann in Teilen Europas und schlussendlich auch in Deutschland sind die Vorboten so zahlreich und eindringlich, dass der Niedergang der Metropolen unabwendbar zu sein scheint, heißt es dort.
Nach der »Katastrophen-Metropole« Berlin und dem Antifa-Brennpunkt Hamburg, reiht sich nun auch Stuttgart in das linksgrüne Städte-Chaos ein. Neben dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn, einem Grünen, ist auch der Ministerpräsident Winfried Kretschmann, ein weiterer Grüner, in der Landeshauptstadt Stuttgart politisch verantwortlich. Diese Hintergründe sind kein Zufall, sondern bilden eine besorgniserregende Allianz. Der durch die Rassenkrawalle in den USA ausgelöste Polizeihass wurde und wird vom linksgrünen Milieu nur allzu bereitwillig aufgenommen und in Deutschland verbreitet. Sei es durch einen linksextremen, menschenverachtenden Artikel in der taz, durch die Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah, oder durch das Bekenntnis zur linksterroristischen Antifa der peinlichsten aller SPD-Vorsitzenden, Saskia Esken.
Dieser, durch das linksgrüne Milieu gepredigte Polizeihass und deren Dauerkampagnen, für die sich selbstredend auch ARD, ZDF, Spiegel, Zeit und Süddeutsche nicht zu schade sind, haben die gesamte Institution Polizei schwer und nachhaltig beschädigt – wenn nicht gar irreparabel zerstört.
Kölner Sex-Mob zu Silvester und die Stuttgarter Parallelen
Wie man aus Berichten von Stuttgartern Bürgern entnehmen kann, lungern bereits seit Wochen hunderte Männer in den Abend- und Nachtstunden, besonders an den Wochenenden, im Stuttgarter Schlossgarten, der direkt an die Innenstadt grenzt, herum und konsumieren Alkohol und Drogen und belästigen dort auch Frauen.
Nach den Zeugenaussagen ist dafür hauptsächlich der gleiche Personenkreis verantwortlich, der auch beim berüchtigten Kölner Sex-Mob in der Silvesternacht die größte Tätergruppe stellte: Männer und »Flüchtlinge« aus zumeist muslimischen Herkunftsstaaten. Die grünlinke Stadt- wie Landesführung ist aus Gründen der politischen Korrektheit tatenlos geblieben und die Polizeiführung und jeder Polizist durch die Rassismus-Hysterie so verunsichert, dass gegen auffällige Migrantengruppen nicht mehr konsequent eingeschritten wird.
Während die Mainstream-Medien so dreist sind und die Mär von »Kleingruppen« von Teenagern weiterhin verbreiten, sieht man den sozialen Netzwerken Bilder von einem Mob bestehend aus zum Teil mehreren Hundert Männern. Ganz eifrig beeilen sich die Umerziehungsjournalisten zu verbreiten, dass sich auch Deutsche unter den 24 Festgenommenen befinden. Mal abgesehen davon, dass diese 24 Täter schlicht zu blöd waren nach dem Randalieren und/oder Plündern schnell genug zu flüchten, stellen lediglich 24 Festnahmen bei stundenlangen »bürgerkriegsähnlichen Zuständen« einen staatlichen Offenbarungseid sowie einhergehenden Kontrollverlust über eine 635.000 Einwohner zählende Groß- wie Landeshauptstadt dar.
Wann treten Polizeipräsident und Innenminister zurück?
Eine Frage stellt sich darum ohne jeglichen Zweifel: Wann treten der Stuttgarter Polizeipräsident Franz Lutz und der Stuttgarter Innenminister Thomas Strobl (CDU) zurück oder werden schlicht entlassen? Übrigens, Thomas Strobl ist mit Christine Strobl verheiratet, der ältesten Tochter vom CDU-Mann der schwarzen Kassen, Wolfgang Schäuble. Und um das inzestuöse Verhalten von Staatsmedien und Regierungspolitik zu komplementieren, ist Christine Strobl, seit Jahrzehnten selbst CDU-Mitglied, Programmchefin der ARD-Einkaufs- und Produktionstochter Degeto Film und verwaltet ein Budget von bis 400 Millionen Euro, das aus dem GEZ-Zwangsbeitrag stammt.

Doch, zurück zu den 24 Festnahmen, die Fakten zu deren Herkunft lauten: 12 Ausländer, unter anderem aus Afghanistan, Irak, Iran, Somalia, Bosnien und 12 Deutsche, darunter werden bei drei schon ein Migrationshintergrund angegeben. Die zahlreichen Internetvideos belegen den dominanten Anteil von südländischen, türkisch-arabischen Männern; doch der Mainstream schreibt weiterhin von »jungen Männern«, »Menschen«, »Kleingruppen« und Akteuren einer sogenannten »Party- und Eventszene«. Als löbliche Ausnahme sei an dieser Stelle, die ansonsten regierungskonforme Merkel-Bild genannt, die Ross und Reiter benennt und auch das Video des Allahu Akbar-Mobs verbreitet. Bis jetzt liegen die Zahlen bei 19 verletzten Polizisten und 40 zerstörten und/oder geplünderten Geschäften.
Die polizeifeindliche Hetze im Mainstream und deren verbreitete Rassismus-Hysterie sorgen nun für amerikanische Verhältnisse in Deutschland. Stuttgart war und wird kein Einzelfall bleiben. Importierte Gewalt und ethnische Konflikte, sowie eine durch linken Polizeihass vollkommen demontierte Polizei, werden zu einer weiteren Destabilisierung Deutschlands führen.

Quelle: "BÜRGERKRIEG"
Noch mindestens 170.000 halbautomatische Waffen im Umlauf - Neuseeland: Verschärfte Waffengesetze führen zu mehr Schusswaffenkriminalität (Torsten Goß)

Am 15. März 2019 erschoss der Australier Brenton Tarrant bei Terroranschlägen auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch insgesamt 51 Menschen. 50 weitere wurden bei dem Attentat verletzt, einige davon schwer. Die Regierung Neuseelands unter Premierministerin Jacinda Ardern reagierte auf diesen Massenmord – dem opferreichsten in der Kriminalgeschichte des Landes seit 1943 – mit einer drastischen Verschärfung des bis dahin liberalen Waffenrechts.
Bereits unmittelbar nach der Bluttat wurde der Verkauf von Sturmgewehren und halbautomatischen Waffen verboten, später auch deren Besitz gesetzlich untersagt. Dasselbe galt für Bausätze, mit denen zivile Gewehre zu militärischen Waffen umgerüstet werden konnten.

Ferner wurde im Mai 2019 ein staatl. Waffenankaufsprogramm (Buy-Back) gestartet, das bis Dezember lief. Durch diese Initiative konnten knapp 48.000 Schusswaffen eingesammelt werden. Doch das Buy-Back-Programm war nur scheinbar ein Erfolg. Denn Schätzungen der Polizei zufolge befanden sich vor dem Anschlag bis zu 240.000 halbautomatische Waffen in privatem Besitz. Nach Angaben des Lobbyverbands Council of Licenced Firearm Owners (Colfo) sollen Ende letzten Jahres noch mindestens 170.000 im Umlauf gewesen sein. Colfo sieht deshalb die Bemühungen der Behörden, diese Waffen weitestgehend aus dem Verkehr zu ziehen, als gescheitert an. Viele Neuseeländer haben ihre Gewehre trotz des Verbots einfach behalten.
Wer nach dem Ende des Buy-Back-Programms erwischt wird, der muss neben dem Verlust seines Waffenscheins mit bis zu fünf Jahren Haft rechnen.


Waffengegner hatten erwartet, dass die verschärfte Gesetzeslage in Neuseeland zu einem deutlichen Rückgang des illegalen Schusswaffengebrauchs führen werde. Der Pazifikstaat wurde deshalb unmittelbar nach Bekanntwerden der restriktiven Maßnahmen als leuchtendes Vorbild für die Neuordnung der Waffengesetzgebung speziell in den USA gepriesen, dem einzigen Land weltweit, in dem das Recht auf Waffenbesitz in der Verfassung verankert ist
Doch diese Erwartung ist enttäuscht worden. Das zeigt die amtliche Polizeistatistik, deren Zahlen kürzlich von Radio New Zealand veröffentlicht worden sind. Danach wurden 2019 in Neuseeland so viele Tötungsdelikte mit Schusswaffen verübt, wie seit fast zehn Jahren nicht mehr.

Der bereits 2018 zu beobachtende Anstieg dieser Kriminalität setzte sich trotz der deutlich verschärften Gesetze im letzten Jahr fort. In 3.540 Fällen wurden Straftaten unter Einsatz von Schusswaffen verübt. 2019 beschlagnahmten die Behörden 1.263 illegale Schusswaffen, 50 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren.
Auffallend auch, dass die neuseeländische Polizei trotz dieser Entwicklung von ihren eigenen Dienstwaffen keinen häufigeren Gebrauch gemacht hat. Das ist allerdings wenig überraschend. Denn die Beamten kommen üblicherweise erst dann zum Ort des Geschehens, wenn das Verbrechen bereits begangen wurde und die Täter längst über alle Berge sind.
Das Beispiel Neuseeland bestätigt einmal mehr die auch in anderen Staaten gemachte Beobachtung, dass die Schusswaffenkriminalität steigt, sobald das Waffenrecht verschärft wird – und nicht etwa umgekehrt, wie von linker Seite gerne behauptet wird. Das ist auch nachvollziehbar. Denn Kriminelle halten sich nicht an Vorschriften, auch nicht an Waffengesetze, egal wie streng die sind. Sie wissen aber, dass ihre rechtstreuen Opfer weniger wehrhaft sind, wenn ihnen der Besitz einer Waffe zur Selbstverteidigung verboten ist oder erschwert wird.
Das Risiko für die Täter, die eigene Gesundheit oder gar das Leben bei einer Straftat zu riskieren, geht also zurück, was in der Folge zu einem Anstieg der Delinquenz und speziell der Gewaltverbrechen führt.
Diese Erfahrung macht nun auch Neuseeland.

Sollte die Regierung in Wellington an ihrer restriktiven Linie festhalten, ist für die Zukunft mit einer weiteren Zunahme der Kriminalität in dem südpazifischen Land zu rechnen.
Aus deutscher Sicht ist die Waffengesetzgebung Neuseelands trotz der jüngsten Verschärfungen immer noch sehr liberal.
Denn in Deutschland ist der Erwerb einer scharfen Schusswaffe nur unter engen Voraussetzungen gestattet und der Besitz an strenge Auflagen gebunden.
Als Alternative stehen dem rechtstreuen Bürger hierzulande nur freie Waffen zur Verfügung, von denen einige in der Abwehr von Angreifern allerdings sehr effektiv sind, wie der Experte T. C. A. Greilich in seinen Büchern zeigt.

Quelle: "Neuseeland_Waffengesetz"

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  • Erstellt von meineHeimat In der Kategorie Allgemein am 23.06.2020 20:07:00 Uhr

    zuletzt bearbeitet: 23.06.2020 20:07
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